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5.0 von 5 Sternen Schwarze Winde, Feuer und Stahl!
BESETZUNG:
Eric Adams - Vocals
Joey DeMaio - 4&8 String, Picolobass
Ross The Boss - Guitars und Keyboard
Scott Columbus - Drums und Percussion

SONGS:
1. Fighting The World
2. Blow Your Speakers
3. Carry On
4. Violence And Bloodshed
5. Defender
6. Drums Of Doom
7. Holy Wars
8. Master Of Revenge
9...
Vor 11 Monaten von Die kleine Ballettmaus veröffentlicht

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Krieg im Kinderzimmer
Als Teenager fand ich sogar das Cover von Fighting the world cool. Heute sehe ich lieber Christina Aguilera in Lederchaps als Männer.
Und auch die Texte und die Musik von Manowar haben nicht mehr die gleiche Wirkung. Als Jugendlicher war das gute Hintergrundmusik zum Computerspielen.
Die Welt dieser Songs ist eine Mischung aus Herr der Ringe (ohne dessen...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2009 von junior-soprano


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwarze Winde, Feuer und Stahl!, 22. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
BESETZUNG:
Eric Adams - Vocals
Joey DeMaio - 4&8 String, Picolobass
Ross The Boss - Guitars und Keyboard
Scott Columbus - Drums und Percussion

SONGS:
1. Fighting The World
2. Blow Your Speakers
3. Carry On
4. Violence And Bloodshed
5. Defender
6. Drums Of Doom
7. Holy Wars
8. Master Of Revenge
9. Black Wind, Fire And Steel

Gesamtspielzeit: 34:54 Minuten

Mit dem Album KINGS OF METAL von 1988 bestiegen die amerikanischen Soundgermanen endgültig den Olymp des Heavy Metals.
Oft vergessen wird neben den anderen vorherigen Alben; auch diese Langrille von 1987. Verhaftet in ihrer imaginären Welt aus Germanen, Wikingern, Harley Davidson und Conan-Der Barbar. In zahlreichen Interviews bekräftigen sie stets, die Könige, aus der Schöpfung der Götter, zu sein; mit Groupis, so weit das Auge reicht. Sex, Drugs and Rock'n Roll, sowie Richard Wagner als ihren geistigen Schirmherren, sind sie die beste Band auf diesem verdammten Drecksplaneten!

"Diese Spinner nehmen sich viel zu ernst!" -- So die Spötter. Doch in Wahrheit ziehen die Jungs in "Spinal Tap"-Manier eine Riesenshow ab ;-))

So wie deren Musik.

Krachender Hardrock, Heavy Metal und symphonische Balladen mit Gänsehautfaktor, ihrem Markenzeichen, ob nun bei den Studioaufnahmen oder Live. Unverkennbar ist Eric Adams Stimme, sowie Joey DeMaios egomanischem Getue.

Auf dieser Platte gibt es "für mich" keinen Querschläger, es wird ordentlich reingeknallt. Bei dem Stück DEFENDER hat sogar der Regisseur und Schauspieler Orson Wells (1915-1985) mitgearbeitet. Da die Studioarbeit dieses Albums sich zwei Jahre land hinzog, konnte er den Erfolg nicht genießen, denn er starb fast zwei Jahre vor der Veröffentlichung!

BEWERTUNG:
5 schwertschwingende Sterne für dieses Knalleralbum, daß ich innig liebe!

FAZIT:

Carry On - my sons forever
Carry On - when i am gone
Carry On - for when the day is long

Forever carry on!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Manowar-Alben, 27. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Fighting The World (MP3-Download)
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich in meiner Jugendzeit zum ersten mal das komplette "Fighting the world"-Album auf meinem Walkman durchhörte. Es reiht sich Hymne an Hymne. Die viel kritisierten Texte waren und sind mir so ziemlich "Schnuppe".
Wer Bands wie Iron Maiden, Saxon oder Judas Priest genial findet sollte sich dieses geniale Album auf jedenfall zulegen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `Fight for a living - Fighting the world`, 1. November 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
Nach fast drei Jahren Wartezeit erschien 1987 das 5. Album der selbsternannten Metal-Götter Manowar. Eingespielt wurde "Fighting The World" wieder von den Herren Ross The Boss, Columbus, DeMaio und Adams.

"Fighting The World" wirkt ein wenig zusammengeschustert, da hier Songs aus den Jahren 1982 (`Defender`), 1985 (`Carry on` und `Blow your speakers`) und 1987 versammelt sind. Nach den Problemen mit der vorherigen Plattenfirma tat sich die Gruppe um Joey DeMaio diesmal schwer, ein ganzes Album einzuspielen.

"Fighting The World" ist in meinen Augen und auch derer vieler Fans das `poppigste` Album von Manowar. Songs wie `Carry on`, `Blow your speakers` und `Fighting the world` sind sehr eingängig. Einmal gehört, setzten sich die Melodien sofort fest. Das kann man jetzt gut oder nicht gut finden für eine Heavy Metal-Gruppe. Letztendlich ist dies Geschmacksache. Mir gefällt das Album durchaus. Mit `Defender`, `Holy war` und `Black wind, fire and steel` sind auch für Manowar typische Songs am Start. DeMaio hat diesmal alle Songs komponiert und getextet. Bei `Defender` hören wir übrigens wieder Orson Welles.

"Battle Hymns" und "Into Glory Ride" finde ich stärker, "Fighting The World" hat aber seine Stärken, ist aber auch ein wenig kurz ausgefallen. 4 Sterne für das Album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker, 22. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World [Vinyl LP] (Vinyl)
Ich höre dieses Album seit der Grundschule (was nun auch schon mehr als 20 Jahre her ist), weil es einfach nur gut ist. Die Stimme von Orson Welles bei "Defender" muss man einfach gehört haben. Alle Titel rocken und sind fett produziert, eingängig und doch abwechselungsreich. Kauft euch das Album und "blow your speaker"!!!
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 2 1/2 Jahre Arbeit, die sich lohnen, angehört zu werden, 28. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
Mit diesem vorliegenden '87er Album, das übrigens mein erstes war, werden Manowar ihrem kultigen Status wieder mal nur gerecht. Es gibt jedoch zwiespältige Meinungen, wobei ich mich der positiven Seite anschließe. Zu den Songs:
1. "Fighting The World": ein guter Song, der typische DeMaio-Riffs offenbart. Wir zudem manchmal live gespielt.
2. "Blow Your Speakers": Zu dieser Aufforderung, Rock durch die Boxen brettern zu lassen, gibt es ein goiles Video, das, wenn man Glück hat, zu Gesicht bekommt.
3. "Carry On": Eine weitere Spitzen-Ballade, die sowohl in schlechten als auch in guten Zeiten gespielt werden kann.
4. "Violence And Bloodshed": Wie der Titel schon sagt, geht es über Gewalt, Einschüchterung etc. Ein langes, tolles Solo zum Schluss!
5. "Defender": Hier hat man einen '83er Klassiker wieder neu eingespielt. Zur Würdigung Orson Welles', der 1985 gestorben ist, wurde dieser Song zum Original sogar noch verbessert! Respekt!
6. "Drums Of Doom": 1:14 Minuten dauert das offensichtliche Intro, das mit 2 verschiedenen Drums gespielt wird. Unspektakulär.
7. "Holy War": Aktuell wie eh und je, wird aber leider nicht mehr auf der Bühne zur Schau gestellt...
8. "Master Of Revenge": Übergang zum nächsten Lied, mit Text.
9. "Black Wind, Fire And Steel": Wer das Lied nicht kennt, hat's Leben verpennt! Schnell, brutal und bei jedem Konzert der Schlussstrich! Joey reißt die Saiten aus dem Bass, ein unvergleichlicher Genuss...
Fazit: Trotz der zwei Lückenfüller ein Mega-Comeback anno '87!
Anspieltipps: "Blow Your Speakers"; "Carry On"; "Black Wind, Fire And Steel";
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fighting the World, 12. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
"Fighting the Wolrd" ist unter Manowar-Fans ziemlich umstritten. Aussenstehenden mag nichts auffallen, doch wer ein wenig von Manowar versteht wird merken das dieses Album Chartorientierter und "Massentauglicher" gemacht wurde denn je. Zum Glück ist aber auch dieses Unterfangen gut geglückt
Es fängt mit dem gleichnamigen Song an. „Fighting The World" ist Refrainbezogener als jeder Manowarsong zuvor. Er geht sehr sehr schnell ins Ohr und dürfte sich auch vorerst als Ohrwurm feststellen, doch nach einiger Zeit bemerkt man die Eintönigkeit des Songs, und das er eigentlich im Hinblick auf die anderen Songs gar nichts Besonderes ist. „Blow your Speakers" ist ein Durchschnittssong der irgendwie an der Hard Rock Grenze kratzt.
Am folgenden Song, „Carry On" , scheiden sich die Geister. Vielen gefällt er da er wie „Fighting the World" einen guten Refrain aufweist. Allerdings ist er ziemlich poppig und gehörte zum Standartrepertoire einer normalen Rock-Party in den 80ern. „Violence and Bloodshed" ist ein Markanter und guter Song. „Defender" ist ein langsamer Song der „endlich" wieder „aus dem Mittelalter" stammt. Für viele ist er jedoch zu kitschig.
Die Tracks 6 bis 8 lassen sich eigentlich als ein Song zusammenfassen, da „Drums of Doom" und „Master of Revenge" lediglich In- bzw. Outros für „Holy War" sind. Dies ist meiner Meinung nach auch der beste Song. Guter Rhythmus und toller Refrain, auch nicht allzu Charttauglich wie einige andere Songs des Albums. Verwirrend ist nur das man dem In- und Outtro wie bereits gesagt einen eigenen Track gab.
Das Album wird mit „Black Wind, Fire and Steel" vollendet. Dieser Song wird von sehr vielen Manowar-Fans verehrt, haut mich persönlich aber nicht unbedingt vom Hocker. Alles in allem vergebe ich „Fighting the World" 4 Sterne
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4.0 von 5 Sternen Die Metal-Fighters sind zurück, 20. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
Metal ist auch auf "Fighting the World" Programm, ohne Zweifel. Dennoch beschleicht mich der leise Eindruck, daß Manowars episch-heriosche Phase mit diesem Album allmählich zu Ende geht und die Band neue Wege sucht. Das erklärt wohl auch den etwas unausgewogenen Eindruck mancher Songs ("Violence and Bloodshed", "Holy War"), während "Blow Your Speakers" wohl zeigen soll, daß Manowar (auch) nach Radiotauglichkeit streben. "Carry On" wiederum ist ein echter Stadion-Hit und "Defender" bringt das Epische zurück, das mit "Black Wind, Fire and Steel" am Ende des Albums nochmal richtig zelebriert wird. Und wer jetzt beim Hören des Schluß-Tracks an eine bestimmte italienische Band denkt, deren Namen mit Rhapsody beginnt, liegt nicht ganz falsch....
Bloß "Drums of Doom" häten Manowar sich sparen können, wie überhaupt der Drumsound während des ganzen Albums etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Fazit? Ein gutes Metal-Album, aber kein Fünf Punkte-Werk nach Manowar-Maßstäben (von damals, wie sich die Zeiten ändern können).
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5.0 von 5 Sternen CD, 31. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
Hallo , habe alles zu meiner Zufriedenheit bekommen . Schnell und Problemlos .
Würde jederzeit wieder bei dem Anbieter kaufen !
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4.0 von 5 Sternen Für Normal-Hardrock/Metal-Fans das beste Manowar-Album, 26. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
Nachdem Manowar 1982-1984 in 3 Jahren 4 Alben veröffentlicht haben, war es schon etwas selsam dass man nach einer längeren schöpferischen Pause auf dem Album nur 6 tatsächlich neue Songs zu hören geboten bekommt + einer Neuaufnahme der 1983-Single "Defender". Das Album war das erste Manowar-Album auf einem Major-Label(Mercury) und ist auch wesentlich besser mit einer mainstreamtauglichen Produktion veredelt worden. Man wollte wohl endlich durchstarten und hatte auch dazu einige erstklassige, sogar radiotaugliche Tracks komponiert. Los gehts mit dem Titelsong "Fighting the World"5/5, einer tollen Stadion-Hymne mit unwiderstehlichem Mitgröhl-Refrain. Die erste Single "Blow your Speakers"5/5 geht in eine ähnliche hymnische Maistream-Richtung, wobei sich Sänger Eric Adams hier mit seinen vielen agressiven hohen Schreien total verausgabt - ein Klasse Song. An der schlagerhaften Kinderlied-Mainstream-Hymne "Carry on"5/5 scheiden sich die Geister, für viele Nicht-Manowar-Fans der beste melodischste Song der Band, für viele eingefleischte Manowar-Fans zumeist ein rotes Tuch - letztlich ein toller melodischer Mitsing-Song, der den Geschmack Vieler trifft, nur nicht der eigentlichen Manowar-Fans. Das unspektakuläre typischere "Violence and Bloodshed"2/5 langweilt mich eigentlich nur, für mich ein Füller, langer Anfang, langes Ende, und in der Mitte nicht viel brauchbares - ich kann mit dem Song gar nichts anfangen. "Defender"5/5 mit der Stimme von Orson Welles zu Beginn, hat Tiefgang, das muss man echt sagen, diese unaufgeregte stoische stimmungsvolle Nummer gehört sicherlich zum besten was Manowar jeh komponiert haben - auch wenn man sich hier quasi selbst covert, für mich trotzdem essentiell, weil man die Nummer im Gegensatz zum Original tatsächlich nochmals verbessert hat, was auch die Produktion anbetrifft. "Drums of Doom" ist nur ein kurzes Vorspiel zum atmosphärischen "Holy War"3/5, ein flotteres Stück mit bedächtigem Refrain - kommt zwar Live ganz gut, nimmt mich aber mit seiner eher öden Machart hier auf Platte nicht so ganz mit. "Master of Revenge" ist dann abermals ein Zwischenspiel, danach folgt dann der schnelle furiose ultrabrutale Schlusssong "Black, Wind, fire and Steel"4/5, der bei jedem Manowar-Konzert den ultimativen Schlusspunkt setzt.

Ab Song 4 "Violence and Bloodshed" fängt die Scheibe für echte Manowar-Fans sicherlich erst so ruchtig an, während das Album für eher Mainstream-Hörende schon nach den ersten 3 Mainstream-Songs vorbei sein könnte. Ich bin so in der Mitte angesiedelt und finde die ersten 3 Songs hymnisch und sehr stark und ein weitere Höhepunkte sind der grandiose Rausschmeisser "Black, Wind, Fire and Steel" + das Eigen-Cover "Defender".

Fighting the World ist knappe 35 Minuten lang und weisst 7 echte Songs auf und zwei kürzere musikalische Zwischenspiele. Eigentlich ein wenig dürftig für über 2einhalb Jahre Wartezeit und als erstes Album bei einem Major-Label. 5 erstklassige Songs sind zwar ein guter Schnitt, 7 Songs insgesamt aber viel zu wenig, gerade auch wenn man die Konkurrenz des Jahres 1987 sich betrachtet, allerdings für Manowar völlig normal wenn man sich die anderen Alben so anschaut, es sind fast überall massenweise Füller zu finden, neben an sich schon nicht viel Spielzeit, und das ist eben auch das Manowar-typische Manko von Fighting the World.

Für normale Hardrocker aufgrund seiner 3 Anfangs-Hits sicherlich das beste Manowar-Album überhaupt, und daher 4 Sterne wert.
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4.0 von 5 Sternen Carry on, 27. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
Carry on war und ist mein Lieblingslied auf diesem Album welches das erste war was ich von Manowar hörte aber auch der rest ist fast ausnahmslos gelungen.
Nicht zu vergessen Defender mit Orson Welles als Erzähler wobei mir die Singleversion noch besser gefällt.
Fighting the World ist denke ich das 5 Album von Manowar bei der 5 Plattenfirma.
Was ihre Eigenständigkeit beweist .
Leider ist die nach Kings of Metal verloren gegangen
Nichts desto Trotz Blow your Speakers with Rock n Roll..
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