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am 6. Dezember 2015
Ich bin zwar nicht so der Hörer von Orchestermusik (sollte klar sein mit 17 Jahren), aber diese Art hat mir gefallen. Auch wenn mir das Lied "Sticks & Stones" nicht so wirklich gefallen hat (man hat bei der CD im Booklet den Liedtext des Lieds dabei; viel Spaß in der 2. Strophe).
Man erkennt bei den einzelnen Liedern, an welcher Stelle sich was abspielte. Vorausgesetzt, man hat den Film aufmerksam geschaut.

Jeder, der denn Film mag und die Musik mochte, kann hier gerne zugreifen!
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am 27. Mai 2014
Selten haben wir einen Film gesehen, wo die Umsetzung so klasse gelungen ist!
Die Handlung ist super, die Figuren herrlich und die Musik sehr schön!
Der Soundtrack ist, wie auch das Hörspiel und der Film, ein Muss für die großen und kleinen "Drachenzähmer"!
Achja, der Film in 3D ist auch empfehlenswert.
Wir sind alle auf den neuen Film und dessen Musik gespannt!!!
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am 25. März 2010
Komponist John Powell, einem der Spezialisten für die Vertonung von Animationsfilmen, ist mit seinem Score zum neuen 3D-Animationsabenteuer "How To Train Your Dragon" erneut ein filmmusikalisches Highlight gelungen. Gleich zu Beginn des Films beim Kameraflug über die nordische Insel Berk entfaltet sich mit dem Track "This is Berk" großartig orchestrierte, die liebevoll schroff gestaltete Szenerie wunderbar stimmig untermalende und oftmals episch anmutende Filmmusik. Der traditionsverhaftete und widerspenstige Wikingerclan hat sich die Drachenjagd auf die Fahne geschrieben und das beschert Powell ausreichend Gelegenheit, groß angelegte Actionsequenzen mit kraftvollen, gelegentlich auch etwas düster anmutenden Klängen zu untermalen. Die Höhepunkte des Scores bilden aber wohl die Tracks, in denen die sich langsam entwickelnde Freundschaft zwischen dem schmächtigen Häuptlingsjungen Hicks und dem geheimnisvollen schwarzen Drachen musikalisch nachvollzogen wird. Und wenn der mutige, grundsympathische Teenager dann die ersten Flugstunden nimmt und auf den Schwingen des gezähmten Ungeheuers in halsbrecherischen Manövern über Land und Wasser gleitet, weiß sich mit dem Track "Test Drive" auch eines der ohrwurmverdächtigsten Hauptthemen des Scores in seiner ganzen epischen Breite zu entfalten. Mit deutlich weniger Mickey Mousing als in seinen früheren Scores, wie dem zu Ice Age 3 - Dawn of the Dinosaurs, dafür aber gewohnt einfallsreichen Variationen der musikalischen Themen und Motive in Kombination mit einer abwechslungsreichen, oftmals keltisch angehauchten Instrumentierung, sowie vielen Streichern und Schlagwerk schafft es Powell, Witz, Tempo und die charmant-warmherzigen Momente des Films rundum gelungen musikalisch widerzuspiegeln. Alles in allem ein spektakulärer Score für Orchester und Chor mit wahrhaft epischen Ausmaßen.
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am 17. April 2010
Aufgrund der guten Rezensionen habe ich mir den Soundtrack gekauft, und muss sagen ich habe es nicht bereut. Was Powell hier abgeliefert hat ist wirklich einer der besten Scores die ich in letzter Zeit gehört habe, man hat nie das Verlangen einfach mit der Vorwärtstaste durch zuzappen wie das bei manch anderen Soundtrack der Fall ist.
Die Stücke sind allesamt sehr gut, beginnend mit "This is Berk" über "New tail" bis "The vikings have their Tea".Besonders begeistert war ich von "Test Drive", "See you Tomorrow" und "Romantic Flight". Wer gerne Soundtracks hört sollte sich diesen fantastischen Score auf keinen Fall entgehen lassen.
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am 2. April 2010
Für Freunde orchestraler Filmscores ist das Jahr 2010 bislang wirklich ein Fest. Nach Becks "Percy Jackson" und Elfmans "Alice im Wunderland" legt nun John Powell ("Bourne", "Ice Age 2+3") mit "How to Train Your Dragon" ordentlich nach und überrascht mit einem für so einen Film wirklich überraschend epischen High Concept-Score.

Aber was heißt hier "so ein Film"? Nicht umsonst hat Michael Giacchino für seinen Score zum CGI-Film "Up" gerade erst den Oscar abgeräumt. Powell dürfte mit "Drachenzähmen" ein heißer Kandidat für 2011 sein!

Das Ganze ist ganz großes bombastisches Klangkino der Extraklasse, das nie langweilig wird und vor melodischem Einfallsreichtum nur so strotzt. Irisch-keltische Folk-Einflüsse verbinden sich mit mitreissend-heroischen Actionthemen zu einem vielseitigen Meisterwerk, dass alle Register zieht, um den Zuschauer in den Film hineinzuziehen und dabei voll und ganz erfolgreich ist.

Der sehr variable Powell, der gleichzeitig mit "Green Zone" eine völlig andere Art von Filmmusik abgeliefert hat, beweist einmal mehr, dass er ein ganz Großer seiner Komponistengeneration ist und neben Giacchino, Harry Gregson-Williams und Brian Tyler in den kommenden Jahrzehnten im Kino den Ton abgeben wird wie einst Jerry Goldsmith, John Williams oder James Horner.
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am 21. März 2011
Der Score zu Drachenzähmen leicht gemacht (Original: How to train your Dragon) von John Powell ist ein absolutes Must-Have für jeden Fan von imposanten orchestrierten Soundtracks. Wer den Film kennt, wird so gut wie jede Szene in ihm wieder finden und während des hörens die Geschichte neu erleben und den Film beim nächsten Schauen intensiver wahrnehmen (GARANTIE!). Aber auch Nicht-Kenner kommen voll auf ihre Kosten, denn um den überwältigenden Klang zu genießen muss man nicht zwingend auch den Film gesehen haben.

(Achtung: Film-Spoiler!)

Überwältigend,... ja, genau das beschreibt den Score sehr gut. Bereits im ersten Track "This is Berk" kommt das Orchester voll zum Einsatz. Es beginnt zunächst unscheinbar, stellt dann aber sogleich die Grundthemen vor, die man stets an verschiedenen Stellen des Scores wieder finden wird. Somit werden dann auch die wichtigsten Charaktere vorgestellt und natürlcih nicht zu letzt auch das Dorf in seiner Einzigartigkeit. Powell gestalltet diese wiederkehrenden Hauptthemen während des Filmes so unterschiedlich und abwechslungsreich, dass jeder Track für sich eine kleine, ganz eigene Geschichte erzählen kann und schließlich im Film auch tut, aber dennoch zu einer Gesamtheit Anschluss findet. Vor allem das geziehlte Vermischen der Themen an den richtigen Stellen hat mich ganz besonders beeindruckt.

Eines der Hauptthemen gipfelt dann in meinem absoluten Lieblingstrack, dem "Test Drive", der selbigen im Film nicht nur untermalt, sondern fast schon bestimmt. Die Entwicklung des Themas hin zu diesem musikalischen Spektakel reflektiert optimal die Entwicklung der Beziehung des Hauptcharakters zu seinem Schmusedrachen, die auch genau in diesem Moment auf dem obersten Stand des Vertrauens anlangt. Mit dem Track "Forbidden Friendship", der selbiges Thema auf eine spielerische Art und Weise vorankündigt, wird zuvor die Entwicklung der Vertrauensbasis beschrieben, die im Testflug dann am Ende an seinem Höhepunkt angekommen ist. Während die Geschichte weiter voran schreitet, taucht auch das Thema noch gelegentlich auf, dann ganz am Ende, wo die Gleichheit bzw. die besondere Verbindung der beiden, dann auch insbesondere auf ihre körperliche Einschränkung auch geschichtlich sehr hervorragend zur Geltung kommt, wird das Thema in "Coming Back Around" im letzten Abschlussflug über Berk nochmals voll orchestriert, laut, stolz und imposant zum optimalen Begleiter der Szenerie. Während der Staff-Credits bekommen wir hier sogar einen kleinen Leckerbissen serviert, indem das Thema nochmals auftaucht und sich mit einem militärischen Touch präsentiert (Auf dem Score ebenfalls im Track "Coming Back Around" zu hören).

Hin und wieder tauchen im Score kleine Anspielungen auf das Volk auf und man wird daran erinnert, dass es sich um Wickinger handelt, die stolz und kaltherzig ihren Verpflichtungen nachgehen, dennoch ein familiäres Umfeld für alle bietet. "Ready The Ships" ist hierfür ein optimales Track-Beispiel, wie ich finde. Die Wärme und Menschlichkeit, die dem Volk innewohnt spiegelt sich dann anhand der teilweise abrupten Übergänge wieder, die dann (nicht immer) vor allem auf den Jungen, den Helden des Filmes springen und seine Tiefgründigkeit offenbaren.
In einer Scene kommt das mit dem Track "Romantic Flight" ganz besonders zur Geltung. Fast schon kitschig aber durchaus angenehm wird hier eines der Themen besonders romantisch dargestellt.

Ganz besonders pompös sind die Kämpfe gegen die Drachen arrangiert. Eines der Hauptthemen zeigt sich gern währned dieser hektischen Momente. Hier werden dann gute Akzente gesetzt, die die Hektik unterstützen, nicht in eine überstürzende Richtung, doch aber in eine klare Kampfatmosphäre.

Powell hat hier ausgezeichnete Arbeit geleistet. Er versteht es, den Film zu untermahlen und nicht zu übertönen (auch wenn die Grenze manchmal nur durch die im Film geregelte Lautstärke gezogen wurde). Auch an Stellen, an denen ruhigere Themen das Geschehen begleiten, verliert der Score nicht an Deutlichkeit, sondern kann auch hier mit Liebe zum Detail überzeugen.

FAZIT: Wunderschön. Für mich ist es ein absolutes Meisterwerk und in meinen Augen das beste Werk von John Powell. Darüber lässt sich natürlich streiten, nicht aber über die Tatsache, dass ein Score-Liebhaber, insbesondere ein Orchester-Score-Fan, dieses Werk auf der Festplatte, der Playstation und dem USB-Stick haben MUSS!!! Oder natürlich die CD im Schrank.

Wertung: 10/10 -> Ohne gehts nicht mehr. Ein Meisterwerk!

[Einzig der Titel "Stick & Stones" passt nicht in den Score hinein, er gehört schließlich nicht direkt zur Geschichte, sondern begleitet lediglich die Staff-Credits. Dieser Titel ist von Jónsi und für mich eher eine Zumutung. Natürlich ist das eine Geschmacks-Frage und wer derartige Musik mag, der wird darüber vielleicht mehr sagen können. Ich möchte in meiner Bewertung des Scores diesen Titel nicht mit einbeziehen, da er für mich nicht in selbigen gehört.]
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am 27. September 2010
John Powell hat sich schon längst als ein herausragender Komponist dargestellt. Seine genialen Zusammenarbeiten mit Harry Gregson- Williams an "Antz", "Chicken Run", "Shrek" oder auch "Kung Fu Panda", den ich bislang als Powells besten Score ansehe, sind gute Beispiele! Aber mit "How To Train Your Dragon" übertrifft sich der ehemalige Media Venturesschüler selbst:
Ein Score, der vor Themen und Kreativität nur so strotzt. Dazu gibt es unglaubliche Actionpassagen, die den Hörer umhauen werden. Und mit diesem Score tritt Powell für mich sogar in Konkurrenz mit "Kung Fu Panda".

Der Soundtrack lässt keine Kompromisse aufkommen in den 70 Minuten und haut sofort mit "This Is Berk" rein: Die Eröffnung des Scores könnte nicht perfekter sein, eine wunderbare Ouvertüre, die alle wichtigen Hauptthemen einleitet und gleich zeigt, warum diese Musik ein Favorit bei den Oscars war, auch wenn Powell (LEIDER) keine goldene Trophäe gewonnen hat.
Ein großes Orchester spielt die Musik so wunderbar liebevoll und mit einer unglaublichen Kraft, dass die Gänsehaut vom Arm noch minutenlang anhält!

Charakteristisch benutzt Powell viele keltische Elemente, allen voran der Einsatz des Dudelsacks. Dabei bleibt er aber seinem Stil treu. Wer Powells frühere Werke kennt, der wird sofort erkennen, wer der Komponist dieses Werkes ist. Er ist einfach unvergleichlich, diese energiegeladenen Passagen, gemixt mit der feinfühligen Sensibilität für die ruhigen Töne.

Zurück zum Score: Das erste, was mir immer wieder auffällt, ist die große Dichte an umwerfenden und lebendigen Themen. Animationsscores sind meistens Musterbeispiele für wuchtige und bunte Musikachterbahnen und "How To Train Your Dragon" ist da eindeutig in der oberen Liga. Da gibt es ein vor Mut strotzendes, leicht humoristisch angehauchtes Hauptthema für Hicks, ein bedrohlich und opulentes Motiv für die Drachen, eine heldenhafte Melodie für die Wikinger und die Insel Berk, das wunderschöne, leicht kitschige Liebesthema und vor allem das episch, mitreißende Freundschaftsthema für Hicks und "Ohnezahn". Vor allem letzeres besticht durch die mitreißende Dramatik, besonders in "Test Drive", einem der unzähligen Höhepunkte im Score!
Daneben dominieren Titel wie "This Is Berk", der wie gesagt alle großen Themen zu Beginn vereint oder das wunderschöne "Forbidden Friendship", das dramatische "Ready The Ships" oder das grande Finale "Battling The Green Death", mein persönlicher Favorit, weil hier der absolute Höhepunkt der Musik stattfindet. Ach in diesen Momenten merke ich wieder, wie schwierig es ist Musik zu beschreiben und hier ist es nicht leicht...

Der Song am Ende ist etwas gewöhnungsbedürftig. Er ist nicht schlecht, aber im Vergleich zum Rest vielleicht etwas unpassend. Dafür ist der Schlusstrack "The Vikings Have Their Tea" mit dem schönen Flöteneinsatz und der Dudelsackmelodie der perfekte Titel zum Ausklingen.

Letztendlich kann ich nur sagen: Mich hat die Musik schon beim ersten Mal umgehauen und das nicht ohne Grund, denn wahrscheinlich haben wir hier den besten Score 2010 und zugleich Powells beste Arbeit. Freunde großangelegter Soundtracks dürfen sich dieses Meisterwerk auf keinen Fall entgehen lassen. Kaufen, Hören, Genießen und Lieben, ein energiegeladener Schatz in der Welt der Filmmusik!
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am 12. Juli 2013
Der Film war ja schon genial, da wollt ich unbeding die Musik dazu. Die ebenfalls genial komponiert wurde. Man kann sich die einzelnen Bilder zu der Musik vorstellen und den Film ganz in ruhe revue passieren lassen ^^
Es ist so als würde die Musik leben und die Geschichte nochmal erzählen. Kein einfaches gedudel wo man überlegen muss in welchem Abschnitt das vorkam ^^
Einfach klasse ;)
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am 2. April 2011
Für mich unverständlich, wie der Soundtrack von "The Social Network" den Oscar bekam und John Powell's Meisterwerk nicht!! Ein von der ersten Sekunde fesselnder Soundtrack, der zum Film passt wie die Faust aufs Auge. Wenn man den Soundtrack hört wird man direkt wieder zurückversetzt!
Häufig gibt es bei Soundtracks Passagen, die einfach etwas langweiliger sind bzw. die man auch ohne schlechtes Gewissen überspringen kann, dieser Soundtrack ist einer der Wenigen, bei dem das nicht der Fall ist, jeder Titel ist für sich gesehen sehr genial.
Vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber oft werde ich an andere Komponisten/Soundtracks erinnert, von James Newton Howard's fantastischem Stil über den teilweise subtilen Charakter von James Horner in Avatar bis hin zu Bombastik à la Hans Zimmer wird einfach jeder glücklich, ohne dass Powell je seine eigene Handschrift verliert und ich finde es faszinierend und spannend bei jedem Hören etwas neues zu entdecken!!

Sehr zu empfehlen!!! An alle Soundtrack-Fans: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!!!
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am 14. Mai 2012
Bereits vom Film "How to drain your dragon" war ich begeistert und habe ihn innerhalb kürzester Zeit 3 Mal angeschaut. Als ich dann den Soundtrack im Internet entdeckt habe, lief er rauf und runter und es blieb mir nichts anderes übrig, als die CD zu bestellen ;). John Powell liefert hier ein Meisterwerk der Filmmusik ab. Von berührenden ruhigen Klängen bishin zu epischen Liedern ist alles dabei. Zwar hören sich einige Lieder sehr ähnlich an bzw. enthalten gleiche Elemente (und das vermehrt, als bei anderen Filmsoundtracks), doch darüber kann man hinwegsehen: 5 Punkte für einen gigantischen Sound.
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