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5.0 von 5 Sternen Unglaublich aufwühlend & filmreif erzählt ...
Die Macher von "Ankh" und "Jack Keane" beweisen mit "Black Sails", dass sie auch alles andere als lustig sein können:
"Black Sails" ist ein Psycho-Thriller auf hoher See und hat mich persönlich vor allem von der Story her stark beeindruckt.

Wir befinden uns im Jahr 1884. Ein Schiff sinkt. Ursache: unklar.
Es gibt zwei Überlebende: Die...
Veröffentlicht am 15. Mai 2011 von CumbachIsACity

versus
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig
Das Adventure ist mit realistischen 4,5 Stunden Gesamtspielzeit sehr kurz. Allerdings geben Story und Räumlichkeiten (überschaubares Segelschiff)auch nicht mehr her.
Große Dialoge, Rätsel und Interaktionen wird man vergebens suchen. Auch die Anfangs angekündigten wichtigen Entscheidungen ("du beeinflusst mit deinem Verhalten den...
Veröffentlicht am 21. Mai 2010 von S. Kliemchen


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig, 21. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Sails: Das Geisterschiff (Computerspiel)
Das Adventure ist mit realistischen 4,5 Stunden Gesamtspielzeit sehr kurz. Allerdings geben Story und Räumlichkeiten (überschaubares Segelschiff)auch nicht mehr her.
Große Dialoge, Rätsel und Interaktionen wird man vergebens suchen. Auch die Anfangs angekündigten wichtigen Entscheidungen ("du beeinflusst mit deinem Verhalten den Spielverlauf") beschränken sich nur auf das minimal unterschiedliche Ende der Geschichte.

Insgesamt ist es ein "nettes Game" mit zwar (noch) minimalen Grafikbugs aber ansonsten technisch guter Umsetzung. Auch wenn der Preis an die Spieldauer angepasst wurde, so bleibt doch eher das Gefühl, ein (aus welchen Gründen auch immer)nicht vollendetes Adventure gespielt zu haben.

Fazit: Insgesamt OK aber kein Meilenstein und wegen der geringen Interaktionsmöglichkeiten phasenweise ermüdend.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich aufwühlend & filmreif erzählt ..., 15. Mai 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Black Sails: Das Geisterschiff (Computerspiel)
Die Macher von "Ankh" und "Jack Keane" beweisen mit "Black Sails", dass sie auch alles andere als lustig sein können:
"Black Sails" ist ein Psycho-Thriller auf hoher See und hat mich persönlich vor allem von der Story her stark beeindruckt.

Wir befinden uns im Jahr 1884. Ein Schiff sinkt. Ursache: unklar.
Es gibt zwei Überlebende: Die Reporterin Anna und der undurchsichtige Lex. Die beiden retten sich auf einem Stück Holz, während ihnen ein unheimlicher Zweimaster entgegensegelt. Sie gehen an Bord. "Wird dieses Schiff unsere Rettung sein oder... unser Grab?" (<-- Zitat: Anna, Hauptprotagonistin)
Ab hier beginnt ein hochspannender Psychotrip mit einigen Wendungen, vielen kleinen Schockern und einem Ende ohne Gleichen...

Story:
Die Geschichte von "Black Sails" ist ziemlich kurz (6-7 Stunden Spielzeit), dafür aber verblüffend tiefgründig. Die spannungsgeladene und toll durchdachte Erzählweise läd zum weiterspielen ein und zwingt dem Spieler zum "weiterkommen" - bis das ganze in einem gelungen Finale gipfelt. Mich hat das Ende ein bisschen an "Shutter Island" erinnert, so nach dem Motto: "Und am Ende ist alles ganz anders..."
Wochenlang musste ich noch an das Spiel denken, da (vermutlich absichtlich) einige Fragen offen bleiben. Das verleiht dem Spiel nochmal so einen psychischen... Kick. Gekonnt gemacht!
An dieser Stelle möchte ich nicht mehr über die Story verraten, dafür ist das Spiel schlichtweg zu kurz.

Gameplay:
"Black Sails" ist ein Point&Click-Adventure, d.h. es wird durchgängig mit der Maus gesteuert. Zwar werden einige relevante Hotspots nicht immer auf den Punkt genau angezeigt, so bilden sich während des Spielverlaufs aber keine weiteren Probleme. Ich durfte das Spiel komplett fehlerfrei OHNE Patch spielen. Kein Run-Time-Error, keine fiesen Bugs - einfach astrein.
Die Rätsel sind stets logisch und fair aufgebaut, der Spielfluss wird jedenfalls nicht gestört. Bei jedem Rätsel hatte ich das Gefühl ein Problem zu lösen und es anschließend zu beseitigen, d.h. die Rätsel wirkten nicht konstruiert und aufgesetzt, wie zum Beispiel bei "Lost Horizon". Etwas anspruchsvoller hätten sie aber schon sein können. Für fanatische Rätselfans etwas mager.

Sound / Atmosphäre:
Die Sprachausgabe ist sehr gelungen. Besonders Anna's Stimme hat mir gut gefallen. Emotionen werden authentisch rübergebracht, was enorm zur Glaubwürdigkeit beiträgt. Das einzige was mich sehr genervt hat waren die ständigen Kommentare von Anna, wenn man einen Gegenstand aufnimmt. Glaubt mir - sie kommentiert ALLES was ihr in euer Inventar nehmt!
Der Soundtrack hat mir ebenfalls gut gefallen. Wunderbar düster und schaurig, zum Teil auch spannungsgeladen. Es gab Stellen im Spiel, da wollte ich einfach nicht mehr weiterlaufen (z.B. im dunklen Korridor) - die Atmosphäre ist jedenfalls spitze!

Grafik:
Die Grafik ist wahrscheinlich die größte Schwäche von "Black Sails" - detailarm und etwas lieblos gestaltet und unschön animierte Charaktere. Lediglich die Gesichtsanimationen haben mir halbwegs gut gefallen.
Irgendwie bin ich aber der Meinung, dass die Grafik zur Thematik "altes verlassenes Schiff" und "Psycho-Thriller" sehr gut passt. Besonders hervorzuheben sind die gekonnt eingespielten Kamerafahrten und vielen kleinen Schocksequenzen, die halten die Spannung enorm aufrecht - durchweg. Ich kann einfach nicht behaupten dass die Grafik völlig daneben ist - sie ist nur nicht mehr ganz zeitgemäß, dafür aber stimmig. ;-)

Fazit:
"Black Sails" gehört ganz klar zu den spannendsten und aufwühlendsten Adventures die ich je gespielt habe. Die Story ist durchweg temporeich und packend, dass man bereits nach gefühlten 6 Stunden schon wieder auf Heimatkurs ist. Das Ende ist emotional und schlüssig und mit einer großen Wendung bestückt. Der Spieler wird im Laufe des Abenteuers ständig in die Irre geführt und es gibt genügend Spielraum um eigene Vermutungen aufzustellen. Das macht einfach Spaß!
Wer Lust auf eine filmreife und gute Story hat und leicht zu lösende und größtenteils frustfreie Rätsel lösen will darf gerne zugreifen. Fans von "Ankh", "Jack Keane" und anderen humorigen Adventures sollten sich folgende Fragen stellen: "Darf's auch mal etwas ernster sein? Bin ich für eine düstere Atmosphäre gerüstet?"

Wenn ich dem Spiel ein prozentuale Bewertung geben könnte: 89% von 100% wären drin! :-)
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, 22. April 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Black Sails: Das Geisterschiff (Computerspiel)
Nach dem Adventure-Sensationsjahr 2009 ist ja leider eine leichte Flaute eingetreten.Entweder waren die Neuerescheinungen grottenschlecht(Das Geheimnis des Berghotels,15 Days etc),oder die interessanten Stückerl wurden verschoben(The Book of Unwritten Tales: Die Viehchroniken,Haunted).
Es ist ein klassisches 3rd-Person Point&Click-Adventure ohne nervige Schiebe-Puzzleeinlagen.
Das Spiel kann natürlich mit den besten 2009ern nicht mithalten, ist aber als Übergangslösung durchaus zu empfehlen.
Gute Atmosphäre,flüssiger Spielablauf,weil Rätseldesign gut gelöst,aber auch nicht zu anspruchsvoll.Man kann es in 8-10 Stunden durchspielen.
Maussteuerung in einer Art 3D-Umgebung manchmal leicht nervig,die Schauplätze sind,da sich der Schauplatz auf ein Schiff beschränkt,natürlich überschaubar,aber das stetige zu errätstelnde Freischalten neuer Türen ist nicht uninteressant.Sound und Sprachausgabe ok,sollte man aber manuell regulieren.
Fazit:Auf jeden Fall sein Geld wert.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schaurige Atmosphäre, kaum Interaktivität, 15. Mai 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Black Sails: Das Geisterschiff (Computerspiel)
Insgesamt handelt es sich bei Black Sails um ein recht kurzweiliges Spiel, mit vielen Genreklischees und auch diversen spielerischen Mängeln. Das größte Ärgernis besteht darin, dass der Hersteller damit wirbt, dass der Spieler interaktiv den Handlungsablauf steuern kann. Diese Interaktivität beschränkt sich jedoch auf ein paar wenige Klicks im Dialog der beiden Protagonisten in der Endsequenz des Spiels, wonach man unterschiedliche Enden der Geschichte präsentiert bekommt. Das ist eindeutig zu wenig, wenngleich dieses offene Ende jedoch vielleicht den größten Pluspunkt des Spiels darstellt, da es nicht DIE Lösung gibt, sondern man sich auf Grund seiner eigenen Interpretation einen Abschluss der Geschichte zusammenspinnt.

Weitere Pluspunkte sind die zahlreichen liebevoll gestalteten Grafikdetails, die gute Synchronisation und die unheimliche Atmosphäre. Negativ zu bewerten sind neben dem oben Genannten die teilweise etwas hölzern wirkenden Animationen der Figuren, die kurze Spielzeit und die wenig herausfordernden Rätsel. Die Spielsequenzen, wo man das kleine Mädchen steuert, wirken auch recht albern und man fühlt sich als Spieler trotz der allgegenwärtigen Gefahren nie wirklich emotional in das Spiel einbezogen.

Trotz der Vielzahl an Kritikpunkten, ist es das Spiel dennoch wert, einmal angespielt zu werden. Viele gute Ideen wurden leider nur ansatzweise umgesetzt, wodurch einem das Spiel nicht nachhaltig in Erinnerung bleiben wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spiel zum kleinen Preis, 28. Februar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Black Sails: Das Geisterschiff (Computerspiel)
Ich hatte es mir in der Bibliotek aus geliehen und war so begeistert das ich s mir gekauft hatte. Ich habe das spiel jetzt schon 3 mal durchgespielt und war immer noch nicht gelangweilt. Die Story ist gut gezählt und wendent gemacht. Schaurige Atmosfähre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gut für zwischen durch, 5. Februar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Black Sails: Das Geisterschiff (Computerspiel)
Das Spiel ist sehr stimmig gemacht. Die Geräuschkulisse ist schön gelungen und man erschreckt sich auch des öfteren mal. Für Einsteiger leicht spiel bar und fesselnd.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel zu kurz..., 5. Februar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Black Sails: Das Geisterschiff (Computerspiel)
Adventures werden, mit steigender Grafikqualität, bekanntlich immer kürzer, aber Black Sails stellt hier eindeutig einen neuen Tiefpunkt dar, das Spiel lässt sich in einem Abend, in ein paar Stunden völlig bequem durchspielen, daher auch nur vier Sterne. Man hat einfach das Gefühl, etwas Halbfertiges oder Gekürztes in Händen zu halten - sogar die meisten typischen Casual Games sind länger.
Von dieser Enttäuschung abgesehen, habe ich das Spiel außerordentlich genossen. Die Grafik ist größtenteils recht stimmungsvoll (dies gilt auch für die klangliche Untermalung), leider allzu dunkel, auch für ein (wie sich herausstellt, berühmtes) Geisterschiff. Die düster-melancholische Handlung empfand ich, bis auf ein paar kleine Unschlüssigkeiten, als faszinierend wie nicht oft in einem Adventure, mit einem (na ja, mehr oder weniger) überraschenden, eben allzu frühen Finale - genau genommen gibt es verschiedene Enden (jedenfalls die drei Varianten, die ich gespielt habe, auch zuvor gibt es mindestens eine -zweitrangige- Handlungsvariation), keines davon ist das "richtige" oder "gute": Die inhaltliche Schönheit des Spiels liegt in seiner Ambivalenz - das ganze Schiff wird aus zwei Perspektiven erforscht, die Bedeutung mancher Handlungen, der eher flüchtig skizzierten Charakter und Motive (ja in einem Fall die Existenz) der Personen bleiben gänzlich in der Schwebe, was für mich ein Gefühl echter, sanfter Unheimlichkeit erzeugte, wobei das Spiel auf Schockeffekte fast verzichtet. Die Steuerung geht kaum noch intuitiver, von Bugs habe ich gehört, aber absolut keine bemerkt. Die Rätsel sind eher einfach bis sehr einfach, was mir entgegenkam, andere aber stören mag - und die Spielzeit natürlich weiter drückt. Gestört hat mich sonst nur eine überaus unangenehm quengelige Kinderstimme, der Rest des Gesprochenen ist absolut annehmbar.
Wenn andere Adventures spielbare Romane sind, so war dieses eine kurze Novelle, die man am besten spät in der Nacht in einem Atemzug durchliest.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider viel zu schnell zu Ende, 25. Dezember 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Black Sails: Das Geisterschiff (Computerspiel)
Das Spiel selbst ist toll gemacht. Spannende Abschnitte, dunkle Atmosphäre und tolle Grafik. Gruselfaktor ist vorhanden. Die Rätsel sind leider relativ schnell zu lösen. Daher kommt man zügig voran.
Nur hab ich mehr von erwartet... :-( das Spiel ist leider schnell durchgespielt ! Da gab es schon wesentlich länger zu spielende und spannendere Adventure-Spiele.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schaurige, packende Geschichte und gelungene Rätsel, 25. April 2010
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Black Sails: Das Geisterschiff (Computerspiel)
Mit Black Sails betritt Deck13 ein ungewohntes Terrain - statt einem knuffigen Ankh oder einem witzigen Jack Keane wird uns hier ein Thriller-Adventure präsentiert, dass dem Spieler den ein oder anderen Adrenalin-Schub beschert. Die Protagonisten des Spiels, Anna und Lex, klettern als Schiffsbrüchigre an Bord eines Segelschiffs. Dort stellen Sie schnell fest, dass Kapitän und Mannschaft verschwunden sind, sie sich also auf einer Art Geisterschiff befinden. Doch dass sie auf dem Schiff offenbar dennoch nicht so allein sind wie es zunächst den Anschein hat, dass wird ihnen ebenso schnell klar...

Als Spieler schlüpft man zu Spielbeginn in die Rolle von Anna, die den eher groben und nur bedingt sympathischen Lex in seine Schranken weist - der Typ ist echt ein Ekel. Später übernimmt man noch die Rolle einer weiteren Person, doch wer dies ist, dass soll hier nicht verraten werden. ;-)

Grafik und Sound sind in gewohnter, überzeugender, Deck13-Qualität. Vor allem die Sprecher machen mal wieder einen richtig guten Job und die beklemmende, düstere Atmosphöre packt einen definitiv! Die Rätsel sind eigentlich alle logisch nachvollziehbar, es gibt nichts, wo man mit ein wenig Überlegung nicht drauf kommen könnte. Überlegen muss man meist durchaus, aber umso größer ist das Erfolgserlebnis, wenn man die Lösung dann gefunden hat. Frust wird übrigens durch eine sehr gute HotSpot-Funktion vermieden.

Die wirklich schaurige Story kann nicht nur mit ihrem Tiefgang überzeugen, sondern auch mit ihren packenden Schock-Elementen und einigen überraschenden Wendungen. Wer sich auf die Story einlässt, alle Details aufgeift, der erlebt hier wirklich eine Schauer-Geschichte, wie sie in einem Roman kuam besser erzählt werden könnte. So wird Black Sails alles in allem zu einem spannenden Adventure mit unverbrauchtem Szenario das zu spielen sich auf jeden Fall lohnt!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoher Gruselfaktor, 5. September 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Black Sails: Das Geisterschiff (Computerspiel)
Black Sails ist ein sehr gelungenes Spiel mit einer packenden Story. Zeitweise fühlt man sich wie in einem Horrorfilm und ich bin bei manchen Szenen auch zusammengezuckt. Da es sich so gut Spielen lässt ist es, trotz teilweise kniffliger Rätsel, meiner Meinung nach zu schnell durchgespielt, was ich aber gut verzeihen kann.
Ich kann es jedem Adventure-Fan nur ans Herz legen.
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Black Sails: Das Geisterschiff
Black Sails: Das Geisterschiff von astragon Software GmbH (Windows 7 / Vista / XP)
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