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am 27. April 2010
Letzten bin ich bei Skull Fist aus Kanada über diesen Begriff gestolpert. Ist das wirklich so? Kommt nach dem Old-School-Thrash-Revival nun tatsächlich auch 80er Jahre Heavy Metal zurück?

Wenn man Steelwing anschaut, hat man nämlich genau das. Etwas Iron Maiden aus ihren Anfangstagen, Helloween auf dem Höhepunkt ihres Schaffens und Manowar, als sie sich noch halbnackt auf Covern ablichten liesen aber wenigstens noch anständigen Heavy Metal gemacht haben. Das sind wohl Einflüsse der Schweden, die ihre Meister jedoch nicht kopieren sondern das absolut frisch präsentieren. Das macht selbst hartgesottenen Power Metal Gegnern Spaß. Speed, Melodie und 80er Charme. Von mir gibts die volle Punktzahl für dieses Meisterwerk.
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am 24. März 2015
Beim Stöbern auf Youtube bin ich über diese Combo gestolpert,... und hängen geblieben.
Die Jungs präsentieren erstklassigen Heavy Metal, der instrumental hin und wieder an Iron Maiden erinnert;
dennoch sind Steelwing alles andere als eine Coverband; dafür hat die Scheibe doch zu viel Eigenständigkeit.
Die Krone der Schöpfung des Albums ist der wunderbare Gesang, der keine Parallelen zu Maiden aufweist
Es ist müßig aus den Titeln zwanghaft einen Favoriten zu benennen, das würde die andern Titel zu Unrecht
abwerten
Einfach CD in den Spieler und durchhören
Uneingeschränkte Kaufempfehlung
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am 12. September 2010
Ich bin durch Zufall über diese Platte "gestolpert" und muss sagen, daß ich in den letzten Jahren selten so begeistert von einem Debüt war!

Was die Schweden hier veranstalten ist bester Powermetal mit deutlichen Speedmetal-Einflüssen. Am besten anzusiedeln bei Bands wie Hammerfall oder (ältere) Blind Guardian-Scheiben. Anspiel-Tipps sind eigentlich fast alle Lieder, hervorzuheben ist evtl. das agressiv aus den Boxen donnernde "Roadkill".
Es wird das seltene Kunststück vollbracht, daß die Lieder einen sehr guten Wiedererkennungswert haben und man die Spielfreude der Band bis zum letzten Akkord geniesen kann.
Auch die Produktion weiß zu überzeugen, die Lieder sind sehr klar und druckvoll abgemischt, mit einem kräftigen Bass.

Der einzige Kritikpunkt ist, es sind "nur" acht Lieder plus Intro - bleibt zu hoffen, daß es weiter geht mit dieser Band und sie das hohe Niveau Ihres Erstlings halten können!
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am 14. Juli 2010
Zufällig habe ich die CD entdeckt, bei Amazon vorhab kurz durchgehört - und: hey, das ist wirklich geil!
Alte 80er Jahre Metal Mucke, wie die alten Maiden, wie zahlreiche alte Bands dieser "goldenen late-eighties"!
Durchaus nicht perfekt, durchaus nicht wirklich was Neues, aber, und das zählt: wer den Sonud der 80er im (Power)Metalbereich liebt wie ich, der kann hier zugreifen und wird seine Freude haben!
Klingt wesentlich frischer und unterhaltsamer wie zB. die neue Masterplan, die ich mit der gleichen Bestellung geordert habe, und die bis jtzt bei mir nicht wirklich zündet...!
Wegen dieser Band und auch Enforcer werde ich mir wohl Blind Guardian im Herbst in München anschauen!
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am 24. April 2010
Nachdem nun traditioneller Heavy Metal in letzter Zeit sehr in den Hintergrund gerückt ist, drängt diese schwedische Band endlich wieder mit einer gelungenen Mischung aus Power und Heavy Metal in Szene!
Dazu noch mit so einem Brett - vieles ist ja schon auf der Myspace-Seite zu hören (gewesen)!!

Das Ding steht ab nächster Woche sicher in meinem CD-Regal - wahrscheinlich erst in 2 Wochen, denn die nächste wird es sich dauerhaft in meinem CD Player befinden!!
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am 24. April 2010
hatte dem Powermetal die letzten Jahre den Rücken gekehrt da nicht wirklich Innovatives nachkam.
doch diese Scheibe wird mich wohl wieder zurückführen.
was ich bisher ich die My Space Seite hören konnte erinnert mich schwer an Hellowen zu Kiske Zeiten.
So sollte Powermetal auch im Jahre 2010 klingen !!!
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am 30. August 2010
... kann ich sehr gut nachvollziehen. Aber ist es schlecht wenn man einer Newcomerband nachsagt, sie würde sich anhören wie die größte Heavy Metal Band aller Zeiten? Natürlich nicht!
Was man auf Lord of the Wasteland geboten bekommt ist temporeicher Heavy Metal der allerbesten Güte! Auf instrumenteller Ebene kann man den Jungs nichts vorwerfen, die Parallelen zu Maiden werden besonders durch die trabende Bassarbeit deutlich. Gesanglich ist dieses Album jedoch einzigartig. Riley hat eine fantastische Stimme die super mit der Musik harmoniert.
Alles in allem finde ich Steelwing dann aber doch deutlich dynamischer als die klassischen Maiden, und von all den neuen Bands wie White Wizzard, Cauldron, RAM und wie sie alle heißen würde ich Steelwing auf jeden Fall den Vorzug geben.
Ich habe das Glück gehabt die Band live zu sehen und würde jedem der die Möglichkeit dazu hat raten auch mal auf ein Konzert der Jungs zu gehen. Live war Rileys Stimme sogar noch besser.
Kaufen, Anspieltip ist neben dem Intro auf jeden Fall Headhunter, eine Hymne die ihres gleichen sucht.
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am 28. Juni 2010
Dicke Vorschusslorbeeren haben die Jungspunde von STEELWING bekommen. Die nächsten IRON MAIDEN und solch große Töne wurden gespuckt. Solch Aussagen gibt es wie Sand am Meer, doch schaden diese Superlative dann der Band eher, als dass sie helfen, denn die Erwartungen sind dementsprechend hoch. Wenn man nun von dieser Warte ausgeht, dann muss ich gleich einen Dämpfer abgeben, denn abgesehen, dass von den Eisernen Jungfrauen abgekupfert wird, kann man hier keine weiteren Vergleiche ziehen.

Gehen wir aber unvoreingenommen an die schwedischen Jungs ran, die mit "Lord Of The Wasteland" ihr Debüt abgeben. Old-School Heavy Metal mit starkem NWOBHM-Einschlang und dementsprechendem, auf altmodisch getrimten Sound geben die Marschrichtung an und dazu singt ein Riley mit eunuchischer Stimme in höchsten Höhen. Somit alles was der geneigte UK-Heavy Metaller braucht.

STEELWING machen vieles richtig, und auch die Riffs sind oftmals schweinegeil, aber das hat man alles schon gehört, denn IRON MAIDEN, damals noch mit Di'Anno, stechen aus allen Ecken heraus. Außerdem hat man unter anderem mal eben 1:1 das Riff von URIAH HEEPs Klassiker "Gypsy" in den Song "Sentinel Hill" eingebaut. Vielleicht mögen ihnen diese Leihgaben zu kurzem Ruhm verhelfen und ihr Album puschen, doch ist dies sicher nicht Sinn der Sache. Andererseits braucht man sich nur Bands wie AIRBOURNE ansehen, die auch dank den ganz Großen des Genres Erfolg haben.

Wie schon erwähnt, machen STEELWING ihre Sache gut und Potential ist zur Genüge da, aber sie können mich mit dieser Mischung, derer sich haufenweise Bands beispielsweise auf Pure Steele Records aufhalten und großteils besseres hervorbringen, nicht vollends überzeugen. Zu ausgelutscht und aufgesetzt wirkt mir das alles.
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am 2. Mai 2010
Zum ersten Mal habe ich von Steelwing gehört, als es hieß, sie würde als eine Vorband von Blind Guardian auftreten. Dachte mich dass ich mir das dann wohl mal anschauen müsste. Und ich wurde total überrascht!
Steelwing feiert mit diesem Album einen genialen Einstieg in die Musikbranche! Metal wie er nicht besser sein kann in seiner Metal-Spalte!
Kaufen ist hier das logische Ergebnis des Anhörens!
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am 14. Mai 2010
Yeah Babys, das Ding klingt voll gut aber wie fast alle richtig bemerkt haben, gibt es diese Art Musik schon seit gut 30(!!) Jahren. Steelwing sind hier also nur (sehr gute)Nachahmer ohne allerdings neue Impulse zu geben. Da hör ich mir doch lieber gleich die Originale wie Maiden, Helloween, oder auch Gamma Ray an. Vor mittlerweile auch schon wieder 13 Jahren hatten wir dann Hammerfall, die etwas derartiges neu verwertet haben. Dann um die Jahrtausendwende klang die deutsche Band Destillery auch wie Maiden in den frühen 80ern. Also warum jetzt die ganze Aufregung?
Anscheinend entdecken aber eine ganze Menge junger Musiker diese alten Schätze neu, hört mal in White Wizzard rein, auch eine sehr gute Maidenkopie, obwohl das Amerikaner sind, die sowas normalerweise nicht auf die Reihe kriegen.
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