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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Album
Es kommt nicht so oft vor, dass man ein gesamtes Album anhört und nicht nur jedes Stück gut findet, sondern richtig von der Mucke "eingefangen" wird. Noch seltener kommt es vor, dass das auch nach mehrmaligem Durchhören in Endlosschleife so bleibt. Okay, es läuft erst 5 Tage, aber bisher wird nix langweilig, im Gegenteil- ich hab das Gefühl, ich...
Veröffentlicht am 9. März 2010 von Jan Dworazik

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 50 : 50 - PATT
Eigentlich habe ich das bisher so auch noch nicht erlebt. Auf der einen Seite bieten Broken Bells auf ihrem Debutalbum schöne und eingängige Indiepopsongs, auf der anderen Seite klingen die Titel einfach nur langweilig und belanglos. Die beiden Anteile machem jeweils 50% aus. Und so zeigen sich beim Hören der Musik (trotz einer Gesamtlänge von nur 37...
Veröffentlicht am 17. August 2011 von Stefan


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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Album, 9. März 2010
Von 
Jan Dworazik (Fulda,Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
Es kommt nicht so oft vor, dass man ein gesamtes Album anhört und nicht nur jedes Stück gut findet, sondern richtig von der Mucke "eingefangen" wird. Noch seltener kommt es vor, dass das auch nach mehrmaligem Durchhören in Endlosschleife so bleibt. Okay, es läuft erst 5 Tage, aber bisher wird nix langweilig, im Gegenteil- ich hab das Gefühl, ich habe genau auf diese Art von Popmusik gewartet. Tolle eingängige Melodien, kleine Wendungen in den Songs, die sie nicht zu 08/15 mäßig rüberkommen lassen und auch von der technischen Umsetzung brilliant. Jetzt schon eins meiner Alben 2010! Mehr davon bitte!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Easy listening, 26. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
James Mercer ist schon ein Cracker: Als Melodienschöpfer gibt es seit einigen Jahren wenige, die in Bezug auf Originalität und Emotionalität mit ihm mithalten können. Dass er im neuen Projekt mit einem der renommiertesten E-Sound-Tüftler kooperieren würde, hat da für einige Vorschusslorbeeren gesorgt. Zurecht?
Jedenfalls nicht zu unrecht: Was Broken Bells seinen Hörern bietet, ist schöne, leicht verdauliche musikalische Kost. Ich finde die Scheibe angenehm, aber in keiner Weise mitreissend: Sie ist gefällig. Da ist kein Titel, den man überspringt, weil man ihn nicht mag - und keiner, den man direkt wiederholt, weil er begeistert. Alles ist vor allem irgendwie nett, und das konnte man bisher über keines der Shins-Alben von Mercer sagen: Da wird weniger musikalischer Teppich verlegt, als versucht, klanglich und gesanglich Akzente zu setzen. Broken Bells werde ich beim nächsten Mal, wenn wir Gäste zum Essen haben, sicherlich auflegen. "Kissing the Lipless", "Caring is creepy", "Sea Legs" oder "So says I" singe ich weiter laut mit, wenn ich sie im Auto höre. Ich wüsste nicht, wo ich das bei Broken Bells sollte. Wie würde Douglas Adams sagen? Nett, aber mostly harmless.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr nette Sammlung an Kunst, 6. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
Broken Bells setzt sich aus zwei Musikern zusammen, die schon einiges an Erfahrung mitbringen. Dies ist den Stücken bzw dem Gesamtwerk gut zu entnehmen: die Werke reihen sich perfekt aneinandern, kein Langeweiler durchbrichte diese klar strukturierte Linie. Zu Beginn klingen einige Songs sicher etwas ähnlich, doch nach 4-5 maligem Hören erkennt man jeden einzelnen für sich. Hinzu kommen interessante Texte, wobei diesen Anspruch jede halbwegs ordentliche Band erfüllen sollte! Auch wenn zehn Stücke ansich recht kurz klingen, so ist auch die Länge des Albums nahezu perfekt, lange Platten neigen oftmals dazu, spätestens beim 12. oder 13. Song die Nerven zu strapazieren. Interessant ist für mich der Versuch, die Art dieser Musik in ein bis zwei Genres einzuteilen. Eventuell trifft es hierbei die Bezeichnung von etwas popigem Indie mit einem Hauch Alternative. Sowohl für ruhigere Stunden, als auch für so manchen Club eignen sich die Stücke auf jeden Fall.
Fazit: Rundum gelungen, hoffentlich gibt es bald mehr von diesem Duo. Zusammenkunft Nummer Eins hat sich definitiv gelohnt!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitlos, 2. April 2010
Von 
Schwalbenkönig - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
Es gibt immer mal wieder Alben, die ziehen nach anfänglicher Begeisterung nicht minder wenige üble Kritiken nach sich. Das mag unzählige Gründe haben: Zu Laut, zu experimentell, zu retro, zu modern, zu schnell, zu langsam, zu viele Ecken & Kanten, zu wenige und und und. Und dann gibt es diese Art von Alben, an denen kann und will man beim besten Willen einfach nichts Schlechtes finden. Diese Alben, die selten gleich Euphorie auslösen, sondern schleichend ihre Schönheit (aber dann mit voller Wucht) entfalten. Diese Alben, die einen jedes Mal auf's Neue mit einem verdammt guten, wohligen Gefühl zurück lassen. Diese Alben, deren Songs man seltsamerweise gleichzeitig als radiotauglich und auch als spezielle Geheimtipps, als Schätze zum Entdecken betrachtet.
Meine Damen & Herren: Das Projekt der beiden Herren Brian Burton (Gnarls Barkley) und James Mercer (The Shins) namens "Broken Bells" hat mit dem gleichnamigen Album all das zu bieten! Und ich bin der Meinung, dass die Zwei sogar noch etwas Anderes geschaffen haben, nämlich ein Stück zeitlos schöne Musik, die problemlos heutzutage, zukünftig, wie auch vor ein paar Jahrzehnten funktioniert/funktioniert hätte/funktionieren wird. Woran das nun genau liegt, weiß ich selbst nicht so genau. Ist es der harmonische, traumhafte Gesang? Sind es die zahllosen Anleihen aus den unterschiedlichsten Musikstilen? Die hymnenartigen Refrains? Oder liegt es ganz einfach an der Detailverliebtheit, dem Eindruck von Perfektion? Ich habe keine Ahnung! Aber ich weiß, wie gut mir diese Musik gefällt und darum kommen für mich auch nur alle 5 Sterne und eine extra dicke Empfehlung für diese Ausnahmeerscheinung in Frage.

Anspieltipps: The Ghost Inside, October
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irgendwo war kürzlich zu lesen ..., 8. März 2010
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
... dass der Shins-Sänger James Mercer gar nicht so erbaut über Zach Braffs damalige Drehbuchidee gewesen sein soll, in welcher ihm eine fürsorgliche Natalie Portman ihren Kopfhörer mit den Worten überstülpt: "Das wird dein Leben verändern!" - zu hören gab es natürlich die Shins. Solche Grüße mit dem Zaunspfahl können, das wahrscheinlich seine Angst, zwar sehr wohl Karrieren befeuern, sich aber schnell auch als zu schwere Last oder falsch verstandene Schubladenzuweisung entpuppen. Sollte er von diesem Groll noch etwas konserviert haben, so ist davon jedenfalls auf der Veröffentlichung seines Seitensprungs Broken Bells so gar nichts zu spüren. Zusammen mit Brian Burton, besser bekannt unter dem beruflichen Pseudonym Danger Mouse, als solcher wiederum mit dem MashUp aus Beatles und Rapper Jay-Z (The Grey Album), als Produzent der Gorillaz und The Good, The Bad And The Queen und nicht zuletzt als eine Hälfte der Charttopper Gnarls Barkley quasi im Dauergespräch, mit ihm jedenfalls hat Mercer gerade eine wunderbar leicht anmutende Arbeit abgeliefert, vollgepackt mit Songs, die auf so manchem Beziehungstape (gibt es noch sowas noch: Kassettenmädchen/-jungs?) einen Stammplatz einnehmen dürften. Es ist dem offenbar guten Miteinander und dem klugen Musikverständnis der beiden geschuldet, dass sich hier nichts in den Vordergrund schieben will, alles trotz der elektronischen Spielereien und Effekte sehr ausgewogen daherkommt. Mit "The High Road" gelingt schon mal ein perfektes WarmUp, auch die folgenden "Vaporize" und "Your Head Is On Fire" haben in ihrer Einfachheit verblüffende Sogwirkung. "The Ghost Inside" und "Trapp Doors" sind federleichte Popsongs allererster Güte, verführerische Gehörgangsschmeichler, die nicht mehr so schnell loslassen wollen. Wie diese beiden ist auch "Mongrel Heart" eine Spur elektronischer gearbeitet als der Rest, wird dann zur Mitte hin sogar noch mit schönem Trompetenchorus versehen (der Wiedergänger zu "Vaporize"), dahinter wiederum stecken die beiden am Ende mit "The Mall & Mistery" noch eine recht raffinierte Tanznummer, so als wollten sie zeigen, dass sie auch dieses Stilmittel mühelos beherrschen. Und wenn einem dabei dann die urbritischen ABC und Heaven 17 einfallen, so eher zur wohlwollenden Abrundung eines nahezu perfekten Gesamteindrucks.
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4.0 von 5 Sternen Eine super Kombi, 9. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
sind James Mercer und Danger Mouse. Beide haben hier ein durchgehend gelungenes Album abgeliefert. Besonders die songs "Vaporize" und "The ghost inside" haben es mir angetan. Überhaupt, wer The shins mag, mag auch die Broken bells.
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5.0 von 5 Sternen Blog 2, 5. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
Broken Bells – Indie Pop trifft Neo Soul

Broken Bells ist ein gemeinsames Projekt von Brian Burton und James Mercer. Ihr Debütalbum vermischt die beiden Stile ihrer vorherigen Aktivitäten: Neo-Soul (Gnarls Barkley) und Indie-Pop (The Shins). Die Arbeiten an dem selbst benannten Album starteten im März 2008, von da an sollte es zwei Jahre bis zur Veröffentlichung am 9. März 2010 dauern. Das Album wurde bei Columbia Records veröffentlicht.

Der Sound des Albums stellt ein genaues Treffen der jeweiligen Hauptprojekte da. So findet sich in nahezu jedem Song eine akustische Gitarre, die einfache Akkorde vorgibt. Darüber werden oft stark an Gnarls Barkley erinnernde Keyboardspuren gelegt. Ebenso erinnern die vielen Effekte über Mercer's Stimme an so manchen Song von St. Elsewhere. Burton setzt jedoch wesentlich mehr auforganisch Eingespielte Musik und verwendet keine Samples. Man könnte sagen, das Songwriting von The Shins paart sich mit dem Sound von Gnarls Barkley. Songs wie „Vaporize“ oder „Ghost Inside“ sind geprägt von hohen oder klagenden Vocals, die fast immer mit starkem Kompressor bearbeitet sind. (150)

Besonders viel Wert wird auf die Tightness gelegt. Das Schlagzeug ist meist einfach gehalten, aber gibt dafür fast immer die wichtigen Akzente. Dies erinnert auch stark an Burtons vorheriges Projekt.
Obwohl alternativ ist das Album sehr poppig geworden. Dies ist nicht als Kommerzialisierung zu sehen, da es immer noch seine Ecken und Kanten hat. So sind starke Stimmungsbrüche bei vielen Songs zu finden. Viele scheinen nach den ersten Akkorden durchschaubar, nur um den Hörer dann
zu überraschen.

Die Grundstimmung des Albums ist sehr melancholisch. Um nicht zu sagen wird eigentlich fast keine andere Emotion hier transportiert. Was dem Album trotz seines poppigen Sounds eigentlich die Massentauglichkeit abspricht. Ich würde Broken Bells nicht jedem empfehlen. Der Stil lässt sich mit wenigen anderen Bands oder Projekten vergleichen, vielleicht noch mit Gorillaz. Doch eine wirklich große Schnittmenge hat dieses Projekt mit keinem anderen. Auch ist es definitiv ein Album in das man sich zunächst rein hören muss. Dennoch war es bei Erscheinen ein relativ großer Charterfolg. Was mich wundert da Ghost Inside meiner Meinung nach eine schwache Singleauskopplung darstellt. Dennoch ist es mittlerweile eines meiner persönlichen Lieblingsalben. Besonders empfehlen kann ich die Stücke „Vaporize“, „The High Road“ und „Trap Doors“. Diese geben die Stimmung des Albums gut wieder und weisen die charakteristischen Merkmale der Musik auf.

[...]

AEBP 1-21190
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5.0 von 5 Sternen Was für eine Scheibe!, 26. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
Meine Entdeckung des Jahres 2010.
Sie wurde rauf und runter gespielt und sie gefällt jedem.
Verspielter und abwechslungsreicher Sound, ein echter Gewinn.
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4.0 von 5 Sternen Coole Platte, 7. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
Schöne Songs, obwohl ich die Balladen etwas langweilig finde. Aber das ist Geschmackssache. Ansonsten coole Platte, ob zum Autofahren, zum Nebenbeidudeln oder zum Fußwippen.
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5.0 von 5 Sternen Kurz und knapp..., 1. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
Ein sehr schönes Album! Abwechselungsreich, facettenreich, stimmungsvoll, experimentierfreudig und niemals langweilig. Was will man mehr? Mehr davon auf jeden Fall... Die Band sagte mir bisher noch nichts, ist aber jetzt fest in mein Gedächtnis gebrannt.
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Broken Bells
Broken Bells von Broken Bells (Audio CD - 2010)
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