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Original Album Classics
Format: Audio CDÄndern
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47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 26. September 2010
Viele Johnny Winter Fans nennen das grandiose "...and Live" -Album als DEN Favoriten. (es ist hier auch mit von der Partie) Die brachiale Rotzigkeit und feurige Spielfreude sind einzigartig; eine seltene Power! "Irish Tour" von Rory Gallagher hat vielleicht einen ähnlichen Spirit...
Jedenfalls ein Muss, so oder so.
Gut, bei der Akzeptanz seiner Studioalben bin ich mir bislang nie so ganz sicher gewesen. Ich muss gestehen, mir gefielen sie sogar immer noch einen Tick besser, da auch andere Facetten herauskamen. Sowohl die akustische Note, als auch die besessene Versunkenheit, mit der sich Johnny da teils um den Verstand spielt.
Seine Hingabe reißt einen einfach mit, und er braucht dafür kaum Schnickschnack. Auch hier erinnert manches an Gallagher, jedoch deutlich im amerikanischen Stil. Und Johnny hatte den Blues wirklich "studiert" und auch absorbiert. Man hört es in jedem Moment.
Manchmal denke ich auch, er klingt wie eine "altmodische" Variante von Stevie Ray Vaughan. Also in Bezug auf den Effekt den diese Musik hat. Die beiden haben wohl sehr ähnliche Emotionen, als sie bekannt wurden, ausgelöst.
Winter hatte daneben noch das Problem, dass viele den neuen Hendrix aus ihm machen wollten. Er war zwar gut mit Jimi befreundet, aber sein Focus war viel blueslastiger. Damals wie auch heute noch. Sein Bassist wurde auch später der Bassist von Stevie Ray Vaughan, doch das nur am Rande.
Ich finde die 4 Studioalben, die hier enthalten sind, absolut irre und genial! Und man glaubt gar nicht wie sehr sie sich doch soundlich, letztendlich unterscheiden. Hier sind auf gleichem Boden unfassbare Resultate gediehen.
Und nochmals: Die Intensität mit der Johnny sich hier teilweise in die Songs reinschmeißt ist atemberaubend. Er spielt und singt zum Teil, als gäbe es kein Morgen. Immer wieder dieses Klischee, aber für einen Weißen hat er ein abartiges Feeling. Das hat er wohl auch gelebt und am eigenen Leib erfahren.

Für mich sind das 5 authentische Meisterwerke des Blues/Rock, die ich, jedem Fan dieser Richtung, mit allerbestem Gewissen, wärmstens, empfehlen kann!!!

Die exakten Titel sind:
1. Johnny Winter(1969); 2. Second Winter(1969); 3. ...and Live(1971); 4. Still alive and well(1973); 5. Saints and Sinners(1974)

Gruß und viel Freude mit Johnny!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ebenso wie Original Album Classics enthält auch diese Version Original Album Classics fünf hervorragende Alben Johnny Winters aus der Zeit von 1969 bis 1974, die auch tatsächlich als Klassiker zu sehen sind und bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben.

Johnny Winter:
Johnny Winter hatte Ende 1968 zusammen mit Al Kooper und Mike Bloomfield in New York im Fillmore East gejammt und darauf hin einen lukrativen Plattenvertrag bei Columbia-Records bekommen.
Das erste Album nahm die Band 1969 in Nashville /TN auf und war ein fast reines Blues-Album, wobei er gekonnt Texas-Blues und Country-Blues mischte. Mit "Mean Mistreater" und "Good Morning Little Schoolgirl" enthielt das Album auch schon zwei seiner späteren Live-Klassiker der 70er Jahre. Bei "I'm Yours And I'm Hers" kann man schon hören, in welche Richtung seine weiteren Alben gehen sollten. Nämlich zu der Band "And" mit dem zweiten Lead-Gitarristen Rick Derringer (Johnny Winter And).

Die CD ist ein gutes Debutalbum, das sich in mehreren Hunderttausend Exemplaren verkaufte und mit Tommy Shannon (b) und Uncle John Turner (dr) sind die drei ein eingespieltes Trio. Mit dieser Band spielte Johnny Winter auch auf dem "Woodstock-Festival" im August 1969 (Johnny Winter: the Woodstock Experience).
Daneben spielen teilweise auch die Blues-Legenden Willie Dixon (upright b) und Shakey Horton (hp) mit, ebenso wie sein Bruder Edgar Winter (keys, sax) und einige Bläser.

Auch wenn er für mich später noch bessere Alben aufgenommen hat, so bleibt es insgesamt auch heute noch ein beeindruckendes Debut-Album (wenn man von The Progressive Blues Experiment absieht), das vom Sound und insgesamt trotz des Alters wirklich gut ist. Die drei Bonus-Takes der Einzel-CD sind hier aber nicht enthalten.
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Second Winter:
Kräftigen Blues und Rock'n Roll vom feinsten bekommt man hier geboten! Ursprünglich war dieses Album 1969 eine Doppel-LP, die als einzige auf der Welt nur mit drei Seiten bespielt war (meine Vinyl-Ausgabe sieht echt gut aus mit der blanken schwarzen Seite). Johnny Winter hatte die Titel mit seiner Band im Sommer 1969 in Nashville/Tenn. aufgenommen, wobei diese insgesamt für ein Single-Album zu lang, für eine ganzes Doppel-Album aber zu kurz waren. Da alle Titel aber sehr gut waren, entschloss sich seine Plattenfirma, ein Album mit drei Seiten zu veröffentlichen. Es sollte das letzte Album von ihm sein, das er in der Besetzung mit Tommy Shannon (b) und "Uncle" John Turner (dr) plus seinem Bruder (p, org, sax) einspielte.

Das Album ist ohne Ausnahme durchgängig klasse und geht - anders als sein erstes Album - schon ziemlich in Richtung Blues-Rock und Rock'n Roll, wobei Tommy Shannon die Musik von "Second Winter" als "Power-Blues" bezeichnete. Die beiden Outtakes der Sessions "Early In The Morning" und und das Instrumentalstück "Tell The Truth", beide sehr gut, sind hier leider nicht mit veröffentlicht worden. Auch fehlt natürlich das wirklich tolle Konzert der Deluxe-Edition vom April 1970 aus der "Royal Albert Hall" in London mit neun erstklassigen Titeln und 72 Minuten Blues und Rock'n Roll in einer sehr guten Sound-Qualität.
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Johnny Winter And Live:
Eine der besten, wenn nicht d i e beste CD von JW aus den frühen 70ern. Nur Captured Live (u.a. San Diego Sports Arena-1976) und Together (mit Edgar Winter vom selben Konzert) sind (live) ähnlich gut.

Zum Teil wurde die Platte 1970 im damals noch existierenden Vergnügungspark "Pirate's World" in Dania, Florida und "Fillmore East", NYC, mitgeschnitten und bietet (leider nur) Ausschnitte aus einigen "Höllenkonzerten". Die Band "And" bestand aus Johnny Winter (g, voc), Rick Derringer (g, voc), Randy Jo Hobbs (b) und Bobby Caldwell (dr, percussion). Der Einstieg des Albums ist "Good Morning Little Schoolgirl" mit einem Drum-Intro, dass wirklich fetzt. Das Zusammenspiel von Johnny Winter und Rick Derringer ist virtuos, wobei Rick Derringer ein absolut gleichberechtigter Leadplayer ist. Aber auch der Rest der Gruppe ist weit mehr als eine Bass/Drums-Unterstützung, denn das Zusammenspiel mit den beiden Gitarren ist erstklassig!

"It's My Own Fault", ein 13-minütiger Slow Blues, wieder mit einem klasse Wechselspiel der beiden Gitarristen. Bekannter von diesem Album sind "Johnny B. Good" und "Jumping Jack Flash", die man in den frühen 70ern sogar im "SWF 3 Pop Shop" hören konnte und die beide auf einer Single veröffentlicht wurden. Zwei wirkliche Rocker, die die Originale übertreffen!

Die andere Seite des Albums beginnt mit einem (6 Min.) Rockn' Roll-Medley, das zeigt, dass Rick Derringer nicht nur ein begnadeter Gitarrist, sondern auch ein mitreißender Sänger ist: "Great Balls of Fire" in "Long Tall Sally" in "Whole Lotta Shakin' Goin On". Das Publikum muss es förmlich aus den Sitzen gerissen haben. Spätestens hier bedauert man, nicht selbst live dabei gewesen zu sein. Auch "Mean Town Blues" (9 Min.) ist eine klasse Nummer mit einem Solo-Slide-Part von Johnny Winter und einem beeindruckenden Ende des Songs.

Sehr empfehlenswerte weitere CD dieser Band:
Seit 2010 gibt es jetzt endlich weiteres von den vier "Fillmore East"-Konzerten: Sony hat Live at Filmore East 3rd October 1970 veröffentlicht.
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Still Alive And Well:
Das sozusagen Comeback-Album von 1973 nach Johnny Winter's Drogenerkrankung geriet sehr gut. Die Band um Producer Rick Derringer (g), sowie u.a. Randy Jo Hobbs (b), Richard Hughes (dr) und dem Jazzflötisten Jeremy Steig spielen hier Kompositionen von J. Winter, R. Derringer, Dan Hartman sowie Jagger/Richards.

Für meinen Geschmack ist es das für mich kommerziellste Album, das Johnny Winter bis dahin eingespielt hatte. Das ist aber nicht negativ gemeint, da die Arrangements der Songs alle sehr gut sind und das Album insgesamt dadurch abwechslungsreich und frisch wirkt. Und der Albumtitel von Rick Derringer brachte es auf den Punkt, Johnny Winter war 1973 nach der nötigen Pause tatsächlich wieder still alive and well, was sich in seinem sehr gutem Guitar-Playing zeigte. Die beiden Bonus-Takes der Einzel-CD, From A Buick 6 und Lucille, sind hier mitveröffentlicht. Insgesamt ist es für mich eines der besten Studio-Alben des Guitar-Wizz.
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Saints and Sinners:
Das sechste Studio-Album von 1974 war neben den beiden anderen Alben "Still Alive and Well" (1973) sowie "John Dawson Winter 3" (1974) das letzte mehr rock-orientierte Studio-Album Johnny Winters, bevor er sich mit "Nothin' But The Blues", eingespielt 1977 mit der Band von Muddy Waters, wieder seiner Wurzeln besann, dem Blues.

Für "Saints & Sinners" wählte er Titel von Leuten wie Allan Toussaint, Chuck Berry, Leiber/Stoller, Van Morrison, Jagger/Richards sowie von ihm selbst. Aufgenommen wurde in NYC und L.A. mit Musikern beider Winter-Brüder wie Dan Hartman, Rick Derringer, Randy Jo Hobbs, Richard Hughes, Bobby Caldwell, den Brecker-Brothers und seinem Bruder.
Die CD ist wirklich durchgängig sehr gut, die Titel erstklassig arrangiert und das Hören macht einfach Laune (auch wenn das Album in den Kritiken oft nicht so gut wegkam).

Einzelne Titel hervorzugreifen ist daher schwierig, mir gefallen am besten "Stone County", der Rocker "Thirty Days", "Stray Cat Blues", ein tolles Stones-Cover, das dass Original förmlich wegbläßt, sowie Van Morrison's "Feedback on Highway 101". Aber auch der Rest hat durchweg seine Klasse. Da es ein Import ist, gibt's obendrauf noch mit "Dirty" einen Bonus-Titel (einige seiner 70er CD's wurden für den nordamerikanischen Markt mit Bonustiteln versehen, so leider nicht die europäischen Veröffentlichungen).

Das Album war leider nicht sehr erfolgreich, dafür aber die "Saints and Sinners-Tour" von Februar bis Juni 1974 durch die USA (Raisin' Cain: The Wild and Raucous Story of Johnny Winter).
Ich besitze neben der CD auch seit 1974 das Vinyl und lege die Platte (heute allerdings mehr die CD) regelmäßig ein. Ich kann daher nur zum Kauf empfehlen, eine insgesamt tolle Platte Johnny Winters, die unbedingt in die Sammlung gehört!
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Insgesamt eine sehr gute Zusammenstellung von frühen Alben Johnny Winters, die zudem auch von der Aufmachung der Reproduktion der LP-Cover zu glänzen weiß.
Von mir *****!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2012
Diese kleine Box beinhaltet etwas ganzes Großes - Bluesrock & Rock'n' Roll vom Feinsten, genauer gesagt fünf der besten Alben von niemand Geringerem als Mister Johnny Winter. Die Alben kommen allesamt im verkleinerten Originalcover der alten LP's daher. Die Soundqualität ist top, vor allem hat man es beim Remastern nicht (wie so oft) übertrieben, sondern den Aufnahmen ihre Dynamik gelassen.
Kurz zu den 5 enthaltenen Alben selbst: sie stammen aus Johnnys früherer Phase von 1969-1974. Während das erste Album "Johnny Winter" (eigentlich Johnnys zweites Offizielles) noch sehr stark dem traditionellen Blues fröhnt (unter anderem hat Willie Dixon an dem Album mitgearbeitet!), tendieren die anderen Alben schon mehr zum noch etwas deftigeren Bluesrock bzw. zum Rock'n' Roll.
"Johnny Winter" war sein erstes Album, das auf dem berühmten Label "Columbia" erschien. Wie schon geschrieben: hervorragender Chicago- und Deltablues. Enthalten ist auch "I'm Yours, I'm Hers", das einst sogar von den Rolling Stones gecovert wurde (Sommer 1969 im Hyde Park). "Second Winter" gehört sicher auch zu den besten Platten des Künstlers, das schon etwas rockiger als das vorangehende Album wirkt, und Johnnys kommende Entwicklung vom (fast) reinen Blueser zum vorwiegenden Rock'n' Roller andeutet, der er Mitte der 70er Jahre war.
Mit "Johnny Winter And Live" ist auch ein Live-Album enthalten, dass die ungestümen und fluiden Gitarrenläufe des Gitarrenmeisters in bester, etwas rauerer Live-Manier präsentiert. Toll ist die Platte allein schon wegen des groovige Intros "Good Morning Little Scchoolgirl" oder der kraftvollen Coverversion von "Jumpin' Jack Flash".
"Still alive and well" gehört zu meinen persönlichen Favouriten, ist es doch sehr abwechslungsreich. Man höre sich nur einmal die feine Gitarrenarbeit im Intro des Titels "Rock'n' Roll" an - fantastisch. Auch der Opener "Rock me Baby" gehört zum besten, was Rock'n'Roll zu bieten hat. Erwähnenswert sind auch der etwas merkwürdige, aber absolut geniale Blues "Too much Seconal", der feine (etwas ironisch gespielte) Country "Ain't nothing to me" und das Rolling Stones- Cover "Let it bleed".
"Saints & Sinners" schließt musikalisch flüssig an den Vorgänger an und enthält vorwiegend eingängige Rock'n' Roll-Stücke. Als Bonustitel ist auf dieser CD das brillante "Dirty" enthalten.
Schade nur, dass man nicht noch das tolle Album "Johnny Winter And" mit dem Klassiker "Rock'n' Roll Hoochee Coo" oder sein erstes Album "The Progressive Blues Experiment" inkludiert hat, die einen sehr wichtigen Platz in Johnnys früher Phase einnehmen.
Besondere Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2013
Wollte diese Platten schon immer als CD haben.
Leider ist die Aufnahmequalität schlechter als auf den Oioginal Vinyl Platten.
Schade!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2013
Sehr gute Auswahl der Top-Alben von Johnny Winter! Für Blues-Fans sehr zu empfehlen!
Die Sammlung verschafft einen guten Überblick über das Schaffen von Johnny.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2013
was soll/kann man über einen Ausnahmemusiker schreiben, wenn es nicht besser kann?! Die fünf Sterne allein würden reichen und sagen wohl alles!
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am 28. Dezember 2013
die produkte sprechen für sich.
meinerseits keine beanstandungen.
das kochbuch ist sehr günstig für die ge otene qualität.
That's it.
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