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am 19. April 2002
Das Debüt von BADLANDS gilt heute unter Hardrockfans als eines der unterbewerteten Meisterwerke des Genres, vielleicht sogar als DAS unterbewertete Kleinod der Hardrockszene überhaupt. Ohne Frage: Schon die Bandbesetzung allein machte Ende der Achtziger Furore: Ex – OZZY OSBOURNE – Gitarrist JAKE E. LEE, der schon OZZY’s „Bark At The Moon“ – Album und den kommerziellen Megaerfolg „The Ultimate Sin“ vertont hatte; ERIC SINGER, zuvor u.a. in Diensten von BLACK SABBATH und LITA FORD; GREG CHAISSON von STEELER. Das war schon eine Besetzung, die sich (im wahrsten Sinne des Wortes) hören lassen konnte. Doch die geifernde Meute von Rockfans war natürlich besonders auf einen Mann gespannt: RAY GILLEN.
Seit der damals blutjunge, völlig unerfahrene GILLEN von BLACK SABBATH angeheuert wurde um die „Seventh Star“ – Tour für den gesundheitlich angeschlagenen GLENN HUGHES zu übernehmen, war die Fachpresse voll des Lobes über den jungen Amerikaner aus Cliffside, New Jersey. Zudem kursierten 1987 / 1988 eifrig geheime Tapes im Untergrund, die die Demosessions von BLACK SABBATH’s „Eternal Idol“ – Album beinhalteten. Was nämlich immer noch relativ wenige Metalfans wissen: RAY GILLEN stieg erst unmittelbar vor dem Studiotermin aus der BLACK SABBATH – Band aus (angeblich ging ihm die Drogensucht von SABBATH – Chef TONY IOMMI auf den Zünder) und wurde von TONY MARTIN ersetzt, der ja fast alle nachfolgenden SABBATH – Alben einsingen sollte. Die Demos für das Album featureten jedoch die Vocals von RAY GILLEN, der (im direkten Vergleich) TONY MARTIN glatt an die Wand putzte. Ehrlich: Wer jemals die legendären „Eternal Idol“ – Demos hörte, vergießt heute noch Rotz und Wasser, dass diese Aufnahmen nie öffentlich zugänglich waren.
Legenden und Sagen eilten also dem BADLANDS – Bandprojekt voraus. Im Endeffekt war es nämlich das, was die Szene dahinter vermutete: Ein Bandprojekt, also eine kurzfristige Sache. Schon in den ersten Interviews nach dem Release des Albums wurden jedoch andere Töne angeschlagen. GILLEN und LEE zeigten sich als verschworene Kumpanei, als klassisches Songwriterduo und erinnerten vom Habitus her nicht selten an große vorangegangene Exemplare dieser Gattung wie z.B. PAGE / PLANT von LED ZEPPELIN oder BLACKMORE / DIO von RAINBOW.
Das Album sprengte in jedem Fall alle Erwartungen: Mit neidvoll betrachteter Leichtigkeit schienen es BADLANDS zu schaffen an die besten Zeiten von Bands wie LED ZEPPELIN und WHITESNAKE anzuknüpfen. Zwar war die (damals schwer durch MTV America in die Charts gepushte) erste Single „Dreams in The Dark“ schon etwas dreist WHITESNAKE – lastig, doch der Rest des Albums überzeugte vor allem durch die gelungene Melange zwischen alt und neu, zwischen bekannten und nie gehörten Sounds.
Besonders der gnadenlose Gitarrensound von JAKE E. LEE schmetterte Songs wie „Dreams In The Dark“, „Streets Cry Freedom“ oder „High Wire“ in die Sphären des Rock’n’Roll – Nirvanas. Das unterschied die Band doch ziemlich von den eben genannten Vorbildern. BADLANDS waren rauer, bissiger doch klangen trotzdem nie einem Trend zugewandt. Man hatte immer das unterschwellige Gefühl „Hey, das hätte auch von LED ZEPPELIN kommen können“, war sich aber im nächsten Moment sofort darüber im Klaren, dass LED ZEPPELIN niemals diesen vernichtend harten Sound gefahren hätten.
Über allem thronte die Stimme von RAY GILLEN. Ein unglaublicher Sänger, der in eine Reihe mit Größen wie IAN GILLAN und ROBERT PLANT gehört. Seit den seligen Tagen als LED ZEPPELIN noch die Welt beherrschten hatte man nicht mehr so gnadenlose Blues-Orgasmen gehört. Mit sperrigen Melodien, markerschütternden Schreien und heulenden Bluesparts sang sich GILLEN durch Meisterwerke wie „Winter’s Call“ und adelte sie zu Kabinettstückchen eines der größten Gesangstalente, die bis heute der Hard’n’Heavy – Welt entsprungen sind. Keine Frage: Das Debüt von BADLANDS war vom ersten Moment an ein Genreklassiker und ist es auch heute noch.
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am 25. Januar 2006
Allstar-Band featuring Jake E. Lee, Ray Gillan, Greg Chaisson und Eric Singer. Bei so einer Besetzung kann eigentlich nicht viel schiefgehen, tut es erwartungsgemäß auch nicht! Jake E. Lee hat endlich den Raum sich zu entfalten den er bei Ozzy so schmerzlich vermisste. Das Album wirkt aus einem Guss und ist genial produziert, wodurch alle Musiker genug Raum haben individuell zur Geltung zu kommen. Musikalisch ist die Platte am besten als melodiöser, aber nicht kantenloser Hardrock mit starkem Blueseinfluss und beseeltem Gesang zu beschreiben. Der leider viel zu früh verstorbene Sänger Ray Gillen leistet auf diesem Album unglaubliches! Einzelne Songs hervorzuheben ist müßig, da das Album konstant ein sehr hohes Niveau hält. Unbedingt anchecken!
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am 30. Dezember 2001
Dieses Album ist eines für mich eines der besten Rock-Platten aller Zeiten. Jake E. Lee, bekannt durch seine Arbeit mit Ozzy Osbourne, hat hier mit seinen Mitstreitern ein Meisterwerk abgeliefert. Anspruchsvolle Gitarrenriffs, gepaart mit grandiosen Rock-Vocals liefern hier eine Symbiose aus älteren, bluesigen Whitesnake Tagen und klassischem end 80er Hard Rock. Dieses Album wird jedem gefallen, der perfekten, gitarrenlastigen Hard Rock noch zu schätzen weiss. Schade, dass Badlands nur drei Alben aufnehmen konnten und wir sie nie mehr in Originalbesetzung erleben werden - da Sänger Ray Gillen verstarb. Dieses Album aber hat Badlands unwiederuflich in die (wenn auch nich komerzielle) Hall of Fame des Rock katapultiert.
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am 10. Januar 2014
...umgehend recherchiert und schnellstens alle deren drei Platten erworben. Super Songwriting, gespielt von TOP-Leuten! Persönlich ist das mittlere Werk "Voodoo Highway" mein Favorit - aber das ist wirklich reine Geschmackssache.
Ray Gillen kannte ich noch vom Phenomena-II-Projekt mit dem toll gemachten "Did It All For Love" - gesungen vom unvergleichlichen John Wetton. Im zugehörigen Video (auch auf YouTube) ist Ray Gillen am Mischpult sitzend und wie immer emphatisch lächelnd zu sehen...
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am 27. August 2006
Viel brauch man hierzu nicht sagen, CD einschmeissen und Song 1-11 durchgängig genießen. Eine Spitzentruppe liefert wohl eines der besten Rockalben aller Zeiten ab. Hier würde ich auch nicht eine Kaufempfehlung aussprechen wollen, sondern diese CD ist eine Pflicht, sie zu besitzen. (Ray Gillen, R.I.P.)
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am 7. Dezember 2008
Ja,ja, mittlerweile muß man diese Band als Kult bezeichnen. Jake E Lee in den 80ern Gitarrist bei Ozzy hat nach seinem Ausscheiden diese Supergroup gegründet. Die Musiker sollten bislang bekannt sein. Musikalisch wird moderner Heavy Blues Rock geboten, wobei Lee gelegentlich noch den Ozzy Shredder raushängen läßt. Doch die Songs sind erstklassik,die Produktion ist sehr roh, Ray Gillen singt göttlich.Dieses Debut war auch das schnellst und meistverkaufteste ihrer damaligen Plattenfirma. Leider hat die Band nie den großen Durchbruch geschafft und ging im Zeitalter des Grunge völlig unter. Meisterwerk!
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am 11. August 2006
So hatte ich das Soloalbum von Jake `E`Lee (ex-Ozzy) nicht erwartet. Bei Osbourne`s Band wurde er zu einem Gitarrenhelden, der den klassischen Hard`n`Heavy der 80er mitprägte. Vor allem musste Lee die großen Fußstapfen des verstorbenen Randy Rhodes füllen, was er mit bravour meisterte. Nach dem Ausstieg aus Ozzy`s Band war man verdammt neugierig, wie seine neue Band klingen würde. Eigentlich erwartete ich einen ähnlichen Sound wie bisher. Weit gefehlt! Mit BADLANDS huldigte Lee dem bluesigen Hardrock die Ehre.Durch den Erfolg von Bands, wie CINDERELLA und GUNS`N`ROSES, die dem Rock die gewisse Portion Dreck zurückbrachten, konnten auch BADLANDS zumindest in den USA sehr erfolgreich sein.Ihr Debut war seinerzeit das schnellstverkaufteste ihres Plattenlabels.Die Band bestand desweiteren aus dem Ausnahmesänger Ray Gillen (R.I.P. ex-Black Sabbath und ex-Blue Murder,Phenomena), dem Superdrummer Eric Singer (ex-Black Sabbath, ex-Gary Moore, später KISS und Alice Cooper) und Bassist Gregg Chaisson. Die Songs haben viel 70er Flair und bestechen durch Gillen`s Gesang und Lee`s Gitarrenstil, alle sind auf höchstem Niveau, haben aber nicht das Hitpotential, wie z.B. von G`n`R. Die Produktion lässt Kanten und Ecken zu,dadurch bekommen die Tracks einen besonderen Charme. Dieses Album, als auch das Zweitwerk Voodoo Highway, gehört in jede gute Hardrocksammlung.
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