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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe Single Mütter gebt Acht
Jeder kennt es, man legt einen Film ein und startet ihn - nach 15 Minuten des langweilens bricht man ihn wieder ab und ärgert sich ! Aber hier gottseidank nicht !
Trotz immer wieder aufkehrenden Logik Fehlern, wie sie schon von anderen hier beschrieben wurde, gefällt mir der Streifen sehr gut. Spannung hält sich immer gut und der Film bleibt intressant...
Vor 16 Monaten von Costa2101 veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 08/15 Thriller - Nachdenken verboten, eher für 'Anfänger'
...und mit Anfänger meine ich Leute, die noch nicht allzuviele Thriller/Horrorfilme gesehen und daher vllt noch mehr zu überraschen/erschrecken sind.

Die Story wurde bereits vielfach erzählt, aber dennoch:
(SPOILER ahead)
Mann murkst Familie ab, rasiert Rauschebart ab, färbt die brünetten Haare nochmal n Ton brünetter,...
Vor 2 Monaten von SmilingJeany veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 08/15 Thriller - Nachdenken verboten, eher für 'Anfänger', 5. Oktober 2014
Von 
SmilingJeany - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Stepfather (Amazon Instant Video)
...und mit Anfänger meine ich Leute, die noch nicht allzuviele Thriller/Horrorfilme gesehen und daher vllt noch mehr zu überraschen/erschrecken sind.

Die Story wurde bereits vielfach erzählt, aber dennoch:
(SPOILER ahead)
Mann murkst Familie ab, rasiert Rauschebart ab, färbt die brünetten Haare nochmal n Ton brünetter, legt Weihnachtsmusik auf (Sieltn Night...hahaha...) und verschwindet.
Alleinerziehende Ma geht mit Kiddies einkaufen, trifft David aka hypominen Hobbyfamilienschlächter und klingelingeling...6Moante später läuten die Feier zur Verlobung.
Großer Sohn kehrt von Militätschule zurück und legt die Stirn ab dem Zeitpunkt an dem er seinen neuen Daddy kennenöernt in sorgenvolle Dackelfalten.
Und er runzelt die Stirne nicht ohne Grund...sein leiblicher Vater sowie die Tante als auch die Nachbarin tun selbiges und werden alle der Reihe erledigt.
Und danach kauft der Persönlichkeits- und biographiefreie Stiefvater abermals braune Haarfarbe und bereitet alles für den Showdown vor.
Misslingt.
Familie überlebt, Stiefvater arbeitet unbehelligt in nem Baumarkt und quatscht die nächste Mutter an.

Dylan Walsh hätte mal beim Terminator Casting vorsprechen sollen...starr blicken, wenig blinzeln und unvermittelt in 'Hau den Lukas' Modus schalten kann er jedenfalls.
Über seine Figur erfährt man nichts - warum er Familien meuchelt, bleibt völlig im Dunkeln.
Seine sonstigen Motive bleiben auch im Dunkeln.
Er zahlt nie mit Karte, zeigt nmd seine Papiere und begleicht sämtliche Rechnungen (inklusive Autokauf etc) stets bar (& da fragt man sich auch - woher hat der die ganze Kohle? Geht er nebenbei Banken ausrauben?).
Er zeichnet sich überdies durch die Fähigkeit aus, lautlos und unversehens überall aufzutauchen und seine Mitmenschen auf diese Art zu erschrecken.
Zwischendurch wirkt er mehr wie ein trauriger Voyer, wenn er seinen Stiefsohn dabei beobachtet wie dieser sich mit seiner Freundin amüsiert (&ich frage mich: was sollen genau diese Szenen? Soll er so unheimlich und undurchsichtig wirken?Sinnlos...)

Ebenso farblos bleibt seine neue Herzdame - über ihre Person erfährt man auch so gut wie nichts. Sie hält natürlich stets zu ihrem Neuen und hinterfragt nix (Keller verriegelt und verrammelt? Kein Problem. Er kündigt den neuen Job bei ihrer Schwester sobald er seine Sozialversicherungsnr angeben soll? Nicht weiter verdächtig. Er würgt den kleinen Sohn? Kein Grund zur Sorge.)

Die beiden jüngeren Geschwister tauchen ohnehin nur selten aus, was genau sie machen bleibt unklar. Der Junge spielt gern Videospiele und lässt sich nicht gern würgen.
So weit, so unspektakulär.

Und der älteste Sohn, Enfant Terrible Michael (dargestellt von Penn Badgley) ? Nun, warum er auf die Militärschule verbannt wurde, bleibt ebenfalls unbekannt.
Das Privateste, was man über ihn erfährt ist das er seine Freundin seit der Grundschule kennt.
Und ganz blöde bzw frei von Instinkten ist er nicht, immerhin findet er es merkwürdig das der Keller in Fort Knox umgewandelt wurde, sein Stiefvater sich nicht an den Namen seiner angeblich verstorbenen Tochter erinnert, herumschleicht wie ein Schakal und wenig von sich preisgibt.
Bravo.
Nützt aber nix.

Der Film wirkt so, als sei versehentlich die erste grobe Drehbuchidee verfilmt worden, die Figuren sind lieblose Reissbrettstereotypen und exakt so mitreissend ist dann auch der ganze Film.
Dazu kommen eine Menge kleiner Ungereimheten: wenn er sich schon zwischen den Morden immer mal optisch verändern will...warum kauft er sich dann nur immer wieder braune Haarfarbe? Und erzählt auch jeder Frau die gleiche Story (besonders da dieselbe Familie nun überlebt hat und diese Details sicherlich an die Polizei weitergegeben hat) ?

Hirn aus, Film an an einem Sonntag...dafür mags reichen, aber als DVD daheim wollte ich den Film nicht haben.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein aufblühender Hauptdarsteller und blasse Nebenfiguren - leider ziemlich klischeebehaftet, 19. Juni 2010
Von 
D. Model "ILuvNY05" (Berlin, Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
THE STEPFATHER ist ein amerikanischer Psychothriller aus dem Jahr 2009, der ein Remake des gleichnamigen Films von 1987 darstellt. Dylan Walsh, der vor allem durch die Dramaserie NIP/TUCK - SCHÖNHEIT HAT IHREN PREIS bekannt wurde, verkörpert den wahnsinnigen Stiefvater David Harris, der seine eigene Familie einst am Weihnachtstag niedergemetzelt hat. Unter neuem Namen sucht er sich eine neue Frau und durch seine charmante Art gewinnt er schnell ihr Herz und das von ihren Kindern aus erster Ehe. Nur ihr ältester Sohn Michael (Penn Badgley aus der amerikanischen Teenieserie GOSSIP GIRL) hegt erste Zweifel an Mister Perfect.

THE STEPFATHER ist kein Slasher. Er ist auch mitnichten ein Horrorfilm, der durch einen hohen Bodycount und viel Blutvergießen Spannung verströmt. Er ist schlichtweg ein Thriller, der durch eine unheilvolle Hauptfigur eine düstere Atmosphäre einzufangen versucht. Wenn es nur an Dylan Walsh liegen würde, wäre THE STEPFATHER ein voller Erfolg. Als irrer Stiefvater ist er in einer ungewöhnlich bösen Rolle zu sehen. Sonst kennt man den Schauspieler größtenteils als Schönheitschirurgen Sean McNamara in NIP/TUCK, der durchaus menschliche Abgründe kennt, dabei aber immer menschlich bleibt. In THE STEPFATHER schlüpft er in den entgegen gesetzten Part eines unzurechnungsfähigen Killers, der sich zu tarnen weiß und in sich keine Spur des Menschlichen zu besitzen scheint. Er mimt hier quasi das pure Böse - und das spielt Walsh erschreckend glaubwürdig. Anders verhält es sich mit Penn Badgleys Charakter des misstrauischen Stiefsohns. Seine Figur kommt seinem Stiefvater in spe nur relativ schleppend auf die Spur, obwohl er von Anfang an das Gefühl hat, dass etwas mit dem nach außen hin umgänglichen Mann nicht stimmt. Das Gleiche trifft auf Sela Ward zu, deren Rolle der ahnungslosen Ehefrau derweilen unverständlich handelt. Sie wird von außen gewarnt und bekommt nicht die geringsten Zweifel an dem Mann, den sie gerade erst sechs Monate kennt. Selbst als ihr jüngster Sohn vom baldigen Ehemann geschlagen wird, bleibt sie ruhig und hinterfragt gar nichts. Der Part der Frau ist bis zum Ende hin flach und blass. Die Drehbuchschreiber hätten die Nebencharaktere rationaler ausstatten können. Von schlechter Chemie untereinander kann hier überhaupt nicht die Rede sein. Das Cast ist vorwiegend mit amerikanischen TV-Gesichtern besetzt, das aus dem schleierhaften Drehbuch nicht mehr viel herauszuholen vermag. Es liegt tatsächlich am lückenhaften Skript, das THE STEPFATHER ein klischeebehafteter Thriller geworden ist, der mehr fürs Fernsehen denn fürs Kino geschaffen zu sein scheint.

Die technische Seite von THE STEPFATHER weiß dagegen zu überzeugen. Der Film wird in einer kühlen und dunklen Farbgebung präsentiert. Dies unterstützt visuell die unheilvolle Atmosphäre. Das Medium Blu-Ray Disc lässt beim Bild keine Wünsche offen, liegen Plastizitäts- und Schwarzwert des HD-Films weit oben. Selbst bei Nachtaufnahmen bleibt das Bild außerordentlich klar und schlägt nicht ein einziges Mal ins Rauschen um. Hier dürfte man eigentlich nichts zu meckern haben.
Beim Ton sieht es ähnlich aus. Die englische und deutsche Sprache verfügen beiderseits über 5.1. HD-DTS-Tonspuren. Zwar ist damit klangtechnisch noch nicht das Maximum ausgeschöpft, aber es kann sich trotzdem hören lassen.
Das Bonusmaterial ist inhaltlich nur Durchschnittskost. Technisch sieht es anders aus: Bis auf das zugegebenermaßen lustige fünfminütige Gag Reel erlebt man den Zusatz durchgehend in knackigem HD. Mit einem zwanzigminütigen Making-Of und einem rund viertelstündigen Stunt-Featurette ist es jedoch ziemlich harmlos ausgefallen. Eine Handvoll Trailer, unter anderem zu 2012 und ZOMBIELAND, rundet diesen Eindruck ab. Wenn man immer noch nicht genug hat, kann man sich noch einen den Film begleitenden Audiokommentar mit Regisseur Nelson McCormick, Penn Badley und Dylan Walsh anhören.

Fazit: Das Remake von THE STEPFATHER ist wider Erwarten recht unblutig und stellt einen überzeugenden Dylan Walsh ins rechte Licht. Er allein trägt den Film. Die restlichen Charaktere agieren dagegen eher irrational, was wohl dem lauen Skript zu verdanken ist. Dafür wird der Film in einer sehr guten Bildqualität präsentiert. Zum Leihen ist er durchaus geeignet, für die permanente Sammlung eher nicht, es sei denn, man setzt technische über künstlerische Umsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe Single Mütter gebt Acht, 2. September 2013
Jeder kennt es, man legt einen Film ein und startet ihn - nach 15 Minuten des langweilens bricht man ihn wieder ab und ärgert sich ! Aber hier gottseidank nicht !
Trotz immer wieder aufkehrenden Logik Fehlern, wie sie schon von anderen hier beschrieben wurde, gefällt mir der Streifen sehr gut. Spannung hält sich immer gut und der Film bleibt intressant und wirkt nicht wie viele Filme in der Mitte eher langweilig.
Rolle des bösen Stiefvaters finde ich sehr gut verkörpert, auch wenn wie schon beschrieben einige Logik Fehler auftreten, was Verletzungen beim "Endkampf" betrifft.
Trotz nicht unbedingt viel überwiegender Gewalt wirkt der Film trotzdem sehr krass in seiner Darstellung, was mich persönlich gefesselt hat.

Ein netter Film, bei dem man es sicher nicht bereuen wird ihn gekauft und geschaut zu haben.
Werde ihn mir sicherlich in geraumer Zeit nochmals anschauen.

Story 8/10
Bild 9/10
Ton 9/10
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Besetzung, solider Film, 26. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Stepfather (Amazon Instant Video)
Die Schauspieler sind alle irgendwie bekannt aus den amerikanischen Filmen und Serien der letzten Jahre/Jahrzehnte.
Der Film ist wie erwartet nicht schlecht und durchaus sehenswert. Man fiebert mit, wann denn jetzt der Ausbruch des Stiefvaters kommt. Ich finde auch, dass die Hauptdarsteller schauspielerisch sich gekonnt eingefunden haben in den Plot.

Für einen Sonntagabend vor dem Fernseher, wenn es draußen regnet, durchaus geeignet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der etwas andere Horrorthriller, 24. August 2011
Von 
M. A. Kiwitz (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stepfather [Director's Cut] (DVD)
Nelson McCormicks "Stepfather" ist ein Remake des gleichnamigen Horrorfilmes des Regisseurs Joseph Ruben aus dem Jahr 1987. In dieser Rezension wird die Verfilmung von 2009 eigenständig bewertet, ohne Vergleiche zum Original zu ziehen.

"Stepfather" ist ein Horrorfilm, der weniger von Gewalt und Brutalität, als von psychischer und emotionaler Anspannung lebt. Die erste Szenen des Filmes weist den Weg der kommenden Handlung voraus und auf das erschreckende Ergebnis der ersten Minuten wartet der Zuschauer gespannt während der gesamten 98 minütigen Laufzeit des Director's Cut.
Es ist eben diese Spannung, die den Film vorantreibt. Das Publikum weiß genau, worauf die Geschichte hinausläuft und es bleibt einem als Zuschauer nichts anderes übrig, als den Ereignissen ihren Lauf zu lassen und den eingeschlagenen Weg zu beobachten.

Der Horror des Filmes drückt sich dabei vor allem durch Gesten, sprachliche Anspielungen und leicht unnatürliches Verhalten im Alltag aus. Gewaltszenen sind ebenfalls zu finden, jedoch stehen sie eher im Hintergrund und sind sparsam proportioniert.

Es liegt daher nicht zuletzt an den Schauspielern, die Geschichte zu transportieren. Dylan Walsh ("Nip/Tuck") macht seine Sache als Stiefvater David, der sich mit grausamer Vergangenheit bei der Familie Harding einschleicht, ganz hervorragend. Er verkörpert überzeugend den offenbar idealen Stiefvater, verleiht ihm aber eine ausreichende Bedrohlichkeit, die einzuschüchtern vermag. Aus dem Ensemble sticht er am meisten hervor.

Doch auch Penn Badgley ("Schatten der Leidenschaft") macht seine Sache als Michael, dem ältesten und misstrauischen Sohn der Familie, gut. Sela Ward ("Nochmal mit Gefühl") als Mutter Susan und Amber Heard ("Drive Angry") als Freundin Kelly, runden den Cast passend und überzeugend ab.

Zur spannenden und fesselnden Atmosphäre tragen auch die technische Kamera- und Tonumsetzung bei. Beide werden dem bedrohlichen Charakters der Geschichte ausgezeichnet gerecht.
Auch auf der DVD kommt dies gut rüber. Tonspuren sind auf Deutsch und Englisch, Dolby Digital 5.1. enthalten. Das Bild ist 16:9 Widescreen (2.40:1). Untertitel sind auf Deutsch, Englisch und Türkisch verfügbar.

Als Bonusmaterial besitzt die DVD ein Wendecover und zudem inhaltlich einen Audiokommentar mit Regisseur Nelson McCormick und den beiden Hauptdarstellern Dylan Walsh und Penn Badgley, ein kurzes "Gag-Reel" mit verpatzten Szenen vom Dreh, ein Making-of des Filmes mit dem Titel "Tag der offenen Tür", sowie eine kurze Reportage zur "Visualisierung der Stunts".

"Stepfather" überzeugt als Horrorfilm weniger auf Seiten der gewaltsamen Handlung als vielmehr durch psychisch aufgebaute Anspannung. Das Wissen der Zuschauer und das Warten auf die zwingend zulaufenden Ereignisse sorgen für die nötige Spannung des Filmes. Gelegentlich kommt es dabei zu kurzen Strecken des Filmes, die aber nicht allzu schwer ins Gewicht fallen.

Wer nach einem weniger gewalttätigen und blutigen Film des Horrorgenres sucht ist mit "Stepfather" sicherlich gut bedient.

Für einen spannenden Film, mit guter Schauspielerischer Leistung, gibt es daher insgesamt 4 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach der perfekten Familie., 21. Juli 2010
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stepfather [Director's Cut] (DVD)
Er Mann verlässt ein Haus, in dem eine ganze Familie ermordet wurde und verschwindet.

Etwas später lernt die geschiedene und alleinerziehende Mutter Susan in Lebensmittelmarkt den verwitweten David kennen. Ein halbes Jahr später leben sie zusammen in Susans Haus und sprechen über Hochzeit. Da kehrt Michael, Susans Sohn, von der Militärschule zurück und wohnt fortan mit seinen beiden Geschwistern bei seiner Mutter und David. Michaels Verhältnis ist distanziert und Davids Bemühungen ihn in die Familie zu integrieren scheint zum Scheitern verurteilt.

Auch Susans geschiedener Mann und ihre Freundinnen, finden David ausweichend, wenn es um Fragen seines früheren Lebens geht. Eine Nachbarin, die in einer Phantomzeichnung der Polizei David wiederzuerkennen glaubt, stirbt kurze Zeit später. Auch Susans geschiedener Ehemann, der Nachforschungen über David anstellt, ist auf einmal nicht mehr erreichbar. Die Lage in Susans Haus spitzt sich zu.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Trotz zahlreicher Dialoge und schlüssiger Handlungen bleiben die Figuren oberflächlich. Ausgezeichnet sind die Szenenbilder, in denen wirklich jedes kleinste Detail zu passen scheint. Eine professionelle Kameraführung sorgt für Atmosphäre. In der Endphase werden gleich mehrere Klischees bekannter Kultfilme, wie Wiegelied für eine Leiche, Psycho, Obsession und möglicherweise noch weitere bedient. Da es so viele sind, mag dies ein besonderer Geck der Regisseurs sein, der zum Filme raten animieren soll. Das Horrorgenre wird diesem Film nicht gerecht, er gehört doch wohl eher in die Riege der Thriller.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Beste an diesem Film ist..., 7. Dezember 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Stepfather (Amazon Instant Video)
.... die Rezension von SmilingJeany!
Lest Euch diese durch und Ihr wisst worum es geht
Die ganze Story ist so flach und vorhersehbar, dass mein Freund und ich uns einen Spaß daraus gemacht haben, wer die Handlung der nächsten Szene zuerst errät.
Allein für diesen Spaßfaktor gebe ich 2 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Sekunde, 5. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Stepfather (Amazon Instant Video)
Spannend bis zur letzten Sekunde.
Atmosphäre kommt gut rüber und erzeugt viele Schreckmomente -Film ändert sich oft unerwartet sehr gut
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5.0 von 5 Sternen Stiefvater Top umgesetzt !!!!!, 24. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Stepfather [Director's Cut] (DVD)
Ich musste den unbedingt haben, ich habe mich an vielen Stellen so erschrocken , und dazu noch das man selber die ganze zeit weiß wer der böse ist und sich so aufregt wie dumm die doch sind und das sein seltsames verhalten keinem auffällt. Man muss die ganze zeit mitfiebern und hofft das er am ende bekommt was er verdient.
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5.0 von 5 Sternen Guter Horror Film, 7. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stepfather (Director's Cut) (DVD)
Bei diesem Film bekommt man Lust auf mehr Horror des Regisseurs. Gute Handlung mit gutem Spannungsbogen, ergibt einen guten Film.
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Stepfather [Director's Cut]
Stepfather [Director's Cut] von Nelson McCormick (DVD - 2010)
EUR 4,99
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