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Kundenrezensionen

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am 19. April 2009
Was soll man zu diesem Film sagen? Die Story ist eher flach gehalten: Einwohner eines Dorfes werden entführt, um als Bauarbeitersklaven einer fernen Hochkultur eingesetzt zu werden. Ein Dörfler zieht los, sie wiederzuholen. Dabei findet er lauter Verbündete, am Ende wird die Hochkultur gestürmt. Spaß machen teilweise die Bilder und Szenen, es wird etwas geboten. Historisch ist es eher ein bunter Mix: Das Dorf lebt von der Jagd auf Mammuts und hat eine Schamanin, auf ihrem Weg begegnen die Dörfler Säbelzahntigern und Dino-Vögeln. Die Hochkultur soll offenbar in Ägypten sein. Der Film knüpft an pseudowissenschaftliche Theorien an, dass die Pyramiden bzw. die Sphinx viel früher als angenommen gebaut worden sein sollen, nämlich von Überlebenden aus Atlantis. An einer Stelle wird über die Herkunft der Hochkultur spekuliert: Entweder sie kamen von den Göttern (Däniken?), oder sie kamen von einer fernen Insel im Meer, die versank (Atlantis). Das Wort Atlantis fällt im Film allerdings nicht. Alles in allem etwas verwirrend und ratlos machend. Was will der Film sagen? Anscheinend will er einfach ein grandioses Abenteuer erzählen, mehr nicht. Dafür 3 Punkte.
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am 20. Mai 2008
Als ich damals den Trailer sah, habe ich mich riesig auf den Film gefreut. Als dann die ersten Kritiken kamen, kam auch bei mir die Ernüchterung und so dass ich den Film eigentlich nicht mehr sehen wollte.

Zu guter letzt habe ich es dennoch getan und aufgrund der niedrigen Erwartungen war ich am Ende doch noch überrascht und konnte die schlechten Kritiken nicht nachvollziehen.

Gemessen an den Erwartungen, dem großen Namen Emmerich und der Kohle die in den Film gepumpt wurde, bleibt der Film diesen doch ein kleines Stückchen zurück. Viele der Effekte sieht man schon im Trailer und der Rest ist sehr storylastig. Und da kommt man dann zu dem Punkt wo es reine Geschmackssache wird.

Dem einen gefällt die Story der andere will lieber pompöse Special Effects bestaunen. Ich finde es auch schade, dass zu viel der Effekte im Vorfeld schon gezeigt wurde. Dafür gefiel mir die Story. Ich fand die STory sehr interessant und auch spannend erzählt. Die Emotionen kommen meiner Meinung nach sehr gut rüber.

Es gibt nunmal Historienfilme die in einer höheren Liga spielen, allerdings hat der Film seine Daseinsberechtigung und den Charme den solch ein Film braucht.

Fazit:
Der Film gehört wahrlich in die Kategorie Geschmackssache. Es ist eine Film wo das Hauptaugenmerk auf die Story gerichtet ist. Die Special Effects und Kampfszenen kommen etwas zu kurz, sind aber sehr gut umgesetzt!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Juni 2016
...die alle historischen Zeiten zusammenmischt, um ein filmisches Heldenepos zu kreieren. Da gibt es Säbelzahntiger, die sich von Menschen retten lassen, Mammuts in der Wüste, die sich versklaven lassen, Aliens, die ägyptische Pyramiden bauen und nordische Jäger, die überfallen und entführt werden und einen Helden, der die Unterdrückten um sich versammelt, um den Alien-König zu stürzen. Science-Fiktion in der grauen Vorzeit, die sich als Urgeschichte ausgibt und mit den Theorien Erich v. Dänikens spielt - was auch immer: Kein Film für Historiker, wohl aber für Liebhaber der Fantasie
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am 29. November 2014
Dieser Film überzeugt nicht nur mit den Schauspielern, auch Kamera, Ton und vor allem die Musik ist sowas von stimmig...Storyline ganz gut...Tricktechnik auf allerhöchstem Niveau...die Landschaftsaufnahmen sind ja mal sowas von außergewöhnlich super...
Fazit: Zwar kein Meisterwerk, aber überdurchschnittlich sehenswert!

LG, Stw.
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am 23. Dezember 2014
Das einzige, was mich am technischen Coleur des Filmes störte, aber gleichzeitig Lachsalven auslöst, sind die Forbewegungszyklen der Mammuts- da wurden offensichtlich Hasen als Bewegungsspender ausgewählt. Für alle die die Hintergründe nicht kennen: Die Mammutjäger leben im Kauskasus, die Sklavenjäger kommen aus Ägypten, die Horrorvögel gab's vor zenhtausend Jahren in den Euphratsümpfen, die letzten Spuren des Säbelzahntigers verlieren sich in Ostafrika. Die Sklavenjäger haben also die große Runde gedreht, um wieder nach Ägypten zu kommen, was man auch sieht, als die wieder den Nil hinaufsegeln. Also nach dem Warum darf man nicht fragen, aber packend ist der Film ohne Frage. Details sind einfach unglaublich gut dargestellt. Die Mammutjäger dürften fast authentisch dargestellt sein, dsgl. der Säbelzahntiger, die Afrikaner -alles vom feinsten. Schade, dass die Amerikaner zu doof sind, dort einen wirklich stimmigen Film draus zu machen-liegt halt an der magelnden Schulbildung.
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am 23. März 2016
Naja... Von der Geschichte her ganz spannend, leider finde ich die Umsetzung doch ziemlich mangelhaft an einigen Stellen. Besonders was das Setting in der Steinzeit betrifft. Es mag ja noch plausibel sein, dass die Steinzeitmenschen auf die Ägypter stoßen, schließlich lebten ja die ersten Menschen in Afrika, wo das Ganze spielt, aber dass diese in der Steinzeit bereits eine Hochkultur mit Pyramidenbau, gewebten Stoffen, astronomischen Instrumenten (Teleskop!) entwickelt hatten, wage ich doch stark zu bezweifeln. Mag sein, dass wir heute kaum etwas über die damalige Zeit wissen, aber ich finde das trotzdem ziemlich weit her geholt. Sagen wir, weil es einfach nicht in das Bild passt, das ich von der Steinzeit habe :-)
Ansonsten wars doch ein ganz netter Film für zwischendurch, ich hab ihn ja auch nur des Steinzeit-Settings wegen angeschaut. Der Säbelzahntiger war ja mal richtig klasse, die Mammuts sahen einfach nur alle gleich aus...
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am 27. Juni 2008
Natürlich gibt es immer Miesmacher und wer sucht, der findet auch immer ein Haar in der Suppe.

Es liegt an der Betrachtungsweise und der Art wie man an einen Film herangeht, bzw. was man von einem Film erwartet.
Und hier scheint ein wesentliches Problem zugrunde zu liegen, denn anscheinend haben hier die meisten einen fundierten, sachlich recherchierten Historien Film erwartet, der sich an wissenschaftlich bewiesenen Fakten (sofern überhaupt derzeit möglich) orientiert und stören sich nun daran, dass der Film eben nur ein Film ist, reine Fiktion.

Aber da drängt sich mir die Frage auf, wie so etwas überhaupt passieren kann?
Roland Emmerich ist ja nun wirklich nicht unbekannt und wir kennen alle seine Filme, angefangen von Stargate über Independence Day, Godzilla bis hin zu Day After Tomorrow. Alles millionenschwere Actionkracher und durchaus als Popcorn Kino zu bezeichnen.
Warum also wurde hier mehr erwartet??

Und so denke ich, der ein oder andere profiliert sich eben einfach gerne mit seinem geschichtlichen Hintergrundwissen und da liefert der Film natürlich die willkommene Munition.

Ja, es ist aber eben nur ein Film, nicht mehr. Und Roland Emmerich darf sich gerne die Freiheit herausnehmen, die Geschichte etwas umzuschreiben damit sie in sein filmisches Konzept passt und um uns mit einem bomastischen, bildgewaltigen Spektakel zu unterhalten.
Und hier wird volle Unterhaltung geboten!

Und gerne verweise ich auch auf die Rezension von Roland Roth, der es meines Erachtens sehr gut auf den Punkt gebracht hat, beispielweise bezüglich der sprunghaften Veränderung der Vegetation.

Ja, auch der Vergleich zu Mel Gibson's Apokalypto ist nicht von der Hand zu weisen. Aber wer Apokalypto schon mochte wird 10.000 BC ebenfalls mögen wobei die Geschichte hier doch wesentlich softer und nicht annähernd so realtitätsnah und blutrünstig dargestellt wird. 10.000 BC ist die Unterhaltungsvariante und auch für jüngeres Publikum geeignet. Eben ein Unterhaltungsfilm.

Wer sich also so gravierend an diesem Film aufgrund der evtl. fehlerhaften geschichtlichen Hintergründe stört, dem empfehle ich statt dessen doch eher einen Besuch in einem gut ausgestattetem Naturkunde Museum oder gute Dokumentationen, z.B, auf BBC.

Wer aber einfach nur gut unterhalten werden möchte und sich an einer Mischung aus Fantasy und Action erfreuen kann ist hier auf jeden Fall goldrichtig.
Der Film hat alle nötigen Zutaten um zu begeistern und bildgewaltig ist er allemal. Die Animationen sind hervorragend, dazu kommt noch der satte Sound und schon wird man fortgerissen in eine andere Welt.

Die vielen schlechten Kritiken hat er niemals verdient und daher kann ich nur jedem anraten sich selbst sein Urteil zu bilden und sich nicht vorab durch die schlechen Kritiken abschrecken zu lassen.
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Was soll man sich auf einen Film einlassen, der vielerorts so "unterirdisch" bewertet wird, dass es einem die Sandalen auszieht? Bei vielen blieb Roland Emmerichs "10.000 BC" auf Grund der negativen Kritiken außen vor und man rechnet schon mit dem Allerschlimmsten, wenn man doch das Risiko eingeht und die DVD einlegt und auch noch auf "Play" drückt. Was einen dann erwartet kommt einem dennoch irgendwie bekannt vor - für viele schaffte Emmerich sicher eine neue und historisch arg inkorrekte prähistorische Welt (eigentlich ist es unnätig anzumerken, dass die diesbezügliche Forschung nicht minder abenteuerlich und "inkorrekt" ist, da sie leider viel zu enge Grenzen hat, selbst das Bild vom viel jüngeren alten Ägypten oder gar dem antiken Rom ist ein, zwar von Wissenschaftlern und nicht von Emmerich aber dennoch, konstruiertes), aber betrachtet man alles ein wenig im Kontext seines Sci-Fi-Knallers "Stargate", wird die Sache ganz schnell interessant. Alles wirkt wie eine Art Vorgeschichte zu diesem Werk, da es auch dort bekanntlich um einen "Allmächtigen" geht, der primitive Völker versklaven lässt, damit diese dann schwere Arbeiten verrichten und seinen Reichtum vermehren müssen. Das erinnert an stark die "Goa'uld", genau so wie die Sklaventreiber an die "Jaffa" erinnern und das die Pyramiden konstruiert werden müssen um den Pyramidenraumschiffen der bösartigen Ausserirdischen als Landeplatz zu dienen ist auch hinreichend bekannt. Hinzu kommt der Umstand, dass die Menschen im Film nicht genau wissen, woher denn nun der "Allmächtige" und sein Volk stammen - statt dessen wird gemutmaßt, sie kämen aus einem fernen Land oder gar "von den Sternen".

Und obwohl sich der "Allmächtige" (oder nur sein menschlicher Wirtskörper?) am Ende als sterblich erweist, bleibt ein gewisses Gefühl eines "Stargate"-Prequels doch erhalten. Damit tut man dem Film vielleicht Unrecht, aber dafür sorgt es für einen subjektiv qualitätssteigernden Blickwinkel. Gleiches gilt für die Erwartungen, die Emmerich weckt. Sieht man allein das Cover denkt man gleich, es hagelt effektreiche Schlachten gegen irgendwelche Säbelzahntiger - mitnichten, dafür gibt es gar die Versöhnung mit dem "Urzeitmonster", welches eine tragende Rolle im Film einnehmen darf, die gar nichts mit der ihm zugeschriebenen Blutrünstigkeit zu tun hat. Hinzu kommen offensichtlich metaphorische Elemente, wie die Vereinigung aller nativen primitiven Stämme, um den überlegenen Sklaventreibern entgegen zu treten. Endlich werden mal nicht patriotisch alle Westmächte zusammengetrieben um irgendwelchen UFOs den Gar auszumachen, sondern Krieger mit Holzzschilden und Speeren gegen den Feind vereint. Im Prinzip kommt das vielleicht auf das Gleiche hinaus, stellt aber eine neue Art der Präsentation dieses Elementes dar.

Was bleibt also von einem "ach so schlechten Film" übrig? Die Erkenntnis, dass nicht alle Unkenrufe wirklich alle Geschmäcker abdecken können. Filme sind halt doch immer eine Sache des persönlichen Geschmackes des Sehenden und gerade Fans von "Stargate" oder aber allzu engstirnige Historiker, die glauben "ihre" Version der prähistorischen Zeit wäre die absolut korrekte, sollten mal einen Blick riskieren. Denn letztlich wissen wir über jene Zeit nicht viel mehr als Emmerich uns hier erfolgreich vorgaukeln kann. Daher gibt es vier Sterne für sein Steinzeitabenteuer und einen klaren Daumen nach oben!
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am 11. Juli 2014
Der Film hatte damals die Massen enttäuscht und das hatte ich nie verstanden. So gut wiee jeder Film ist enttäuschend wenn dieser im Vorfeld hochgejubelt wird.. Beispiel Herr der Ringe, den fanden auch viele doof weil die Bücher besser waren.. Waterworld.. ka. warum das ein Flopp ist.

Der Film 10.000 BC bietet natürlich keine krasse Handlung. Aber trotzdem kann man ihn sich alle paar Jahre mal wieder anschauen.

Warum hier viele einen Stern geben ist mir unbegreiflich. Wahrscheinlich wie bei fast allen Bewertungsplattformen, die Leute kennen nur AWESOOMMEE S***!! oder MEGAAA FAIL.

Wer auf etwas Popkorn-Kino steht, mit tollen Bildern und ein wenig Fake-Story, der kann sich den Film anschauen und wird nicht enttäuscht.
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am 19. April 2013
Den Film hatte ich schon auf DVD, wollte ihm aber wegen der Qualität auf Bluray haben.
Das sind doch schon gewaltige Unterschiede
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