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Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen31
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am 17. September 2011
Farmer Rollins droht die Zwangsversteigerung seiner Farm und der Verlust seiner Maisernte durch eine Schar von Krähen. Als er in der Scheune durch Zufall eine alte Vogelscheuche findet und aufstellt, scheinen sich seine Probleme wie von selbst zu lösen. Das größte Problem von "Messengers 2" ist das letztlich inkonsequente Drehbuch von Todd Farmer. Fast 45 Minuten benötigt der Film um langsam Fahrt aufzunehmen und die von der Vogelscheuche ausgehende Macht zu demonstrieren. Nur selten gelingt es dem Streifen dabei eine unheimliche Atmosphäre aufzubauen. Die Aufnahmen im Maisfeld bilden hierbei eine der wenigen Ausnahmen. Hier hätte man wesentlich zügiger zur Sache kommen können. Weitere 25 Minuten werden dann weitgehend verschwendet um die Eheprobleme von Rollins ausführlich zu schildern, den Aspekt der Hexenmagie im Film zu verankern und zwei überflüssige Nacktszenen zu präsentieren. Die Bessenheit des Farmers wird zwar zunächst recht gut dargestellt, erweist sich jedoch letztlich als sinnlos, da die Endphase des Film durch einen herkömmlichen Budenzauber á la Hollywood ersetzt wird. Die mentale Übernahme des Farmers durch das Böse wird plötzlich zugunsten eines herkömmlichen Showdowns mit einer zum Leben erwachten Kreatur geopfert . Der zu weiten Teilen vorgesetzte Psycho-Horror wandelt sich zum Schluß zu einem konventionellen Monstermovie der Marke "Vernichte das Monster und rette die eigene Familie!". In die letztlich entscheidende Übergangsphase, in der Rollins sich mental befreien kann und das Monster erwacht, wurde zu wenig Zeit investiert und wirkt daher auch recht holprig. Die darstellerischen Leistungen sind passabel, können aber gegen die Schwächen des Drehbuchs nicht allzuviel ausrichten. Die vorliegende Blu-Ray besitzt eine recht gute Bild- und Tonqualität. Das vorhandene Bonusmaterial besteht aus einem Audiokommentar und einigen Trailern. Fazit: Vogelscheuchenhorror der letztlich nur mit einem spannenden, aber höchst konventionellen Showdown aufwarten kann. Hier wäre eindeutig mehr drin gewesen! Die 3 Bewertungssterne konnten deshalb nur knapp erreicht werden.
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am 11. August 2011
Der Film hat mich leider nicht überzeugt, weil der er es nicht schafft irgendwann
Spannung aufzubauen.
Und leider schafft er es nicht einmal zu erschrecken,
was bei Horrorfilmen eigentlich
für mich dazu gehört.
Die böse Vogelscheuche sieht erbärmlich aus
und nur weil ich schon deutlich schlechtere Filme
gesehen habe, vergebe ich 2 Sterne.
Außerdem machen die Schauspieler einen
nicht all zu schlechten Job!
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am 7. August 2015
Obwohl ich etwas anderes erwartet habe, da Norman Reedus dort die Hauptrolle spielt, ist dieser Film unterste Schiene. Die Schauspieler spielen unterstes Niveau. Der Film ist "billig" von Anfang bis Ende. Obwohl das Ende diesem Film die Krone aufsetzt. Da waren die ersten Trickfilme fast schon besser gemacht. Das Schicksal einer Familie hängt von einem Maisfeld ab, das die max. Größe ein bis zwei Fußballfelder hat. Das ist eigentlich die Story! Drei Erwachsene Personen und ein Kind werden Schuldenfrei, wenn die Ernte gut wird - da braucht man nichts mehr hinzuzufügen. In der tiefsten Dunkelheit rennt der Farmer auf seinem Feld umher und "arbeitet" dort. Da gab es schon gruseligere Filme, die in einem Maisfeld gespielt haben und alle waren besser! Die Handlungen sind nicht nachvollziehbar, denn jedes Kind hätte sie sinnvoller gestalten können. Wie Norman Reedus sich überreden ließ, dort mitzuspielen, wird mir ein Rätsel bleiben!
Schade um das wenige Geld, das für diesen Film ausgegeben wurde. Das hätten die Macher lieber sparen sollen oder sich einen Maiskolben auf dem Jahrmarkt kaufen sollen. Billigste Unterhaltung - geschenkt ist noch zu teuer!
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am 9. Januar 2016
Guten Abend Support Team, danke das ihr es doch möglich gemacht habt im Prime Video
den Ersten und den Zweiten Teil von Messengers anschauen zu können. Es Waren beide Film sehr toll und ich freue mich.

Eine Farm, der Notstand ist sichtbar. Wieder scheint die Familie daran zu zerbrechen dass das geschäft nicht richtig läuft.
Bis der Vater etwas entdeckt, das im scheinbar helfen könnte. Doch wie schon in Teil Eins, kommt es anders als gewollt.
In Morde verstrickt, die Ehe Frau schon am weglaufen und die Kinder werden traurig das die Eltern sich trennen könnten.
Plötzlich kommt es dazu das sich die Lage zu bessern scheint. Wie erfahrt ihr beim schauen.
Langatmige aber nicht minder spanndender Ablauf der Zweiten Geschichte. Auch hier kann man durchaus zufrieden mit den Kameraeinstellungen, dem Akteuren und der überzeugenden Handlung entspannt sich gruseln lassen. Packender Film
Liebe Grüße und einen Schönen TV Abend.
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am 5. Januar 2016
Ich habe The Messengers auf Instant Prime angeschaut und bin dann dadurch auf Teil 2 gestoßen, in der Hauptrolle TWD-Darsteller Norman Reedus. Was hat ihn nur dazu bewogen, dabei mitzumachen? Wäre der Film eigenständig als The Scarecrow vermarktet worden, wäre das etwas anderes und man könnte den Film einfach als langweilig schlecht abtun. Aber als Fortsetzung? Wozu? Die Handlung, die Darsteller, der Grund des Spukes .... alles völlig verschieden, abgesehen auch noch oberflächlich gehalten und unschlüssig. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, die Schauspieler wollen das auch so schnell wie möglich hinter sich bringen - oder der Regisseur konnte seine Vision nicht verständlich vermitteln.
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am 4. Dezember 2014
Anfangs nicht unbeding schlecht - fast sogar gut.
Ab dem Zeitpunkt an dem die Polizei versucht den Tod des Bankers aufzuklären, geht es aber rapide bergab.
Die Dialoge wirken aufgesetzt und man hat teilweise den Eindruck, die Akteure haben ihren Text nicht gelernt.
Die letzten zehn Minuten kann man sich schenken. Absolut vorhersehbar was da kommt. Wenn man sich beim zuschauen schon denkt: "Mann - ist der blöd" sagt das eigentlich schon alles.
Ist halt der Versuch den "Erfolg" des ersten Teils fortzuführen. Leider ist es bei einem Versuch geblieben.
Höchstwahrscheinlich hat das Budget wieder mal nicht gereicht.
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am 29. Januar 2016
Während man schon beim ersten Teil ernste Zweifel an der "Qualität" des Drehbuchs hatte, zumindest aber die routinierten Schauspieler überzeugen konnten, ist der zweite Teil von Beginn an die Persiflage eines guten Grusel-/Horror-Films.

Die fehlenden schauspielerischen Fähigkeiten nerven von der ersten Minute an und ziehen sich - leider - bis zum Schluss.

Fazit: ein C-Movie erster Güte :)
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am 13. März 2015
er wäre besser wenn man mal eine weibliche LOYALE rolle erleben dürfte. schlimm wirds erst dann wenn sich reale frauen mit diesen film tussis vergleichen und genauso reagieren. 16 jahre ehe aber ey kein vertrauen keine loyalität. nice. es lebe hollywood es lebe die film erziehung. da krieg ich bluthochdruck wenn ich mir sowas reinziehe
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am 27. Dezember 2015
Ganz mieser Nachfolger vom 1. Teil. Am Ende dachte ich nur, der Regisseur hatte nicht wirklich ernsthafte Ambitionen einen guten 2. Teil zu machen. Die üblichen Familienkrisen unterstrichen mit einer schlecht dargestellten Vogelscheuche, die zu dem Geräusche macht wie ein sterbendes Tier....
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am 17. Mai 2015
vogelscheuchen fand ich schon immer grässlich, noch schlimmer wenn sie zum leben erwecken. Es sterben menschen ohne das man was sieht, zum schluß weiß man halt wer dafür verantwortlich ist.. Gut gemachter film, aber horror ???? hmm ich weiß ja nicht.
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