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185 von 189 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acer Aspire 1825 PT (Nicht 1825 PTZ !)
Hallo,

seit ein par Tagen bin ich stolzer Besitzer eines Acer 1825 PT (nicht PTZ!). Aktuell bietet Amazon den PT nicht an. Denke mir aber, dass sich das demnächst ändern wird. Warum habe ich meine Rezension nicht beim Acer 1820 PT eingestellt? ... Gute Frage ... Hatte ich ursprünglich auch vor. Hatte mich allerdings dann doch für die...
Veröffentlicht am 25. April 2010 von Milan

versus
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Entscheidungshilfe für alle Unentschlossennen
Zusätzlich zu den vielen hilfreichen Detailinformationen, die die zahlreichen anderen Rezensenten hier zu dem Acer bereits gegeben haben, möchte ich noch folgende Einschätzungen und Hinweise geben:

1. Preis/Leistungsverhältnis: Hier hätte das 1825 durchaus 5 Punkte verdient. Die Hardware ermöglicht sowohl von der Geschwindigkeit...
Veröffentlicht am 3. Juni 2010 von Kai


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185 von 189 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acer Aspire 1825 PT (Nicht 1825 PTZ !), 25. April 2010
Hallo,

seit ein par Tagen bin ich stolzer Besitzer eines Acer 1825 PT (nicht PTZ!). Aktuell bietet Amazon den PT nicht an. Denke mir aber, dass sich das demnächst ändern wird. Warum habe ich meine Rezension nicht beim Acer 1820 PT eingestellt? ... Gute Frage ... Hatte ich ursprünglich auch vor. Hatte mich allerdings dann doch für die Rezension unter dem 1825 PTZ entschieden, da beide einen kapazitiven Screen besitzen. (Ich weiß da kann man geteilter Meinung sein, die dies anders gemacht hätte bitte ich drüber weg zu sehen. Danke!

Da sich jeder die techn. Daten aus dem Netz selbst iehen kann verzichte ich hier auf die Auflistung und beschränke mich auf die Unterschiede zw. dem 1820 und dem 1825, das Handling sowie meinen pers. Erfahrungen während der letzten Tage, da ich hierzu nur sehr wenig im Netz gefunden habe. Worauf basiert meine Rezension? Tests in den Kaufhäusern, InterNet-Recherchen, sowie dem anschliessenden Kauf eines 1825 PT und warum....

Also, auf zur Rezension (Was für Wort :) )

Was unterscheidet die 1825er Serie von der 1820er? (gilt sowohl für die PTs und PTZs)
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Die 1820er sind bis auf die Screen-Bedienung im wesentlich gleich ausgestattet. Die 1820er Serie hat einen "resistiven" Bildschirm. Die 1825er Serie hat einen "kapazitiven" Bildschirm. Wie alles auf der Welt hat alles seine Vor.- und Nachteile. (Die Verkäufer wollten mir die kapazitiven Screens stets alles neuer, also besser, verkaufen. Tipp: Laßt Euch keinen Bären aufschwatzen. Wichtig ist was Ihr erwartet!

Der resistive Screen (Vorteile)
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- Reagiert auf Druck
- Er kann mit dem Finger UND mit dem Stift bedient werden
- Man hat manchmal das Gefühl, der Screen reagiert nicht. Das ist aber falsch, denn dann hat der
Druck einfach nicht ausgereicht.
- Das Bild ist einwandfrei (Scharf, knackig und hell)
- Die Handschrifterkennung kann optimal genutzt werden. Man kann wirklich gut und verhältnismäßig
klein schreiben. (Wie bei einem PDA eben)

Der resistive Screen (Nachteile)
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- Die Oberfläche fühlt sich "beschichtet" an.
Das macht sich spez. bei der Fingerbedienung bemerkbar, da diese nicht so leicht über den Schirm
zu gleiten scheinen. (Nur mein Eindruck)
- Dreht man den Bildschirm und läßt ihn bei ca. 45° Grad stehen. Reicht die Feststellung des
Bildschirms nicht aus um dem benötigten Druck spez. in den Ecken, standhalten zu können.
- Die Erkennungsrate an den Rändern sowie den Ecken ist, nach meiner pers. Meinung nicht optimal

FAZIT "resistiver" Screen:
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- Optimal für Stiftbedienung.
° Handschriftliche Notizen
° Kalender-Einträge
- Fingerbedienung - geht so
° ungenau in den Ecken
° Ziehen der Bildlaufleiste wird nicht immer durchgehend erkannt

Der "kapazitive" Screen (Vorteile)
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- Reagiert auf den kapazitiven Spannungsunterschied zw. dem eigenen Körper und den Screen.
(Bestes Beispiel das iPhone)
- Die Screenoberfläche ist aus Glas. Die Finger gleiten nur so über den Schirm (mir gefällts sehr gut)
- Der Wiederstand des gedrehten Schirmes auf 45° Grad reicht locker aus. Der Schirm klapt also nicht
mal unbeabsichtigt auf die Tastatur (Leicht berühren, nach oben schnicken und die WebSite rollt
nach oben. (Da kommt iPhone feeling auf)
- Egal wo man den Schirm berührt. Die Eingaben werden auch in den Ecken sehr gut erkannt

Der "kapazitive" Screen (Nachteile)
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- KEINE Stiftbedienung möglich !
- Handschriftliche Notizen (naja, wenn man den ganzen Bildschirm für ein Wort benutzen kann....)
- Kalender-Einträge (Das gleiche wie oben)

FAZIT "kapazitiver" Screen:
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- Optimal für Fingerbedienung!
° Alle Arten von Web-Anwendungen
° Google-Earth macht richtig Spaß
° Mit der Bildschirm-Tastatur schreiben macht richtig Spaß!
(Tipp: Die Reaktionszeiten etwas agressiver einstellen)
- Stiftbedienung
° Wie gesagt geht nicht!

GESAMT - FAZIT der Screens
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Wie eingangs erwähnt. Laßt Euch nichts erzählen von wegen die 1820er Serie ist das "alte" Modell das vom "neuen" 1825 abgelöst wird. Es ist jedoch richtig wenn einem mitgeteilt wird, dass die 1820er Serie früher auf dem Markt war.
==> Also, wie ihr seht haben BEIDE ihre Vor.- und Nachteile. Die man einfach kennen sollte.

Weitere Unterschiede zw. der 1820er und 1825er Serie
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Mir ist nur noch ein "signifikanter" Unterschied bekannt. Und der betrifft die WLAN-Karte.

- Die der 1820er Serie funkt nur im 2.4GHz Bereich.
- Die 1825er Serie kann auch im 5 GHz Bereich senden.

Aus meiner Sicht ein nicht zu vernachlässigender Unterschied. Wenn also jemand auch im 5 GHz Bereich senden will, MUSS er einen SUB-Notebook der 1825er Serie nehmen und im Zweifel mit dem kapazitiven Screen leben. (Vielleicht freut er sich ja auch)

Gut kommen wir zu meinen Allgemeinen Erfahrungswerten:
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Die AKKU-Laufzeit:
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- Wow es sind wirklich gut 8 Stunden Tedenz Richtunng 9 Stunden, aber .... nur im Energie-SparModus!
(Sonst gut 6 Std.)
(Standard-Einstellung: CPU Performance 50%).
- Wohlgemerkt in meinem ist die "große" CPU (SU7300) drin. Wie sich das mit der SU4300er verhält?
° MS Word 100 Seiten Dokument, PowerPoint offen
° InterNet Explorer offen
° Parallel InterNet-Radio spielt im Hintergrund
° und immer noch kein ruckeln zu erkennen ...
- Reicht die Performance im EnergieSpar-Modus aus?
° Ich kann nur sagen: In jedem FALL! Filme laufen Ruckelfrei über USB/ Festplatte.
° InterNet Seiten scrollen ruckelfei (Wie beim iPhone)
° InterNet Filme (z.B. Mediathek) laufen ebenfalls ruckelfrei (WLAN auf Energiespar-Modus)
° HDMI über Fernseher (Spielfilm) - perfekt, kein ruckeln in höchster Auflösung (Full-HD!), super
Bild. Hätte nie Gedacht, dass ich bei einem Netbook/ SUB-Netbook eine DVB-T Karte vermisse
damit ich es auch als Video-Recorder nutzen kann. (Tja, kaum hat man .... will man mehr ....)
- WLAN - Performance
° Sehr gut! Zwei Stockwerke (Betondecken) - Kein Problem
° Sehr stabil

Die TASTATUR:
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- Ich finde sie sehr gut!

Das HANDLING:
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- Die 1,7 Kilo sollte man nicht unterschätzen.
- Einfach mal den Acer als Book-Reader im Bett auf dem Rücken zu nutzen, sollte man vergessen.
Trotzdem, im sitzen bei angewinkelten Knien einfach perfekt!
- Leider ist der Screen "vollverspiegelt" (Scherz). Nein, er ist nicht entspiegelt. Draußen, Sonne = gleich kein
Bild.

Ich könnt mich da jedesmal wegschmeißen wenn ich von einem Verkäufer dumm angeschaut werde wenn ich nach einem entspiegelten Netbook frage. Und jedesmal aufs neue wollen die mir weiß machen, dass doch der spiegelnde Schirm ein viel besseres Bild hat, und überhaupt ...... war das früher mal so.... Hallo liebe Verkäufer der großen Märkte, ich weiß doch dass ihr so argumentieren müßt. Aber dann stellt doch jemanden nicht als "von gestern" da wenn er mal etwas sucht das damals einfach besser war! .... grins :)

Hätte ich einen Wunsch frei, würde ich gerne die Wahl haben: spiegelnd oder entspiegelt

Wie nutze ich meinen Acer?
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- Er läuft ausschliesslich im "EnergieSpar-Modus"
- Fast nur noch über den Bildschirm
- Eigentlich nutze ich nur noch den 1825er
- Der 11,6" Schirm ist ein sehr guter Kompromiß zw. einem Netbook und einem Notbook.
(Ich hätte den 1825er auch nie gekauft wenn er nur einen 10,1" Zoll Schirm gehabt hätte)

Gibt es NEBENWIRKUNGEN?
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JA, eindeutig. Seitdem ich den Acer habe muss ich den Bild-Schirm von meinem "normalo Notebook" öfter von Fingerabdrücken säubern. Denn immer öfter erwische ich mich dabei, wie ich versuche einen Button auf dem Bildschirm zu drücken, oder eine Text.- oder InterNet-Seite zu scrollen..... Damit ist wohl eindeutig bewiesen, dass ich zur Gattung Gewohnheits-Tier gehöre ;-)

Bleibt zuletzt noch die Frage zu beantworten, warum ich mich für die 1825er Serie und nicht für die 1820er entschieden habe:

- Für mich war die Bedienung über den Schirm entscheidend. Wichtig war mir, dass der "Touchsceen"
sicher bedient werden kann.
- Man den Bildschirm auch in einer für mich günstigen Position, problemlos, bedienen kann, ohne den
Schirm mit der anderen Hand jedesmal stützen zu müssen.
- Ja, es stimmt. Auch ich hatte bedenken, dass ich die volle Funktion des Touch-Screens nicht nutzen
könnte, da ja keine Stifteingabe möglich ist. Somit also die Funktion der Handschrifterkennung
eigentlich sinnvoll nicht nutzbar ist. Im laufe der Zeit mußte ich aber feststellen, dass ich
die Stifteingabe gar nicht mehr brauche. Denn im "gedrehten Bildschirm-Modus" wird bei der
Berührung jedes Eingabefeldes jedesmal eine Bildschirmtastatur eingeblendet. Perfekt! Mehr
brauche ich nicht. Notizen und Kalender-Einträge gehen damit fast so schnell wie mit der Original-
Tastatur .... Ok, ok.... Fingersuchbetrieb. 10-Finger-System geht natürlich nicht.....

Ich hoffe die Rezension (oh... man), meine Erfahrungen haben Euch ewtas geholfen.

Euer Milan

Achja. Solltet Ihr Schreibfehler oder sonstige Fehler finden könnt Ihr Sie behalten. ... Denn nichts ist so ernst wie der Tot!
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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ACER 1825 PZT: schnell, klein, super ausdauernd !, 28. April 2010
Zunächst muss ich mal Amazon als besten Online-Laden loben!
Egal, ob 46"-TV, DigiFoto, Notebooks, Festplatten, Bücher, und... und... und.... habe ich bisher alles, was mein Herz begehrt schnell, zuverlässig und superverpackt erhalten! Und bei Rücklieferungen gab es noch nie Probleme und ich habe superschnell eine Gutschrift erhalten. Und Overnight ist echt klasse. Konnte die Zeit nicht abwarten, weil lange überlegt und nun sofort das Notebook haben wollte. Freitagabend bestellt.... nicht bis Montag warten wollend per Overnight.... und am Samstag vor 9 Uhr schon glücklich ausgepackt.

Nun zum Acer: Nach reichlicher Überlegung und diversen Vergleichen verschiedener kleiner Notebooks, bin ich schließlich beim neuen Acer 1825 angelangt. Die Aussagen über die Akkulaufzeit wollte ich bei den bisherigen Erfahrungen mit Notebookakkus und deren Laufzeiten erst nicht glauben. Aber die stimmen tatsächlich! Während dem kleinen Firmen-HP schon im Laufe einer 2-h-Besprechung die Puste ausgeht, und bei meinem Desktopersatz mit 18,4" eine Mobilität von mehr als 30 Minuten gar nicht möglich wird, so kann man dieses kleine Acer schichtweg als Marathonläufer bezeichnen. Habe sogar bei starker Auslasung mit gleichzeitiger Nutzung strombenötigender, externer USB-Geräte (DVD-Brenner, ext. HDD) Laufzeiten nicht unter 6 Stunden erreicht! Fällt das Notebook mangels meiner Eingaben mal in den abgedunkelten Energiesparmodus, rechnet es mir sogar Akkuzeiten weit über die 10-Stundengrenze aus.

Wie heutzutage üblich wird das Notebook natürlich mit einem Softwarepaket ausgeliefert, welches erstmal eine Grundsäuberung der nicht benötigten Bestandteile erfordert.
Mit WIN7-64-bit bei 4 GB RAM hat man hier ein schnelles Notebook mit handlichen Abmessungen.
Auch speicherintensive Anwendungen, wie Fotobearbeitung geht zügig und ohne jegliche Einschränkungen vonstatten.
Die Wärmeentwicklung ist erfreulich niedrig.

Das Display ist klar und hat eine gute Farb-Darstellung.
Der Drehmechanismus des Displays wirkt stabil.
Die Tastatur hat einen guten Druckpunkt und läßt sich sehr gut bedienen.
Touchpad mit Scrollfunktion ist ebenfalls gut zu bedienen.
Der Klang ist nicht berauschend, aber für die Größe vollkommen in Ordnung.
Der WLAN-Empfang ist ausgezeichnet. Ich empfange sogar noch durch 2 geschüttete Decken im OG ein Signal meiner FritzBox (Keller) mit 40%, wo bisher kein anderes Notebook noch überhaupt noch etwas "merkte".

Einzige Kritikpunkte sind die mangelhafte Auflösung und Bildqualität der WebCam (VGA), sowie das Fehlen eines Eingabestiftes für das kapazitive Display, welcher insbesondere für die Schrifterkennung wichtig wäre, da dies mit Fingertouch kaum möglich ist.
Acer bietet einen solchen Stift leider nicht mal im Zubehör an.
Das Display ist jedoch auch mit grober Motorik und ohne große Fingerfertigkeit gut bedienbar ;-)
Aber dafür reinigungsintensiv, weil natülich ausreichend Fingerabdrücke auf dem glänzendem Display zurückbleiben.

Dieses Notebook kann ich wirklich nur empfehlen. Wichtig ist jedoch zu beachten, dass
-> man auf jeden Fall ein externes Laufwerk benötigt (schon zur Erstellung der 3 BackUp-DVDs)
-> das Display hochglänzend und natürlich im Freien nur sehr bedingt nutzbar ist
-> das kapazitive Display nur mit den Fingern oder einem SPEZIELLEN Eingabestift bedienbar ist
-> ein spezieller Eingabestift NICHT ENTHALTEN und auch bei ACER nicht erhältlich
(das Acer 1820 hat nämlich ein resistentes Display und einen normalen Eingabestift dabei)
-> der glänzende Notebook-Deckel und das Display empfindlich für Fingerabdrücke sind

Da ich jedoch die WebCam nicht benötige und keine Schrifterkennung nutze, bin ich vollauf zufrieden und würde mir dieses Notebook mit Netbook-Maßen sofort wieder kaufen. KAUFEMPFEHLUNG!
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen klein, ausdauernd und ...schwer!, 6. August 2010
Vor meinem Auslandssemester habe ich ein kleines Netbook gesucht, welches ich ohne Probleme überallhin mitnehmen kann und das zugleich qualitativ hochwertig ist. Nach reichlicher Überlegung und guten Erfahrungen mit der Marke Acer ist meine Entscheidung dann auf dieses Schmuckstück gefallen.

--- LIEFERUMFANG:
1x Hochwertiges Acer-Sleeve
1x Kleines Netzteil
1x Garantie- und Infomaterial
1x Das Notebook

Achtung: Es ist keine (!) Recovery-DVD vom vorinstallierten Windows 7 Home Premium 64bit dabei. Lediglich eine Backup-Funktion wird angeboten, die von vornherein 10GB der Festplatte als eigene (unsichtbare!) Partition einnimmt und nur den Kaufzustand wiederherstellt.

--- NOTEBOOK:
Das Acer Aspire 1825PTZ hat zum 1825PT den kleinen Unterschied, dass ein schwächerer Prozessor verbaut ist, dieser jedoch für Office-, Heim- und Internet-Anwendungen keine großen Nachteile birgt. Im Gegenteil, denn aufgrund der kleinen 64MB-Grafikkarte würde ein größerer Prozessor spieletechnisch nichts bringen. Von der Schnelligkeit her laufen HD-Filme (720p) ruckelfrei und selbst das Abode Photoshop CS 5 (nicht im Lieferumfang) startet und läuft aufgrund der verbauten 4GB-Ram sehr flott. Vor allem die Festplatte ist mit 320GB für ein kleines Notebook voll ausreichend.

Mit drei USB-Anschlüssen, Bluetooth, HDMI-Ausgang sind ausreichend Schnittstellen vorhanden, um das fehlende optische Laufwerk zu ersetzen oder eine externe Festplatte anzuschließen. Wer beim mobilen Surfen (über UMTS/HSDPA) nichts gegen einen Internet-Stick hat, kommt daher mit diesem Notebook vollkommen zurecht.

Schön ist auch die große Tastatur, die für den Anfang auch eine kleine Erleichterung mit dem Mousepad bringt, solange man sich an den Touchscreen gewöhnt, der übrigens immer auch eine kleine Tastatur einblenden lässt.

Ein Mangel dieses Notebooks ist jedoch die Soundqualität. Bei aufgeklapptem Display ist sie leider nicht so gut wie bei größeren Acer-Aspire-Notebooks. Mit geschlossenem Display (um es als Tablet-PC zu benutzen) wird sie zudem auch noch dumpfer. Schade, denn was bringen mir HD-Filme mit Low-Quality-Sound... Kopfhörer oder externe Boxen sind hierfür jedoch eine Lösung.

--- TOUCHSCREEN:
Beim Touchscreen wurde ich positiv überrascht. Wichtig ist: Es handelt sich hier um einen kapazitiven Touchscreen (wie beim iPad/iPhone)!

Kurze Erklärung: Es gibt kapazitive und resistive Touchscreens. Der Unterschied zwischen einem kapazitiven und einem resistiven Touchscreen ist der, dass der resistive auf stärkeren Druck von Stiften und Fingern (wie beim Acer Aspire 1820PT) und der kapazitive auf den elektrischen Ladungstransport der Finger und dem Bildschirm angewiesen ist.

Vorteil von kapazitiven Touchscreens ist daher, dass die Finger einfach über den Bildschirm "gleiten" und dadurch auch beim stehenden Bildschirm eine einfache Bedienung möglich ist, ohne das das Display durch zu großen Druck zu oder nach hinten klappt.

Ein Nachteil von kapazitiven Touchscreens besteht darin, dass diese nur mit dem bloßen Finger oder sehr speziellen Eingabestiften (die bisher nur sehr grob arbeiten), nicht aber mit einem herkömmlichen Eingabestift oder in Handschuhen bedient werden können. Wen die hohe Auflösung bei der Bedienung einschränkt, kann die Schriftgröße auf 125% stellen und so ohne Qualitätseinbußen einfacher arbeiten.

Etwas störend ist das spiegelnde Display. Draußen im Energiesparmodus bei Sonnenschein taugt das Notebook fast nichts, weil man so gut wie nichts sieht. Das ist jedoch eine Tatsache, die schon lange Streitthema ist und daher VOR der Kaufentscheidung mit berücksichtigt werden sollte - zu Hause, im Hörsaal und bei bewölktem Wetter hatte ich jedoch keine nennenswerten Probleme.

Die nötige Unterstützung bringt Windows 7 gleich mit, so helfen die virtuelle Tastatur und einige Fingerbewegungen bei der leichten Bedienung.

--- AKKU-LAUFZEIT:
Ich wollte es zuerst nicht glauben, doch hat es sich auch bei mir bestätigt: Die Laufzeit des Notebooks kommt tatsächlich an die versprochenen 8h an. Zwar verringert sich die Laufzeit bei "ausbalancierten" Einstellung auf "nur" 6h, doch kann man im Energiesparmodus und mit einfachen Office-Anwendungen locker 8h Laufzeit erreichen.

Einen Haken gibt es trotzdem: Das Wiederaufladen dauert seine Zeit (ca. 4-5h), doch kann man das Notebook natürlich während dessen mit dem Netzteil weiterverwenden.

--- GEWICHT:
Einziger wirklicher Kritikpunkt ist das Gewicht. Das hier als "ultraleichter Tablet-PC" beworbene Notebook ist mit seinen 1,7kg überhaupt nicht "ultraleicht". Das Gewicht geht nach einer gewissen Zeit auf die Arme und kann nicht sehr lange freihändig bedient werden - auch im Liegen musste ich es abstützen.

Zwar hat an diesem Gewicht der Akku einen großen Anteil, doch wer möchte das Notebook schon ständig ohne Akku am Netzteil haben? Wer sich jedoch wie ich damit anfreunden kann, es auf sich, dem Bett oder dem Tisch abzusetzen, für den soll auch das kein Ausschlussargument sein.

--- FAZIT:
Die fehlende Recovery-DVD, das relativ "hohe" Gewicht, das spiegelnde Display und die eher schlechte Soundqualität lassen ein paar Federn, doch fällt das nicht zu sehr ins Negative. Somit erhält das Notebook insgesamt 4 Sterne von mir, da es schön transportabel, schnell, mit einer hohen Auflösung, langer Akkulaufzeit und einem guten Touchscreen (bei dem man sich mit großen Finger doch mal einen Stift wünscht) ausgestattet ist.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Originell und praktisch mit kleinen Schwächen, 8. Mai 2010
Vorteile:
- lange Akkulaufzeit (bis 8h)
- Gewicht noch im Rahmen (1,7 kg), also mobiltauglich
- originelle, teilweise hilfreiche Bedienung über den Touchscreen
- Doppelkernprozessor verhindert die bei Netbooks typischen, ärgerlichen Verzögerungen z.B. beim Aufrufen von Programmen. Das geht hier alles recht fix, so wie man es von einem Mittelklasse-Desktop-PC gewohnt ist. Youtube-Videos (auch die über das Acer 1825ptz ;-) ließen sich ruckelfrei in höchster Auflösung abspielen).
- voll medientauglich dank Windows-7-Medienplayer (mit einem USB-DBTV-Stick konnte ich TV-Programme problemlos aufrufen und aufnehmen )
- ausreichend Speicher: 320 GB Harddisk und 4GB Arbeitsspeicher
- Gute Ausstattung HDMI, Webcam: so kann man z.B. aus einem Café ganz bequem über Skype Anrufe mit Video tätigen
- für den Preis recht solide Verarbeitung: Scharnier ok, Tastatur vielleicht etwas schwammig im Druckpunkt, aber immerhin ist ein problemloses 10-Finger-Schreiben möglich.
- nettes kleines Feature: 2 Funktionstasten, eine frei programmierbar am linken unteren Bildschirmrand, die andere für die recovery-Funktion oberhalb der Tastatur.
- Bluetooth

Neutral
- Lautsprecher hörbar (aber den DolbySound-Aufkleber hätte man sich bei der Tonqualität auch sparen können), Lautstärke kann man nicht allzu laut aufdrehen
- zur Touchscreen: Originell ist sicherlich diese neue Form der Bedienung, bei der man mal eben flink auf den Bildschirm tippt und nicht erst mit der Maus den entsprechenden Button anwählen muss. Das ausschließliche Navigieren per Touchscreen ist jedoch schwerlich möglich: Man trifft die Buttons erst beim 3. oder 4. Versuch und das trotz genaustens kalibriertem Screen (eine automatische Kalibrierung, die auf dem Desktop angeklickt werden kann, hilft da ebensowenig wie die rein manuelle Einjustierung. Gut ist die Multitouch-Funktion, mit der man Fotos bewegen und Bildseiten auf dem 11-Zoll-Display vergrößern oder verschieben kann. Die virtuelle, eingeblendete Tastatur und auch die Handschriftfunktion kann die echte Tastatur keinesfalls ersetzen. Das wirkt eher wie ein Alibi, damit man bei umgeklappten Display noch mal eben (umständlich) eine URL eingeben oder beim Surfen ein Feld ausfüllen kann.
Fazit zum Touchscreen: Interessante, teilweise sicherlich hilfreiche Funktion, aber verbesserungswürdig.

Nachteile:
- trotz des Gewichts von 1,7 kg kein DVD-Player (Sony schafft 1,4kg MIT DVD-Player. Nach Anschluss eines externen Players (z.B. von LG hier bei Amazon für gut 30 Taler) konnte ich problemlos weitere Software aufspielen
- größter Nachteil ist sicherlich das allseits kritisierte spiegelende Display, relativ untauglich für jedwedes Arbeiten draußen, da die Reflexionen einfach zu stark sind. Den Grund für diese von vielen Herstellern verwendeten und ständig von Nutzern kritisierten Spiegeldisplays liegt wohl in den geringeren Herstellungskosten. Sinnvoll wäre es, zwei Varianten anzubieten, damit diejenigen, die gern auch mal im Garten oder draußen im Cafe das Notebook nutzen möchten eine - dann gern auch teureres - Gerät wählen könnten. Für den Innenbereich ist der Bildschirm gut.
- Die Acer-Recovery-Funktion läuft nicht! Das erging mir auch schon mit einem älteren Acer-Modell aus einer anderen Serie so.
- wie neuerdings häufig üblich, gibt es auch hier keine Recovery-DVD für das Betriebssystem!
- völlig anfälliges Gehäuse, auch hier so wie beim Display, wäre etwas weniger Spiegeloberfläche sehr nützlich. Das beigelegte Tüchlein wird man ständig benutzen müssen: Selbst mit frisch gewaschenen Händen sieht man deutlich jeden Fingerabdruck auf der glänzenden Oberfläche.
- Ist das Notebook geschlossen, soll es über einen Magneten in Position gehalten werden. Der Magnet ist dafür allerdings viel zu schwach; diese Funktion wirkt unausgereift.
- Touchpad ist zu klein und hat nur eine Taste, die - wenn man links bzw rechts drückt - zwar die entsprechende Funktion einer linken und rechten Maustaste übernimmt, aber das ist schon etwas seltsam und gewöhnungsbedürftig (die Taste selbst ist leider auch aus eher billig wirkendem Plastik gefertigt).
- Unverständlich ist, dass es keinen integrierten UMTS/3G/Simcard-Anschluss gibt. Das Gerät ist eindeutig für mobile Verwendung ausgelegt, das müsste also selbstverständlich integriert sein. In Acers Artikelbeschreibung wird diese Funktion als "optional" aufgeführt, aber ich habe noch kein Gerät dieser Serie mit 3G gefunden. Also ragt der Surf-Stick gefährlich weit aus dem Gerät. Muss nicht sein.

Fazit:
Mit der Sony-Acer-Serie ist dieses Subnotebook - besonders qualitativ - nicht zu vergleichen. Die Klagen sind aber auf hohem Niveau. Für den (momentan noch deutlich schwankenden) Preis (in blau z.B. von 629 bis 580 hier bei amazon) ist dieses Gerät mit der originellen Touchscreen-Funktion eine gute Wahl.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Entscheidungshilfe für alle Unentschlossennen, 3. Juni 2010
Zusätzlich zu den vielen hilfreichen Detailinformationen, die die zahlreichen anderen Rezensenten hier zu dem Acer bereits gegeben haben, möchte ich noch folgende Einschätzungen und Hinweise geben:

1. Preis/Leistungsverhältnis: Hier hätte das 1825 durchaus 5 Punkte verdient. Die Hardware ermöglicht sowohl von der Geschwindigkeit als auch von der Ergonomie absolut flüssiges Arbeiten. Die Austattung lässt mit USB-Anschlüssen, HDMI Ausgang, großer Festplatte und Kartenleseschächten im Gegensatz zum I-Pad keine Wünsche offen.

2. Ergonomie 3 Sterne: Gegen mein 15 Zoll Samsung ist die Tastatur natürlich schon ein Stück "fummeliger" und das Display erfordert durch seine geringe Größe mehr Konzentration, aber dafür ist es ja auch deutlich kleiner. Bei mir biegt sich keine Tastatur durch und es knarzt auch nichts. Leichter ist es allerdings nicht wirklich, wenn man überlegt, daß das 15 Zoll Samsung Gerät trotz erheblich größerem Display, Gehäuse und DVD Laufwerk 2,5 kg wiegt und das Acer schon 1,7kg,dann scheint es subjektiv aufgrund des geringeren Volumens schon fast schwerer. Auf der anderen Seite kann man es beim Lesen im Bett ausklappen und so bleibt es im Gegensatz zu gewissen Pads von alleine stehen und muss nicht, bis die Arme einschlafen, in senkrechter Lage gehalten werden. Außerdem muss man auf die Reise keine Adapter, Zusatztasturen und Kartenleser mitführen um etwas damit anfangen zu können. Sehr schade ist allerdings,daß das an und für sich sehr kleine und leichte Netzteil, mit einem vielfach voluminöseren Schuko-Kabel mit Kleeblattstecker statt mit einem leichten Eurosteckerkabel geliefert wird, wie bei LG zum Beispiel.
Der Touchscreen ist nur ausreichend hell (dank der starken Spiegelungen also nicht wirklich Tageslicht geeignet, aber welches LCD Display ist das schon) Dafür aber sehr farbecht und klar. Die höhere Auflösung - besonders die höhere Zeilenzahl ist ein großer Fortschritt beim Internet-Surfen gegen ein Netbook, ohne dass das Gerät entscheidend mehr Platz braucht. Ich würde mir beim nächsten Kauf aber das Modell mit dem resistiven Display noch mal genauer anschauen, da im zusammgeklappten Zustand der Handballen am Rand, doch zu oft als Eingabeversuch interpretiert wird, Zeichnen mit dem kapazitiven Display nicht wirklich möglich ist und Windows 7 nicht richtig auf Fingerbedienung ausgelegt ist. Hier finde ich die 'Fingernagelbedienung' mit eindeutigem Druck viel bequemer. Das mitgelieferte Touchportal ist eher eine Machbarkeitsdemo als ein brauchbares Tool, da Bilder und Musik unvollständig und nach einem nicht durchschaubaren Schema sortiert an einer Wäscheleine aufgehängt erscheinen !?!. Surfen im Internet, Blättern und Zoomen im Adobe Reader und die Bedienung des Media Center funktionieren aber sehr gut und machen Spass, wobei Letzterer dann doch wieder nicht flüssig genug reagiert. Ich denke wenn sich die Gerätegattung dank des günsitgen Preis/Leistungsverhältnisses aber durchsetzt und angespornt durch den I-Pad Hype wir es in Anbetracht der leistungsfähigeren Hardware bestimmt in Zukunft noch ein paar gute, kleine Tools (das heißt ja jetzt APPS!!) geben.
Der Lüfter ist unnötigerweise sogar lauter und nerviger als bei meinem ersten MSI U100 Netbook, kann aber durch das Tool "1810Tray" zur Ruhe gebracht werden, ohne dass sich die Temperatur nennenswert erhöht, womit wir auch schon zum Auslöser meiner Rezension kommen >

3. Software Installation / Konfiguration ab Werk: 1 Stern, miserabel : Das Positive: Windows 7 64 Bit ist vorinstalliert und läuft soweit sauber, Rest unbrauchbar , schrecklich und unverschämt !!! Wenn Sie das Gerät das erste mal starten wird Windows 7 von einem Image fertig installiert, stellt noch ein paar Fragen und landet mit allerhand Werbe- und Demomüll auf Ihrer Festplatte. Das meiste lässt sich anscheinend rückstandslos entfernen außer der ***MC Afee*** Suite. Die ist eigentlich nicht aktiv und fordert hartnäckig zur Registrierung und Aktivierung derselben auf. Da ich aber einen Computer mit Betriebssystem gekauft habe und kein Virenscanner 90 Tage Abo möchte ich das nicht. Hier nimmt das Unheil seinen Lauf: Ein Verbinden mit meinem W-Lan ist gar nicht oder nur mit eingeschränkter Konnektivität möglich. Also unter der Einstellungen Windows Firewall nachgeschaut, da ich bisher weder mit PC's, Mobiltelefonen, WII, PS3 usw. derartige Schwierigkeiten hatte. Dort steht Windows Firewall würde durch MC Afee verwaltet, obwohl ich es nicht aktiviert hatte. In den folgenden Tagen habe ich MC Affe dann mit und ohne Tools deinstalliert, aktiviert, registriert, System neu aufgesetzt usw usw. und immer wieder hatte ich dieses Dreckprogramm am Hals (Die Recoveryfunktion von Acer klappte übrigens von der versteckten Festplatten Partition ausgezeichnet und schnell). Nach einer Woche habe ich dann das System mit einem original Windows 7 64 Bit Datenträger völlig neu aufgesetzt und konnte sogar den Acer Produktkey für Win7 64 verwenden, so dass ich meine zusätzlich gekaufte Lizenz nicht 'verschwenden' musste. Alte Hasen werden jetzt sagen: Wer ein sauberes System haben will muss es immer neu aufsetzten und ich bin auch die Zusammenstellung und Zusammenbau von PC's gewohnt, aber hatte in letztes Zeit öfter mit Medion PC's zu tun: Die laufen einwandfrei, nach Entfernen von ein paar Werbelinks, leise und machen keine Zicken im Gegensatz zu solchen Markenprodukten und die Nachbestellung des Windows 7 Upgrades bei Medion war ein Traum, gegen die tschechisch, bulgarische Chaos bei Samsung! Da müssen sich einige sogenannte Markenhersteller ganz warm anziehen bis sie da mithalten können !!
Zurück zu Acer: Wie schon vom Computermagazin CT festgestellt zerstören fast alle Sicherheitsuiten die ausgeklügelten Sicherheits-Abstufungen der Windows Firewall für öffentliche und private Netzwerke. In diesem Fall wurde mein Homenetz entweder als öffentlich 'erkannt' und so gut wie blockiert oder ich musste die Firewall gleich ganz ausschalten. Dann noch aufgeblasene wichtigtuerische Meldungen bei jeder Installation und das Chaos war perfekt.
Das Gerät war im ausgelieferten Zustand nicht verwendbar!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für unterwegs und im Bett perfekt, 22. Juni 2010
Nein - nicht, was Sie jetzt denken mögen - hier geht es um das Acer Aspire!
Zunächst einmal ein dickes PLUS an Amazon. Die Auswahl ist riesig, die Lieferzeiten im Prinzip Über Nacht, und die Kulanz eigentlich nicht mehr zu toppen.
Nun zum Gerät. Beginnend mit dem Positiven, ist vor allem das Display zu nennen. Der Bildschirm ist sehr kontrastreich und bis in die Ecken gut ausgeleuchtet, was der LED Hintergrundbeleuchtung zu verdanken ist. Das kapazitive Touch ist meines Erachtens gut zu bedienen, gerade das Rollen von Webseiten beim Stöbern oder das Lesen von Büchern mit Fingerbedienung sind wirklich ein Novum. Das der Bildschirm sich so drehen lässt, dass die Tastatur verschwindet und man einen Tablet PC formen kann, macht das Notebook zu einem idealen Begleiter für Bett und Couch (von der Frau mal abgesehen!). Für den Einsatz unter freiem Himmel ist das Gerät bedingt zu gebrauchen. An sonnigen Tagen im Schatten kann man im Prinzip damit arbeiten, in der prallen Sonne - naja, wem da nicht was besseres einfällt - kann man's vergessen, bei Bewölkung kein Problem.
Die Akkulaufzeit ist etwas hoch gegriffen. Bei neuen Akkus erreichte ich bisher ca. 7 Stunden, was aber auch noch völlig OK geht.
Die Verarbeitung ist sauber. Das Drehscharnier des Displays macht für mich einen robusten Eindruck, zumal das Display in den Endlagen einrastet sowie am Gehäuse durch Gummiauflagen und Magnet fixiert wird. Da klappert nichts - zumindest nicht nach 2 Monaten intensiven Gebrauchs.
Die Tastatur empfinde ich als sehr angenehm: große flache Tasten mit einem weichen, aber fühlbaren Anschlag.
Die mitgelieferte Software ist bei mir der Deinstallation zum Opfer gefallen. Deren Wert vermag ich nicht zu beurteilen. Wer länger PCs bedient, hat eh seine Favoriten und wird nicht auf Werbe-Beigaben angewiesen sein.
Was mir eher negativ erscheint, ist die Tatsache, dass es von der Hersteller-Homepage keine Treiber für alternative Betriebssystemvarianten gibt. Die 32 Bit Variante fehlt ebenso wie Treiber für XP. Nun mag man ja von Windows7 halten was man will, aber ich bin nun mal ein XP Freund. Und systemnahe Programme wie Virtualisierung (SVS ehemals Altiris) sind hervorragende Tools, die leider nur unter 32 Bit laufen. Aber hier muss man wohl umdenken und Windows 7 einfach akzeptieren. Wenn man den Speicherhunger über den Lauf der Zeit verfolgt, haben 64 Bit Systeme sicher in nächster Zeit die Nase vorn. Deshalb nicht wirklich ein Negativpunkt, hier muss jeder für sich entscheiden.
High Definition Videos mit 720p laufen problemlos, 1080p habe ich noch nicht getestet, da sie die physikalische Auflösung übersteigen. Der HDMI Ausgang ist gut zu gebrauchen, wenn man mal ein Video von Festplatte auf dem großen Flachen im Wohnzimmer sehen möchte.
Die Festplatte mit 320G ist ausreichend (wenn man mal davon absieht, dass eine Festplatte NIE ausreichend ist und immer sehr schnell voll wird).
Windows 7 läuft schnell und perfekt. Außer - und jetzt meine Negativerfahrung - wenn man im Tabletmode (also mit umgedrehtem Display) das Notebook so dreht, dass es hochkant steht. In diesem Fall gibt das Windows 7 einen schnöden Bluescreen aus und nichts geht mehr. Ich habe herausgefunden, das der Auslieferungszustand diese Macke noch nicht hatte. Erst der eingebaute Windows Systemupdate führt wohl dazu. Haben andere die selbe Erfahrung oder vielleicht hintergründigere Infos, bin ich auf deren Rezension gespannt.
Das Gerät hebt sich performance-mäßig ganz deutlich von Netbooks ab. Die Leistung der Grafik kann ich leider nicht beurteilen, dafür fehlt mir der 'Spieltrieb'. Für Büro, Web, Programmierung usw. ist er allemal sehr gut ausgerüstet.

Mein Fazit: Ein idealer Begleiter für unterwegs, für zu Hause auch ein richtiges Arbeitstier. Ich möchte es nicht mehr missen. Für mich war es ein reiner 'Lustkauf', denn obwohl ich Netbook und 17" Notebook besitze, verwende ich vorrangig nur noch dieses Acer.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit, und hoffentlich hat Ihnen meine Rezension geholfen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Notebook im Netbook-Format, 23. April 2010
Ich habe das Gerät nun einige Tage, und bin soweit zufrieden.
Klar - Acer's Informationspolitik ist wie so oft chaotisch: Ich hatte noch eine Woche zuvor auf Rückfrage die Auskunft erhalten, dass es für das kapazitive Display des 1825 ebenso einen Stift gäbe, wie für das 1820. Ich fand's erstaunlich, dachte aber - was soll's.
Nun gibt es keinen, aber alles andere ist wie schon gesagt ziemlich perfekt. Der Bildschirm ist glasklar und gestochen scharf. Wer meistens innen arbeitet, findet das bestens - im Freien mag es etwas anders aussehen. Im Tablettmodus ist das Notebook jedenfalls das perfekte Ebook, nicht zuletzt dank der scharfen HD-Auflösung und der guten Fingerbedienung, die natürlich nicht so präzise ist, wie mit Stift, aber so präzise, wie es mit Fingern eben geht.
Die Leistung ist sehr gut und schafft auch noch Aufgaben, für die man sonst eher die großen Rechner nimmt. Jedenfalls ist es nicht so ein Netbook-Taschenrechner, sondern hat eine gewisse Power und auch genug RAM (immerhin 4G).
Das 300MBit-WLAN ist sehr gut und erreicht bei mir auch noch den Keller (und überbrückt damit zwei Stockwerke plus die Kellerdecke), was eines meiner neueren Notebooks nicht mehr schafft. UMTS wäre schön, kann aber wenn man es braucht per USB nachgerüstet werden. Die Laufzeit stimmt, und man kann - so man ein externes DVD-Laufwerk (~50€) anschafft - das OS + die Anwendungen und die Treiber sichern und dann Windows 7 Ultimate, die gesicherten Apps und Treiber und seine Arbeits-Software installieren und hat dann alles, was man zum professionellen Arbeiten (und zum Lesen) braucht. [Windows 7 Home kann keine Domänen-Verbindung, daher wird man für professionelle Anwendungen das OS wechseln müssen.]
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gutes Notebook mit einer Prise iPad, 7. Mai 2010
Von 
matko (Würzburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Ich habe das Acer 1825PTZ seit 6 Tagen im Gebrauch.

Sehr gut beurteile ich:
+ Performance (Geschwindigkeit zum Öffnen und Ausführen der Office-Programme bzw. Browser - keine aufwendigen Spiele, HD-Videos, das 1825PT lohnt sich m.E. nur, wenn Virtualisierung gebraucht wird)
+ Materialqualität (insbesondere robustes Scharnier - Lebensdauer natürlich schwierig einzuschätzen, Gehäusestabilität, Haptik)
+ Ergonomie (geringe bis mittlere Geräuschentwicklung, gute und genügend große Tastatur, Sonder-Taste im Tablet-Modus - eine Funktion frei konfigurierbar, ausreichend helles Display für innen mit geschätzt max. 180cd/m² und mit guten Farben, Touchpad mit gutem Druckpunkt, angenehme Oberflächen-Reibung beim Finger-Wischen im Tablet-Modus, An/Aus-Schalter seitlich, also auch im Tablet-Modus nutzbar)
+ Laufzeit (ca. 6h bei intensiver Nutzung und mittlerer bis maximaler Display-Helligkeit)
+ Ausstattung (4GB Ram, HDMI+VGA, Schutztasche aus Stoff beiliegend, Multitouch-Pad, Lagesensor, Windows 7 Home Premium)

Zu bedenken sind:
- das spiegelnde, stark Blickwinkel-abhägige Display, leider nur in senkrechter Blickrichtung +/- ca. 20° gut nutzbar (das ist vor allem im Tablet-Modus ärgerlich, weil man es z.B. beim Arbeiten am Tisch aufbocken muss, um gut sehen zu können - ist hinter einem eine Lichtquelle, muss man das Gerät kippen, um die direkte Reflexion zu vermeiden, dann ist aber der Blickwinkel nicht mehr optimal - Diashows o.ä. sind für mehrere Personen schlecht einsehbar)
- das Gewicht, welches beim Couch-Surfen auf den Oberschenkeln auf Dauer schwerer fällt als erwartet
- die Fingerabdruck-anfällige Glanzoptik des Deckels (auch in blauer Optik), sieht aber gut aus und stört mich nicht so sehr
- nur wenig verfügbare Win7-Software, welche für das Touchpad im Tablet-Modus optimiert ist (Button-Größen, Multi-Touch-Gesten Unterstützung, ..., die beiliegende Software "Touch-Portal" ist m.E. nicht wirklich zu gebrauchen)

Grundsätzlich funktioniert die Tastatur-lose Touch-Bedienung im Tablet-Modus unter Windows 7 besser als erwartet, insbesondere das Surfen im Firefox und das Lesen von pdfs haben mir mehr Spaß gemacht als mit Maus (Finger-Wischen der Seiten mit Trägheits-Effekt á la iPad, Ein-/Aufzoomen mit zwei Fingern, das Auflösungsverhältnis im tollen, automatisch-drehenden Hochkant-Modus zeigt die Webseiten wesentlich günstiger an). Auch die eingeblendete Win7-Bildschirm-Tastatur ist für Eingaben in Suchanfragen zu gebrauchen, sodass man den Tablet-Modus auch länger nutzen kann, ohne die mechanische Tastatur zu verwenden und das Display umdrehen zu müssen. Zu hoffen ist, dass zuküftig mehr Touch-optimierte Software verfügbar wird, dann wird der Tablet-Modus im Vergl. zur konventionellen Maus-Bedienung noch interessanter und schneller.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... das was ich wollte!!!!!!!, 22. Juli 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Habe mittlerweile die 1.ste akkulaufzeit getestet und bei normalen Anwendungen (Bilder, Musik, Installationen, und Internet) betrug die Laufzeit 7:30Std. >Super< [bei 50% Bildschirm Helligkeit und 50% Sound]

Nach dem auspacken war mein Eindruck sehr Positiv

1. Gute Verarbeitung
2. Klavierlack Schwarz dh. Edle Optik mit Fingerabdrücken ;-)
3. Leiser Lüfter
4. Das drehgelenkt des Bildschirms ist gut verarbeitet und hält sehr gut.
5. Touchscreen funktioniert echt gut '. Ähnelt dem Ipad sehr!
6. Die Rechenleistung reicht für User die Surfen, Bilder, Musik, Videos Office bearb. machen wollen und sicher noch einige Anwendungen darüber hinaus.

Negativ:

1. Usb Anschlüsse sind ziemlich eng geraten dh. Man muss den usb stick recht kräftig reindrücken.
2. In der freien Natur spiegelt der Bildschirm, nütze es aber 80% in Räumen!!!

FAZIT:

Nach heutigem Stand würde ich das Gerät nochmal kaufen
*** TOP PREIS LEISTUNGSFERHÄLTNISS ***

GRUSS
FH
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast Perfekt, 27. April 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Also ich habe jetzt seit ein paar Tagen das 1825ptz und bin im großen und ganzen sehr zufrieden.

Hier mal meine pros und cons:

pros:
- ist wirklich schnell genug für ein Notebook, man kann prima surfen und Multimediadateien nutzen, kein Vergleich zu einem Netbook (aber auch keiner zu einem I7 :-) )
- kapazitiver Touchscreen ist "perfekt". War hier erst sehr skeptisch, aber im Vergleich zu einem resistiven liegen hier Welten dazwischen (mein Bruder hat den Asus eee PC mit touch, den mit dem N450)
- Display ist hell genug
- Akku hält echt lange, min 6 Stunden
- ausreichend RAM

cons:
- Verarbeitung könnte besser sein (erster ginng zurück weil Tastatur sehr aufgewölbt war, der zweit zwar auch noch aber nicht mehr so schlimm, die Gumminöppel hinten sind aber sofort abgefallen, überlege daher auch diesen wieder zurück zu geben)

Insgesamt würde ich ihn wieder kaufen und kann es empfehlen.

Update: Die leicht gewölbte Tastatur scheint absicht zu sein, die Gumminöpppel habe ich jetzt mit Sekundenkleber fest gemacht, nun halten die.
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