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am 30. April 2012
Wären es wirklich Duetts, dann könnte man ihnen vielleicht noch etwas abgewinnen, aber es ist eigentlich nur übelste Geschäftemacherei eines gewieften Herrn namens Shelby Singleton, der in den späten 60er Jahren den kompletten SUN Katalog kaufte und dann immer immer wieder die gleichen Songs auf verschiedenen Samplern auf den Markt brachte.
Gut, zum Teil waren es auch Sachen, die Sam Philips damals nicht veröffentlich hatte (weshalb auch immer), aber vieles wurde immer wieder wiederholt.
Nachdem ab 1960 Stereo Aufnahmen mit Jerry gemacht wurden, kam dann die Idee eines Duettes mit "Elvis" auf. Schnell hatte man einen Interpreten gefunden, der Elvis ziemlich ähnlich klang und mixte beides zusammen - hört man genau hin, merkt man auch, das zeitweise das Timing nicht genau hinkommt.
Leider klingt dieser falsche Elvis auch eher wie in seinen späteren Jahren und nicht wie zu der Zeit, als die originale von Jerry entstanden.

Fazit: zwei Punkte gibt es nur für die guten Interpretationen von Jerry und der guten Klangqualität und noch der technisch umgesetzten Juxerei. Es SIND keine Duetts und es IST NICHT Elvis.
Mir hat das alles nicht gefallen, denn die Originale gefallen mir besser und die sind mittlerweile auf unzähligen Samplern zu hören - auch im Stereo Mix.
Übrigens wurde aufgrund des Erfolges dieser Platte sogar noch eine Nachfolge Duett-Platte gemacht, wo Jerry wieder angeblich mit diversen STars im Duett singt - leider noch schlechter gemacht - vollkommen überflüssig "JERRY AND FRIENDS"
Wer wirkliche Duette hören will, sollte sich THE MILLION DOLLAR QUARTETT (Trio, J. Cash fehlte!)SESSION kaufen, da singt WIKRLICH Elvis mit Jerry und Carl Perkins...
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am 21. Juni 2010
Als diese Aufnahmen Ende der 70er Jahre erschienen, griffen die Marketingleute zu nicht gerade besonders lauteren Mitteln, sie streuten das Gerücht, daß der Jerry Lees Duettpartner niemand geringeres sei als der kurz zuvor verblichene Kink of Rock`n`Roll Elvis Presley.
Die Aufnahmen auf dieser CD/LP stammen aus dem Jahr 1979 und wurden im original Sun-Studio von Sam Phillips auf Mono-Equipmet aufgenommen.
Nachden sich diese doch recht blasse Scheibe wie verrückt verkauft hatte lüfteten nicht zuletzt auf Druck des Presley-Clans die Macher das Geheimnis um den mysteriösen Sangesbruder, welcher hier den Elvis gab.
Der "Elvis" dieser Aufnahmen nannte sich Orion, hieß bürgerlich Jimmy Ellis und trat bereits zu Lebzeiten des echten Elvis als Elvisimitator auf.
Nach dem Ableben des King trat Orion fast nur noch mit einer Maske auf.
Nachdem selbst der dümmste Elvisfan beim besten Willen nicht mehr glauben konnte, daß sich hinter der Maske der "echte" King verbirgt und dieser Schwindel aus Ellis einen wohlhabenden Mann gemacht hat, trat er nur noch gelegentlich auf.
Er betrieb eine Pfandleihe in Alabama und wurde dort am 15. Dezember 1998 erschossen.
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am 25. Oktober 2008
Ich habe hier die LP - ich denke, die CD wird sich nicht groß unterscheiden.

Der Name Jerry Lee Lewis spricht natürlich für sich - das interessante ist aber das "and friends". Das Cover sagt nicht explizit, wer diese Freunde sind; statt dessen sind zwei Zeitschriften-Artikel von Ende 1978 abgedruckt, der eine mit der Überschrift "Jerry Lee Lewis May Feature Presley". Darin wird von einem Rechtsstreit zwischen Sun und RCA berichtet: wenn man sicher wüsste, dass es Elvis ist, würde das wohl rechtliche Schritte zur Folge haben. Die Aufnahmen seien wohl von 1960/61 und man müsse es dem Hörer überlassen, wessen Stimme das sei. Der zweite Artikel kommt zu dem Ergebnis, dass es sich wohl nicht um einen Elvis-Imitator handelt.

Wenn man mich fragt: klar ist es Elvis! Und es sind wunderbare Aufnahmen - in technisch guter Qualität (trotz der Aufschrift MONO), mit der einzigartigen Stimme von Elvis und von eigener musikalischen Art. Kein typischer Jerry Lee Lewis, kein typischer Elvis, aber eine gelungene Mischung mit einem eigenen "Groove". Besonders angetan haben es mir "Save the last dance for me", "Hello Josephine" und "It won't happen with me". Letzeres ein witziger Schlagabtausch zwischen Jerry und Elvis, in dem sie sich gegenseitig jede Chance auf Erfolg bei den "girls" absprechen.

Dritter "friend" im Bunde soll übrigens Carl Perkins sein; das ganze soll aber nichts mit den "Million Dollar Quartet"-Aufnahmen von 1956/57 zu tun haben.

Fazit: Feine Scheibe, etwas besonderes!

Nachtrag: Gerade ist mit aufgefallen, dass CD und LP trotz identischem Titel und Cover möglicherweise doch nicht völlig gleich sind: Die LP hat 11 Titel, die CD 12. Laut Titelverzeichnis auf der LP, aber nicht auf der CD: "Am I to be the one", "Sail away", auf der CD aber nicht auf der LP: "Good Rockin' Tonight", "Be-Bop-A-Lula" und "Money (That's What I Want)".
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am 12. Januar 2011
Ich stimme in jeder Hinsicht Mirko zu. Habe auch die LP (schön - damals nicht in schwarz sondern in gelb - etwas ganz besonderes!) und mir jetzt die CD dazu gekauft. Mirko spricht mir mit jedem Wort aus der Seele, um so verwunderlicher finde ich Andreas`s Interpretation. Jerry Lee hatte es eigentlich nicht nötig sich mit Imitatoren abzugeben, da er bereits einige Aufnahmen mit Elvis gemacht hatte und man von "friends" ausgehen kann. Auch ich habe sofort Elvis erkannt - schon vor zig Jahren - und bin auch heute noch derselben Meinung: Da haben sich zwei bzw. drei Freunde getroffen, die sehr viel Spaß mit ihrer Musik hatten und diese, auf vertraglich nicht zulässige Art, veröffentlich haben !! Das zuzugeben, hätte Millionen gekostet. Drum sage ich, genießt die Musik, weil ein Song besser als der andere, spekuliert: Es ist Elvis oder der in Alabama erschossene Imitator und erfreut euch einfach an der CD, es lohnt sich.
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