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Kundenrezensionen

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am 28. März 2012
Bereits seit den letzten Alben wurde man von den wahren und "truen" Black-Metallern gesteinigt, wenn man Dimmu Borgir noch mit Black Metal in Verbindung gebracht hätte. Spätestens mit Puritanical Euphoric Misantropia dürften sich die Norweger allerdings auch schwer beleidigt zeigen, wenn sie in diese Schublade gesteckt werden würden. Die Band hat sich in eine Richtung aufgemacht, in der nicht einfach nur stumpfes Gekeife über unmelodisch schrammelnde Gitarren gelegt werden, sondern mit der Unterstürtung des Göteborg-Orchesters ein weitaus melodischeres und vielseitigeres Stück Musikgeschichte erschaffen wurde, als es im oben erwähnten Genre bisher üblich wäre. Sowohl für Fans der Band, als auch für Genrefans die gerne mal ein wenig Abwechslung geniesen ein absoluter Pflichtkauf!
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am 24. Juni 2003
Meine Meinung zu Dimmu Borgir ist sehr eindeutig! Welche Band bringt es dreimal Zustande eine CD zu kreieren wo jedes, ja wirklich jedes Lied, ein Ohrenschmaus ist. Mir persönlich sind da wenige bekannt. Ich kann die Meinung anderer leider nicht teilen die DIMMU BORGIR für eine relativ miese Band halten. Wie der Geschmack derer auch sein mag. An Genialität, Einfallsreichtum und Können fehlt es DIMMU BORGIR mit Sicherheit nicht.
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am 20. Dezember 2009
Nach dem sehr gewöhnungsbedürftigen Album Spiritual Black Dimensions sachlagen Dimmu abermals neue Wege ein.

Auf dieser CD wird man größtenteils mit Death/Thrash Attacken plattgewalzt, nur Shagraths Stimme erinnert an vergangene Tage.

Die Keyboards/Synthies schaffen dabei den Spagat zwischen Symphonie und Industrial (sogar schon fast Elektro). Verstärkt werden diese Stellenweise mit einem Streichorchester.

1. Fear And Wonder: Wunderschöner Einstieg in das Album, das einen sofort an alte tage zurück denken lässt. Erinnert an den Herr der Ringe Soundtrack. Eingespielt mit dem Orchester.

2. Blessings Upon The Throne Of Tyranny: Von wegen alte Tage, hier bekommt man auf deftigste Art und weiße den Schlaghammer präsentiert. Gleich wird wieder demonstriert, das Dimmu immer noch Tempowechsel nahtlos beherrschen. In der Mitte kommen göttliche Streicher + Synthies zum Einsatz.

3. Kings Of The Carnival Creation: Noch so ein Thrasher mit einigen heftigen Attacken, bis das Songthema plötzlich komplett wandelt, ein geiler Lead Part mit durch Streichern erzeugte Bombastik fesselt einen regelrecht. Man hört zudem das erste mal ICS Vortex auf diesem Album

4. Hybrid Stigmata - The Apostasy: Ein astreiner Thrasher mit sehr gut hörbaren Industrial Elementen. Deurchgehend Midtempo. In der Mitte taucht schon wieder Vortex auf.

5. Architecture Of A Genocidal Nature: Hoppla, hört sich nach deutschem Thrash an, nur mit Shagraths Stimme. Plötzlich setzt Orchester ein und unterbricht den Song regelrecht, der inzwischen die verlorene Prügelzeit sammelt und diese nach ein paar Sekunden wieder aufs heftigste rauslässt.

6. Puritania: Hör ich da grad Fear Factory? hört sich an wie einer der alten FF Stampfer, nur mitm ollen Shagrath am Mikro... Zudem sehr monoton, unterlegt mit Streichern.

7. Nun beginnt mit Indoctrination der deaththrashige Part des Albums. Shagrath packt seine derbste Stimme aus während der Song wie noch was losprügelt, der hchst melodische PArt gegen Ende mit den Streichern kommt sehr sehr sehr passend.

8. The Maelstrom Mephisto: Ähnelt dem unmittelbaren Vorgängersong ziemlich, jedoch kommt auch Vortex mal wieder vor.

9. Absolute Sole Right: Prügelt wieder derbe mit Tempowechseln, macht ebenfalls Spaß.

10. Sympozium: prügelt heftig, die Streicher spielen dazu eine typische Dimmu Kitsch Melodie, in der Mitte kommt der superbe Part mit Vortex.

11. Perfection Or Vanity: Als Outro kommt ein Lowtempo Instrumental, mit Streichern

Wer die Extrafassung hat, kann noch folgenden Song hören:

Burn In Hell (Original von Twisted Sister): Der ohnehin arschcoole Song bekommt durch den PEM Stil noch mehr coolness drauf. Selten hat mich ein Cover Song derart begeistert. Auch Vortex tritt dabei auf.

Die Drums sind auf dem ganzen Album recht getriggert und im Vordergrund, passt aber zur Atmosphäre des Albums, die allerdings einer maschinellen Kälte wie auf älteren fear Factory CDs gleicht.

Das Album macht insgesamt großen Spaß, nur ein Detail stört: Man hört zuviel Vortex (auf dem Nachfolger Death Cult Armageddon wurde seine tolle, aber auf lange Sicht auch nervig penetrante Stimme auf ein gesundes Minimum reduziert)

Quasi 4,75 Sterne
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am 5. September 2006
Dass drei Musiker ausgetauscht wurden merkt man sofort. Nick Barker war zu der Zeit der neue Drummer und ist ein super Ersatz für Tjodalv, denn er spielt technisch auf höchstem Niveau, unglaublich schnell und präzise. Vortex, schon als Gast-Sänger auf Spiritual black dimensions zu hören, übernahm den Bass, Galder von Old man's child kam als Nachfolger für Astennu an Bord. Dieses Album unterscheidet sich zwar schon von seinem Vorgänger stark, aber es sind doch immer noch viele Gemeinsamkeiten geblieben. „Fear and wonder“ ist ein Intro, nur mit Streichorchester und Keyboards im Hintergrund, sehr episch und traurig, und geht dann nahtlos in „Blessings uopn the throne of tyranny“ über, der mit sehr brutalen Gitarren und Drums losgeht. Zunächst kein fetter Keyboardteppich, wie man ihn von Dimmu kennt. Erst später, nach vielen herrlich brutalen Riffs und Drum-Attacken poltert plötzlich fettes Keyboard los und verwandelt den eh schon herrlichen Song in ein düsteres Meisterwerk. Nur ein bisschen schade ist, dass Shagrath auf diesem Album nicht mehr so brutal singt wie auf den Vorgänger, sondern etwas „klarer“ und fieser. Klingt zwar gut, aber seine stimmliche Entwicklung in den letzten Jahren ist etwas schade. „Kings of the carnival creation“ ist wohl der Vorzeigesong dieses Albums, sehr komplex, mit vielen verschiedenen klasse Themen, einer super Gesangsstelle von Vortex, gefolgt von einem Klasse Solo von Galder, dessen Einfluss man doch deutlich auf diesem Album merkt. „Hybrid stigmata- the apostasy” ist ein weiteres düsteres Meisterwerk, in denen das Streichorchester eine etwas größere Rolle spielt, sich aber immer im Hintergrund hält. Hier wird sehr viel Spannung bis zum Refrain aufgebaut, der Refrain selbst ist einfach klasse, im Hintergrund läuft ein elektronisches Keyboardthema, während im Vordergrund Shagraths Keifstimme und die Gitarren sich gegenseitig voranpeitschen. „Architecture of a genocidal nation“ ist ein wenig keyboardlastiger als der Rest der Songs, in der Mitte herrscht ein episches Pianothema vor. „Puritania“ ist ein wenig ungewöhnlich, aber der eindeutig beste Song des Albums. Mit seinem knappen Dreieinhalb Minuten föhnt einen der Song durch seine fetten Drums und seine fetten Industrialgitarren förmlich an die Wand. Manche mögen sagen, Industrial passt nicht zu Black Metal, doch dieser Song ist eine phantastische Symbiose beide Stile. Sehr episch und fett. Danach fällt das Niveau des Albums leider etwas ab. „IndoctriNation“ ist zwar ein guter Song, doch der Mittelteil ist etwas schwach ausgefallen, jedoch Anfang und Schluss sind richtig gut. „Maelstrom mephisto“ ist meiner Meinung nach der schwächste Song des Albums, man kriegt das Gefühl, als ob Dimmu mit diesem und den zwei folgenden Songs ihr ganzes keyboardlastiges Material in Vergessenheit spielen wollten, da diese drei Songs sehr gitarrenlastig sind – was ja nicht schlecht ist – aber auch kaum was von Dimmu's typischem Bombast aufweisen. Zwar ist die zweite Hälfte von „Absolute sole right“ und der Mittelteil von „Sympozium“ ganz gut, doch sind die Songs ein wenig enttäuschend für mich. „Perfection or vanity“ ist wieder ein Instrumentalsong, der einzig langsam gehaltene Song auf diesem Album. Herrlich epische und traurige Streichermelodien werden untermalt von harten und rauen Gitarren, ein wirklich gelungener Schluss des Albums. Der Bonussong „burn in hell“ ist zwar ganz gut, aber es ist eben ein Cover, was nicht so ganz dem Stil von Dimmu entspricht.

Insgesamt ein sehr gutes Album mit ein paar schwächeren Stellen gegen Ende, aber trotzdem gefällt mir das Album sehr gut.
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am 25. April 2001
Dimmu Borgir spielt mit Orchester -- man könnte meinen, dass nach dem Beispiel der völlig verschandelten S&M von Metallica alle guten Alten Metalbands mit einem Orchester spielen. Nach Anhörung der Cd bin ich jedoch zur Überzeugung gekommen, dass das Dimmu-Niveau gestiegen ist und dennoch die neue Platte nicht versaut ist. Anders als bei vielen anderen Scheiben, bei dennen die Symphonie im Vordergrund steht, spielt das Orchester auf der PEM grösstenteils im Hintergrund. Die Band hat viele gute Stücke im original Dimmu Borgir Sound mt neuen Elementen verbunden und erreicht so eine richtig geile Mischung. Man beachte das Schlagzeug, der Schlagzeuger von Cradle Of Filth leistet ganze Arbeit. Mein Lieblingsstück auf der Cd ist das Stück "The Maelstrom Mephisto". Alles in allem finde ich diese CD die seit langer Zeit beste der Skandinavier und für einen Preis vn kanpp 30Dm selbst für die grosse Ausgabe im Digipack mit bigPoster muss man einfach zugreifen.
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am 17. März 2001
Zugegeben, am Anfang war ich eher enttäuscht das die "Magie" der vorherigen Alben weg war und der Stil des Albums eher "futuristischer Black Metal" ist, aber je öfter ich die CD höre, desto besser gefällt sie mir. Musikalisch ist das Album ein schnelleres Enthrone Darkness Triumphant mit ein bischen was von Immortal und Kovenant und natürlich neuen Ideen. Die Keyboards sind stark zurückgegangen, dafür werden die Songs jetzt von einem Orchester begleitet, das sich erstaunlich gut einfügt. Das einzige nicht so gute sind die Clean Vocals von Vortex die zum größtenteil nicht so toll sind. Trotzdem, ist PEM ein erstklassiges Black Metal Album welches sogar noch ein bischen besser als Cradle's letztes Album "Midian" ist. Anspieltips: Blessings upon the Throne of Tyranny und Sympozium.
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am 16. Juni 2001
Was konnte ich nach der zwar überragenden aber mehr als totgespielten Enthrone Darkness Triumphant und der technisch hervorragenden, jedoch durchgehend langweiligen und spannungslosen Spiritual Black Dimensions von den Borgirs noch erwarten? Eigentlich nichts, die Band war für mich tot...umso unerwarteter kam für mich die Auferstehung in Form dieses Knallers! Schon das ungewohnt melancholische, fast soundtrack-ähnliche Intro unter Beteiligung eines Orchesters (welches sich auch im weiteren Verlauf hervorragend in den Sound einfügt und nie aufdringlich oder aufgesetzt klingt) baut Spannung auf, bevor die Jungs um Shagrath mit "Bleesings upon the throne of tyranny" richtig loslegen und sich durch 11 Songs (plus je nach Auflage der Bonus-Coverversion "Burn in hell" von Twisted Sister) jagen. Highlights sind für mich das enorm druckvolle, fast 8minütige "Kings of the carnival creation", welches ständig zwischen extrem aggressiven Stakkato-Riffing, schnellen geschrubbten Melodic-Parts und langsamen Keyboard-Passagen mit cleanen Vocals wechselt und das getragene, stimmungsvolle Instrumental-Outro "Perfection or vanity". Die von der Presse angedichteten Industrial-Einflüsse sollte man nicht überbewerten, es wurde lediglich bei einem Song mit verzerrten und verfremdeten Vocal-Effekten etwas experimentiert und mit einem durchgehenden, etwas mechanisch wirkenden Midtempo-Stampfrhythmus unterlegt...was für mich einfach der Abwechslung in Form eines Zwischenstücks dient (was eigentlich auch gelungen ist), aber wohl kein Einfluß in dem Sinne ist. Positiv bemerkbar macht sich die fette und enorm druckvolle, aber immer ausgewogene Produktion, die vor allem den Gitarren das notwendige Volumen verleiht, ohne sie jedoch überzubetonen. Schwachpunkte? Hat das Album auch zu bieten, zwar nicht viel aber doch vorhanden. Als da zu nennen wäre der cleane Gesang von Vortex. War er auf der letzten Scheibe so ziemlich der einzig interessante (wohl auch nur weil neu und ungewohnt) Aspekt, wirkt er hier - obwohl glücklicherweise nur spärlich eingesetzt - meiner Meinung nach leider aufgesetzt...nach dem Motto : Der Junge kann toll singen, also sollten wirs auch irgendwo unterbringen. Auch ziehen sich an manchen Stellen einige Songs ziemlich hin; ausser Intro, Outro und dem "Industrial"-Zwischenstück dauern alle Songs 5 Minuten oder länger, was sich in manchen Passage zwar nicht als langweilig, aber als etwas langatmig bemerkbar macht. Letztendlich sind dies aber eher Feinheiten, die den hervorragenden Gesamteindruck der Scheibe nur geringfügig schmälern und auch dem individuellen Geschmack des Hörers unterliegen. Fazit : Letztlich haben sich Dimmu Borgir mit Puritanical Euphoric Misanthropia wieder das erarbeitet, was sie vor drei, vier Jahren schon fest geschafft hatten : Einen Stammplatz in meinem CD-Player! Neue Bereiche wird sich der Fünfer, derzeit bestehend aus Shagrath (v), Silenoz (g) - den beiden einzig verbliebenen Mitgliedern glorreicher For all tid-Zeiten - sowie Galder (g), Vortex (b), mustis (k) und Nick (d) (warum muss ich immer an die Addams-Family denken???) wohl nicht eröffnen, aber sie werden viele der alten Fans zurückgewinnen (unter anderem den Verfasser dieser Kritik)!
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am 16. März 2001
Black Metal ist nicht unbedingt eine meiner favorisierten STIL-Richtungen und der Back-Katalog von Dimmu Borgir klang mir stets zu schmierig. Diese Scheibe allerdings könnte nicht origineller, progressiver, aggressiver, komplexer und grandioser klingen. Das Schlagzeug klingt so unglaublich, daß es fast keinen natürlichen Ursprung haben kann, die Keyboard-Sounds suchen ihresgleichen, der Einsatz des Orchesters klingt überraschend homogen und selbst der Gesang kann voll und ganz überzeugen. Selbst Industrial-Einflüsse sind in den Sound eigebettet. Mit dieser Scheibe liegt die Zukunft und die Referenz jeglicher atmosphärisch-aggressiver Musik vor. KILLER!!
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am 20. April 2001
Als Neuling auf dem Gebiet des Black Metal kann ich zwar keine Vergleiche anstellen und auch nicht beurteilen, inwieweit diese Scheibe den Ansprüche eingefleischter Black-Metaller genügt. Mich selbst hat dieses Werk aber schwer beeindruckt. Wer meint, extremer Metal bestünde generell nur aus primitivem Gegrunze und Gitarrengeschrummel, der hat sich grandios geirrt. Hier offenbart sich musikalische Kompetenz und Perfektion pur. Zugegeben, wer es lieber ruhig mag , wird sich auch mit Dimmu Borgir nicht anfreunden können. Alle anderen sollten aber unbedingt mal reinhören. Es lohnt sich!!
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am 11. März 2001
Meiner meinung nach die beste CD von Dimmu Borgir bis jetzt. Mit dieser CD wird Dimmu Borgir auf Menschen erreichen die ihre vorherigen CDs nicht mochten, weil der Sänger nicht nur schreit und manchmal auch "normal" singt. Die CD wird aber nicht die alten Fans vergraueln, weil die Scheibe einfach nach Dimmu Borgir klingt. Außerdem ist der neue Schlagzeuger mega schnell, aber das Schlagzeug ist einfach zu laut. Gut ist auch der einklang mit einem Orchester, es gibt in manchen Liedern auch ruhigere Orchester Passagen. Also unbedingt kaufen!!!
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