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Kundenrezensionen

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am 14. Dezember 2014
Ich persönlich finde diesen Film sehr spannend und man wird zum nachdenken angeregt. Man muss die ganze Zeit dabei bleiben und fühlt sich anfangs etwas verwirrt, jedoch überrascht das Ende sehr. Wer Gothika und Butterfly Effekt mag, wird auch diesen Film mögen. Viel Spaß beim schauen.
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am 12. November 2013
Ich war richtig gespannt auf die neue Regiearbeit von Christopher Smith. Sein Debüt 'Creep' war zwar allenfalls Durchschnitt, dafür schaffte es Smith mit seinem zweitern Film 'Severance' einen der witzigesten Horrorstreifen seit langem zu drehen. Nun kommt mit 'Triangle' sein dritter Genrebeitrag und wieder liefert er einen komplett anderen Horrorfilm ab. Nach einem dummen und brutalen Debüt und einer Horrorkomödie kommt nun ein intelligenter Mysteryfilm, der den Zuschauer richtig heraus fordert.'Triangle' beginnt ziemlich klischeehaft. Eine kurze Einführung der Charakteren, ein Sturm zieht auf und die Yacht kentert. Als Zuschauer glaubst du, du weißt genau was die nächsten 90 Minuten passieren wird, doch du irrst dich. Denn nach einer halben Stunden steht der Zuschauer vor dem nichts und hat keine Ahnung was nun passiert.Deshalb kann ich auch nur jedem empfehlen sich nicht den Trailer an zuschauen, denn dieser verrät leider viel zu viel von dem Inhalt.Die Schauspieler wirken alle sehr überzeugend. Besonders Melissa George ('30 Days of Night','The Amityville Horror')deckt alle Emotionen ihre Rolle perfekt ab und beweist eindrucksvoll ihr schauspielerisches Können.Was 'Triangle' leider vom Meisterwerk trennt sind einerseits die offensichtlichen Computer-Effekte und einige Logiklöcher im Drehbuch.Trotzdem ist 'Triangle' ein verdammt guter Genrefilm, der ganz knapp an 10 Punkten vorbei schrammt. Ein Must-See für anspruchsvolle Genrefans.
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am 5. Mai 2014
Eigentlich hatte ich keine hohen Erwartungen an den Film – ich hatte mit gehobenem Trash gerechnet, gerade angesichts des blutrünstigen Covers. Insgesamt bin ich dann aber doch sehr angenehm überrascht worden. Filme, in denen an der Zeit oder der Zeitwahrnehmung gedreht wird, können ohnehin nie vollends logisch sein. Das ist sicherlich auch hier der Fall und man könnte sich an der einen oder anderen Stelle sicherlich fragen, warum die Protagonistin nicht anders handelt. Normalerweise stören mich offenkundige Logikbrüche in Filmen sehr stark, ich muss aber sagen, dass die Brüche hier durch die jeweils folgende Entwicklung rasch wieder – zumindest provisorisch – gekittet wurden. Lässt man den Handlungsfaden anschließend nochmals an sich vorbeilaufen, kann man tatsächlich – siehe auch die vielen gehaltvollen Diskussionen in den anderen Rezensionen – für die meisten Wendungen eine nachvollziehbare, teilweise sogar tiefgründige Erklärung finden.
Die Handlung war spannend, die Charaktere gut herausgearbeitet, die Bildqualität sehr in Ordnung (mit Ausnahme der Computeranimationen).
Ich empfand den Film als Bereicherung und könnte mir vorstellen, ihn demnächst nochmals anzuschauen, allerdings nicht ohne zuvor noch einige der oben erwähnten Diskussionen zur Interpretation durchgelesen und durchdacht zu haben.
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am 5. Februar 2016
Wenn man ihn zu Ende gesehen hat und sich mit den Symbolen in dem Film auseinandersetzt (sehr schön in einer herbeirufen Situation) bekommt der Film eine großartige Tiefe und beschäftigt einen nachhaltig. Also kein blutrünstiger Horror sondern mythischer Thriller!
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am 26. Januar 2013
"Triangle" ist einer der besten Filme im Horror/Thriller Genre, den ich je gesehen habe.

Der Film ist athmosphärisch und vom Aufbau her wirklich einmalig gut gelungen. Man versucht die ganze Zeit hinter das Geheimnis des Zeitbogens zu kommen und ist gespannt wie es wohl weitergeht.

Besonders interessant ist hier die Entwicklung von Jess, da sie zunächst versuchen will ihre Freunde zu warnen, zu retten, und schließendlich entscheidet sie sich doch alle umzubringen. Der Ausweg aus der Angst einflößenden Zeitschleife scheint ein auswegsloses Unterfangen zu sein. Lang im Gedächtnis bleiden werden Sequenzen wie die vom Leichenhaufen auf dem oberen Deck. Hinzu kommen die Szene, in der Jess ihren Sohn im Arm hält und ihm verspricht, dass alles in Ordnung wird, sowie die Szenen unter Deck, bei denen Jess ihre Halskette zum X-ten mal verliert und eine Warung auf einen Zettel abschreibt, um zu sehen, ob es ihre eigene Schrift ist. Diese Sequenzen sind wirklich epic. Im besonderen Maße überraschend war für mich, dass sie gegen Ende zurück zum eigenen Haus läuft. Hier macht es "Klick" beim Zuschauer, denn nun werden Bilder gezeigt, die auch schon ganz an den Anfang des Films geschnitten wurden. Die ersten kurzen Bilder aus den Vorgärten der Kleinstadt sind aus dem Blickwinkel der wiederkehrenden Jess entnommen. Zudem versteht man an diesem Punkt, dass Jess ihr Kleid nicht wechselt, nachdem es mit blauer Farbe in Berührung kommt, sondern dass sie tot im Kofferraum liegt und die Jess mit dem Strickjäckchen eine andere Version von ihr ist - einfach großes Kino.

Fragen und Ungereimtheiten, die für mich bislang noch interpretatorisch offen geblieben sind sind zum Beispiel die Früchte, die auf dem Schiff mal frisch und mal verdorben sind. Und außerdem die kleine Band, die gegen Ende des Films beim Unfallort erscheint. Auf ihren Drums ist das gleiche Logo zu sehen wie auf den Drums an Board des Schiffes: AEO, vermutlich für Aeolus, dem griechischen Gott der Winde und zugleich Name des großen unheimlichen Schiffes. Hier wird also auch wieder eine Brücke zur griechischen Mythologie geschaffen, wie es schon mit dem Bild und der Bestrafung des Sisyphos geschehen ist. Aber warum sind es die gleichen Drums?

Der Film zeigt faszinierende und epische Szenen, erzählt eine packende Story, ist überzeugend und glaubwürdig gespielt, regt zum Nachgrübeln und zur freien Interpretation an, und man kann ihn sich mehrfach ansehen, ohne dass er langweilig wird. Volle 5 Sterne für einen außergewöhnlichen und modernen Horrorthriller, der lange im Gedächtnis bleibt.
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am 18. Juni 2016
Selten so einen bescheuerten und unlogischen Film gesehen. Die Hauptdarstellerin verhält sich völlig irrational und dumm wie es kein normaler Mensch tun würde.
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am 2. Februar 2015
Genialer Film.
Am besten sieht man sich ihn gleich zwei Mal hintereinander an,
denn erst beim zweiten Anschauen kann man alles richtig deuten.
Eigentlich beginnt er am Ende wieder von vorn.
Toll gemacht.
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am 23. September 2012
Ohne auf jedes Detail eingehen zu wollen: Der Film ist packend vom Anfang bis zum Ende. Der Vergleich eines anderen Rezensenten mit dem Hinweis auf Sisyphos ist durchaus zutreffend. Man sollte den Film mindestens zweimal gesehen haben, um die gesamte Dimension zu verstehen. Insbesondere ist bei der ersten Betrachtung des Films einem Zuschauer nicht klar, dass die Protagonistin des Films sich bereits zu Anfang des Films in einer Zeitschleife befindet und dass die Dimension dieses Phänomens eigentlich viel größer ist, als man im Laufe des Filmes erahnt. Erstreckt sich dieses nicht nur auf die Geschehnisse rund um das Geisteschiff sondern auf die ganze Handlung. Das wird einem spätestens bewusst, wenn man die Hauptdarstellerin Melissa George dabei beobachtet, wie sie ihr eigenes "Ich" umbringt, wahrscheinlich in der wahnwitzigen Idee die Zeitschleife zu beenden und den normalen Verlauf der Zeit wiederherzustellen und dabei verkennt, dass gerade diese Handlungsweise der Beginn eines neuen Intervalls der Schleife ist. nach dem Autounfall bei dem ihr Kind tödlich verunglückt lässt sie sich zur Bootsanlegestelle bringen um die ganzen Ereignisse nochmal durchzumachen. Das weiß man erst am Schluss. Fazit: Unbedingt ansehen!Insgesamt gesehen eine klare Kaufempfehlung.
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am 17. November 2012
Obwohl die an diesem Film in anderen Rezensionen geübte Kritik überwiegend angebracht ist, bekommt er von mir 5 Sterne. Weil es gelingt, einen in sich geschlossenen Kreislauf widerspruchsfrei darzustellen. Die Akteure treffen mit sich selbst in Vergangenheit und Zukunft zusammen und werden mit ihrem eigenen Verhalten konfrontiert. Wenn Jess auf dem Schiff feststellt, dass "sie es nicht selbst ist", muss sie später erfahren, dass sie es doch immer selbst ist und immer selbst war. Der Film kann philosophische Einsichten vermitteln, z.B. dass es nicht möglich ist, einer Zeitschleife zu entkommen, allein indem man etwas anders macht. Man kann zwar das Gefühl haben, etwas anders gemacht zu haben, aber dieses Gefühl tritt an dieser Stelle der Zeitschleife immer auf - und man kann nichts anders machen, als man es macht. Auch das Motiv für Jess, freiwillig in der Zeitschleife zu bleiben, d.h. wieder zum Hafen zu fahren und nicht zumindest zu versuchen, zu entkommen, wird am Ende deutlich. Jess nimmt dieses niemals endende Leid auf sich und mutet es den anderen zu, weil dies die einzige Chance zu sein scheint, ihrem Sohn das Leben zu retten. Irgendwann wird sie aus der Schleife entkommen, so ihre Hoffnung. Richtig ist, dass der aufmerksame Zuschauer oftmals weiss, was kommt, vor allem gegen Ende des Films. Das ist jedoch der logischen Konsistenz geschuldet. Da die Handlung zu Beginn des Films schon Elemente der Zukunft enthält, müssen diese auch irgendwann Gegenwart werden. Was dann jeweils passiert, ist nicht schwer zu erraten. Trotzdem ... genialer Film.
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am 8. Juli 2013
Ich hatte schon öfter mal von Triangle gehört, den Film aber nie gesehen. Vor kurzem kam er dann im Fernsehen und hat mir sehr gut gefallen, sogar noch viel besser als ich erwartet hätte. Die Inhaltsbeschreibung und auch das Cover-Artwork hatten einen Slasher vermuten lassen, doch dies würde dem Film absolut Unrecht tun...es gibt zwar durchaus die Slasher-Elemente, aber Triangle ist viel mehr als nur ein "einfacher" slasher, vielmehr handelt es sich hier um einen extrem cleveren und innovativen Psychothriller mit Horror-Elementen, der letzte Genre-Film, der mich derart geflasht hat, war Cabin in the Woods. Das Tolle bei Triangle: Die Story entwickelt sich von Minute zu Minute weiter, ständig in ganz neue Richtungen, Twist jagt Twist und irgendwann weiß man gar nicht mehr, wo einem der Kopf steht...und am Ende kommt dann alles ganz anders, jedoch nie doof oder unglaubwürdige. So muss Horror sein! Die absolute Rahmenhandlung sollte für den Einstieg genügen: Eine Gruppe von Freunden, darunter die alleinerziehende Mutter Jess, nimmt zusammen an einem Segeltörn teil. Im Laufe des Segeltörns gerät die Gruppe in ein schlimmes Unwetter und ist gezwungen, Zuflucht auf einem geheimnisvollen Kreuzfahrtschiff zu suchen...hierbei stellen sie irgendwann fest, dass sie nicht alleine sind. An dieser Stelle sollte man aufhören und sich den Film ansehen - man wird es nicht bereuen! Neben einer grandiosen Hauptdarstellerin (Melissa George aus Amityville Horror 2005) haben mich vor allem Bild und Ton beeindruckt...sehr gut gelungen, vor allem für einen relativ preisgünstig produzierten Indie-Horror. Alles in Allem: Cooler Film, vielleicht auch eine Empfehlung für Freunde von Identität. Anschauen!
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