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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau das richtige für Action-Liebhaber!
Vorab kann ich absolut keine der schlechten Rezensionen nachvollziehen.
Die Qualität der Animation wirkt überraschend real und man könnte meinen, dass dieser Film gar keine Animation ist, sondern zu 100% nur reale Schauspieler den Film darstellen.
Die BGMs und Soundtracks sind grandios komponiert und erheben das epische Gefühl nur noch mehr...
Veröffentlicht am 27. August 2011 von Opportunist

versus
14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hirn abschalten und einfach genießen
Als ich mir Beowulf im Kino anguckte, ging ich mit gemischten erwartungen darauf zu. Was soll man von einer Epen-Verfilmung á la Siegfried & Co erwarten... bestimmt keine besonders neue Story oder überraschende Handlungstwists. Diese Erwartung wurde leider auch ziemlich genau erfüllt. Alte Sagen sind halt schon ein bisschen abgetreten...
Was diesen...
Veröffentlicht am 23. Februar 2008 von S. Schütze


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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau das richtige für Action-Liebhaber!, 27. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab kann ich absolut keine der schlechten Rezensionen nachvollziehen.
Die Qualität der Animation wirkt überraschend real und man könnte meinen, dass dieser Film gar keine Animation ist, sondern zu 100% nur reale Schauspieler den Film darstellen.
Die BGMs und Soundtracks sind grandios komponiert und erheben das epische Gefühl nur noch mehr. Es ist ein Action-Spektakel im Dänemark des 5. Jahrhunderts, wie es im Buche steht.
Fantastische Kämpfe mit Monstern und Drachen, sowie wertvolle Weisheiten und Belehrungen über Heldentaten und die Begierde nach Ruhm und Reichtum, bestücken den Film in brillanter Weise.

Ich gebe zu, dass die Altersfreigabe ab 12 Jahren keineswegs berechtigt ist und ich sie auch nicht verstehe.
Das Abreißen und Herumschmeißen von Gliedmaßen, Durchbohren von Körpern und folglich die Tonnen an Blut, die fließen, hätten den Testern ins Auge fallen müssen und zumindest eine Freigabe ab 16 hervorrufen sollen. Auch Suizid und vereinzelte Anspielungen auf "schmutzigen" Sex tauchen auf.
Aber nun ja, im angetrunkenen Zustand soll die Auffassungsgabe bekanntlich abnehmen.
Vor allem durch die realistische Darstellung, sollten daher Zuschauer unter 16 Jahren eher nicht dabei sein.
Ebenfalls erwähnenswert ist die aufwändige Motion-Capture-Technik in einem der weltgrößten Studios, speziell für diese Produktion.

Diejenigen, die die schlechten Bewertungen geschrieben haben, sind aus meiner Sicht eher auf Friede-Freude-Eierkuchen-Filme aus, mit einem kitschigen, klischeehaften Happy-End.
Es ist eine Art Gruppenzwang, der sich im 1-2 Sterne-Bereich durchzwängt und vermehrt hat.
Da sich dieses alberne Phänomen des Gruppenzwangs stetig ausbreitet, gehe ich noch kurz auf die 1-Stern-Kritikpunkte ein:

Es wird behauptet, dass die Menschen im Film wie Puppen wirken.
Eines steht fest: Es wurden tatsächlich Puppen verwendet, um die leblosen, durch die Luft geschleuderten Körper möglichst real darzustellen. (Wir erinnern uns: Es ist ein Motion Capture-Film!)
Na wie sieht denn so ein toter Mensch aus, wenn man ihn herumschleudert? Wird er wieder aufstehen? Wird er seine Hände schützend vor den Kopf nehmen?
Nein! Denn sie sind tot! Diese Menschen durch Puppen zu ersetzen, ergibt Sinn! Man hätte ja zudem auch keine lebenden Menschen für solche Stunts verwenden können.
Das zuständige Programm muss ja schließlich ein Objekt haben, welches animiert werden kann.
Der Vergleich der Schauspieler mit Puppenspielern, ist denkbar falsch. Die schauspielerischen Fähigkeiten wurden in keinster Weise eingeschränkt. Gestik und Mimik wurden größtenteils von den real agierenden Darstellern übernommen und in die Animation umgesetzt. Es ist also Mimik vorhanden! Meines Erachtens wirkt die Art, wie die Charaktere auftreten, wie die eines echten Menschen. Einfach mal genauer hinschauen! Man ist diese neuartige Art des Films nun mal noch nicht vollkommen gewöhnt. Ein Puppenspiel findet hier nicht statt! Zudem weisen die animierten Charaktere eine enorme Ähnlichkeit zu den realen Schauspielern auf. Wäre es ein Puppenspiel, müssten die echten Schauspieler an Fäden hängen. Dies tun sie jedoch nicht.

Es wird behauptet, dass die Story kaum oder gar nicht vorhanden ist!
Kaum oder keine Story bedeutet für mich: Beowulf und seine Recken sitzen im Stuhlkreis und starren sich gegenseitig an und zwar volle 100 Minuten!
Ist das der Fall? Nein! Die Story weist das typische Film-Muster auf: Es gibt eine Exposition, zwei Plot Points, eine Konfrontation und eine Auflösung.
Auch wenn Beowulf des öfteren sehr übertrieben dargestellt wird, ist er ein Charakter, welcher sich entwickelt und Stärken und Schwächen zeigt.
Man muss die Augen und die Ohren offen halten, um etwas vom Film mitzubekommen! Aber wer das nicht macht, empfindet den Film auch als schlecht.

Übrigens muss ein Spielfilm niemals historisch korrekt sein. Es steht den Filmemachern stets eine Tür mit der Aufschrift "Künstlerische Freiheit" offen. Wen die Tatsache stört, dass ein Film nicht exakt nach Fakten und Daten verläuft, sollte besser eine Dokumentation in Betracht ziehen und Spielfilme gänzlich auslassen. Man kann einen Film nicht zu Tode verurteilen, nur weil er nicht nach der perfekten Vorlage gedreht wurde. Das wäre doch langweilig, wenn sich jede Version der anderen auf das Haar gleicht.

Jeder Einzelne, der an der Produktion des Films beteiligt war, hat mit großer Sicherheit Besseres verdient, als so viele (oft) unbegründete Rezensionen.
Wer die dokumentierten Produktions-Videos zum Film gesehen hat, weiß ihn gewiss mehr zu schätzen. Dort werden die Mühen und der Aufwand gut sichtbar!

Wer actionlastige Animationsfilme mit einer ordentlichen Portion Gewalt mag, ist hier genau richtig.
Auch die Story und alles andere kommt dazu, noch seinen Teil beizutragen, und das ist die Kunst an diesem Film!
Bildgewaltig und spekatkulär!
Einer der besten Animationsfilme überhaupt! Die Legende von Beowulf!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BEOWULF, 19. Februar 2014
Was kann man zu diesem Film sagen :
Ja er ist sehr Brutal (Trotz seiner FSK 12 )
Ich habe Manchmal das Gefühl als ob uns die FSK auf den Arm nehmen will da Filme oft geschnitten werden obwohl Filme unter dem Gesetz der Meinungsfreiheit stehen(aber Deutschland nimmt das ja sowieso nicht so ernst ).

Aber zu dem FIlm :
Er ist Spannend ,Brutal ,gut gemacht und hat eine gute und spannende Story . Ich kann verstehen das es nicht Jedermanns Sache ist aber den Film so schlecht zu reden ist Falsch da er ein sehr hohes Potential hat . Ich denke mal das sich auch Leute über ungewohnte Effekte wie bei Sin City aufregen . Aber soll mir ja egal sein .

Meine Meinung zu Film :
Für alle die auf Wikinger,Dämonen und Action stehen ist der Film genau das richtige besonders auf Blu Ray ;-)
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilige Wikinger-Saga aus dem Computer, 24. Juli 2009
"Beowulf" ist ein Heldenlied, dessen Ursprünge irgendwo im frühen Mittelalter liegen. Es erzählt die Geschichte des Gotenkriegers Beowulf, der übers Meer nach Dänemark fährt, um König Hrothgars Heldenhalle vom Monster Grendel zu befreien.

Regisseur Robert Zemeckis hat zwei Könner der Schreibzunft ins Boot geholt, um den etwas sperrigen Bardentext in ein modernes Drehbuch zu verwandeln: der eine ist Roger Avary ("Silent Hill"), der andere niemand Geringerer als Neil Gaiman!

Und auch das Schauspieler-Aufgebot lässt sich sehen: Sir Anthony Hopkins (König Hrothgar), Robin Wright Penn (seine Frau Wealthow), Brendan Gleeson (Beowulfs treuer Mitstreiter Wiglaf), John Malkovich (als Christenpriester) sowie Angeliona Jolie (Grendels goldhäutige Dämonenmutter). Die Hauptrolle hat der hierzulande weniger bekannte Ray Winstone übernommen.

Wobei das "Schauspiel" unter Anführungszeichen zu sehen ist, "Beowulf" wurde nämlich im Motion-Capturing-Verfahren gedreht, bei dem die Stars Trickfiguren ihre Bewegungen leihen. Was Zemeckis in "Polar Express" begonnen hatte, perfektionierte er hier.

Im großen und ganzen halten sich Regie und Drehbuch an den alten Legendenstoff. Was allerdings Grendels Mutter angeht, da liefert der Film ganz neue Antworten. Jolie als umtriebige Dämonin sorgt kraft ihrer erotischen Verführungskünste dafür, dass Könige zu Zeugern von Monstren werden, zuerst Hrothgar, dann Beowulf selbst. Krude!

Das Original von "Beowulf" ist in Altenglisch verfasst. Tatsächlich finden im Film die Dialoge zwischen Grendel und seiner Mutter in dieser alten Sprache statt - ein kreativer Einfall! Übrigens: J.R.R. Tolkien befasste sich als Uniprofessor in Leeds und Oxford intensiv mit "Beowulf".

Eine Schwachstelle hat "Beowulf": Während der goldene Drache am Filmende sehr gut gelungen ist, scheinen den Monsterdesignern bei Grendel die Ideen ausgegangen zu sein: er ist technisch billig gemacht und wirkt lachhaft - wie ein Troll mit Psychoknacks ...

Alles in allem ist Zemeckis "Beowulf" aber die bisher mit Abstand beste Verfilmung der rauen Wikinger-Saga um Beowulf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da hatte die FSK wohl einen guten Tag gehabt ;), 25. Februar 2014
Wie der Film es geschafft hat noch die FSK 12 zu bekommen ist mir bis heute ein Rätsel, schon ziemlich brutal hier und da. Aber das tut dem FIlm auch gut! Nette Unterhaltung für nen Abend, mit guter Besetzung und interessanter Story und das ganze in einem super BLuRay-Bild!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kino einmal etwas anders, 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Haben den Film im Kino gesehen und war etwas zerstritten mit mir selbst. Habe ihn mir dann aber doch auf DVD gegönnt. Eben eine etwas neue Art einen Film zu gestalten. Die Umsetzung ist mehr als gelungen.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Fantasykino mit blassen Figuren, 19. März 2008
Die mitunter harschen Rezensionen hier über "Beowulf" kann ich nicht nachvollziehen, ich fand ihn spannend und auch von der Story her interessant. Die große Schwäche des Films ist, daß seine Darsteller alle steif und ungelenk wirken und mit nur wenig Mimik aufwarten. Das war schon in "Der Polarexpress" und "Final Fantasy" ein Problem. Aber nicht nur äußerlich, auch von der Persönlichkeit her sind die Figuren des Films wenig mitreissend, Grendel ausgenommen, der die meisten Emotionen vermittelt.

Das enorme Pathos mag auf manchen Zuschauer unfreiwillig komisch wirken. Man muss aber bedenken, daß der Film auf einem skandinavischen Heldenepos aus dem 6. Jahrhundert basiert, das auch vor Heldenmut, Gewalt und Testosteron nur so wimmelt. Dass der Film versucht, sich der damaligen Mentalität etwas anzunähern finde ich besser, als wenn man allen Protagonisten die (natürlich politisch gaaaanz korrekten) Moralvorstellungen des 21. Jahrhunderts verpasst hätte, wie man es ja bei solchen Filmen meistens macht, damit der Zuschauer sich besser mit den Figuren identifizieren kann.

Übrigens findet ich die Ausschmückungen und Veränderungen, die die Drehbuchautoren der Originalgeschichte verpasst haben, sehr gelungen. In der Originalgeschichte hat z.B. das Auftauchen des Drachens meines Wissens keinerlei Verbindung zu Beowulf oder der Wasserdämonin, was der moderne Kinogänger sicher besonders kritisiert hätte.

Die Actionszenen und sonstigen Effekte (eben abgesehen von der Animation der Menschen) sind überaus beeindruckend inszeniert. Der Grad an Gewalt ist enorm hoch und die Trinklieder der Mannen Beowulfs sind sehr, sehr *hust* anzüglich. Eine Altersfreigabe ab 12 ist da meiner Meinung nach zu niedrig.

Mein Fazit: Abgesehen von den eher steifen und blassen Figuren ist "Beowulf" ein spannender, effektreicher und brutaler Fantasyfilm, der vom Zuschauer ein bisschen Verständnis für das martialische Weltbild spätantiker/frühmittelalterlicher Skandinavier abverlangt.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaubliches Bild!, 3. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film ist sicherlich Geschmackssache, mir gefällt er sehr gut. Was ich allerdings absolut nicht verstehen kann, ist die FSK Einstufung! Ich habe selber Kinder und würde, denen diesen Film niemals zeigen. Warum? Erstens sieht alles verdammt realistisch aus, das ergibt zwar ein geniales Bild, aber die Brutalität dieses Filmes, die zweifelslos dazu gehört, wirkt dadurch auch sehr real. Hier werden am laufenden Band irgenwelche Gliedmaße abgeschlagen und die rote Farbe fließt im Überfluss! Das ist definitiv nichts für 12 Jährige! Also, für (junge) Erwachsene ist der Film interessant, wenn man sich für Wikingersagen interessiert und gutes Animationskino mag, zudem sollte man nicht zimperlich sein! Aber allen unter 16 sollte man diesen Film nicht antun.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hirn abschalten und einfach genießen, 23. Februar 2008
Von 
Als ich mir Beowulf im Kino anguckte, ging ich mit gemischten erwartungen darauf zu. Was soll man von einer Epen-Verfilmung á la Siegfried & Co erwarten... bestimmt keine besonders neue Story oder überraschende Handlungstwists. Diese Erwartung wurde leider auch ziemlich genau erfüllt. Alte Sagen sind halt schon ein bisschen abgetreten...
Was diesen Film allerdings sehenswert machte war einerseits der hohe Unterhaltungsfaktor und die absolute geniale Optik, In manchen Szenen hatte ich nicht das Gefühl in einem Animationsfilm zu sitzen. Da waren Kamerafahrten, hunderte von Kilometern durch die Landschaft... zwischen Bäumen Felsen und Tieren hindurch. Klar sieht man das ein oder andere mal, zum beispiel in punkto (See-) Drachen, das das Ganze doch aus dem Computer stammt. Aber dass man die Menschen so realistisch darstellen kann, ist wirklich faszinierend. Und diesen ganzen optischen Stil des Films fand ich ziemlich mitreißend. Auch, dass er sich selbst nicht immer zu ernst nimmt und manchmal maßlos übertreibt (wieder: Seedrachen) Oder in einer Szene kämpft Beowulf gegen Grendel, so wie ihn die Natur geschaffen hat... also nackt. Mehr will ich nicht verraten denn da gibt es einiges zu lachen, obwohl der Film insgesamt wirklich düster und brutal ist. (FSK 12 ist da wirklich schon fragwürdig, wie bereits erwähnt)
Insgesamt hat mir der Film schon gefallen. (3,5 Sterne wären angebracht)
Also: Wem der Sinn nach Unterhaltung ohne nachzudenken steht... mit trashiger Handlung und grandioser Optik ( bei Sin City ist es ähnlich) dem sei zu diesem Film geraten.
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4.0 von 5 Sternen Ein Guter Film., 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film ist gut,doch leider mit der Animation zu stark Augemotzt. Die andere und ältere Version ist um einiges besser.
Doch der Film ist Spannend und kann sich zeigen lassen.
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3.0 von 5 Sternen Pretty good retelling of a tale yet a bit gimmicky, 18. März 2009
You cannot have too many versions of a classic "Beowulf" handed down verbally for many years and eventually written around 700. It was suggested that the story when written down was by monks and may have been altered for their purpose. Some versions are too far in left field; yet other versions or views can enhance the story. This rendition was just downright fun to watch.

Yep this is the old English story of heroes and monsters. You may find a few differences as who was Grendel's father. In addition, Angelina Jolie gets to play a seductive mother.

Unfortunately, the movie relies too much on the GCI gimmick (with a video game look)and many well-known actors.

The version I watched is the director's cut and Blu-ray. Some good DVD extras help fill in the missing parts of the story.

Beowulf & Grendel [Blu-ray]
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Beowulf: A New Verse Translation (Bilingual Edition)
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