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85 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur für Leute die den Film schon gesehen haben
Hey, habe den Film gestern zum ersten mal gesehen und es hat mich anfangs total kirre gemacht, dann allerdings ist mir diese Idee in den Sinn gekommen, wie man Ihn verstehen könnte.

Einige Hinweise bevor ich mit meiner Interpretation loslege. Es ist von Vorteil sich ein wenig in der griechischen Mythologie auszukennen, denn es gibt einige wichtige...
Veröffentlicht am 18. Februar 2012 von Katka78

versus
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend
Aufgrund positiver Bewertungen angesehen. Eigentlich mag ich das Genre, der Film war aber ziemlich schwach. Hauptgrund: Die "Heldin" nervt. Die eigentliche Idee des Films ist ganz gut, aber die unfähige Hauptfigur macht alles zunichte. Konnte gar nicht erwarten, das der Film endlich vorbei ist.
Veröffentlicht am 16. Februar 2011 von Alfred Wingert


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85 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur für Leute die den Film schon gesehen haben, 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
Hey, habe den Film gestern zum ersten mal gesehen und es hat mich anfangs total kirre gemacht, dann allerdings ist mir diese Idee in den Sinn gekommen, wie man Ihn verstehen könnte.

Einige Hinweise bevor ich mit meiner Interpretation loslege. Es ist von Vorteil sich ein wenig in der griechischen Mythologie auszukennen, denn es gibt einige wichtige Parallelen zu derer Figuren und eben auch zu der Geschichte von Sisyphos. Meines Erachtens nach, trägt diese Kenntnis erheblich zum Verständnis der Handlung bei und, wer damit nicht so vertraut ist, kann die Geschichte z.B. bei Wikipedia nachlesen, wo man auch einen Verweis auf den Film findet. Von Nutzen sind sicher auch Filme wie Stay"; Und täglich grüsst das Murmeltier" usw.
Der Anfang des Films beginnt kurz nach dem tödlichen Unfall mit dem Auto, als Jess bereits ein Geist (oder so was Ähnliches,untot vielleicht) ist. Das kann der Zuschauer selbstverständlich nicht wissen und um es einfacher zu machen möchte ich mit der Erklärung gerne kurz vor Schluss des Films beginnen, welcher ganz klar nicht das Ende ist ;-).
Jess wird an den Strand gespült, nachdem sie von Ihrem anderen Ich vom Schiff gestossen worden ist. Sie geht zu Ihrem Haus und sieht sich selbst mit Ihrem Sohn kurz vor dem Unfall. Sie ist also in der Vergangenheit. Als sie sieht wie schlecht sie das Kind behandelt, beschliesst Jess von nun an eine bessere Mutter zu werden. Sie" bringt die schlechte Mutter um" (in Ihrem Wunschtraum- nur symbolisch) packt sie in den Kofferraum, um das alte ich" wegzubringen und zu beerdigen. Auf der Fahrt fliegt eine Möwe gegen die Glasscheibe, und als Jess den Kadaver von der Klippe herunterwirft, sieht sie sehr viele Tote Möwen unten liegen, was bedeutet, dass sie das alles schon mal durchlebt hat. Die beiden fahren weiter und der Unfall geschieht wieder(egal was sie tut sie kann die Vergangenheit nicht ändern, bzw. dem Tod entfliehen). Auf der Strasse liegen zwei Leute, Jess in Ihrem alten ich und ihr Sohn. Nun wird klar, dass die andere Jess ein Geist sein muss, denn sie steht unversehrt neben dem Unfallort und beobachtet die Szene. Unter anderem taucht dort ein Junge mit einer Trommel aus einer Blaskapelle auf, wo ganz klar Aeolos" draufsteht (vermutlich um zu zeigen, dass dort auch andere Tote" zu sehen sind). Ein Taxifahrer kommt (Parallele zu Charon, dem Fährmann der Unterwelt Hades in der griech. Mythologie), welcher Jess anbietet sie wegzubringen (ich vermute in die Unterwelt) und er erklärt Jess, dass Ihr Sohn tot ist oder sterben wird ( ihm kann niemand mehr helfen").
Jess steigt ein und möchte zum Hafen. Der Taxifahrer willigt ein legt Ihr aber nahe wiederzukommen (ich lasse das Taxameter laufen, sie kommen doch wieder"), denn Sie ist tot und muss ordnungsgemäss in die Unterwelt gebracht werden. Jess verspricht es zwar, Sie denkt jedoch nicht mal daran. Stattdessen flieht sie vor dem Fährmann" zu den Lebendigen (wie Sisyphos).
Sie verleugnet den Tod Ihres Sohnes vor den Freunden und sich selbst (deutlich gemacht in der Szene später auf der Aeolos", als sie zu Greg meint: in meiner Welt wartet ein kleiner Junge auf seine Mutter") und tritt den Segeltörn an. Das Boot gerät in Seenot und die Besatzung bis auf eine Person rettet sich an Bord, der aus dem Nichts aufgetauchten Aeolos (Name des Vaters von Sisyphos, erster Hinweis auf die Sage; zweiter Hinweis: Es wird sogar gesagt, dass Sisyphos, jemand war, der den Tod ausgetrickst hat.).
Dort beginnt der Hauptteil des Films, welcher relativ klar ist, bis zu dem Zeitpunkt, als die maskierte Jess ihr zweites Ich, kurz bevor sie über die Reeling ins Meer stürzt, auffordert, alle zu töten, die das Schiff betreten. Das heisst also auch sich selbst. Und genau daran scheitert Jess immer wieder. Sobald sie sich selbst gegenüber steht (hier im Wahrsten Sinne des Wortes...)bringt sie es nicht übers Herz sich zu töten (wegen Ihrem Sohn...), und die neu eingestiegene Jess schubst die maskierte Jess ins Meer. Diese rettet sich an Land und generiert eine neue Besatzung der Triangle. Das Spiel geht von vorne los (ein Teufelskreis also-oder eine Sisyphosarbeit).
Die Lösung wäre also theoretisch die Tötung aller Besatzungsmitglieder, durch das Nicht- Besteigen der Aeolos oder durch deren Tötung an Bord der Aeolos. Da ich aber vermute, dass Jess sich nicht selbst umbringen kann (sie ist ja eigentlich schon tot..), sollte sie einfach mit dem Taxifahrer in die Unterwelt mitfahren, den Tod also akzeptieren.

Uff, lang aber ich hoffe es hilft. Und jetzt nochmal "Mullholland drive" ;-)

VG
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Böser Realitätsverlust auf dem Totenschiff, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
Christopher Smith schafft in "Triangle" das schöne Kunststück, das vielen Genreproduktionen nicht gelingt.
Er verblüfft, fesselt, verstört ohne Durchhänger mit einer außergewöhnlichen Alptraum-Story.
Wenn David Lynch, Passagier auf einem schwimmenden Overlook- Hotel auf hoher See ist, dann kommt ein solches Musterbeispiel an komplex, verdrehter spannender Erzählstruktur heraus.
Christopher Smith hat mich mit fast jedem seiner Werke positiv überrascht.
Angefangen mit seinem grossartigen U-Bahn Schocker "Creep", über den etwas durchschnittlichen "Severance" bis hin zum finsteren Mittelalter- Epos: "Black Death".
Der Mann ist wandlungsfähig und hier in "Triangle" reisst er uns den Boden unter den Füssen weg, in einem irren Vexierspiel um verschobene Realitäten, verdrehte Zeit und Raum Wirklichkeiten, doppelte Identitäten und führt die Fäden letzendlich in einer ganz eigenen kreisähnlichen Logik zusammen, die erstaunem macht, verstört und bestürzt.
Eine durchgängig, alptraumhafte konstante Achterbahnfahrt in die Schizophrenie, in irre Persönlichkeitsspaltungen, in der nichts ist wie es scheint.
Wie bei einem "Donnie Darko", wie bei einem "Stay" möchte man am liebsten das Werk noch einmal sehen, um, diesmal mit dem veränderten Blickwinkel es neu zu erleben.
Eingeschlossen, isoliert von der Außenwelt auf einem menschenleeren, riesenhaft unheimlichen Schiff mit seinen unendlichen Gängen, Zimmerfluchten, Säälen befinden sich die Protagonisten.
Wie in einem Laufrad gefangen zwischen erlebter Realität, Wahrnehmumg und Identitätsverlust.
Ein Beispiel aus dem Komödiengenre wäre wohl "Und täglich grüßt das Murmeltier", hier wie dort sind die Personen gefangen in immer wiederkehrenden Zeitschleifen aus denen es kein Entkommen zu geben scheint.
Dies Film -Idee ist nicht neu. Zu nennen wäre "Wenn die Gondeln Trauer tragen" ,"Owl Creek Bridge" , "Jacobs Ladder", "Lost Highway", "Mulholland Drive" . Mehr oder weniger dieselben ausweglosen Endlosspiralen der Realitätsverzerrung.
Doch neu variiert, und letztendlich nicht vorhersehbar ist "Triangle" ein raffiniertes, atmosphärisches Spannungstück.
So lebt er auch weniger von Schockmomenten, sondern von der Sogkraft des Irrationalen, des Irrsinns, des Mysteriums, dessen Auflösung dann aber so packend daherkomt, daß einem der Mund offen stehen bleibt.
Die Wirklichkeit, nur eine von vielen Metaebenen, ist hier immer eine Sicht aus der jeweiligen Kameraperspektive, kann sich so unzählige Male als falsche Wahrnehmung herausstellen.
Glücklich der Zuschauer, der nichts weiß oder nur sehr wenig.
Also nur ein paar Sätze zur Story (ohne Spoiler):
Die junge Jess ärgert sich über ihren kleinen Sohn, schlecht hat er geträumt."Träume haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun", tröstet sie ihn.
Eigentlich hat sie keine Zeit. Schnell möchte sie ihre Sachen packen, den Kleinen in den Kindergarten bringen, denn sie ist für ein paar Tage zu einem Segeltörn mit Freunden verabredet.
Endlich auf der kleinen Yacht und vom Ufer abgelegt, macht sich bald ein seltsames Gefühl einer Vorahnung bei Jess breit.
Irgendeine unerklärliche Bedrohung liegt in der Luft.
Tatsächlich gerät das kleine Schiff bald in einen furchtbaren Sturm.
Weit abgetrieben und gekentert entdecken die Schiffbrüchigen am Horizont einen riesigen,uralten Ozeandampfer.
Es ist die Aeolus (auf den Bezug zur griechischen Mythologie wird im Laufe des Films noch hingewiesen).
Ein unheimlicher, verrottender Luxusdampfer, der als geisterhafter Koloß hier vor ihnen aus dem Nebel erscheint.
Vollkommen verlassen das Schiff, doch halt- winkt da nicht eine Gestalt an Bord?
Als einziger Weg um sich aus den Wellen zu retten, wird die kleine Gruppe sich an einer Leiter an Bord begeben.
Totenstille-, gespenstisch lange Gänge, Zimmerfluchten, die wie gesagt direkt aus Kubricks "Shining" stammen könnten, dunkle Treppen, ein riesiger Ballsaal.
Der Horror der Ungewissheit.
Doch Jess erstarrt in kaltem Entsetzen. Sie kennt dieses Schiff aus ihrer Vergangenheit.
Und was auf dem Dampfer wartet ist das pure Grauen.
Fazit: Für Liebhaber von surrealistischen Puzzlespielen, die die Gehirnwindungen verknoten, die Zeit und Raum immer wieder aus den Angeln heben, für den ist dieser aussergewöhnliche Film ein Genuß.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen anspruchsvolles horrorkino, 12. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
Ich war richtig gespannt auf die neue Regiearbeit von Christopher Smith. Sein Debüt 'Creep' war zwar allenfalls Durchschnitt, dafür schaffte es Smith mit seinem zweitern Film 'Severance' einen der witzigesten Horrorstreifen seit langem zu drehen. Nun kommt mit 'Triangle' sein dritter Genrebeitrag und wieder liefert er einen komplett anderen Horrorfilm ab. Nach einem dummen und brutalen Debüt und einer Horrorkomödie kommt nun ein intelligenter Mysteryfilm, der den Zuschauer richtig heraus fordert.'Triangle' beginnt ziemlich klischeehaft. Eine kurze Einführung der Charakteren, ein Sturm zieht auf und die Yacht kentert. Als Zuschauer glaubst du, du weißt genau was die nächsten 90 Minuten passieren wird, doch du irrst dich. Denn nach einer halben Stunden steht der Zuschauer vor dem nichts und hat keine Ahnung was nun passiert.Deshalb kann ich auch nur jedem empfehlen sich nicht den Trailer an zuschauen, denn dieser verrät leider viel zu viel von dem Inhalt.Die Schauspieler wirken alle sehr überzeugend. Besonders Melissa George ('30 Days of Night','The Amityville Horror')deckt alle Emotionen ihre Rolle perfekt ab und beweist eindrucksvoll ihr schauspielerisches Können.Was 'Triangle' leider vom Meisterwerk trennt sind einerseits die offensichtlichen Computer-Effekte und einige Logiklöcher im Drehbuch.Trotzdem ist 'Triangle' ein verdammt guter Genrefilm, der ganz knapp an 10 Punkten vorbei schrammt. Ein Must-See für anspruchsvolle Genrefans.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Twist um Twist an Genrekonventionen vorbei, 27. Januar 2014
Von 
David Füleki (Grießbach, Erzgebirge) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
Lässt man mal den deutschen Untertitel "Die Angst kommt in Wellen" weg, bleibt einer der besten und schlausten Horrorfilme der letzten zig Jahre.
Der Regisseur hatte vor ein paar Jahren mit Severance bereits 'nen angenehm anderen, selbstironischen Horrorfilm gemacht, doch Triangle ist noch mal 'ne ganz andere Hausnummer.
Ähnlich wie z.B. The Cabin in the Woods umgeht er schlau Horrorfilmkonventionen, indem er mit ihnen spielt.
Statt plumper Geisterschiff-Splatter-Plürre, die man anfangs vermutet, gibt's eine ausgeklügelte Psycho-Studie voller genialer Twists und mit sehr hohem Wiederguckwert. Vor allem, was die ersten fünf Minuten anbelangt.

Was der eigentliche Kern des Ganzen ist, möcht ich hier noch nich erwähnen, weil's schon zu viel vorwegnimmt.

Absolute Emfehlung. Nicht nur für Leute, die mal wieder einen guten Horrorfilm sehen wollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Film, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Echt Klasse Film. Der Film lässt einen immer Ahnen was passiert, jedoch läuft dann doch alles anders ab als man denkt.
Nur vom Ende weiß ich nicht was ich davon halten soll. Ich will hier nichts spoilern. Der Film bekommt aber eine Epfehlung. Kann man sich ruhig mal gönnen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitschleife und Verdammnis, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
"Jess (Melissa George, „Mulholland Drive", „30 Days of Night"), junge Mutter eines autistischen Sohnes, unternimmt am Wochenende mit einigen Freunden einen Segeltörn. Als die kleine Yacht in einen fürchterlichen Sturm gerät und kentert, können sich die Schiffbrüchigen mit Mühe und Not auf einen verlassenen Ozeandampfer retten. Die Kabinen stehen leer, die Brücke ist unbemannt, die Korridore scheinen verwaist. Es dauert jedoch nicht lange, bis die Freunde feststellen, dass sie nicht alleine an Bord sind... "

Der Film ist ab 16, und da er doch ziemlich blutig ist, ist das durchaus berechtigt. Die Bildqualität (16:9 bzw. 2.35:1) der DVD ist gut :-) Tonformate: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1). Deutsche Untertitel auch vorhanden (auswählbar). Die Extras sind okay. Man erfährt auch einiges davon, wie das Schiff aufgebaut wurde, usw...

Nun mein persönlicher Eindruck:
Triangle (aus dem Jahre 2009) ist nach meiner Meinung einer der besten Filme die in der Thematik mit der Zeit spielen. Zusammen mit "Täglich grüsst das Murmeltier" definitiv in meinen (Zeitfilme) Top Ten!

Ich finde: Melissa George macht hier einen echt guten Job! Sie ist eine sehr gute Schauspielerin, die ihre Rollen sehr glaubhaft verkörpert. (Oh, Liam Hemsworth, ein Bruder von Chris Hemswort, spielt übrigens auch mit :) Ein weiterer guter Film mit Melissa George ist A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands als DVD: A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands oder als Blu-ray: A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands [Blu-ray]

Ich habe sicherlich schon einige andere Zeit-Paradoxon Filme und ähnliches gesehen, aber keiner von denen blieb mir wirklich im Gedächtnis. Ein Film den man sich öfter ansehen kann, und dann sogar noch mehr davon will umso häufiger man ihn sich ansieht. Und dann ist das auch noch ein Film aus Australien (und UK?)... der klare Beweis dass intelligente und spannende Filme bei weitem nicht nur aus Hollywood kommen. Falls das hier jemand denken sollte? ;-/

Dieser Film ist so gut gemacht, dass ich gerne noch mehr davon sehen möchte. Am liebsten hätte ich also einen zweiten Teil, bzw. eine Fortsetzung. Und ja, ich denke sehr wohl, dass die Macher dieses Filmes das sogar auf gute intelligente Art und Weise umsetzen könnten. Nicht jede Fortsetzung ist schlecht -es hängt immer davon ab, wer sie macht. Noch mehr solche -ich sage jetzt mal- "Verdoppelungen" auf diesem Schiff, ihr wisst schon was ich meine, wäre echt super. Ein interessanter Film mit Grusel, Spannung und was zum Nachdenken. Und dazu braucht man nicht mal ein ÜberraschungsEi ;-)
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50 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Filmbewertung+Spoiler mit meiner Erkläung zur Handlung, 18. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
Ich möchte hier keine wahnsinnig ausführliche Rezession schreiben.
Dieser Film ist keiner, den man eben mal schnell anguckt und danach zufrieden beiseite legt. Definitiv nicht. Um den Plot zu verstehen ist tatsächlich etwas Rätseln gefragt.
Aber jetzt erstmal ohne Spoiler meine Meinung;)
Da sicher viele am Ende ziemlich rätseln werden und einige Logiklücken erkennen, werde ich am Ende meine persönliche sehr logische Erklärung geben, durch die der Film letztendlich doch Rund erscheint.

Ich werd jetzt nix über die Handlung schreiben, die sollt ihr selber sehen und haben eh schon 50 andere geschrieben.

Also ganz kurz gemacht:
Positiv:
Coole Handlung mit (zumindest für mich) wirklich überraschenden Wendungen
Hoher Spannungs - und Gruselfaktor, der nicht durch unnötig brutale Szenen verursacht wird (ich glaube ich habe noch nie einen so spannenden Film ab 16 gesehen)
Ein fantastische Hauptdarstellerin, die ihre echt nicht einfach Rolle bravurös leistet

Negativ:
Ziemlich lächerliche CGI-Animationen (Ich sag nur Unwetter), die aber zum Glück eine Seltenheit sind und daher nur kurz ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubern, aber nicht stören
sehr flache Nebendarsteller, die aufgrund der Handlung keinerlei Möglichkeit haben sich zu entfalten
Selbst mit viel Nachdenken, Rumüberlegen etc. bleibt das Ende völlig offen und mit viiiiielen Fragen

ACHTUNG SPOILER:
So, an alle, die den Film gesehen haben.
Die große Frage lautet ja:
Wieso um alles in der Welt schafft es Jess nicht aus dem ewigen Kreislauf raus zu kommen.
Sie hat es ja geschafft, der einzige Fehler war der Unfall am Ende.
Und der wäre beim nächsten Durchgang ja mit Leichtigkeit zu verhindern gewesen (einfach nicht zum Jungen zurück gucken).

Ich hab bissel im Internet recherchiert, Teile des Films nochmal geguckt und kam dann auf eine durchaus logische Lösung.

Die Schlüsselszene des Films ist die, wo Jess im Schiff schläft und die andere Frau mit einem Glas Champagner zu ihr kommt.
1. Jess schläft.
2. Es werden Bilder aus ihrem Traum gezeigt (was aber nicht der Traum, sondern die wirkliche Endlosschleife ist)
3. Andere Frau: Hey alles klar?
[...]
Jess: Ich hatte einen furchtbaren Traum. ICH KANN MICH NICHT MEHR ERINNERN. (Oder nur noch dunkel, weil sie fragt, ob Crag okay ist.)

Hier muss man einfach davon ausgehen, dass sie tatsächlich fast nichts mehr weiß.

Dann sähe das Ganze so aus:
Wenn sie aufs Boot geht, weiß sie, was ihre Mission ist, da sie noch alles weiß vom letzten Schiffsaufenthalt, von dem sie gerade zurückkommt (also Boot, Unwetter, Schiff, Junge zu Hause, Junge auf Autofahrt, Unfall, Boot)
Dann aber schläft sie ein, dabei träumt sie das Ganze (oder denkt danach es wäre nur ein Alptraum gewesen?) Wie auch immer, das Wichtige ist, dass sie ab diesem Zeitpunkt nicht mehr weiß, was ihre Mission ist, also dass das ganze eine Endlosschleife ist. Hier beginnt die Endlosschleife sozusagen immer wieder von neuem. Denn sonst würde sie ja nie erlauben, dass sie sich aufs Schiff retten. Hier muss der Knackpunkt der Geschichte sein und somit macht sie etwas mehr Sinn. Nicht zu 100%, aber ich finde es dadurch einigermaßen logisch.

Das ist meine Erklärung.
Ihr könnt ja Kommentare schreiben, wenn ihr anderer Meinung seit, zustimmen wollt, etc^^
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter..., 24. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
.....Filmgenuss für Freunde dieses Filmgenre's. Super Spannung, einige echte Überraschungsmomente die diesen Film zu einem MUST HAVE machen. 100%ige Weiterempfehlung
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sollte man schon gesehen haben!, 26. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
Finde den Film allgemein schon recht gut.... natürlich ist das ein 50/50 Film... dem einen gefällts... dem anderen weniger! Mir gefällt er und ich schaue ihn mir gerne an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer surrealer Thriller!, 29. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Triangle - Die Angst kommt in Wellen (DVD)
Für mich eine absolute Perle unter den Thrillern. Atmosphäre, Kamera, Musik etc. stimmen einfach perfekt.
Die Blu-Ray Qualität ist auch sehr gut, wobei das Cover fälschlicherweise einen Slasher-Horrorfilm vortäuscht. Dies ist nicht der Fall, TRIANGLE ist kein Horrorfilm! Er ist eine Mischung aus Zeitreise, Thriller und Psychodrama.
Ein Film den man sich gerne mehrmals ansieht um wirklich jedes Detail zu verstehen.
KLASSIKER!
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Triangle - Die Angst kommt in Wellen
Triangle - Die Angst kommt in Wellen von Melissa George (DVD - 2010)
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