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Kundenrezensionen

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am 25. November 1999
Eins vorneweg: als Sisters-Fan muss man diese CD wohl einfach besitzen.
Zunächst sind die beiden bekanntesten Songs von den Sisters drauf, nämlich "Temple of Love" mit Ofra Haza (genial!) und "More", das wohl bekannteste von Andrew.
Aber auch die anderen Songs sind nicht zu verschmähen. Da hätten wir zu einen das etwas ruhigere "Under the gun", aber auch die etwas peppigeren "This Corrosion" und "Dominion/Mother Russia". Wer Sisters kennt, vermisst sicher auch das eine oder andre, z.B. "Flood" u.ä., aber eigentlich sind die richtig guten Knaller alle auf dieser CD drauf.
Wer Sisters noch nicht kennt, der sollte sich wohl für diese CD entscheiden, um einen guten Überblick über Andrews Machwerk zu erlangen. Sie ist durchaus auch für Leute geeignet, die noch nie was aus dieser Sparte angeschafft haben. Und grundsätzlich sei auch mal gesagt, daß Sisters absolut keine Gruft-Band ist (s.o.).
Also, meine Empfehlung: kauft diese CD, wenn ihr euch auch nur ein bißchen für diese Art von Musik interessiert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. Dezember 2006
The Sisters of Mercy polarisieren und ich kann mir vorstellen, dass diese "Best of" den Fans der frühen Sisters-Alben ein Dorn im Auge ist. Die wirklich harten, treiben Songs wie "Vision Thing" oder "Temple of Love (in der Remix Version)" sind weitaus weniger experimentell und düster als die frühen Songs, aber wer auf Dark Wave / Gothic steht und auch der Metal-Schiene nicht abgeneigt ist, der MUSS hier zugreifen! Die über 8-minütige Version von "More" ist für mich einer der besten Songs, die ich je gehört habe. Zum Ende der Platte wird es dann mit "Lucretia my reflection", "Dominion" und "This Corrosion" etwas düsterer und ruhiger und mit "Walk away" bzw. "Body and soul" hat man dann auch die Kurve hin zu der frühen Ära geschafft. Sicher dominieren die kommerziell erfolgreicheren, geschliffeneren Songs auf dieser Platte, aber für die Puristen gibt es ja noch die Zusammenstellung "Some girls wander by mistake".

Diese Platte ist (fast) perfekt: Lediglich den Opener "Under the gun" würde ich durch "Ribbons" ersetzen...
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am 29. Oktober 2002
Best-Of-Platten kommen immer wieder in Mode, heute wie auch in 1993. Wobei diese Auswahl exklusiv ist, denn bei dieser Band lohnt es sich, über den Tellerrand der Créme de la Créme auf dieser CD hinwegzuschauen, um weitere große Songs von Eldritch und Co. zu entdecken.
"Gruft-Rock" findet sich hierbei nicht auf der CD, es ist vielmehr das Image, womit die Sisters behaftet wurden, welches weder mit der Musik noch mit der Band viel zu tun haben kann. Kraftvolle Songs aus der Zeit zwischen 1984 und 1993 wurden ausgewählt, um eine möglichst repräsentative Perspektive um das Schaffen der Band zu erlangen.
Die Tatsache, dass es Wechsel im Line-Up der Band gab, die auch den Sound geprägt haben, ist nicht weiter erheblich. Die Konstante in der Bandgeschichte, Andrew Eldritch nämlich, ist es, die den recht wilden Sisters-Mix auf der CD immer einzigartig wie die Sisters klingen lassen.
Diese "Best Of - Vol. 1" ist die bislang letzte CD der Sisters. Man darf auf Knien zu den Göttern der Welt beten, dass es auch mal ein "Vol. 2" geben wird, damit diese Kultband endlich den Status bekommt, den sie verdient.
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am 3. Mai 2016
Sehr beeindruckend mit vielen Stilwechseln. Ein echtes Muß für jeden Rockfan. Die Stimme ist der Wahnsinn, sehr druckvolle Musik die direkt in den Körper geht
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am 2. Januar 2009
Greatest Hits Volume One darf sich diese Compilation der Sisters meiner Meinung nach zu Recht nennen. Eine gruftig coole Scheibe, die man nachts um 24h nicht alleine auf dem Friedhof hören sollte.

"More", ein Klassiker der Sisters, könnte man als eine Art dunklerer Love Songs bezeichnen. Spannend wird es bei dem tiefgründigen "This Corrosion", wo die abgrundtiefe innere Verzweiflung, welche das Stück beinhaltet durch die Stimmlage des Sängers bestens zum Ausdruck kommt.

Die Highlights sind für mich das bitterböse sarkastische "Detonation Boulevard",(Explosionsprachtstrasse) und "Doctor Jeep" mit seinen zynischen politischen Anspielungen.

Eine Scheibe jedenfalls, die in keiner gut sortierten Hardcore Rock Sammlung fehlen darf. Allerdings mag ich das Stück "Temple of Love", mit Ofra Haza überhaupt nicht auf der CD, es ist mir zu mainstreamig versüsst.

First & Last & Always von der gleichnamigen Sisters CD hätte zur Compilation besser gepasst, aber zum Glück besitze ich auch diese Scheibe.
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am 30. November 1999
Meiner Meinung nach ist diese CD das beste Album der Band. Es fehlen zwar einige Klassiker aber die +gute Song+-Dichte ist sehr hoch. Ich empfehle die CD auch jenen Leuten, die die Band nicht kennen, denn sie stellt meiner Meinung nach einen guten Einstieg dar. Neben den ganz bekannten Hits wie Temple of Love, This Corrosion und More (an denen man sich unter Umständen satt gehört hat) sind auch einige weniger bekannte Lieder dabei. Besonders die ruhigen, melancholischen Stücke wie Walk away oder Body and Soul sagen mir zu. Die CD kann eine große Klangvielfalt vorweisen und man erkennt die vielen Facetten der Band. Natürlich sollte man schon düstere Musik mögen um an diesem Werk Gefallen zu finden. Das heisst jedoch nicht, dass es sich hier um eine Gruft-Band handelt. Meiner Meinung nach bildet die CD eine schöne Abwechslung zu den langweiligen Pop-Konserven, die man sonst aufgetischt bekommt. Deswegen kann ich Euch nur empfehlen, diese CD zu kaufen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. August 2000
The Sisters of Mercy ist nicht ohne Grund meine Lieblingsband. Sie sind nicht so auf der selben Schiene wie die meisten, und gehören auch zu jenen, die diesen Musikstil geprägt und mitgegründet haben. Irgendwo zwischen tiefem Rocksound und etwas Elektronik befindet sich der Sprechgesang von Andrew Eldritch doch in melodischen und guten Texten und Melodien. Kauft Euch diese CD!!!
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am 26. Mai 2014
Die CD ist spitze!
Sound und Trackauswahl lassen nix zu wünschen übrig. Einziger Grund zur Betrübnis: Temple of Love ist, wie fast immer auf irgendwelchen Samplern, in der Ofra Haza Version drauf (ich mochte diese Fassung noch nie).
War aus dem 3 CD's für 15 Euro Angebot von Amazon. Und da will ich dann auch nicht mehr weiter meckern.

Für Sisters Einsteiger ein guter Anfang!
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am 28. Mai 2006
Greatest Hits Volume One, ist der Untertitel der CD. Alleine, dass eine CD einen Untertitel braucht, ist eine Beleidigung an die Konventionen des Rock. Dem Greatest Hits noch ein Volume One anzuhängen, ist schon dreist, es die letzte ernsthafte Veröffentlichung der Sisters Of Mercy werden zu lassen, dann schon wieder cool.

Und mal ganz im Ernst: Eine CD; auf der die Hälfte der Lieder über sieben Minuten lang sind, kann man nicht als eine normale Greatest Hits bezeichnen. Ich muss sagen, ich liebe diese CD. Trotz ihres Daseins als Best Of Scheibe, steckt viel Kunst in ihr. Und die Musik? Wunderschön. Bei den Sisters steht man in etwa so sehr zwischen den 80ern und den 90ern wie sonst nur bei Guns N Roses. Die Sisters sind sowohl stilistisch wie auch zeitlich linear von Type O Negative abgelöst worden - sie sind düster, lyrisch hochwertig, selbstironisch und rocken. Also: Yeah yeah!
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"A Slight Case Of Overbombing" gehört zu den meistgespielten CDs in meiner umfangreichen Sammlung. Die Sisters Of Mercy habe ich in Teenagerjahren, also Ende der 90er, kennengelernt. Schätzen lernte ich sie nicht sofort, es war keine Liebe auf den ersten Blick. Aber irgendwann, nachdem ich das Album "Floodland" einige Male gehört hatte, machte es doch klick, und ich war vernarrt in diese Musik. Auf der hier besprochenen Compilation aus dem Jahre 1993 findet man, wie der Name schon sagt, die größten Hits der Truppe um Andrew Eldritch. Dazu gibt es zwei Songs am Anfang, die zuvor nicht auf den regulären Studioalben zu finden waren, nämlich das verträumte "Under The Gun" und die Neuauflage des alten Sisters-Songs "Temple Of Love". Früher fand ich es gar nicht so dramatisch, aber heute nervt mich der zusätzliche Gesang von Ofra Haza, der wirklich jede freie Stelle jenes Songs zujodelt, massiv. Dann doch lieber die alte Originalversion (u.a. zu finden auf der Early-Years-Compilation "Some Girls Wander By Mistake") ohne weiblichen Gesang. Die anderen Songs sind über jeden Zweifel erhaben: Das rockige "Vision Thing", das schweinecoole "More", das epische "This Corrosion" oder das düstere "Walk Away" sind Klassiker, die alle Zeiten überdauern werden. "A Slight Case Of Overbombing" bietet einen kompakten Überblick über das Schaffen der Sisters, die sich von düsteren Gothic-Klängen mit den Jahren immer mehr in Richtung Hard Rock entwickelt haben. Wie das mit solchen Compilations aber nun einmal ist, wird sie nicht jeden zufriedenstellen können. Mir persönlich fehlt zum Beispiel ganz klar der Titeltrack des ersten Albums "First And Last And Always". Ansonsten habe ich an dieser Zusammenstellung aber wenig zu meckern. Man bekommt halt die bekanntesten Lieder der Sisters auf einer CD, was für Einsteiger ideal ist. Ich empfehle jedoch, gleich die drei Studioalben (und vielleicht noch die besagte Early-Years-Compilation) zu kaufen, diese sind mittlerweile schon für wenig Geld zu haben. Nach 1990 kamen schließlich keine neuen Alben mehr, deshalb ist es so gut wie ausgeschlossen, dass jemals eine Zusammenstellung der Sisters namens "Greatest Hits Volume Two" erscheinen wird.
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