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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 8. Februar 2011
1. Der Film ist Uncut. Die DVD enthält den um ca. 15 Minuten längeren, durchwegs gut synchronisierten, Directors Cut. Die FSK 16 Freigabe ist bezogen auf den hohen Gewaltlevel sehr milde, denn es gibt haufenweise Blut, Gedärme, Hirnmasse und abgetrennte Gliedmaßen - so, wie es sich für einen ordentlichen Werwolffilm gehört.

2. Die Story, die im viktorianischen England spielt, ist spannend, aufgebaut und orientiert sich an der Vorlage "The Wolf Man" aus 1941, einem der großen Horrorfilme von damals. Ein Mann (Benicio del Torro) möchte den gewaltsamen Tod seines Bruders aufklären und wird dabei von einem Werwolf gebissen. Mit dem nächsten Vollmond beginnen seine Probleme...Er wird zum Gejagten. Hinzu kommen ein schwelender Konflikt mit dem eigenen Vater (Anthony Hopkins) und die für ihn zunehmende Attraktivität der Witwe (Emily Blunt) des eigenen Bruders. Es folgen Mord, Totschlag, Verfolgung, Leichenteile, Silberkugeln, ein kurzer Blick in die psychiatrische Abteilung samt grausamen Behandlungsmethoden, und schließlich das Grande Finale. Alles genau so, wie es sich für einen klassischen Horrorfilm gehört.

3. Anthony Hopkins agiert GRANDIOS. Er kann die ihm zugedachte Rolle des kühlen, distanzierten Vaters perfekt ausfüllen und all sein Können präsentieren. Aber auch Benicio del Torro liefert eine sehr gute Performance ab. Beiden wurde ihre übliche, altbekannte deutsche Synchronstimme zugedacht.

4. Die Kulissen wirken niemals künstlich, wie in vielen anderen Hollywoodproduktionen mit historischem Hintergrund, sondern überzeugen ebenfalls. Der Vater wohnt mit seinem ergrauten Diener in einem alten, verfallenden Herrenhaus am Land. Alles ist abgenutzt, staubig und vergilbt. Aber auch das Dorf und die Stadt London werden überzeugend in Szenen gesetzt und wirken nie wie billige 08/15 Kulissen. Alles wirkt authentisch, düster, dreckig, feucht und kalt. Die Schauspieler haben teils dreckige Fingernägel, abgewetzte Kleidung und fettiges Haar.

5. Fazit: The Wolfman ist ein sehr guter, blutiger, Werwolffilm nach klassischem Schema. Die Produzenten leisteten sich weder bei der Story, noch bei den Schauspielern und Kulissen grobe Schnitzer. Eine "moderne" oder innovative Story mit großen Überraschungen, schwarzem Humor, Sex, Alkohol und coolen Dialogen sollte man sich aber nicht erwarten.

Bild - und Tonqualität (DD 5.1 ) der DVD sind überzeugend, es gibt daran nichts auszusetzen.
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am 22. November 2015
ich kann mich noch gut an die 1941er version erinnern und daran welchen grusel mir damals diese in starken SW-Bildern gedrehte horror-mär bereitet hat. Sicherlich war ich damals höchstens 15 jahre alt, unbenommen.

Trotzdem - bei der hier vorliegenden remake-version musste ich stattdessen zwischendurch unwillkürlich lachen. Ich weiß nicht, ob es überhaupt ein ziel der macher gewesen ist, grusel zu erzeugen, jedenfalls konnte ich keinen erkennen. Dafür gab es martialische effekte, die technisch zweifellos gut gemacht sind aber den erwünschten horror imho nur noch technisch und blutleer erscheinen lassen.
Anscheinend scheinen aber "moderne" zuschauer überhaupt keinen grusel mehr zu erwarten, sondern geben sich zufrieden mit plakativ vordergründig zur schau gestellten Effekten, die ich als Grusel-Attrappe bezeichnen würde.

Zudem lässt sich aus solch einem film, aber viel einfacher ein straffer und optisch mitreissender trailer zusammenschneiden, der beim nach nervenkitzel gierenden kinogänger in pavlov'scher manier mit sicherheit sofortigen speichelfluss hervorrufen dürfte. Und die investierten immerhin 150 Mio. Dollars (!!!) wollen und werden wohl somit auch wieder reingespült in die Taschen der Produzenten.

Der wirklich vom Namen her tolle Cast, kann gar keine echten Highlights setzen und bleibt seltsam blass. Womöglich weil Regisseur JJ darauf gar nicht so erpicht war und sich voll auf Schockeffekte verlassen hat. Dass aber Hopkins und Del Toro sonst unglaubliche und sogar bestenfalls physisch spürbare Leinwandpräsenz besitzen, kann niemand ernsthaft anzweifeln. Hier sehe ich davon leider wenig. Viele Gefühle und Szenen wirken für mich aufgesetzt, unecht und platt. Schade, dass hierbei so wenig rum kommt. Das ist in jedem Fall der nachlässigen Regie von JJ anzukreiden, und ärgerlich, dass er hier die Zügel so schleifen lässt.

Als wichtiger kritikpunkt wurde bereits darauf hingewiesen, dass einfach nicht lange genug spannung aufgebaut wird, sondern ja bereits sehr früh der wolf präsentiert wird - möglicherweise hatten die macher angst, dass ansonsten bei ggü. früher drastisch verkürzten aufmerksamkeitsspannen die leute wegzappen oder wegdösen könnten. Ein Problem, dass es 1941 mit sicherheit nicht gab!

Schließlich: mir fehlt unter all den gennanten kritikpunkten ein elemetar wichtiger, den ich nennen möchte:

diese unerträglich vorauseilende und manipulative Filmmusik von mr. danny elfman hat mir noch den allerletzten nerv geraubt.
Bereits die gezeigten bilder sind doch schon der overkill schlechthin - und dann klatscht mir noch dieser 11man seinen pathetisch-überhöhten score um die lauscher. Und das alles ergibt für mich dann die penetrant-aufdringliche Penetranz eines marktschreierischen Media-Markt-Werbespots. Ahhhhhhhhhhh!

cheers,>>>>>th ntwstr - Bewertung = 35%
##################################35%
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am 25. April 2014
Dieses Phänomen hat die Filmemacher immer wieder beschäftigt und zwar mit Recht, denn es eignet sich hervorragend, um mit den Ängsten der Zuschauer zu spielen. Wir bewegen uns in jenem Zwischenbereich zwischen Mensch und Tier, wo der Teufel zu Hause ist. Und diese Verwandlung ist hier filmisch grandios umgesetzt. Besonders eindrucksvoll, wenn wir Benicio del Toro dabei zusehen. Er ist einfach die Idealbesetzung für diese Rolle. Er lässt aber immer noch Platz für eine menschlich sentimentale Facette seiner Persönlichkeit, in die ihm seine Angstliebe Emily Blunt folgt. Somit fällt es ihr auch zu, das Drama zu beenden.
Selbst mit dieser eher konventionellen Machart gelingt es, herrliche Gruseleffekte zu erzielen. Dabei spielt die Dunkelheit eine nicht unwichtige Rolle. Die Scheinwerferbeleuchtung in Wald und Schloss kreiert einen begrenzten Raum, an dessen universalen Grenzen das Unheimliche lauert. Wenn dann noch die üblichen Akusto-Schocker dazukommen, die die Taten der hervorragend agierenden Crew untermalen, ist Gänsehaut und Nägelkauen angesagt. Hier ist Anthony Hopkins allein schon durch seinen ‘Schweigenden-Lämmer-Blick‘ unaufdringlich unschlagbar: eine geheimnisvolle, machtvolle Größe, die bis ins Übernatürliche zu reichen scheint. Der finale Showdown zwischen Vater und Sohn ist nicht nur wegen der tollen Action grandios, sondern auch wegen der angebotenen Lösung. Inhaltlich entfernt man sich etwas von der üblichen Wer-Wolf-Story. So macht Gruseln echt Spaß. Könnte ein Klassiker werden.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Oktober 2010
Lange habe ich auf einen Werwolf-Film gewartet, der zwar im klassischen Setting spielt, aber auch zeitgemäße Spezialeffekte und eine ausreichende Portion Horror bietet.
Voilá, mein Flehen wurde erhört.
Wolfman, das Remake des Klassikers bietet umwerfende Kulissen, meinen Erwartungen entsprechend gute Spezialeffekte und so manche Kameraeinstellung würde ich als "künstlerisch wertvoll" bezeichnen.

Natürlich gibt es inhaltlich kaum Überraschungen, aber hier lässt schon die Vorlage relativ wenig Spielraum für komplexe Handlungsstränge. Aber von einem Film dieses Genres erwarte ich primär Unterhaltung und keine intellektuelle Herausforderung.
Die Hauptfiguren wurden passend besetzt und agieren glaubhaft, Emily Blunt wirkt zwar anfangs etwas emotionslos, aber das ist zweifellos eine Eigenschaft des von ihr verkörperten Charakters.

Der ganze Film präsentiert sich trotz einiger Längen zwischendurch überraschend blutig und stellenweise fliegen tatsächlich abgetrennte Gliedmaßen und andere Körperteile durch das Bild. Obwohl ich, was Schockmomente und Gruselszenen betrifft, relativ geeicht bin, hat es Wolfman doch einige Male geschafft, mich unerwartet heftig zu erschrecken. Zu meiner Verteidigung muß ich festhalten, dass ich den Film im Dunkeln mittels eines Surround-Kopfhörers in angemessener Lautstärke genossen habe. ;)

Das Ende des Films ist zwar relativ unspektakulär und für meinen Geschmack zu kurz ausgefallen, aber dennoch hinterlässt Wolfman einen angenehmen "Wow"-Effekt.
Popkornkino erster Sahne, Hirn ausschalten und geniessen.

Volle Empfehlung und Punktezahl.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. August 2010
Im Kino hatte ich Wolfman damals verpasst, da mir der Trailer nicht so richtig zusagte. Leider, leider, kann ich jetzt nur sagen. Der Film ist nämlich deutlich besser als anfangs erwartet, wobei ich sagen muss das ich mir bisher nur den 17min längeren Director's Cut angesehen habe und nicht die Kinoversion. Es sind nämlich beide enthalten. Der Stil des Films erinnert zuweilen an Filme wie Bram Stoker's Dracula oder Tim Burton's Sleepy Hollow. Mit Anthony Hopkins und Benicio del Toro sind zudem zwei Oscar Gewinner am Start, die Ihre Sache sehr gut machen. Eine nette düstere und blutige Hommage an die alten Horrorklassiker.

Das Bild der Blu-ray kommt sehr gut rüber. Sehr detailreich so das der Look des Films sehr schön zur Geltung kommt. Der Ton ist meiner Meinung nach etwas unausgeglichen. Die Dialoge sind stellenweise sehr leise so das man ständig lauter machen muss um etwas zu verstehen, nur um plötzlich wieder schnell leiser zu machen wenn es mal wieder richtig kracht.

Das Steelbock ist mit dem geprägten Schriftzug ein echter Hingucker. Das FSK Logo ist nur aufgeklebt und somit ablösbar.

Fazit: Guter Film auf guter Blu-ray im schönen Steelbock verpackt. Für alle Fans alter Horrorklassiker ein absolutes Must Have!
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Eine tolle Überraschung war für mich dieser Horrorstreifen mit Anthony Hopkins und Benicio del Toro. Beide spielen einfach grandios aber auch die Nebenrollen sind klasse besetzt und die Schauspieler machen ihre Sache wirklich gut. Nach mehreren Reinfällen billiger Teenyklamotten ala "Freitag der 13." die nur noch zum abschalten waren, endlich mal wieder ein Film der den Namen Horror wirklich verdient hat. Wunderbare Kulissen und Kameraeinstellungen - hier hat man nicht gekleckert sondern geklotzt und die fantastische Filmmusik machen die 114 Minuten zu einem echten Vergnügen. Ein wunderbar düsterer und unheimlicher Grusler für die Horrornacht im heimischen Wohnzimmer. Wer sich den Film über amazon bestellt, sollte sich gleich auch das Original mit Lon Chaney von 1941 mitschicken lassen (The Wolf Man). Ein absoluter Kult-Klassiker in s/w.
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am 19. Juli 2010
"may become a wolf when the wolfbane blooms, and the autumn moon is bright."

The film starts with that dark eerie tone as Ben Talbot (Simon Merrells) hollers out in the night "I know you are out there" and is presently dispatched in a most untidy way. We are prepared for gratuitous violence. Gwen Conliffe (Emily Blunt) invites the wayward brother Lawrence Talbot (Benicio Del Toro) to put off his acting position and return to the old family home to fathom out the culprit, be it man or beast.

I will not go through the story and al l its implications, as that is why you are purchasing this movie. However, the local Reverend Fisk (Roger Frost) had some rather unfriendly words about Lawrence Talbot's return. "There are those who doubt the power of Satan--the power of Satan to change men into beasts. But the ancient Pagans did not doubt, nor did the prophets. Did not Daniel warn of Nebakanezer? But the proud king did not heed Daniel. And so, as the bible says, he was made as unto a wolf and cast down from man."

***** One overwhelming negative is the noisy background compared to the dialog volume.

If you totally duplicated the film and just brought the technicalities up to date, it would be barley worth it. If you did as most movies do and just use the title many people who are comfortable with the originals as I am would hat it because there is nothing to relate. This film is a rare hybrid that brings the movie up to date, tries to maintain continuity and has a twisted plot. As a psychological thriller it barley scratches the surface. However, there is a clear love triangle as the hub.

Yes, there is a quickie view of Max Von Sydow handing Lawrence a silver wolf's head cane.
Hugo Weaving did a good job of acting but I kept thinking "Elrond." Moreover, we wait for Anthony Hopkins' most famous line from "84 Charing Cross Road"(1987) where he says "Very nice, very tasty." If you are really looking for a psychological thriller with werewolves try "She-Wolf of London" (1946)

84 Charing Cross Road [UK Import]

She-Wolf Of London [UK Import]
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am 20. Juni 2010
Viele Faktoren sprechen für den Film - nur einer dagegen.
Zuerst zum Negativen: Der Film braucht fast eine Stunde um in Schwung zu kommen. Im Nachhinein betrachtet macht die gemäßigte Gangart zu Beginn aber durchaus Sinn. Regisseur Joe Johnston baut langsam eine dichte Atmosphäre auf, die er am Ende erst so richtig nutzt.
Als Remake des Klassikers von 1941 funktioniert der Film genauso gut wie als eigenständiger Horrorstreifen "alter Schule". Der Film wirkt in seiner Inszenierung wie einst Coppolas oppulente "Dracula"-Verfilmung, was durch Danny Elfmans tollen Score noch verstärkt wird. Dieser hat sich offensichtlich an der Filmmusik von "Bram Stokers Dracula" orientiert und lässt durch seinen eigenen Stil Assoziationen zu "Sleepy Hollow" aufkommen. Auch optisch können Parallelen zu Tim Burtons Schauermärchen gezogen werden.
Als glühender Anhänger des Gothic Novels hat mich vor allem überrascht und begeistert, wie sehr diese Film die Stimmung dieser literarischen Strömung des vikorianischen Englands atmet. Dies wird durch Charakterköpfe wie Sir Antony Hopkins und der fantastischen Emily Blunt gestützt. Benicio Del Torro geht in dieser Rolle voll auf. Diese zeichnet sich durch zweierlei Zerrissenheit aus: Zum einen ist da der englische Nobelmann, der sich weiß zu verhalten und zum anderen das animalische Biest, das einmal im Monat ausbricht. Die andere Zerrissenheit liegt in einem Vater-Sohn-Konflikt, der so alt ist wie die Menschheit. Da wabert dann auch die Shakespearean Tragedy durchs Drehbuch. Augenzwinkernde Randnotiz: Benicio Del Torros Rolle beschreibt zu Beginn des Films einen Schauspieler, der gerade den ähnlich zerrissenen Hamlet auf der Bühne gibt.

Nach unzähligen Verrissen kann ich diesen Film nur jedem ans Herz legen, der kein Problem damit hat, einen Gruselstreifen zu sehen, der den Geist der Universal-Horror-Streifen bewahren möchte (und nicht, wie ein Vorrezensent schrieb, den der Hammer-Filme?!?) und sich gleichzeitig nicht davor scheut, moderne Mittel (CGI, Makeup-Design von Makeup-Guru Rick Baker, rasante Action-Szenen und teils sehr deftige Gore-Effekte) zu nutzen.
In Teilen erinnerte die Inszenierung ein wenig an "Van Helsing", ein Film, der ebenfalls (zu Unrecht?) auf wenig Gegenliebe stieß. Auch dieser Film setzte auf einen Mix aus Klassichem und Modernem. Allerdings ist dies bei "The Wolfman" besser gelungen.

Zur Blu-Ray:
Toll, dass hier mal ein echt gutes BD-Live-Feature vorhanden ist: Hier kann man nämlich über den Sony-Server das Orginal von 1941 streamen (interessant für O-Ton-Kucker) - und das in beachtlicher 480p-Qualität mit DTS-Stereo-Ton. Zusätzlich winken auf der Disc HD-Extras rund um das Maskenbild von Rick Baker, die Entstehung des Films, sowie entfallene Szenen und alternative Enden.
Das Bild konnte mich nicht voll überzeugen. Hier und da waren Dropouts und leichtes Rauschen erkennbar. Der Sound geht (in der getesteten Originalfassung) als unspektakulär (aber auch nicht schlecht) in Ordnung.
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am 20. September 2010
"Wolfman" ist eine absolut gelungene Neuverfilmung des Klassikers von 1941. Die Geschichte wird schnörkellos und stilvoll präsentiert. Das Setting ist düster und neblig und für eine rundum gruselige Atmosphäre, sowie stimmungsvolle und ansehnliche Bilder, ist gesorgt. Zudem bringt der Film die nötige Härte mit, was für eine gelungene Darstellung der mordenden Bestie auch unbedingt von Nöten war. Das Ganze wurde stellenweise doch recht blutig umgesetzt, was aufgrund der FSK16-Freigabe so nicht zu erwarten war. Die Goreszenen können sich auch durchaus sehen lassen. Auf Schockmomente muss der Zuschauer auch nicht verzichten, diese wurden passend und sehr wirkungsvoll mit eingestreut. Die Darsteller liefern eine sehr gute Leistung ab. Mit Benicio del Toro wurde ein absolut geeigneter Schauspieler verpflichtet und ihm kauft man das Tier im Manne schon vor seiner Verwandlung ab. Ebenso ist die Rolle des Vaters mit Anthony Hopkins, der gewohnt souverän spielt, sehr gut besetzt.

"Wolfman" ist ein wirklich atmosphärischer Gruselhorror, mit guten Effekten, der nötigen Dosis an Gore und wirkungsvollen Schockmomenten.

9 von 10
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am 26. Juli 2010
Hallo, also der Film ist super! Und alle die Warten bis der Film in deutschland veröffentlicht wird kann ich nur raten sich einfach die UK Version zu besorgen, denn diese ist UNCUT und hat auch den deutschen Ton!
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