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am 15. Februar 2014
Dieser Philips-Spot ist schon ein echter Brummer – im Vergleich zu den zierlichen Halogen-Brennern mit GU10-Sockel ist er deutlich länger und schwerer. Das massive Alluminium-Gehäuse sorgt aber nicht nur Gewicht, sondern auch für eine gute Wärmeableitung. Die ist auch nötig ist, weil der Spot ziemlich warm wird. Die Hände verbrennt man sich am Spot nicht, wohl aber sollte beim Einbau genug Zirkulationsraum für die Abwärme vorgesehen werden – bei einem Sockeltyp, der ursprünglich für Halogen-Brenner gedacht ist sollte das aber ohnehin eine Selbstverständlichkeit sein.

Das Licht ist entsprechend der Klassifikation 840 nicht wirklich kaltweiss, sondern eher mit den 4200 K Kaltlicht-Halogen-Brennern vergleichbar. Viele kaltweise LED-Spots haben hingegen über 5000K oder noch bläulicheres Licht.
Im Vergleich zu warmweisen LEDs wirkt das Licht neutral-kühl und fällt in Kombination mit sonnigem Tageslicht fast gar nicht auf. An regnerischen Tagen wirkt es sogar ausgesprochen warm. Damit eignet er sich zum Beispiel gut, um in einer Arbeitsumgebung weniger ermüdende Lichtakzente zu setzen oder um im Kochumfeld eine tageslichtähnliche Beleuchtung beim Zubereiten zu haben. Im Wohnumfeld werden ihn wohl die meisten als zu kalt einstufen, obwohl gerade beim Lesen von farbig bebilderten Druckerzeugnissen eine viel bessere, weniger ins Rote verschobene Farbwahrnehmung möglich wird.

Obwohl ein Farbwiedergabewert von 80 nicht gerade berauschend erscheint, wirkt das Lichtspektrum gut verteilt und lässt keine auffälligen Lücken erkennen. Ein leichter Blauüberschuss - für weiße LEDs typisch - sorgt für etwas zu rötliche Hauttöne und saftiges Grün. Fotografie-Freunde wird das Licht an Fuji-Dia-Filme erinnnern.

Der Wirkungsgrad ist nicht nur auf dem Papier sogar noch im Vergleich zu LED-Mitbewerbern sehr hoch: 1400 Lumen sind mehr als viele andere 7W-Spots liefern, gerade in Angebracht der eher warmen Farbtemperatur. Trotzdem erzeug (vermutlich der Trafo) eine merkliche Abwärme, die sich nicht stauen sollte (s.o.).

Der Lichtkegel hat einen starken Fokus auf der Mitte und einen deutlichen Abfall zu den Rändern, an denen er spot-typisch recht scharf endet. Auf 1,5m ist der gut beleuchtete Bereich etwa 1/4 m^3 groß - ausreichend für den Arbeitsbereich einer Person und so stark ausgeleuchtet, dass man gerade noch blendfrei mit hellen Objekten arbeiten kann.

Insgesamt – in Anbetracht des Energieverbrauchs, der Haltbarkeit und der Lichtqualität – stimmt bei diesem Spot wirklich alles, auch der recht hohe Preis. Man sollte sich lediglich sicher sein, dass man einen Spot mit genau diesen spezifischen Eigenschaften braucht, sonst ist es eine teure Fehlinvestition.
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