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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ohnehin schon prachtvolles Kleinod in ganz neuem Glanz
Da ich diese Deluxe Edition, bestehend aus 2 CDs und 1 DVD über den britischen Amazon-Arm bestellt habe, bin ich bereits seit 2 Tagen im Besitz dieses wunderbaren Packages und habe vor allem den 2010 Stereo Mix von "Ommadawn Part 2" sozusagen im Dauerbetrieb.

Zunächst stellt sich natürlich die Frage, ob diese Ausgabe von Ommadawn sozusagen...
Veröffentlicht am 10. Juni 2010 von Coolio

versus
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verschlimmbessert
Die ursprüngliche Omadawn ist aufnahmetechnisch wirklich keine Freude. Vieles ist schlecht zu differenzieren. Nun war mir hier beim Probehören der neuen Omadawn schon aufgefallen, das am Anfang die Harfe viel deutlicher zu erkennen ist. Da dachte ich mir, wenn dass schon in dieser "Vorschau" besser klingt und die Rezensionen hier so begeistert sind... habe ich...
Veröffentlicht am 10. Februar 2011 von Hegel


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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ohnehin schon prachtvolles Kleinod in ganz neuem Glanz, 10. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Ommadawn (Deluxe Edition) (Audio CD)
Da ich diese Deluxe Edition, bestehend aus 2 CDs und 1 DVD über den britischen Amazon-Arm bestellt habe, bin ich bereits seit 2 Tagen im Besitz dieses wunderbaren Packages und habe vor allem den 2010 Stereo Mix von "Ommadawn Part 2" sozusagen im Dauerbetrieb.

Zunächst stellt sich natürlich die Frage, ob diese Ausgabe von Ommadawn sozusagen nötig ist, oder ob es sich um eine bloße Geldschneiderei der Plattenfirma handelt (auch "Tubuluar Bells" und "Hergest Rigde" sind von Mercury derartig neu aufgelegt worden), da man beispielsweise als Mike Oldfield - Fan ohnehin schon die ganzen (Original-)Alben zu Hause hat. In diesem Zusammenhang stellt sich zusätzlich die Frage, ob man ein solch musikalisches Kleinod wie "Ommadawn" (meiner Meinung nach das genialste Opus von Mike Oldfield) überhaupt noch veredeln und aufpolieren kann.
Kurz und bündig: Man kann, und es ist keine Geldschneiderei der Plattenfirma.

Zum Inhalt:

CD 1

Ommadawn und Ommadawn Part 2 (inklusive dem On Horseback), außerdem die Bonustracks "In Dulci Jubilo", "First Excursion", "Argiers" und "Portsmouth".
Vom Technischen her gibt es höchstens zu bemängeln, dass "On Horseback" nicht als eigener Track anwählbar ist. Es wäre praktisch gewesen, zumal dieser Track damals auch als eigene Single ausgekoppelt worden ist.
So gesehen wäre es sicherlich schön gewesen, wenn man diese Originalsingle als Zugabe auf die CD gepackt hätte, genauso wie es die "Ommadawn-Single" nicht auf die CD geschafft hat. Schade, wäre *die* Gelegenheit gewesen.
Dafür wurde als Zugabe das darauf gepackt, was man ohnehin schon längst hinreichend (unter anderem von der "Boxed") kennt, auch höre ich da keinerlei Veränderungen zu den früheren Versionen heraus. Schade.

Die 2010 Remixe klingen satt, kraftvoll, prächtig - einfach toll. Viele klangliche Nuancen wurden herausgearbeitet, verstärkt, aufpoliert. Ein fantastisches Klangerlebnis, das das gesamte Werk in hellem Glanz erstrahlen läßt. Besonders gut gefällt mir, daß man die Flöten nun viel deutlicher vernimmt. Mein persönlicher Favorit ist der sanfte Nachhall zwsichen "Ommadawn Part 2" und "On Horseback", der mir früher nie aufgefallen ist. Auch das "On Horseback" hat eine klangliche Aufwertung erfahren.

CD 2:

Hier befindet sich zum einen die Originalversion von 1975 (Stereo Mix), die ebenfalls klanglich überzeugt.
Herauszuheben ist da aber die "Lost Version", dererwillen man sich unbedingt diese, zugegeben, etwas kostspieligere Deluxe Edition, gönnen sollte.
Manche Passagen sprechen mich da sogar noch mehr an als schließlich die finale Fassung. Eine besondere Überraschung - die ich hier aber nicht verraten möchte - bietet der "African Drum" - Teil.

DVD:
Hier findet man die 2010er Remixe von Ommadawn im 5:1 Sound. Unterlegt sind diese mit ein paar wenigen (gab es wirklich nur die Bilder, die man aus der "Boxed" kennt?) sich immer wiederholenden Bilder.
Als Zugabe die beiden bekannten Videoclips "Portsmouth" und "In Dulci Jubilo", die man schon von der DVD-Compilation "Elements" kennt.

Fazit:
Bis auf die oben genannten "Mängel", die aber zu keinem ganzen Punktabzug reichen, eine gelungene Neuauflage eines zeitlosen Meistwerks Mike Oldfields, ein wahrer Ohrenschmaus und viel zu schade, um nur als Hintergrund-Musik zu laufen. Diese CD will angehört werden.
Absolute Kaufempfehlung.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oldfield's Reifezeugnis, 20. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ommadawn (Audio CD)
Ich verwende dieses Wort nur sehr selten, aber hierfür kenne ich kein besseres: GENIAL. War "Tubular Bells" ein unglaubliches Debut, für einen noch sehr jungen Musiker, dann ist "Ommadawn" sein Reifezeugnis. Part 1 gehört definitiv zum Besten, was die Musik des 20. Jahrhundert hervorgebracht hat. Eine solch brilliante Inszenierung aus wunderbaren Melodien, cleverer Dramaturgie und fesselnder Dynamik ist selbst Oldfield danach nie wieder gelungen. Die Wärme und Intensität des Gesammtklanges wäre mit digitaler Technologie so nie zu erreichen. Ein Meisterwerk, Klassiker - innovativ, perfekt und einzigartig...
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verschlimmbessert, 10. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ommadawn (Audio CD)
Die ursprüngliche Omadawn ist aufnahmetechnisch wirklich keine Freude. Vieles ist schlecht zu differenzieren. Nun war mir hier beim Probehören der neuen Omadawn schon aufgefallen, das am Anfang die Harfe viel deutlicher zu erkennen ist. Da dachte ich mir, wenn dass schon in dieser "Vorschau" besser klingt und die Rezensionen hier so begeistert sind... habe ich mir sie bestellt und habe damit promt einen alten Fehler wiederholt: Was hier auf Amazon im klanglich mangelhaften Vorhören besser klingt, sollte eigentlich Warnung genug sein, dass das auf einer guten Anlage nicht so ist...

Diese neue abgemischte Omadawn ist dramaturgisch um etliches schlechter als die Urversion. Akzente und dramaturgische Elemente in den Übergängen der einzelnen Abschnitte finden fast nicht mehr statt. Instrumente die einmal im Vordergrund standen fallen nun hinter(!) die Begleitinstromente zurück. Eine Keyboardbegleitung drängt sich beispielsweise vor die Soloflöte. Dramaturgisch ist überhaupt kein roter Faden zu erkennen. Scheinbar wahllos werden Instrumente nach vorne geholt und andere nach hinten gemischt. Was in der alten Version klar rüber kommt, säuft hier ab. Umgekehrt ist das nur selten der Fall. Diese Ausgabe der Omadawn hat mich derart genervt, dass ich sie unterbrechen musste, um keine schlechte Laune zu bekommen.
Manches mag auf dieser neuen Abmischung besser klingen, aber nur weil es gnadenlos nach vorne gemischt wurde. Der Gesamtmusik schadet das in den allermeisten Fällen, zumal etliches ruiniert wurde. So steht zum Beispiel einer deutlicher zu differenzierenden Harfe am Anfang eine kaum noch zu hörende Soloflöte im späteren Teil gegenüber.
Das wirklich einzige was für diese Ausgabe spricht ist das bessere Cover. Zu ergänzenden Fotos kommen auch die wieder hinzu, die (bei meiner) ursprünglichen CD gegeüber der LP fehlen.
Ansonsten rate ich zur alten Omadawnversion. Die ist klanglich zwar auch unbefriedigend, aber von der Dramaturgie tausend mal besser. Mein Eindruck ist, dass sich zwar der Meister selbst ans Mischpult gesetzt hat, sich aber überhaupt nicht mehr in das rückversetzen könnte, was er über dreißig Jahre früher mal bei der Erstabmischung empfand. Hier werden scheinbar wahllos die Instrumente umgruppiert und das Resultat ist ein dramaturgisches Durcheinander wie auf einem Bahnhof!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruhig und eingängig und genial, 28. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ommadawn (Audio CD)
Ommadawn ist nach Tubular Bells und Hergest Ridge die dritte
Veröffentichung von M. Oldfield. Wiederum ist es weitestgehend
Instrumentalmusik , wiederum sind es lange , durchgängige Stücke.
Dennoch gibt es Unterschiede zu "Tubular Bells".
Ommadawn Teil I wirkt einheitlicher, kompositorisch durchstruk-
turierter; die Folkelemente haben zugenommen, die Musik ist ab-
gerundeter, melodiöser, verträumter, allerdings auch überra-
schungsärmer als Tubular Bells. Im 2. Teil nimmt der Folkcharak-
ter (nach einem zunächst etwas experimentellen Einstieg) noch
zu, Dudelsack und Akustikgitarre treten hervor und münden in
ein mitreißendes, sehr tanzbares "Volksstück", bevor Oldfield
das Werk mit einem geradezu "süßen",absolut hitparadentauglichen
Folk-Popsong beschließt.
Besonders der zweite Part von Ommadawn mit seinen weitgehend
sehr melodiösen, teilweise songartig voneinader abgegrenzten
Teilen deutet bereits an, wohin Oldfield sich bei späteren
Werken wie "Five Miles Out", "Islands" , "Crises" oder "Platinum"
entwickeln wird: Werke, die zur Hälte aus langen Kompositionen
und zur anderen Hälfte aus jeweils mehreren, konventionell strukturierten (aber meist trotzdem genialen) Popsongs bestehen.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anleitung zur Weltenflucht, 26. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ommadawn (Audio CD)
Wie oft hab ich nun über die Jahre gerade die ersten 19 Minuten dieser Scheibe genossen? Und jedes mal aufs Neue entflieht das momentan Reale und andere Welten stellen sich ein. Welten voll wilder Kraft und zärtlicher Magie. Wie das gehen soll? Ganz einfach: Ein genialer Komponist strickt aus den Überlieferungen seiner Heimat ein akustisches Abbild großartiger Natur (in der auch von Zeit zu Zeit deren Bewohner zu Wort kommen). Urwüchsig, kraftvoll und magisch schön ziehen mich (immer wieder) Herrn Oldfields Gitarren in einen Strudel der Sinne und lassen (sicher nicht nur) mich am Höhepunkt des Werkes abheben.
Ach, vergeßt das Gesagte! Die Stimmung dieser Musik läßt sich nicht in Worte fassen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schaffenshöhepunkt, 27. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Ommadawn (Audio CD)
Es heißt, persönliche Krisen würden die größten Kunstwerke hervorbringen, und ein Blick in die Kunst- und Musikgeschichte beweist das auch. Aber warum so weit in die Vergangenheit schweifen? Auch dieses Album ist ein Beleg dafür. Der damals (noch) sehr junge und (schon) sehr erfolgreiche Mike Oldfield unternahm nach dem Erscheinen von "Ommadawn" einen Selbstmordversuch, und wenn man ehrlich ist, hört man der Musik auch eine gewisse Verzweiflung an. Aber immer wieder gibt es ruhige, friedliche Passagen, die "Ommadawn" dann letztendlich doch ins Optimistische, Lebensfrohe drehen. Auf und ab geht es in der zweiteiligen Mammutkomposition, am Ende von Teil zwei steigert sich die Dramatik und löst sich in einer beschwingten Tanzweise auf. Und wenn die verklungen ist, gibt's danach noch das vollends versöhnliche "On Horseback". Und so hinterlässt "Ommadawn" ein Gefühl von: egal, wie schrecklich alles ist, es geht irgendwie weiter, und letztendlich ist das Leben eben doch schön.
Kurz gesagt: ein Meisterwerk, dessen Klasse Oldfield danach nie wieder erreichte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein Meisterwerk, 24. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Ommadawn (Audio CD)
War "Tubular Bells" eher ein, wenn auch sehr teizvoller, Flickenteppich an Ideen und "Hergest Ridge" ein etwas uninspiriertes Nachfolgewerk, so hat Mike Oldfield mit "Ommadawn" mein Erachtens sein Meisterwerk abgeliefert.

Gute 40 Minuten musikalische Traumwelt ohne Spannungsverlust macht ihm so leicht keiner nach.

Für mich eines der gelungensten Alben aus dem Grenzbereich zwischen Rock, Folk und Chill-out, dass je das Licht der Welt erblickt hat.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lassen Sie sich in eine Märchenwelt entführen, 20. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Ommadawn (Audio CD)
Die Remastered-Ausgabe klingt zwar etwas differenzierter als die normale (CD)-Ausgabe, jedoch besitze ich eine ältere japanische Schallplattenpressung dieses Albums, zu der die Remastered-Version zu Wünschen übrig läßt. Damit möchte ich sagen, daß man sich scheinbar beim Mastering nicht viel Mühe gegeben hat. Für die Bewertung der Pressung daher nur vier Sterne, weil's sicher besser geht.
Mike Oldfields fünf Sterne Komposition bleibt aber über jeden Zweifel erhaben. Lassen Sie sich in eine Märchenwelt entführen! Mike Oldfield hat seiner musikalischen Phantasie freien Lauf gelassen. Und was immer er mit Ommadawn beschreiben wollte, er wird es getroffen haben. Wie schon mit Tubular Bells und Hergest Ridge gelingt es ihm, den Hörer in die Musik versinken zu lassen. Vorausgesetzt, man befreit sich von allen Vorstellungen, wie Musik zur Zeit zu klingen hat. Bekannte von mir aus jüngeren Generationen, die eher den aktuellen Oldfield kennen, konnten mit dieser Musik anfangs nicht so recht etwas anfangen, mir geht es umgekehrt. Seine Musik in den letzten Jahren klingt synthetisch und berechenbar - wenn selbstverständlich auch immer wieder kompositorisch Höchstleistungen vollbracht wurden - vielleicht ist es die Instrumentenwahl. Für einen Künstler ist es natürlich auch wichtig ein paar Semmeln zu verdienen und somit muß er seine Werke auch an den Kunden bringen, insofern muß die Musik auch allgemein gefällig klingen. (Was aber zeigt, das ein Mike Oldfield auch dies beherrscht. Er gehört mit Sicherheit in die vordersten Reihen der modernen Musikgeschichte).
Die meisten Instrumente von des Meisters Hand selbst geführt beginnt Ommadawn sehr lieblich, mit spärlicher Instrumentierung. Den Chor - von Beginn an - nimmt man Anfangs eventuell nur als harmonischen Klangteppich wahr, wie er heute höchstens noch mit Synthesizer eingespielt wird. Auf dieser weichen Landschaft zeichnen akustische Gitarren den Wegesrand und die Umgebung. Die Zeichnung wird dramatischer und der Hörer hat (wie so oft auf Ommadawn) die Möglichkeit sich auf die versteckte Virtuosität im Hintergrund zu konzentrieren oder sich von den schönen Melodien im Vordergrund tragen zu lassen. Mike Oldfield steigert kurz, um dann - mit dem Flötenspiel von seinem Bruder Terry unterstützt - in ein keltisch klingendes Traditional zu wechseln. Wieder etwas zurückgenommen geht die Reise weiter. Harmonisch, hölzern, warm und virtuos steigert sich der erste Teil letztlich mit klagend schreiender (typischer) "Oldfield"-Gitarre bis zum Höhepunkt, auf dem der Hörer stehen bleiben darf, und sich die Musik - nun reduziert auf Percussionsets - von ihm entfernt. Während man ihr noch nachschaut, beginnt der zweite Teil...
Das kurze, dritte Stück "On Horseback" erinnert vom Aufbau an ein Kinderlied, das einen leichten Abschluss bildet, bzw. früher daran erinnerte, daß die Schallplatte wieder umzudrehen war. Sie könnten diese Klänge mit Kopfhörer in einer Sommerwiese genießen und dem Wolkenspiel zusehen. Das passt gut zusammen.
Sollten Sie an dieser Musik Gefallen finden, dann hören Sie sich eventuell auch mal Oldfields Werke Hergest Ridge, Tubular Bells oder Incantations an.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ENDLICH REMASTERED !!!, 13. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Ommadawn (Audio CD)
Lange habe ich auf die überarbeitete Version von "Ommadawn" gewartet - für mich die schönste alle Mike Oldfield-CDs. Der Klang ist erheblich besser als auf der alten CD - kein Rauschen mehr zu hören !
Sorge hatte ich anfangs trotzdem, denn mein Player zeigte nur 2 Tracks an, obwohl bei der alten Version noch ein dritter Bonussong angehängt war. Die Sorge war allerdings unbegründet, denn der Song ist doch drauf, allerdings direkt an den zweiten Track angehängt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mike Oldfields Most Celtic, 12. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ommadawn (Audio CD)
Auch wenn "Ommadawn" Einflüsse anderer Musikstile aufweist (es wird z.B. auf Part 1 afrikanisch getrommelt), so bleibt dieses Album für mich trotzdem die Quintessenz der keltischen Seele Oldfields. Filigrane oder auch robuste Orchestration, die keine Sekunde aufgesetzt wirkt, verträumte, aber nicht kitschige Meldodien (selbst Oldfields Singsang am Ende von Part 2 wirkt nicht deplaziert)-das alles räumt "Ommadawn" eine Sonderstellung in Oldfields Schaffen ein.
Mir bleibt nicht anderes übrig, als die Höchstnote zu vergeben, verbunden mit einer strikten Kaufempfehlung für alle Freunde der (später aufkommenden) Weltmusik und keltischer Sounds im besonderen.
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Ommadawn
Ommadawn von Mike Oldfield (Audio CD - 2010)
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