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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Album
Es kommt nicht so oft vor, dass man ein gesamtes Album anhört und nicht nur jedes Stück gut findet, sondern richtig von der Mucke "eingefangen" wird. Noch seltener kommt es vor, dass das auch nach mehrmaligem Durchhören in Endlosschleife so bleibt. Okay, es läuft erst 5 Tage, aber bisher wird nix langweilig, im Gegenteil- ich hab das Gefühl, ich...
Veröffentlicht am 9. März 2010 von Jan Dworazik

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 50 : 50 - PATT
Eigentlich habe ich das bisher so auch noch nicht erlebt. Auf der einen Seite bieten Broken Bells auf ihrem Debutalbum schöne und eingängige Indiepopsongs, auf der anderen Seite klingen die Titel einfach nur langweilig und belanglos. Die beiden Anteile machem jeweils 50% aus. Und so zeigen sich beim Hören der Musik (trotz einer Gesamtlänge von nur 37...
Vor 21 Monaten von Stefan veröffentlicht


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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Album, 9. März 2010
Von 
Jan Dworazik (Fulda,Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
Es kommt nicht so oft vor, dass man ein gesamtes Album anhört und nicht nur jedes Stück gut findet, sondern richtig von der Mucke "eingefangen" wird. Noch seltener kommt es vor, dass das auch nach mehrmaligem Durchhören in Endlosschleife so bleibt. Okay, es läuft erst 5 Tage, aber bisher wird nix langweilig, im Gegenteil- ich hab das Gefühl, ich habe genau auf diese Art von Popmusik gewartet. Tolle eingängige Melodien, kleine Wendungen in den Songs, die sie nicht zu 08/15 mäßig rüberkommen lassen und auch von der technischen Umsetzung brilliant. Jetzt schon eins meiner Alben 2010! Mehr davon bitte!
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Easy listening, 26. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
James Mercer ist schon ein Cracker: Als Melodienschöpfer gibt es seit einigen Jahren wenige, die in Bezug auf Originalität und Emotionalität mit ihm mithalten können. Dass er im neuen Projekt mit einem der renommiertesten E-Sound-Tüftler kooperieren würde, hat da für einige Vorschusslorbeeren gesorgt. Zurecht?
Jedenfalls nicht zu unrecht: Was Broken Bells seinen Hörern bietet, ist schöne, leicht verdauliche musikalische Kost. Ich finde die Scheibe angenehm, aber in keiner Weise mitreissend: Sie ist gefällig. Da ist kein Titel, den man überspringt, weil man ihn nicht mag - und keiner, den man direkt wiederholt, weil er begeistert. Alles ist vor allem irgendwie nett, und das konnte man bisher über keines der Shins-Alben von Mercer sagen: Da wird weniger musikalischer Teppich verlegt, als versucht, klanglich und gesanglich Akzente zu setzen. Broken Bells werde ich beim nächsten Mal, wenn wir Gäste zum Essen haben, sicherlich auflegen. "Kissing the Lipless", "Caring is creepy", "Sea Legs" oder "So says I" singe ich weiter laut mit, wenn ich sie im Auto höre. Ich wüsste nicht, wo ich das bei Broken Bells sollte. Wie würde Douglas Adams sagen? Nett, aber mostly harmless.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr nette Sammlung an Kunst, 6. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
Broken Bells setzt sich aus zwei Musikern zusammen, die schon einiges an Erfahrung mitbringen. Dies ist den Stücken bzw dem Gesamtwerk gut zu entnehmen: die Werke reihen sich perfekt aneinandern, kein Langeweiler durchbrichte diese klar strukturierte Linie. Zu Beginn klingen einige Songs sicher etwas ähnlich, doch nach 4-5 maligem Hören erkennt man jeden einzelnen für sich. Hinzu kommen interessante Texte, wobei diesen Anspruch jede halbwegs ordentliche Band erfüllen sollte! Auch wenn zehn Stücke ansich recht kurz klingen, so ist auch die Länge des Albums nahezu perfekt, lange Platten neigen oftmals dazu, spätestens beim 12. oder 13. Song die Nerven zu strapazieren. Interessant ist für mich der Versuch, die Art dieser Musik in ein bis zwei Genres einzuteilen. Eventuell trifft es hierbei die Bezeichnung von etwas popigem Indie mit einem Hauch Alternative. Sowohl für ruhigere Stunden, als auch für so manchen Club eignen sich die Stücke auf jeden Fall.
Fazit: Rundum gelungen, hoffentlich gibt es bald mehr von diesem Duo. Zusammenkunft Nummer Eins hat sich definitiv gelohnt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sowas gehört ins CD-Regal..., 8. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
... und auch ich bin in der Dauerschleife dieser Platte gefangen.
"The High Road" ist einfach der perfekte Begleiter für meine nie endenen Auflüge nach Draußen, da kommt so ein geiles Freiheitsgefühl aus, was ich dann einfach nur weitergeben möchte.
Und "Vaporize", Alter, die Seventeens are back! Ich sehe tanzende Hippies, fliegende Blumen und Barfuß am Strand-Gänger...
Der Sommer kommt so oder so mit der Platte! Perfekt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes Album, 12. Mai 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (MP3-Download)
Ich habe in der TV-Spielfilm eine Rezension gelesen und bin dadurch auf das Album aufmerksam geworden. Nach dem ersten rein hören war ich überzeugt und habe mir direkt das ganze Album heruntergeladen. Auch nach vielfachem Hören ist es jedes Mal wieder ein Genuss!
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4.0 von 5 Sternen Coole Platte, 7. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
Schöne Songs, obwohl ich die Balladen etwas langweilig finde. Aber das ist Geschmackssache. Ansonsten coole Platte, ob zum Autofahren, zum Nebenbeidudeln oder zum Fußwippen.
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5.0 von 5 Sternen Wie toll ist das denn?!, 18. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
Habe das Album nur durch Zufall entdeckt, ach, ich möchte gar nichts anderes mehr hören. Dieses Album ist wie ein Schaumbad, das niemals kalt wird.
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5.0 von 5 Sternen Kurz und knapp..., 1. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
Ein sehr schönes Album! Abwechselungsreich, facettenreich, stimmungsvoll, experimentierfreudig und niemals langweilig. Was will man mehr? Mehr davon auf jeden Fall... Die Band sagte mir bisher noch nichts, ist aber jetzt fest in mein Gedächtnis gebrannt.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irgendwo war kürzlich zu lesen ..., 8. März 2010
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
... dass der Shins-Sänger James Mercer gar nicht so erbaut über Zach Braffs damalige Drehbuchidee gewesen sein soll, in welcher ihm eine fürsorgliche Natalie Portman ihren Kopfhörer mit den Worten überstülpt: "Das wird dein Leben verändern!" - zu hören gab es natürlich die Shins. Solche Grüße mit dem Zaunspfahl können, das wahrscheinlich seine Angst, zwar sehr wohl Karrieren befeuern, sich aber schnell auch als zu schwere Last oder falsch verstandene Schubladenzuweisung entpuppen. Sollte er von diesem Groll noch etwas konserviert haben, so ist davon jedenfalls auf der Veröffentlichung seines Seitensprungs Broken Bells so gar nichts zu spüren. Zusammen mit Brian Burton, besser bekannt unter dem beruflichen Pseudonym Danger Mouse, als solcher wiederum mit dem MashUp aus Beatles und Rapper Jay-Z (The Grey Album), als Produzent der Gorillaz und The Good, The Bad And The Queen und nicht zuletzt als eine Hälfte der Charttopper Gnarls Barkley quasi im Dauergespräch, mit ihm jedenfalls hat Mercer gerade eine wunderbar leicht anmutende Arbeit abgeliefert, vollgepackt mit Songs, die auf so manchem Beziehungstape (gibt es noch sowas noch: Kassettenmädchen/-jungs?) einen Stammplatz einnehmen dürften. Es ist dem offenbar guten Miteinander und dem klugen Musikverständnis der beiden geschuldet, dass sich hier nichts in den Vordergrund schieben will, alles trotz der elektronischen Spielereien und Effekte sehr ausgewogen daherkommt. Mit "The High Road" gelingt schon mal ein perfektes WarmUp, auch die folgenden "Vaporize" und "Your Head Is On Fire" haben in ihrer Einfachheit verblüffende Sogwirkung. "The Ghost Inside" und "Trapp Doors" sind federleichte Popsongs allererster Güte, verführerische Gehörgangsschmeichler, die nicht mehr so schnell loslassen wollen. Wie diese beiden ist auch "Mongrel Heart" eine Spur elektronischer gearbeitet als der Rest, wird dann zur Mitte hin sogar noch mit schönem Trompetenchorus versehen (der Wiedergänger zu "Vaporize"), dahinter wiederum stecken die beiden am Ende mit "The Mall & Mistery" noch eine recht raffinierte Tanznummer, so als wollten sie zeigen, dass sie auch dieses Stilmittel mühelos beherrschen. Und wenn einem dabei dann die urbritischen ABC und Heaven 17 einfallen, so eher zur wohlwollenden Abrundung eines nahezu perfekten Gesamteindrucks.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen immer wieder..., 12. März 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
...kann ich dieses geniale album anhören....nachdem ich durch den "übersong" schlechthin (the high road) schon dem erscheinen der cd entgegen gefiebert habe, wurde ich nicht enttäuscht: jeder titel für sich ist absolut hörenswert, es gibt immer wieder überraschungen und wendungen in den songs. für mich persönlich DIE cd des noch nicht allzu alten jahres 2010. absolute kaufempfehlung!
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Broken Bells
Broken Bells von The Shins (Audio CD - 2010)
EUR 10,68
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