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106 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur für Leute die den Film schon gesehen haben
Hey, habe den Film gestern zum ersten mal gesehen und es hat mich anfangs total kirre gemacht, dann allerdings ist mir diese Idee in den Sinn gekommen, wie man Ihn verstehen könnte.

Einige Hinweise bevor ich mit meiner Interpretation loslege. Es ist von Vorteil sich ein wenig in der griechischen Mythologie auszukennen, denn es gibt einige wichtige...
Veröffentlicht am 18. Februar 2012 von Katka78

versus
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend
Aufgrund positiver Bewertungen angesehen. Eigentlich mag ich das Genre, der Film war aber ziemlich schwach. Hauptgrund: Die "Heldin" nervt. Die eigentliche Idee des Films ist ganz gut, aber die unfähige Hauptfigur macht alles zunichte. Konnte gar nicht erwarten, das der Film endlich vorbei ist.
Veröffentlicht am 16. Februar 2011 von Alfred Wingert


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106 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur für Leute die den Film schon gesehen haben, 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
Hey, habe den Film gestern zum ersten mal gesehen und es hat mich anfangs total kirre gemacht, dann allerdings ist mir diese Idee in den Sinn gekommen, wie man Ihn verstehen könnte.

Einige Hinweise bevor ich mit meiner Interpretation loslege. Es ist von Vorteil sich ein wenig in der griechischen Mythologie auszukennen, denn es gibt einige wichtige Parallelen zu derer Figuren und eben auch zu der Geschichte von Sisyphos. Meines Erachtens nach, trägt diese Kenntnis erheblich zum Verständnis der Handlung bei und, wer damit nicht so vertraut ist, kann die Geschichte z.B. bei Wikipedia nachlesen, wo man auch einen Verweis auf den Film findet. Von Nutzen sind sicher auch Filme wie Stay"; Und täglich grüsst das Murmeltier" usw.
Der Anfang des Films beginnt kurz nach dem tödlichen Unfall mit dem Auto, als Jess bereits ein Geist (oder so was Ähnliches,untot vielleicht) ist. Das kann der Zuschauer selbstverständlich nicht wissen und um es einfacher zu machen möchte ich mit der Erklärung gerne kurz vor Schluss des Films beginnen, welcher ganz klar nicht das Ende ist ;-).
Jess wird an den Strand gespült, nachdem sie von Ihrem anderen Ich vom Schiff gestossen worden ist. Sie geht zu Ihrem Haus und sieht sich selbst mit Ihrem Sohn kurz vor dem Unfall. Sie ist also in der Vergangenheit. Als sie sieht wie schlecht sie das Kind behandelt, beschliesst Jess von nun an eine bessere Mutter zu werden. Sie" bringt die schlechte Mutter um" (in Ihrem Wunschtraum- nur symbolisch) packt sie in den Kofferraum, um das alte ich" wegzubringen und zu beerdigen. Auf der Fahrt fliegt eine Möwe gegen die Glasscheibe, und als Jess den Kadaver von der Klippe herunterwirft, sieht sie sehr viele Tote Möwen unten liegen, was bedeutet, dass sie das alles schon mal durchlebt hat. Die beiden fahren weiter und der Unfall geschieht wieder(egal was sie tut sie kann die Vergangenheit nicht ändern, bzw. dem Tod entfliehen). Auf der Strasse liegen zwei Leute, Jess in Ihrem alten ich und ihr Sohn. Nun wird klar, dass die andere Jess ein Geist sein muss, denn sie steht unversehrt neben dem Unfallort und beobachtet die Szene. Unter anderem taucht dort ein Junge mit einer Trommel aus einer Blaskapelle auf, wo ganz klar Aeolos" draufsteht (vermutlich um zu zeigen, dass dort auch andere Tote" zu sehen sind). Ein Taxifahrer kommt (Parallele zu Charon, dem Fährmann der Unterwelt Hades in der griech. Mythologie), welcher Jess anbietet sie wegzubringen (ich vermute in die Unterwelt) und er erklärt Jess, dass Ihr Sohn tot ist oder sterben wird ( ihm kann niemand mehr helfen").
Jess steigt ein und möchte zum Hafen. Der Taxifahrer willigt ein legt Ihr aber nahe wiederzukommen (ich lasse das Taxameter laufen, sie kommen doch wieder"), denn Sie ist tot und muss ordnungsgemäss in die Unterwelt gebracht werden. Jess verspricht es zwar, Sie denkt jedoch nicht mal daran. Stattdessen flieht sie vor dem Fährmann" zu den Lebendigen (wie Sisyphos).
Sie verleugnet den Tod Ihres Sohnes vor den Freunden und sich selbst (deutlich gemacht in der Szene später auf der Aeolos", als sie zu Greg meint: in meiner Welt wartet ein kleiner Junge auf seine Mutter") und tritt den Segeltörn an. Das Boot gerät in Seenot und die Besatzung bis auf eine Person rettet sich an Bord, der aus dem Nichts aufgetauchten Aeolos (Name des Vaters von Sisyphos, erster Hinweis auf die Sage; zweiter Hinweis: Es wird sogar gesagt, dass Sisyphos, jemand war, der den Tod ausgetrickst hat.).
Dort beginnt der Hauptteil des Films, welcher relativ klar ist, bis zu dem Zeitpunkt, als die maskierte Jess ihr zweites Ich, kurz bevor sie über die Reeling ins Meer stürzt, auffordert, alle zu töten, die das Schiff betreten. Das heisst also auch sich selbst. Und genau daran scheitert Jess immer wieder. Sobald sie sich selbst gegenüber steht (hier im Wahrsten Sinne des Wortes...)bringt sie es nicht übers Herz sich zu töten (wegen Ihrem Sohn...), und die neu eingestiegene Jess schubst die maskierte Jess ins Meer. Diese rettet sich an Land und generiert eine neue Besatzung der Triangle. Das Spiel geht von vorne los (ein Teufelskreis also-oder eine Sisyphosarbeit).
Die Lösung wäre also theoretisch die Tötung aller Besatzungsmitglieder, durch das Nicht- Besteigen der Aeolos oder durch deren Tötung an Bord der Aeolos. Da ich aber vermute, dass Jess sich nicht selbst umbringen kann (sie ist ja eigentlich schon tot..), sollte sie einfach mit dem Taxifahrer in die Unterwelt mitfahren, den Tod also akzeptieren.

Uff, lang aber ich hoffe es hilft. Und jetzt nochmal "Mullholland drive" ;-)

VG
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Film mit genialen Elementen, 17. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
Obwohl die an diesem Film in anderen Rezensionen geübte Kritik überwiegend angebracht ist, bekommt er von mir 5 Sterne. Weil es gelingt, einen in sich geschlossenen Kreislauf widerspruchsfrei darzustellen. Die Akteure treffen mit sich selbst in Vergangenheit und Zukunft zusammen und werden mit ihrem eigenen Verhalten konfrontiert. Wenn Jess auf dem Schiff feststellt, dass "sie es nicht selbst ist", muss sie später erfahren, dass sie es doch immer selbst ist und immer selbst war. Der Film kann philosophische Einsichten vermitteln, z.B. dass es nicht möglich ist, einer Zeitschleife zu entkommen, allein indem man etwas anders macht. Man kann zwar das Gefühl haben, etwas anders gemacht zu haben, aber dieses Gefühl tritt an dieser Stelle der Zeitschleife immer auf - und man kann nichts anders machen, als man es macht. Auch das Motiv für Jess, freiwillig in der Zeitschleife zu bleiben, d.h. wieder zum Hafen zu fahren und nicht zumindest zu versuchen, zu entkommen, wird am Ende deutlich. Jess nimmt dieses niemals endende Leid auf sich und mutet es den anderen zu, weil dies die einzige Chance zu sein scheint, ihrem Sohn das Leben zu retten. Irgendwann wird sie aus der Schleife entkommen, so ihre Hoffnung. Richtig ist, dass der aufmerksame Zuschauer oftmals weiss, was kommt, vor allem gegen Ende des Films. Das ist jedoch der logischen Konsistenz geschuldet. Da die Handlung zu Beginn des Films schon Elemente der Zukunft enthält, müssen diese auch irgendwann Gegenwart werden. Was dann jeweils passiert, ist nicht schwer zu erraten. Trotzdem ... genialer Film.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zeitschleife und Verdammnis, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
"Jess (Melissa George, „Mulholland Drive", „30 Days of Night"), junge Mutter eines autistischen Sohnes, unternimmt am Wochenende mit einigen Freunden einen Segeltörn. Als die kleine Yacht in einen fürchterlichen Sturm gerät und kentert, können sich die Schiffbrüchigen mit Mühe und Not auf einen verlassenen Ozeandampfer retten. Die Kabinen stehen leer, die Brücke ist unbemannt, die Korridore scheinen verwaist. Es dauert jedoch nicht lange, bis die Freunde feststellen, dass sie nicht alleine an Bord sind... "

Der Film ist ab 16, und da er doch ziemlich blutig ist, ist das durchaus berechtigt. Die Bildqualität (16:9 bzw. 2.35:1) der DVD ist gut :-) Tonformate: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1). Deutsche Untertitel auch vorhanden (auswählbar). Die Extras sind okay. Man erfährt auch einiges davon, wie das Schiff aufgebaut wurde, usw...

Nun mein persönlicher Eindruck:
Triangle (aus dem Jahre 2009) ist nach meiner Meinung einer der besten Filme die in der Thematik mit der Zeit spielen. Zusammen mit "Täglich grüsst das Murmeltier" definitiv in meinen (Zeitfilme) Top Ten!

Ich finde: Melissa George macht hier einen echt guten Job! Sie ist eine sehr gute Schauspielerin, die ihre Rollen sehr glaubhaft verkörpert. (Oh, Liam Hemsworth, ein Bruder von Chris Hemswort, spielt übrigens auch mit :) Ein weiterer guter Film mit Melissa George ist A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands als DVD: A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands oder als Blu-ray: A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands [Blu-ray]

Ich habe sicherlich schon einige andere Zeit-Paradoxon Filme und ähnliches gesehen, aber keiner von denen blieb mir wirklich im Gedächtnis. Ein Film den man sich öfter ansehen kann, und dann sogar noch mehr davon will umso häufiger man ihn sich ansieht. Und dann ist das auch noch ein Film aus Australien (und UK?)... der klare Beweis dass intelligente und spannende Filme bei weitem nicht nur aus Hollywood kommen. Falls das hier jemand denken sollte? ;-/

Dieser Film ist so gut gemacht, dass ich gerne noch mehr davon sehen möchte. Am liebsten hätte ich also einen zweiten Teil, bzw. eine Fortsetzung. Und ja, ich denke sehr wohl, dass die Macher dieses Filmes das sogar auf gute intelligente Art und Weise umsetzen könnten. Nicht jede Fortsetzung ist schlecht -es hängt immer davon ab, wer sie macht. Noch mehr solche -ich sage jetzt mal- "Verdoppelungen" auf diesem Schiff, ihr wisst schon was ich meine, wäre echt super. Ein interessanter Film mit Grusel, Spannung und was zum Nachdenken.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Mommy can fix this", 26. Januar 2013
Von 
Ben (Düsseldorf, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
"Triangle" ist einer der besten Filme im Horror/Thriller Genre, den ich je gesehen habe.

Der Film ist athmosphärisch und vom Aufbau her wirklich einmalig gut gelungen. Man versucht die ganze Zeit hinter das Geheimnis des Zeitbogens zu kommen und ist gespannt wie es wohl weitergeht.

Besonders interessant ist hier die Entwicklung von Jess, da sie zunächst versuchen will ihre Freunde zu warnen, zu retten, und schließendlich entscheidet sie sich doch alle umzubringen. Der Ausweg aus der Angst einflößenden Zeitschleife scheint ein auswegsloses Unterfangen zu sein. Lang im Gedächtnis bleiden werden Sequenzen wie die vom Leichenhaufen auf dem oberen Deck. Hinzu kommen die Szene, in der Jess ihren Sohn im Arm hält und ihm verspricht, dass alles in Ordnung wird, sowie die Szenen unter Deck, bei denen Jess ihre Halskette zum X-ten mal verliert und eine Warung auf einen Zettel abschreibt, um zu sehen, ob es ihre eigene Schrift ist. Diese Sequenzen sind wirklich epic. Im besonderen Maße überraschend war für mich, dass sie gegen Ende zurück zum eigenen Haus läuft. Hier macht es "Klick" beim Zuschauer, denn nun werden Bilder gezeigt, die auch schon ganz an den Anfang des Films geschnitten wurden. Die ersten kurzen Bilder aus den Vorgärten der Kleinstadt sind aus dem Blickwinkel der wiederkehrenden Jess entnommen. Zudem versteht man an diesem Punkt, dass Jess ihr Kleid nicht wechselt, nachdem es mit blauer Farbe in Berührung kommt, sondern dass sie tot im Kofferraum liegt und die Jess mit dem Strickjäckchen eine andere Version von ihr ist - einfach großes Kino.

Fragen und Ungereimtheiten, die für mich bislang noch interpretatorisch offen geblieben sind sind zum Beispiel die Früchte, die auf dem Schiff mal frisch und mal verdorben sind. Und außerdem die kleine Band, die gegen Ende des Films beim Unfallort erscheint. Auf ihren Drums ist das gleiche Logo zu sehen wie auf den Drums an Board des Schiffes: AEO, vermutlich für Aeolus, dem griechischen Gott der Winde und zugleich Name des großen unheimlichen Schiffes. Hier wird also auch wieder eine Brücke zur griechischen Mythologie geschaffen, wie es schon mit dem Bild und der Bestrafung des Sisyphos geschehen ist. Aber warum sind es die gleichen Drums?

Der Film zeigt faszinierende und epische Szenen, erzählt eine packende Story, ist überzeugend und glaubwürdig gespielt, regt zum Nachgrübeln und zur freien Interpretation an, und man kann ihn sich mehrfach ansehen, ohne dass er langweilig wird. Volle 5 Sterne für einen außergewöhnlichen und modernen Horrorthriller, der lange im Gedächtnis bleibt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen anspruchsvolles horrorkino, 12. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
Ich war richtig gespannt auf die neue Regiearbeit von Christopher Smith. Sein Debüt 'Creep' war zwar allenfalls Durchschnitt, dafür schaffte es Smith mit seinem zweitern Film 'Severance' einen der witzigesten Horrorstreifen seit langem zu drehen. Nun kommt mit 'Triangle' sein dritter Genrebeitrag und wieder liefert er einen komplett anderen Horrorfilm ab. Nach einem dummen und brutalen Debüt und einer Horrorkomödie kommt nun ein intelligenter Mysteryfilm, der den Zuschauer richtig heraus fordert.'Triangle' beginnt ziemlich klischeehaft. Eine kurze Einführung der Charakteren, ein Sturm zieht auf und die Yacht kentert. Als Zuschauer glaubst du, du weißt genau was die nächsten 90 Minuten passieren wird, doch du irrst dich. Denn nach einer halben Stunden steht der Zuschauer vor dem nichts und hat keine Ahnung was nun passiert.Deshalb kann ich auch nur jedem empfehlen sich nicht den Trailer an zuschauen, denn dieser verrät leider viel zu viel von dem Inhalt.Die Schauspieler wirken alle sehr überzeugend. Besonders Melissa George ('30 Days of Night','The Amityville Horror')deckt alle Emotionen ihre Rolle perfekt ab und beweist eindrucksvoll ihr schauspielerisches Können.Was 'Triangle' leider vom Meisterwerk trennt sind einerseits die offensichtlichen Computer-Effekte und einige Logiklöcher im Drehbuch.Trotzdem ist 'Triangle' ein verdammt guter Genrefilm, der ganz knapp an 10 Punkten vorbei schrammt. Ein Must-See für anspruchsvolle Genrefans.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für immer..., und immer..., und immer...!, 23. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
Filme, die auf mehreren Ebenen spielen und zudem surrealistische Züge aufweisen, haben das Problem, dass sie erhöhte Aufmerksamkeit vom Zuschauer fordern und wegen ihrer Mehrdeutigkeit Gefahr laufen nicht oder mißverstanden zu werden. Wer mit Lost Highway, Shining oder Groundhog Day Probleme hat, wird auch mit Triangle nichts anfangen können, denn Erklärungen und ein eindeutiges Ende gibt es hier nicht.
Die Handlung um eine junge Frau, die an einer Segeltörn mit Freunden teilnimmt, wobei das Boot kentert und die Verunglückten durch einen umhertreibenden, menschenleeren Ozeandampfer vorerst gerettet werden, stellt in erster Linie ein Gedankenexperiment dar, denn die gleiche Situation wiederholt sich immer und immer wieder, nur die Handlungsverläufe ändern sich permanent.
Der Film geht dabei den Fragen um veränderbares Schicksal, Moral und der Unausweichlichkeit des Todes nach. Das wird in atemberaubender Weise getan, und wer Zugang zu dieser ungewöhnlichen Herangehensweise und Umsetzung des Stoffes findet, wird mit einer unglaublichen Geschichte und Bildern, die man teilweise so noch nie gesehen hat, belohnt. Die Story wirkt noch lange nach und man versucht sich vorzustellen, welche Möglichkeiten sich für die Haupdarstellerin in ihrer ausweglosen Situation noch ergeben könnten.
Ungewöhnlich, spannend, innovativ, toll!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend und überraschend bis zum Schluss, 23. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen [Blu-ray] (Blu-ray)
Ohne auf jedes Detail eingehen zu wollen: Der Film ist packend vom Anfang bis zum Ende. Der Vergleich eines anderen Rezensenten mit dem Hinweis auf Sisyphos ist durchaus zutreffend. Man sollte den Film mindestens zweimal gesehen haben, um die gesamte Dimension zu verstehen. Insbesondere ist bei der ersten Betrachtung des Films einem Zuschauer nicht klar, dass die Protagonistin des Films sich bereits zu Anfang des Films in einer Zeitschleife befindet und dass die Dimension dieses Phänomens eigentlich viel größer ist, als man im Laufe des Filmes erahnt. Erstreckt sich dieses nicht nur auf die Geschehnisse rund um das Geisteschiff sondern auf die ganze Handlung. Das wird einem spätestens bewusst, wenn man die Hauptdarstellerin Melissa George dabei beobachtet, wie sie ihr eigenes "Ich" umbringt, wahrscheinlich in der wahnwitzigen Idee die Zeitschleife zu beenden und den normalen Verlauf der Zeit wiederherzustellen und dabei verkennt, dass gerade diese Handlungsweise der Beginn eines neuen Intervalls der Schleife ist. nach dem Autounfall bei dem ihr Kind tödlich verunglückt lässt sie sich zur Bootsanlegestelle bringen um die ganzen Ereignisse nochmal durchzumachen. Das weiß man erst am Schluss. Fazit: Unbedingt ansehen!Insgesamt gesehen eine klare Kaufempfehlung.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interpretation eines guten Films, 27. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
Ich habe mir schon vor längerer Zeit mal in einem Kommentar Gedanken zu diesem Film gemacht. Da so ziemlich jeder nach dem Film grübelnd zurückgelassen wird und mein Kommentar oft mit "hilfreich" bewertet wurde, wollte ich meine Interpretation in einer Rezension darlegen ;)
Vielleicht hilft sie ja dem einen oder anderen.

**** Achtung Spoiler ****

Also ich denke, dass die Jess, der wir von Anfang an folgen, im Prinzip auch nur eine Kopie ist. Auf den Schiff sehen wir ja schon eine große Anzahl an Leichen, sodass es nicht der Anfang der Dauerschleife sein kann.
Also ich denke, dass Jess beim Autounfall die Erinnerungen an die Dauerschleife, also an das Schiff usw., verliert. Denn im Prinzip würde sie sonst ja schon die Triangle und die Freunde von Greg kennen. In dem Traum wollen die Erinnerungen vielleicht wieder aufkommen, aber sie hält es nur für einen Alptraum und kann nichts damit anfangen.
Auf dem Schiff kommt ihr alles bekannt vor, aber die Erinnerungen bleiben verdrängt.

Auf dem Schiff gibt es Jess immer dreimal. Eine, die gerade ankommt, eine, die versucht alle zu retten, indem sie ihnen erzählt, dass sie jemand töten will und dann als dritte, die die mit dem Gewehr rumläuft und alle tötet.
Mit der Jess, der wir folgen, druchlaufen wir alle drei Phasen. Während die dritte Jess versucht alle zu töten, schmeißt "unsere Jess" diese zum Schluss über Bord. Die zweite Jess hat ja in dem Zeitraum versucht alle zu retten und ist in dem Moment, indem die erste die dritte über Bord wirft, ein Deck höher und versucht Sally zu retten und entdeckt da ja unzählige Leichen von Sally. In dem Moment, in dem Sally ein Deck drüber stirbt, kommt die Triangle von Neuem. Die dritte Jess ist vom Schiff geworfen worden/gefallen und wacht im Prinzip am Strand auf, durchläuft den Totschlag der Jess, die bei Thommy ist, den Autounfall, die Amnesie und gelangt dann wieder ohne Erinnerungen auf das Schiff. Die dritte Jess wird in dem Moment zur ersten Jess. Die vorige erste Jess wird nun zur zweiten, weil sie ihren Freund Greg und dessen Freunde retten will. Die Zweite wiederum wird zur "Dritten", da sie merkt, dass die Triangle auftaucht, wenn Greg, Sally, Downey und Victor sterben. Sie will sie töten, damit die Triangle auftaucht und sie damit an Land schippern kann zu ihrem Sohn Thommy, weil sie gar nicht weiß, dass ihr Sohn tot ist (Autounfall-Amnesie) und einfach wieder bei ihm sein will. So habe ich das verstanden. Dann wird "unsere Jess" irgendwann zu dieser dritten Jess und wacht nach dem Durchlauf auf dem Schiff am Strand auf. Wenn die Triangle auftaucht, müssen dann ja im Prinzip parallel eine vierte Jess und ein neuer Thommy auftauchen, die noch zu Hause sind. Dann tötet "unsere Jess" die eine Jess, die ihren Sohn so anschreit/anmeckert und begeht dann den Autounfall, von dem sie ja auf jeden fall nichts mehr weiß. Sie bekommt ja auch kurz Panik, als sie sieht, dass da am Strand auch so viele tote Vögel liegen und sie wahrscheinlich in dem Moment merkt, dass sie noch nicht aus der Schleife raus ist. Dann kommt es zu dem Autounfall und sie verliert wieder die Erinnerungen. Daher meinte Victor auch am Anfang zu Greg, nicht (!) original zitiert: "Ich habe das Gefühl, sie weiß gar nicht, wo ihr Sohn ist. Ich habe nach ihm gefragt, sie zögerte erst und meinte dann er wäre in der Schule. ....."

Daraus würde folgen, dass die drei Jess' ja immer überleben und dann ohne Erinnerungen wieder und wieder von der Triangle auf das Schiff kommen. Die einzige Jess, die stirbt, ist die Vierte, die ihren Sohn anschreit und deswegen von einer der anderen Jess' umgebracht wird. Zitat: "Ich bin eine gute Mutter."

Die Sisyphos Legende besagt in dem Fall, dass sie trotz großer Mühe nie aus der Dauerschleife rauskommt, sie wird die Aufgabe nie erledigen können, da sie sich an den Autounfall nicht erinnern kann.

Ich kann die Logik-Fehler, die andere angesprochen haben, nachvollziehen. Ich meinte auch während des Films, dass es ja eigentlich unlogisch sei, dass vor allem die dritte Jess nicht anders reagiert. Sie hat die ersten beiden Phasen ja schon hinter sich und müsste ja wissen, was die jeweils andere Jess macht, weil sie es ja selber schon so gemacht hat. Das war mir vor allem in der Kampfszene zum Schluss aufgefallen. Oder als sie Victor hätte retten können, in dem sie verhindert, dass die zweite Jess Victor aus Versehen gegen dieses Metalldingen schlägt. Aber das muss ja eigentlich so sein, sonst würde der Film nicht funktionieren...
Auch mit dem Spiegel, im Prinzip verändert sich der Zustand des Schiffes nicht (Leichen über Leichen), aber der Spiegel ist immer wieder in Ordnung und unbeschmiert...

Trotz Logikfehlern finde ich aber, dass das ein super Film ist, der einen schön zum grübeln bringt :)
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50 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Filmbewertung+Spoiler mit meiner Erkläung zur Handlung, 18. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
Ich möchte hier keine wahnsinnig ausführliche Rezession schreiben.
Dieser Film ist keiner, den man eben mal schnell anguckt und danach zufrieden beiseite legt. Definitiv nicht. Um den Plot zu verstehen ist tatsächlich etwas Rätseln gefragt.
Aber jetzt erstmal ohne Spoiler meine Meinung;)
Da sicher viele am Ende ziemlich rätseln werden und einige Logiklücken erkennen, werde ich am Ende meine persönliche sehr logische Erklärung geben, durch die der Film letztendlich doch Rund erscheint.

Ich werd jetzt nix über die Handlung schreiben, die sollt ihr selber sehen und haben eh schon 50 andere geschrieben.

Also ganz kurz gemacht:
Positiv:
Coole Handlung mit (zumindest für mich) wirklich überraschenden Wendungen
Hoher Spannungs - und Gruselfaktor, der nicht durch unnötig brutale Szenen verursacht wird (ich glaube ich habe noch nie einen so spannenden Film ab 16 gesehen)
Ein fantastische Hauptdarstellerin, die ihre echt nicht einfach Rolle bravurös leistet

Negativ:
Ziemlich lächerliche CGI-Animationen (Ich sag nur Unwetter), die aber zum Glück eine Seltenheit sind und daher nur kurz ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubern, aber nicht stören
sehr flache Nebendarsteller, die aufgrund der Handlung keinerlei Möglichkeit haben sich zu entfalten
Selbst mit viel Nachdenken, Rumüberlegen etc. bleibt das Ende völlig offen und mit viiiiielen Fragen

ACHTUNG SPOILER:
So, an alle, die den Film gesehen haben.
Die große Frage lautet ja:
Wieso um alles in der Welt schafft es Jess nicht aus dem ewigen Kreislauf raus zu kommen.
Sie hat es ja geschafft, der einzige Fehler war der Unfall am Ende.
Und der wäre beim nächsten Durchgang ja mit Leichtigkeit zu verhindern gewesen (einfach nicht zum Jungen zurück gucken).

Ich hab bissel im Internet recherchiert, Teile des Films nochmal geguckt und kam dann auf eine durchaus logische Lösung.

Die Schlüsselszene des Films ist die, wo Jess im Schiff schläft und die andere Frau mit einem Glas Champagner zu ihr kommt.
1. Jess schläft.
2. Es werden Bilder aus ihrem Traum gezeigt (was aber nicht der Traum, sondern die wirkliche Endlosschleife ist)
3. Andere Frau: Hey alles klar?
[...]
Jess: Ich hatte einen furchtbaren Traum. ICH KANN MICH NICHT MEHR ERINNERN. (Oder nur noch dunkel, weil sie fragt, ob Crag okay ist.)

Hier muss man einfach davon ausgehen, dass sie tatsächlich fast nichts mehr weiß.

Dann sähe das Ganze so aus:
Wenn sie aufs Boot geht, weiß sie, was ihre Mission ist, da sie noch alles weiß vom letzten Schiffsaufenthalt, von dem sie gerade zurückkommt (also Boot, Unwetter, Schiff, Junge zu Hause, Junge auf Autofahrt, Unfall, Boot)
Dann aber schläft sie ein, dabei träumt sie das Ganze (oder denkt danach es wäre nur ein Alptraum gewesen?) Wie auch immer, das Wichtige ist, dass sie ab diesem Zeitpunkt nicht mehr weiß, was ihre Mission ist, also dass das ganze eine Endlosschleife ist. Hier beginnt die Endlosschleife sozusagen immer wieder von neuem. Denn sonst würde sie ja nie erlauben, dass sie sich aufs Schiff retten. Hier muss der Knackpunkt der Geschichte sein und somit macht sie etwas mehr Sinn. Nicht zu 100%, aber ich finde es dadurch einigermaßen logisch.

Das ist meine Erklärung.
Ihr könnt ja Kommentare schreiben, wenn ihr anderer Meinung seit, zustimmen wollt, etc^^
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Böser Realitätsverlust auf dem Totenschiff, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
Christopher Smith schafft in "Triangle" das schöne Kunststück, das vielen Genreproduktionen nicht gelingt.
Er verblüfft, fesselt, verstört ohne Durchhänger mit einer außergewöhnlichen Alptraum-Story.
Wenn David Lynch, Passagier auf einem schwimmenden Overlook- Hotel auf hoher See ist, dann kommt ein solches Musterbeispiel an komplex, verdrehter spannender Erzählstruktur heraus.
Christopher Smith hat mich mit fast jedem seiner Werke positiv überrascht.
Angefangen mit seinem grossartigen U-Bahn Schocker "Creep", über den etwas durchschnittlichen "Severance" bis hin zum finsteren Mittelalter- Epos: "Black Death".
Der Mann ist wandlungsfähig und hier in "Triangle" reisst er uns den Boden unter den Füssen weg, in einem irren Vexierspiel um verschobene Realitäten, verdrehte Zeit und Raum Wirklichkeiten, doppelte Identitäten und führt die Fäden letzendlich in einer ganz eigenen kreisähnlichen Logik zusammen, die erstaunem macht, verstört und bestürzt.
Eine durchgängig, alptraumhafte konstante Achterbahnfahrt in die Schizophrenie, in irre Persönlichkeitsspaltungen, in der nichts ist wie es scheint.
Wie bei einem "Donnie Darko", wie bei einem "Stay" möchte man am liebsten das Werk noch einmal sehen, um, diesmal mit dem veränderten Blickwinkel es neu zu erleben.
Eingeschlossen, isoliert von der Außenwelt auf einem menschenleeren, riesenhaft unheimlichen Schiff mit seinen unendlichen Gängen, Zimmerfluchten, Säälen befinden sich die Protagonisten.
Wie in einem Laufrad gefangen zwischen erlebter Realität, Wahrnehmumg und Identitätsverlust.
Ein Beispiel aus dem Komödiengenre wäre wohl "Und täglich grüßt das Murmeltier", hier wie dort sind die Personen gefangen in immer wiederkehrenden Zeitschleifen aus denen es kein Entkommen zu geben scheint.
Dies Film -Idee ist nicht neu. Zu nennen wäre "Wenn die Gondeln Trauer tragen" ,"Owl Creek Bridge" , "Jacobs Ladder", "Lost Highway", "Mulholland Drive" . Mehr oder weniger dieselben ausweglosen Endlosspiralen der Realitätsverzerrung.
Doch neu variiert, und letztendlich nicht vorhersehbar ist "Triangle" ein raffiniertes, atmosphärisches Spannungstück.
So lebt er auch weniger von Schockmomenten, sondern von der Sogkraft des Irrationalen, des Irrsinns, des Mysteriums, dessen Auflösung dann aber so packend daherkomt, daß einem der Mund offen stehen bleibt.
Die Wirklichkeit, nur eine von vielen Metaebenen, ist hier immer eine Sicht aus der jeweiligen Kameraperspektive, kann sich so unzählige Male als falsche Wahrnehmung herausstellen.
Glücklich der Zuschauer, der nichts weiß oder nur sehr wenig.
Also nur ein paar Sätze zur Story (ohne Spoiler):
Die junge Jess ärgert sich über ihren kleinen Sohn, schlecht hat er geträumt."Träume haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun", tröstet sie ihn.
Eigentlich hat sie keine Zeit. Schnell möchte sie ihre Sachen packen, den Kleinen in den Kindergarten bringen, denn sie ist für ein paar Tage zu einem Segeltörn mit Freunden verabredet.
Endlich auf der kleinen Yacht und vom Ufer abgelegt, macht sich bald ein seltsames Gefühl einer Vorahnung bei Jess breit.
Irgendeine unerklärliche Bedrohung liegt in der Luft.
Tatsächlich gerät das kleine Schiff bald in einen furchtbaren Sturm.
Weit abgetrieben und gekentert entdecken die Schiffbrüchigen am Horizont einen riesigen,uralten Ozeandampfer.
Es ist die Aeolus (auf den Bezug zur griechischen Mythologie wird im Laufe des Films noch hingewiesen).
Ein unheimlicher, verrottender Luxusdampfer, der als geisterhafter Koloß hier vor ihnen aus dem Nebel erscheint.
Vollkommen verlassen das Schiff, doch halt- winkt da nicht eine Gestalt an Bord?
Als einziger Weg um sich aus den Wellen zu retten, wird die kleine Gruppe sich an einer Leiter an Bord begeben.
Totenstille-, gespenstisch lange Gänge, Zimmerfluchten, die wie gesagt direkt aus Kubricks "Shining" stammen könnten, dunkle Treppen, ein riesiger Ballsaal.
Der Horror der Ungewissheit.
Doch Jess erstarrt in kaltem Entsetzen. Sie kennt dieses Schiff aus ihrer Vergangenheit.
Und was auf dem Dampfer wartet ist das pure Grauen.
Fazit: Für Liebhaber von surrealistischen Puzzlespielen, die die Gehirnwindungen verknoten, die Zeit und Raum immer wieder aus den Angeln heben, für den ist dieser aussergewöhnliche Film ein Genuß.
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