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116 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Elend der Einsamkeit
Wer kennt das nicht: Man ist allein. Allein unter vielen Menschen. Sich selbst überlassen. Ob nun freiwillig oder gezwungenermaßen. Ob nun "dank" einer gescheiterten Beziehung oder aufgrund beruflicher Vielreiserei. Zuerst ist es ungewohnt, doch schon bald schafft man sich seinen eigenen kleinen Ablauf, seine eigenen Rituale für etwas Normalität und...
Veröffentlicht am 24. Februar 2010 von Schwalbenkönig

versus
17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hauptdarsteller auf Höhenflug, Handlung etwas flügellahm
George Clooney variiert in der Rolle des "Mannes fürs Grobe" gleichsam seine Rolle aus Michael Clayton. Auch hier geht es um eine Saulus-zum-Paulus-Geschichte. Ryan Bingham, der von Clooney zu hundert Prozent glaubwürdig verkörperte Vielflieger und Angestellte eines Dienstleistungsunternehmens, inszeniert sich selbst nämlich zunächst als...
Veröffentlicht am 29. Mai 2010 von film-o-meter


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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über den Wolken...., 17. Juli 2010
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Up in the Air (DVD)
Ryan Bingham (George Clooney) hat einen lukrativen, aber auch unbeliebten Job. Denn immer dann, wenn Chefs aus ihren Firmen Leute weg rationalisieren, aber nicht den Mumm haben, es den Leuten selbst zu sagen, tritt er auf. Seine Firma in Omaha, Nebraska feuert amerikaweit Tausende von Leuten aus ihren Jobs und dieses Geschäft floriert. Bingham hat die richtige professionelle Einstellung, er gestaltet dieses s.g. letzte "auge um Auge" Gespräch bzw. diese Entlassung in eine ungewisse soziale Zukunft, sehr einfühlsam, aber dennoch eiskalt und unerbittlich. In der Regel wird die wahrscheinliche Arbeitslosigkeit noch mit einem mickrigen Abfindungsangebot und einer Zahlung von 3 Monatsgehältern "versüsst".
Seine Welt liegt daher sehr oft über den Wolken, denn von den 365 Tagen im Jahr, ist er lediglich 40 Tage zuhause in seiner Wohnung, wobei ihm diese Bleibe fremder erscheint, als die anonymen, austauschbaren Flughafenhotels. Er hat aber ein Ziel: Er sammelt Meilen und sein Ehrgeiz ist es, der siebte Mensch zu sein, dem es gelingt, die Zehn Millionen Meilen Grenze zu knacken. Er wäre somit Ehrenpassagier der Fluglinie und das würde auch heissen, dass er soviel Gepäck mitnehmen darf, wie er möchte. Wobei Ryan auch in Sachen Gepäck "leicht" und bequem reist, nur das Notwendigste - und all dies mit seinem zweckmässigen Trolley.
Auf eine dieser Reisen macht er Bekanntschaft mit der seelenverwandten Alex Goran (Vera Farniga), ebenfalls vielreisende Geschäftsfrau und ein weiterer erfolgreich agierender Globalplayer.
Auch sie ist wie Ryan irgendwie vorsichtig in Beziehungen und ist daher aber an einem "One Night Stand", dass wiederholt werden kann, nicht abgeneigt.
Ryans Firma hat auch einen neuen, kostensparenden Trend eingeschlagen: Durch das Konzept der aufstrebenden Karrierefrau Natalie Keener (Anna Kendrick) ist es rational und effektiver, die Entlassungen nicht mehr vor Ort zu zelebrieren, sondern - wie es sich für unsere neue, kalte Zeit gehört - bequem vom PC aus. Das würde bedeuten, dass sich Ryan, der bislang Reisende, neu organisieren müsste. Und ausserdem soll er der neuen Mitarbeiterin in Sachen "versierte Kundengespräche" anlernen. Für den notorischen Einzelgänger eine echte Herausforderung...
Jason Reitmans neuer Film "Up in the Air" basiert auf dem Roman "Mr. Bingham sammelt Meilen" von Walter Kirn und ist in seiner ruhigen Art ein sehr böser Film.
Denn unser Held Bingham ist ein Feind von Bindungen und hat auch den passenden Job der Stunde: Dabei setzt Reitman auf die Galligkeit dieser Entlassungsgespräche. Bingham verpackt diese elementare Nachricht in Floskeln eines amerikanischen Traums bzw. Alptraums. Besonders zynisch die Einflächtung, dass diese jetzt wahrgenommene schlimme Nachricht zu einem Moment der Wiedergeburt werden könnte. Die Kamera zeigt dann diese unzähligen verzweifelten Gesichter, wie sie ungläubig schauen, wie gerade die Zerstörung ihrer Existenzgrundlage noch schöngeredet wird.
Auch sehr gut geglückt, sind die Darstellerleistungen. Angefangen bei Clooney selbst, der hier eine Paraderolle spielt. Einerseits kühl bis gefühlsimmun, andererseits sensibel und verletzlich - dies aber nicht sichtbar machen lassen will. Auch Vera Farmiga überzeugt. Die beiden klasse Schauspielerleistungen werden aber noch von Anna Kendrick getoppt, die als junger Mensch Mut genug hat, von der engagierten Karrierefrau, steil die Treppe emporsteigend, Mut genug hat, auch menschliche, seelische und charakterliche Stärken wieder wichtig zu nehmen.
Keine Frage: Jason Reitman hat einen schönen Film gemacht, der sogar für mich gewisse Parallelen zu manchem Werk mit Lubitsch (Rendezvous nach Ladenschluß) oder Wilder (Das Appartment) aufweist und der jetzt schon auf Klassikerkurs ist...
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen faszinierende Charakterstudie über das Alleinsein, 15. Juli 2010
Von 
Mirko Schmit (Karlsruhe, City) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Up in the Air (DVD)
Jeder Mensch macht in seinem Leben mal die Erfahrung des Alleinseins.
Ein Gefühl dass niemand wirklich gefällt und auf Dauer zur psychischen
Belastung für die Person wird, da der Mensch von Natur aus nicht zum
Alleinsein geboren wurde.

Eine typische Abwehrreaktion einsamer Menschen ist die aktuelle Lebens-
situation als optimal und perfekt zu bezeichnen und sich somit selbst
das Leben schön zu reden.

Ebenso geht es Ryan Bingham, wunderbar gemimt von George Clooney, der
verliebt in seinen Job, nichts anderes tut als durch das Land zu fliegen
und sich als Lebensziel gesteckt hat 10 Millionen Flugmeilen zu sammeln.
Sein Leben definiert er anhand gesammelter Meilenkarten.

Familie oder Freunde besitzt er nicht. Auch seine nahestehenden Verwandten
halten wenig bis gar nichts von ihm.

"Up in the Air" ist eine wirklich faszinierende Charakterstudie über einen
Typ Mensch, der sich absichtlich isoliert und überzeugt davon ist das
richtige zu tun.

Danke der tollen Darstelleriege und des begnadeten Regisseurs funktionert
der Film auf allen Ebenen.
Kleine Storylücken werden gekonnt überspielt.

"Up in the Air" ist dank des faszinierenden Charakters ein interessanter Film,
der, obwohl zwar etwas Erzählfreude fehlt, dennoch zu unterhalten weiß.
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2.0 von 5 Sternen Schwacher Film, 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Up in the Air (DVD)
Ein erbärmlicher, typisch amerikanischer, flacher Film, trotz George Clooney. Basiert auf den Vielreisenden des Online-Forums flyertalk.com, aber erreicht keinesfalls den nötigen Anspruchslevel von wirklichen Vielreisenden. Schade.
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2.0 von 5 Sternen thanks for dirty DVD case., 18. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Up in the Air (DVD)
I ordered Up in the Air , DVD. It seemed new but outside , there has a dent on the top right. Inside there have some discolored white marks on the DVD case. I did not think it is new DVD Case.
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5.0 von 5 Sternen Intelligenter Film mit einem genialen George Clooney!, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Up in the Air (DVD)
In diesem Film besticht George Clooney in seinem Job für seinen Arbeitgeber bei Fremdfirmen Mitarbeiter zu feuern!
Charmant & eiskalt reist er mit seiner jungen Assistentin von einem Ort zum anderen und wickelt das Personalmanagement professionell und gefühllos ab. Sein Konto mit den Flugmeilen wächst mit jedem neuen Auftrag auf eine gigantische Zahl. Er liebt trotzdem seinen Job, diese Ungebundenheit, die Anonymität des Reisens und die gelegentlichen Abenteuer mit einer gleichgesinnten Zufallsbekanntschaft. Erst nach und nach findet er heraus, dass das Leben als Einzelgänger auch seine Nachteile hat. Ein Film der zum Nachdenken anregt, aber auch die schonungslos die Gleichgültigkeit unserer heutigen Gesellschaft zeigt!
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5.0 von 5 Sternen Stimmungsvoller Film mit Prince Charming :), 28. November 2013
Von 
M. - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Up in the Air (DVD)
Ach ja ... Ich schätze mal, dass viele weibliche Clooney-Fans ihren Schwarm genau so gerne hätten: Single, bereit, gut aussehend, in der Hotelbar Whiskey trinkend, smart, verführerisch eben ...

Clooney spielt hier den Vielflieger Ryan, der eigentlich überall und nirgends zuhause ist. Stets ist er unterwegs, pausenlos fliegt er von A nach B, Hotelzimmer und Flugzeuge sind sein Zuhause. Und er liebt auch genau dieses Leben: Immer on tour, unabhängig. Aber den Job, den er ausübt, liebt er nur halbherzig: Er muss Mitarbeitern kündigen. Dabei erlebt er Dramen, Tränen, Unglück und Kummer. Das macht nur selten Spaß. Aber er erledigt seinen Job mit 100 %iger Professionalität und kehrt schließlicht zurück in sein Hotelzimmer und fliegt am nächsten Morgen weiter in eine andere Stadt ...

Wäre da nicht dieser teilweise tragische Job, dann wäre das Leben von Ryan wirklich luxuriös und traumhaft. Aber er ist davon überzeugt, dass, wenn er nicht den Leuten kündigen würde, es eben sowieso jemand anders tut. Ryan mag genau dieses Leben und kann sich für sich selbst überhaupt nichts anderes vorstellen. Sein Zuhause ist die Welt, sein Credo lautet Unabhängigkeit.

Als er dann auch noch, des Abends in einer Hotelbar, die toughe Alex trifft, die ein ähnliches Leben wie er führt, scheint sein Leben noch perfekter. Die beiden treffen sich dann, nach Abgleichung ihrer Termine, irgendwo in irgendeinem Hotelzimmer in Amerika - und haben Spaß! Das -scheinbar- perfekte Leben für beide!

Die Frage ist: Wie geht's dann weiter? Und kann es so immer weiter gehen: Beide tingeln durch die Welt und treffen sich hin und wieder mal für ein kleines Stelldichein? Schauen wir mal ...

Der Film verändert seine Stimmung, als Ryan erfährt, dass sein Job, so, wie er ist, abgeschafft werden soll und die Kündigungen ab sofort nur noch vom Büro aus via Computer erledigt werden sollen. Dadurch würde sich für Ryan alles ändern. Will er das? Oder ist das vielleicht sogar die bessere Variante?

Eine junge Kollegin bringt einerseits frischen Wind in das Berufsleben von Ryan, anderseits prallen hier auch zwei Generationen aufeinander ...

"Up in the Air" erzählt von Einsamkeit, Zweisamkeit, von Hoffnungen, Wünschen, Begebenheiten, von harten Jobs, Generationskonflikten, Gefühlen und Veränderungen. Es ist nicht immer klar, was jeder nun wirklich will und was genau das Glück des Einzelnen ist. Ist Ryan wirklich dieser aalglatte Geschäftsmann, der lieber im Hotelzimmer, als in seinem ungemütlichen Appartement schläft?

Ein stimmungsvoller Film, der Raum für sehr viel eigene Interpretation lässt. Am Ende verlangt er von uns das Nachdenken über unser Leben, das Überdenken von Ansprüchen, Bewertungen von Lebenssituationen und am Ende das Erkennen, dass niemand aus seiner Haut kann ...
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4.0 von 5 Sternen Sehr gute Idee, teilweise langatmig, 8. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Up in the Air (DVD)
Die Idee von Up in the Air ist so gut, dass sie sogar in einem Paper eines Wirtschaftsjournals veröffentlicht wurde. Die Idee, dass man immer nur unterwegs ist, wurde gut umgesetzt. Manche Szenen sind allerdings etwas langatmig und dadurch langweilig. Man hätte noch mehr aus diesem Film rausholen können.
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5.0 von 5 Sternen A must have for all frequent flyers, 1. Oktober 2013
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Up In The Air [UK Import] (DVD)
Für alle Vielflieger ein Muß. Für alle, die uns Vielflieger beneiden, ein Lehrstück, daß es da nicht so viel zu beneiden gibt.

Mit der englischen Tonspur kommt dann der Gag noch besser rüber. So einen Satz wie "...do you want the "cancer"....- do you want the can, Sir" kann man eben nicht ohne Verlust ins Deutsche rüberbringen.
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5.0 von 5 Sternen Über Menschen und ihre Co-Piloten, 21. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Up in the Air (DVD)
Ryan Bingham ist ein smarter Geschäftsmann, dessen Job es ist, im Auftrag fremder Unternehmen deren Mitarbeiter zu feuern. Außerdem sammelt er Bonusmeilen - zehn Millionen sollen es werden und das Ziel ist zum Greifen nahe! Sein Leben ist genau so unpersönlich und gefühlsmäßig-steril wie er es sich wünscht, bis er die Geschäftsfrau Alex trifft, die ihm auf fabelhafte Weise ähnelt. Er verliebt sich in sie und beginnt, sein Leben zu hinterfragen ...

Der Film ist (ohne dass man das bei dieser Thematik vielleicht erwartet) ein Juwel, denn er transportiert zwar einer Menge an Problemen unserer heutigen Zeit (Einsamkeit/Anonymität, diverse Ängste, Transport um jeden Preis, Effizienz in allen Lebensbereichen) und kommt dabei dennoch unerwartet leicht und unterhaltsam daher. UP IN THE AIR zeigt Stück für Stück, wie fragil das perfekt durchgestylete Leben des Ryan Bingham ist, denn auch er sehnt sich letztlich nach Geborgenheit und einem "Lebens-Co-Piloten", der ihn liebt und abends auf ihn wartet. Letztlich verstehe ich den Film als Plädoyer für Menschlichkeit und Fairness (auch in unmenschlichen/unfairen Situationen) und das Nicht-allein-sein-müssen.

George Clooney macht wieder einen fabelhaften Job; es ist beinahe faszinierend, dass er selbst als böser "Chef-Feuerer-vom-Dienst" sympathisch wirkt.
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4.0 von 5 Sternen schöne Geschichte, 6. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Up in the Air (DVD)
Reflektiert das Leben sehr gut wenn man viel auf Reisen ist. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Auch die Machart und die Story lohnen um sich den Film anzuschauen. Auch wenn des kein Mega-Blockbuster ist, habe ich den Film für zwischendurch sehr genossen.
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Up in the Air [Blu-ray]
Up in the Air [Blu-ray] von Jason Reitman (Blu-ray - 2010)
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