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am 6. Januar 2013
Ein emotionaler Film, basierend auf einer wahren Begebenheit von Michael Oher. Da ich aber weder von dieser Geschichte, noch vom Film jemals was gehört hatte, war ich demnach sehr unvoreingenommen.

Der große, schwarze Michael Oher wird von einer Ziehfamilie aufgenommen und soll auf einem College Football spielen lernen…

Die Story ist typisch, amerikanisch und typisch Hollywood und wenn man nicht wüsste, dass dies wirklich alles mal passiert ist, dann würde ich den Film wahrscheinlich noch schwächer finden, aber na ja… Mein Hauptproblem ist halt, dass alles zu normal ist, nichts Besonderes, allerdings auch nichts wirklich Schlechtes, da „The Blind Side“ den Zuschauer mit einem guten Gefühl verlässt.
Zudem sind einige Figuren sehr charmant inszeniert, zum Beispiel Anne Tuohy: Sandra Bullock hat für mich viel zu oft dieselbe, langweilige Rolle gespielt, hier ist es schön zu sehen, dass sie sich selbst dabei ein wenig aufs Korn nimmt und dennoch eine herzliche Figur spielen kann. Auch Kathy Bates ist wunderbar, selbst in so einer winzigen Rolle, wie die der Miss Sue. Quinton Aaron als Big Mike oder auch Mike Oher, ist okay, allerdings wird er etwas zu sehr als armer Junge dargestellt, was aber auch am Film selbst liegt. Etwas nervig und besonders unglaubwürdig ist der kleine Junge, Sean Tuohy. Es ist einfach schwer „echte“ Kinder darzustellen, da sie meistens unnatürlich, nervig oder auch schnell wie verzogene Rotzlöffel rüberkommen. Richtig gut geklappt hat das bis jetzt nur in „My Girl“ mit Anna Chlumsky.

Wie auch immer, der Film drückt mir persönlich etwas zu viel auf die „Tränendrüse“, will zu sehr etwas Besonderes sein. Auch das reingequetschte, große Problem gegen Ende, stimmt irgendwie nicht so richtig… Und ganz nebenbei, wer nichts mit Football anfangen kann, der sollte sich am beste zwei Mal überlegen, ob er sich „The Blind Side“ ansieht!

Positiv zu vermerken ist Carter Burwells Score, ein stimmiger Soundtrack, der vielen Szenen die nötige Würze gibt.

Fazit: Nicht gut, aber auch nicht wirklich schlecht, ein totaler Durchschnitts-film. Wer mal eine simple und lebensbejahende Geschichte für zwischendurch braucht, der kann hiermit nicht viel falsch machen.
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am 4. August 2010
Sandra Bullock hat für diesen Film den Oscar bekommen und nach dem Ende des Films habe ich immer noch keine Ahnung, warum sie ihn bekommen hat. Bullock spielt eine glattgebügelte und selbstbewusste Karrierefrau, die man auch sonst aus ihren (eher schlechten) Liebeskomödien kennt.

Die Story basiert auf einer wahren Begebenheit, so wird uns suggeriert. Dennoch kann ich kaum glauben, dass wirklich alles so glänzend abgelaufen sein soll, wie in dem Film gezeigt. Filme, die sonst mit der "Dishwasher to Millionaire" Geschichte, bzw. mit dem gelebten amerikanischen Traum hantieren, die versuchen irgendwann zu schockieren. Hier bleibt alles in einem seichten Fahrwasser und unser etwas einfältiger Freund aus dem Ghetto wandelt sich schnell zum strahlenden Superheld.

Der Film ist dennoch nicht schlecht, da die Schauspieler wohl Spaß an ihrer Arbeit hatten und die Story doch bis zu einem gewissen Grad berührt. Allerdings ist im Film alles dermaßen in Hollywoodhochglanzoptik verpackt, dass die beinhaltete Gesellschaftskritik im Keim erstickt wird.

Das oftmals arrogante und selbstgerechte Auftreten der Frau Mama wird nicht im Ansatz kritisiert und die Armen aus dem Ghetto bleiben schablonenhaft. Die Familie streitet sich nie, steht immer voll und ganz hinter dem neuen Familienmitglied und könnte einer Zahnpastawerbung entsprungen sein.

Auch die christliche Propaganda, die der Film mit sich schleift, die ist mir unangenehm aufgefallen. Übrig bleibt eine leichte Abendunterhaltung, die für Bruchteile von Sekunden zum Nachdenken anregt, dann aber alle weiteren Fragen sofort im Keim erstickt, da man sich lieber an der blondierten Sandra Bullock und ihrer Vorzeigevilla ergötzt. Mir ist der Film entschieden zu einseitig, als das man ihn uneingeschränkt empfehlen könnte!
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am 10. Oktober 2010
"The Blind Side" ist ein weiteres, souverän inszeniertes Beispiel für Hollywoodkitsch mit Happy-Ending. Einmal mehr auf einer wahren Begebenheit beruhend (was denn sonst), wird hier die Geschichte eines schwarzen Außenseiters erzählt, der es zum NFL Footballprofi schafft. Dabei helfen tut ihm eine weiße Upperclass Frau, die alles für ihn tut, ihre Familie für dessen Unterstützung gewinnt und ihn alsbald als deren Sohn aufnimmt. Natürlich werden die ewigen Fesseln des Rassismus (der immer noch, so wird angedeutet, in den USA wie Unkraut wütet) bekämpft, der Film plädiert ganz offensichtlich für mehr Toleranz unter den Menschen, ist aber auch anscheinend der Meinung, dass dies alles nur mit Hilfe des christlichen Glaubens vonstatten gehen kann...höre ich jubelnde "U-S-A! U-S-A!" Rufe? Die Wahrheit, auf die sich der Film beruft, macht ihn hier und da sicherlich gegen Kritik immun. Sonst könnte man sich auch darüber echauffieren, warum schon wieder Weiße den Schwarzen helfen müssen (weil sie es selbst wohl nicht schaffen, sich zu helfen-latenter Rassismus trotz augenscheinlicher Toleranzbotschaft?), anstatt mal umgedreht. Aber nun gut, die Fakten können und sollen nicht kritisiert werden, sondern der Film. Handwerklich kann man ihm absolut nichts vorwerfen. Und erstaunlicherweise trägt wirklich und wider Erwarten Sandra Bullock tatsächlich dazu bei, dass der Film noch eine gewisse, zusätzliche Qualität bekommt. Sie brilliert mit ungewohnt starker Präsenz und trägt allein den Film auf ihren Schultern. Eine sehr gute Leistung. Letzten Endes jedoch ist "The Blind Side" einmal mehr eine verfilmte Erfolgsstory vom Underdog, der es nach oben schafft, inklusive eines wundersam weisen, reflektierten Aufsatzes eines sonst als schwach geltenden Schülers, der dadurch den Abschluss schafft (ein weiterer Moment aus Hollywoods Dramenhandbuch). Anrührend und mit einem guten Gefühl am Ende, handelt es sich um feine Genrekost, die Heerscharen an Paaren sicherlich einen verregneten Sonntag kuschelig versüßen wird, nicht mehr und nicht weniger, während der Rest garantiert nichts verpasst.
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am 29. Oktober 2015
Ein sportlerfilm, der aber nicht sonderlich Spannung aufkommen lässt. Kann man sich anschauen, ist ein abendfüllender Film. Sandra Bullock als knallharte Schauspielerin :)
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am 30. Dezember 2010
Ich habe mich riesig auf diesen Film gefreut: Sandra Bullock mit einem Oscar. Leider war die Freude von nicht allzu langer Dauer. Der Film schaut sich überwiegend gut an, aber mit voran schreitender Dauer kommen einem immer mehr Fragen, die der Film nicht befriedigend abarbeitet. Viele Szene sind einfach ohne jede Tiefe. Die Problematik ist in den Figuren nicht spürbar. Und wenn dann eine super stylische, blond gefärbte High Society Innenarchitektin, die nebenbei Republikanerin ist, einen schwarzen Koloss von einem Teenager zu sich nach Hause einlädt, nur weil der offensichtlich etwas orientierungslos durch die Straßen schleicht, dann stellen sich mir die Nackenhaare auf. Wenn dem ein wenig häufiger der Fall wäre, dann hätten die USA die meisten Probleme innenpolitisch gelöst. Und die Teenager-Tochter verzichtet scheinbar regunglos auf Ihr soziales Leben in der Schule und tauscht selbiges gegen eben diesen schwarzen Außenseiter ein. Welch gloriose Menschlichkeit. Wo sind hier die Abgründe, die Konflikte, wo ist die Zerrissenheit zwischen Oberschicht und Außenseitern. Mami Schneeflocke läuft dann noch tough durch das Schwarzenghetto und steht Ihren Mann. Wie gesagt, alles sehr glatt und ohne die Ausdruckstiefe, die man für eine Oscardarstellung erwarten sollte. Die Rolle des Big Mike kommt da schon besser rüber und verdient Sympathie. Als Sonderangebot für einen netten Abend oder als Diskussionsgrundlage sicherlich nicht schlecht, daher noch 3 Sterne, aber ernst gemeint geht anders, geht besser. Mir scheint es so, als wollten sich die Beteiligten in dieser "wahren" Geschichte im Rückblick hauptsächlich an die guten Momente erinnern.
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So herzerwärmend und anrührend.
Ein Koloss von farbigem Jugendlichen, Michael, ist ganz auf sich alleine gestellt. Seine drogenabhängige Mutter kann sich nicht um ihn kümmern. So lebt er quasi auf der Straße. Die reiche Leigh Anne nimmt sich seiner an, gibt ihm Obdach, die Möglichkeit einer vernünftigen Schulausbildung und eine richtige Familie! Super, dass Michael sich im amerikanischen Nationalsport Football als absoluter Überflieger erweist. Als das herauskommt, stehen die Uni-Verantwortlichen bald Schlange an seiner Tür. Nun müssen sich nur noch seine Noten verbessern. Kurzerhand wird eine Privatlehrerin engagiert, die Michael auch diesbezüglich den nötigen Schliff gibt. So steht dem amerikanischen Traum vom obdachlosen Jugendlichen zum Footballstar nichts mehr im Wege......

Hier wird ein typisches amerikanisches modernes Märchen erzählt. Natürlich basierend auf einer wunderbaren wahren Geschichte: "Lassen Sie sich mitreißen von dieser außergewöhnlichen Lebensgeschichte eines Footballstars, der schon ein Sieger war, bevor er das erste Mal ein Footballfeld betrat." Wer solcherart Filme mag, kann glücklich mit diesem Film werden. Ich fand die Geschichte leider nicht sonderlich 'außergewöhnlich', sondern vielmehr typisch US-amerikanisch. Darüber hinaus: Wenn man mit Football weniger anzufangen weiß, ist dieses Werk vielleicht auch nicht der richtige Tipp. Kein "schlechter" oder "ärgerlicher" Film, für mich aber durchwegs Durchschnittsware.

Mir gefällt Sandra Bullock als Schauspielerin eigentlich ganz gut. Weshalb sie ausgerechnet für diese Rolle den Oscar erhalten hat, erschließt sich mir nicht.
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am 19. September 2010
Von beidem ein bisschen.
Die Botschaft ist durchaus bemerkenswert, jedoch ist der Film seeeehr vorhersehbar.
Einen Höhepunkt gibt es nicht, weil es bei Dramen eben oft keinen gibt.Vorsicht, gerade diesen Punkt könnte man auch als gepflegte Langeweile ansehen...
Auch Spielszenen von "Big Mike" sind nicht viele zu sehen, es geht hier doch mehr um das Zwischenmenschliche.
Darum, dass man (auch oder gerade wenn es einem sehr gut geht) jedem Menschen seine Chance geben muss.
Mir fehlen im Film leider die sympathischen Charaktere. Bullock spielt ihre (ungewohnt blonde) Rolole zwar recht gut, aber so richtig knuddeln möchte ich sie dann doch nicht.
Ich habe den Film jetzt einmal gesehen, und das reciht mir auch für die nächsten 10 Jahre.
Nett, mehr nicht.
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am 20. Februar 2011
Die Story wäre genial und rein schon die Tatsache, das mal ein Hollywood-Schinken nicht in NY oder LA spielt einen Extrastern wert - allerdings sieht man so gut wie nichts von Memphis und die Geschichte wurde wieder mal Hollywood-Like verkitscht und für meinen Geschmack zu realitätsfern umgesetzt. Sandra Bullock spielt ihre Rolle sehr gut, sicher einer ihrer besten filmischen Leistungen - ob es allerdings gleich ein Oskar sein musste...
Von mir gibts für die Story-Umsetzung 3 Sterne.

Die Bildqualität der Blu-ray ist vor allem im Nahbereich, wie man es von einer Neuproduktion wohl auch erwarten darf, sehr gut. Landschafts oder allgemein Distanzaufnahmen zum Teil nicht so toll, das ginge besser. Das Bild erhält von mir 4 Sterne

Der Ton ist ok, halt sehr dialoglastig. Die Surrounds kriegen nur selten etwas zu tun. So richtige Räumlichkeit kommt höchsten bei Aufnahmen im Football-Stadion auf ansonsten ist es schon sehr dezent. Der Ton bekommt von mir 3 Sterne

Die Extras interessieren mich nicht: 3 Sterne : Macht summa Summarum: Gute 3 Sterne
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am 31. Oktober 2010
Der Inhlalt des Filmes wurde hier zur Genüge beschrieben. Ich spar mir das also.
Ich habe mir den Film zugegebenermaßen wegen Sandra Bullock angesehn. Ich mag sie als Darstellerin. Ihre Filme gefallen mir meißt sehr gut und über ihre Optik braucht man sicher keinen weiteren Ton verlieren.

Dennoch hinterläßt dieser Film bei mir ein faden Beigeschmack und die ernst gemeinte Frage ob sich das wirklich alles sooo zugetragen haben kann?
Mir ist das alles zu glatt. Reiche Frau nimmt schwarzen fast erwachsenen 120 kg 2m Mann bei sich auf, ohne das die anderen Familienmitglieder auch nur den Ansatz von Kritik ihr gegenüber erwägen, oder die ganze Aktion in irgend einer Art und Weise hinterfragen. Innerhalb kürzester Zeit wird er als Sohn gesehn und von seinen vermeintlichen Geschwistern zu tieft ins Herz geschlossen. Probleme existieren praktisch nicht oder werden wenn überhaupt nur sehr oberflächlich angedeutet. Ganz nebenbei wird aus dem schon fast autistisch wirkenden neuen Familienmitglied auch noch ein sehr guter Schüler aus dem ein College Absolvent samt traumhafter Footballkarriere entspringt. USA live.....

Alles in allem ein Film den man sich mal ansehen kann, mehr aber für mich nicht.

Ein Absatz noch zu Sandra Bullock. Wie im ersten Absatz geschreiben.....
Mir hat sich nun aber wirklich nicht erschlossen warum sie für diese Rolle den Oscar erhalten hat. Ohne Frage. Sie füllt die Rolle sehr gut aus, bringt sie mit der von ihr bekannten Präsenz auch gut rüber, aber verleiht der Rolle weder eine besondere Tiefe noch irgend welche anderen besonderen Merkmale die eines Oscas würdig wären....hmmmmm
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am 5. August 2010
(Rezension geändert)

-The Blind side- für mich -The bright side- der wahren Geschichte des Michael Oher. Aber wo sind die dunklen Seiten dieser Story, wo bitte blieben die Zwischentöne, die eine Geschichte erst glaubhaft machen? Oskarreif ist für mich leider nichts an dem Film, weder die (für mich solide aber keinesfalls herausragende) Darstellung durch Sandra Bullock (ich mag sie trotzdem), noch das Drehbuch. Hier wurde Potential verschenkt, denn die Geschichte an sich bietet genügend Stoff für einen packenden Film, der mehr zeigt als nur oberflächlichen Kitsch.

Mag sein, dass die äußeren Fakten belegt sind aber der Weichspüler ist meilenweit zu riechen und verursachte mir streckenweise Magenbeschwerden. Es gab Szenen, bei denen dachte ich - das kann man doch Niemandem zumuten.

Quinton Aaron (Michael Oher) wirkt wie ein Tanzbär, der sich nach der Pfeife von Sandra Bullock (Leigh Anne Touhy) dreht und einen Ausdruck im Gesicht hat, als ob er eine Überdosis Ritalin geschluckt hat. Eher unsympathisch wirkte für mich auch der kleine Sohn des Hauses.

Football, der Amerikaner liebster Sport, lässt mich absolut kalt und einfach nur den Kopf schütteln, wenn ich an die dramatischen Spätfolgen denke. Daher fehlt mir wohl auch die Rührung, die sich bei Vielen eingestellt hat.

Tatsache ist, ich fand den Film sehr mittelmäßig. Er unterhält aber mehr auch nicht und je länger ich über ihn nachdenke desto schlechter finde ich ihn.
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