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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2000
Der Streit, welches Manowar-Album das beste ist, kann wohl nie entschieden werden. Ein Kandidat (wohl neben drei anderen) ist aber sicher "Kings Of Metal", ein Album, auf dem Manowar irgendwie alles auf die Spitze treiben - schier endlose Selbstbeweihräucherung, Klischees und furchtbare Texte inklusive - und sich so ganz kalkuliert und mit den Medien spielend ihr eigenes Monument geschaffen haben. Los geht's mit der alles überrollenden Dampfwalze "Wheels Of Fire", es folgt der einfach gestrickte, aber einfach kultige Titeltrack. "Heart Of Steel" ist die wohl unbestritten wuchtigste Ballade, die der Heavy Metal bzw. Hard Rock jemals hervorgebracht hat. Völlig abgehoben geht es weiter: "The Crown Of The Ring" ist DIE Rockhymne schlechthin - bei diesen atmosphärischen Keyboards, jeglichem Verzicht auf Gitarren und Eric Adams über allem thronender Stimme tief aus der Seele kann selbst der reservierteste Hörer der Versuchung kaum wiederstehen, vor der Stereoanlage auf die Knie zu fallen. Und als wäre eine Hymne dieses Kalibers nicht genug, folgt gleich das grandiose "Kingdom Come", bei dem sich auch die sägenden Gitarren wieder hinzugesellen. Bei "Hail And Kill" muß man den gewaltverherrlichenden Metzel-Text einfach überhören, denn der Song selbst ist mit seiner Dynamik und tollen Melodieführung ein weiteres Highlight. Mit dem - wie soll es anders sein - hymnenhaften, epischen "Blood Of The Kings" verneigen sich DeMaio und Co. vor ihrer eigenen Vergangenheit. Nicht unerwähnt bleiben soll natürlich das völlig abgefahrene "The Warriors Prayer", eine ohne jegliche Hintergrundmusik gesprochene Geschichte über Schlachten und Heldentum, die "Blood Of The Kings" emotional einläutet. Bei solch geballter Qualität fällt es nicht schwer, über das einmal mehr überflüssige, wenngleich nicht ganz so furchtbare Instrumental sowie die indiskutable CD-Bonus-Nummer "Pleasure Slave", die in musikalischer wie textlicher Hinsicht schlicht eine Frechheit ist, hinwegzusehen (als Test für die Skiptaste oder die Programmierfunktion des CD-Players sind beide allemal gut). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Januar 2005
Nachdem sich 1987 „Fighting the World" als Massentauglicheres Album herausstellte, bewiesen Manowar mit „Kings of Metal" das sie immernoch die Kings of Metal sind und fertigten ein wahres Meisterstück an.
Das Album steigt, wieder mal mit einem schnellen Bikersong („Wheels of Fire") ein. Im Anschluss folgt die Fan-Hymne „Kings of Metal" , dieser Song ist dank perfekter Mitsing-Möglichkeit („Manowar Kills!") eine Bombe auf Konzerten. Mit „Heart of Steel" bringen die Kings eine super Ballade zustande, welche aber nicht komplett ruhig ist sondern in einen kraftvollen Teil umsteigt. Das Lied gibt es (leider nur als Single) auch in Deutsch und ist auf deutschen Konzerten natürlich ein Knaller.
Danach folgt das fast schon obligatorische Bass-Solo. Diesmal spielt Herr DeMaio sogar den Hummelflug ein. Super Ding, aber nun zum nächsten Song, „The Crown and the Ring" . Ein besonderer Song! Es ist praktisch ein Gesangstück Adams' mit Orgelunterlegung und einem englischen Chor. Ein Meisterwerk!
„Kingdom Come" ist ein verdammt guter Midtemo-Stampfer, leider nur etwas kurz und einfach gestrickt. Aber schon allein die 3:45 Minuten reichen für diesen Hammersong. „Pleasure Slave" , der Bonus-Track des Albums, ist ein Song zum vergessen. Er ist sehr langsam und hört sich im Grunde nicht so übel an, allerdings ist er wegen den Lyrics sehr zum Überspringen einladend.
Dafür entschädigt „Hail and Kill" doppelt und dreifach. Super Song mit langsamem Intro, der aber dann richtig abgeht! Wieder eine wahre Fan-Hymne! Der „Warriors Prayer" ist kein Song. Es ist eine Geschichte die von einem Großvater für seinen Enkel erzählt wird. Trotzdem Kult ;) . Es ist gleichzeitig das Intro für „Blood of the Kings" , ein Song der noch mal alles aufbietet und, an den Lyrics leicht erkennbar, den die Manowar-Fans in aller Welt gewidmet ist.
Das Album schafft es, trotz „Pleasure Slave" , natürlich auf 5 Sterne! Ein absoluter Meilenstein in den Manowar-Geschichte.
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am 28. Januar 2003
Nur 1 Jahr und ein paar zerquetschte Monate später gab's den nächsten Schlag gegen Whimps and Posers. Da wusste (und weiß noch immer) sofort: Die Krieger sind zurück! Und wie, wenn man sich erst das Album anhört: Satte Produktion,kräftige Stimme et cetera. Zu den Songs:
1. "Wheels On Fire": Eines meiner ewigen Faves. Schnell, hohe Stimmlage, wird jedoch nicht sehr oft live gespielt.
2. "Kings Of Metal": Der Titelsong offenbart dem Zuhörer ein Gefühl, dass man schon durch ältere Kults wie Led Zeppelin, Kiss oder AC/DC kennt: Das Gefühl, eine Kultband zu hören und zu lieben. Der Song ist eher Mid-Tempo, dafür ein Refrain, der jedem Klassikchor das Wasser reicht! Live-Präsenz vorhanden.
3. "Heart Of Steel": Wiederum eine Ballade allererste Güte. Wurde auch ins Deutsche übersetzt und wird im deutschsprachigen Raum auch vorgespielt. Langsam, aber satt.
4. "Sting Of The Bumblebee": Ein Joey-Solo, das auf jedem Konzert zur Schau getragen wird, jedoch um mind. 25 % schneller!
5. "The Crown And The Ring (Lament Of The Kings)": Orgel, Chor und Eric sonst nix! Wird normalerweise als Outro für Live-Performances "verwertet".
6. "Kingdom Come": Erinnert an 80er-Popsongs, ist aber Gott sei Dank selbst keiner. Macht (wie alle anderen Lieder der Band) Mut.
7. "Pleasure Slave": Damals als Bonus gezählt, heute auf jeder Kopie drauf: Ein Song mit anstößigen Texten, eher untypisch.
8. "Hail And Kill": Schlachtlied a la Preußen...zu Hilfe, ist das geil!
9. "The Warriors Prayer": Eine geschriebene Geschichte, erzählt von einer Großvater-Stimme.
10. "Blood Of The Kings": Yeah, das rockt! Ältere Lieder werden darauf angesprochen und hat eines der besten Outros aller Zeiten.
Fazit: Kaufen, kaufen, kaufen, kaufen!
Anspieltipps: alles!
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am 16. April 2003
"Kings Of Metal" einmal zu toppen wird schwer. Bis Dato war es das beste Manowar ALbum. "Louder Than Hell" war schon nah dran, "Warriors Of The World" aber weiter entfernt. Ein Album dieser Klasse wird Manowar wahrscheinlich nie wie wieder produzieren.
Auf der CD ist von allem etwas vorhanden. Gute typische Manowar Songs wie "Wheels Of Fire", "Kings Of Metal" und "Hail And Kill". Mit "Sting Of The Bumblebee" ist auch ein instrumentaler Song vorhanden. Nicht wie viele andere kann man sich diesen immer wieder anhören. In "The Crown And The Ring" wird größtenteils nur mit Chören gesungen. Sehr Gut! Die Chöre im Refrain von "Blood Of The Kings" kommen ebenfalls super rüber. Hinzu ist mit "Heart Of Steel" noch eine Ballade auf der CD. Für die deutschen Fans wurde der Song später auf deutsch geschrieben, erschien als Single und wurde dem Re-Release von "Kings Of Metal" hinzugefügt. In "The Warriors Prayer" erzählt ein Großvater seinem Enkel eine Geschichte, ist also kein richtiges Lied. Wenn man sich die Geschichte immer wieder anhört, wird es langweilig, doch nach längerer Zeit kann man sie sich wieder gerne einmal anhören. Der Song "Pleasure Slave" ist der einzige, der mir auf dem Album nicht gefällt. Die anderen Songs können aber alle 100%ig überzeugen. Daher auch 5 Sterne.
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am 7. Juni 2002
Kings of Metal ist wohl neben Fighting the World die beste Manowar die bis jetzt auf dem Markt ist. Mit Wheels of Fire (inklusive V8 Chevy Motor als Intro) steht gleich zu Anfang des Albums ein wahrer Genickbrecher auf dem Programm, gefolgt vom etwas langsameren, aber nicht weniger packenden Kings of Metal. Anschliessend geht's mit Heart of Steel (welches mir im englischen Original immer noch sympathischer ist, als in der deutschen bzw. deutsch-mit-Ami-Slang Version ^^) etwas ruhiger zu und her (Feuerzeuge hoch!). Das Bass-/Gitarrensolo Sting of the Bumblebee wurde von einem gleichnamigen Violinen (oder war's Cello..?) Stück übernommen und dürfte Kritikern einmal mehr demonstrieren dass die Jungs ihr Werkzeug im Griff haben. Manowar typisch geht's dann den Rest des Albums weiter. Aus der Reihe schlagen nur 'The Warriors Prayer' (nach ein paar Duzend mal durchhören WIRDS einfach langweilig..) und The Crown and the Ring (was aber jeder Konzertgänger NIEMALS als Nachteil werten würden, schliesslich handelt es sich ja um Joey's Lieblingssong, der so gut wie jeden Auftritt abschliesst.
Alles in allem gibt's an Kings of Metal nicht viel zu bemängeln, Manowar rockt wie eh und je und die kleinen 'Aussetzer' (soweit man diese als solche bezeichen kann) sind schnell vergessen. Was bleibt ist ein wahrer Klassiker des True Metals. Fazit: Buy or die
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am 30. September 2002
Von STING OF THE BUMBLEBEE und PLEASURE SLAVE einmal abgesehen, ist dieses Album in meinen Augen das mit Abstand beste Album von MANOWAR, das ich mir schon seit Jahren regelmäßig anhöre. Gerade bei längeren Strecken mit dem Auto ist dieses Album eigentlich ein Garant dafür, nicht während der Fahrt plötzlich einzuschlafen. Ich höre es sehr gern und werde es auch weiterhin immer wieder hören. Allerdings hätte man den Bonus-Track (PLEASURE SLAVE) weglassen können, da er weder inhaltlich noch musikalisch so richtig zu den anderen Stücken passen will.
Lauteste Heavy Metal Band hin und her. Für mich ist MANOWAR einfach mit das beste, was die Musik des Heavy Metal zu bieten hat. Auch, wenn Eric Adams immer wieder der Meinung ist, seinen Gesang durch Geschrei zu untermalen, sind die Stücke dennoch größtenteils sehr melodisch und wissen daher auch Kritiker zu überzeugen. Ich bin schließlich auch nicht mit Heavy Metal im Blut geboren worden. Mittlerweile kann ich mir Musik ohne Heavy Metal aber gar nicht mehr richtig vorstellen.
Beim letzten Album WARRIORS OF THE WORLD definieren MANOWAR den Heavy Metal übrigens als die moderne Art der Klassischen Musik! Und wenn man mal darüber nachdenkt, wie die Musik sich damals entwickelt hat, wird man feststellen, dass sie vielleicht gar nicht mal so unrecht haben. Auch klassische Musik wird oftmals sehr laut gespielt. Und bei Heavy Metal ist dies eigentlich nicht anders. Nur eben mit modernen Musikinstrumenten!
Von daher hoffe ich, dass all jene, die mit dieser Musik nichts anfangen können, vielleicht zumindest ein bisschen ihre Vorurteile ablegen können. Dies hat diese Art der Musik nämlich nicht wirklich verdient.
Ich empfehle dieses Album sehr gern weiter.
Meine Favoriten: Wheels of Fire, Kings of Metal, Heart of Steel, The Crown and the Ring, Hail and Kill, Blood of the Kings
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am 7. Juni 2002
Die CD "Kings of Metal" erweist sich als die abwechslungsreichste CD von Manowar. Am Start steht diesmal der unglaublich schnelle Song "Wheels of Fire" der einen wahren Manowarfanatiker so richtig vom Hocker bläst und einen krassen Refrain beinhaltet. Weiter gehts mit dem Klassiker "Kings of Metal" , ein frecher powergeladener Metalsong , den jeder Manowarfan kennen sollte. Es folgt "Heart of Steel" , eine für mich erstklassige, perfekte Ballade , die irgendwie in keinster Weise mehr übertroffen werden kann , es sei denn von den Metalgöttern selbst. Der Song macht auch in schweren Zeiten wieder Mut. Darauf glänzt ein prachtvolles Solo "Sting of the Bumblebee" als Einstimmung zu dem wohl außergewöhnlichsten Song von Manowar und zwar "The Crown And The Ring". Meistens wenn ich in diesem Song die Stimme von Eric Adams höre bekomme ich Gänsehaut und der Refrain wurde mit einem Kirchenchor aufgenommen. Es folgt der enorm geile Song "Kingdom Come" , in dem zum wiederholten Male die Stimme von Eric voll zur Geltung kommt. Als nächstes kommt ein etwas erfrischender Song "Pleasure Slave" der mich in eine Traumwelt versetzt :). Endlich folgt die barbarische Hymne "Hail and Kill" , die mich abermals vom Hocker bläst. Als lange Einleitung erfolgt "The Warriors Prayer" , welches ich außerdem schon auswendig zu könnnen vermag. Zu guter letzt folgt nach einer zu recht verdienten Überleitung der absolute Hammer "Blood of the Kings". Diese CD sollte auf keinen Fall in einer Metalsammlung fehlen. Hail and Kill !!!!!
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am 8. November 2000
Ja die Metal Machos schwingen wieder ihre Keulen, und ja sie, der liebe Zuhörer kriegen wieder ordentlich eins auf die Mütze, so muss es sein. Es ist schon bemerkenswerte was diese Barbaren hier wieder angestellt haben. "Wheels of Fire" ist derart hyperschnell, daß man denkt man hätte versehentlich eine Slayer oder Dark Angel CD in seinen CD-Player geschoben. Eher gewohnt klingt da schon "Kings of Metal", in dem sich die Band so richtig schön überheblich selbst lobt, eben Manowar pur. Dann setzt das erste Highlight mit "Hear of Steel" ein, eine schöne Halbballade, wie sie eben nur von den Metal Machos stammen könnte. "The Crown and the Ring" ist ein absoluter Ausnahmesong, der selbst für Manowar neue Maßstäbe setzt, wenn ich euch sage, daß dieser mit einem 100 Männer Chor eingespielt worden ist und einem klassischen Orchester, dann wisst ihr wohl, daß nicht Metallica die ersten wahren die mit klassischer Musik liebäugelten, sonder eben Manowar. Tolle Hymnen der Barbaren gibts auch, wie z.B. "Kingdom Come" oder "Pleasure Slave", spätestens bei diesem Song werden die Metal Machos dieser Bezeichnung voll und ganz gerecht (herrlich sexistisch diese Texte, der freut man sich einfach ein Mann zu sein). Mit "Hail and Kill" beweisen sie einmal mehr wie viel sie auf die "political correctness" setzen, nämlich keinen Pfiferling, während das abschließende "Blood of the Kings" wieder so richtig kernig losknüppelt, in bester Barbaren Manier versteht sich eigentlich schon von selbst, oder? Dieses Manowar Album besitzt all die Klischess und Überheblichkeiten in textlicher Hinsicht, ohne die ein Manowar ALbum eben kein Manowar Alben wäre, und die wir so sehr lieben und schätzen gelernt haben.
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am 11. Juni 2012
Man kann es drehen und wenden wie MANN will, die Musik von Manowar ist mittlerweile schon seit über dreizig Jahren mit Erfolg präsent, in der Heavy Metal Welt. Ob Herr DeMaio in seiner Art als Musiker/Mensch das Oberstübchen verrückt hat ist Ansichtssache. Ich mache eine Wette das viele Top-Musiker privat seltsame Vögel sind. Ehrlich gesagt möchte ich die auch garnicht persönlich kennen, weil dass den Zweck verfehlen würde. Ich möchte Musik die mir mein Leben versüsst und andere Dinge sind nebensächlich. Herr DeMaio und der Rest der Kapelle machen seit langem einen sehr guten Job, Ausnahmemusik von der ersten Stunden an. Kings of Metal ist eines der besten Alben die jemals im Handel waren. Grandioser Sound, grandioser Gesang wie er metallischer kaum sein kann. Zurecht verdient dieses Album gute Bewertungen. Live sind sie, zumindestens damals (Phillipshalle, Düsseldorf, 1989) auch sehenswert. Teutonenmetal mit etwas Kitsch und einen verrückten Bassisten,...was solls!
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am 31. Mai 2012
Ich bin ein großer Fan der alten Manowar Scheiben, und nicht unbedingt begeistert von den Veröffentlichungen der letzten Jahre (Gods of War war mir auf zu weiten Strecken rein Atmosphärisch und Battle Hymns klingt im Original immernoch am besten), aber nachdem ich mir die alten Werke der Jungs nocheinmal zu Gemüte geführt habe, kann ich ihnen einfach nicht böse sein. Statt also zu kritisieren was mir misfällt, lobe ich lieber was einmal war...

Kings of Metal ist zweifellos eines der besten Manowar Alben, stilistisch vielleicht der Mittel- und Höhepunkt ihres Daseins und in jedem Fall einfach ein verdammt starkes Metalalbum. Es steht stellvertretend für alle Qualitäten einer Band, die seid Jahren schlechtgemacht und in Schubladen gesteckt wird. Befasst man sich aber wirklich mit ihnen, will das garnicht so recht gelingen. Nach all den Jahren kommt es mir einfach so vor als böten Manowar extrem viel Angriffsfläche, was es einer ganzen Armee egomanischer Kritiker (wie mir) unglaublich einfach macht, was wiederum in meinen Augen irgendwo zwischen Mut und Desinteresse rangiert. Klar; Manowar geben sich arrogant, aggressiv und direkter als direkt, aber ehrlich gesagt möchte ich sie garnicht anders haben. Das hatt nichts mit meinem Intellekt, oder mit dem der Band zu tun - weil sie einfach etwas Personifiziert. Nämlich eine unglaubliche Freiheit und irgendwo auch Menschlichkeit, da sie ja blos besingen was tief in uns steckt. Quasi die Antithese zu all unserer Moral und unserer Religion die unsere Natur zu Unrecht verteufeln. Desswegen geben mir Manowar so viel. Auch Heute noch...

Mit Wheels of Fire, Kings of Metal, Heart of Steel, Kingdom Come, Hail and Kill und Blood of the Kings sind auf "Kings of Metal" ein paar der definitiv besten Manowar Songs vertreten! Hier treffen Biss und Spielfreude einer jungen Band auf musikalische Reife und atmosphärisches Feingefühl - was ja im Moment ein wenig ausufert. Hier Stimmt aber noch alles! Einfach reinlegen und das Ego pushen! 5 Sterne für Manowar!
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