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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Party-Mucke für den Sommer!, 22. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Generation Wild (Audio CD)
Mit ihrem dritten Album 'Generation Wild' legen die Schweden Crashdiet ihr bereits drittes Album vor, allerdings nun erstmals unter dem Label Frontiers Records. Inspiriert von Bands wie SKID ROW, GUNS ŽN ROSES, KISS oder W.A.S.P beeindruckt die Band mit frischem, fetzig-rotzigem und leicht sleazy angehauchtem Hardrock, der eine gewisse Anleihe an die wilden 80er nicht leugnen kann. Dazu hat man eine Menge Melodie und echt starke Hooklines eingebracht. Leider hatte die Band mit ihren Sängern nicht unbedingt rosige Zeiten. 3 Alben mit 3 verschiedenen Sängern ist schon eine Leistung. Aber aller guten Dinge sind drei, heisst es ja. Und mit der vorliegenden Veröffentlichung kann ich das nur bestätigen. Das aktuelle Album lässt eigentlich kaum Wünsche offen. Mit Simon Cruz am Gesang hat man einen charismatischen Vocalist an Land gezogen, der jede Menge Energie mitbringt. Junge, Junge, kann der Mensch cool schreien! Gelegentlich erinnert er mich dabei einfach etwas an den jungen Vince Neil von Mötley Crüe. Aber auch der Rest der Band bestehend aus den Urmitgliedern Martin Sweet an der Gitarre, Basser Peter London sowie Schlagwerker Eric Young zeigt hier beste Leistung. Insgesamt rockt der Silberling hier ziemlich und bläst auch noch das letzte bisschen Schmalz aus Euren Ohren. Da kommt ganz viel Spielfreude rüber. Als Anspieltipps gebe ich mal "Armageddon", den Titelsong, das ruhigere "Save Her", das extrem an alte Skid Row erinnernde "Native Nature" oder "Bound To Fall" mit auf den Weg. Ihr werdet nicht d'rum rum kommen, dazu abzurocken! Auf dem gesamten Album gibt es nämlich keine einzigen Ausfalll.
Fazit: Sonne, Party, Bier und dazu Crashdiet im Player, der Sommer kann kommen! Wer die alten Skid Row-Sachen oder Mötley Crüe geil findet, dem dürfte auch 'Generation Wild' einen Orgasmus bescheren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 3.Streich, 20. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Generation Wild (Audio CD)
Drittes Album, dritter Sänger! Ich hoffe das wird nicht das Markenzeichen von CRASHDIET. Wie dem auch sei, das neue Album knüpft genau da an wo das letzte aufgehört hatte, Sleaze Rock oder Metal würde ich dazu nicht mehr sagen, wie schon auf dem Vorgänger würde ich die Art Musik eher als Powersleaze bezeichnen. Die Trademarks des Sleaze sind vorhanden werden aber stets unterlegt von heftigen, powervollen Riffs. Am besten zu hören bei SO ALIVE" oder dem Bonustrack auf der Generation Wild Single FEAR CONTROL" (Den Song solltet ihr euch auf jedenfall besorgen, diese Perle hätte eigentlich auf das Album gehört!!)
Der neue Sänger ist zwar kein Gesangsgott, seine druckvolle und dreckige Stimme passt aber hervorragend zu allen Songs, einschließlich der beiden Vorgängeralben. Wo CRASHDIET drauf steht ist auch CRASHDIET drin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rockscheibe des Jahres 2010, 21. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Generation Wild (Audio CD)
Selten war ich so begeistert von einer Band wie von Crashdiet. War schon ihr Erstling Rest in Sleaze vom Allerfeinsten (die zweite CD kenne ich nicht), so muss ich sagen, dass Generation Wild alle anderen Outputs des Jahres 2010 (z.B. Ratts Infestation oder Crazy Lixxs New Religion) weit in den Schatten stellt. Erstens sehen die Jungs von Crashdiet so aus, als wären sie mittels Zeitmaschine aus dem Jahr 1985 hierher gebeamt, zum anderen haben sie ein unglaubliches Gespür für tolle Melodien ohne die entsprechende Härte vermissen zu lassen. Es gib keine Ausfälle, nur Höhepunkte. Partyrock ohne Ende, die für meinen Geschmack besten Songs sind Down with the dust (wer da noch ruhig bleiben kann, hat mit Sicherheit keinen Puls mehr) sowie die drei letzten Songs: Chemical wartet mit dem wohl geilsten Refrain auf, den ich in den letzten Jahres gehört habe, Bound to fall brettert mit einem hypergenialen Riff durch die Boxen und Beautiful Pain wäre vielleicht eine der besten Balladen geworden, hätten Crashdiet daraus nicht einen der besten Stampfer der letzten Jahre gemacht. Diesen Jungs würde ich den großen Erfolg nur wünschen. Daumen hoch.
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5.0 von 5 Sternen These Guys Keep The Spirit Alive! SO ALIVE!, 20. September 2011
Von 
Rednaxela (Haselnut (Highschool)) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Generation Wild (Audio CD)
Wo fang ich bei Generation Wild am besten an!?

Also ich bin ein großer Mötley Crüe Fan und ich feier ebenso alle Guns N`Roses Alben. Jedoch muss ich gestehen, dass es selbst bei genannten Bands schwache Kompositionen gibt.
Trotzdem habe ich mir in der heutigen Zeit nichts sehnlicher gewünscht, als eine Band, die den Spirit der 80er Jahre wieder aufleben lässt und dabei auch noch zu 100% überzeugt!
Wenn ich mir nun das Album "Generation Wild" von Crashdiet anhöre, fällt es mir wahrlich schwer, es zu beschreiben, aber ich sag es mal so: "Das ist die Platte, die ich immer hören wollte und welche ich mir in meinen Träumen nichtmal so brilliant hätte vorstellen können"

Was ich damit sagen will, ist, diese Typen perfektionieren den 80er Jahre Glam nicht nur, sondern sie toppen selbst oben genannte Größen!
Das Album klingt extrem frisch, zudem zeitlos, ist leicht zugänglich, hat Ohrwürmer ohne Ende und bietet Abwechslung vom ersten bis zum letzten Song.
Es gibt noch nicht einmal eine "Bridge", eine "Hookline" oder ähnliches, was ich bemängeln kann!
Ich weiß garnicht, wie oft ich dieses Album in der relativ kurzen Zeit, die ich es kenne, schon gehört habe... doch ich wage sogar jetzt schon zu behaupten, hierin eine meiner absoluten Lieblingsplatten aller Zeiten gefunden zu haben!

"Generation Wild" heißt der dritte Silberling der Kapelle aus Schweden, welcher für mich den absoluten Höhepunkt in der Karriere der relativ jungen Band darstellt.
Nichtzuletzt liegt das an "Simon Cruz", der stimmlich zu 100% in die Musik von Crashdiet passt!
Ich stimme natürlich überein, dass sowohl "Dave Lepard (RIP)" als auch "Olliver Twisted" stimmlich hervorragend in die Band gepasst haben, aber ich sehe Simon Cruz einfach als den perfekten Frontmann für diese Band. Dieser Typ hat einfach das gewisse Etwas; das Charisma, was an Größen wie Axl Rose oder Vince Neil reicht!

Ich könnte jetzt jeden Song einzeln bewerten, aber es würden überall 10/10 Punkte stehen! Es gibt hier Midtempo-Stampfer wie "Armageddon" oder "Bound To Fall", die durch großartige Refrains mit Backing Vocals überzeugen. Dann gibt es wunderschöne Halbbaladen wie "Beautiful Pain" oder "Save Her", welche vor allem durch ihre großartigen Melodien und Lyrics punkten. Ebenso gibt es großartige Uptempo Nummern wie "Down With The Dust" oder "Rebel"! Das sind alles Songs, die die Bestnote verdient haben! Doch da gibt es dann auch noch Songs wie "Chemical", den Titelsong oder eben auch "Native Nature", die einfach noch mal einen drauflegen! Hier werden die Höhepunkte der Songs noch einmal von weiteren Highlights getoppt! Einfach unglaublich!

Ich kann garnicht genug Lob für diese Band und gerade dieses Album aussprechen! Es ist für mich wahrlich ein Rätsel, wie die 4 Jungs aus Schweden das mit einem weiteren Album toppen wollen!

Für Anhänger von Mötley Crüe, Aerosmith, Guns N Roses, oder eben auch Bon Jovi eine absolute Kaufempfehlung!

Die neue Glamwelle hat längst begonnen... Und Crashdiet führen diese aber sowas von an!

"Im down on my face, why do u call it a disgrace?
its just human race, its my native nature
whats it gotta do with u, dont mind about my bad behaviour
fucked up beaten blue, u know its just my native nature!"
(Auszug: Native Nature)

Was bleibt da noch zu sagen!?
Glam Is Dead? ...Crashdiet brings it back to LIFE!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter Poser Metal der knallt, 9. April 2010
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Generation Wild (Audio CD)
Die schwedischen Sleaze-Rocker von Crashdiet haben bewegte Jahre hinter sich: Unter Vertrag bei einem Majorlabel und überraschender Erfolg mit dem Debüt "Rest In Sleaze", waren ein guter Anfang! Doch dann beging ihr Sänger 2006 Selbstmord. Mit neuem Frontmann Simon Cruz und der zweiten Scheibe "The Unattractive Revolution" (Brüllertitel!) ging es gut weiter. Nun ist die Band mit dem dritten Werk "Generation Wild" am Start und hat mit Frontiers Records auch ein Label, das zu der Musik passt. Scheinbar sind bei Frontiers nun alle wichtigen Poserbands unter Vertrag! Wie alle Werke ist der Titel einfach cool und mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Artwork und schrille Frisuren der Promofotos erinnern mich an den 80er Jahre Heavy Metal Kult-Horrorstreifen "Trick Or Treat" (auf Deutsch betitelt "Ragman") was vielleicht beabsichtigt war. Das erdig und voluminös produzierte Langeisen punktet musikalisch mit gut rockenden Songs mit Liveshow Affinität und einer gehörigern Portion Härte, so dass ähnliche Band wie Wig Wam oder The Poodles poppiger wirken. Crashdiet haben ihre Einflüsse von Skid Row, WASP oder Guns N'Roses gut verarbeitet, doch werden bei Kennern der Materie das eine oder andere Mal Deja Vus im Hirn aufblitzen. Zu satten, forschen Rocksongs gesellt sich eine unschmalzige Ballade, der CD Abschluss "Beautiful Pain". Fronthaircrime Simon hat viel Gefühl aber auch Rotz in der Stimme, was ihn zu einem Sänger mit eigener Identität macht. Crashdiet sind eher eine Konsensband als nur für die Poserszene, da auch normale Metaller und Hard Rock Freunde diese Scheibe einfach gut finden werden!
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Generation Wild
Generation Wild von Crashdïet (Audio CD - 2010)
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