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am 29. April 2011
Sandra Bullock gewann als Hauptdarstellerin in "Blind Side" sowohl den Oscar als auch den Golden Globe. An den Kinokassen spielte der Film rund das 10fache der Kosten ein. Das Drehbuch basiert auf der wahren Geschichte des Football-Spielers Michael Oher.

STORY

"Big Mike" (Quinton Aaron) wechselt von einer Pflegefamilie zur nächsten, bis ein Pflegevater auf die Idee kommt, ihn in einer Privatschule unterzubringen. Das Problem: Noten und Kosten sprechen nicht für diese Idee. Als Faustpfand soll dafür sein Sporttalent gelten. Als Leigh Anne Tuhoy (Sandra Bullock) eines Nachts Michael, inzwischen wieder ohne Pflegefamilie, über die Straßen laufen sieht, nimmt sie ihn mit nach Hause, bietet ihm erst mal ein Heim und später eine Familie, die er so noch nicht hatte.

MEINUNG

Das richtig Gute an dem Film ist, dass man auf unbedingte Hürden, ggf. damit der Film spannender wird, in dem Weg von Michael Oher verzichtet. Es gibt zwar einen Lehrer, der nicht bereit ist, irgendwas an seinen schulischen Leistungen zu beschönigen. Es gibt seine alten Pseudo-Kumpels, die ihn noch mal zurück in sein altes Leben ziehen wollen und am Ende irgendeine Verwaltungsbeamte, der die ganze Sache stinkt. Aber das kommt normal, nicht überzeichnend daher.

Die Botschaft: Es gibt sie, die normalen, guten Menschen, die einfach leben und leben lassen und wenn sie es nicht ganz lassen, dann auch helfen und einen herzlichen Charakter beweisen. Warum zum Teufel muss an der guten Tat auch immer herum analysiert werden, ob da nicht doch was Schändliches ist? Ein Syndrom der heutigen Zeit, das hier mal nicht zum Zuge kommt. Und noch eine Botschaft: Da werden zwar alle hochintellektuellen Gutmenschen aufjaulen, aber Geld schadet nicht, wenn man helfen und ein besseres Leben haben will. Und ja, Hilfe kann auch dann selbstlos sein. Und wenn man dann ein bisschen die Liebe zu einem bestimmten Football-Team fördert, was soll's? Ich freu mich ja auch, wenn mein Sohn Fan der gleichen Mannschaft wird wie ich, auf die gleiche Schule geht und vielleicht sogar ähnliche Hobbys hat.

Zu den Schauspielern: Angenehme andere Gesichter und eine richtig starke Sandra Bullock. Ihre Auszeichnungen dürften verdient sein.

FAZIT

Ein Film der ohne unnötig aufgebauschte Dramen auskommt, dadurch aber nicht langweilig wird. Er berührt, unterhält, lässt einen an das Gute glauben und ist vor allem ein Denkzettel an alle professionell berufenen "Besser-Helfer".
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am 13. Februar 2016
Der Film ist toll. Bisschen lachen, bisschen Nachdenken, bisschen Gesellschaftskritik, ohne zu viel Tiefe. Für Tiefe muss man sich andere Filme anschauen. Ein Stern Abzug bezieht sich nicht auf den Film, sondern auf die offensichtlich gekürzte Fassung die hier vom Amazon Prime Stream angeboten wird!
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am 12. Juni 2016
Ich weiß nicht wie ich den Film großartig beschreiben soll. Mir fehlen die Worte! Ich hab in noch keinem Film, so viele Tränen vergossen, wie in diesem. 100% empfehlenswert!!
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am 27. Mai 2016
Super Film... Ist unter anderem auch gut für Charakterentwicklung. Kann ich jedem nur empfehlen. Der Film basiert auf eine Wahre Geschichte. Kurz googeln...
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am 6. März 2016
Um es kurz zu machen.

Der Film zeigt, was aus Jemand werden kann wen man ihn fördert, wenn man ihm einen guten Grundstein legt.
Es hat somit eine gewisse Moral. Den wenn wir uns mal draußen umsehen, werden wir das selbe erkennen.
Kinder die in weniger gut betuchten Familie aufwachsen. Ganz gleich ob es Probleme in der Familie gibt, die Familie schlecht verdient oder arbeitslos ist. Oft ist das Leben dadurch für die Kinder schwerer, weil sie nicht als die Person die sie sind betrachtet werden sondern nach dem Bewertet werden wo sie herkommen.
Weil sie es durch Erfahrungen schwerer mit dem Leben haben, und das Umfeld, die Gesellschaft es ihnen meist oft noch schwerer macht.

Seht euch doch mal um und fragt euch wie gut kennt ihr die Leute mit denen ihr tagtäglich zusammen trefft oder öfters zu tun habt, selbst wenn ihr sie nur im Hausflur trefft. Fragt euch, ob das Urteil was ihr über jemand gefällt habt, wirklich richtig ist oder ob ihr vieleicht doch voreilig gehandelt habt, weil ihr die Person gar nicht wirklich kennt.
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am 9. Februar 2016
Ich finde diesen Film sehr gelungen, da dieser ja auch eine wahre Geschichte erzählt. Es geht um einen farbigen übergewichtigen Jungen der Big Mike oder als Mike Ohen bekannt ist. Da seine Mutter Drogenprobleme und sein Vater abgehauen ist, lebt er bei einem Freund, bis dessen Freundin ihn rauswerfen will, mit Erfolg. Mike ist seitdem alleine und redet nicht viel. Durch seine schlechte Vergangenheit in einem Getto erschwert es sein Leben um einiges. Der Junge hat aber auch ein Footballtalent da er durch seine Kraft und sein Körperbau gut zur Rugbyverteidigung passt...

Positiv:
-Schauspieleristische Leistung von Sandra Bullock
-Szenario und Filmgestaltung
-Logik des Filmes und Zusammenhänge
-Personenbezüge

Negativ:
-Vulguläre Ausdrucksweise von den Gangstern
-Action fehlt (Ist eig. Kein Actionfilm)
-Stimmung des Filmes

Sonst hat mich der Film positiv überrascht und ich muss sagen ich empfehle ihn für Happy Ending

Tipp: Am Ende sieht man die Charaktere in Wirklichkeit
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am 23. Mai 2016
Der Film ist eigentlich extrem traurig weil es ja auf einer wahren begegnung spielt. Ich empfehle den Film jeden weiter
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am 25. Dezember 2014
Story:
Michael Oher ist Obdachlos und hat in der Schule auch keine guten Noten.Er redet fast nie und wurde als Kind von seinen Eltern Vernachlässigt.Als die Reiche Leigh Anne in zufällig trifft wie er auf der Straße herumläuft nimmt sie ihn bei sich auf und Adoptiert ihn später auch.Vor allem ihr Sohn mag Michel sehr und er bringt ihm Football bei und er kommt in eine Mannschaft.
Meinung:
Der Film hat mir sehr gut gefallen und die Story hat mir auch gut gefallen ist auch nach einer wahren Geschichte.Die Schauspieler sind sehr überzeugend und die ganze Story wurde im Film sehr gut Umgesetzt.Es ist ein sehr schöner Film über jemanden der auf der Straße lebt und nichts hat und dann aufgenommen wird und von der ganzen Familie gut behandelt.Ich würde den Film als Sportler-Drama einstufen.Bild und Ton sind gut.Als extra sind nicht verwendete Szenen.

Auf jeden Fall zu empfehlen!
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am 25. Juni 2016
Es ist ein toller und berührender Film den man sich immer wieder angucken kann. Deswegen habe ich ihn auch bestellt.
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am 30. Juli 2010
aber Ehre..." Das sind Michael Ohers(Quinton Aaron) Gedanken zu Lord Tennysons Gedicht "The charge of the light brigade". Und so, wie dieser Text aus dem Jahr 1854 Michael berührt, so trifft uns John Lee Hancocks Film -Blind Side- direkt ins Herz. Das Hollywood die Verfilmung des Michael Lewis Roman "The blind side; Evolution of a game" allerdings mit einer Oscarnominierung als bester Film und sogar mit einem Oscar für die beste Hauptdarstellerin belohnte, das war so überraschend wie verdient. Manchmal reicht halt eine einfache Geschichte, ohne großen Schnickschnack, um zu überzeugen. Wenn sie, wie in diesem Fall, dann auch noch nach einer wahren Begebenheit erzählt wird...umso besser.

Big Mike(Quinton Aaron) ist der geborene Außenseiter. Der riesige Junge ist ein Talent, wenn es darum geht, irgend etwas mit einem Ball zu machen. Das war es dann aber auch. Seine Mutter ist drogenabhängig und seinen Vater kennt Michael nicht. Michael ist verschlossen und öffnet sich niemandem. Als ein Bekannter ihn bei einer Schule anmeldet, gelingt die Aufnahme nur, weil Michael vielleicht ein vielversprechender Footballspieler werden könnte. Ansonsten schätzen die Lehrer seinen IQ auf 80 und geben ihm keine Chance, die Schule zu bestehen. Michael hätte auch keine Chance, gäbe es Leigh Anne Tuohy und ihre Familie nicht. Leigh Ann ist Innenarchitektin, ihrem Mann Sean(Tim McGraw) gehört eine Fastfoodkette. Ihre Kinder Collins(Lily Collins) und Sean jr.(Jay Head) wachsen in wohlhabenden Verhältnissen ohne Sorgen auf und gehen auf die Schule, die auch Michael besucht. Als Leigh Anne eines Abends Michael im kalten Regen stehen sieht und feststellt, dass der Junge keinen Schlafplatz hat, nimmt sie ihn kurzerhand mit nach Hause. Von da an, hat Michael eine neue Familie. Nicht nur Leigh Anne, auch der Rest der Familie nimmt Michael, der gar nicht gern Big Mike genannt wird, mit offenen Armen auf. Urplötzlich entwickelt sich der große junge Mann. Er kommt in der Schule voran und schafft es im Footballteam zu überzeugen. Aber Leigh Anne weiß genau: Nur, wenn sich Michael auch seiner Vergangenheit stellt, kann er in der Familie Tuohy voll und ganz ankommen. Doch das fällt Michael unglaublich schwer...

John Lee Hancock lässt seinen Film mit der Erzählstimme Leigh Anne Tuohys anfangen und enden. Das empfand ich als geradezu perfekt. In ein gutes Script hat Hancock jede Menge Herz, Schmerz, Nachdenklichkeit und Liebe hineingelegt. Das funktioniert voll und ganz ohne Kitsch oder billigen Gefühlsdusel. Es gibt wunderbar humorvolle Momente, wenn z.B. Michael beim ersten Training versagt, der kleine Sean jr. ihn trainiert, oder aber wenn die versammelten Coaches bekannter Footballteams sich Michaels Promovideo ansehen. Letztendlich geht es in -Blind Side- um ein uraltes Thema: Die Beziehung zwischen Mutter und Kind. Und das, obwohl Leigh Anne gar nicht Michaels Mutter ist. Da stört es auch nicht, dass die Geschichte ein wenig an Dramatik einbüsst, da Familie Tuohy mit ihren finanziellen Möglichkeiten zumindest materiell nicht an ihre Grenzen gehen muss, um Michael alle Annehmlichkeiten zu ermöglichen.

Sandra Bullock glänzt in der Rolle der toughen Mama. Was sie anpackt, bewegt sich. Auch wenn es so groß und klotzig wie Michael ist. Dabei verliert sie aber auch den Rest der Familie nicht aus den Augen. Das Bullock für diese resolute Rolle den Oscar erhielt ist berechtigt, aber überraschend, denn der Charakter Leigh Anne Tuohy entspricht so gar nicht den gängigen Oscargewinner-Charakteren. Quinton Aaron spielt den stillen, kraftvollen Michael überzeugend gut. Sämtliche Nebenrollen sind glänzend besetzt, als Beispiel sei nur Kathy Bates als "Miss Sue" genannt.

"Menschen ist das hier möglich...und Gott alles." Dieser Spruch steht über Michaels Schultor. Wenn sie sich -Blind Side- anschauen, werden sie sehen, was mit ein wenig Zuneigung, Liebe und Verständnis möglich ist. Machen sie sich also per DVD auf den Weg nach Memphis und schauen sie sich Michaels Geschichte an. Verpassen sie am Ende nicht den Abspann. Da gibt es noch eine Reihe von Bildern der "echten" Protagonisten der Story zu sehen. Wer bis dahin von dem Film noch nicht "angfasst" war, wird es dann auf jeden Fall sein. Wie sagt Michael so schön: "Ich könnte 'ne richtige Umarmung vertragen". Nach diesem bewegenden Film ist das nicht die schlechteste Idee.
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