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Kundenrezensionen

28
4,2 von 5 Sternen
Fighting The World
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,79 €
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2003
Mit diesem vorliegenden '87er Album, das übrigens mein erstes war, werden Manowar ihrem kultigen Status wieder mal nur gerecht. Es gibt jedoch zwiespältige Meinungen, wobei ich mich der positiven Seite anschließe. Zu den Songs:
1. "Fighting The World": ein guter Song, der typische DeMaio-Riffs offenbart. Wir zudem manchmal live gespielt.
2. "Blow Your Speakers": Zu dieser Aufforderung, Rock durch die Boxen brettern zu lassen, gibt es ein goiles Video, das, wenn man Glück hat, zu Gesicht bekommt.
3. "Carry On": Eine weitere Spitzen-Ballade, die sowohl in schlechten als auch in guten Zeiten gespielt werden kann.
4. "Violence And Bloodshed": Wie der Titel schon sagt, geht es über Gewalt, Einschüchterung etc. Ein langes, tolles Solo zum Schluss!
5. "Defender": Hier hat man einen '83er Klassiker wieder neu eingespielt. Zur Würdigung Orson Welles', der 1985 gestorben ist, wurde dieser Song zum Original sogar noch verbessert! Respekt!
6. "Drums Of Doom": 1:14 Minuten dauert das offensichtliche Intro, das mit 2 verschiedenen Drums gespielt wird. Unspektakulär.
7. "Holy War": Aktuell wie eh und je, wird aber leider nicht mehr auf der Bühne zur Schau gestellt...
8. "Master Of Revenge": Übergang zum nächsten Lied, mit Text.
9. "Black Wind, Fire And Steel": Wer das Lied nicht kennt, hat's Leben verpennt! Schnell, brutal und bei jedem Konzert der Schlussstrich! Joey reißt die Saiten aus dem Bass, ein unvergleichlicher Genuss...
Fazit: Trotz der zwei Lückenfüller ein Mega-Comeback anno '87!
Anspieltipps: "Blow Your Speakers"; "Carry On"; "Black Wind, Fire And Steel";
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Absolute Hammerscheibe von Manowar!
Schon der erste track "Fighting the world" zeigt, wie viel Power diese Gruppe hat. Ebenso "Carry on" gefällt mir sehr gut. Aber mein definitiver Lieblingssong auf dieser CD ist "Defender". Am Anfang noch als "Sprechgesang" steigert sich der Song zu einer Metal-Ballade. Auch hier hört man, wie vielseitig Manowar sein kann.
Man muss natürlich Manowar mögen..... die anderen sollten besser die Finger davon lassen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2011
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich in meiner Jugendzeit zum ersten mal das komplette "Fighting the world"-Album auf meinem Walkman durchhörte. Es reiht sich Hymne an Hymne. Die viel kritisierten Texte waren und sind mir so ziemlich "Schnuppe".
Wer Bands wie Iron Maiden, Saxon oder Judas Priest genial findet sollte sich dieses geniale Album auf jedenfall zulegen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2004
"Fighting the Wolrd" ist unter Manowar-Fans ziemlich umstritten. Aussenstehenden mag nichts auffallen, doch wer ein wenig von Manowar versteht wird merken das dieses Album Chartorientierter und "Massentauglicher" gemacht wurde denn je. Zum Glück ist aber auch dieses Unterfangen gut geglückt
Es fängt mit dem gleichnamigen Song an. „Fighting The World" ist Refrainbezogener als jeder Manowarsong zuvor. Er geht sehr sehr schnell ins Ohr und dürfte sich auch vorerst als Ohrwurm feststellen, doch nach einiger Zeit bemerkt man die Eintönigkeit des Songs, und das er eigentlich im Hinblick auf die anderen Songs gar nichts Besonderes ist. „Blow your Speakers" ist ein Durchschnittssong der irgendwie an der Hard Rock Grenze kratzt.
Am folgenden Song, „Carry On" , scheiden sich die Geister. Vielen gefällt er da er wie „Fighting the World" einen guten Refrain aufweist. Allerdings ist er ziemlich poppig und gehörte zum Standartrepertoire einer normalen Rock-Party in den 80ern. „Violence and Bloodshed" ist ein Markanter und guter Song. „Defender" ist ein langsamer Song der „endlich" wieder „aus dem Mittelalter" stammt. Für viele ist er jedoch zu kitschig.
Die Tracks 6 bis 8 lassen sich eigentlich als ein Song zusammenfassen, da „Drums of Doom" und „Master of Revenge" lediglich In- bzw. Outros für „Holy War" sind. Dies ist meiner Meinung nach auch der beste Song. Guter Rhythmus und toller Refrain, auch nicht allzu Charttauglich wie einige andere Songs des Albums. Verwirrend ist nur das man dem In- und Outtro wie bereits gesagt einen eigenen Track gab.
Das Album wird mit „Black Wind, Fire and Steel" vollendet. Dieser Song wird von sehr vielen Manowar-Fans verehrt, haut mich persönlich aber nicht unbedingt vom Hocker. Alles in allem vergebe ich „Fighting the World" 4 Sterne
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
BESETZUNG:
Eric Adams - Vocals
Joey DeMaio - 4&8 String, Picolobass
Ross The Boss - Guitars und Keyboard
Scott Columbus - Drums und Percussion

SONGS:
1. Fighting The World
2. Blow Your Speakers
3. Carry On
4. Violence And Bloodshed
5. Defender
6. Drums Of Doom
7. Holy Wars
8. Master Of Revenge
9. Black Wind, Fire And Steel

Gesamtspielzeit: 34:54 Minuten

Mit dem Album KINGS OF METAL von 1988 bestiegen die amerikanischen Soundgermanen endgültig den Olymp des Heavy Metals.
Oft vergessen wird neben den anderen vorherigen Alben; auch diese Langrille von 1987. Verhaftet in ihrer imaginären Welt aus Germanen, Wikingern, Harley Davidson und Conan-Der Barbar. In zahlreichen Interviews bekräftigen sie stets, die Könige, aus der Schöpfung der Götter, zu sein; mit Groupis, so weit das Auge reicht. Sex, Drugs and Rock'n Roll, sowie Richard Wagner als ihren geistigen Schirmherren, sind sie die beste Band auf diesem verdammten Drecksplaneten!

"Diese Spinner nehmen sich viel zu ernst!" -- So die Spötter. Doch in Wahrheit ziehen die Jungs in "Spinal Tap"-Manier eine Riesenshow ab ;-))

So wie deren Musik.

Krachender Hardrock, Heavy Metal und symphonische Balladen mit Gänsehautfaktor, ihrem Markenzeichen, ob nun bei den Studioaufnahmen oder Live. Unverkennbar ist Eric Adams Stimme, sowie Joey DeMaios egomanischem Getue.

Auf dieser Platte gibt es "für mich" keinen Querschläger, es wird ordentlich reingeknallt. Bei dem Stück DEFENDER hat sogar der Regisseur und Schauspieler Orson Wells (1915-1985) mitgearbeitet. Da die Studioarbeit dieses Albums sich zwei Jahre land hinzog, konnte er den Erfolg nicht genießen, denn er starb fast zwei Jahre vor der Veröffentlichung!

BEWERTUNG:
5 schwertschwingende Sterne für dieses Knalleralbum, daß ich innig liebe!

FAZIT:

Carry On - my sons forever
Carry On - when i am gone
Carry On - for when the day is long

Forever carry on!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2013
Nachdem Manowar 1982-1984 in 3 Jahren 4 Alben veröffentlicht haben, war es schon etwas selsam dass man nach einer längeren schöpferischen Pause auf dem Album nur 6 tatsächlich neue Songs zu hören geboten bekommt + einer Neuaufnahme der 1983-Single "Defender". Das Album war das erste Manowar-Album auf einem Major-Label(Mercury) und ist auch wesentlich besser mit einer mainstreamtauglichen Produktion veredelt worden. Man wollte wohl endlich durchstarten und hatte auch dazu einige erstklassige, sogar radiotaugliche Tracks komponiert. Los gehts mit dem Titelsong "Fighting the World"5/5, einer tollen Stadion-Hymne mit unwiderstehlichem Mitgröhl-Refrain. Die erste Single "Blow your Speakers"5/5 geht in eine ähnliche hymnische Maistream-Richtung, wobei sich Sänger Eric Adams hier mit seinen vielen agressiven hohen Schreien total verausgabt - ein Klasse Song. An der schlagerhaften Kinderlied-Mainstream-Hymne "Carry on"5/5 scheiden sich die Geister, für viele Nicht-Manowar-Fans der beste melodischste Song der Band, für viele eingefleischte Manowar-Fans zumeist ein rotes Tuch - letztlich ein toller melodischer Mitsing-Song, der den Geschmack Vieler trifft, nur nicht der eigentlichen Manowar-Fans. Das unspektakuläre typischere "Violence and Bloodshed"2/5 langweilt mich eigentlich nur, für mich ein Füller, langer Anfang, langes Ende, und in der Mitte nicht viel brauchbares - ich kann mit dem Song gar nichts anfangen. "Defender"5/5 mit der Stimme von Orson Welles zu Beginn, hat Tiefgang, das muss man echt sagen, diese unaufgeregte stoische stimmungsvolle Nummer gehört sicherlich zum besten was Manowar jeh komponiert haben - auch wenn man sich hier quasi selbst covert, für mich trotzdem essentiell, weil man die Nummer im Gegensatz zum Original tatsächlich nochmals verbessert hat, was auch die Produktion anbetrifft. "Drums of Doom" ist nur ein kurzes Vorspiel zum atmosphärischen "Holy War"3/5, ein flotteres Stück mit bedächtigem Refrain - kommt zwar Live ganz gut, nimmt mich aber mit seiner eher öden Machart hier auf Platte nicht so ganz mit. "Master of Revenge" ist dann abermals ein Zwischenspiel, danach folgt dann der schnelle furiose ultrabrutale Schlusssong "Black, Wind, fire and Steel"4/5, der bei jedem Manowar-Konzert den ultimativen Schlusspunkt setzt.

Ab Song 4 "Violence and Bloodshed" fängt die Scheibe für echte Manowar-Fans sicherlich erst so ruchtig an, während das Album für eher Mainstream-Hörende schon nach den ersten 3 Mainstream-Songs vorbei sein könnte. Ich bin so in der Mitte angesiedelt und finde die ersten 3 Songs hymnisch und sehr stark und ein weitere Höhepunkte sind der grandiose Rausschmeisser "Black, Wind, Fire and Steel" + das Eigen-Cover "Defender".

Fighting the World ist knappe 35 Minuten lang und weisst 7 echte Songs auf und zwei kürzere musikalische Zwischenspiele. Eigentlich ein wenig dürftig für über 2einhalb Jahre Wartezeit und als erstes Album bei einem Major-Label. 5 erstklassige Songs sind zwar ein guter Schnitt, 7 Songs insgesamt aber viel zu wenig, gerade auch wenn man die Konkurrenz des Jahres 1987 sich betrachtet, allerdings für Manowar völlig normal wenn man sich die anderen Alben so anschaut, es sind fast überall massenweise Füller zu finden, neben an sich schon nicht viel Spielzeit, und das ist eben auch das Manowar-typische Manko von Fighting the World.

Für normale Hardrocker aufgrund seiner 3 Anfangs-Hits sicherlich das beste Manowar-Album überhaupt, und daher 4 Sterne wert.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2000
Um es vorwegzunehmen: "Fighting The World" ist gehört nicht zur ersten Liga unter den meist hochklassigen Manowar-Werken. Es finden sich auf diesem Album mit "Blow Your Speakers" und "Violence And Bloodshed" zwei im Vergleich mit dem Standard der Band völlig ungenügende 0815-Rocker, die das große Songwriting-Talent von DeMaio nicht im mindesten erkennen lassen und auch die erhabene Stimme von Sänger Eric Adams kaum zur Geltung bringen. Hinzu kommen mit "Drums Of Doom" und "Master Of Revenge" zwei völlig überflüssige Fülltracks à la "Black Arrows" - in der Summe viermal Ausschußware und damit bei insgesamt neun Nummern zuviel für eine Spitzenwertung. Dennoch ist "Fighting The World bei weitem keine Enttäuschung, weil es die verbleibenden fünf Songs mächtig in sich haben. Da ist zunächst der Opener und Titeltrack, der ohenhin eine DER Manowar-Liveklassiker schlechthin ist. Dann das überragende, von einer sensationellen Melodielinie getragene, hymnenhafte "Carry On". Es folgt gar mit "Defender" einer der besten Manowar-Songs überhaupt, was entscheidend auf das von Adams' Gesang auf der einen und den charismatischen Sprecheinlagen von keinem geringeren Orson Welles auf der anderen Seite erzeugte Spannungsfeld zurückzuführen ist. Das von einer tollen Basslinie getragene "Holy War" steht schließlich ebenso wie das abschließende, dynamische "Black Wind, Fire And Steel". Über die klischeehaften Texte ist nach vier vorangegangenen Alben ohnehin alles gesagt. Trotz genannter Kritikpunkte ist "Fighting The World" ein Album, das dank fünf wahrlich überragender Tracks - eine EP hätte also genügt - auf keinen Fall als Enttäuschung bezeichnet werden kann. Jene fünf Lieder sind sogar in der Lage, dem Album ganz knapp vier Sterne zu retten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2003
Musikalisch meiner Meinung nach eine der besten Metal-Scheiben aller Zeiten. Melodiöse und emotional bewegende Hymnen, mit guter Stimme vorgetragen und von krachender Musik untermalt.

Wenn die Jungs in ihren Texten und auf ihren CD-Covern doch nicht immer wieder beweisen würden, dass sie tierisch einen an der Waffel haben...

Gut, Texte wie "Alle meine Entchen" würden zu dieser Musik nicht passen, das sehe ich ja ein, aber der Grad an Selbstverherrlichung und die immer wieder anklingenden Aufforderungen zur Gewalt gegen Andersdenkende (anders als Manowar denkend natürlich) übersteigt das, was ich als Pazifist ertragen kann. Oder habe ich es nur nicht kapiert, dass diese Texte so übertrieben sind, dass man sie gar nicht mehr hinterfragen und eigentlich darüber lachen soll?

An alle die kein Englisch können: Unbedingt kaufen!!!
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am 16. Juli 2015
Vielen Dank an den Shop,
für die verspätete Lieferung kann niemand was, aber deie Kommunikation war super, dafür 1+

Ware ist im guten Zustand und der Preis dafür angemessen!
Gerne wieder
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2007
Nach fast drei Jahren Wartezeit erschien 1987 das 5. Album der selbsternannten Metal-Götter Manowar. Eingespielt wurde "Fighting The World" wieder von den Herren Ross The Boss, Columbus, DeMaio und Adams.

"Fighting The World" wirkt ein wenig zusammengeschustert, da hier Songs aus den Jahren 1982 (`Defender`), 1985 (`Carry on` und `Blow your speakers`) und 1987 versammelt sind. Nach den Problemen mit der vorherigen Plattenfirma tat sich die Gruppe um Joey DeMaio diesmal schwer, ein ganzes Album einzuspielen.

"Fighting The World" ist in meinen Augen und auch derer vieler Fans das `poppigste` Album von Manowar. Songs wie `Carry on`, `Blow your speakers` und `Fighting the world` sind sehr eingängig. Einmal gehört, setzten sich die Melodien sofort fest. Das kann man jetzt gut oder nicht gut finden für eine Heavy Metal-Gruppe. Letztendlich ist dies Geschmacksache. Mir gefällt das Album durchaus. Mit `Defender`, `Holy war` und `Black wind, fire and steel` sind auch für Manowar typische Songs am Start. DeMaio hat diesmal alle Songs komponiert und getextet. Bei `Defender` hören wir übrigens wieder Orson Welles.

"Battle Hymns" und "Into Glory Ride" finde ich stärker, "Fighting The World" hat aber seine Stärken, ist aber auch ein wenig kurz ausgefallen. 4 Sterne für das Album.
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