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am 28. August 2010
Ich habe mir oft selbst die Frage gestellt, warum sowohl früher die LP "Intensivstationen" als auch nun diese CD-Version ein Schattendasein in meiner Lindenberg-Diskografie fristen, obwohl ich 1981 die grandiose "Udopia-Tournee" als herausragenes Konzertereignis erlebt habe.
Es liegt daran, dass man Udo im Konzert, euphorisiert durch die Liveatmosphäre und mit ein paar Bierchen intus seine sängerischen Schwächen gerne verzeiht, während sie beim CD-Hören im heimischen Wohnzimmer doch deutlich zu Tage treten und den Musikgenuss erheblich trüben. Insgesamt ist sein Gesang besonders bei den schnelleren Passagen sehr bemüht und angestrengt. Darunter leidet die Interpretation der Songs "Die Heizer kommen", "Born to be wild", "Mit dem Sakko nach Monakko" und "Grande Finale" leider ganz erheblich.

Auch das Panik-Orchester klingt sehr scheppernd, trotz prominentester Besetzung. Bei "Grande Finale" ist der Background-Gesang nur noch ein Gemisch aus Schreien und Krächzen. Die tollen Lieder der Udopia-Scheibe kommen so gar nicht richtig zur Geltung.

Die Aufnahmequalität der Stücke, die während der "Heizer-Tour" 1980 und der "Udopia-Tour" 1981 mitgeschnitten wurden, unterliegt gewissen Schwankungen. Insgesamt ist das Klangbild auch nach dem Remastering sehr dumpf und wenig transparent. Wer die nicht remasterte CD-Version besitzt, sollte dabei bleiben. Der klangliche Zugewinn ist anders als bei den Studioalben der Teldec-Jahre hier nur sehr gering. Das Booklet zur CD ist äußerst dürftig und für eine teure Neuauflage enttäuschend.

Das Duett "Wozu sind Kriege da" singt Udo leider ganz alleine (ohne Pascal Kravetz), wodurch ein guter Teil seiner Wirkung verloren geht. Higlights dieser Aufnahme sind das sehr schön gelungene Duett mit Helen Schneider "Baby, wenn ich down bin", "Leider nur ein Vakuum" sowie der Song "No Future".

Wenn ich das auf "Intensivstationen" enthaltene tolle Songmaterial hören möchte, wandert mein Finger auch künftig am CD-Regal entlang, hält bei "Intensivstationen" kurz inne, um dann schließlich doch viel lieber die entsprechende Studio-CD herauszufischen.

So ist diese CD aus meiner Sicht vornehmlich als interessantes Dokument für Fans geeignet.
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am 2. Januar 2013
Ich habe früher Udo nie sonderlich gemocht, ich stand mehr auf die etwas härtere Gangart. Bis ein Freund 1983 mit dieser Scheibe kam und meinte: "Da spielt Hannes Bauer Gitarre!" Dazu muß man sagen, wir waren beide Bauer, Garn & Dyke-Fans, eine supergeile deutsche Rockband, die leider nur zwei Scheiben veröffentlicht haben. Aber Hannes mal live spielen zu hören, das war schon was! Also rein mit der Scheibe, und ich war ziemlich erstaunt wie das live so abgeht. Kurz danach haben wir uns dann auch gleich zu einem Konzert von Udo angemeldet, das wollten wir uns mal real reinziehen. Und es war der Hammer! Jetzt hatte ich leider die Scheibe nur auf Kassette, und irgendwann hat das Band den Geist leider aufgegeben. Jetzt habe ich vor kurzem mal wieder daran gedacht und war sehr erfreut, das es diese Scheibe remastered gibt. Gleich hier im Shop runtergeladen, und es ist wirklich die Original-Scheibe nur mit einem erheblich besseren Sound wie damals!
Natürlich gehen die Geschmäcker auseinander, ich kenne Leute die die "Intensivstationen" nicht sonderlich mochten, obwohl sie Udo-Fans sind. Für mich ist sie aber natürlich eine Kultscheibe! Anspieltipps: eigentlich keins so wirklich, auch die Stücke mit/von Helen Schneider sind alle auf einem Level, lediglich hervorheben kann man "Mit dem Sakko nach Monakko", welches in der Version noch mehr ab- und ins Ohr geht wie die Studioversion...
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am 25. März 2000
Ich liebe diese Platte einfach, zusammen mit Udopia. Hier gibt Udo noch richtig Gas, und sein einzigster Gittarist Hannes "Feuer"Bauer zeigt allen Möchtegerngittaristen nochmal wo der Hammer hängt. Alle relevanten Hits der Früh-Achtziger sind drauf, und Udo trifft sogar noch Töne. Anlage aufdehen und in den Texten versinken. Damals hatte er noch was zu sagen.
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am 22. August 2000
Ich bin seit ca. 20 Jahren Udo Lindenberg Fan. Dies war das erste Album von Udo, das ich damals gehoert habe. Bis zu diesem Zeitpunkt war mir Udo nur als langhaariger, versoffener Taugenichts bekannt. Lieder von ihm hatte ich bis dato noch nicht gehoert. Das Album hat mich bekehrt. Seine Texte und die Würze seiner Stimme sind einmalig. Auch nach 20 Jahren fuer mich noch Nr. 1 !!!
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am 24. Februar 2013
Wer Udo Lindenberg Fan ist muss diese CD einfach haben super Titel drauf!Kann ich nur weiterempfehlen der Preis stimmt auch.
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