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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefgründiger Blick in menschliche Abgründe
Ich hatte den Film schon länger, ließ ihn aber LEIDER (!) aufgrund der z.T. miserablen Rezensionen im Regal verstauben... Dementsprechend war meine Erwartungshaltung gelinde gesagt...NEGATIV. Und was habe ich bekommen? Einen der BESTEN und tiefgründigsten Filme mit Lee Jones, sowie des gesamten Mystery/Crime-Genres!!! Die typischen Hollywoodklischees vom...
Veröffentlicht am 1. Mai 2012 von R. Wollherr

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehenswert für ruhige Gemüter
Dieser Film hat sich für mich allein schon wegen dem grossartigen Soundtrack und Tommy Lees melancholischem, durchdringenden Blick gelohnt. Was bietet der Film noch Gutes? Eine elektrisierende Atmosphäre mit mysteriösem Touch und doch einige recht spannende Krimi-Elemente.

Leider ist die Story in ihrer Aussage bzw. Moral etwas zu schwammig, so...
Vor 22 Monaten von Philipp Martin veröffentlicht


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefgründiger Blick in menschliche Abgründe, 1. Mai 2012
Ich hatte den Film schon länger, ließ ihn aber LEIDER (!) aufgrund der z.T. miserablen Rezensionen im Regal verstauben... Dementsprechend war meine Erwartungshaltung gelinde gesagt...NEGATIV. Und was habe ich bekommen? Einen der BESTEN und tiefgründigsten Filme mit Lee Jones, sowie des gesamten Mystery/Crime-Genres!!! Die typischen Hollywoodklischees vom dauerballernden Dirty Harry Bullen werden (zum GLück) nicht verbraten, stattdessen bekommt der Zuschauer eine verschlungene Handlung um Schuld und Sühne in einer düsteren Sumpfkulisse, die das Lousiana von True Blood und Konsorten wie billige Disneyszenarien aussehen lassen. Gerade das zerüttete Seelenleben des Protagonisten (Jones), der nicht mehr zwischen Einbildung und Realität unterscheiden kann (oder vielleicht ist doch alles so passiert ?:), gepaart mit der Anprangerung des Rassismus (ohne dabei in platte Attitüden zu verfallen) machen den Streifen zum intensiven Filmerlebnis!

Lange Rede kurzer Sinn: Gebt dem Film eine Chance, er hat sie mehr als verdient!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebhaberwerke..., 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt sie ja, diese Filme, von denen man weiß, objektiv gesehen sind sie nicht wirklich Knüller, haben Drehbuchschwächen oder Längen, sind uneinheitlich oder die Figuren können nicht wirklich überzeugen - und dennoch mag man sie. Der vorliegende Südstaaten-Thriller ist im Falle dieses Rezensenten genau ein solcher Film. Basierend auf einem Roman von James Lee Burke ("Im Schatten der Mangroven") wird eine Begebenheit aus der Reihe um den Detective Dave Robicheaux (Tommy Lee Jones) erzählt.

[ACHTUNG: SPOILER]
Robicheaux ist ein trockener Alkoholiker, der im Bayou Louisianas seinen Dienst tut. Der Hurricane Katrina hat New Orleans verwüstet, die Menschen im südlichen Louisiana leiden immer noch unter den Folgen. Robicheaux sucht einen Serienmörder, der Prostituierte tötet. Während er von einem Tatort zurückfährt, hält er einen Raser an, der sich als der Schauspieler Elrod Sykes (Peter Sarsgaard) entpuppt, der in der Gegend seinen neuesten Film abdreht. Er erzählt Dave, daß er im Sumpf die mit einer Eisenkette umwickelte Leiche eines Schwarzen gesehen hätte. Robicheaux läßt sich die Leiche zeigen und weiß unmittelbar, worum es sich hier handelt: Das Opfer eines Mordes von vor 40 Jahren, den der damals junge Dave Robicheaux seinerzeit heimlich beobachtete. Er ist der Meinung, daß der Fall von damals und die aktuellen Fälle des Prostituiertenmörders zusammenhängen. Doch ermittelt er in alle Richtungen, als er erfährt, daß sein Schulfreund, der Gangster Julie 'Baby Feet' Balboni (John Goodman), nicht nur zurück in der Gegend, sondern auch massiv an der Finanzierung von Sykes Film beteiligt ist. Als Robicheaux in eine Falle gelockt wird, bei der eine Informantin stirbt, wird er erstmal suspendiert. Mit Hilfe der FBI-Agentin Rosie Gomez (Justina Machado) gelingt es ihm jedoch, nach und nach die Vorwürfe gegen sich zu entkräften. Es gelingt den beiden, dem Mörder 17 Morde in den vergangenen Jahren nachzuweisen. Als der merkt, daß es eng für ihn wird, entführt er Robicheaux' Adoptivtochter und droht, diese zu töten. Es gelingt Dave und Rosie, das Mädchen zu befreien, wobei der Mörder getötet wird. Robicheaux - der es bedauert, daß er seinen alten Kumpel Julie nicht mit den Morden in Verbindung bringen konnte - verhaftet nun Twinky Lemoyne (Ned Beatty), der der Mörder des Schwarzen war, der von Sykes im Sumpf gefunden wurde.

Dies ist die äußere Handlung des Films, zu der sich eine zweite gesellt, in welcher Robicheaux nach der ungewollten Einnahme einer Substanz von dem Südstaatengeneral John Bell Hood (Levon Helm) "heimgesucht" wird, mit dem er nicht nur das Wesen des Krieges (Robicheaux ist ein Vietnamveteran) erläutert, sondern auch, wie sich ein wahrer Mann in gewissen Momenten zu verhalten habe. Und auch, daß es unsinnig sei, für die falschen Dinge in den Krieg zu ziehen oder zu sterben...

Bertrand Tavernier, Regisseur der Meisterwerke "Ein Sonntag auf dem Lande", "Round Midnight" und "Das Leben und nichts anderes", hatte einst mit dem Polizeifilm "Auf offener Straße" (1992) versucht, einen nahezu authentischen Film über die Wirklchkeit der Polizeiarbeit zu drehen. Das hatte ihm u.a. den Vorwurf des Rassismus eingebracht, da sich die von ihm beschriebenen Polizisten durchaus abfällig über Marokkaner oder Algerier äußern konnten. Hier nun schlägt er die entgegengesetzte Richtung ein und gibt in Form eines vollkommen unwirklichen und unglaubhaften Thrillersettings nicht nur eine Liebeserklärung an den Süden, seine schrulligen Figuren und seine Musik - Jazz, aber vor allem den Blues und auch die Cajunmusik - ab, sondern auch einen bitterbösen Kommentar auf ein Amerika, das sich nicht mit den Wunden beschäftigen will, die ihm die Geschichte gerissen hat. Seien es die seelischen, die durch die Sklaverei, den Bürgerkrieg und die über 100 unversöhnlichen Jahre, die seitdem vergangen sind, geschlagen wurden, seien es die physischen, die ein Wirbelsturm wie Katrina in den Städten, Sümpfen, Feldern und Wäldern des südlichen Louisiana hinterließ. Und ganz nebenbei GIBT Tavernier den USA Geschichte. Denn er zeigt in den Szenen mit dem sehr lebhaften John Bell Hood ein Vergangenheit, die virulent ist, nicht ruhen will und auch die Heutigen durchaus in ihren Fängen hält (was ein sehr europäischer Blick auf die Geschichte ist). Ja, er erlaubt sich sogar einen Spaß, wenn er Robicheaux mit den Konföderationssoldaten für eine Photographie posieren und ihn später in einem Geschichtsbuch auf genau dieser Photographie auftaucheh läßt. Nebenbei auch ein Wink hinüber an den Kollegen Stanley Kubrick, in dessen Verfilmung des Romans "Shining" genau derselbe Kniff genutzt wird.

Wie die obige Inhaltsangabe es schon verdeutlicht, ist der Plot nicht wirklich kohärent, was als ein Thriller mit Seitenblick auf dekadente Hollywoodschauspieler beginnt, wird zu einer Räuberpistole um Serienmörder, dann zu einem Drama um einen lang zurückliegenden Mord und wird schließlich in einem nicht wirklich runden Finale aufgelöst. Zwischendurch gibt es Momente herzhafter Komik, die trockenen Sprüche werden gesetzt, als stammten die Dialoge von Raymond Chandler. Das Personal des Films könnte so auch in einer der Kleinstädte eines David Lynch oder Robert Altman auftreten. Das alles ließ den Film bei der Kritik nicht gut wegkommen. Und auch an der Kinokasse war er kein Erfolg. zu uneinheitlich, zu langatmig, nicht spannend genug. Was man dem Film sicherlich auch alles berechtigterweise vorwerfen kann. Und dennoch ist es schade, denn man übersieht so doch einiges.

Tavernier, der mit "Round Midnight" seine Liebe zum Jazz und Blues schon deutlich dokumentiert hatte, hat mit "In the Electric Mist" im Grunde eine Ode an das Amerika gedreht, das er liebt: Das kleinstädtische, jenes mit den schrillen und schrägen Typen (deren einer hier unter anderem dargestellt wird von dem großen Bluesman Buddy Guy, dessen Sam 'Hogman' Patin eine Art örtliche Instanz darstellt, bei der sich Dave Ratschläge holt, wenn er nicht weiter weiß; auch Goodmans Gangster 'Baby Feet' ist eine solche Type) und eben der guten Musik in den kleinen, rauchigen Clubs im Bayou. Doch ist das nicht alles. Auch Louis Malle hat einige "amerikanische" Filme gedreht, doch meist waren es Originaldrehbücher und sein Blick war der eines Europäers auf ein Amerika, das viel Traurigkeit bereit hielt. Tavernier bedient sich eines modernen amerikanischen Kriminalromans, der deutlich in der Tradition der hard-boiled-novels eines Chandler, Dashiell Hammett oder Jim Thompson steht. Zudem nutzt er alle Möglichkeiten des modernen amerikanischen Kinos, um teils atemberaubende Bilder der nächtlichen Sümpfe zu zeigen, aber auch der durch Katrina zerstörten Straßenzüge, der Kleinstadt am Morgen oder des Inneren eines Diners, der seit ca. 1950 nicht renoviert wurde. Jedes Bild dieses Films kommt daher wie eine Interpretation eines bereits vorhandenen Filmbildes, wirkt wie ein Kommentar, eben nicht nur auf das real existierende Amerika mit all seinen Facetten, den guten, wie den schlechten (Rassismus ist im Film ein immer wieder aufgegriffenes Thema und er wird als dem Süden und seiner Geschichte immanent dargestellt), sondern auf die amerikanische Kultur, ihre Literatur und vor allem - natürlich - das amerikanische Kino. Das ist alles hochintelligentes Kino, das packt, das den Zuschauer verführt, ihn in diese Landschaften entführt und ihn die Hitze, die Feuchtigkeit und das Sirren der Zikaden spüren läßt. Es ist die Liebeserklärung eins europäischen Intellektuellen an das amerikanische Genrefach generell. Und das ist vielleicht nicht nervenzerfetzend spannend, aber es unterhält auf durchaus spannende und teils sehr komische Art und Weise, was diesem Rezensenten reicht. Und der daher gute 4 Sterne gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefer Süden-wunderbar, 6. September 2012
Eigensinniger und deshalb grandioser Film mit einem Tommy Lee Jones in Höchstform. Intelligente Dialoge und kantige Handlung.Alle anderen Rollen ebenfalls wunderbar besetzt. Spielt in Louisiana, wunderschöne Bilder von den Sumpflandschaften und der speziellen Stimmung des amerikanischen Südens.Auch die Filmmusik allererste Sahne. Empfehlung : Eisigen Dr. Pepper beschaffen , aufs Sofa legen und diesen Filmkrimi mehrfach genießen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter film, 11. August 2012
Ich verstehe die negativen Bewertungen des Filmes ueberhaupt nicht. Ein sehr gut gemachter und spannender Film mit einem sehr guten tommy lee jones. Absolut empfehlenswert!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bemerkenswert anders, 7. August 2010
Jenseits der ausgetretenen Pfade bewegt sich Tommy Lee Jones seit jeher am besten. Wie schon in den "Three burials ..." verkörpert Jones das knautschgesichtige Raubein mit Herz, hier in einem ebenso spannungsgeladenen wie gefühlsbetonten Thriller. Mit hochkarätiger Besetzung, einem grandiosen Soundtrack und mit typisch französischem Fingerspitzengefühl gelingt es Regisseur Bertrand Tavernier, den Geist, die Mystik und die Geschichte der Sümpfe Louisianas in beeindruckenden Bildern zum Leben zu erwecken. Ganz ohne die handelsübichen hektischen Kamerafahrten durch Kugelhagel und Blutspritzer.

Natürlich gefällt das nicht jedem. Oder, um es mit Jones alias Dave Robicheaux zu sagen: "I think there's two ways of looking at the idea of understanding. One is, if you don't look you never will see. And the other is, if you look a little less you'll understand a hell of a lot more." Unbedingt im Südstaaten-Original anschauen, Untertitel sind dabei.
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38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Serienkillerjagd mal anders...., 9. Juni 2010
"In The Electric Mist" gehörte zusammen mit "Loft" zu meinen absoluten "Thriller-Hits" des letztjährigen Fantasy Film Fest und das obwohl die Geschichte im Programmheft etwas anderes erwarten liess, als das, was man im Endeffekt zu sehen bekam. Keine Hochgeschwindigkeits-Mörder-Suche mit hunderten von Kameraeinstellungen und Verfolgungsjagden, kein cooler Cop, der im Kopf immer mindestens drei Ecken weiterdenkt als der Verlauf und die Logik der Geschichte es zulassen würde und auch kein Ende welches den Verlauf schlussendlich ad absurdum führt, wie bei so vielen anderen Streifen der letzten Monate. Stattdessen ein langsames und ruhiges Portrait eines Mannes, eines Polizisten und Ex-Alkoholikers, der im neblig-schwülen und von latentem Rassismus geprägten Louisana versucht zwei scheinbar unterschiedliche Morde aufzuklären. Dave Robicheaux, wieder einmal großartig gespielt von Tommy Lee Jones, dessen Rolle stark an Sheriff Ed Tom Bell aus "No Country For Old Men" erinnert, kommt von einem Tatort zurück, wo es zuvor zu einem brutalen Mord an einer Frau kam. Die Vermutung liegt, aufgrund der Art und Weise wie bei dem Tötungsdelikt vorgegangen wurde, nah, dass es sich um ein weiteres Opfer eines Serienkillers handelt, der schon seit einiger Zeit sein Unwesen treibt. Auf der Rückfahrt erwischt Robicheaux den Hollywood-Star Sykes, der zur Zeit einen vom Mafiaboss Baby Feet Balboni finanzierten Film dreht, blau am Steuer seines Autos. Elrod Sykes berichtet von dem Fund einer schwarzen, in Ketten gelegten Leiche in den nahe gelegenen Sümpfen. Robicheaux erinnert sich an die Vergangenheit und sieht eine Verbindung der beiden Morden. Welche das sein soll und warum er sich relativ schnell darauf festlegt, wird nur zum Teil im Laufe des Films beantwortet und hier liegt auch der Grund versteckt, warum der Begriff des Thrillers vielleicht als ungerechtfertig bezeichnet werden kann. Vielmehr ist "In The Electric Mist" eine Charakterstudie, eine fein ausbalancierte und atmosphärisch dichte Expedition in reale und fiktive Welten, eine Reise in die Vergangenheit und die Erinnerung und die Illusion der Begnungen mit Soldaten des Bürgerkrieges, deren Bedeutung interpretierbar scheint. Viel zu wenig Thriller typische Stilmittel werden benutzt, einzelne Stränge entbehren jeglicher Erklärung. Dafür portraitiert der Film einen vom Leben gezeichneten Polizisten, der sich um die Schwachen kümmert, aber auch emotionalgeladen lieber erstmal austeilt um anschliessend zu denken.

"In The Electric Mist" ist ein Meisterstück, eine Farb- und Stimmungsexplosion, die auch im ruhigen Verlauf eine ganz besondere Spannung aufbaut, ohne das der zu Beginn genannte Serienmörder eine primäre Rolle spielt. Das miefige kleine Kaff, die Szenen in den Sümpfen und das ewig schwankende Wetter bedrücken und der perfekt gewählte Soundtrack stützt und untermalt das Bild und rundet einen großartigen Film ab.

Als Extras gibt es eine Trailershow, den Originaltrailer, ein halbstündiges Making Of und entfallene und geschnittene Szenen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehenswert für ruhige Gemüter, 20. Februar 2013
Dieser Film hat sich für mich allein schon wegen dem grossartigen Soundtrack und Tommy Lees melancholischem, durchdringenden Blick gelohnt. Was bietet der Film noch Gutes? Eine elektrisierende Atmosphäre mit mysteriösem Touch und doch einige recht spannende Krimi-Elemente.

Leider ist die Story in ihrer Aussage bzw. Moral etwas zu schwammig, so dass man nach dem Film keinen "Aha-Effekt" hat. Ausserdem gibt es keine zündenden Twists und keine echten Höhepunkte.

Aber egal, dieser Film funktioniert trotz seiner Mankos. Er hat sein ganz eigenes, gemütliches Flair und ich fand ihn deshalb zu keiner Minute langweilig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht vom Drehbuch ablenken lassen, 2. März 2013
Von 
Tomate "TMW" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: In the Electric Mist - Mord in Louisiana [Blu-ray] (Blu-ray)
STORY

Polizei-District-Chef Dave Robicheaux (Tommy Lee Jones) muss den Mord an einer Prostituierten aufklären. Nach den ersten Ermittlungen ergibt sich das Muster eines Serienkillers. Dazu bringt ihn der vor Ort drehende Schauspieler Elrod Sykes (Peter Sarsgaaard) noch auf die Spur eines lange zurückliegenden unaufgeklärten Falles. Der klein-gerne-groß Ganove Baby Feet (John Goodman) taugt als Täter wird auch zum Gegenspieler von Dave, aber irgendwas stimmt nicht.

MEINUNG

In den knapp zwei Stunden geht das Drehbuch oder auch die Regie einige Wege, die es dem Zuseher nicht unbedingt einfacher machen. Ist es jetzt wirklich so banal oder im Gegenteil so mysteriös komplex? Diese Frage beantwortet an mal so und mal so. Mein Tipp: Nicht von der manchmal fahrigen Story ablenken lassen. Dafür die Atmosphäre aufsaugen, das Beziehungsspiel, die schauspielerischen Leistungen von Jones, Goodman und auch allen Nebenakteuren. Dann ist es ein guter Film.

WERTUNG

Wer Lust auf Interpretationen und Stimmungen hat, nicht immer alles serviert bekommen haben möchte und dabei ein Gefühl für ein besonderes Klima entwickeln kann, kommt hier bestimmt auf vier Sterne.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterschätzter Südstaatenthriller, 2. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: In the Electric Mist - Mord in Louisiana [Blu-ray] (Blu-ray)
Dieser Film hat alles was ein Thriller braucht: Atmosphäre, suspense und unvorhersehbare plot-twists.
In einer eindringlichen dichten Darstellungsweise brilliert Tommy Lee Jones als verbitterter Cop.
Die vorherigen Reviews kann ich nicnt nachvollziehen. Zu betonen ist, dass der Film mit der Geschichte der Südstaaten in einer sehr eigenen aber guten Weise spielt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Geschichte, Spannende Inszenierung = Super FIlm, 18. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Mord in Louisiana (Amazon Instant Video)
Hier mal ein Film der ohne Aktion-orgien einfach eine durchweg gute und spannend inszenierte Geschichte erzählt.
Für mich, Perfekte Unterhaltung.
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