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am 21. Oktober 2010
Gerade wenn es um Musik geht, verfahre ich gerne nach dem Motto: "Expect the Unexpected". Deshalb bin ich eigentlich recht selten wirklich überrascht. Dennoch gibt es Sachen, die gehen einem in einer Spontanassoziation mit einem klaren Ablauf durch den Kopf: "FM = geile Hooks = viel Keyboards = tolle Stimme = eigentlich immer das gleiche extrem hohe Level, aber vielleicht auch etwas ermüdend, weil ähnlich!!"
Beim Hören der ersten Takte des neuen Album "Metropolis" tritt ein angenehmer Überraschungseffekt ein: die Gleichung passt nicht! Geile Hooks: ja; fantastische Stimme: logisch; aber wo sind da die Keyboards?? Und was ist das für ein genialer Sound?? In den meisten Songs fühle ich mich wie in Songs von BON JOVI oder vor allem FOREIGNER hineinversetzt. So ganz anders als einer meiner All-Time-Favs "Indiscreet", aber trotzdem genau meinen Geschmack getroffen: gut, ich bin musikalisch in den 80ern verwurzelt und mit diesen Bands aufgewachsen, aber dass FM den Flair dieser Zeit (modern produziert) so gut einfangen, hat mich verblüfft!
Hammer-Gitarren, guter Rhythmus, und diese Stimme, die hier deutlich variabler klingt als in früheren Werken. "Wildside" legt da gleich schwungvoll los, die Nummer im FOREIGNER-Stil präsentiert ein cooles Gitarrensolo. Bei "Hollow" erkenne ich so ein Jon Bon Jovi-Timbre in der Stimme, der schöne Refrain mit dem mehrstimmigen Gesang prägt die feine Midtempo-Nummer. Wenn man einen minimalen Kritikpunkt ansetzen möchte, tritt er bei "Unbreakable" zu Tage: die faszinierende Stimme von Steve Overland ist hier mit so einem Tick zuviel Hall unterlegt, das hätte er doch gar nicht nötig. Der Song ist supereingängig und bleibt auch später noch fest im Gedächtnis. "Flamingo Road" haut einen Riff raus, der von AC/DC stammen könnte, aber als Steve zu singen beginnt, weiß ich, das klingt wie Paul Rodgers, das wäre auch ein astreiner BAD COMPANY-Song aus deren Blütezeit geworden. Das schöne Instrumental-Intermezzo "Metropolis" mit seinen dezenten sphärischen Keyboards und den tollen Gitarren sowie dem klassischen "Vienna"-Rhythmus (Ultravox) ist mir schlichtweg zu kurz mit seinen weniger als 2 Minuten, da hätte ich gerne mehr gehabt. "Over You" ist dann ein Hammer, der FOREIGNER zu seiner besten Zeit gut zu Gesicht gestanden hätte, ich meine auch einen Touch von "Cold As Ice" zu erkennen im Mittelteil. Bei der Halbballade "Days Gone By" kommt die Stimme wieder gut zum Tragen, hier sind dann doch mal etwas mehr Keyboards am Werk, die einen Geigenteppich weben; der Song gipfelt in einer schlichten "Na Na Na"-Passage, die Ohrwurm-Klasse hat. Der wummernde Basslauf bei "Bring Back Yesterday" unterstützt die Strophen, die Bridge und der Refrain haben dann sogar TOTO-Charakter. "I Ain't The One" beginnt dann wie BRYAN ADAMS' "Somebody". Cool! Bei "I Don't Need Nothing" höre ich den Rhythmus von POISON's "Unskinny Bop" raus, bevor eine Bläsertruppe diesen lässigen Song in eine ganz andere Richtung dreht, sehr funky! Die unvermeidliche Ballade ist "The Extra Mile", die hat auch viel Schönes. So gut ich diesen neuen Stil von FM finde, am meisten begeistert hat mich der einzige Song, der wie frisch aus dem Jahr 1986 klingt: "Who'll Stop The Rain". Da herrscht ein Keyboard-Feuerwerk vor, wie ich es selten gehört habe, geniale Melodien, die mir eine Gänsehaut nach der anderen den Rücken hinunter jagen. Dazu die knackigen Gitarren und eine Bridge sowie ein Refrain zum Niederknien, solche Perlen hatte MAGNUM teilweise auf "On A Storyteller's Night". Sensationell! Den Schluss eines fantastischen Albums macht "Still The Fight Goes On", eine ruhige Nummer, die eine düstere Spannung verbreitet und sich durch einen feinen mehrstimmigen Refrain auszeichnet, der mich an die HEART-Nummern der Mittachtziger erinnert.
Insgesamt ist das Album nahe an der perfekten Scheibe, es ist sehr selten, dass sich eine CD bei mir in eine Dauerrotation begibt. FM haben es geschafft!
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. April 2010
Da sind sie wieder, die englischen AOR-Helden um Frotnman Steve Overland. Der war ja nicht wirklich weg, sondern hat z.b. bei dem Projekt Shadowman drei sehr gute Hard/Melodic Rock-Alben abgeliefert.
Nun wird unter dem Namen FM seit langem wieder eine CD veröffentlicht und dementsprechend werden hohe Erwartungen geweckt. Mir fiel beim ersten Hören sofort auf, dass die Produktion einen sehr hohen Standard hat und verdammt druckvoll eingespielt ist. Dafür schonmal ein großes Lob. Auch das Songwriting kann im großen und ganzen überzeugen, da hört man schon ein paar moderne Soundflecken wie bei den verzerrten Gitarren beim rockigen Opener "Wildside" oder sogar ein paar progressive Töne wie bei "Unbreakable".
Interessanterweise wird "Metropolis" sehr oft mit den Klassikern "Indiscreet" oder "Tough It Out" verglichen, doch dieser Vergleich hinkt meiner Meinung nach, denn auf "Metropolis" klingen FM eher nach den Werken "Aphrodosiac", also eher nach Hard Rock mit einigen lauten Soundtupfern aus dem Bereich des Blues Rock. Bei ein paar Nummern wie das sehr eingängige und wunderbare "Hollow" oder dem Ohrwurm "Days Gone By" habe ich zwar das Gefühl, dass diese Stücke für das oben genannte Projekt Shadowman vorgesehen waren, aber das ist nicht wirklich schlimm, denn die Qualität dieser Songs ist außerordentlich hoch.
Dann gibt es da noch die Gute-Laune-Nummer namens "Don't Need Nothin'", bei der vor sich hingegroovt wird, dass es eine wahre Freude ist. Der absolute Knaller bei den Rockern ist aber eindeutig "I Ain't The One", dass an Bryan Adams zu Reckless-Zeiten erinnert - irgendwie trifft hier "Run To You" auf "Ain't Gonna Cry" von eben Mr. Adams.
Ebenfalls gefallen mir die Halbballaden "Bring Back Yesterday" und das vor sich hinwalzende "The Extra Mile".
Am Ende der CD warten die Engländer dann mit dem epischen "Still The Fight Goes On" mit einem echtem Highlight ihrer langen Musikkarriere auf. Diese Nummer ist einfach nur großartig!
Als Fazit bleibt also festzuhalten, dass FM mit "Metropolis" eine sehr gutes Comeback gelungen ist und jeder, der etwas mit melodischen Hard Rock mit leichten Blueseinflüssen was anfangen kann, sollte hier zugreifen!
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am 8. Mai 2011
Diese CD reiht sich nahtlos an die bisher erschienen Veröffentlicheungen an. Steve Overland und seine Mannen haben ein Album vorgelegt, daß jeder AOR Fan in seiner Sammlung haben sollte. Die Stücke sind alle sehr gut, mein Anspieltipps sind "Unbreakable", "Bring back yesterday", "I ain't the one", The extra mile", "Who'll stop the rain" und "Still the fight goes on" (als krönender Abschluss eines tollen Albums)! Für mich sind es aufgrund der sehr guten Produktion und natürlich der musikalischen Qualität auf jeden Fall 5 Punkte, ich möchte das Album nicht missen!
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am 7. Februar 2011
Um es kurz zu machen....so muss AOR/Melodic-Rock klingen.
FM is back....mit einer bärenstarken, neuen Scheibe.
Steve Overland & Co sind Vollprofis....und können im
Vergleich zu anderen Bands (wie z.B. BON (POP) JOVI)
auch nach so langer Zeit noch geniale Musik machen.
Unbedingt zuschlagen und kaufen! Absolut empfehlenswert!
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