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128 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoffe auf updates
Also ich hatte das Spiel am 23. September von amazon bekommen. Sofort auspacken PS3 anwerfen und los.
Nach 15 Minuten wusste ich, dass wird mich lange motivieren. Gutes Fahrgefühl (allerdings nur ohne die ganzen Hilfseinstellungen) und die Grafik auf HD natürlich Top.
Also gleich mal ne Karriere gestartet, dort hat man am Anfang die Wahl zwischen HRT,...
Veröffentlicht am 28. September 2010 von Mike

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen macht spass, mit abstrichen
der patch hat schon einiges gutes getan. Das spiel macht ordentlich spass, auch wenn es keine wirkliche simulation ist. Ich spiele ohne jegliche fahrhilfen doch die boliden sind "relativ" zahm zu beherrschen (mit G25 Lenkrad). Sicher, man muß schon an einigen stellen vorsichtig am Gas sein, aber mit etwas übung entwickelt man das nötige feingefühlt...
Veröffentlicht am 8. November 2010 von H. Klinke


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128 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoffe auf updates, 28. September 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F1 2010 - Formula 1 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Also ich hatte das Spiel am 23. September von amazon bekommen. Sofort auspacken PS3 anwerfen und los.
Nach 15 Minuten wusste ich, dass wird mich lange motivieren. Gutes Fahrgefühl (allerdings nur ohne die ganzen Hilfseinstellungen) und die Grafik auf HD natürlich Top.
Also gleich mal ne Karriere gestartet, dort hat man am Anfang die Wahl zwischen HRT, Virgin oder Lotus. Ich hab mich für Lotus entschieden und los gings.
Ich spiele Benutzerdefiniert ohne Fahrhilfen und nur so kann es Spass machen, denn mal ehrlich welcher Lotus würde denn in wirklichkeit vorne fahren?
Ich hab also in Bahrain den 4. Platz gemacht und dachte schon es wäre immer noch zu leicht, allerdings war ich dann erst wieder in China in den Punkten und bin seitdem aber regelmässig in den Punkten.
Am Karriere Modus werde ich wie gesagt lange Spass haben, denn ich freue mich schon auf ein Vertragsangebot von einem anderen Team damit ich endlich aus der ollen Lotuskiste rauskomme. Denn wenn man mal Zeitfahren macht und nimmt nen Ferrari oder McLaren merkt man den Unterschied gewaltig!

Damit komme ich aber auch dazu, warum ich einen Stern abgezogen habe. Das Zeitfahren ist viel zu penibel eingestellt.
Wenn man im Rennen noch über Abweiser Räubern kann, nimmt das Zeitfahren das sehr übel und erklärt die Runde mal sofort für ungültig. Jedes noch so kleine abkommen von der Strecke wird sofort bestraft mit "Runde ungültig" Und ich meine damit nicht, dass man gerade durch Schikanen fährt oder Kurven sehr großzügig schneidet sondern es reicht schon wenn man mit 280 in einer langezogenen Kurve kurz für 0,01 Sek von der Strecke abkommt wars das.
Noch schlimmer isses wenn man in Monaco oder Singapur mit einem Rad die Mauer leicht streift. Das ist ja sowieso schon Mist weil man dadurch Zeit verliert, aber sofort "Runde ungültig". Ich finde das ist viel zu hart eingestellt.
Achja noch zu erwähnen, für Arcade Fahrer die einfach nur draufhalten ist das Spiel nix! Denn egal wleche Stufe man wählt die Regeln bleiben immer eingeschaltet.
Im Rennen wenn man seinen Vorderman leicht berührt gibts sofort ne Strafe, da gewöhnt man sich ja noch dran, aber wenn man selber angefahren wird und dann zu hören kriegt "Kollision verschuldet" da steigt manchmal die Wut.

Dann mal ein paar Worte zu dem Futzi am Boxenfunk! Das ist wirklich absolut albern. Nix was der sagt hat mit dem Geschehen auf der Strecke zu tun!!! Ich fahre zum Beispiel 3 Sekunden schneller als mein Teamkollege, bin guter Dinge da sagt mir der Boxenfunk "Jarno ist viel schneller als Du, komm rein und wir stellen dein Setup so ein wie bei ihm" ...??? Wie gesagt ich bin derweil 3 sekunden schneller.
Oder er schlägt Intermediates vor während ich auf weichen Reifen noch immer long schneller bin als der Rest....
oder er erzählt von Unfällen die ich noch nie gesehen habe, ausserdem nervt er in jedem Rennen zig mal damit man solle in der nächsten Runde reinkommen...

Ich hoffe mal das wird per update mal schleunigst beseitigt. Einen fetten Bug hab ich auch schon entdeckt, der wirklich, wirklich ärgerlich ist. Ich spiele auf 50% Renndistanz fahre kurz vor Schluss in die Box um mir die anderen Reifen zu holen und 2 mal ist es schon passiert, dass meine Reifen zwar gewechselt werden, ich dann aber nicht mehr weiterspielen kann. Denn vor einem steht ein Fahrzeug das auf wer weiss was wartet und der Lollipop Typ nimmt die Kelle solange nich hoch. Einzige möglichkeit Neu Starten, anders kommt man da nich raus und das is sehr ärgerlich wenn man kurz vor Schluss auf Platz 3 reinfährt und dann gehts nich weiter.... alle Arbeit umsonst und nochmal ein schweisstreibendes Rennen fahren.

Codemasters, bitte schnell ein Updatepack das diesen schlimmen schlimmen Bug ausbügelt!!!

Trotzdem, finde ich, ist es das beste F! Spiel seit 9 jahren!

Achja noch etwas wichtiges, was bestimmt viele PS3 Trophy Hunter interessieren wird. Es gibt ganze 50 Trophäen zu erspielen! Das steigert doch die Laune auch noch um einiges.

Nachtrag (04.10.2010):
Habe nun 1,5 Wochen Marathon spielen hinter mir. Bin im Karriere Modus gerade meine 3. Saison angefangen. 1. Saison im Lotus wurde ich letztendlich noch 3. wobei mein Teamkollege Trulli nicht einen einzigen Punkt geholt hat. Danach bekam ich ein Angebot von RedBull als 2. Fahrer mit Vettel als Teamkollege.
Das wichtigste ist wirklich der Unterschied der Wagen. Man spürt einen mehr als deutlichen Unterschied ob man einen Lotus fährt oder einen RedBull. Bin damit auch Weltmeister geworden und habe nun im dritten Jahr einen vertrag bei Ferrari und was soll ich sagen, der Wagen fährt sich noch geschmeidiger.

Was ich noch unbedingt als Positiv vermerken will ist das Wetter! Zum einen habe ich vorher in noch keinem Rennspiel Regen und Pfützen gesehen wie hier, und auch das Wasser was hochspritzt (welches beim Vorgänger Rennspiel Dirt2 doch eher lächerlich aussah), sieht echt Top aus. Die Strecke ist nass und überall Pfützen. Sieht richtig gut aus.
Was ich aber am allerbesten beim Wetter finde: Es ist dynamisches Wetter! Es verändert sich!
Es gibt ja Spiele da fährt man entweder in der Sonne, oder es ist bedeckt oder es regnet. Nicht bei F1, hier kann man im Sonnenschein losfahren und mitten im Rennen fängt es auf einmal an sich zu bewölken, die ganze Stimmung ändert sich und es fängt an zu tröpfeln und nach und nach wird die Strecke feucht und es fängt an richtig zu regnen.
Also man sollte immer vorher nachschauen was der Wetterbericht vorhersagt, damit man die richtige Einstellung wählt und nicht überrascht wird.
Ich bin zum Beispiel in Monaco im Sonnenschein gestartet und bin lange vorne mitgefahren, als es plötzlich anfing zu regnen. Es waren nur noch 5 oder 6 Runden und ich dachte, "ach was, die fahr ich noch auf Trockenreifen zu Ende". Schwerer Fehler, ich bin nur noch am schwimmen gewesen, sobald man im Regen mit Trockenreifen falsch einlenkt oder über nen Abweiser fährt legt man schöne Dreher hin und in Monaco enden die ja meist an der Leitplanke... das wars dann auch für mich. Wagen Schrott, Rennen gelaufen.
Also das Wetter ist mal echt gut gelungen und ist auch nicht immer gleich, ich bin ja nun in der dritten Saison und im ersten Jahr hatte ich in Sao Paulo Regen und im zweiten wars komplett Trocken.
Wenn noch Tageszeit simuliert würde, das wäre noch eine Steigerung. Aber nur für Abu Dhabi wo das Rennen ja im hellen anfängt und im Finstern endet hat sich die Programmierung wohl nich gelohnt, denn dort fährt man von Anfang bis Ende immer in die untergehende Sonne.

Abschliessend ist zu sagen, ein durchweg gelungenes Spiel. Die Strecken sind schön "gezeichnet" tolle Grafik. Das Fahrgefühl hat sich sehr schnell eingestellt. Die Wetterfunktion ist Spitze und mit dem Zeitfahren und der Online Funktion werde ich glaube ich noch sehr lange Spass haben.
Safety Car ist zwar auch hier nicht dabei und der Boxenheini nervt (man sollte bei Audio die Sprache auf 0% setzen, denn lange ertragt man den Bosenfunk nicht), aber der fehlt mir nicht.

Eine Idee für Codemasters wäre es vlt. nächstes Jahr einen DLC rauszubringen als update mit den Strecken Fuji und Nürburgring, die ja wohl im nächsten Jahr wieder anstelle von Hockenheim und Suzuka im wechsel gefahren werden. Damit könnte man dann auch gleich ein Fahrer Update einstreuen (siehe Nick Heidfeld ist wieder dabei).
Ein Wunsch als kleines Extra Güdelchen ausser Konkurrenz wäre natürlich die Nordschleife.

Naja, wer Formel 1 mag und sowieso gern Rennspiele spielt kann hier lange Spass dran haben.
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69 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen poleposition, 28. September 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F1 2010 - Formula 1 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Länge:: 7:52 Minuten

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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Licht, aber auch einges an Schatten, 10. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: F1 2010 - Formula 1 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Nach nun knapp 3 Wochen spielen hier meine Eindrücke:

Den Beginn haben sie wirklich nett gestaltet. Man steigt relativ schnell in die Welt der Formel 1 ein. Der Ablauf des Renn-WE wird, wenn man es denn will, originalgetreu wiedergegeben. ich möchte in meiner Rezension allerdings nicht groß unnötiges schreiben, also lege ich gleich mal mit den Bewertungen/Lob/Kritik los.

Steuerung:

Hier hat sich Codemasters meiner Meinung nach selbst übertroffen. Die Fahrt in einem F-1 Boliden ist der ständige Ritt auf einer Rasierklinge. Hier mal zu schnell und du bist im Gras, dort zu spät gebremst und die Räder blockieren. Dazu der gravierende Unterschied zwischen Harten und Weichen Reifen. Fantastisch dargestellt. Auch die Entwicklung über das WE einer Ideallinie ist deutlich spürbar. Im Regen fährt es sich wie auf rohen Eiern. Wirklich überzeugend gelöst.

Dafür gibt es glatt 5 von 5 Sternen

Grafik:

Ich als alter Grafikfetischichst stelle in Sachen grafik höchste Ansprüche an die Spiele. Formel 1 2010 ist aus meiner Sicht im Mittelmaß anzusiedeln. Die Schatten auf dem Auto sind pixelig, die Rückspiegel sind so hässlich das man kaum was erkennt (vllt. so gewollt?). Die Boxengasse wirkt leer und fade. Bei den Rennen sind die Tribünen selten voll, sondern meistens leer.

Als Gradmesser für Rennspielgrafik wird wohl GT 5 dieses Jahr fungieren. Sobald man das Real gesehen hat kann und muss man hier sicher nochmal nachbessern (pos. oder neg.)

Edit: Nach dem Patch muss hier eine Aufwertung von 3 auf 4 Sternen erfolgen. Rückspiegel und Schatten wurden bearbeitet sieht jetzt ganz nett aus.

Dafür kann ich nur 3 von 5 Sternen geben.

Karrieremodus:

Hier kann man wählen zwischen 3-5-7 Jahren und bekommt dementsprechend schlechte/mittlere/gute Startteams. Man kämpft sich von Rennen zu Rennen...und ja, dass drumherum was vorher so groß angekündigt wurde ist erschüttend langweilig. Die Interviews haben oft Logikfehler und wiederholen sich. Wie die Teams, die einen unter Vertrag nehmen wollen die Aussagen im Interview interpretieren ist rätselhaft und nicht logisch erklärbar denke ich.

Insgesamt wirkt es eher enttäuschend, aber wahrscheinlich auch nur weil es vorher groß angekündigt wurde.

Edit: Nach dem Pacth keine Besserung. Bewertung bleibt so.

Es gibt hier 3 von 5 Punkten.

Sonstiges/Umsetzung der Regeln/Realismusfaktor (AUF EDIT ACHTEN!):

Nun kommen wir zu dem Punkt, wo ich lange überlegen musste. Gibt man hier überhaupt Punkte für? Die KI verhält sich im Rennen durchaus positiv. Sie fährt Kampflinie und probiert sich zu verteidigen. Gleich gilt jedoch auch für die Quali und im Training. Sie blockieren ohne Ende obwohl sie meistens nicht mal auf einer fliegenden Runde sind. Frechheit hoch zehn für mich. Die Regeln an sich sind des weiteren sehr grenzwertig umgesetzt. Ein kleiner Rempler kann da schnell mal 5 Strafplätze bringen. Hierbei macht das Speil im übrigen KEINEN unterschied ob man selbst den crash verursacht oder ob die KI schuld ist...sehr enttäuschend. Zu dem Thema Unfall wäre an dieser Stelle anzumerken: Überschläge, Massencrashs, brutalo harakiri unfälle...das alles gibt es - meist ohne Konsequenz...ENTTÄUSCHEND !

An dieser Stelle muss noch dringend die Reifen/Benzinsimulation erwähnt werden. Während die KI mit Weichen Reifen durchaus dreiviertel des Rennens bestreiten kann kommt der normale Spieler auf einen Bruchteil dessen. ENTTÄUSCHEND ! Ähnliches gilt für die BEnzinsimulation. Während die KI munter ab der ersten Runde wieder Q3 Zeiten fahren kann hängt man als Spieler hinterher...2,3,4 Sekunden teilweise. Das ist dann schon leicht der Gipfel.

Für diese Frechheiten kann ich nur 0 von 5 Punkten geben. Schade, da erwartet man schon mehr.

EDIT: Die gröbsten Fehler wurden mit dem Pacth aussortiert. Die KI reagiert nun besser im Training und Quali. Die Zeiten zu Beginn wurden angepasst, auch die Regeln scheinen sich gebessert zu haben. Hier kann/muss definitiv eine Aufwertung erfolgen.

Fazit:

Formel 1 2010 weckte große Hoffnungen und ist sicherlich rein von der Steuerung her ein tolles Spiel. Viele Bugs, KI-Logikfehler führen allerdings schnell zu großer frustration. Insgesamt wirkt das Spiel unfertig und einfach rausgehauen...Schade.

EDIT: Nach Dem Patch erhöhe ich meine Bewertung von 3 auf 4 Sternen. Das Spiel überzeugt nun wirklich über weite Teile. Ich freue auf den 11er Teil.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Formel-1 Spiel, jedoch ausbaufähig, 19. April 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F1 2010 - Formula 1 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Die Bewertung bezieht sich auf das Spiel incl. Patch.

Ich zocke das Game seit Release Day und habe viele Stunden investiert.

Pro:

- sehr gute Grafik (Strecken sind optisch toll dargestellt)

- super Spielgefühl und sehr gute Steuerung (flüssig auch bei hohen Tempo und mehreren Fahrzeugen auf der Strecke)

- grandioses Wettersystem (Q1 Sonne, Q2 Regen, Q3 kein Regen aber nasse Strecke.....sehr gut!)

- Die Schwierigkeitsstufen lassen sich gut auf das eigene Können anpassen (individuelle Einstellungen in den Stufen möglich)

- Sehr schöne Karriere (Interviews, Pressekonferenz, Agentin......cool!)

- tolle Langzeitmotivation (Fahrhilfen aus und Gegener KI hoch und das Spiel ist ein echter Brocken)

- Original Lizenzen

- Top Benzin Simulation (Unterschiede bei voller und wenig Betankung gravierend unterschiedlich beim handeln des Boliden......hervorragend)

- Reifen Simulation (erlaubt viele taktische Möglichkeiten z.b. ist Reifen schonendes Fahren möglich um einige Runden länger draußen zu bleiben)

- Strecke ändert sich spürbar im Laufe des Rennwochenende (Ideallinie wird durch den Gummi auf der Strecke deutlich schneller)

- Nachtrennen und Abschlußrennen (Sonnenuntergang)sind sehr gut umgesetzt

Contra:

- schwaches Schadensmodell (Reifen platzt, löst sich aber nie von der Felge. Frontflügel geht kaputt, aber Deformierungen am Chassis sind quasi nicht vorhanden....deutlich verbesserbar)

- Grafik in der Box ist relativ bescheiden(Mechaniker sehen einfach schlecht aus)

- Katastrophale Darstellung in den Rückspiegel(Nicht benutzbar, C64 Zeiten.....mies!)

- Das Karriere Feature "Live the Life" ist deutlich verbesserbar und Ausbaufähig

- einige Bugs immer noch vorhanden (wieso keine Motorplatzer?, Regen im Tunnel von Monte Carlo, keine Sektor 3 Zeit in der Boxengasse sichtbar)

- fehlende Telemetriedaten

F-1 2010 ist ein sehr gutes Rennspiel. Ich habe noch keinen Racer gespielt der mich über Monate fesselt. Ich bin in der 4. Saison und immer noch vom Titel weit entfernt. Wer schnelle Erfolge möchte könnte bei diesem Spiel falsch sein. Ich dagegebn liebe es mich da reinzuarbeiten und immer besser zu werden. Nach den ersten Rennen habe ich mir ein Lenkrad zugelegt weil der Controller einfach nicht die Zeiten gebracht hat.
Die Kritik mit dem Lolipop Mann ist seit dem Patch deutlich besser geworden. Wenn man seine Strategie selbst definiert hat man eh keine Probleme durch das verlegen der Stopps.
Es stimmt das man sehr viele Strafen bekommt, das ging auch mir so, jedoch nur in Saison 1. Danach hatte ich die Spielmechanik kapiert und es ist quasi nicht mehr vorgekommen, Es ist halte ein Sim. Racer und da ist nichts mit Fahrzeug tuschieren.
Für den Nachfolger F1 2011 wünsch ich mir:

- Besseres Schadensmodell (Motorplatzer, verlierende Reifen etc.)

- Telemetriedaten

- Ausgebauter Karrieremodus (tükische Interviewfragen die nicht eindeutig sind und Einfluss auf das eigene Team und Vertragsangebote der Konkurrenz haben)

- Eine Videohilfe die genau zeigt wie sich Setup Veränderungen am Chassis auswirken

- Einführungsrunde und Safety Car

- mehr Spektakel (z.b. vor der Saison die Weiterentwicklung beeinflussen, eine pompöse Präsentation der neuen Fahrzeuge incl. Inerviews mit Saisonvorgaben, Testfahrten um zu sehen wo das Team steht)

- besserer Boxenfunk mit mehr Abwechslung (Einbindung von einem Headset wäre super wie in Endwar)

Fazit:
Sehr gutes Spiel wobei die Entwickler im Nachfolger einen Knaller hinlegen könnten. Die Basis stimmt, absolute Kaufempfehlung!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen macht spass, mit abstrichen, 8. November 2010
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F1 2010 - Formula 1 - [PlayStation 3] (Videospiel)
der patch hat schon einiges gutes getan. Das spiel macht ordentlich spass, auch wenn es keine wirkliche simulation ist. Ich spiele ohne jegliche fahrhilfen doch die boliden sind "relativ" zahm zu beherrschen (mit G25 Lenkrad). Sicher, man muß schon an einigen stellen vorsichtig am Gas sein, aber mit etwas übung entwickelt man das nötige feingefühlt. anfangs muss man etwas rumprobieren welche schwierigkeitsstufe man nimmt. Für mich ist "Profi" eine schöne herrausforderung im lotus. alles drunter ist relativ leicht. "Legende" dagegen ist schon sehr anspruchsvoll, nicht leicht da in die punkte zu kommen...
stören tut mich, dass man ohne bedenken auf den geraden mit 2 reifen und vollgas auf den rasen fahren kann, ohne vom gas zu gehen... eigentlich ein vorpragramierter abflug, aber der wagen zuckt nicht mal^^ ansonsten scheint in der boxengasse für die KI keine physik zu gelten. ab einfahrt in die box, fahren die wie auf schienen und biegen ohne fliehkräfte in die box... Wenn man selbst in die box will (muss ja langsamer abbiegen wegen fliehkraft) und einen knapp hinter sich hat, kann das zum problem werden. Kommt aber auf die boxeneinfahrt der jeweiligen strecke an. das strafsystem ist immer noch zu ungenau. egal was passiert, man ist immer schuld am unfall... gibt gleich mal sekundenabzug oder durchfahrtstrafen.
wer online ne gute truppe erwischt, die saubere rennen fahren will, kann richtig spass haben. es gibt einige gute online-modi. einzig das finden von rennen in der lobby hätte besser gelöst sein können. welche strecke man erwischt ist größtenteils zufall...
wie auch bereits erwähnt wurde, ist die entwicklung der ideallinie durch den reifenabrieb echt gut umgesetzt. grafisch ist es wirklich anständig. ein paar details hier und da noch könnten nicht schaden, aber man soll ja auf die strecke gucken ;) die besten effekte zeigen sich wenn sich der himel zu zieht und regentropfen und die gischt vom vordermann die sicht trüben. echt cool gemacht.
was mich allerdings hart enttäuscht hat ist das fehlen jeglicher telemitriedaten. schon bei F1 2001 auf dem PC konnte man jede runde später am virtuellen laptop auswerten... schauen mit welchem gang man schneller aus den kurven kommt, die fahrlinien übereinander legen und auswerten welche davon besser ist. ich meine F1 ist heutzutage nunmal die NASA des motorsports, da gehört die auswertung nach der session einfach dazu !!! nebenbei erleichtert die telemetrie erheblich das erstellen eigener setups.
abgesehen von der fehlenden telemetrie, des strafsystems und ein paar kleinigkeiten ist F1 2010 alles in allem ein spiel mit dem man viele stunden spass haben kann. ich bereu den kauf nicht. :)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trotz kleiner Macken ein gelungenes F1 Game, 1. November 2010
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F1 2010 - Formula 1 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Nachdem Sony zur Saison 2006 das letzte Mal ein Formel 1 Spiel auf den Markt brachte, mussten Racing Fans eine halbe Ewigkeit warten, bis Codemasters im vergangenen Jahr die Serie übernahm und die Königsklasse des Motorsports endlich wieder auf die Konsolen zurückkehrte. Seltsamerweise kamen nur Wii- und PSP-Besitzer in den Genuss von "F1 2009", was doch für einigen Missmut sorgte. Das alles brauch uns nun nicht mehr zu interessieren, denn mit dem Nachfolger "F1 2010" dürfen wir auf PS3, Xbox 360 und PC ordentlich Gas geben. Wie es sich fährt und ob ein Platz auf dem Siegertreppchen drin ist, erfahrt ihr jetzt.

Wenige Modi, viel Spaß

Spielmodi hat "F1 2010" nicht wirklich viele zu bieten. Neben dem normalen Rennen oder schlichtem Zeitfahren, bei denen ihr einen Fahrer nach Wahl steuern könnt, ist besonders die Karriere interessant. Hier wird ein eigener Pilot erstellt, der neu in den Rennzirkus kommt und sich neben den Cracks beweisen muss. Nachdem ihr Namen und Geburtsdatum eingegeben habt, geht es an die Wahl des Teams. In der ersten Saison stehen dabei nur die drei neuen Rennställe von Lotus, Virgin und HRT zur Verfügung, dementsprechend niedrig sind die Erwartungen des Chefs an euch. Je besser die Ergebnisse während der Saison ausfallen, umso begehrter wird euer Fahrer bei anderen Teams, aber auch eine Vertragsverlängerung beim aktuellen Arbeitgeber wird damit wesentlich wahrscheinlicher, wobei diese Option wohl von keinem gezogen werden dürfte, denn sind wir mal ehrlich: je schneller man es in Ferrari, Red Bull oder McLaren schafft, desto besser. Um die Geschehnisse abseits der Strecke auch ein wenig einzufangen, werden euch nach allen Events diverse Fragen von Reportern gestellt, wobei es hier von Vorteil ist, das eigene Team in den Medien zu loben, um in der Gunst der Vorgesetzten aufzusteigen. Zusätzlich informiert euch eure Agentin immer, wenn es etwas Neues gibt. So hundert prozentig ausgefeilt ist das zwar nicht, besonders die Interviews sind doch sehr oberflächlich und wenig interessant, aber sehr nett, dass daran gedacht wurde und etwas Abwechslung zwischen die Qualifikationen und Rennen eingebracht ist. Auch ein Multiplayer-Modus ist in "F1 2010" vertreten, wie wir es von Codemasters aus der Vergangenheit ("Colin McRae: DiRT 2") kennen, ist dieser leider nur online nutzbar und nicht für 2 Personen vor einem Bildschirm.

Positiver Gesamteindruck, trotz einiger Defizite

Ein Formel 1 Bolide ist eine High-Tech-Maschine, die von einem Normalbürger wohl fast mit Weltraumforschung zu vergleichen ist, dennoch hat Codemasters es gut hinbekommen, das Komplexe vereinfacht darzustellen, ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Mit den ganzen Fahrunterstützungen sollte keiner große Einstiegsprobleme haben und schon bald seine ersten Rennen gewinnen. So wird großer Frust vermieden, allerdings leidet etwas der Realismus, wenn man mit einer in Wirklichkeit "lahmen Gurke" ohne Probleme eines der Top-Autos überholt. Werden die Hilfen jedoch aus- und die K.I. nach oben gestellt, steigt der Schwierigkeitsgrad richtig an und man muss schon sehr viel Gefühl an den Tag legen, um die andern zu schlagen und sich nicht selbst dabei sofort zu drehen, denn einfach voll aufs Gas drücken ist dann unmöglich. So haben sowohl Anfänger als auch Erprobte genau das, was ihren Fähigkeiten entspricht und für lange Motivation sorgt. Neben dem eigentlichen Fahrgefühl überzeugen besonders die wechselnden Reifen- und Streckenbedingungen. Wer im Fernsehen das freie Training bisher immer langweilig fand, wird bei "F1 2010" eines Besseren belehrt. Es gibt verschiedene Grundeinstellungen, mit denen man sein Fahrzeug auf Piste und Wetterbedingungen abstimmen kann, wobei die Unterschiede deutlich zu spüren sind, außerdem lassen sich Flügel, Getriebe und Co. auch manuell nach den eigenen Wünschen und Vorlieben regeln. Nur mit Geduld und Tüftelei bekommt man so das optimale Setup zusammen und bereitet sich auf Quali und Rennen vor. Ein weiterer Pluspunkt ist das Feeling der Reifen, denn der Unterschied in Sachen Fahrbarkeit zwischen harter und weicher Mischung ist doch deutlich zu spüren, des weiteren wird das Grip-Niveau deutlich schlechter mit Laufe der Renndistanz (sofern das vorher in den Spieleinstellungen gewünscht wird), das Gleiche gilt für Intermediate und die Heavy Wets bei leichtem bzw. starken Regen. Regen ist gleich ein gutes Stichwort. Kommen wir nun zu den Streckenverhältnissen. Auch diese hat Codemasters brillant von der Realität ins Virtuelle übertragen. Nasser und trockener Asphalt sind in "F1 2010" zwei verschiedene Welten, da sind Geschick und ein gutes Näschen gefragt. Nicht zu vergessen der Dreck abseits der Ideallinie, der allerdings nur beeinflusst, sofern die Fahrhilfen ausgeschaltet sind.

Das reine Fahren macht also definitiv verdammt viel Spaß, dank der Detailtreue. Die ist leider nicht in allen Bereichen gegeben. Das fällt vor allem beim Safety-Car ins Gewicht, denn das fehlt komplett! Theoretisch wird es aber auch gar nicht gebraucht, denn es passieren nie, wirklich nie, größere Unfälle. Jedes Rennen wird vom kompletten Fahrerfeld beendet, technische Ausfälle gibt es keine und auch "menschlich" scheint die K.I. absolut perfekt zu sein, denn außer ein paar Remplern verzichtet das Spiel auf Fahrfehler wie Dreher oder Crashs. Dementsprechend mager fällt auch das Schadensmodell aus. Das Schlimmste was passiert, ist ein abgerissener Frontflügel, der allerdings nichts auszumachen scheint. Zwar fährt das lädierte Auto an die Box, bis es jedoch soweit ist, geht es im normalen Renntempo weiter, was in echt undenkbar wäre. Stellt man vor Eventbeginn die Schäden am eigenen Wagen ein, so muss besonders gut auf den Boliden acht gegeben werden, da bei Kollisionen sofort etwas zu Bruch geht. Leider gibt es keine technischen Probleme oder Motorausfälle, dies ist allerdings noch halbwegs zu verschmerzen. Ganz anders die Boxenstopps, denn die werden einen mit großer Wahrscheinlichkeit zur Weißglut treiben. Warum das? Der aufmerksame Formel 1 Zuschauer wird aus dem TV sicher schon wissen, dass es Vorschrift ist, den Fahrer erst dann wieder losfahren zu lassen, wenn in der Boxengasse keine Gefahr durch andere Autos besteht. Schön und gut, doch die Boxencrew übertreibt es dermaßen, dass die Standzeit von üblichen 5 teilweise auf bis zu 15 oder mehr Sekunden ausgedehnt wird, indem jedes andere Fahrzeug vorbeigewunken wird, auch wenn kein dringender Grund dazu besteht - das darf in einem Zeit fixierten Sport wie der Formel 1 einfach nicht sein! Ansonsten ist die Regelauslegung (kann in Intensität ebenfalls reguliert werden) jedoch gut gelungen. So wird abkürzen oder überholen bei gelber Flagge bestraft und auch für Rempler müssen die Konsequenzen getragen werden, wobei diese noch recht milde ausfallen und es oftmals zu einem gnädigen Urteil ohne Strafe kommt. Weiterhin fallen die Funksprüche des Renningenieurs eher negativ auf, da dieser teilweise komplett falsche Zeiten durchgibt, z.B. werden 30 Sekunden Abstand zum Vordermann gemeldet, wobei dieser gerade 150 Meter weiter vorne ist.

Die Kritik klingt ziemlich hart, vielleicht etwas zu hart, doch es ist einfach so, dass wichtige Teile des Rennsports nur mangelhaft oder gar nicht umgesetzt wurden. Überraschenderweise überwiegt jedoch deutlich der Spaß am Racing, besonders wenn man sich ohne die Hilfen von hinten durch das Fahrerfeld nach vorne durchkämpft und alles dafür tun muss, keine Fehler zu machen oder überholt zu werden.

Präsentation

Das wichtigste an einem Rennspiel - Strecken und Autos - sieht in "F1 2010" wirklich gut aus, sehr detailreich und originalgetreu, noch dazu erkennt man die Fahrer sofort an ihren Gesichtern, wenn der Helm nicht auf dem Kopf sitzt, so will man das sehen. Leider ist das nicht bei allem der Fall. Die Zuschauer auf den Tribünen sind wie in allen anderen Sportspielen die Leidtragenden, aber auch bei der Boxencrew hätte Codemasters sich mehr Mühe geben können. Jedes Team sieht gleich aus, noch dazu extrem langweilig, das selbe Urteil ist über Beraterin und Reporter zu fällen. Beim Sound ist es nicht anders, als beim Optischen. Die relevanten Dinge wie Motorengeräusche oder der Lärm der Fans sind einfach klasse und erhöhen den Spaßfaktor deutlich, die immer gleichen Sprüche des Renningenieurs oder die lästigen Interviewfragen hingegen nerven bald. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die Teile, auf die es ankommt, nicht viel besser hätten ausfallen können, die kleinen Extras jedoch etwas enttäuschen.

Fazit

Endlich wieder Formel 1! Lange mussten wir warten, nun ist gottseidank Racing in der Königsklasse zurück auf Next-Gen Konsolen und PC. "F1 2010" hat deutliche Macken, ohne die es ein perfektes Spiel gewesen wäre, doch auch mit ihnen siegt der positive Eindruck, was besonders der guten Umsetzung des Fahrgefühls bei unterschiedlichen Bedingungen zu verdanken ist. Wer also über die Fehler hinwegsehen kann und nicht unbedingt auf Dinge wie das Safety-Car besteht, sondern einfach nur mit Schumi & Co. fahren will, wird mit diesem Game definitiv seine Freude haben.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So halb mittendrin statt nur dabei, 7. Februar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F1 2010 - Formula 1 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Viel kann man sagen über F1 2010. Ich beschränke mich mal auf die Dinge, die mir an einem Rennspiel besonders wichtig sind.

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Fahrgefühl
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Das Geschwindigkeitsgefühl kommt gut rüber. Mit 300 Km/h über die Piste zu fahren fühlt sich auch sehr schnell an. Bei hohem Tempo zu befahrende Kurvenkombinationen erfordern schnelle Reaktion und gute Streckenkenntnis.

Das Fahrzeug-Setup macht sich stark bemerkbar. Niedrig oder steil eingestellt Fügel, weiche oder harte, frische oder abgenutzte Reifen, all das spürt man auf der Strecke. Im Laufe eines Rennens merkt man auch, wie die Reifen immer mehr an Grip abbauen. Der Grip ist überhaupt stets spürbar. Man merkt sofort, wenn das Fahrzeug den Halt auf der Strecke verliert, und kann entsprechend auch sich anbahnende Dreher noch abfangen, wenn man schnell reagiert.
Die Strecke bietet im Verlaufe eines Rennwochenendes durch den Gummiabrieb immer mehr Halt, und das macht sich nicht nur optisch durch eine dunklere Ideallinie bemerkbar, sondern man spürt es auch.

Mit einem Lenkrad (mit Gamepad bin ich nie gefahren) hat man dabei immer eine gute Kontrolle über das Fahrzeug. Die Steuerung reagiert direkt und sehr genau. Fahrfehler sind immer meine Schuld, und nie die des Spiels.

Zuschaltbare technische Hilfsmittel wie ABS und Traktionskontrolle sind von großem Nutzen. Schaltet man sie ab, muss man sehr umsichtig mit Gas und Bremse umgehen, sonst dreht man sich schneller von der Strecke als einem lieb ist. Auch "Verbremser" (stehende Räder) sind dann möglich.
Auch mit eingeschalteten Fahrhilfen ist allerdings hohe Konzentration geboten. Raum für Fahrfehler und Dreher gibt es nämlich immer noch genug.

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Gegner / KI
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Die KI fährt überwiegend aggressiv, aber fair. Sie ziehen zurück, um einen Unfall zu vermeiden, nie aber räumen sie freiwillig das Feld. Hat man sich hinter einen KI-Fahrer gesetzt, fängt dieser an, Kampflinie zu fahren. So zieht er beispielsweise vor einer Kurve schon auf der Geraden auf die Innenseite, um einem nicht die Möglichkeit zu geben, ihn innen auszubremsen. Andersherum versuchen die KI-Fahrer, sich Vorteile zu verschaffen, wenn sie versuchen, den Spieler zu überholen. Auf einer Geraden fahren sie bewusst in den Windschatten - verlässt man die Ideallinie, so ziehen sie mit, um weiter im Windschatten zu bleiben. Durch derartige Manöver kann man sich wunderbare Positionskämpfe mit der KI liefern. So soll ein Rennspiel sein!

Allerdings muss man festhalten, dass die KI einen Tick zu fehlerfrei fährt. Fahrfehler gibt es hier und da, und gelegentlich auch mal einen Dreher, aber zu Ausfällen führen Fahrfehler der KI so gut wie nie. Fast immer kommen alle 24 Autos ins Ziel. Das trübt den Realismus ein wenig.
Nicht einmal, wenn in einem bisher trockenen Rennen Regen einsetzt, drehen sich KI-Fahrer mit Slicks von der Strecke, wie es in der Realität wohl zumindest vereinzelt passieren würde.

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Schadensmodell
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Das Schadensmodell hat Licht und Schatten.

Es knallt hörbar, jede Menge Kleinteile fliegen durch die Gegend, die Autos können abheben, sich wie wild drehen und sich mitunter auch überschlagen. Spektakuläre Unfälle sind also möglich, wenn man es drauf anlegt.

Alles in allem ist das Schadensmodell aber etwas zu gutmütig. Mauern kann man zu oft problemlos seitlich mit dem Vorderreifen berühren und einfach weiterfahren. Auch der Frontflügel steckt kleine Kontakte mit anderen Fahrzeugen recht häufig ohne Schaden weg. Reifen können nur platzen oder abreißen. Kleinere Beschädigungen sind überhaupt nur am Frontflügel möglich. Der Heckflügel reißt entweder komplett oder gar nicht.

Änderungen auf das Fahrverhalten hat Schaden am Fahrzeug nur bedingt. Nur ein Abriss des Frontflügels oder ein Reifenplatzer beeinträchtigen das Fahrverhalten (dafür aber kolossal). Kleine Schäden am Frontflügel (in der Schadensanzeige gelb) wirken sich überhaupt nicht aus.

Selten, aber blöd: Es kann passieren, dass man auch ohne Gegnereinwirkung und ohne groben Fahrfehler aus dem Rennen katapultiert wird, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Möglich ist das in Abu Dhabi und Südkorea, wo es jeweils an einer mit hohem Tempo befahrenen Stelle einen mit Randsteinen ausgeschmückten Knick gibt, über den man nicht mit allen vier Rädern mit Vollgas fahren sollte, da man sich dabei überschlagen kann. Kommt selten vor, da der Teil auch nicht zur Ideallinie gehört, aber wenn das passiert, ist das schon ärgerlich.

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Drumherum / Sonstiges
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Codemasters will einem das Gefühl geben, mittendrin statt nur dabei zu sein. Man erlebt alles aus der Sicht des Fahrers, selbst das Hauptmenü ist (übersichtlich) als Fahrerlager gestaltet. Dieses Konzept ist aber ingesamt eher halbherzig umgesetzt. Es gibt keine Siegerehrung, keine Einführungsrunde, keine Startaufstellung mit Grid Girls, kein Safetycar.

Nach den Rennen muss man sich einem Interview stellen - bei Podiumsplätzen auf einer Pressekonferenz, ansonsten im Fahrerlager bei einem TV-Team. Die Fragen wiederholen sich allerdings oft, und schon bald fangen die Interviews an zu nerven. Die werte Journalistin Carolin Schuster möchte ich jedenfalls so langsam nicht mehr sehen.

Der Boxenfunk kann nur in Ansätzen überzeugen. Die Informationen, die durchgegeben werden, sind selten wirklich hilfreich, da man alles wichtige dem HUD entnehmen kann. Dafür redet der Mann manchmal einfach blödes Zeug. Beispiel: In einem 14 Runden dauernden Rennen (20% Renndistanz) regnet es. Als ich in Runde 7 zum planmäßigen Stopp in Box fahre, hört der Regen auf, also wechsle ich auf Slicks. Eine Runde später wird mir per Boxenfunk gesagt, dass die Strecke langsam abtrocknet und ich doch bald reinkommen möge, damit man auf Slicks wechseln kann.

Ärgerlich ist das viel zu rigorose Strafensystem. Schon ganz leichte, unbeabsichtigte Kollisionen führen zu Strafen. Fährt man im Qualifying auf der Innenseite minimal ins Gras, wird die Runde als ungültig gewertet. Skandalöserweise wird man sogar bestraft, wenn die KI einem ins Heck fährt. Was soll das? Andererseits kann man nebenherfahrende Fahrzeuge straffrei setlich in die Streckbegrenzung drücken.
Das Strafsystem ist absolut unausgewogen und im Großen und Ganzen schlicht und ergreifend unfair.

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Technik
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An einigen, wenigen Stellen knickt die Framerate leider deutlich ein. Das macht sich besonders in Monaco bemerkbar - also ausgerechnet auf einer Strecke, wo man das mangels Auslaufzonen am Allerwenigsten gebrauchen kann. Ansonsten ist die Performance aber fast überall gut.

Ladezeiten sind eher schlecht, und so ziemlich an der Schmerzgrenze, kommen aber glücklicherweise immer nur jeweils zum Start und zum Ende eines Rennwochenendes. Ein ein mal geladenes Rennwochenende verursacht keine weiteren Verzögerungen.

Die große Stärke von F1 2010 auf technischer Seite ist natürlich das dynamische Wettersystem. Nicht nur, dass es eine Zufallskomponente und mehr Taktik hinzufügt, es sieht auch noch unverschämt gut aus. Selbst auf der virtuellen Kamera sammeln sich Regentropfen, verlaufen und verschwimmen und nehmen vereinzelt auch die Sicht auf kleine Bereiche des Bildes. Und wehe dem, der es wagt, in der Gischt des Vordermanns zu fahren. Die ist an sich schon quasi undurchsichtig, man bekommt aber sogar noch einen Unschärfe-Effekt, wenn man zu nah auffährt. Dann muss man ausscheren und aus der Gischt fahren, um wieder klare Sicht zu bekommen. Noch intensiver kann einem ein Renngefühl wohl kaum vermittelt werden. Herrlich!

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Online
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In so ziemlich jedem Lauf entscheidet die erste Kurve über Wohl und Wehe eines Rennens. Blöderweise hat man keinen Einfluss darauf, ob man heil durchkommt, oder nicht. Viele Spieler sind zu unvorsichtig, einige zu aggressiv und unnachgiebig, und manchmal hat man auch welche dabei, die bewusst nur auf Krawall aus sind und mit Absicht ungebremst in den Pulk fahren. Da hilft es dann auch nicht, dass der Rüpel bestraft wird (Zeitstrafe, DQ), wenn man selbst ohne eigenes Verschulden im Kiesbett landet.

Die besten Empfehlung ist einfach, sich im Internet einer organisierten Gruppe anzuschließen, die Wert auf zivilisiertes Fahren legt.

Ansonsten gilt meinen Erfahrungen nach meist: Je höher der Online-Rang eines Spielers, desto vernünftiger fährt er.

An sich macht das Fahren gegen menschliche Gegner natürlich ungleich mehr Spaß als gegen die KI, nur muss man eben auch Gegner finden, mit denen man sich faire Positionskämpfe liefern kann.

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Fazit
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F1 2010 ist ein gelungenes Rennspiel geworden. An einigen Stellen krankt es, aber im Großen und Ganzen bietet Codemasters hier das, was ich von einem Rennspiel erwarte.
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62 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trotz Kleinigkeiten, das beste F1 Spiel!, 23. September 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F1 2010 - Formula 1 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich habe das Spiel jetzt gute acht Stunden gespielt um erste Eindrücke zu gewinnen. Ich habe mich auch nur mit den ersten drei Strecken beschäftigt und diese in verschiedenen längen und Schwierigkeitsgrade ausprobiert. Des Weiteren verwende ich das Logitech G25 Lenkrad.

Schwierigkeitsgrad:
Ich habe alle Hilfen ausgestellt und muss sagen, der Schwierigkeitsgrad ist sehr gut. Auf Mittel konnte ich mit dem Virgin die Poleposition, schnellste Rennrunde und den Sieg einfahren. Auf Schwer konnte ich immerhin noch ein paar Punkte abstauben. Auf Extrem verlor ich das Duell mit meinem Teamkollegen und wurde mit sechs Sekunden Rückstand 24.
Soweit so gut, dass zeigt, dass es für Anfänger möglich ist schnell Erfolge zu erzielen, aber auch, dass man sich auf dem höchstem Schwierigkeitsgrad ganz schön einarbeiten muss und fehlerfrei fahren sollte. Das garantiert Spaß für Monate, denn eine schnelle Runde ist auch auf dem Höchsten Schwierigkeitsgrad ohne Fahrhilfen machbar, aber das ganze auf 50 bis 100% Renndistanz hinzubekommen ist etwas ganz anderes.
Polezeiten in Bahrain:
Mittel: Meine Zeit mit 1,59 im Virgin.
Schwer: 1,58 Meine Zeit war nur der 9. Stratplatz, aber für den Virgin immerhin sehr gut.
Extrem: 1,56 Meine Zeit reichte nur noch für Position 22.
Soviel zum Schwierigkeitsgrad.

Fahrgefühl:
Der erste Eindruck lässt ein Arcadeigen Einschlag vermuten, da man mit Traktionskontrolle und Co. so ziemlich jede Kurve mit vollem Lenkeinschlag fahren und voll auf das Gas latschen kann, somit erzielt man gute Rundenzeiten. Ohne Fahrhilfen klappt das teilweise immer noch, aber die Grad zwischen 'es klappt' und 'ich fliege ab', ist sehr schmal. Es ist reizvoll noch schneller durch eine Kurve zu fahren und mehr zu riskieren, doch der Dreher droht immer, man braucht richtig Fingerspitzengefühl.
Die Autos springen auch nervös über Bodenwellen und Curbs, was sich sehr realistisch anfühlt, man korrigiert das instinktiv, sodass man sich darauf nicht speziell konzentrieren muss, es sein denn man erwischt die Randsteine unglücklich, dann muss man richtig korrigieren. Ich denke in der Realität ist ein Formel eins Wagen viel nervöser, aber ich kenne auch niemanden der das wirklich beurteilen kann. Ich finde das Fahrgefühl sehr realistisch und fordernd. Es ist auch körperlich anstrengend mit dem Lenkrad über mehre Stunden zu fahren, man merkt es an der Fitness und wenn die nachlässt, bleibt Zeit liegen.
Ich habe mir auch schon unzählige male den Reifen an den Randsteinen aufgeschlitzt, weil ich zu aggressiv drüber gefahren bin, ein bekanntes Problem der Formel eins, sehr schön.

Schadensmodell:
Bei heftigen Unfällen fliegen unzählige Teile durch die Luft, bei kleineren Remplern verzeiht das Spiel zu viel. Im Vergleich zu Dirt2 eine klare Enttäuschung, aber dennoch funktionell.

Boxenstop:
Es soll ja einen Bug geben, sodass der Lollipop-Man alle andren Autos in der Box vorbeiwinkt. Codemasters hat diese auch eingeräumt, bei mir hat er sich allerdings noch nicht gezeigt. Ich war im drei Runden rennen im Getümmel Reingefahren und hatte drei Positionen verloren, aber auch noch genügend Konkurrenten hinter mir in der Boxengasse. Einmal war ich mit einem Lotus zusammen an die Box gefahren und wurde kurz vor ihm wieder entlassen. Ich hoffe der Bug lässt mich in Ruhe, ich habe aber auch immer brav die Strategie geändert, vielleicht tritt der Bug nur auf, wenn man die Standarteinstellungen lässt und sonst nicht.

Weitere Pro & Contra Punkte in kurz:
+ Spannende Rennen in denen auch die KI Rempler untereinander und Ausrutscher zeigt
+ Super Force Feedback Unterstützung
+ Alle schleichen bei starkem Regen, soll heißen auch die KI fährt Schritt-Tempo wenn es richtig Nass ist, ist sehr witzig, wenn man so langsam im Regen um Positionen kämpft, das Auto aber immer am Limit bewegt.
+ Sehr gutes Gripgefühl, man spürt wie sich die Strecke verändert, für mich das beste Feature der letzen Jahre, warum gab es das nicht schon viel früher.
- Kein Safety Car, bitte bringt das als Update!!!
- Zu kurze Gelbphasen
- fast immer 24 Autos im Ziel, nur einmal ist ein Ferrari durch einen Unfall mit der KI ausgeschieden. Generell fährt die KI zu fehlerlos.
- Boxenstopp Limiter mit zu wenig Feedback, somit ist es schwer ihn vernünftig zu handeln.

Fazit:
Es macht Spaß und ist zweifellos das beste Formel 1 Spiel das ich gespielt habe und ich habe fast alle gespielt, endlich mal ein Spiel wo man die Fanbrille absetzten kann und immer noch ein super Rennspiel hat.
Ich werde GT5 erstmal liegen lassen und es mir später zu Budget Preis zulegen, denn ich weiß nicht was GT5 in Punkto Spielgefühl besser machen will.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen F1 Formular 1, 10. November 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F1 2010 - Formula 1 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Simulationsmäßig gut gemacht. Bei Schwierigkeitsgrad "schwer" kein Plan wie weit die Reifen sind, und wie viele noch zur Auswahl stehen? Mitten im Rennen platzt denn einer, super.
Auch sind die wichtigen Anzeigen, mit relativ kleiner Schrift dargestellt, was im Stress des Fahrens, unweigerlich zu Unfällen führt.
die Wiederholungen sind viel zu kurz, denke ca. 10 dek. rückwärts. Vielleicht hab ich ja auch ein Problem mit der Einstellung, dies bezüglich aber nichts gefunden.
Dennoch kann ich das Spiel empfehlen, bei Stufe Mittel, ist es allerdings viel zu leicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast Perfekt, aber kleine Mängel, 10. Oktober 2010
Kinder-Rezension
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F1 2010 - Formula 1 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Zuerst einmal muss ich sagen dass mich das Spiel beeindruckt. Ich spiele jetzt seit dem 6.10. und bin in der Karriere im 6. Rennen, also in Monaco/Monte Carlo.

5 Sterne für den Spaß weil man Formel 1-Atmosphäre in das Wohnzimmer auch unter der Woche bekommen kann, und dabei selber aktiv ist. Außerdem bietet es eine Rückspulfunktion, die nach einem dreher in der 17. von 20 Runden zum Beispiel den ein oder anderen Ausraster unterdrücken kann.

Aber gesamt gibt es nur 4 Sterne , weil:

Steuerung:
+sehr präziese
+starkes Force-Feedback
...
+/-sensiebles Gas: das kann ab und zu, zu einem nervigen quersteher führen, was, wenn ohne Rückspulen gefahren wird, über kurz oder lang zu einem Neustart führt, wenn man anfänger ist und ohne Traktionskontrolle fährt.

-bei einer zu Ruckartigen lenkbewegung kommt der "hintern" des Autos mächtig ins schwanken, ohne Korrekturmöglichkeit

Setup-Möglichkeiten sehr vielfältig.

Atmosphäre:
+schön detaillierte Strecken
+tolle Funktion, mit dem Fahrerlager, das sich je nach beliebtheit mehr und mehr füllt
...
+/-Ego-Perspektive aus dem Fahrzeug im vergleich zu Vorgängern sehr realistisch-aber wie in der realität sieht man sehr wenig von der strecke. Deshalb sollte man als Anfänger die T-Cam sicht nutzen!

-(nur für manche Personen, nicht für mich)Kein Saftey-Car

Optik:
+aktuelle Fahrzeuge
+schöne Streckentexturen/Details
+geniale Regeneffekte bzw. Wetterdetails
+Drumherum un die Strecke sehr schön gemacht
...
+/-Spiegelung auf Autos mal gut mal schlecht

-Rückspiegel=GRAUSAME 2D EFFEKTE

Sound:
+original bis in die kleinsten Winkel
+/-irgendwann kann für Nicht-So-Formel-1-begeisterte der Sound nervig werden-dann sollte man den kauf nicht in erwägung ziehen

-wenn man per Fernsehlautsprecher hört, dröhnt mein alter Röhrenfernseher(aber dennoch 100 Herz)ziemlich

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Unterm Strich ein fast perfektes Spiel mit kleinen Mängeln-wer den Boxenstopp-Bug hat(patch in Arbeit)soll in Foren nach Umgehungsmethoden suchen-Good Luck

Auf jeden Fall kaufempfehlung, und für waschechte Fans ein Muss! Bitte nicht von 1-2 Sterne-Bewertungen abschrecken lassen, denn das sind Super-Kritiker die natürlich viiieeel bessere f1 Ž-Spiele produzieren können:-)! Das Spiel wird bei mir so schnell nicht in der Ecken landen, außer wenn Gran Turismo 5 sooo toll wird wie angekündigt, besteht fluggefahr für f1 2010.

Danke an Codemasters
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F1 2010 - Formula 1 - [PlayStation 3]
F1 2010 - Formula 1 - [PlayStation 3] von Codemasters (PlayStation 3)
EUR 7,98
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