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151 von 154 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Telezoom für gute Lichtverhältnisse
Nach langem Überlegen habe ich mir das neue Sigma 50-500 vor etwa einem Monat gekauft. Ist schon eine Menge Geld, aber die Verlockung eines 10-fach Zooms mit Endbrennweite 500 mm war dann doch zu groß.
Nach Objektiv-Tests habe ich in Zeitschriften und im Internet einige Wochen lang eher vergeblich gesucht. Lediglich einen ausführlichen Testbericht...
Veröffentlicht am 8. September 2010 von Amazon Customer

versus
57 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bei sehr viel Licht gut, insgesamt aber nicht ganz zufriedenstellend
Ich nutze bis jetzt das Tamron SP70-300 F/4-5.6 Di USD an einer Sony SLT-A57 als Tele für Motorsportveranstaltungen und
sonstige Einsatzzwecke bei denen große Brennweite gefragt ist.
Prinzipiell bin ich damit zufrieden, nur leider sind auch 300 mm in letzter Zeit immer öfter zu "kurz" geworden.
Ein größeres Zoom muss her und nach...
Vor 20 Monaten von Schnöppl veröffentlicht


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151 von 154 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Telezoom für gute Lichtverhältnisse, 8. September 2010
Nach langem Überlegen habe ich mir das neue Sigma 50-500 vor etwa einem Monat gekauft. Ist schon eine Menge Geld, aber die Verlockung eines 10-fach Zooms mit Endbrennweite 500 mm war dann doch zu groß.
Nach Objektiv-Tests habe ich in Zeitschriften und im Internet einige Wochen lang eher vergeblich gesucht. Lediglich einen ausführlichen Testbericht konnte ich finden (Link darf man hier leider nicht nennen). In dem wurde das Objektiv relativ gut bewertet.
Als das Paket von Amazon kam (Bestellung und Lieferung funktionierte gewohnt perfekt!) war ich allerdings doch etwas überrascht von der Größe und vor allem dem Gewicht des Objektivs. An meine Kamera geschraubt wirkt die Nikon D90 ziemlich schmächtig, weshalb ich auch gleich den mitgelieferten Tragegurt am Objektiv montiert habe, und mir auf Fototouren diese Kombination lieber mit dem Objektiv- als dem Kameragurt um den Hals hänge, um den Kameraanschluss nicht übermäßig zu belasten.
Nach den ersten Probeaufnahmen wurde auch schnell klar dass mein bisheriges (Billig-) Stativ mit diesem Objektiv heillos überfordert war. Alleine der Spiegelschlag der Kamera versetzte diese in derartige Schwingungen dass trotz Spiegelvorauslösung (natürlich mit Fernauslöser) keine wirklich scharfen Aufnahmen mit Brennweite 500 und längeren Belichtungszeiten möglich waren.
Ich verwende jetzt übrigens ein Manfrotto 055CXPRO3, mit dem Kugelkopf 468MGRC2.

Mittlerweile konnte ich schon einige Praxiserfahrung mit dem Sigma 50-500 sammeln; daraus folgende Erkenntnisse:
(+) Durch den großen Zoombereich ist das Objektiv sehr gut für die Zoofotografie und Tierfotografie im Freien geeignet.
(+) Der OS ist ausreichend schnell und gut, auch im Vergleich zu meinen Nikon VR Objektiven.
(-) Für Freihand-Aufnahmen und sich bewegende Motive sind gute Lichtverhältnisse aber unverzichtbar (bei der D90 wird mir das Bildrauschen ab ISO 800 zu hoch).
(-) Die Lichtstärke sinkt bereits bei etwas über 200 mm auf f/6,3
() Etwas Abblenden (f/8 hat sich bei mir bewährt) ist empfehlenswert, wirkt sich positiv auf Schärfe und CA (Chromatische Abberation, ist aber nur relativ schwach) aus.
(+) Der AF ist schnell und präzise (bei ausreichend Licht!).
(+) Mit dem Abbildungsmaßstab von 1:3,1 (bei 200 mm) lassen sich auch gute Nahaufnahmen machen.
() In voll ausgefahrenem Zustand (500 mm)mit Gegenlichtblende ist das Objektiv, wohl auch aufgrund der relativ weit hinten sitzenden Stativschelle, auch auf einem stabilen Stativ schon sehr anfällig gegen Erschütterungen oder starken Wind.
(-) Eine Dichtlippe am Kameraanschluss (wie bei Nikon-Objektiven üblich) wäre wünschenswert

Zusammengefasst habe ich den Kauf nicht bereut, das neue Sigma 50-500 bietet eine solide Leistung und eröffnet mir Möglichkeiten die über die meines Nikon Kit-Objektivs (18-200) weit hinausgehen.
Natürlich wäre mehr Lichtstärke besser, aber die wirklich lichtstarken Zoom-Objektive in diesem Brennweitenbereich liegen weit außerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten.
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das "Bigma" 50 - 500 OS an der Eos 7D, 28. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 50-500 mm F4,5-6,3 DG OS HSM-Objektiv (95 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Elektronik)
Es ist nur eine Woche und ca. 800 Bilder bei mir.
Also noch immer "Erste Eindrücke".
Alles was ich schreibe ist zu sehen als Vergleich zum EF 100-400 L, das seit 8 Jahren bei mir im häufigen Einsatz ist.
Vorab: Das Sigma kann das Canon nicht ersetzen, es aber sehr wohl ergänzen und deshalb bleibt es auch bei mir.
Nach Allem was ich bisher sehen kann, ist es optisch gleichwertig. Der AF, wenn überhaupt, nur unwesentlich langsamer.
Von der Haptik her ist es dem Canon aber ebenso unterlegen, wie vom "Soliditätsgefühl".
Das Canon ist erheblich schneller auf ein Motiv einzustellen, was den Auschnitt angeht, auch deshalb, weil der Zoomring des Sigma zwar sehr gleichmäßigen, aber doch relativ hohen Widerstand (der beim Canon sehr leicht und feinfühlig einstellbar ist) bietet und ergonomisch ungünstig weit vorn liegt. Bei Sportaufnahmen ein echter Nachteil. Eine Umstellung auf die Schiebezoom-Mechanik des Canon`s wäre eine erheblicher zusätzlicher Kaufanreiz für ein "anderse" Sigma.
Das deutlich höhere Gewicht des Sigma fällt, auch dank des großen Handgriffs, wenig auf.
Der Stabilisator ist beim Sigma deutlich besser, als beim Canon.
Optisch, wie schon beschrieben, ist es gleichauf über alle relevanten Bereiche, wie Schärfe, Kontrast, Vignettierung (zumindest im Bereich von 100-400mm an der Crop-Kamera 7D). Das Farbverhalten ist im Gegensatz zum leicht kühl betonten des 100-400 eher warm-gelb. In Zeiten der EBV kein Thema.
Die Erweiterung des Brennweitenbereichs bis 50mm ermöglicht viele Bilder, die mit 100 mm einfach nicht machbar sind. Die 500mm sind voll nutzbar, ohne deutlich erkennbaren Schärfeverlust.
Trotz der mit 6,3 geringeren Lichtstärke und entgegen der Behauptung, das an Lichtstärke 5,6 nur bei Kameras oberhalb 5D und 7D der AF nicht zuverläassig arbeitet stimmt im Ergebnis schlicht nicht. Das der AF nicht abgeschaltet wird, liegt schlicht daran, das das Objektiv der Kamera elektrisch "sagt" es sein ein 5,6 (wird im Sucher auch so angezeigt).
Die Entscheidung es als "Immerdrauf" zu behalten ist schnell gefallen. Daran ändert auch nichts, das für schnelle Sportarten und regnerisches Wetter, das Canon unverzichtbar bleibt, auch deshalb, weil sich die Blende beim Canon bis 32 (38) schließen läßt, beim Sigma nur bis 22, was bei bewußt eingesetzten langen Verschlußzeiten (Mitzieher)und viel Licht, ein echter Nachteil des Sigma ist.
Preis / Leistung stimmen gut zueinander !
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76 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spaß-Objektiv!!!, 30. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Sigma 50-500 mm F4,5-6,3 DG OS HSM-Objektiv (95 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Elektronik)
Im Dezember 2010 habe ich mir die EOS550D mit den Kit Objektiven -250 mm Brennweite gekauft.
Ich wollte näher an die Objekte ran. Also überlegte ich mir ein größeres Tele zu kaufen.
Für mich kamen zwei Möglichkeiten in Betracht. Canon 70-200mm 2,8 mit 2 Fach Konverter (= 140-400mm 5,6) oder
das Sigma 50-500mm 4,5-6,3. Ich habe mir das Sigma im März 2011 bestellt. Jetzt nach etwa zwei bis drei Monaten bin ich absolut begeistert.
Warum?
Der große Brennweitenbereich mit einer solch hohen Endbrennweite wird meines Wissens von keinem anderen Hersteller Angeboten. Neulich konnte ich während eines Reitturniers mein Sigma gegen das Canon 70-200 mm 2,8 mit 2 Fach Konverter (auf den ich gleich verzichtete, weil ich auch aus der Nähe fotografieren musste) tauschen. Es dauerte nich lange vermisste ich mein Sigma und der Kollege war begeistert vom großen Zoom. Ich bekam die Pferde nicht mehr Formatfüllend auf die Linse und konnte auch nicht aus großer Entfernung ebenmal so ein Potrait machen. Durch den großen Brennweitenbereich erhält man auch eine wunderbare Freistellung doch die Gefahr des Verwackelns ist dabei größer.
Es eignet sich auch gut für "Makro" Nahaufnahmen. Mit einer Abbildungsleistung von 1:3,1 und einer Naheinstellgrenze von 0,6 m bei einer Brennweite von 200 mm, oder 1:3,9 und 1,3m bei 400mm ist es ein tolles Allround Objektiv.
Eben noch den Vogel auf dem Ast fotografiert und im nächsten Moment die Biene auf der Blüte.
Die 2 Kg sind für mich OK (bin kein Hercules,eher durchschnittlich ) doch es ist sicherlich nicht für jeden geeignet.
Für mich als Amateur ist die Bildqualität absolut zufrieden stellend.
Ich bin froh das ich mich für das Sigma entschieden habe.
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70 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überwältigendes Schwergewicht, 21. November 2010
Das Sigma 50-500 habe ich seit rund 6 Monaten im Einsatz und ca. 2000 Bilder geschossen. Als Kamera war die Nikon D90, jetzt die neue Nikon D7000 im Einsatz.
Am Anfang musste das Objektiv zurückgesendet werden, da der Autofocus nicht wirklich zuverlässig funktionierte.
Amazon hat das selbst am Wochenende perfekt mit einem Vorabaustausch organisiert, was man als sehr guten Service verbuchen kann.
Das zweite Objektiv funktioniert zu 100%.
Im Vergleich zum Nikon 70-300 ist dieses Objektiv bei gleichen Brennweiten von der Abbildungsqualität noch ein Hauch besser, was die Bewertung der 5 Sterne begründet.
Durch das hohe Gewicht, sind Zoomaufnahmen auch bei schlechtem Licht kein größeres Problem, da der Bildstabilitsator hervorragend funktioniert, das Gewicht von 2 kg vom Objektiv unterstützt die "ruhige Hand" automatisch.
Ich würde das Objektiv jederzeit wieder kaufen.
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57 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bei sehr viel Licht gut, insgesamt aber nicht ganz zufriedenstellend, 18. Januar 2013
Von 
Schnöppl - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze bis jetzt das Tamron SP70-300 F/4-5.6 Di USD an einer Sony SLT-A57 als Tele für Motorsportveranstaltungen und
sonstige Einsatzzwecke bei denen große Brennweite gefragt ist.
Prinzipiell bin ich damit zufrieden, nur leider sind auch 300 mm in letzter Zeit immer öfter zu "kurz" geworden.
Ein größeres Zoom muss her und nach langem Streit mit meiner Vernunft habe ich mir das 50-500 von Sigma bestellt.
Das Schwestermodell Sigma 150-500 mm F5,0-6,3 DG OS HSM-Objektiv ist zwar deutlich billiger,
allerdings ist mir die Anfangsbrennweite von 150 mm zu "lang" und das Objektiv daher für mich zu unflexibel.
Alternativ dazu habe ich auch auf das viel gelobte Sony 70-400mm G SSM ein Auge geworfen -
mehr dazu unter der Überschrift: "EIN GUTER RAT FÜR SONY-NUTZER".

---ERSTKONTAKT---

Das Sigma wird in einer geräumigen, gepolsterten Tasche geliefert, mit dabei sind eine Gegenlichtblende
inklusive Verlängerung, ein Filter-Durchmesser-Reduzier-Ring, ein Trageriemen und die obligatorischen
Deckel vorne und hinten.
Auf den ersten Blick wirkt das Objektiv hochwertig, die matte Oberfläche sieht schick aus und ist außerdem
schön griffig. Die Verarbeitung macht einen soliden Eindruck, auch voll ausgefahren wackelt nichts.
Sowohl Zoom- als auch Fokusring lassen sich gleichmäßig geschmeidig drehen und gut dosieren - Bestens!

Sowohl mit als auch ohne angeschraubte Kamera kann man das Objektiv sorglos auf die großzügig
dimensionierte Stativschelle stellen, ohne befürchten zu müssen, dass das gute Stück vom Tisch rollt - Praktisch!
Dann folgen die ersten Testfotos und schon nach wenigen Schüssen freihändig macht sich das hohe
Gewicht von fast 2 kg durch ein ziehen im linken Arm bemerkbar und mir wird klar, dass längere Sessions
ohne Einbein einen schönen Muskelkater nach sich ziehen könnten. ;)
Naja, für fehlende Kraft im Arm kann das Objektiv ja nix!

---PERFORMANCE---

DER FOKUS SITZT
Sigmas HSM-Antrieb sorgt für ruhiges und schnelles Fokussieren, der Fokus ist gut aber nicht perfekt justiert,
die leichte Abweichung im niederen einstelligen Millimeterbereich ist tolerierbar.
So weit, so gut.

GANZ GUT IM MITTLEREN BRENNWEITENBEREICH
Erste Testfotos bei moderaten Lichtverhältnissen fallen durchwegs positiv aus. Bei 300 mm ansehnliche Fotos,
abgeblendet etwas besser, im direkten Vergleich bei 300 mm erreicht es aber nicht ganz die Schärfe des Tamrons.
Farben und Kontrast geben keinen Anlass zur Kritik, fallen weder positiv noch negativ auf.
Der eingebaute Stabilisator sorgt für ein ruhiges Sucherbild, daran musste ich mich als Sony-User erst gewöhnen,
aber ein ruhiges Sucherbildhat schon seinen Reiz. ;)

AM LANGEN ENDE WIRD ES WEICH
Voll ausgefahren bei 400-500 mm werden die Bilder zunehmend weicher. Die Details wirken leicht verwaschen,
der Kontrast nimmt ab. Abblenden verbessert etwas die Qualität, macht aber das Handling durch die
ohnehin schon geringe Lichtstärke etwas knifflig, wenn ISO und / oder Belichtungszeit rapide ansteigen.
Wenn die Lichtverhältnisse schlechter werden, stößt das Sigma an seine Grenzen. Bei meinen Tests am
späten Nachmittag bei schwindendem Licht mit 400 mm und Offenblende lag die Ausschussquote
bei erschreckenden 100%. Alle Bilder ausnahmslos unscharf und praktisch nicht zu gebrauchen.
Bevor mir nun unterstellt wird, dass bei diesen Verhältnissen auch jedes andere Objektiv versagt,
weise ich darauf hin, dass ich im Anschluss den Test mit dem Sony 70-400mm G SSM wiederholt habe und dabei
jedes Foto einwandfrei scharf geworden ist. Möglicherweise arbeitet aber auch das Sigma mit Sony Kameras
einfach nicht so gut zusammen wie die Linsen aus eigener Produktion.

---EIN GUTER RAT FÜR SONY-NUTZER---

Wer für seine Sony-Kamera ein Tele jenseits der 300 mm sucht und bereit ist, den Preis für das
Sigma 50-500 auf den Tresen zu legen, der sollte lieber noch etwas drauflegen und zum Sony 70-400mm G SSM
greifen. Ich habe beide Linsen miteinander vergleichen können mit dem Ergebnis, dass das Sony
in Sachen Abbildungsleistung in einer anderen Liga spielt und dem Sigma bezüglich der Bildqualität
in jeder Hinsicht überlegen ist. (dem Tamron übrigens auch)
Wie das im Hause Canon oder Nikon mit vergleichbaren Objektiven aussieht, kann ich nicht beurteilen,
vielleicht kann jemand anderes einen entsprechenden Hinweis als Kommentar abgeben.

---FAZIT---

Wer unbedingt 500 mm braucht und größtenteils bei sehr guten Lichtverhältnissen fotografiert, wird mit dem 50-500
von Sigma sicherlich seine Freude haben. Der große Brennweitenbereich macht es sehr flexibel einsetzbar
obwohl das hohe Gewicht die Bewegungsfreiheit etwas einschränkt. Dafür lassen Verarbeitung und Haptik
kaum Wünsche offen.
Mir war die Leistung bei 400-500 mm am wichtigsten, die Schwächen am langen Ende speziell bei Offenblende und
schlechtem Licht waren mir dann aber doch zu groß und die erheblich bessere Bildqualität des Sony 70-400mm G SSM
zu überzeugend, deshalb geht das Sigma leider wieder zurück.

Bei der Punktevergabe bin ich etwas hin- und hergerissen und schwanke zwischen 3 und 4 Sternen.
Weil ich aber keine 3,5 Sterne vergeben kann, entscheide ich mich für 3 Sterne, weil die optische Leistung
auch hinter dem wesentlich günstigeren Tamron SP70-300 zurück bleibt und ein großer Brennweitenbereich
alleine keine Top-Bewertung rechtfertigt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das schiesst den Vogel ab!, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lange habe ich mit mir gerungen und unzählige Tests, Rezessionen und Forenbeiträge gelesen. Vor 5 Monaten habe ich dann entschieden dem Bigma eine Chance zu geben.
Vorweg: Inzwischen liebe ich dieses Objektiv.
Ich betreibe es an einer Nikon D7100 und bin sehr viel in Feld und Wald unterwegs. Meine Motive sind Singvögel, Säugetiere sowie Schmetterlinge und Libellen. All das ist mit dem Objektiv bei Tageslicht sehr gut in Szene zu setzen. Immer wieder hatte ich gelesen, es gäbe Einschränkungen bei der Schärfe am langen Ende. Mein Exemplar ist absolut scharf und das über den kompletten Brennweitenbereich.
Ein Trumpf ist auch der Abbildungsmaßstab von 1:3,1 durch den scheue Insekten fast schon in Makroqualität abgelichtet werden können. Ein 36mm Zwischenring mit Übertragung der Belichtung und des Autofokus sorgt inzwischen für noch größere Maßstäbe (dann allerdings zwingend auf dem Stativ weil die Lichtstärke abnimmt).
Endgültig begeistert war ich nach einem Wochenendseminar mit 8 weiteren Naturfotografen. Bis hin zum 600mm Nikon für 7000,- € war dort alles vertreten. Am Ende konnte selbst der Besitzer der Riesentüte keinen Unterschied bei den entstandenen Bildern erkennen. Aufgrund der höheren Lichtstärke konnte der allerdings eine halbe Stunde früher im Ansitzhäußchen an die Arbeit gehen. Und wenn ein größerer Vogel an der Futterstelle erschien hörte ich neben mir ein leises Fluchen weil das Motiv zu groß war für die Brennweite, während ich meinen Zoom nutzte und so den perfekten Ausschnitt wählen konnte.
Wer viel in der Natur unterwegs ist wird mit dieser Linse seinen Spaß haben. Und das Gewicht läßt sich mit einem Sunsniper Tragegurt (die 5kg Variante!) sehr gut verteilen.
Hätte ich das Bigma nicht schon, ich würde es sofort wieder kaufen.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flexibel und scharf, 7. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 50-500 mm F4,5-6,3 DG OS HSM-Objektiv (95 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Elektronik)
Da ich sehr gerne Tiere im Zoo fotografiere, habe ich im Laufe meines DSLR-Hobbys schon einige Teleobjektive mein eigen nennen können. Unerfahren angefangen mit Superzooms (Tamron 28-300) ist im letzten Jahr meine neueste Investition ein Sigma 50-500mm 4.5-6.3 OS HSM geworden.

Die Gründe für meinen Kauf waren zum einen, dass das Sigma 50-500 OS HSM das beste 500mm-Objektiv ist, welches man unter 2000 Euro erwerben kann. Zum anderen war auch die 50mm Anfangsbrennweite und die 50cm Naheinstellgrenze ein Grund, welche gerade im Zoo manchmal durchaus sehr praktisch ist.

Lieferumfang:
Neben dem Objektiv selbst, bekommt man bei dem Kauf eines neuen Sigma 50-500 APO HSM OS:
- einen Objektiv-Trageband
- einen Setp-Down-Ring von 95mm auf 86mm
- eine Gegenlichtblenden-Verlängerung für ASP-C-Kameras
- eine tulpenförmige Gegenlichtblende
- eine schwarze Schutztragetasche mit herausnehmbaren Polstern (je nach gewünschter GeLi-Länge)
- und natürlich Standarddinge wie die Objektiv-Schutzdeckel, Gebruchsanweisung, Karton, usw.

Mit der schwarz-matten Oberfläche und seinen fast 2kg macht das Objektiv den von Sigma gewohnten wertigen Eindruck. Das Objektiv liegt gut in der Hand und der Zoomring ist auch mit angebrachter Stativschelle gut zu erreichen. Der Zoomring geht im Vergleich zu anderen Objektiven jedoch eher etwas schwerer, was bei der Masse an Glas aber auch nicht verwunderlich ist. Da das Objektiv auch von alleine ausfährt, wenn es nach unten gehalten wird, hat das Sigma dem Objektiv einen Lock-Schalter bei der 50mm Stellung spendiert.

Am Anfang waren für mich die beiden Gegenlichtblenden etwas verwirrend. Nach einigem ausprobieren habe ich jedoch eine sehr komfortable und auch sichere Lösung gefunden, um den vorderen Objektivdeckel bequem anbringen und das ganze Zubehör am Objektiv belassen zu können.
GeLi - Objektivdeckel - GeLi-Verlängerung - Step-Down-Ring - Objektiv

Über die meisten technischen Fakten kann sich jeder bei der Sigma-Homepage direkt informieren. Was ich hier lediglich zusammengestellt habe, sind ein paar zusätzliche Informationen und persönliche Eindrücke.

Gewicht:
2.2 kg mit Stativschelle, Step-Down-Ring,Schutzdeckeln und beiden Gegenlichtblenden
3.4 kg Kampfgewicht an einer Canon 50D mit Batteriegriff

Längen (jeweils bis Bajonett gemessen):
22.1 cm nur Objektiv bei 50 mm
30.6 cm nur Objektiv bei 500 mm
+5.6 cm mit ASP-C-Gegenlichtblende (Blende alleine 7.2 cm)
+7.1 cm mit Gegenlichtblende (Blende alleine 7.5 cm)
= 43.3 cm Maximallänge

Zoombereich:
Wie erwartet, ist das Sigma 50-500 OS HSM als 10-fach-Zoom für Aufnahmen im Zoo oder Tierpark einfach nur genial. Man verpasst durch den großen Brennweitenbereich eigentlich nie einen gerade passenden Ausschnitt für das anvisierte Motiv. Vorallem die 50mm als kurze Brennweite bietet einem als Hobbyfotograf die Gelegenheit auch einmal das Gehege, in welchem die Tiere untergebracht sind, fotografisch festzuhalten, ohne das Objektiv wechseln zu müssen. Aber natürlich auch die verdammt lange Brennweite von 500mm hat ihre Vorteile, wenn sich die Objekte der fotografischen Begierde irgendwo ganz hinten im Gehege verstecken.

Bildqualität:
Ich persönlich bin zufrieden mit der vom Sigma gelieferten Bildqualiät bei meinen 15 MP an meiner Canon 50D. So aus meiner Erfahrung heraus würde ich die Schärfe bei 500mm und Offenblende F 6.3 als gut bezeichen. Abgeblendet auf F 8.0 steigert die Bildqualität nochmals in den sehr guten Bereich. Da die Bildqualität, bei Reduzierung der Brennweite (im Gegensatz zu manchen Canon-Objektiven) bei dem Sigma jedoch immer besser wird, kann man unter 300mm Brennweite auch bei Offenblende sehr scharfe Bilder schießen. Bei 50mm Brennweite ist das Sigma dann einfach nur noch perfekt!

Lichtstärke:
Wie man an der nächsten Tabelle erkennen kann, nimmt die optische Lichtstärke des Sigma 50-500 OS HSM recht schnell ab. Berücksichtigt man nun auch noch die Fausformel, dass man bei 500mm Brennweite mit 1/800 sec fotografieren sollte, stellt sich natürlich die Frage nach der praktischen Tauglichkeit eines solchen Objektives. Aus praktischer Erfahrung kann ich hier jedoch sagen, dass man durch den guten Bildstabilisator auch noch bei 500mm Brennweite und 1/100 sec auch noch scharfe Fotos machen kann, was tagsüber im Freien bei ISO 800 jedoch sehr selten vorkommt.
Blende 4.5: 50 - 52 mm
Blende 5.0: 52 - 100 mm
Blende 5.6: 101 - 200 mm
Blende 6.3: 201 - 500 mm

Bildstabilisator:
Entgegen meinen Erwartungen, lässt sich das Sigma 50-500 OS auch bei bedecktem Himmel gut freihand einsetzen, dank des Bildstabilisators. Und selbst Aufnahmen in Innenräumen und auf Veranstaltungen sind bei ISO 800 bis ISO 3200 noch möglich. Die Effektivität des OS mit seinen von Sigma angegebenen 4 Blendenstufen ist jedoch mit etwas Vorsicht zu genießen. Aus meiner bisherigen Erfahrung mit dem Sigma würde ich sagen, dass die 4 Blendenstufen zu 40%, die 3 Blendenstufen zu 75% und die 2 Blendenstufen zu 99% erreicht werden. Natürlich spielt hier aber auch die persönlichen Fähigkeiten und Haltetechniken eine große Rolle.

HSM-Geschwindigkeit:
Die Beurteilung, ob ein Objektiv nun einen schnellen oder eher langsameren AF hat, finde ich persönlich eine sehr schwierige Angelegenheit. Nicht nur, weil es mittlerweile vom normalen Motor-AF, über Mirco-USM, Ring-USM, USD, PZD und HSM verschiedene Antriebsmöglichkeiten gibt, sondern weil es auch viel eher darauf ankommt, in welchem Brennweitenbereich der AF arbeitet, welche Naheinstellgrenze er hat und ob Innenfokussiert wird. Und letztendlich muss je nach Objektivklasse auch mal mehr oder weniger schweres Glas bewegt werden.
Beim Sigma 50-500 OS wirkt sich natürlich der sehr hohen Brennweitenbereich leicht negativ auf die AF-Geschwindigkeit aus, da bei großen Brennweiten (z.B. bei 500mm) selbst zwischen 10m und 20m Objekt-Abstand die AF-Linsenelemente noch mit präziser Genauigkeit eingestellt werden müssen, während hingegen bei meinem UWW schon alles über 4m Abstand in den hyperfokalen Distanzbereich fällt. Im Gegenzug dazu hat das Sigma bei 50mm Brennweite dann auch noch ein Naheinstellgrenze von nur 50cm, was den gesamten Fokusweg dann natürlich nochmal ein kleines Stück länger macht.
Ich selbst empfinde den HSM von Sigma als durchaus schnell und leise. Zwar kenne ich den USM von Canon noch nicht selbst und habe jetzt auch noch nicht die Gelegenheit gehabt auf mich zu rennende Hunde damit zu fotografieren, aber im Zoo hat mich der HSM bisher noch nie im Stich gelassen.
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83 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen keine erierlegendewollmilchsau..., 13. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Sigma 50-500 mm F4,5-6,3 DG OS HSM-Objektiv (95 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Elektronik)
vorweg: amazon hat das objektiv, trotz gebrauch nach knapp 30 tagen problemlos zurück genommen.

zum objektiv und der rücksendung:

das objektiv ist sehr ordentlich verarbeitet und trotz des langen hubes, hatte ich in den 4 wochen naturfotografie keine staubeinschlüsse. der zoom-bereich ist gross und wäre für die naturfotografie sehr gut zu gebrauchen. motiv anvisieren und dann mit den leichtgängigen zoom passend ins bild setzen. der bildstabilisator arbeitet hervorragend.

ich musste allerdings den leichten frontfocus um 5 punkte über die camera korrigieren, um bei 500mm das maximum zu erreichen...was aber nicht zufriedenstellend war.
tja und das war eigentlich das hauptproblem: natürlich kann man ein 1500,- objektiv nicht mit den l's von canon vergleichen, doch die weichzeichnung ab 300mm und bei offenblende war bei meinem objektiv dermassen stark, dass alle bilder - stativ, fernauslöser und SVA inbegriffen, eine extreme unschärfe aufwiesen - dies war auch der grund meiner rücksendung.

ein objektiv, das bei 220mm nur blende 6,3 bietet, ist für die tierfotografie leider auch nicht leicht zu gebrauchen.

ich habe nun erfahren, dass sigma probleme mit dem autofocus bei bestimmten objektiven dieser bauart mit os hat und es könnte natürlich sein, dass die weichzeichnung/ unschärfe aufgrund eines focus-defektes entstanden ist.
betroffen: APO 50-500mm F4.5-6.3 DG OS HSM Seriennummern zwischen 10633051 und 10972000

meine bewertung fällt mit drei sternen aus, da der grundsätzliche gebrauch (bei funktionierenden focus) für diese preisklasse abslt. in ordnung geht.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sigma 50-500mm - Großer Zoombereich und lange Brennweite, 7. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 50-500 mm F4,5-6,3 DG OS HSM-Objektiv (95 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Elektronik)
Das erste gelieferte Objektiv wies leider einen Autofocusfehler auf. Amazon nahm das Produkt großzügigerweise zurück und lieferte prompt einen Ersatz. Großes Lob und herzlichen Dank an Amazon an dieser Stelle.

Nun zum Objektiv:

Die Ausstattung ist komplett mit Stativschelle, zweiteiliger Gegenlichtblende (Vorderteil für Vollformat und Zwischenstück für APS-C Sensor), Trageriemen für das Objektiv, Objektivköcher und Reduzierring für kleineres Filterformat 86mm bei APS-C - ansonsten 95mm Filtergewinde.

Das Objektiv wirkt insgesamt hochwertig verarbeitet. Nichts klappert - auch bei ausgefahrener Linse im 500-mm-Betrieb nicht. Die Einstellringe für Brennweite (Zoom) und Entfernung laufen präzise und leichtem Widerstand gegen Verstellung. Das Objektiv ist mit einer Entfernungsskala unter einem Sichtfenster ausgestattet. In den unterschiedlichen Brennweitenstellungen werden Naheinstellgrenze und Abbildungsmaßstab angezeigt.

Autofocus kann ein- und ausgeschaltet werden. Der Bildstabilisator funktioniert in drei Modi: Aus, Stufe 1 für allgemeine Stabilisierung und Stufe 2 für Stabilisierung bei Mitziehaufnahmen. In der 50-mm-Einstellung kann die Zoomeinstellung verriegelt werden.

Mit knapp 2 Kilo ist das Objektiv ziemlich schwer, liegt aber mit angesetzter Stativschelle bei Freihandaufnahmen noch gut in der hand.

Zur Handhabung und den ersten Bildergebnissen:

Der große Zoombereich unterstützt viele Aufnahmesituationen ohne Objektivwechsel beispielsweise beim Zoobesuch, bei Sportveranstaltungen, Flugschauen oder Naturaufnahmen.

Die Lichtstärke 4.5 bis 6.3 erfordert gute Lichtverhältnisse oder höhere ISO-Werte. Schon relativ früh steht nur noch die maximale Lichtstärke von 6.3 zur Verfügung - bei 500mm sollte man zusätzlich noch abblenden. Ausgeglichen wird die schwache Lichtstärke durch einen absolut leisen und gut funktionierenden Bildstabilisator. Mit einer APS-C Kamera (Canon EOS 40D) konnte ich bei 500mm noch mit einer 1/100 Sekunde verwacklungsfrei belichten.

Der Autofocus funktionierte am neu gelieferten Objektiv in Anbetracht der langen Brennweite und des großen Zoomfaktors noch in akzeptablem Tempo und stellte in den meisten Situationen scharf. Der Umgang mit den langen Brennweiten erfordert bei mir aber sicherlich noch etwas Übung. Die Tiefenschärfe nimmt bekannterweise mit zunehmender Brennweite deutlich ab. Bei manueller Scharfstellung bei langen Brennweiten entscheidet ein ganz leichter Dreh am Entfernungsring über Schärfe und Unschärfe.

Die Bildergebnisse bei allen Brennweiten bis 400 mm sind in Anbetracht des großen Zoomfaktors noch erstaunlich gut. Man darf ein solches Zoomobjektiv nicht mit Festbrennweiten vergleichen, die hier sicherlich noch bessere Ergebnisse liefern. Vignettierung oder CRs sind mir bei den Testaufnahmen nicht übermäßig aufgefallen. Dies kann in der Bildbearbeitung korrigiert werden. Bei 500mm sollte man auf Blende 8 oder höher abblenden, um das Schärfedefizit zu korrigieren. Die Bilder - gerade im extremen Telebereich - wirkten teilweise etwas flau. Auch das bekommt man mit der Bildbearbeitung in den Griff.

Habe das Objektiv auch mit dem Sigma-Telekonverter (2x) im Einsatz. Auch beim Konverter mit Faktor 1,4 arbeitet das Objektiv nicht mehr mit Autofocus und sollte mit einem stablilen Stativ im Live-View-Modus der Kamera genutzt werden. Auch hier konnte ich mit Abblenden die Bildschärfe verbessern und erhielt durchaus gute Ergebnisse.

Fazit:

+ großer Zoombereich
+ lange Brennweite
+ umfangreiches Zubehör
+ gute Verarbeitung
+ gutes Handling
+ gutes Preis-Leistungsverhältnis bei kaum Alternativen in der Klasse
- hohes Gewicht
- geringe Lichtstärke

Insgesamt kann ich für alle Fotografen, die eine Brennweite oberhalb von 300mm suchen, eine Empfehlung für dieses Objektiv aussprechen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genial, 12. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 50-500 mm F4,5-6,3 DG OS HSM-Objektiv (95 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Elektronik)
Habe das Sigma 50-500 an einer Canon 6D (Vollformat) getestet.

- schneller Autofokus, sehr treffsicher
- Bildstabi funktioniert beeindruckend gut
- tolles Brennweite-Spektrum (2x Converter Test folgt die Tage)
- wertig und "schwer", lässt sich für mich aber gut länger tragen (gestern 2 Stunden in der Hand am Kameragriff ohne Probleme)
- kaum Vignettierung (an Vollformat!, an APSC vermutlich gar keine?) , mit Lense Correction in Lightroom vernachlässigbar

Klasse - mein neues immerdrauf-Objektiv :-)

UPDATE nach 4 Tagen Nutzung:

weiterhin begeistert.
Heute an Canon 600D getestet ... also 800mm -> klasse Detailauflösung, immer noch sehr guter AF und OS
Ebenfalls kein merklicher Hotspot bei Infrarot-Aufnahmen.

Filtergröße: selbst mit 82mm Filter keine erwähnenswerte Vignettierung, unabhängig von Brennweite (Adapter von 95mm auf 86mm im Lieferumfang, Zusatzadapter 86-82mm separat erstanden)

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