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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Scheibe!
Diese Scheibe überzeugt einfach durch all ihre Faktoren. Harte Gittarenriffs, eine furchterregende Stimme, abgefahren Drums ( aber wirklich abgefahren, Ich denke der Drummer hat 8 Arme,und 2 getrennte Gehirnhälften, um solche Rhytmen zu produziren...), außerdem noch gut sind die Orgelparts, und sogar Melodien gibt es bei so einer harten Musik: tolle...
Am 12. Juni 2001 veröffentlicht

versus
5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht wirklich das Gelbe vom Ei
Eins vorweg: Dimmu Borgir sind und bleiben in ihrem Stil unerreicht, das steht fest. Alle bisherigen Alben bestätigen meine Ansicht auch, nur eben dieses nicht. Es fehlt meiner Meinung nach die Dimmu-typische düstere Atmosphäre, die besonders bei den Alben "Enthrone Darkness Triumphant" und "Spiritual Black Dimensions" entsteht. Das...
Veröffentlicht am 24. Juni 2005 von Hummer


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Scheibe!, 12. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Diese Scheibe überzeugt einfach durch all ihre Faktoren. Harte Gittarenriffs, eine furchterregende Stimme, abgefahren Drums ( aber wirklich abgefahren, Ich denke der Drummer hat 8 Arme,und 2 getrennte Gehirnhälften, um solche Rhytmen zu produziren...), außerdem noch gut sind die Orgelparts, und sogar Melodien gibt es bei so einer harten Musik: tolle Orchesterparts und hin und wieder sagar eine reine Stimme für den mittelalterlichen Flair ( das singt dann der Bassmann)! Kurz um, diese Platte wird trotz steinharter Speed-Metal-Riffs nicht gefühlstot und energielos( wie so oft bei hartem Metal ), weil sie immer abwechslungsreich bleibt, aber auch nicht langweilig,weil nicht endlos lange und ruhige Abschnitte vorkommen. Übrigens muss ich eins nochmal loswerdem: Blackmetaller die sagen,dass Cradle of Filth und Dimmu, Girlie-Metal sind spinnen total. Um Musik noch härter zu machen als diese Scheibe, müssten man schon auf jegliche Art von Harmonie verzichten und am besten nur einen Akkord spielen.Natürlich dürfte man auch keine Off-Beats mehr verwenden,denn die sind ja nicht so hart wie Beats. Also liebe Dimmu-Borgir-Gegner, wäre das noch Musik ? Nein! Diese Scheibe ist das ideales Maß zwischen steinhart,melodiös und gruselig. KAUFT`s! Es ist das betse von DIMMU BORGIR! Noch Fragen?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "peace means reloading your guns" - oh ja..., 23. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
In der für Fans sehr langen Wartezeit haben DIMMU BORGIR ihre Waffen wieder geladen. "Enthrone Darkness triumphant" war und ist eine Götterscheibe, "Spiritual black Dimensions" ein mittelprächtiges Chaos und "Puritanical euphoric Misanthropia" ein machtstrotzendes Inferno voller (Menschen)Hass und Kampfansagen an die weniger guten Eigenschaften der Menschheit. DAS darf man Fortschritt nennen, ja gar Evolution. Von der satanischen Schwarzmetall-Combo zur Obermacht. Natürlich trägt dazu die Allstar-Besetzung bei, die mit Galder von Old Man's Child, Nick Barker von Cradle of Filth und Vortex von Borknagar nun vollkommen ist. Beim ersten Hören des Materials habe ich das Gefühl, nicht mehr Dimmu Borgir zu hören, irgendwie jedoch sind sie es immernoch. Die Texte sind sehr komplex, tiefgreifend und niemals stupide; stets bekommt die Menschheit eins auf die Mütze. Die Musik ist gesäumt mit fiesen Riffs, untermalt mit dezenten Keyboardflügen und bombastischem Horror-Orchester. Der cleane Gesang von Basser Vortex ergänzt die harten, aber melodischen Songs um ein besonders episches Flair. Die nun doch sehr Death Metal-ähnliche Dimmu-Mucke strotzt durch Nick's perfektes Drumming nur so vor druckvoller Power, und die Wahl des schwedischen Fredman Studios war das Optimum. Das Götheborger Sinfonieorchester machte seine Arbeit hörbar einwandfrei, da sich die Streicherelemente einfach nahtlos integrieren können. Schade, dass die Qualität der Songs in den hinteren Reihen etwas nachlässt. Ansonsten ist dieses Album ein Sammelsurium von Hymen für die Ewigkeit!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen PEM, 10. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Ich möchte hier auch mal ein paar Dinge loswerden: 1. Jeder Schlagzeuger, der so schnell wie Nicholas Barker spielt, ist definitiv nicht gut, sondern verdammt nochmal SPITZENKLASSE! Ich spiele selbst und kann ein Lied davon singen. Man kann seinen "Style" nicht mögen; zu behaupten, er wäre kein guter Schlagzeuger, ist absurd. Bestätigt wird diese Tatsache noch durch Zeugenaussagen von Freunden, die eidesstattlich versichern, dass er die ganze Nummer auch live bringt. 2. Wenn jemand Dimmu Borgir mit dieser Veröffentlichung kommerziellen Ausverkauf vorwirft, empfehle ich dringendst den Besuch beim Ohrenarzt! Dimmu Borgir werden nämlich - zumindest bis zu dieser Veröffentlichung - immer schneller, härter und kompromissloser. 3. Leider sind die Texte, Cover-Artworks, Live-Performances etc. ziemlich peinlich. Ich schlage trotzdem (oder gerade deshalb) vor, hier (nur) die Musik für sich sprechen zu lassen. Und die ist nun wirklich großartig! Wer es schafft, derart schnelle und komplexe Songs als solche erkennbar auf CD zu bringen, der muss schon mit extremer Virtuosität geschlagen sein. Für mich ist "Puritanical Euphoric Misanthropia" die beste Dimmu-Scheibe! Amen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorstoß in unbekannte Dimensionen, 20. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Groß war die Spannung in den letzten zwei Jahren. Nach dem grandiosen 99er Werk 'Spiritual Black Dimensions' wurde die Band von den sog. wahren Black Metallern gnadenlos aus ihren Reihen verbannt, hatte dieses Werk doch sämtliche Grenzen dieses beschränkten Genres gesprengt. Ich wage zu orakeln, daß dieser Status sich auch durch die aktuellen Platte nicht ändern wird, aber wozu auch?! Im Endeffekt ist dies keine CD, die man einfach in eine Schublade legen kann. Angefangen vom soundtrackartigen 'Fear and wonder', das eine Mischung aus Apokalypse und Hoffnung verbreitet geht es naht- und gnadenlos in das erste Highlight 'Blessings...' über, das Dir mit seinen vielen Facetten einen Schauer nach dem nächsten über den Rücken jagt. Highspeed neben atmosphärischen, klassikartigen Passagen . Sollte dies schon der Höhepunkt gewesen sein? Mitnichten..., schon der mit Stakkatoriffs anfangende Track 'Kings..' wirft Dich in die nächste Gefühlswelt, gefolgt von wiederum atmosphärischen Streicherpassagen. Ein Wechsel von Blastbeatgeballer und den typischen Borgir-Melodien mit den ersten Clean-Vocal-Passagen lassen nur noch Staunen übrig. Mit Streichern eingeleitet wird Titel 4 'Hybrid...', zu denen sich alsbald schwere Gitarren gesellen. Ein insgesamt treibender Gitarrengroover mit akkustischen Intermezzi, die von Simens klarer Stimme untermalt werden und sich prächtig mit Shagraths Growls ergänzen. Es folgt 'Architecture...', anfangs ziemlich brachial mit wiederum typischen, spärlich instrumentierten Zwischenpassagen unter beschwörender Stimme Shagraths, um sich am Ende in thrashigen Gefilden wiederzufinden. Die erste wirkliche Überraschung bildet Nr. 6 'Puritania', ein sehr bedrohlicher Industrialstampfer unter dezenter Hinzunahme klassicher Streicher, bei dem sich auch Shagraths verzerrte Stimme optimal einreiht. Danach wieder gewohnte Kost (Indoctrination), die auch ohne weiteres auf 'Spiritual...' hätte stehen können. Wiederum gelungen sind die Streicherintermezzi, die den Song in beschwörende Klangwelten begleiten, um ihn danach wieder in bedrohlich (unter-)weltliche Regionen zu entlassen. Mit Blastbeat geht es weiter. 'The mealstrom...' überrennt Dich mit seinen eingängig-aggressiven Riffs, bevor wieder die Thrashkelle zuschlägt. Zwischenzeitlich gebieten die Streichinstrumente Einhalt und lassen den Clean-Vocals den Vortritt. Track 9 ('Absolute...') hält sich wieder verstärkt in thrashigen Gefilden auf, untermalt von den gewohnt eingängigen Melodien und Nicks Double Bass, um sich am Ende in sakral-bombastischen Sphären wiederzufinden. Bei 'Sympozium' läßt man zu Beginn dem Orchester den Vortritt in Bezug auf Grundmelodie, untermalt von fast powermetallischen Gitarren. Diverse Breaks lassen Vorhersehbarkeit keine Chance, bis wiederum Simen mit Unterstützung atmosphärischer Streicherpassagen seine Vocals einsetzt. Beendet wird das Stück unter Blastbeat von Shagraths Stimme. Das inoffizielle Ende bestreitet 'Perfection...', ein bombastisches, klassisch unterlegtes Outro. Als Abschluß gibt es dann noch eine Hommage an die 80er Helden: 'Burn in hell' paßt sich zwar nicht in das Gesamtwerk ein, gibt aber in Borgirs Interpretation sogar dem Orchester die Chance, sich dezent einzubringen, ebenso wie dem Wechselgesang Shagrat-Simen. Dadurch, daß die aktuelle Veröffentlichung insgesamt noch abwechslungsreicher als die geniale Vorgängerscheibe ist, bin ich nach zigmaligem Hören immer noch über das SteigerungspotenTial dieser Truppe überrascht. War für mich Slayers 'Reign in Blood' für Jahre das Nonplusultra, so stieß 'Spiritual...' für mich in die 4.Dimension vor und ich frage mich jetzt, wo ich mit dieser Scheibe gelandet bin?! Ich suche nicht nach Begriffen, denn es gibt in Wirklichkeit nur zwei Arten von Musik: Gute und schlechte. Norway - 5 points
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalische Höchstleistung!, 25. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Zwei Jahre nach "Spiritual Black Dimensions" legten Dimmu Borgir hier ein Album vor, dessen Name ein wahrer Zungenbrecher zu sein scheint. Das Line-Up hatte sich stark verändert, nun gab es statt 6 statt 5 Musiker. Und das hört man auch an der Musik...
Ein klassisch-angehauchtes Intro, sehr düster, lässt uns Unheilvolles erahnen... Dann brettern sie los, und ich meine brettern. Nie hat man Dimmu Borgir mit solch teuflischer Raserei gehört. Das Schlagzeug drischt derart präzise rein, wie man es sonst wohl kaum gehört hat. Die Songstrukturen sind ein ums andere Mal hervorragend ausgefeilt, hier passt alles zusammen, Gesang, Schlagzeug, Bass, Gitarre... Die Riffs, die Rhythmen... Einfach alles. Dies alles liegt an den neuen Bandmitgliedern, die allesamt hier mit ihrem Können der Musik ihren eigenen Stempel aufdrücken. Da wäre zum einen Nick Barker zu erwähnen, der wuchtige Glatzkopf auf dem Drumschemel, dessen Schlagzeugspiel für mich als eines der Besten im gesamten Extrem-Metal-Spektrum gilt. Trotz ausladenden Körperumfangs legt sein Spiel ein Tempo vor, das so manche Genrekollegen beinahe vor Neid erblassen lässt.
Auch Galder, der Chef von "Old Man's Child" und hier Neuzugang an der Klampfe, bringt sich hervorragend ein. Sein Gitarrenspiel hat der Musik von Dimmu Borgir noch gefehlt, das hört man. Dunkel, melancholisch und doch verzaubernd klingen die Töne oft, welche er seinem Instrument entlockt.
Und dann ist da noch Vortex, der neue Bassist. Er ist zuständig für die Klargesangspassagen, und wer diese hört, wird sie nie mehr vergessen. Seine Stimme lässt eine Gänsehaut entstehen und fügt sich wundervoll zum Gitarrenspiel seiner Bandkollegen ein.
Dies waren die Neuzugänge, und niemals später hat man Dimmu Borgir mehr so gut erlebt. Auch die anderen Bandmitglieder, allen voran Shagrath und Silenoz, verrichten ihre Arbeit routiniert. Shagrath's Gesang klingt cool, rotzig und diabolisch. Mustis, der Mann hinter dem Keyboard, scheint sich oft ein Duell mit Galder zu liefern, wer von beiden nun die besseren Melodien hervorzaubert. Und Silenoz spielt die Rhytmus-Gitarre wie eh und je.
Einen Hit herauszufiltern ist beinahe unmöglich, hat doch jeder Song seine ganz eigene Glanzleistung. Doch wenn ich einen Song wählen müsste, so würde ich nach langem Überlegen wohl Track Nr. 3 "Kings Of The Carnival Kreation" wählen. Hier sind eigentlich alle Facetten, die dieses Album ausmachen, herauszuhören.
Zu guter Letzt: Was soll man über ein Dimmu Borgir Album sagen? Natürlich ist es nicht "true". Natürlich hat es keinen rotzigen, rohen Klang a lá Darkthrone. Aber das ist hier auch gut so! Es muss nicht jede Band nach Darkthrone klingen. Nein, Dimmu Borgir sind Kommerz, aber das ist ihnen egal. Und mir auch. Dieses Album ist ein absoluter Hit und beinhaltet eine musikalische Höchstleistung, wie man sie im Black Metal sonst kaum findet. Hier ist nix roh und primitiv. Der Teufel zeigt hier sein Können, und was soll ich noch sagen? Er tut es verdammt gut!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das Beste was Dimmu Borgir jemals auf Platte gebracht hat., 2. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Diese Scheibe mag für jeden "echten" Schwarz-Metal Mensch eine Beleidigung sein, allerdings bezweifle ich ob solche Leute bezüglich ihrer Meinung über Musik ernst genommen werden können...Ich meine : Hallo !? Es muss Garagen Sound haben, primitiv zu spielen sein UND auch noch schlecht produziert werden, bevor es als "true " angesehen wird. Ich habe auch einen gewissen Hang zum Black Metal. Aber was hier an Informationen über dieses großartige Werk seitens der schwarzen Gemeinde losgelassen wird bringt mich zum lachen, Leute Dieter Bohlen hat mehr Musikgeschmack in seinem ..... als ihr alle zusammen. Zurück zum Thema:

Wer die Scheibe nicht hat, muss sie sich kaufen. Musikalisch großartig, gewaltig und voller Power preschen die Norweger Track für Track vor und machen vor nichts halt. Keine Rede von "weichgespültem" Klischee Metal. Die Übergänge und abwechslungsreichen Passagen der Songs sowie die für mich beiden besten Tracks des Albums "Puritania" und "Kings of the Carnival Creation" haben eine versteckte boshafte und zugleich schöne Ader, die einem einen Schauer über den Rücken laufen lässt.

Ganz,ganz, ganz großes Kino!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Meisterwerk der dunklen Musik, 17. Januar 2011
Von 
Sascha Hennenberger "sascha332" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Satan muss meine Gebete erhört haben. Nach dem eher schwächeren "Spiritual Black Dimensions" Album liefern DIMMU BORGIR mit "Puritanical Euphonic Misanthropia" einen weiteren Kracher im Format von "Enthrone Darkness Triumphant" ab. Das von der damaligen Besetzung nur noch Shargrath und Silenoz übrig geblieben sind, stört dabei wenig. Vielleicht hat gerade der starke Besetzungswechsel - es kamen Nick Barker (ex-CRADLE OF FILTH) an den Drums, Galder (ex-OLD MAN`S CHILD) an der Leadgitarre, Mustis an den Keyboards und Vortex (ex-BORKNAGAR) am Bass und dem klaren Gesang neu hinzu - wieder frisches Blut in die "dunkle Festung" gebracht. Vor allem Nickolas Barker's Schlagzeugarbeit klingt um einiges weiterentwickelt, als es noch bei den britischen Vampiren der Fall war. Viel mehr Feinheiten stecken nun in seinem Spiel, was vor allem bei "Hybrid Stigmata - The Apostasy" bemerkbar wird.

Doch wollen wir beim Opener "Fear and Wonder" beginnen, einem schönen klassisch angehauchten Intro, das von Keyboarder Musitis verfasst wurde, dessen Erfahrungen die Songs auf diesem Album auch weiterhin sehr gut betonen. Bei "Blessings upon the Throne" wird dann erst mal so richtig der Knüppel ausgepackt, dass es nur so eine Freude ist! Hier machen sich auch gleich die vermehrten Thrashriffs auf "Puritanical Euphonic Misanthropia" zum ersten Male bemerkbar, die wieder zu den Norwegern zurückgefunden haben. Sehr brachial beginnt hingegen das fast 8 minütige "Kings of the Carnival Creation", welches ein wenig an die modernen Black Metal Bands a la ZYKLON und MYRKSKOG erinnert, der treibende Mittelpart hingegen zeigt DIMMU BORGIR wieder von ihrer unverkennbaren Seite. Hier kommt, dieses Album betreffend (er hat ja schon bekanntlich auf dem letzten Release einige Passagen eingesungen), auch zum ersten Mal der genial klare und kraftvolle Gesang von Basser Vortex zur Geltung, der sich im Vergleich zu BORKNAGAR Tagen stark gesteigert hat. "Hybrid Stigmata" beweist, dass der Norden Sechser es nicht verlernt hat, äußerst melodiöse Songs zu schreiben, wobei vor allem dieses Stück eine unbeschreibliche Dichte vorweisen kann.

So reihen sich moderne Loops zwischen klassische Streicher und brachiale Metalriffs, betont von sehr abwechslungsreichem Gesang. Wieder mehr in die traditionelle Richtung tendiert "Architecture of a genocidal Nature", wobei mich dieser Song ein wenig an die britischen Kollegen CRADLE OF FILTH erinnert, was vor allem an der Gitarren- und Keyboardarbeit liegt. Doch diesen Vorurteil wollen die Jungs nicht auf sich sitzen lassen und beweisen mit "Puritania", dass sie auch anders können. Hier werden einige weitere Industrial Elemente ausgegraben, welche wieder die brachialere Seite von DIMMU BORGIR hervorheben und stellenweise ein wenig an das geniale "The Horror Grandeur" Album erinnert. Um einiges geheimnisvoller und auch wieder mit mehr klassischen Elementen bestückt breitet sich "Indoctrination" wie ein Klangteppich aus, der allerdings wieder auch leichte Parallelen zu den ehemaligen Brötchengebern von Drummer Nickolas vorweist. Naja, daraus macht sich das Sextett nicht viel und bietet mit "The Mealstorm Mephisto" dem Hörer eine weitere brachial aggressive Nummer, die wie auch schon "Blessings upon the Throne", "Kings of the Carnival Creation" oder "Hybrid Stigmata" den neuen eingeschlagenen Weg markieren soll. Und wenn man schon einen Weg verfolgt, soll man ihn einhalten, wie auch bei "Absolute Sole Right". Hier schimmern wie auch schon zuvor, einige leichte Death Metal Elemente durch, die scheinbar in der Black Metal Szene wieder eine größere Rolle zu spielen scheinen. Über eine megageniale Hookline verfügt der Song "Sympozium": eine außerordentlich sinistres Keyboardthema erzeugt dabei eine unglaublich morbide Atmosphäre, die zwar den Song über erhalten bleibt, allerdings das Thema an sich zu wenig wiederholt wird.

Dennoch ist dieser Track ein wahrer Hammersong, der sich auch durch Vortex'Gesang besonders hervorhebt. Das sehr majestätische Outro "Perfection or Vanity" verabschiedet den Hörer mit einem weiteren akustischen Ohrenschmauß. Doch wird mit dem TWISTED SISTER Coversong "Burn in Hell" nochmal eine kleine Zugabe gegeben, die es in sich hat. Das, meine liebe Damen und Herren, das ist ein coversong, wie er im Buche steht. Nicht nur plumpes Nachspielen, sondern eigene Interpretationen, so wie es sich gehört. Wäre nicht die einfache Struktur der Riffs und des Aufbaus, könnte das Stück bedenkenlos der Klangschmiede von DIMMU BORGIR zugeordnet werden. Zweifelsohne einer der besten Coversongs aller Zeiten! Wer Shargrath und Co. nach dem letzten Album "Spiritual Black Dimensions" abgeschrieben hatte, agierte da wohl ein wenig zu früh, da die Jungs sich wieder stärker denn je zuvor zurück melden. Zwar nicht ganz so stark wie CRADLE OF FILTH' "Midian", aber zumindest sind DIMMU BORGIR mit "Puritanical Euphonic Misanthropia" dicht auf den Versen!
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5.0 von 5 Sternen Also ich kann nur gutes über Dimmu Borgir sagen, 14. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Also wer diese Lieder von Dimmu Borgir nicht schätzt der kann mir echt leid tun ich kenn zwar die Band noch nicht lange aber als ich zum ersten mal das Lied prognesis og the great Apocalypse das erste mal auf einer meiner orkus DVDŽs mir reingezogen habe und dann danach Sorgens Kammer da wusste ich gleich nach dem anschauen man diese Band ist Hammer geil der sänger erst was der für eine Kraft ausstrahlt und die Sounds in den verschiedenen Liedern so einsetzt man und der schlagzeuger und Bassist und der der Keyboard spielt Hammer Hammmer artig wow ich habe mich richtig auf diese Band eingstellt die machen echt ne Hammer geile Musik Da kann man Sagen was man will

Ich hab noch andere Bands wie Down Below und noch mehr Bands die ich kenne

Aber Dimmu Borgir sind mit Down Below die Besten Bands die ich je kenne

Das kann ich jeden ans Herz legen Garantiert
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste neben Stormblast!, 31. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Der titel kann irreführend sein, Stormblast ist ein ganz anderes Bier als PEM! Stormblast bietet noch beinah reinen Melodic Black Metal, PEM bietet auch MBM, jedoch durch Synthies gestützt und eine extrem fette Produktion (lässt die Platte deutlich moderner wirken, Einflüsse von Fear Factory zu Demanufacture zeiten könnte man anhand des drummings raushören.).
Vor allem die Drums sind bemerkenswert:
Die hören sich stellenweise nach Drumcomputer an, wer aber DB mit Nick Barker (ist ja jetzt raus) live gesehen/gehört hat, weiß, dass es auf der CD vielleicht ein drumcomputer sein möge, aber Nick wirklich so derbe trommeln kann!!!
Spitzen-CD, der auch durch ein paar Symphonische Stellen toll wirkt!
Deutlich besser als Cradle Of Filth, bei Dimmu ist da immer noch sehr viel MBM drin!
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5.0 von 5 Sternen DIMMU BORGIR Black Metal mit neuer Klangbreite, 24. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Puritanical Euphoric Misanthropia (Audio CD)
Meine Meinung zu Dimmu Borgir ist sehr eindeutig! Welche Band bringt es dreimal Zustande eine CD zu kreieren wo jedes, ja wirklich jedes Lied, ein Ohrenschmaus ist. Mir persönlich sind da wenige bekannt. Ich kann die Meinung anderer leider nicht teilen die DIMMU BORGIR für eine relativ miese Band halten. Wie der Geschmack derer auch sein mag. An Genialität, Einfallsreichtum und Können fehlt es DIMMU BORGIR mit Sicherheit nicht.
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