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177 von 192 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahre Kunst
Wenn ein Film Menschen unterschiedlicher Herkunft, Bildung und unterschiedlichen Alters zu Tränen rührt, wenn Frauen aber genauso Männer Rotz und Wasser vergießen, dann ist etwas außergewöhnliches geschehen, denn dann wurde an einer Saite in uns gezupft, die vielleicht ein halbes Leben lang unberührt war - und so etwas zu schaffen, das...
Veröffentlicht am 8. Juni 2010 von Georg B. Mrozek

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Geschichte einer ewigen Freundschaft..............
Ich war sehr gespannt auf den Film und habe leider den halben Film geweint.
Jeder weiß das Hunde sehr treu sein können und da dies eine wahre Geschichte
ist, auch sehr beeindruckend. Aber leider einfach nur traurig. Ich werde ihn nicht
wieder anschauen und finde ihn auch für Kinder nicht geeignet.
Vor 6 Monaten von Heiko Resch veröffentlicht


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177 von 192 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahre Kunst, 8. Juni 2010
Von 
Georg B. Mrozek - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft (DVD)
Wenn ein Film Menschen unterschiedlicher Herkunft, Bildung und unterschiedlichen Alters zu Tränen rührt, wenn Frauen aber genauso Männer Rotz und Wasser vergießen, dann ist etwas außergewöhnliches geschehen, denn dann wurde an einer Saite in uns gezupft, die vielleicht ein halbes Leben lang unberührt war - und so etwas zu schaffen, das ist echte Kunst.

Georg B. Mrozek
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190 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Und dort fing ihre Geschichte an...", 6. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft (DVD)
So beginnt der Enkel des Musikprofessors Parker Wilson(Richard Gere) seinen Schulvortrag über "seinen Helden". Dann erzählt er die Geschichte von seinem Großvater Parker Wilson und dessen Hund Hachiko. Eine Geschichte, die ihresgleichen sucht und die jeden, der sie hört, zu Tränen rührt.

Wie bekommt man eine Geschichte, die tatsächlich geschah und 1934 in Japan endete, in das heutige Amerika, ohne den Zauber der Story zu verlieren? Wenn man weiß, wie es geht, ist das ziemlich einfach. Man engagiert Lasse Hallström und beauftragt ihn, ein Remake des japanischen Film-Originals -Hachiko Monogatari-, aus dem Jahr 1987, zu drehen. Dazu besetzt man die Hauptrolle mit Richard Gere; das hat ja auch schon einmal in -Shall we dance- geklappt, ebenfalls einem japanischen Remake, 2004 unter der Regie von Peter Chelsom. Den Rest erledigt die Geschichte...und natürlich dieser phantastische Hund!

Hallström, der uns in der Vergangenheit mit Filmen wie -Chocolat, Schiffsmeldungen, Gottes Werk und Teufels Beitrag, oder Ein ungezähmtes Leben- begeisterte, ist der romantische Geschichtenerzähler unter den Filmemachern. Wie er es allerdings schafft, -Hachiko- souverän an den Klippen des Kitsches vorbeizusteuern und einfach nur todtraurig zu beenden, dass ist ganz großes Kino der Extraklasse. Unterstützt wird dieser Eindruck von einem Soundtrack, vornehmlich aus Klavierstücken, der jeder Szene dieses gefühlvollen Films gerecht wird.

Professor Parker Wilson ist ein durchweg positiver Mensch. Er liebt seine Frau Kate(Joan Allen), seine Tochter Andy(Sarah Roemer) und seinen Beruf als Musiker. Könnte in diesem Leben noch etwas fehlen? Ja...ein Hund! Aber das weiß Parker erst, als ihm am Bahnhof der kleine Akitawelpe Hachiko über den Weg läuft. Hachiko hat eine Reiseodyssee der besonderen Art hinter sich. Er wird seinen "richtigen" Bestimmungsort jedoch nie erreichen. Parker nimmt den Hund, zunächst gegen Kates Widerstand, bei sich auf. Zwischen Parker und dem Hund entsteht ein festes Band aus Treue und Freundschaft. Das führt dazu, dass Hachiko Parker jeden Tag zum Bahnhof bringt und ihn dort wieder abholt, wenn er von der Arbeit kommt. So könnte das Leben der Familie Wilson immer weiter gehen. Das tut es aber nicht. Ein Schicksalsschlag beendet alles, was die Wilsons sich aufgebaut haben. Aber für Hachiko ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende...

Lasse Hallström hat es wieder einmal geschafft, den Zauber und die Magie in den alltäglichen Dingen des Lebens zu wecken. So banal und einfach das Leben der Wilsons plus Hund auch sein mag, Hallström packt jeden Moment am Schopf und taucht ihn in eine Melodie aus Bildern und Farben, die atemberaubend ist. Sein Kniff, die ein oder andere Szene, schwach belichtet, aus Hachikos Sicht zu zeigen, ist dabei so genial wie perspektivisch gut gelungen. Egal, ob der Zeitraffer die Jahre verstreichen lässt, oder Parker in Hachikos Gedanken zurückkehrt, das Gesamtpaket von Hallströms Verfilmung ist perfekt gelungen.

Kommen sie also mit zur Bedrigde Station und schauen sie sich diesen Hund an. Sie können den Hotdog-Verkäufer Shabir(Erick Avari), Professor Ken(Cary-Hiroyuki Tagawa) oder den Bahnhofsvorsteher Carl(Jason Alexander) nach seiner Geschichte fragen. Sie werden sie ihnen gern erzählen. Sie können sich aber auch Lasse Hallströms Film anschauen. Ich verspreche ihnen schon jetzt: Egal, ob sie ein Hundefreund sind oder nicht, den werden sie ganz sicher nie wieder vergessen.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzzerreißend, 30. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft (DVD)
Der Film stand über ein Jahr in meinem Regal, weil ich mich nicht getraut habe, Ihn anzusehen weil ich wusste was mich erwarten wird...eine herzzerreißende Geschichte... Da ich keinen meiner Freunde überreden konnte :) da alle "angst" vor der traurigkeit hatten, musste ich heute allein ran.

Diesen Film werden die wenisgtens mit einem trockenen Auge verlassen...

einer der traurigsten Filme den ich seit JAHREN gesehen habe!
Ich bin absoluter Tierliebhaber und von natur aus schon sehr nahe am Wasser gebaut.

Ich habe rotz und wasser geheult! Der Couchtisch voll mit Taschentüchern....

Schon allein der Anfang des Films ist so wunder wunder schön.

Allein die Tatsache, dass es sich hierbei um eine wahre begebenheit handelt, lässt die Tränen noch mehr fließen.
Es wäre so schön gewesen wenn Richard Gere am Ende doch noch aufgetaucht wäre :( Leider nicht möglich, aber das hätte ich mir jedenfalls für den Hund gewünscht,....

Ich kann zu dem Film nichts weiter sagen außer, dass er echt sehenswert ist!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefühl pur, 16. Dezember 2013
Von 
Waldfee - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft (DVD)
Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und zeigt das Leben des Hundes Hachiko, der 1923 in Ödate, einer Stadt in Japan geboren wurde.
1924 nahm ihn sein Besitzer (im Film Richard Gere als Parker) mit nach Tokio.
Der Film spielt allerdings in Amerika und in der heutigen Zeit.
Jeden Morgen begleitet Hachiko Parker zum Bahnhof und holt ihn abends dort wieder ab.

Als Parker 1925 während der Arbeit stirbt und nicht wieder mit dem Zug zurück kehrt, zieht seine Witwe aus Tokio fort. Parkers Tochter nimmt Hachiko zu sich. Er reißt jedoch aus und wartet die nächsten zehn Jahre täglich zu einer festen Zeit am Bahnhof, um auf Parker zu warten.

Heute steht eine Bronzestatue Hachikos an diesem Bahnhof. Sein Körper wurde präpariert und steht in einem Nationalmuseum in Tokio.

Ich bin sehr gerührt von der Geschichte. Fast unvorstellbar, dass ein Hund diese Geschichte nachspielen kann. Als ob der Film-Hund die echten Gefühle des Original-Hachikos empfindet.
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141 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GROSSE AUSWIRKUNG, 21. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft (DVD)
Der Inhalt des Films lässt sich mit einem einzigen Satz umreissen:Er spricht von der Treue eines Hundes zu seinem Herrn noch weit über dessen Tod hinaus.So gesehen klingt es beinahe banal.Kaum jemand aber,der den Film gesehen hat,wird davon unberührt bleiben.
Als ich nach dem Film nach Hause fuhr,in dem viele Menschen weinten und sogar "harte Männer"nasse Augen hatten,war mein erster Gedanke:"Richard Gere wird mit "Hachiko" so viel Positives erreichen,wie mit all seinen Filmen zusammen nicht." Der Film hat die Kraft,das Gute in uns zu wecken,das Mitgefühl mit allen Lebewesen und Dankbarkeit dafür,dass uns Menschen trotz des Raubbaus,den wir mit der Umwelt treiben,noch immer Liebe zuteil wird und sei es "nur" seitens eines Tieres.Der Film sollte schon im Kindergarten Pflichtprogramm sein,dann gäbe es in der Welt sicher nicht mehr so viel Grausamkeit den Tieren gegenüber !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trauriger Film, der lange beschäftigt, 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft (DVD)
Ein wunderbarer Film, der zu Tränen rührt und einen noch lange beschäftigt.

Bei der Recherche stieß ich auf den japanischen Urfilm "Hachiko Monogatari" von 1987 auf "You Tube", leider nur mit spanischen Untertiteln, der erahnen ließ, dass so einige Dinge in die amerikanische Fassung nicht eingeflossen sind.

Die Berichte zu Hachi, die im Internet zu finden sind, widersprechen sich auch in vielerlei Hinsicht oder bringen einem nicht die Antworten, die man sich wünscht. Nach langem Suchen stieß ich auf das Buch "Hachi-Ko: The Samurai Dog" von Shizuko O. Koster in englischer Sprache, das auch von Englisch-Laien gut zu übersetzen ist, notfalls mit Hilfe eines Wörterbuches. Ich habe das Buch bei Amazon bestellt und an einem Abend ausgelesen. Hier habe ich endlich alles das erfahren, was sich an Fragen aufgebaut hatte. Dass beispielsweise die fortgezogene Frau des Professors keine Möglichkeit gehabt hätte, den Hund mitzunehmen, da Tiere zu damaliger Zeit mit dem Zug nicht transportiert werden durften. Haustiere wurden bei Umzügen in weiter entfernte Gegenden meist zurückgelassen. Außerdem wollte die Familie durch Hachi wohl nicht ständig an das traurige Geschehen um den Professor erinnert werden. Fazit ist, dass Hachi zum Schluss seines Lebens trotz seiner Berühmtheit ein unglücklicher, kranker, bedauernswerter Hund war, der nie wieder - trotz vieler Wohltäter - ein richtiges Zuhause mit guter Pflege erhalten hatte.

Nach der Lektüre des Buches von Shizuko O. Koster weiß man nun mehr, ist aber trotzdem unendlich traurig über das tragische Schicksal dieses treuen und stolzen Akita.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ROTZUNDWASSER GEFLENNT!, 1. März 2014
Von 
N64-SHOP (Gammelshausen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft (DVD)
ich kann mich nicht erinnern dass ich jemals so emotional gerührt war von einem film....
Das ist unglaublich..am anfang ist alles süß und man denkt sich ok. cool. so würde ich mir das auch vorstellen.
und man denkt irgendwann passiert was mit dem Hund und der film endet tragisch...
doch dann kommt die Wende....und der Hund...wie er wartet...
das macht einen so emotional platt , vor allem wenn man selber einen Hund hat oder eine gewisse Vorliebe für Tiere...

Super Super FILM!

: )
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Film mit Nachklang, 23. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft (DVD)
Ich gebe diesem Film fünf Sterne, weil er einfach wundervoll ist.

Es gibt fast trotzdem ein "Aber", jedoch ist es eines, welches es mir nicht gestattet, deshalb einen Stern oder mehrere abzuziehen.

Die Treue dieses Hundes ist fast schmerzlich.

Vor Kurzem ist mir auf einer Reise ein sehr junger Hund zugelaufen. Er war vier Monate alt, also auch ein Welpe, so wie Hachiko. Es war insgesamt ähnlich wie in diesem Film und der kleine Hund fand durch mich ein Zuhause bei meinem Gastgeber. Der Hund war sehr lieb und freundlich, lernte schnell, war anspruchslos und schien sich sein neues Herrchen selbst gewählt zu haben. Außerdem war er voller Zecken und sehr abgemagert, und mein Gastgeber konnte und wollte gar nicht anders, als ihm alles zu geben, was er wirklich brauchte. Auch versuchte er, den Hund in einem Tierheim unterzubringen, aber die Antwort war dieselbe wie im Film: "Wir sind voll. Wenn wir den Hund nehmen, dann muß er innerhalb von zwei Wochen vermittelt werden. Danach ..."

Als dieser Film anfing, dachte ich, ich würde ihn dem neuen Herrchen zum Geschenk machen, weil die Geschichte "unserer" so ähnlich wirkte - jedenfalls anfangs. Doch jetzt, wo ich den Film zuende gesehen habe, mag ich ihn ihm nicht mehr schenken. Denn der Mann ist 73 Jahre alt und sagte von Anfang an, er wolle sich nur so lange um den Hund kümmern, bis er ein Zuhause für ihn gefunden hätte. Er sagte, er sei zu alt für einen jungen Hund. Was wäre, wenn er vor dem Hund sterben würde, war seine Sorge. Das ist jetzt 2 Monate her und noch ist der Hund bei ihm. Wenn ich ihm diesen Film jetzt schenken würde, wäre es ja fast tragisch, denn es würde ihm zeigen, was passieren könnte ...

Niemand würde dem Hund wünschen, sich so an sein Herrchen zu binden, daß er kein neues Herrchen oder Frauchen mehr findet, wenn sein altes nicht mehr da ist. Ich habe selber einen Hund und ich hoffe, daß ich sie überlebe. Lieber leide ich unter dem Abschied als sie.

Die Treue des Hachiko ist darum schmerzlich, so wahr und wundervoll sie auch ist.
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55 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Franz von Assisi sagte einmal:, 12. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft (DVD)
"Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst Du - oh Mensch - sei Sünde.
Mein Hund ist mir im Sturme treu.
Der Mensch nicht mal im Winde!"

Treffender geht es, so denke ich, nicht, den Film und die Spuren auf der Seele, die er hinterläßt,zu beschreiben.
Leute, holt ihn Euch. Ihr könnt nichts falsch machen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film der jeden berührt, 16. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft (DVD)
Bereits der Trailer zu diesem Film hat mich jedes Mal zu Tränen gerührt. Und nun ist der Film endlich draußen und ich habe ihn sofort geholt und mit einer Freundin angeschaut. Ich weiß gar nicht wie ich den Film beschreiben soll? Ich finde es unglaublich wie der Regisseur die Handlung dargestellt hat. Persönlich.
In dem Film geht es um die besondere Beziehung zwischen dem Hund Hachiko und seinem Herrchen. Das Wort ,,Herrchen'' kann man eigentlich gar nicht benutzen. Die Beziehung, welche die beiden zueinander haben, ist weit über der normalen Beziehung zwischen Mensch-Hund hinaus. Und besteht für alle Ewigkeit, sogar bis in den Tod. Das was die beiden verbindet ist so besonders und selten. Als hätten beide nur aufeinander gewartet um miteinander leben zu können. Von Beginn an ist man so in dem Geschehen drinnen und fühlt mit, dass man einfach nicht anders kann als mit dem Hund zu leiden. Ich habe wirklich noch nie einen Film gesehen der so ins Herz trifft und einen so berührt, dass man einfach nicht anders kann als zu weinen. Jeder aus einem anderen Grund. Sei es zum Beispiel aus Mitleid oder Mitgefühl. Für mich gehört dieser Film mit zu den Besten die es gibt. Er hat alles was ein guter Film braucht und zeigt etwas, das so schön ist, dass es zu Tränen rührt.
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