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Kundenrezensionen

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am 30. Mai 2010
Zum Inhalt, aber nur das wichtigste, denn Rest müßt Ihr Euch schon selber ansehen! Dieser Film hat eine lange Handlung, und daher werde ich es versuchen kürzer zu halten.

Karan und Arjun sind Brüder und werden am Anfang vor den Augen iher Mutter getötet. Vor lauter Kummer und Schock läuft sie in einen Tempel der Dämonengöttin Kali und bittet sie darum, ihr ihre Söhne wiederzubringen.
Egal, wie lange es dauern wird, sie wird warten. Plötzlich fangen alle Glocken im Tempel zu läuten an, und die Mutter hat verstanden.
Die beiden Brüder werden zur selben Zeit Wiedergeboren, aber nicht zusammen. Karan wächst auf der Straße mit einem ständig betrunkenen Vater auf, und wird ein Prügelknabe.
Arjun hat es da besser, er wird von Besitzern eines Reitstalles geboren und wächst dort behutsam auf. Aber beide haben von Klein auf immer wieder so eigene furchtbare Visionen. Arjun bekommt immer wieder Fieberträume und Karan sieht bei jeder Prügelei so komische Gestalten.
Das erste Treffen findet auf einer Party statt, auf der die Geliebte Arjuns gewaltsam von ihrem Schwiegervater in Spe gehalten wird. Die Prügler von ihrem zukünftigen Mann haben die Beziehung von ihr und Arjun beobachtet und haben seinen Reitstall gestürmt, feuer gelegt und seinen Vater verletzt. Wutentbrannt taucht er auf der Party auf und fängt eine Rauferei an.
Plötzlich taucht Karan auf, der zuvor als Leibwächter bei den reichen Leuten angefangen hat, da sein Vater gestorben ist, und schlägt sich grausam mit Arjun. Aja, mann sollte noch wissen, dass der Schwiegervater der ist, der damals die Brüder getötet hat!
Wärend der Prügelei zuckt plötzlich ein Blitz, genau zwischen die beiden.
Beide merken plötzlich, dass da etwas nicht stimmt und hören zu kämpfen auf. Daraufhin wird Karan von zwei Männer festgehalten und dabei ruft er genau die Wörter zu Arjun, der diese immer wieder in seinen Träumen gehört hat.

So, ich glaube, mehr schreibe ich jetzt nicht, denn dann verrate ich ja alles, und das will ich ja schließlich auch wieder nicht. Aber hier noch ein paar Anmerkungen von mir:

Karan Arjun war der erste Film, den ich vor fast 5 Jahren gesehen habe und ich war so angetan von der Geschichte und den Songs, dass ich mir sofort Koyla und Baazigar ansehehen mußte, weil es einmal etwas ganz anderes war, als ewig Hollywood!Dieser Film hat mir so und so sehr gut gefallen, weil es das erste mal war, dass ich einen Film dieser Art gesehen habe und mich verzauberte.
Dazu muß ich aber auch sagen, dass auch dieser Streifen wieder recht brutal ist. Also, nur dass Ihr gewarnt seit.
Das ist auch die zweite zusammen arbeit zwischen SRK und Kajol und Salman Khan ist auch dabei. Das ist der einzige Film, in dem ich Salman ertragen kann. Aber das ist nur meine Meinung halt.

Ich hoffe, ich konnte Euch ein bißchen den Film schmackhaft machen und wollt wissen, wie es weitergeht........
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am 23. September 2011
Zuerst einmal kurz zur Handlung:
Aus reiner Macht- und Geldgier lässt Durjan Singh die beiden Brüder Karan und Arjun,
die rechtmäßigen Erben eines Großgrundbesitzers, deren Vater und Großvater Durjan
ebenfalls auf dem Gewissen hat, durch seine Schwäger umbringen. Voller Verzweiflung
über den Verlust ihrer geliebten Söhne, fleht Durga, die Mutter der beiden Brüder,
die Göttin Kali um Hilfe an und wird erhört. Karan und Arjun werden wiedergeboren und
wachsen unabhängig voneinander als Ajay und Vijay in verschiedenen Familien auf, beide
heimgesucht von Visionen ihres früheren Lebens, die sie nicht deuten können, bis sie
eines Tages durch einen Zufall aufeinander treffen...
mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden.

Ich persönlich fand die Umsetzung der Handlung, trotz aller Brutalität, sehr spannend.
Amrish Puri, der den geldgierigen Durjan Singh grandios verkörpert, wird seinem Ruf als
Filmbösewicht wieder mehr als gerecht. Dieser stechende Blick...ohne Worte.
Aber auch Salman Khan (Karan/Ajay) und Shah Rukh Khan (Arjun/Vijay) haben mich auf der
ganzen Linie überzeugt. Die Visionen der Beiden werden gekonnt in Szene gesetzt und
als rächende Brüder sind sie sehr überzeugend. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz.
Kajol (Sonia) und Mamta Kulkarni (Bindiya), wenn auch eher Randfiguren, fügen sich in das
Gesamtbild der Handlung wunderbar ein. Die Musik fand ich auch sehr ansprechend (vor allem
"Jaati Hoon Mein" gehört zu einem meiner Lieblingsliedern).
Allerdings habe auch ich die zu grellen Farben zu bemängeln und ebenso die fehlende
Hinditonspur.

Mein Fazit: Spannender Film, dessen Kauf ich nicht bereut habe.
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am 31. Juli 2011
Der Film "Karan Arjun" zeichnet sich durch eine verblüffend einfache Story aus, die jedoch ansprechend und glaubhaft umgesetzt wurde. Es gibt gute Actionszenen, aber auch viel Gewalt und mehr Blut als üblich. Jedoch fehlen auch die Liebeleien nicht! :)

Handlung:
Karan (Salman Khan) und Arjun (Shah Rukh Khan) werden durch Dhurjan Singh (Amrish Puri) ermordet. Ihre Mutter Durga (Raakhee) fleht daraufhin die Göttin Kali an, ihren Söhnen das Leben zurück zu geben und wird erhört. So werden Karan und Arjun als Ajay bzw. Vijay in anderen Familien wiedergeboren. Karan wird schließlich Boxer und arbeitet anschließend für Saxena (Ranjeet), der Durjan Singhs krimineller Geschäftspartner ist. Die sehr burschikose aber zauberhafte Bindiya (Mamta Kulkarni) kämpft um Karans Aufmerksamkeit - gut umgesetzt! Vijay arbeitet auf einer Pferdefarm und verliebt sich in Sonia (Kajol), Saxenas Tochter, die bald Durjan Singhs Schwiegertochter werden soll. Es kommt schließlich wie es kommen muss: Vijay und Ajay treffen aufeinander und spüren, dass sie etwas verbindet, doch nur bruchstückenhaft können sie etwas erahnen. Nachdem sich alles aufklärt hat, kommt es zu einem gelungenen Showdown.

Musik:
Die Lieder sind alle sehr gut und passend zur Handlung. Besonders gelungen finde ich den Song "Jaati Hoon Main", zu dem Shah Rukh Khan und Kajol besonders sexy tanzen. Ein wirklicher Augenschmaus für Kajol und Shah Rukh Khan Fans. Eine oft zu hörende und eine nur einmal zu hörende Melodie kamen mir sehr bekannt vor (ich weiß auch woher *zwinker*) und sie passten zu "Karan Arjun", keine Frage... Aber ich frage mich doch, ob auch Nutzungsrechte bezahlt worden sind!?

Die Schauspieler:
Shah Rukh Khan hat mir sehr gut mit seiner Darstellung gefallen! Besonders in den Szenen, bei denen er sich an Bruchstücke erinnert und versucht, die Puzzelteile zusammen zu setzen. Salman Khan hat seine Rolle jedoch genauso gut und überzeugend gemeistert und konnte seinen durchtrainierten Körper gekonnt in Pose setzen. Kajol und Mamta Kulkarni haben zwar etwas kleinere Rollen, aber beide spielen diese sehr glaubhaft und passen auch gut zu ihren männlichen Partnern. Ganz besonders beeindruckt haben mich allerdings Raakhee und Amrish Puri. Die rächende Mutter als Mittelpunkt zu wählen, fand ich sehr ansprechend und Amrish Puri als großer Bösewicht war natürlich wie gewohnt spitze! Er hatte es einfach drauf, überzeugend "Bad Guys" zu mimen. R.I.P. Amrish Puri

Zu der DVD:
Die mir vorliegende Erstauflage kommt in einem transparenten Case daher. Dieses enthält das Cover (=Wendecover mit gleichem Motiv ohne FSK-Logo), die DVD sowie ein doppelseitiges Poster und einen Flyer mit Infos zu von Rapid Eye Movies erhältlichen Bollywood-Filmen im Jahre 2010. Das Poster hat mich leicht enttäuscht, da auf beiden Seiten ein Motiv mit Shah Rukh Khan und Kajol zu finden ist. Ich mag zwar SRK mehr als Salman Khan, aber ich hatte mir dennoch auch ein Bild von Salman Khan und Mamta Kulkarni gewünscht. Nun ja, schade.

Bild- und Tonqualität sowie Synchronisation:
Das Bild im Format 16:9 (2,35:1) wurde überarbeitet, was man deutlich an den bunten Farben erkennt. Die Farben wirken oft zu grell, vor allem das Grün der Bäume und das Rot der Kleider stachen unangenehm hervor. Dadurch fiel leider auch das Kunstblut stärker auf. Die Schärfe finde ich hingegen noch okay. Schade ist, dass das Bild dennoch teilweise grieselig ist - nicht wirklich arg schlimm, aber es mir auf aufgefallen. Enttäuschend ist, dass die DVD lediglich die deutsche Synchronfassung zu bieten hat und keine Hindi-Tonspur (mit Ausnahme der Songs natürlich). Der deutsche Ton in Dolby Digital 2.0 ist durchweg gelungen. Die Synchronisation selbst finde ich auch gut. Im Vergleich zur Hindifassung nicht perfekt, aber trotzdem gut.

Bonusmaterial: Als Bonusmaterial ist wie gesagt ein Poster und zusätzlich Trailer enthalten.

Fazit:
"Karan Arjun" ist ein gelungener Actionfilm, der jedoch auch viele Gewalt- und damit auch blutige Szenen hat. Verglichen mit den Szenen in "Koyla" sind diese aber um einiges harmloser. Die Handlung ist zwar einfach, aber sehr interessant und gut umgesetzt. Die Schauspieler haben alle sehr gut gespielt und die Musik passt super dazu und rundet das Gesamtbild ab. In der originalen Version mit entsprechender Bildqualität bekommt der Film ganz knapp(!) 10 von 10 Punkten und damit die Höchstwertung von 5 Sternen! Für die deutsche Edition kann ich allerdings aufgrund des eindeutig zu bunt gewordenen Bildes und des fehlenden Originaltons nicht die Höchstwertung geben, sondern nur 4 Sterne.
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am 25. Januar 2015
ich glaube nicht unbedingt an wiedergeburt (naja, vielleicht ein bisschen.) aber ich habe mich getäuscht, was diesen film angeht. da der film schon ein paar jahre älter ist als zum beispiel don oder chake.de, merkt man, das die qualität der schauspielerei noch am anfang war und mich noch nicht so richtig überzeugt hat. aber aller anfang ist nun mal schwer und man lernt und entwickelt sich. das hat er ja gott sei dank.... und wie. lange rede kurzer sinn, trotzdem ein gelungener film mit shahrukh und sogar salman khan kann mich hier überzeugen. in der nebenrolle in kuch kuch hota hai war ich nicht so von ihm überzeugt, aber wahrscheinlich war die rolle an sich zu klein um sich zu presentieren. hier ist neben gewalt und hierarchie, viel musik, tanz und liebe zwischen den menschen zu sehen. insgesamt sehenswert.
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am 18. Juli 2011
Der Film war an sich von der Story nicht schlecht.
Es ist in dem Fall kein Bollywood-Liebesfilm sondern geht es um zwei Brüder, die vor den Augen der Mutter brutal getötet werden. Die Brüder werden dank des Gebets der Mutter wiedergeboren und nehmen Rache an ihren Mördern.

Fazit:
Wer also auf Harmony und Romantik in einem Bollywoodfilm steht, sollte die Finger von lassen ABER wer mal was anderes sehen will wie Familienstolz, ein paar schicke kampfsportszenen und Action, für den ist der Fil eine gute wahl
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am 9. August 2014
Ich bin ja überhaupt ein Shah Rukh Khan Fan, hätte aber nicht gedacht, diese beiden Schauspieler so gut zusammenspielen zu sehen. Dazu kommt, dass im Gegensatz zur Version des Stoffes durch Leonard Berstein das Ende - in meinen Augen - bei weitem nicht so traurig ist - eigentlich gar nicht - und ich die Handlung dennoch glaubwürdig finde.

Desanida
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am 10. August 2011
Um ihr Erbe betrogen werden die beiden Brüder Karan und Arjun zudem meuschelnd ermordet. Ihre Mutter Durga spricht daraufhin einen Fluch gegen Durjan Singh, den Auftraggeber an den Morden aus und bittet die Göttin Kali ihre Söhne wieder zurück ins Leben zu bringen.

Das Wunder geschieht. In zwei Familien wird zu diesem Zeitpunkt jeweils ein Sohn geboren und wachsen heran. Im Mannesalter haben Ajay, alias Karan, und Vijay, alias Arjun immer öfters deja vu-Erlebnisse. Das Leben führt sie zusammen. Zunächst als Gegner, doch die beiden erkennen schnell das sie Seelenverwand sind. Das Schicksal verschlägt zunächst Vijay sie in das Dorf ihrer einstigen Mutter Dura. Die Rache an Duran Singh ihren Lauf nehmen.

Der Gedanke an eine Wiedergeburt ist für einen westlichen Betrachter schwer verdauliche Kost. Andererseits ist im indischen Kulturkreis dies durchaus eine Option. Großes Unrecht rechtfertigt umfangreiche Vergeltung und folglich darf man bei der Wahl der Mittel großzügig sein. Der manchmal langatmige Handlungsstrang hält sehr lange die Neugier aufrecht, wie man zu einem vertretbaren Ende findet. Überzeichnete plakative Figuren wirken wie Marionetten in einer griechischen Tragödie. Der freie Wille fehlt. Üppige Szenarien mit reichlich Accessoires verwöhnen das Auge und sorgen für Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein ordentlicher Bollywoody gelungen.
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am 28. April 2013
Für eingefleischte Bollywood-Fans ist er sicher sehenswert, deswegen habe ich ihn mir auch gekauft. Ich muss aber zugeben, dass durch die Neubearbeitung die Farben zum Teil extrem grell wirken und das Bild somit nicht wirklich besser wird.
Außerdem ist es eine typische Bollywood-Geschichte mit Bösewicht und Liebespäärchen, man kann sich schon denken, wie sie ausgehen wird.
Dass man ausgerechnet Salman K. für die Rolle wählen musste, verstehe ich nicht, meiner Meinung nach zerstört er den ganzen Film. Außerdem wirkt die Beziehung zwischen Kajol und Shah Rukh Khan nicht so anziehend wie in ihren anderen Liebesfilmen.
Im Vergleich zu anderen 'alten' Bollywood-Filmen gehört er sicherlich zu der besseren Hälfte, aber ob man hier wirklich eine Neubearbeitung gebraucht hätte?
Eine Szene ist wirklich gelungen, das muss ich dem Film zugestehen, es handelt sich hierbei um die Szene mit der Göttin Kali, die Musik ist hier einfach nur berauschend und bringt wirklich die Emotionen rüber, die sie vermitteln sollte.
Ansonsten ist der Film zwar ein guter Zeitvertreib, aber leider kein Megablockbuster. Von der Qualität der Story her ähnelt er eher den ersten Filmen Shahrukh Khans, anstatt seinen heutigen Leinwandhits.
Außerdem wirkt er zum Teil extrem unrealistisch, bietet aber annehmbare Tanz- und Gesangseinlagen. Dass der Film ab 16 ist, ist meiner Meinung nach auch nicht zu rechtfertigen. Auch wenn es bisweilen zu Gewalt und Kämpfen kommt, hätte 12 doch locker gereicht.
Mein Tipp: Zuerst leihen, dann kaufen!
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am 27. April 2014
Bei diesem Film wird wieder sichtbar was es bedeutet zusammen zu halten halten auch die Freuden einer Mutter über Ihre Zukunft der Kinder !Familie das ist das was wir schätzen müssen gut gemacht diese Film kann ich weiter empfehlen!!! J.Zemp-Weber
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am 11. Juni 2016
Die Bollywood Stories berühren mich jedes mal aufs neue.
Die Geschichten immer wieder Hammer zu sehen.
Einfach immer wieder schön.
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