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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassisch, blutig, gut gemacht.
1. Der Film ist Uncut. Die DVD enthält den um ca. 15 Minuten längeren, durchwegs gut synchronisierten, Directors Cut. Die FSK 16 Freigabe ist bezogen auf den hohen Gewaltlevel sehr milde, denn es gibt haufenweise Blut, Gedärme, Hirnmasse und abgetrennte Gliedmaßen - so, wie es sich für einen ordentlichen Werwolffilm gehört.

2. Die...
Veröffentlicht am 8. Februar 2011 von N. I. Body

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gelungene hommage
Zum Film selbst muss man sagen das er überaus gelungen ist, auch wenn ein paar der Computer FX den guten gesamt Eindruck trüben. An den Darstellern gibt es nichts zu mäkeln und das Drehbuch hält sich eng genug an das Original, bring dabei aber auch genügend eigne Ideen mit ein um ein frisches Kinoerlebnis zu schaffen.

Freunde des...
Vor 16 Monaten von Gerd Dürner veröffentlicht


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassisch, blutig, gut gemacht., 8. Februar 2011
Von 
N. I. Body - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Wolfman [Director's Cut] (DVD)
1. Der Film ist Uncut. Die DVD enthält den um ca. 15 Minuten längeren, durchwegs gut synchronisierten, Directors Cut. Die FSK 16 Freigabe ist bezogen auf den hohen Gewaltlevel sehr milde, denn es gibt haufenweise Blut, Gedärme, Hirnmasse und abgetrennte Gliedmaßen - so, wie es sich für einen ordentlichen Werwolffilm gehört.

2. Die Story, die im viktorianischen England spielt, ist spannend, aufgebaut und orientiert sich an der Vorlage "The Wolf Man" aus 1941, einem der großen Horrorfilme von damals. Ein Mann (Benicio del Torro) möchte den gewaltsamen Tod seines Bruders aufklären und wird dabei von einem Werwolf gebissen. Mit dem nächsten Vollmond beginnen seine Probleme...Er wird zum Gejagten. Hinzu kommen ein schwelender Konflikt mit dem eigenen Vater (Anthony Hopkins) und die für ihn zunehmende Attraktivität der Witwe (Emily Blunt) des eigenen Bruders. Es folgen Mord, Totschlag, Verfolgung, Leichenteile, Silberkugeln, ein kurzer Blick in die psychiatrische Abteilung samt grausamen Behandlungsmethoden, und schließlich das Grande Finale. Alles genau so, wie es sich für einen klassischen Horrorfilm gehört.

3. Anthony Hopkins agiert GRANDIOS. Er kann die ihm zugedachte Rolle des kühlen, distanzierten Vaters perfekt ausfüllen und all sein Können präsentieren. Aber auch Benicio del Torro liefert eine sehr gute Performance ab. Beiden wurde ihre übliche, altbekannte deutsche Synchronstimme zugedacht.

4. Die Kulissen wirken niemals künstlich, wie in vielen anderen Hollywoodproduktionen mit historischem Hintergrund, sondern überzeugen ebenfalls. Der Vater wohnt mit seinem ergrauten Diener in einem alten, verfallenden Herrenhaus am Land. Alles ist abgenutzt, staubig und vergilbt. Aber auch das Dorf und die Stadt London werden überzeugend in Szenen gesetzt und wirken nie wie billige 08/15 Kulissen. Alles wirkt authentisch, düster, dreckig, feucht und kalt. Die Schauspieler haben teils dreckige Fingernägel, abgewetzte Kleidung und fettiges Haar.

5. Fazit: The Wolfman ist ein sehr guter, blutiger, Werwolffilm nach klassischem Schema. Die Produzenten leisteten sich weder bei der Story, noch bei den Schauspielern und Kulissen grobe Schnitzer. Eine "moderne" oder innovative Story mit großen Überraschungen, schwarzem Humor, Sex, Alkohol und coolen Dialogen sollte man sich aber nicht erwarten.

Bild - und Tonqualität (DD 5.1 ) der DVD sind überzeugend, es gibt daran nichts auszusetzen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Morbides Schauermärchen!, 22. August 2010
Von 
smithi80 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Im Kino hatte ich Wolfman damals verpasst, da mir der Trailer nicht so richtig zusagte. Leider, leider, kann ich jetzt nur sagen. Der Film ist nämlich deutlich besser als anfangs erwartet, wobei ich sagen muss das ich mir bisher nur den 17min längeren Director's Cut angesehen habe und nicht die Kinoversion. Es sind nämlich beide enthalten. Der Stil des Films erinnert zuweilen an Filme wie Bram Stoker's Dracula oder Tim Burton's Sleepy Hollow. Mit Anthony Hopkins und Benicio del Toro sind zudem zwei Oscar Gewinner am Start, die Ihre Sache sehr gut machen. Eine nette düstere und blutige Hommage an die alten Horrorklassiker.

Das Bild der Blu-ray kommt sehr gut rüber. Sehr detailreich so das der Look des Films sehr schön zur Geltung kommt. Der Ton ist meiner Meinung nach etwas unausgeglichen. Die Dialoge sind stellenweise sehr leise so das man ständig lauter machen muss um etwas zu verstehen, nur um plötzlich wieder schnell leiser zu machen wenn es mal wieder richtig kracht.

Das Steelbock ist mit dem geprägten Schriftzug ein echter Hingucker. Das FSK Logo ist nur aufgeklebt und somit ablösbar.

Fazit: Guter Film auf guter Blu-ray im schönen Steelbock verpackt. Für alle Fans alter Horrorklassiker ein absolutes Must Have!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Remake auf ordentlicher Blu-Ray, 9. August 2010
Zum Film selbst will ich nicht viel schreiben, da es andernorts (durch richtige Kritiker) schon zuhauf getan wurde. Außerdem ist das nun wirklich sehr subjektiv ...

Trotzdem ist der Roman, für meine Begriffe, sehr stimmig und mit guter Atmosphäre umgesetzt worden.
Da habe ich schon viele andere (auch Werwolf-Filme) gesehen, die wesentlich weniger Handlung bieten.
Aber was will man bei einem Werwolf-Film denn wirklich sehen?

Bildtechnisch gesehen ist die BD auf dem Stand der Zeit: sehr gutes, detailreiches Bild mit angenehmer Schärfe. Sehr schönes HD-Feeling.

Beim Ton muss man sagen, dass dieser in den entscheidenden Momenten druckvoll ist und insgesamt eine gute Surround-Atmosphäre bietet (dts 5.1).
Trotzdem möchte ich meinen, dass bei einer Neuerscheinung eines Filmes (in der heutigen Zeit und auf diesem Medium) ein deutscher HD-Ton (für meine Ansprüche an das Medium Blu-Ray auch in 7.1-Auflösung) einfach dazugehört.
In Englisch ist der Ton ja auch in HD ...
Na ja; das kennt man ja auch von vielen anderen Veröffentlichtungen.
Meine Meinung: Blu-Ray ist ein HD-Medium und wird auch als solches beworben. Wer eine BD kauft, wird auch ziemlich sicher eine HD-Anlage haben und dann auch einen HD-Ton in deutsch genießen wollen.
Vielleicht klappt das ja in Zukunft (oder bei der nächsten Special remastered Edition ...)?

Das Steelbook ist optisch ansprechend; der Schriftzug "Wolfman" ist (in "Steinmetz-Optik") eingestanzt. Sieht gut aus.
Ansonsten sehr schlicht von der Aufmachung; leider auch kein Booklet dabei.
Aber trotzdem sicher ansprechender als das Amaray-Case.

Zusammenfassend eine sehr schöne Verfilmung des Stoffes, mit sehr guten Special Effects (sehr schöne, viele Transformations-Szenen) und einer gruseligen Grundstimmung in schönen Bildern.
Splatter-Szenen sind auch einige dabei; aber im Vergleich zum sonstigen heutigen Schrott in der Horroszene (Saw; Hostel etc.) eher gemäßigt.
Hätte mir ein Booklet gewünscht und einen deutschen HD-Ton.
Deshalb einen Stern Abzug von mir ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es macht richtig Spaß..., 18. März 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wolfman [Blu-ray] (Blu-ray)
...diesen Film anzuschauen. Ja - das Thema wurde schon wer weiß wie oft verfilmt. Ja - wirklich neues gibt es auch hier nicht. Und keine Frage - American Werewolf ist was die Originalität betrifft (obwohl schon 30 Jahre alt) eher als besser einzustufen.

Aber:

Wolfman ist meiner Meinung nach einer der besten "klassischen" Horrorfilme der letzten Jahrzehnte. Hier stimmt einfach alles! Und mit alles meine ich auch alles.

Schauspieler:

Benicio Del Toro und Anthony Hopkins - beide Schauspieler erfüllen ihren schauspielerischen Auftrag perfekt, beide verkörpern ihre jeweilige Rolle so gut, dass man ihnen unmittelbar nach ihrem ersten Erscheinen auch diese sofort abnimmt. Auch die übrigen Rollen sind gut bis sehr gut besetzt.

Zur Blu-ray:

Bild:
Absolute Spitzenklasse! Glasklare Bilder, viele dunkle Passagen, trotzdem jedes auch noch zu kleines Detail erkennbar- viel besser geht es nicht!

Ton:
Deutscher Ton -> DTS 5.1. Wie beim Bild absolute Spitzenklasse. Mit der entsprechenden Anlage entsteht eine fantastische Kinoatmosphäre, leise Passagen wechseln urplötzlich mit zur jeweiligen Szene passenden lauten, oft erst durch den Ton schockierenden Abschnitten ab, Gruseln garantiert (obwohl man ja vorher weiß was da auf einen zu kommt).

Der Film unterhält von Anfang bis zum Ende und wird mit Sicherheit die meisten "Werwolffans" zufrieden stellen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da schauert es an allen Ecken und Enden!!!, 8. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wolfman [Director's Cut] (DVD)
Dieser Film ist nichts für Zartbesaitete....

Story:

Mit jedem Vollmond erwacht ein Mythos zum Leben.

Der Werwolf feiert ein epochales Comeback - mit den Oscarpreisträgern Benicio Del Toro und Anthony Hopkins in den Hauptrollen sowie den virtuosen Eff ekten des sechsfach oscargekrönten Make-up-Designers Rick Baker. Inspiriert vom legendären Universal- Klassiker Der Wolfsmensch bringt Actionspezialist Joe Johnston (Jurassic Park III) den Horrormythos in neuem düsterem Glanz auf die Leinwand.

Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot (Benicio Del Toro) in seine Heimat Blackmoor im viktorianischen England zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält. Es kommt zum Wiedersehen mit seinem von ihm entfremdeten Vater (Anthony Hopkins). Zusammen mit der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) begibt sich Talbot auf eine Spurensuche, die ihn tief in seine eigene, längst verdrängte Vergangenheit führt. Doch nachdem er selbst von der Bestie gebissen wird, muss er am eigenen Leibe erfahren, dass die Gerüchte von einem uralten Fluch, der einen Menschen bei Vollmond in ein mörderisches Wolfswesen verwandelt, blutige Realität sind. Um dem Morden ein Ende zu bereiten und seine neue Liebe zu retten, muss er die teuflische Kreatur in den Wäldern Blackmoors jagen und sich dem wilden Biest stellen, das in ihm selbst lauert.

Mit unbändiger Action, bahnbrechenden Effekten und leidenschaftlicher Energie erwacht die Werwolf-Legende zu neuem, aufregendem Leben. Del Toro und Hopkins machen das Duell zwischen Vater und Sohn, zwischen Tier und Mensch zu einem unvergesslichen Erlebnis und furiosem Horror-Epos. Wolfman ist ein nachtschwarzer Suspense-Thriller von schicksalhafter Größe und ein wildes Kinoereignis voll ungezügelter Kraft.

Eigene Meinung:

Das Thema ist schon uralt mit "American Werewolf und Co. aber ein immer gern gesehenes. Und auch in diesem Fall, ist es ein Top Besetzter Film, der einen durchgehenden Spannungsfaden hat. Besonders tolle Szenen sind natürlich die nächtlichen Raubszenen, da geht die Gänsehaut...
Sensationell ist die Verwandlung in der Anstalt vor 100 von Professoren und Co.
Ein bisschen einfach ist die Geschichte, die man leider zu früh selbst errät..
Aber anschauen lohnt sich und möglichst nicht im Dunkeln ;-)

Viel Spaß
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein Werwolf-Film nach meinem Geschmack, 20. Oktober 2010
Von 
Schnöppl - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wolfman [Director's Cut] (DVD)
Lange habe ich auf einen Werwolf-Film gewartet, der zwar im klassischen Setting spielt, aber auch zeitgemäße Spezialeffekte und eine ausreichende Portion Horror bietet.
Voilá, mein Flehen wurde erhört.
Wolfman, das Remake des Klassikers bietet umwerfende Kulissen, meinen Erwartungen entsprechend gute Spezialeffekte und so manche Kameraeinstellung würde ich als "künstlerisch wertvoll" bezeichnen.

Natürlich gibt es inhaltlich kaum Überraschungen, aber hier lässt schon die Vorlage relativ wenig Spielraum für komplexe Handlungsstränge. Aber von einem Film dieses Genres erwarte ich primär Unterhaltung und keine intellektuelle Herausforderung.
Die Hauptfiguren wurden passend besetzt und agieren glaubhaft, Emily Blunt wirkt zwar anfangs etwas emotionslos, aber das ist zweifellos eine Eigenschaft des von ihr verkörperten Charakters.

Der ganze Film präsentiert sich trotz einiger Längen zwischendurch überraschend blutig und stellenweise fliegen tatsächlich abgetrennte Gliedmaßen und andere Körperteile durch das Bild. Obwohl ich, was Schockmomente und Gruselszenen betrifft, relativ geeicht bin, hat es Wolfman doch einige Male geschafft, mich unerwartet heftig zu erschrecken. Zu meiner Verteidigung muß ich festhalten, dass ich den Film im Dunkeln mittels eines Surround-Kopfhörers in angemessener Lautstärke genossen habe. ;)

Das Ende des Films ist zwar relativ unspektakulär und für meinen Geschmack zu kurz ausgefallen, aber dennoch hinterlässt Wolfman einen angenehmen "Wow"-Effekt.
Popkornkino erster Sahne, Hirn ausschalten und geniessen.

Volle Empfehlung und Punktezahl.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Wolfman", 20. September 2010
Von 
billy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Wolfman [Blu-ray] (Blu-ray)
"Wolfman" ist eine absolut gelungene Neuverfilmung des Klassikers von 1941. Die Geschichte wird schnörkellos und stilvoll präsentiert. Das Setting ist düster und neblig und für eine rundum gruselige Atmosphäre, sowie stimmungsvolle und ansehnliche Bilder, ist gesorgt. Zudem bringt der Film die nötige Härte mit, was für eine gelungene Darstellung der mordenden Bestie auch unbedingt von Nöten war. Das Ganze wurde stellenweise doch recht blutig umgesetzt, was aufgrund der FSK16-Freigabe so nicht zu erwarten war. Die Goreszenen können sich auch durchaus sehen lassen. Auf Schockmomente muss der Zuschauer auch nicht verzichten, diese wurden passend und sehr wirkungsvoll mit eingestreut. Die Darsteller liefern eine sehr gute Leistung ab. Mit Benicio del Toro wurde ein absolut geeigneter Schauspieler verpflichtet und ihm kauft man das Tier im Manne schon vor seiner Verwandlung ab. Ebenso ist die Rolle des Vaters mit Anthony Hopkins, der gewohnt souverän spielt, sehr gut besetzt.

"Wolfman" ist ein wirklich atmosphärischer Gruselhorror, mit guten Effekten, der nötigen Dosis an Gore und wirkungsvollen Schockmomenten.

9 von 10
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und tiefgründig, 4. August 2010
Ich möchte mich jetzt nicht mehr groß zum Inhalt über Wolfman auslassen, dass haben viele hier schon zu Genüge getan und das geht außerdem auch aus der Inhaltsangabe hervor. Ich werde lediglich ein paar Worte zur technischen Qualität der Blu Ray loswerden und Euch zum Schluss auch noch kurz meine Meinung zum Film auf's Auge drücken ;-)

Wie bei fast allen Filmen, die ich aus dem Hause Universal Pictures, in meiner Blu Ray Sammlung habe, hat auch Wolfman eine durchweg gute bis sehr gute Bildqualität (Player: Philips BDP7200, TV: Samsung UE40 B6000). Wolfman bietet zwar kein Referenz-Bild wie z. B. Avatar, Peter Jackson's King Kong, The Dark Knight oder #9. Das Bild verfügt aber über eine enorm hohe Detailschärfe. Die Tiefenwirkung des Films ist dafür nicht wirklich berauschend. Gleiches gilt für die ein oder andere Szene, die in Innenräumen gedreht wurden. Diese wirken zum Teil leicht milchig und, für meinen Geschmack, etwas zu weich. Die Außenaufnahmen können allerdings durch ihr klares und sehr detailreiches Bild überzeugen. Gleiches gilt für die vielen Dunkelszenen. Dank des hohen Schwarzwertes und Kontrastes sind diese durchgehend auf einem hohen Niveau. Der Bildqualität würde ich 8 von 10 Punkten geben.

Der Ton ist eine etwas zweischneidige Geschichte. Die Soundeffekte sind im Vergleich zu den Dialogen etwas zu laut. Bei den Schießereien im Zigeunercamp oder der Jagd auf den Werwolf z. B. ist man dann doch gezwungen den Ton etwas leider zu drehen. Ansonsten ist der Film mit sehr vielen Surround-Effekten und teilweise auch wuchtigen Bässen versehen. Vor allem die zahlreichen Schockeffekte sind akustisch sehr gut untermalt worden. Für die Tonabmischung würde ich ebenfalls 8 von 10 Punkten geben.

Die Darstellerriege, ist meiner Meinung nach, sehr gut gewählt. Benicio del Toro gefällt mir in der Rolle des charismatischen Lawrence/Werwolf ausgesprochen gut. Ich bin zwar kein Fan von Anthony Hopkins, aber auch er spielt Lawrence Vater sehr glaubwürdig. Ebenfalls sehr überzeugend: Hugo Weaving (Die Herr der Ringe-Trilogie, Matrix-Trilogie, V - wie Vendetta) überzeugt als Scottland Yard Agent.

Fazit. Ich kenne das 70 Jahre alte Original nicht. Regisseur Joe Johnston (Jurassic Park 3) schuf mit Wolfman eine spannend erzählte Mischung aus Horror-Thriller und Drama. Der Film hat zwar einige Längen, weiß aber auch durch schöne Kulissen und einem tollen Setting zu überzeugen. Ich war ein wenig überrascht, dass dieser Film (ich habe den Extended Director's Cut gesehen) trotz vieler Gore-Szenen eine 16er Freigabe erhalten hat. Wer einen Blu Ray Player besitzt und sich für diesen Film interessiert, der kann bedenkenlos zur Blu Ray greifen. Mir hat Wolfman sehr gut gefallen und ich bin nicht gerade ein Fan von Werwolf-Filmen...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mensch ist dem Menschen ein Werwolf, 6. August 2011
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wolfman [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Wolfsmensch ist eines der klassischen Monster aus dem Gruselkabinett des Universal-Filmstudios. Das 2010er Remake der Schwarzweiß-Version aus dem Jahr 1941 ist ein schaurig-schönes Vergnügen, das angenehm ironiefrei daherkommt und dank beeindruckender Bild- und Tonqualität der Blu-ray Disc auch im Heimkino überzeugt.

Nachdem Vampir und Mumie bereits vor Jahr und Tag ihre filmische Wiederauferstehung erleben durften, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis man auch den Wolfsmenschen reaktivieren würde. Die von Spezialeffekt-Experte und Regisseur Joe Johnston eingeleitete Wiedergeburt des zotteligen Monsters erweist dem Kintopp aus Opas Tagen erkennbar Reverenz. "Wolfman" ist, angefangen beim "creature design", ein in gutem Sinne altmodischer Gruselfilm, der vor allem durch sein düsteres Flair und mit Liebe zum Detail gestaltetes Set Design für sich einnimmt.

Schauspieler Lawrence Talbot (Benicio del Toro) feiert als Hamlet Erfolge auf Londoner Bühnen. Just bevor das Ensemble sich anschickt, auch das Theaterpublikum jenseits des großen Teichs zu begeistern, ereilt Talbot der Hilferuf seiner Schwägerin Gwen (Emily Blunt): Im heimischen Dörfchen Blackmoor geht ein unheimliches, mörderisches Wesen um. Widerwillig tritt Talbot die Reise ins wilde Hochmoor an, um seinem Bruder bei der Jagd auf den unheimlichen Killer beizustehen. Als Lawrence am Ziel der Reise anlangt, ist es dafür freilich schon zu spät: Der seltsam ungerührt wirkende Vater (Anthony Hopkins) eröffnet Lawrence, dass man am Vorabend die grausam zugerichtete Leiche des Bruders gefunden hat. Überhaupt fällt der Empfang des Sohnes, dessen Berufswahl der Vater offensichtlich nie gutgeheißen hat, reichlich unterkühlt aus.

Dem frostigen Willkommen zu Trotze entschließt Lawrence sich zu bleiben - offenkundig sieht er sich in der Pflicht, den Tod seines Bruders aufzuklären. Wenig erfreulich gestaltet sich auch der Besuch im örtlichen Wirtshaus: Dort ist man davon überzeugt, ein Bär, den die am Rande des nahen Waldes kampierenden Zigeuner mit sich führen, sei für die Todesfälle der letzten Zeit verantwortlich. Als bei der Stimmungsmache gegen das fahrende Volk en passant das Andenken von Lawrences früh verstorbener Frau Mama beschmutzt wird, kommt es zum kurzen Handgemenge zwischen dem Sohnemann und den Dörflern - offenbar steht es nicht zum Besten zwischen der Familie Talbot und den Bewohnern von Blackmoor, zumal, auch das erfahren wir am Rande, Lawrence offenbar eine Zeit lang in einer Anstalt für Geisteskranke eingesessen hat. Inspector Abberline (Hugo Weaving) hat jedenfalls längst beschlossen, Lawrence genau im Visier zu behalten. In der nächsten Vollmondnacht überschlagen sich die Ereignisse: Lawrences Nachforschungen im Zigeunercamp finden ein jähes Ende, als ein wildes Tier aus dem Wald bricht. Dessen Attacke fallen nicht nur mehrere Zigeuner zum Opfer, sondern auch verschiedene Dorfbewohner, die es auf den Tanzbären abgesehen hatten. Als Lawrence sich auf die Fährte des bärenstarken und blitzschnellen Angreifers setzt, greift das Wesen auch ihn an - dank Ersthilfe einer alten Zigeunerin (Geraldine Chaplin) überlebt der schwer Verwundete. Nicht nur das: Lawrences Wunden heilen überraschend schnell und erstaunlich gut. Beim nächsten Vollmond wird sonnenklar, was es mit der schnellen Genesung auf sich hat ...

Wer altmodischen Grusel mag, liegt hier genau richtig

Der Regisseur hat sich seine Sporen als Effektemacher von Filmen wie "Star Wars", "Indiana Jones" und als Regisseur von "Jurassic Park III" verdient, sämtliche tragenden Rollen sind illuster besetzt, die musikalische Untermalung stammt aus der Feder von Tim Burtons Haus- und Hofkomponist Danny Elfman, und Maskenbildnerlegende Rick Baker besorgt das Design der Kreatur - kann da noch etwas schief gehen? Wahrscheinlich wirklich nur, wenn das Produktionsstudio allzu argwöhnischen Auges übers Budget wacht. Das wäre in Zeiten wie diesen zwar verständlich, aber im Falle "Wolfman" scheinen die Mittel in ausreichender Höhe geflossen zu sein; denn der Film bietet ordentlich Schauwert, ohne seine düstere Handlung mit Spezialeffekten zu überfrachten. Insbesondere die von Kollege Rechenknecht beigesteuerten Effekte stehen ganz im Dienste der Geschichte.

Gerade die Entscheidung, die Titelfigur nicht am Computer zusammenzubasteln, sondern auf traditionelles Handwerk zu setzen, finde ich persönlich sehr richtig - die Ansicht derjenigen Kritiker, die abschätzig von einem "Chewbacca-Look" sprechen, teile ich nicht. Vor allem für sich eingenommen hat mich aber das ungemein düstere Set Design, angefangen beim dem Verfall preisgegebenen Stammhaus der Talbots, das die wahrscheinlich düsterste Residenz seit Edgar Allan Poes "House of Usher" ist. "Ganz und gar tot", sei er seit dem Tod der geliebten Ehefrau, sagt Sir John Talbot an einer Stelle im Film, und genau das spiegelt auch seine Umgebung wider: Der Herrensitz der Talbots ist in Wahrheit ein Mausoleum.

Positiv aufgefallen ist mir auch die Kameraarbeit von Shelly Johnson (der mir ab sofort ein Begriff ist), dem Bilder einer frösteln machenden Tristesse gelungen sind. Wenn über abweisend wirkenden Gemäuern und verloren wirkenden Marmorstatuen (von denen es im Film auffällig viele gibt) im Zeitraffertempo bleich der Vollmond aufgeht, müsste Freunden der gepflegten Schauermär das Herz aufgehen. Gleichwohl der Blutzoll sich selbst in der unzensierten Version in den Grenzen eines von der FSK "ab 16" freigegebenen Films hält, wartet "Wolfman" mit einer Reihe von Szenen auf, bei denen es einem angenehm kühl den Rücken herunter läuft - der Schnitt des dreifachen "Oscar"-Gewinners Walter Murch tut ein Übriges. Zum Glück stimmt aber nicht nur der Look des Films, auch die Geschichte, die der Film erzählt, ist schaurig-schön - schaurig-schön und, wie es im klassischen Monsterfilm ja oft der Fall ist, auch tieftraurig.

Schneidet in allen Disziplinen überdurchschnittlich gut ab: die Blu-ray Disc

Auch die Blu-ray Disc überzeugt auf ganzer Linie: So argwöhnisch ich die Augen auch zusammengekniffen habe und so aufmerksam ich auch hingeschaut habe - mir sind keine Einstellungen aufgefallen, in denen Bildfehler zu entdecken gewesen wären. Selbst in Szenen, in denen ausgiebig der Nebel wabert, trat kein Banding-Effekt auf - Respekt, in vergleichbaren Szenen anderer Filme treten da gern schon mal Abstufungen auf, wo keine sein sollten. Die Schärfe ist durchgehend gut, zuweilen hätte der überwiegend im Dunkeln spielende Film vielleicht einen etwas steileren Kontrast vertragen - das ist aber sicher auch einfach eine Frage des persönlichen Geschmacks. Die deutsche Tonspur in DTS HD 5.1 bleibt in Dialogpassagen weitgehend unauffällig, macht dafür aber in Actionpassagen eine umso bessere Figur - wer nicht wenigstens dann und wann zusammenzuckt, wenn der Werwolf mit Gebrüll und markerschütterndem Geheul zuschlägt, der darf sich zu seinem dicht gewebten Nervenkostüm beglückwünschen.

Zwei Filmversionen, zahlreiche Extras

Universal hingegen kann man zu einer Blu-ray Disc gratulieren, die nicht nur in ihren Kernkriterien punktet - bei "Wolfman" stimmt auch die Zusatzausstattung. Im Unterschied zur herkömmlichen DVD, die lediglich mit geschnittenen Szenen aufwartet, hat man die Blu-ray Disc mit einer Fülle von attraktiven Mehrwerten ausgestattet, die sämtlich in HD-Qualität vorliegen. Wer sich die zwei jeweils knapp vier Minuten langen alternativen Enden angesehen hat, wird möglicherweise zum gleichen Schluss gelangen wie ich und finden, dass das tatsächlich gewählte Ende auch wirklich das beste der drei ist. Die geschnittenen Szenen sind sehenswert, dabei aber in der Bonus-Sektion wirklich besser aufgehoben als im fertigen Film. Vier Kurzbeiträge mit einer Gesamtlaufzeit von knapp 40 Minuten gewähren - natürlich - Aufschluss über die Arbeit von Maskenbildner Rick Baker, daneben gibt's Interessantes über die computergenerierten Effekte und die Stunts im Film zu sehen.

Die rund 17 Minuten längere, im Menü der Disc etwas reißerisch als "unzensiert" bezeichnete erweiterte Fassung des Films bietet nicht etwa merklich mehr blutrünstige Szenen als die Kinofassung, sondern verleiht den Charakteren mehr Tiefe - neu hinzugekommen ist unter anderem eine Szene mit Max von Sydow, die erklärt, wie Lawrence Talbot zu seinem Spazierstock gekommen ist (die allerdings, wie auch der Rest des Films, für meine Begriffe nicht schlüssig erklärt, warum man den Stock zum visuellen Schlüsselelement der Steelbook-Ausgabe des Films erkoren hat). Darüber hinaus kommt das Blu-ray-Publikum in den Genuss einer Reihe von weiteren exklusiven Gimmicks - allen voran das zur Kinofassung angebotene "U-Control Feature", vermittels dessen sich der Zuschauer wahlweise szenenspezifische Informationen in den Film ("Übernimm die Kontrolle") oder Informationen zu klassischen Universal-Monsterfilmen ("Vermächtnis, Legende und Überlieferung") in den laufenden Film einblenden lassen kann.

Fazit: Fans von Schauerfilmen der alten Schule kommen bei "Wolfman" voll auf ihre Kosten; die Blu-ray Disc reizt die Stärken des Mediums voll aus und ist der herkömmlichen DVD unbedingt vorzuziehen.

Die Zusatzausstattung der Blu-ray Disc

- Alternative Enden
- Unveröffentlichte Szenen
- Erweiterte Szenen
- Wiederkehr des Wolfman
- Der Schöpfer des Untiers
- Geheimnisse der Verwandlung
- Der entfesselte Wolfman
- BD Live
- pocket BLU
- U-Control

R e s ü m e e

Die jüngste Generation Wolf überzeugt auf ganzer Linie. "Wolfman" ist der perfekte Film für den Halloween-Heimkinoabend, die Blu-ray Disc punktet mit gestochen scharfem Bild und eindrucksvollem Klang sowie einer umfangreichen Zusatzausstattung - unbedingte Kaufempfehlung für Fans des gepflegten Schauerfilms alter Schule: Eine interessante Handlung und gut gewählte Darsteller, ein bewusst altmodisches "creature design", zurückhaltend eingesetzte CGI-Effekte, ein passender Score und überaus stimmungsvolle Bilder machen "Wolfman" zu einem ungetrübten Vergnügen, das garantiert auch wiederholtes Ansehen lohnt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Neuauflage, 11. August 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich muss gestehen das Original nicht wirklich gemocht zu haben, wobei es eher daran lag dass ich die Figur des Wolfman als die Schwächste aus der Universal-Kiste empfand. Dracula, Frankenstein, die "Kreatur" aus dem Amazonas und vorallem der herrlich schräge Unsichtbare haben bei mir einfach mehr gefruchtet. Als Freund der klassischeren Horrorfilme war ich dann aber doch gespannt was man aus dem Remake so rausholt und spätestens nachdem klar war dass es auch hier eher klassisch zugehen sollte war ich Feuer und Flamme.

Zur Geschichte und den Schauspielern muss man wohl nicht mehr viel schreiben. Ich möchte lediglich nochmal Benicio Del Toro loben, denn er hat genau den gleichen, traurigen Blick wie damals Lon Chaney Jr, sowie Geraldine Chaplin erwähnen die in ihren kurzen Auftritten alle an die Wand spielt. WOW, die Frau hat eine super Präsenz als alte Zigeunerin!

Das Setting ist, wie oben schon kurz angedeutet, eher klassisch. Blackmoor, ein kleines, viktorianisches Dörfchen ist so, wie man sich diese Zeit in den besten Bilderbüchern ansehen kann. Grau in Grau, Nebel überall, herrliche Einöde im weitläufigen Grasland und fast überall blitzt etwas Gothic-Kitsch hervor. Wie schön dass man auch beim Creature-Design dieser Linie treu geblieben ist und sich am Original orientiert hat. Natürlich gefällt all das eher weniger der Jugend, die mit Lack- und Ledervampiren und -werwölfen aufgewachsen sind, aber Fans von den klassischen Horrorfilmen werden vor Freude jauchzen dürfen.
Mich persönlich hat dann aber doch die etwas hohe, grafische Gewalt erschrocken. Nicht dass diese einen neuen Faktor der Brutalität einleutet, aber ich empfand es unpassend, fast schon vernichtend für den Film. Das ganze, so hart aufgebaute Flair wird hier in die Neuzeit geprügelt. Da ist es wirklich sehr positiv dass die Extended Version viel mehr Story bietet und so doch etwas ruhiger wirkt, weil man nicht von Verfolgung zu Blut und Gore gehetzt wird, wie es mir im Kino vorgekommen war.

Die BluRay selbst kommt sehr gut daher. Sie hat zwar kein Inlay, aber das Steelbook sieht ansprechend gestaltet aus. Das FSK-Logo ist nur ein Aufkleber und kann abgezogen werden - sogar ohne Rückstände. Ausgestattet ist der Silberling mit beiden Filmversionen, sowohl Extended als auch Kinoversion. Das Original ist nicht dabei, auch nicht als eigenständige Scheibe.
An Extras wurde nicht gespart und so findet man neben zwei alternativen Enden noch viele Hintergrundinfos, was jeden Interessenten also freuen wird.

Bildqualität ist sehr gut. Ich schaue selbst über die PS3 und einen Kuro, wobei es hier absolut nichts zu bemängeln gibt. Keine Verpixelungen, kein Seifenoper-Effekt und das Beste: Es ist nicht alles "Schärfer als die Realität", wie es zum Beispiel bei "Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers" ist. Ich sehe es vielleicht durch etwas andere Augen, aber mir jemand aus der grafischen Branche gefällt es nunmal nicht, wenn alles so aussieht wie mit billigen Digitalkameras abgelichtet. Wenn wirklich alles Scharf ist und man kaum Bewegungsunschärfe oder Tiefenschärfe und Schärfentiefe erkennen kann, dann könnte ich wirklich schreien. Wolfman ist die erste BluRay bei der ich von einem wirklich homogenen und trotzdem scharfen Bild sprechen kann.

Der Sound ist ebenfalls gut, auch wenn ich selbst die Sprache doch etwas zu leise empfand. Gegen Ende hat es sich wohl irgendwie eingependelt, aber am Anfang schien der Unterschied zwischen Aktion- und Sprechszenen sehr unausgewogen zu sein.

Ohne unnötig mehr zu schreiben möchte ich die BluRay und den Film sehr empfehlen. Ich rate aber den Leute von ab, die nichts mit solchen "Kostümstreifen" und überwiegend doch etwas ruhigeren Filmen anfangen können. Allen anderen Filmfreunden sei dieses eher klassische Machwerk aber durchaus an's Herz gelegt, sogar den Fans der Originals... auch wenn manch eine Änderung der Geschichte nicht wirklich optimal erscheint.
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Wolfman [Blu-ray]
Wolfman [Blu-ray] von Joe Johnston (Blu-ray)
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