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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Schieben oder nicht schieben, dass ist hier die Frage - meine erste Frage war jedoch, ob das Lego-Harry-Potter-Spiel mich und meine Nichten verzaubern wird oder ob es sich doch eher um faulen Zauber handelt.
Der erste Eindruck den ich beim auspacken des Spiels bekam, war "OH GOTT! Soooo viele Teile!", jedoch stellte sich schnell heraus, dass dank der Aufbauanleitung auch all die Kleinteile gebändigt werden können. Nach 40 Minuten hatten wir es dann geschafft und das fertige "Hogwarts" stand in seiner ganzen [kleinen] Pracht vor uns.
Das Spiel macht einen qualitativ hochwertigen Eindruck, um so erstaunlicher war deswegen jedoch, die an Worten und Erklärungen recht sparsame Spielanleitung, die trotz mehrmaligen lesens einige Fragen offen lässt. Auch die Spielerfinder scheinen nicht weitergekommen zu sein, denn nach der Mini-Beschreibung der Spielregeln, folgt ein Absatz in dem es heißt man solle doch auch seine eigenen Regel erfinden.....?!
Wäre ja an und für sich ne feine Sache, aber sollte man nicht erst einmal die eigentlichen Grundregeln verständlich vermittelt bekommen, bevor man sie verändert?
Wenn man sich dann aber einmal auf eine sinnvolle Spielumsetzung geeinigt hat, wird vor allem die eigentliche Zielgruppe - unsere Kleinen - Spaß daran haben zu schieben, drehen und den ein oder anderen Mitspieler einfach mal im Spielfeld auszusetzen um zu verhindern, dass er den letzten von insgesamt vier zu suchenden Gegenständen zu sammeln.
Hat man dann mal genug davon, klein Potter und Co. hin und her zu schieben, kann man das Spielbrett (fast) passgenau in die Schachtel verfrachten (lediglich ein Turm und vier Fahnen müssen umgelegt werden).

Was mir positiv/negativ aufgefallen ist war folgendes:

+ Aufbauzeit ca. 40 Minuten (auch hier hat man seinen Spaß ;o) )
+ einfacher Aufbau ( dank idiotensicherer Anleitung)
+ Passt (fast) ganz aufgebaut in die Schachtel
+ lustiger als man es ihm zutraut

- sehr schlechte (da spartanische) Beschreibung der Spielregeln

FAZIT: Auf den ersten Blick mag man skeptisch gegenüber dem möglichem Spaßfaktor sein, aber wer dem Spiel eine Chance gibt und über den einzigen wirklichen Minuspunkt (die Spielanleitung) hinwegsieht wird zusammen mit den Jüngeren und Junggebliebenen auch auf seine Kosten kommen. Ich und meine Nichten hatten jedenfalls eine Menge Spaß beim schieben, drehen und sammeln.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. August 2010
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Auf den ersten Blick macht das Spiel schon einen sehr guten Eindruck: Ein großer Karton, die einzelnen LEGO-Teile in kleinen Tütchen. Eine Bauanleitung liegt bei, und das Aufbauen und Zusammensetzen macht auch richtig Spaß.
Man ist damit auch erst mal wirklich schön beschäftigt. Die Teile fügen sich wunderbar zusammen, die Anleitung ist super verständlich, was das Material angeht, gibt es von mir glatte fünf Sterne.
Das Spielprinzip ist simpel, die Altersangabe ab acht Jahren ist in Ordnung, allerdings gibt es schon bei den ersten Zügen das Problem, dass man immer wieder an die Eckfähnchen kommt und diese doch etwas fragil sind und dann herunterfallen.
Zum Spiel an sich ist wenig zu sagen: Man würfelt, führt den Spielzug aus, dann ist reihum der nächste Spieler dran. Abwechslung ist dabei wenig gegeben, es ist ein schlichtes Würfelspiel, mit ganz wenig Strategieelementen.
Nach dem zweiten Spielen schon wird es leider langweilig. Für kleinere Kinder wird vor allem der Aufbau interessant sein und ein wenig durchs LEGO-Hogwarts zu ziehen. Allerdings ist der Spaßfaktor beim Spiel an sich eher gering. Auch wenn es Spielvarianten gibt, so bringen die nur kurzfristig etwas Neues.
Der Preis für das Spiel ist recht hoch, auch wenn es optisch wirklich klasse ist, für das Geld gibt es eindeutig bessere Spiele.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. August 2010
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wir haben es zu Dritt getestet, meine Freundin, ihr Sohn und ich.

Zu erst die Legowundertüte auspacken und alle Teile sichten, alles da dann geht es ans aufbauen.

wir haben dafür rund 35 Minuten gebraucht und dann merkt man, wie bei den Erwachsenen das Kind wieder hervorkommt;

uns hat schon das Basteln Spaß bereitet. Die Legoteile passen gut zusammen und haben auch wohl eine lange Lebenserwartung.

Dann zum Spiel(4 Spielfiguren), eine Klasse Idee die für Spaß und Spannung sorgt, da hier Mensch ärgere dich nicht und das verrückte Labyrinth kombiniert wurden.

Das geniale ist aber das beifügen der 6 Legofiguren und die Veränderbarkeit des Legowürfels, hier kann man seine eigenen Spielideen einbauen und das Spiel so in einem gewissen Rahmen beliebig erweitern, da man hier seine Spielfantasie ausleben kann.

Etwas gibt es dann doch zu bemängeln, das ist die etwas dürftige Spielanleitung.
Schade, das sie nicht so gut wie die Bauanleitung ist.

Eine Kaufempfehlung an alle Menschen die Spaß an LEGO und am Spielen haben.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Spiel hat bei meiner Tochter (9) und ihren Freunden (10 und 11) Eindruck gemacht. An einem Tag wurde aufgebaut - dies nahm einige Zeit in Anspruch, weil das Spielmaterial sehr kleinteilig und umfangreich ist. Die Figürchen fanden die Kinder toll und machten sich einen Spaß daraus, die Protagonisten der Harry-Potter-Geschichten wiederzuerkennen.

Am nächsten Tag erst wurde "richtig" gespielt. Hierbei hatten die Kinder alle viel Spaß. Nach dem Legoprinzip lässt das Spiel Variationen zu, die wir bislang noch nicht ausprobiert haben - da steckt also noch Musik drin. Und wenn das Spiel vielleicht irgendwann nicht mehr spannend sein sollte, lassen sich die Teile gemeinsam mit dem anderen Lego-Spielmaterial einsetzen - auch wenn die Figuren aus den Spielen sehr viel kleiner sind als "normale" Lego-Männlein.

Insgesamt ein großer Spielspaß, speziell auch für eingefleischte Harry-Potter-Anhänger!
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eine interessante Idee: Ein Spiel, bei dem man für den erstmaligen Aufbau ungefähr so lange braucht wie für eine spätere Partie. Denn laut der extra beiliegenden Aufbauanleitung müssen über 60 Produktionsschritte getätigt werden, bis ein - zugegebenermaßen - beeindruckendes Hogwarts vor einem steht. Das kann Spaß machen, wird für ungeschickte und ungeduldige Kinder und Lego-unerfahrene aber zur Geduldsprobe.

Zum Spiel an sich: Jeder verkörpert einen Hogwarts-Schüler der vier Häuser und muss an zuerst an vier geheime Gegenstände in den Zimmern des Schlossen gelangen. Reihum ist man an der Reihe, und würfelt mit einem spezielen Würfel. Je nach Ergebnis kann man Zimmer im Schloss verschieben, drehen oder auf ein angrenzendes Feld springen. Danach darf auf jeden Fall noch ein Feld weit gezogen werden, sofern diese miteinander verbunden sind. Dazu hat jedes Feld 1 bis 3 Eingänge, die mit braunen Lego-Steinen markiert sind. Ist man in einem der vier Klassenzimmer angelangt, nimmt den dazugehörigen Gegenstand an sich, hat man alle vier beisammen muss man noch auf sein Ausgangsfeld zurückkehren und hat gewonnen.

Das Ganze erinnert doch sehr an den Klassiker "Das Verrückte Labyrinth", was an sich ja erst einmal nichts schlechtes ist. Allerdings ist dieses Spiel recht weit entfernt von dem, was man von neu produzierten Spielen erwarten darf, es harkt an einigen Stellen. Wenn beispielsweise ein Spieler bereits seine Gegenstände beisammen hat, werden die Mitspieler recht einfach zu verhindern wissen, dass er sein Feld erreichen kann. Das frustriert nicht nur, sondern führt dazu, dass das Spiel ins Stocken gerät, spätestens wenn alle fertig gesammelt haben. Man muss sich quasi gegenseitig blockieren, um nicht als Verlierer dazustehen.

Die - nicht ganz ideal formulierte - Spielregel fordert am Ende dazu auf, seine eigenen Regeln zu schaffen und schlägt gleich einige Varianten vor. Tatsächlich lädt auch das Material dazu ein, eigene Regeln zu erfinden, gerade um das Spiel am Ende flüssiger zu gestalten. Beispielsweise lassen sich (wie auch bei den anderen Lego-Spielen üblich), die Seiten des Würfels verändern, um neue Ereignisse einzuführen. Leider wirkt dieser Kommentar aber wie ein Geständnis, dass das Spiel so noch nicht ganz ausgereift ist, und das ist auch mein Gesamteindruck. Das Spielmaterial ist - mal abgesehen von der dünnwandigen Pappschachtel - funktional einwandfrei, doch dass auf der Schachtel mit Figuren von Harry Potter, Draco Malfoy und anderen Charakteren aus den Potter-Büchern geworben wird, diese im eigentlichen Spiel aber nicht integriert sind sondern lediglich für eigene Varianten dienen, ist dann doch fragwürdig.

Fazit: Das Spiel an sich macht durchaus Spaß, mit etwas Phantasie hat man tatsächlich den Eindruck, durch Hogwarts mit seinen sich verändernden Fluren zu streifen. Nur leider kommt in der Endphase das Spiel zum Stocken und zieht sich dahin. Schade, denn der Ansatz ist schon positiv.
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am 13. August 2010
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Etwas gespannt war ich schon, als das Lego-Spiel für Potter-Fans auf den Markt kam. Haben doch sowohl meine Frau als auch ich alle Bücher gelesen, alle Filme gesehen und unsere beiden Söhne (10 und 7) sind auch bereits infiziert. Tatsächlich hat das Spiel dann mit Harry Potter und Hogwarts aber nicht so wirklich viel zu tun. Die Spielfelder wurden nur entsprechend z.B. Klassenzimmer oder Treppen genannt, man hätte ihnen aber auch jeden anderen Namen geben können. Die klitzekleinen Legofiguren von Harry, Hermine, Ron, Draco und Dumbledore kommen gar nur zum Zug, wenn man sich eigene Zusatzregeln zu der Anleitung einfallen lässt. Dies erfordert schon einige Kreativität und vor allem auch Diskussionen unter den Mitspielern denn nicht alle Regeln, die man sich so einfallen lässt, erweisen sich später auch wirklich als sinnvoll!

Zum Spiel in der Rohversion (also ohne eigenen Ideen und Zusatzregeln) folgendes:

Der Aufbau dauert vielleicht 40 Minuten, wenn man es als Erwachsener macht. Wenn man wie ich jedoch nur als Unterstützung daneben sitzt und die Kinder bauen lässt, kann es schon gut 2 Stunden dauern. Allerdings ist das überhaupt kein Nachteil: Die Bauanleitung ist nämlich klar und die ganze Sache nicht zu komplziert. Die Kinder hatten viel Spaß dabei und ich musste nur selten helfend eingreifen. Eine gewisse Lego-Erfahrung ist natürlich hilfreich!

Das Spiel selbst erinnert mich am ehesten an das verrückte Labyrinth. Hauptsächlich geht es nämlich darum, die Treppen und Räume auf dem Spielfeld so zu verschieben, dass man mit seiner Figur über die so entstehenden Wege in alle 4 Klassenzimmer kommt, die Gegenstände einsammelt und dann zurück in seinen Gemeinschaftsraum muss. Wer das als erstes schafft, ist Sieger des Spiels. Dazu gibt es auf dem selbst gebauten Würfel noch Felder um die Treppen zu drehen oder die Karte des Rumtreibers zu benutzen (so dass man die Gänge auf dem Spielfeld nicht beachten muss und auch durch Mauern gehen kann).

Um das Spiel dann selbst kreativ zu ergänzen sind noch zusätzliche Figuren im Spiel enthalten, sowie zusätzliche Würfelfelder, die man nach Belieben gegen die Standardfelder austauschen kann. Was die neuen Würfelfelder bedeuten sollen, muss man sich jedoch selbst überlegen. Hier ist Kreativität gefragt!

Die Anleitung finde ich persönlich überhaupt nicht unverständlich. Im Gegenteil: Kurz und knapp wird alles Wichtige beschrieben und mit sinnvollen Zeichnungen illustriert, so dass man nach spätestens 5 Minuten lesen zum ersten Spiel durchstarten kann.

Eins muss ganz klar sein: Es handelt sich hier um ein Strategiespiel! Durch richtiges Verschieben der Treppen und Zimmer muss man nicht nur darauf achten, selbst seine Ziele zu erreichen sondern auch, den anderen Mitspielern ihre Pläne zu durchkreuzen. Wenn ein Mitspieler alle Gegenstände eingesammlt hat und auf dem Weg zurück in den Gemeinschaftsraum ist, sollte man sich gar mit den anderen zusammentun und versuchen zu verhindern, dass er diesen erreicht. Schafft man dies, kann das Spiel sehr lange dauern. Mit den angegebenen 10-20 Minuten kommen wir auf jeden Fall bei Weitem nicht hin! Es erfordert aber schon auch bei mir Erwachsenem machmal sehr genaues Nachdenken, wie man denn nun am besten die Felder verschiebt, um möglichst weit zu kommen. Hier könnte vielleiche eine Zeitbegrenzung pro Zug helfen, um das Spiel etwas schneller zu machen.

Alles in allem bin ich von Harryx Potter Hogwarts angenehem überrascht. Neben dem Bauerlebnis hat man noch ein wirklich gutes Stategiespiel, in dem auch das nötige Würfelglück nicht zu kurz kommt. Durch die ausdrücklich erwünschten Zusatzregeln, die man sich selbst ausdenken kann und soll, wird das Spiel auch nicht so schnell langweilig. So werden die Kinder nicht nur im räumlichen Denken durch das verschieben der Felder sondern auch in ihrer Kreativität geschult. Zudem müssen sie die erfundenen Zusatzregeln diskutieren, gemeinsam für sinnvoll empfinden, sich auf deren Einführung einigen und sie dann auch noch gemeinsam erproben. Aus all diesen Gründen habe ich dem Spiel auch im pädagogischen Nutzwert 5 Sterne gegeben.

Ein kleiner Nachteil ist die Größe des Spiels. Das fertige Spiel ist nicht größer, als der Karton dazu. Die Gegenstände und Figuren zwischen die Finger zu bekommen ist schon manchmal für Erwachsene etwas fisselig, für Kinder aber sicher kein Problem. Außerdem passt das Spiel dadurch eben auch fertig aufgebaut in den Karton und kann leicht wieder verstaut werden.
Ein legotypischer Nachteil entsteht natürlich dadurch, dass es ein Chaos gibt, sollten die Teile des Spiels jemals in die große Kiste mit all den anderen Legosteinen geraten. Dann geht die große Sucherei los, aber das ist bei andern Bausätzen ja nicht anders.

Fazit: Ein nettes Spiel mit vielen verschiedenen Facetten, das auch meinen Kindern wirklich Spaß macht. Der Bezug zu Harry Potter spielt aber eigentlich keine wirkliche Rolle. Die angegebene Spielzeit mit 10-20 Minuten ist mir allerdings ein Rätsel. Das 5 oder gar 10fache trifft eher die Realität.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ein Gesellschaftsspiel von LEGO ist genau das:
Ein Gesellschaftsspiel, das erst mal ein LEGO-Baukasten ist.

In mehreren Tütchen verschweißt sind unzählige Kleinteile im typischen LEGO-Look.
Also heißt es erst mal suchen und sortieren.
Der Aufbau dauert dann auch eine ganze Weile (je Kinder desto länger *grins*) , ist aber Dank der deutlich bebilderten Aufbauanleitung gut zu schaffen. Bei uns war die Aufbauzeit schon eine ganz eigene Gaudi und wir hatten viel Spaß. Fast schon schade, als wir fertig waren, aber nun konnten wir gleich losspielen.

Die Spielregeln haben ein bisschen gebraucht, bis sie in unseren Köpfen verankert waren.
Eventuell lag es auch daran, dass ein 7-Jähriger mitgespielt hat (Spiel ist angegeben mit 8+),
was normalerweise kein Problem ist. Vielleicht lag es aber auch nur an der "Erstverwirrung" weil das Spiel neu war.

Das Spiel selbst würde ich eher als Denkspiel bezeichnen, da man versuchen muss durch verschieben der Mittelteile (sehr schön gelöst) sich selbst den Weg zu ebnen und den Mitspielern gleichzeitig zu erschweren um seine Objekte zu sammeln und das Spiel zu gewinnen.

Die einzelnen Teilchen sind schon sehr klein und es ist dann auch ein ziemliches gefriemel. Dank den typischen LEGO-Noppen kann man die Teilchen zwar feststecken, dennoch besteht Gefahr, das was verloren geht. Ich bin mir nicht sicher, wie lange das Spiel komplett bleibt...

Ein Pluspunkt ist, dass man das Spiel selbst verändern kann - dafür gibt es sogar schon ein paar vorgefertigte Teilchen. Das fördert natürlich die Fantasie und kann eine Familie schon ganz schön zusammenschweißen. Sofern man neue Spiel-Regeln und -Züge erfindet, die von allen akzeptiert werden. (Tipp: am Besten aufschreiben)

Man sollte schon Spaß an LEGO oder zumindest am Basteln mit Kleinteilen haben.
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am 7. März 2013
Wer früher das verrückte Labyrinth gespielt hat ist bei diesem Spiel klar im Vorteil. Es ist quasi die Erwachsenenversion des Kinderspiels. Der Aufbau ist leicht und macht Spaß. Wer als erstes alle Gegenstände in seiner Farbe eingesammelt hat, hat gewonnen. Das Spiel lässt auch noch eigene Spielregeln zu, man kann es auf normale Weise spielen der mit Jokern. Aufjedenfall ein Spiel für groß und klein.
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am 24. Januar 2015
Optimal für meiner Kinder,
Sie sind sehr zufrieden mit dem Spiel.Daher kann ich es nur für Jeden weiterempfehlen, also von mir eher 6****** Sterne auch für den Verkäufer für die problemlose Transaktion und schnelle Lieferung,nächstes mal bin wieder dabei.
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am 4. Dezember 2012
Das Spiel ist leicht aufzubauen und auch verständlich erklärt. Die Spielrunden dauern nicht allzu lange, so verlieren auch jüngere Kinder nicht die Lust daran. Irgendwie ist auch jede Spielrunde anders. Man muss sich genau überlegen, wo man seine Figur hinsetzt, denn man weiss ja nicht was der nächste Spieler macht. Das Spiel macht auf jedenfall Spaß und wird so schnell auch nicht langweilig.
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