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Kundenrezensionen

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am 13. März 2010
Was für ein Abend! Eigentlich habe ich mir das alles nur wegen meiner Frau angetan. Was soll da schon kommen, dachte ich mir?
Aber dann Lena Meyer-Landrut! Und das im deutschen Fernsehen - ich bin begeistert! Und tatsächlich habe ich mich dann ein wenig gefreut als diese sympatisch-verrückte Song-Schauspielerin dieser Vorwettbewerb gewonnen hat.

Ein schöner Song. Einprägend, rhytmisch-interessant und hinreißend umgesetzt. Ein wirkliches Talent - wo doch Talente fast inflationär auf den Markt gespült werden - wie ich meine.

Wird es in Oslo reichen. Ich gebe zu ich habe angerufen und ich gebe zu für einen anderen Song von dem ich glaubte, dass er der strategisch bessere sei. Satellite - großartig.

Lena ist super - man spürt um was es in dem Song geht - sie lebt ihn. Toll!
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TOP 500 REZENSENTam 12. März 2010
Lena Meyer Landruth war für viele eigentlich schon seit den ersten Sendungen bereits als Siegerin dieses Contest klar, doch in der letzten Sendung sollte es nochmal spannend werden. Und auch wenn während der Livesendung der ein oder andere Ton nicht ganz an die richtige Stelle wollte, konnte die quirlige 18jährige vollauf überzeugen, auch wenn Jennifer mit ihrer Rockröhre nur knapp hinter ihr lag.
Wem die Liveversion von "Satellite" oder auch "Love me" etwas zu wackelig klangen, kann bei der Maxi getrost zugreifen, denn hier wurde nochmal ordentlich rangeklotzt! Vor allem der Gewinnertitel "Satellite" überzeugt hier mit einem starken, herausragenden Groove und auch Lena kann ihrer wunderschöne Stimme wunderbar entfalten.
Und falls es auch in Oslo nicht klappen sollte, wurde immerhin eines bewiesen: Deutschland schafft es immer wieder vielversprechende Nachwuchskräfte hervorzubringen, als auch dass es viele Fans gibt, die sich ebenso über ein komplettes Album freuen würden.
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Auch ich bin dem Charme dieser kleinen 18-jährigen Hannoveranerin erlegen. Schon bei den ersten Tönen ihres ersten Auftrittes zu "My Same" war ich davon überzeugt, dass wir es hier mit einer großartigen Sängerin zu tun haben.
Dann folgten wunderbare weitere Darbietungen von "Foundations" (Kate Nash) oder "New Shoes" (Paolo Nutini) und nun mit "Satellite" ihr Siegersong.

Es ist eine frische, freche Nummer, die absolut zu Lenas - wortwörtlich - herausragender Stimme passt und sie gut unterstreicht. Jedes Lied bekommt von ihr eine andere Note und wird zu etwas besonderem.

Ob sie mit diesem Lied nun den großen Erfolg beim Eurovision Song Contest erzielen wird, was ihr absolut zu wünschen ist, steht noch in den Sternen, aber Deutschland hat mit dieser schnuggeligen, kleinen Dame und ihrem peppigen, rockigen und eingängigen Lied endlich mal wieder gute Chancen auf eine bessere Platzierung.

Lena, go, go, go :-)

Ich werde dein Album kaufen - definitiv.
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am 14. März 2010
Schon von Anfang an war ich begeistert von ihr. Sie singt nicht nur gut sondern hat auch einen wundervollen Humor und ist sehr sympathisch!
Die drei Songs im Finale passten alle wunderbar zu ihr, der letzte "Love me" am besten... Nur musste man entscheiden, möchte man sie mit einem Song nach Oslo schicken der für sie oder doch lieber für eine gute Platzierung am besten ist. Es wurde entschieden, dass sie den Song singt, der wahrscheinlich bessere Chancen auf einen gute Platz hat. "Bee" ist zu ruhig, "Love me" zu crazy und flippig und "Satellite" ist verständlich, hat Swing und Lena strahlt auch mit diesem Song eine enorme Freude aus!!! Der perfekte Song für Oslo ist gefunden:)
Ich hoffe Lena wird noch viel Erfolg haben und natürlich ihr Abi schaffen:)
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am 12. März 2010
Ich freue mich riesig, dass wir mit Lena eine Künstlerin gefunden haben, die mit ihrer speziellen Art und einem klasse Song Deutschland in Oslo würdig vertreten wird. Für mich der beste deutsche Song seit Jahrzehnten! Ein besonderer Dank gilt auch Stefan Raab, für mich der deutsche Top-Produzent wenn es um Ohrwürmer mit Qualität geht. Auch der zweite Titel von Jennifer war ein Top-Hit.
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TOP 500 REZENSENTam 17. März 2010
Ich muss gestehen, dass ich bis auf die Endausscheidung am letzten Freitag keine vorherige Raab-Sendung zur Ermittlung des Oslo-Stars gesehen hatte und am Freitag auch nur zufällig in die Sendungs schneite, weil ich bei meinem Vater abends noch etwas abholen wollte und er gerade vor dem Fernseher saß.

Ich setzte mich, eigentlich zunächst nur, um ihm kurz Gesellschaft zu leisten, daneben und guckte dann bis zum Ende.

Mein Vater und ich, wir waren beide geplättet von der Art und Personality von Lena und haben dann im Endeffekt beide auf den Sieg dieses Titels gehofft.

Die ungewöhnliche englische Aussprache, wo man ja meist amerikanisches Englisch gewohnt ist, Charme, Witz und Anmut von Lena und schließlich auch der Song haben uns beide umgehauen und da sind wir wohl nicht die einzigen.

Je öfter man den Titel hört, desto mehr geht er einem in's Ohr und die Unkenrufe, dass das eh nichts wird in Oslo...warten wir mal ab, ich bin da gar nicht so wenig optimistisch.

Während der Sendung und am Ende der Sendung hatten mein Vater und ich jedenfalls abwechselnd ein Lächeln im Gesicht und Tränen der Rührung in den Augen.
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am 15. März 2010
Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich mir seit der ersten "Unser Star für Oslo"-Show gewünscht, dass Lena diesen Wettbewerb gewinnt. Und als mittlerweile 8 Jahre Hannoveraner kann ich nur sagen: Das Beste was der Stadt Hannover und auch Deutschland passieren konnte!
Warum?
Wegen ihrer außergewöhnlichen Stimme (also vor allem Stimmfarbe und Ausdruckskraft), wegen ihrer Unbekümmertheit und wegen ihrer natürlichen und mitreißenden Ausstrahlung. Sie macht das, was sie für richtig hält. Sie denkt nicht nach, sie hat kein Konzept und so ist und so macht sie es genau richtig. Und es keinen Menschen, den sie nicht auf irgendeine Art und Weise berührt und mitreißt. Das geht einfach nicht, dazu müsste man sich selbst belügen!

Und singen kann sie auch. Zwar geht auch mal ein Ton daneben, aber das "passiert", wenn man noch nie vor dem Mikrofon stand und die Songs mit vollstem Gefühl bzw. Leidenschaft auf die Bühne bringt. Und damit ist sie, wie man so schön sagt, auf ihre Art eine "Rampen-Sau". Nur alles zusammen, macht Lena aus, da kann man nichts herausnehmen.
Wer sich Lena anhört, wird gefesselt und gefangen genommen, da man wissen will, wie dieses Lied ausgeht.
Will sagen, sie singt nicht nur ihre Songs, sondern sie erzählt uns eine Geschichte, die sie gepaart mit eigenwilligen Tanz und Gefühl vorträgt. Ihre Interpretationen lassen die Songs zu ihren eigenen "Babys" werden und daran kommt man nicht vorbei.
Das ist einfach mal was anderes, als nur die Songs runter zu beten.

4 Sterne gibts für den Song "Satellite", ich habe mir lieber den für sie geschriebenen Song "Love me" gewünscht. Aber "Satellite" lässt es auch krachen.
1 Stern gibt es für Ausstrahlung und die außergewöhnliche Darbietung.
1 Stern extra gibt es für die Freunde und Energie, die sie den Menschen gibt, die ihr zuhören wollen.
Und den letzten Stern extra gibt für die bezaubernde Unbekümmertheit.

Ein kommender Star, an dem man Gefallen finden muss, unabhängig davon, ob man diesen Musikstil nun leiden kann oder nicht. Denn noch mal, es kommt auf die Stimme an. Wenn die Europäer sie in Oslo nicht in die Top 10 hieven, dann kann man Europa auch nicht mehr helfen.

Also kauft euch diese MaxiCD, kauft euch auch das Album was kommen wird. Da kann man nichts falsch machen. Kauft euch das T-Shirt Lena für Oslo, zeigt Flagge für Deutschland beim Eurovision Songcontest, es ist schließlich ein nationale Aufgabe. Aber Lena muss es in Oslo ganz ohne uns schaffen, aber das wird sie. Wenn nicht durch den Song, dann durch alles andere.
Wenn ich einen Kommentar zitieren darf.
"Sie braucht nicht mal zu singen, es reicht wenn sie sich auf die Bühne setzt und Zeitung liest"! Dem ist nichts hinzu zu fügen und spricht nur für Lena!

Lena; und drei Wünsche richte ich an dich persönlich:
Bleib immer so wie du bist, lass dich nicht verbiegen, denn die Leute lieben dich so wie du bist.
Baue ein gutes Abitur, denn das ist erst mal das Wichtigste, aber das weißt du ja selbst am besten. Alles andere kommt dann von ganz allein.
Und wenn dein Album produziert wird (wohl noch vorher), sollten zumindest einige Songs die von dir quasi neu erfunden wurden, von den Künstlern freigegeben werden, denn ein "Mr. Curiosity" darf auf deinem Album nicht fehlen!

Dafür drücke ich dir alle Daumen die ich habe.

Und am 29. Mai wird Oslo gerockt und "geflashed"!
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am 18. März 2010
Stefan Raaab hat in seiner Sendung das gefunden, was Dieter Bohlen seit Jahren vergeblich sucht, nämlich einen (zukünftigen) Superstar, der auch internationalen Maßstäben gerecht wird. Möglicherweise war Lena Meyer-Landrut nicht die beste "Sängerin" in dem Wettbewerb, aber sicherlich die mit dem größten Talent. Ihre Konkurrenz hatte durchweg schon Bühnen- und Castingerfahrung, allein von den 5 letzten Kandidaten bei USFO waren 4 auch schon bei Bohlen vorstellig geworden, nur LML nicht. Lena Meyer Landrut schafft es auf sensationelle Weise aus eigentlich nur durchschnittlichen Stücken jedesmal ein atemberaubendes Lieveevent zu machen und dem Ganzen dabei eine individuelle Note mit Wiedererkennungswert aufzudrücken. Gute Sängerinnen gibt es viele, was einen echten Star ausmacht ist das Besondere, was ihn von der Masse abhebt. Mir fallen nur sehr wenige Künstlerinenn ein, die auf der Bühne eine ähnliche Qualität abliefern wie Lena Meyer-Landrut und mit Qualität meine ich nicht irgendwelche Bombast-Shows zu Vollplayback.Das Lena nun nach Oslo fahren darf/muss, ist eigentlich Perlen vor die Säue geschmissen, weil Qualität ist dort nicht unbedingt das wichtigste Kriterium, aber vielleicht ist es ja in diesem Jahr anders.
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am 15. März 2010
Um es kurz zu machen: wahrscheinlich wird Lena beim Eurovision-Song-Contest nicht gewinnen. Denn dafür hat 'Satellite' (und auch die anderen beiden Songs) nichts mit dem üblichen GrandPrix-Schrott zu tun und die Sängerin schon gar nicht. Wer schon Gelegenheit hatte ein paar der anderen Nationen-Beiträge zu sehen bzw. zu hören, bekam die üblichen Lieder präsentiert. Viel Schallala und nichts dahinter. Kann mich nicht erinnern, dass sonderlich viele Gewinner dieses Wettbewerbs anschließend groß 'rauskamen' (ABBA außen vor). Außerdem werden die deutschen Beiträge doch eher gehasst. Ich sage nur: 'And here are the results of the Austrian-Jury: 'Germany 0 Points'. Es sei, wie es sei. Ich hoffe für Lena, dass sie sich das Song-Contest-Gedöns nicht allzu sehr zu Herzen nimmt und wünsche ihr, dass sie einen Produzenten findet, der die Lieder für sie schreibt, mit denen sie sich identifizieren kann. Falls auch das nicht funktioniert: sie hat Deutschland zusammen mit den anderen talentierten Kandidaten aus USfO gezeigt, dass es hier einige 'unentdeckte' Talente gibt und allen Zuschauern in den letzten Wochen ein paar wirklich schöne Fernsehmomente geschenkt. In dem Zusammenhang auch vielen Dank an Stefan Raab, der immer für neue Ideen gut ist. Bleibt zu hoffen, dass Deutschland nächstes Jahr auch wieder auf so eine interessante Kandidaten-Suche geht!
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am 13. März 2010
Ein großes Lob zunächst einmal an die Kanditatenauswahl, alle hatten auf ihre eigene Weise etwas.. Nun führen wir Lena Meyer-Landrut ins Feld, um die Spitze des Songcontest zu erklimmen.... ob es gelingt? Da hat der GrandPrix seine eigenen Gesetzte und man wird es erst am 29.5 erfahren.

Nun zum Song: Ich gebe ihm 4 Sterne, weil er sehr eingängig ist und gute Laune verbreitet, jedoch ohne Lena auf der Bühne zu sehen, verliert er wohl etwas von seinem Zauber. Daher der fehlende Punkt.

An sonsten im Gesamtkonzept die stimmigste Nummer, da passt der Song und der Interpret gut zusammen, doch visuell eben noch ne "Schüppe" besser.

Und sonst ist nur noch anzumerken, dass wir alle lieber hinter dieser Nummer stehen sollten und das mosern sein lassen sollten, denn es wird auch dadurch keinen anderen Song geben, der uns am 29.5 vertritt....

Von daher mein Motto-Tip: Alle für eine, und Lena für Deiutschland

Nur so können wir evtl. eine Euphoriewelle auch in andere Länder tragen.
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