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Kundenrezensionen

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am 26. Juni 2011
Für alle "Simple-Minds-Fans" beginnt derzeit tatsächlich ein zweiter musikalischer Frühling. Seitdem sich die Minds 2005 mit dem Album - Black & White - wieder zum Leben erweckten, kommt aus dem Hause Kerrs nur exzellente Feinkost. Bereits das Album - Graffiti Soul - überzeugte mich vollständig, und was Jim Kerr nur knapp ein Jahr später mit - Lostboy! - als Soloalbum vorlegt, ist alles andere als die Musik eines verlorenen Jungen; das ist "Aller erste Sahne".

Der Schotte zieht auf - Lostboy! - alle Register seines Könnens, und bedient seine Fans einerseits mit den gewohnt spannenden und melodiösen Songs im gewohnten Soundgewand, aber andererseits auch mit unkommerzielleren und komplexeren Sachen. So haben die ersten sieben Titel der Scheibe durchaus Hitpotential, denn sie gehen sofort ins Ohr, und lassen zumindest bei mir, als ganz großer Liebhaber, den Daumen ganz hoch nach oben fahren. Ab dem achten Titel wird es dann für alle Sound-Freaks sehr interessant, denn der Titeltrack - Lostboy - ist bereits wesentlich komplexer und völlig anders arrangiert, als die ersten sieben Titel. Das im Anschluss daran folgende - Soloman - Solohead - ist dann allerdings ein sehr gewöhnungsbedürftiges Lied, das die rein kommerziellen Hörer wahrscheinlich ausschalten werden. Kerr fordert seine Hörer auf - Lostboy! - endlich mal wieder, wie in den Anfangstagen seiner Haupt-Band, was dem Album auch sichtlich gut tut.

Die Deluxe-Edition enthält noch drei weitere Songs der komplexeren Art, so dass Kerr mit diesem Album eigentlich alle Fans zufriedenstellen müsste, da für jeden etwas dabei ist oder dabei sein sollte.
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am 26. September 2015
..im Simple Minds Stil. Hier erschließt sich mir nicht welche Gründe es sind, die CD ausschließlich unter Jim Kerr zu benennen, da hier altbekannte Melodieabläufe verwendet werden und nichts neues probieren wurde. Insgesamt ganz nett, aber auch schon hundertmal bei Simple Minds in ähnlichen Varianten gehört. Bei mir ist kein Song nachhaltig hängen geblieben.
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am 6. Oktober 2010
Der Sinn des Ganzen erschließt sich mir noch nicht: Jim Kerr, Chef der immer wieder mal existierenden SIMPLE-MINDS, veröffentlicht ein Solo-Album, auf dem er sich "Lostboy" nennt, seinen Namen allerdings gleich erklärend dahinter schreibt und zudem ein typisches SIMPLE-MINDS-Album abliefert?

Egal - ich habe es trotzdem entdeckt, und das ist gut so, denn mit der letzten SIMPLE-MINDS-Veröffentlichung "Graffiti Soul" kann "Lostboy" mehr als mithalten. Die ersten drei Titel sind ein Genuss, und danach wird es nur unwesentlich schwächer. Bester 80er-Jahre-Retro, der runtergeht wie Öl, sehr atmosphärische Songs - "Lostboy" hat alles, was man von den SIMPLE MINDS erwartet.

Die etwas fragwürdige Splittung der Album-Ausgabe in eine Standardversion, eine "Collector's Edition" mit zwei Bonussongs und eine "Deluxe Edition" mit drei anderen Bonussongs kann ich zwar auch nicht nachvollziehen, andererseits fallen auch diese fünf Bonussongs qualitativ nicht gegenüber den regulären elf Songs ab. Hier würde sich der Download durchaus als Ergänzung empfehlen.
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am 6. März 2014
Nach einem Besuch des Simple Minds Greatest Hits Tour 2014-Konzerts habe ich mir diese CD vom Frontman J.Kerr ohne Zögern gekauft.
Als Besitzer von über 15oo Cd's und 700 Vinyl-Platten darf ich mich durchaus als etwas "musikbewandert" bezeichen.
Daher meine Bewertung dieser Platte : "Wenn man " Simple Minds" mag, sollte die erste Solo-Platte von Jim Kerr, dem schottischen Frontman der Band, nicht im Regal fehlen !" Erschienen im Jahr 2010 zeigt die Scheibe, genauso, wie das 2014er Konzert, dass Meister Kerr seine Sache immer noch genauso beherrscht, wie eh und je ! Einige Titel hätten das Zeug zu guten Plätzen in den Charts, wenn sie unter : "Simple MInds" erschienen wären ... - zum Glück wußte ich, beim Namen Jim Kerr, was Sache ist.
Klare Kaufempfehlung !!!!!!
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am 3. Mai 2015
Ich bin ein Simple Minds Fan und damit auch ein Fan von Jim Kerr. Doch diese CD hätte er sich wirklich sparen können. Fast alle Songs sind langweilig und auf einem schlechten Niveau. Einzig "Red Letter Day" und "Remember Asia" finde ich noch ganz gut. Wesentlich besser ist dagegen die zuletzt erschienende Simple Minds CD "Big Music".
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am 8. Juni 2010
Man kann es richtig fühlen, was Jim da in sich wiedergefunden hat: das Fordernde, Treibende, Pulsierende aus der ersten Simple Minds-Phase bis ca. 1985. Das ist ein Album, das sehr gut irgendwo zwischen New Gold Dream, Sparkle in the Rain, und definitiv vor Once upon a time gepaßt hätte. Besonders die elektronische Elemente kriechen einem wieder direkt in Stammhirm und Rückenmark ohne Zugeständnisse an Stadiontauglichkeit und werden auf befreiende Art von anderen Gitarrenfarben und -grooves getragen, als unter Mitarbeit von Charlie Burchill, ohne dessen Beitrag zum SM-Gesamtwerk zu schmälern. Die CD läuft derzeit auf Repeat bei mir, wie zu Zeiten, als ich eine Cassette hatte, die auf beiden Seiten mit New Gold Dream bespielt war. Laßt Euch wieder hineinziehen in den hypnotischen Sound der Achtziger und seid gespannt was Ihr in Euch wiederfindet. Jim Kerr ist mit gutem Beispiel vorangegangen.
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am 29. Mai 2010
Habe mir zum einen diese super Deluxe Version gegönnt und die Digipack Version mit den 3 Bonus Tracks.

Die 3 Bonus Tracks sind ganz ok, kommen aber bei weitem nicht an diese beiden Bonus Tracks auf der roten Vinyl heran.

Tolle Aufmachung.

Alles im allen ein tolles Album - bis auf Lostboy - was für ein schwaches Stück, das hätte man besser auf die Vinyl packen sollen und das Album auf Shadowland taufen sollen.

Ich erspare mir auch hier den Vergleich zwischen Jim Kerr und den Simple Minds zu ziehen. Ich finde seien Gesang auf diesem Album wesentlich besser, als auf den letzten Alben. So hätten die Simple Minds schon lange wieder klingen können.

Nun denn, so macht er es eben alleine...

Am besten gefallen mir Shadowland, The Wait, She Fell in love, Jet Black The Night, What Goes On und Refugee.

Wer mit dem Gedanken spielen sollte, sich die CD zu holen, dem empfehle ich die Super Deluxe Edition mit der roten 7" Vinyl.
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am 12. September 2011
Ein wunderbar, gelungenes Album.
Jim Kerr fängt den Stil aus den Durchbruchzeiten von Simple Minds ein, ist stilsicherer und musikalisch gereifter,rundet
sie mit sehr guten Musikern und mit ordentlicher Technik ab.
Ich hatte parallel das Vergnügen, ihn bei der Promo-Tour für sein Album in Köln, mit
wunderbaren Musiker in intimer Zuhörerschaft zu geniessen. Er ist und bleibt der symphatische Künstler von nebenan, der sein Album auch live -exakt so- an den Hörer bringt. Respekt.
Dennoch bleibt die Frage offen, wieso er diesen Stil und seine Musik, die doch sehr
SimpleMinds-lastig ist, nicht mit seinem Freunden Charlie Burchill und Drummer Mel Gaynor einspielen konnte oder wollte.
Das Konzept des Albums mt drei Veröffentlichungs-Modi ist nicht verständlich.
Fazit: Empfehlenswertes Album für alle Simple Minds-Fans, eine Zugabe seiner persönlichen Note, seines Stils für die gängigen SiMi-Gemeinde oder Fans der 80er-Jahre-Mucke im aufgepeppten Soundteppich.
Es bleibt gespannt abzuwarten, ob Jim Kerr als Solo-Künstler so nachlegen wird/will. Wenn er das Niveau halten kann: Wünschenswert!
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am 27. Februar 2015
Ein tolles Album, und eben kein Simple Minds Werk sondern nur Jim Kerr. Sicherlich eine Kaufempfehlung für Simple Minds Fans, aber auch als eigenständiges Werk sehr hörenswert, welches andere Wege beschreitet, ohne die Wurzeln von Jim Kerr zu verkennen. Ich würde mir noch mehr von solchen Solo Experimenten wünschen. Top!
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am 16. Mai 2010
Also ich habe mir das Album angehört, und mit jedem hören wird es besser.
Natürlich ist Shadowland, von der Gitarre und auch vom Gesang ein typischer Simple Minds Song, einfach schön genial, voller Kraft.
Viele lieder muss man wirken lassen, mal geht Jim Kerr zurück in die 80 er Remember Asia, der Song entwickelt sich, was Gitarre; Keyboard und Zweitgesang angeht.
The Wait Parts 1 + 2 sind zwei Songs, aber genial miteinander verknüpft.
Klaro hört man immer etwas Simple Minds heraus, aber ich finde es experimentier freudiger, die Band hat eine Spielfreude, und es macht viel Spass die Stücke zu hören.

Und kaum denkt man kennt man den Song, passiert was einem vom Hocker haut, Respekt Jim Kerr, hätte ich Ihm so nicht mehr so zugetraut, einfach ein tolles Album, voller Dramaturgie, Dynamik, Spielfreude, kann es nur empfehlen.

Alle die Simple Minds mögen werden es lieben und die, die nur die Stimme von Kerr kennen, sowieso.

Und immer wieder hören und hören, ich hoffe es macht noch mehr Solo Alben.

Moby
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