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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen160
4,0 von 5 Sternen
Stil: Sensor Clean|Größe: 1.6x und 1ml|Ändern
Preis:21,90 € - 56,00 €
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am 6. Mai 2011
So, dann will ich mal eine Lanze für dieses Produkt brechen!
Bisher habe ich mich immer auf das Auspusten mittels Blasebalg beschränkt.
Doch jetzt nach 4 Jahren fielen mir doch etliche, schon bei Blende 8 deutlich sichtbare, Verschmutzungen auf dem Sensor meiner EOS 30D auf.
Nach langen Recherchen im Netz habe ich mich dann doch für das Visible Dust Mini-Nass-Kit 1.6 Sensor Clean Set entschieden um es einfach mal selber auszuprobieren, bevor ich ca. 100 Euro bei Canon investiere.

Heute kam die Sendung bei mir zu Hause an, und ich musste es gleich ausprobieren. Vorab noch mal mit Blasebalg probiert, keine Veränderung. Dann die Packung geöffnet, positiv, jedes Swab ist einzeln eingepackt. Genau nach Beschreibung das erste Swab nur mit den Ecken an die Öffnung der Ampulle mit Reinigungsflüssigkeit gehalten, kurz gewartet bis es sich leicht vollgesogen hatte und nach Anweisung einmal von rechts nach links und dann mit der anderen Seite des Swab in umgekehrter Richtung mit leichtem Druck über den Sensor gezogen.
Das Ergebnis nach ca. 10 Sekunden abtrocknen, eigentlich perfekt, nur noch eine kleine Fussel am Rand bei Blende 32 zu sehen. Also noch mal vorsichtig mit dem Blasebalg ausgepustet, alles weg!
Vielleicht haben die Leute, die nach der Anwendung noch Verschmutzungen am Rand hatten den Swab nicht ganz über den Sensor hinweg gezogen, so dass sich Reste dort ablagern konnten? Dieses kann ich bei mir nicht feststellen.

Also ich muss sagen, ich bin begeistert, nach ca. 10 Minuten Zeitaufwand, einem Swab und ca. 1/4 der Reinigungsflüssigkeit aus der Ampulle, ist der Sensor wieder wie neu!
Selbst eingetrocknete Tröpfchen auf dem Sensor, alles wieder perfekt sauber!
Deshalb von mir 5 Sterne
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am 30. Dezember 2014
1 Stern Abwertung wegen dem in meinen Augen viel zu hohem Preis für 4 Plastikstäbchen und ein bisschen Reinigungsflüssigkeit.

Aber das Produkt tut, was es soll.

Man muss allerdings wissen, welchen Schmutz man auf dem Sensor beseitigen will. Visible Dust bietet 3 verschiedene Sets an:

Das "Grüne Set" (Sensor Clean) ist für Staub, der sich durch Feuchtigkeit auf dem Sensor "festgeklebt" hat.
Das "Blaue Set" (VDust Plus) arbeitet genauso, enthält aber ein Reinigungsmittel, das auch hartnäckigen Schmutz entfernt
Das "rote/orangene Set" (Smear Away) ist speziell für ölige Verschmutzungen gedacht.

Man sollte auch das Set wählen, das zur Grösse des Sensors passt, also 1,0x für Kameras mit Kleinbildsensor (z.B. Nikon D600/D800/D4, Canon 5D/1D), 1,5x für Kameras mit APS-Sensor (z.B,. Nikon D5200/ D7100) udn 1,6x für APS-C-Sensoren von Canon (z.B. 600D,70D). Grund ist, dass mit dem Wischstäbchen der Sensor mit einer Bewegung auf seiner kompletten Breite gereinigt wird. ein zu grosses Set (z.B. 1,0x bei einem APS-Sensor) passt ggf. nicht in das Spiegelgehäuse rein, ein zu kleines Set (z.B. 1,6x bei einem Kleinbildsensor) deckt beim Wischen nicht den ganzen Sensor ab.

Die Sensorreinigung selbst ist leichter, als man denkt.
Reinigungsstäbchen leicht mit der Flüssigkeit tränken (2 Tropfen reichen) und dann 1x von links nach rechts wischen, Stäbchen wenden, 1x von rechts nach links wischen, fertig.

Bei öligen Verschmutzungen wie sie z.B,. bei der Nikon D600 häufig auftreten, muss(!) man "Smear Away" verwenden, "Sensor Clean" oder "VDust Plus" reinigen hier nicht gut genug, im Gegenteil, man hat dann oft eine verschmierte Sensoroberfläche, versucht mit den 3 verbleibenden Stäbchen das zu beheben und scheitert daran.
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am 7. April 2014
Was macht man, wenn man keine Erfahrung mit der Reinigung des "Sensors" hat? Man guckt im Internet nach.

Hier liest man - von allen möglichen selbst ernannten Experten - tausende Erklärungen zum Wie, Womit, Wo und Warum und zumindest bei der Frage über das Womit wird man oft auf diese Produkte verwiesen.

Man könnte fast annehmen, dass man, sobald man den Spiegel hochklappt (oder das Objektiv bei einer Systemkamera abnimmt), den Sensor vor Augen hat.
Bei diesem hochempfindlichen Silikonteil muss man natürlich mit größtmöglicher Vorsicht arbeiten, um nichts zu beschädigen. Das angebotene Produkt ist genau für diesen Zweck gemacht, die Spezialflüssigkeit ist zwar wenig, vor allem für den Preis, doch um den teuren Sensor vor Beschädigung zu schützen, ist das allemal hinzunehmen.

Fotografie ist oft ein teures Hobby und Profis geben vermutlich mehr Geld für ihr Equipment aus als jeder andere Beruf.
Leider nutzen das manche Firmen schamlos aus und verkaufen minderwertige, billig hergestellte Produkte mit mehreren tausend Prozent Gewinn.

Nun das ganze realistisch betrachtet:
Auf dem Sensor klebt (meistens mit Epoxidharz) eine millimeterdicke Glasscheibe. Darüber liegt noch der Hot Mirror (Infrarotsperrfilter, damit der Sensor auch wirklich nur die sichtbaren Farben abkriegt). Wenn man von Sensorreinigung spricht, meint man eigentlich die Reinigung dieses Filters (aus Glas).

Wenn man nun Verunreinigungen auf dieser Scheibe hat, die nicht wegzublasen sind, reicht es meistens schon, diese mit einem mit destilliertem Wasser befeuchteten Wattestäbchen abzutupfen.
Wenn das nicht funktioniert, holt man sich die "Speziallösung" aus der Apotheke: Alkohol.
Man kriegt zwar keinen 100% bzw. pro analysi Alkohol aber die 96% Ethanollösung tuts auf alle Fälle auch.
Man wischt und tupft dann so lange, bis der Fleck weg ist, wischt nochmal mit destilliertem Wasser drüber um die Rückstände zu beseitigen und das wars.

Wer Probleme hat, den Dreck wegzubekommen statt ihn nur zu verschieben: Tupfen, nicht wischen.

Nun gibt es sicher Kritik bezüglich der Wattestäbchen (sie sind nicht rein, die Baumwolle, aus denen die bestehen, zerkratzen die Scheibe, usw.) aber selbst wenn das der Fall wäre, mikroskopischen Kratzer auf dem Glas beeinflussen das Bild nicht. Denn wenn diese winzigen Unebenheiten das Bild verschlechtern würden, müssten Sie nach jedem Objektivwechsel eine Sensorreinigung durchführen.

Wenn Sie wissen wollen, wie viel man dieser Glasscheibe vor dem Sensor zumuten kann, googlen Sie doch einfach nach "I tried to destroy the sensor, I really did!". Sie werden erstaunt sein.

Man braucht keine Angst vor der Sensorreinigung zu haben, es ist keine große Kunst und Vorsicht ist nur im Hinblick auf die Menge der verwendeten Flüssigkeit geboten (also keinen Tropfnassen Lappen ins Gehäuse stecken). Einige Hersteller nutzen vielleicht spezielle Beschichtungen und Kunststoffe, die vielleicht nicht gut auf Alkohol zu sprechen sind, ich habe mit dieser Methode jedoch noch nie eine Kamera geschrottet (und ich habe schon einige besessen und gereinigt).
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TOP 500 REZENSENTam 28. Februar 2014
Den Sensor erst mit einem feuchten/durchtränkten Swab abwischen, dann noch mit einem zweiten trockenen nachwischen/nachpolieren. Die Flüssigkeit hinterlässt leider extreme Rückstände, der Sensor muss somit mit dem zweiten trockenen Swab nachbehandelt werden.
Hält man sich an diese Vorgehensweise, ist das Ergebnis excellent! Ich hatte schon bei meiner Nikon D800 bei f8 ein paar Flecken gesehen. Bei f/22 waren es schon sehr viele. Nach der Behandlung mit Visible Dust ist der Sensor fast wie fabriksauber. Bei f/22 sehe ich noch zwei winzige, verschwommene (fast unsichtbare, nur wenn man ganz genau hinschaut) Fleckchen. Sonst ist der Sensor perfect clean!
4 Sterne gibt es, weil die Reinigungsflüssigkeit nicht rückständefrei ist (hier tut es ein normaler Glasreiniger mindestens genau so gut) und der Preis für 4 Swabs einfach eine Frechheit ist. Das Ergebnis überzeugt aber!
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am 25. Oktober 2013
Die Reinigung des D7100-Sensors funktioniert mit dem Set einfach und gründlich. Die Sensorflecken sind spätestens nach dem zweiten Reinigungsdruchgang verschwunden. Schlieren habe ich nach der Reinigung noch keine bemerkt. Allerdings ist das Set deutlich zu teuer !!! Daher einen Punkt Abzug.
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am 7. November 2011
Vorab: Die Sensorreinigung mit SensorSwaps und SensorClean geht nicht 'von selbst', sondern erfordert schon etwas Geschick vom Anwender, insbesondere in einem beengten Kamera-Spiegelkasten. Wer glaubt, man braucht die Swaps nur 'reinhalten', wird sicherlich enttäuscht. Wer den Reinigungsvorgang zuvor nicht auf einem Taschenspiegel geübt hat, riskiert, dass sein Sensor hinterher schmutziger ist als zuvor, da man leicht Schutz vom Gehäuseinnern auf den Sensor bringen kann. Zudem kann es - insbesondere bei der ersten Reinigung - passieren, dass man ölhaltige Flecken (von der Spiegelmechanik) zunächst auf dem Sensor verzieht. 'Ein Wisch' reicht dann sicherlich nicht. Auch dass sollte man üben. Es kommt auf den Winkel an.

Von den auf dem Markt angebotenen SensorSwaps gefallen mir die von VisibleDust am besten, da sie V-förmig zurückgeschnitten sind und somit das Handling wesentlich vereinfachen. Die kleinen mitgelieferten Lösungsmittelmengen verringern zudem die Gefahr, den Swap zu übernässen. Wer die Reinigung zum ersten Mal macht, hat hiermit die höchste Erfolgschance. Grundsätzlich ist die Feuchtreinigung jedenfalls allen anderen Verfahren an Effektivität weit überlegen.

Mit etwas Erfahrung kann man dann auch beigehen und die Reinigungskosten reduzieren. Die SensorSwaps sind viel zu schade für die Einmalbenutzung, denn man kann sie leicht mit einem Steifen PEC-PAD überziehen (Copperhill-Methode) und wiederverwenden. Statt SensorClean kann man auch das günstigere 'Eclipse' (wird von den Kameraherstellern empfohlen) oder gleich hochreinen Alkohol aus der Apotheke verwenden. Trotzdem sollte man immer beim Reinigen mit der Flüssigkeitsmenge geizen.
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am 18. Oktober 2011
Dieses Kit war der letzte Versuch vor der Verschrottung einer nichtmal zwei Jahre alten Kamera.
Hatte einen üblen Fleck auf jedem Bild das ich mit meiner Canon machte, und da noch Garantie drauf war hab ich sie natürlich zu erst eingeschickt.
Fehler.
Nachdem Canon sie mir "gereinigt" hatte, war es nur noch schlimmer.
Hatte die Kamera schon innerlich abgeschrieben, bin dann aber auf dieses Kit gestoßen.
Hab lange überlegt, ob ich tatsächlich noch einmal 20 Euro investieren soll, aber ich muss sagen es hat sich mehr als gelohnt.
Das Kit ist ordentlich verpackt und sehr einfach zu händeln. Einfach auspacken, Reinigungsflüssigkeit vorsichtig drauf machen (kompakte Anleitung im innern, die man aber eigentlich nicht braucht), vorsichtig über den Sensor wischen und das ganze kurz in Ruhe lassen...
Habs ne halbe Stunde trocknen lassen, weiß nicht obs schneller geht, wollte auf der sicheren Seite sein.
Danach war das Bild wieder annähernd perfekt.
Kann es nur weiter empfehlen, mir hat es sehr geholfen.
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am 19. Oktober 2014
Nach stundenlangen Recherchen und diversen Reinigungsvorschlägen auf vielen Seiten bin ich doch bei diesen Swabs gelandet. Der Preis? UNERHÖRT!!! Würde nicht auch die hälfte reichen für einen Materialwert im Centbereich??? Selbst mit weiteren Produktkosten dürfte dann noch genügend übrig bleiben...
Nunja, habe mit den Swabs meinen Canon Sensor gereinigt. Das Mittel verdampft wunderbar und rückstandsfrei. Die Swabs hingegen degenerieren sehr schnell. Ich musste ca. 6mal reinigen um ein ordentliches Ergebnis zu bekommen. Dabei stellte ich fest das die Swabs selbst begannen Ablagerungen auf dem Sensor zu erzeugen... Am erfolgreichsten war ich in der Kombination ein feuchter Swabs + einen trockenen zum Nachwischen. Das man, wie oft beschrieben, einmal drüber zieht und der Sensor ist wieder top gereinigt kann ich nicht bestätigen. Zeit und Ruhe sollte man mitbringen. Achtung, die Swabs können schnell im inneren hängen bleiben und selbst Fasern zurücklassen!
Trotzdem, keine Angst vor den Schauergeschichten zur Sensorreinigung!
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am 1. April 2014
Ich hatte zuvor ein günstiges Produkt gekauft und die Reinigung klappte nicht: Im Gegenteil blieben schlieren auf dem Sensor und auch Flusen, so dass der Sensor schmutziger war als vor der Reinigung. Alle versuche mit Q-Tipps und Pinsel und anderen Hilfsmitteln blieben erfolglos.

Schweren Herzens habe ich die teuren Saabs gekauft von VisibleDust und tatsächlich: einmal von links nach rechts und von oben nach unten gewischt und alles war perfekt sauber. Man muss es sorgfältig machen und auf die Ränder achten, aber dann ist alles rückstandslos sauber.

Die teilweise negativen Ergebnisse anderer Anwender kann ich daher nicht nachvollziehen. Das ganze dauerte keine 5 Minuten mit Montage/Demontage des Objektivs und Testbild.

Ich kann daher aus meiern guten Erfahrung heraus eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen. Teuer ist relativ: wenn es funktioniert, dann ist es den Preis auch Wert. Andere Hersteller schaffen das nicht und so kaufe ich den Erfolg: einen sauberen Sensor in kurzer Zeit.
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am 22. Oktober 2015
Etwas verwirrt von den zwei angebotenen Produkten der Firma Visible, hat mich eine Internetrecherche dann auf das Sensor Cleaning Kit gcelenkt. Die Handhabung ist dabei wesentlich leichter und unkomplizierter, als es sich ein Laie zunächst vorstellen mag. Nach dem entfernen des Objektives, dem Hochklappen des Spiegels liegt der Sensor frei. Die Kamera in Waage ausrichten, den Swap mit Flüssigkeit benetzen und den Sensor leicht aber bestimmt abwischen. Dies je nach bedarf Waagerecht und Senkrecht wiederholen. Das Ergebnis ist dabei, zumindest was grobe Verschmutzungen anbelangt, die allein durch auspusten nicht zu beseitigen sind, hervorragend. Zwar soll der Sensor Cleaner keine Fette entfernen, dafür hat er aber den Vorteil keine Schlieren auf dem Sensor zu hinterlassen. Über den Preis kann gestritten werden. Dagegen steht aber: Ein Fachgeschäft berechnet für eine Nassreinigung im Schnitt 50 Euro.
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