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Kundenrezensionen

44
3,6 von 5 Sternen
Lost Planet 2
Plattform: Xbox 360Ändern
Preis:17,95 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2010
Ich kann mich über die vielen negativen Rezensionen hier nur wundern.

Ok, das Spiel ist keine Singleplayer Bombe, aber das versucht es auch gar nicht zu sein!
Capcom hat das Spiel bewusst in richtung Multiplayer ausgelegt und Ich finde dass es dem Spiel gut steht.

Wer nicht Online mit anderen Leuten zusammen spielt wird natürlich recht enttäuscht sein, weil die KI keine wirkliche Hilfe darstellt. Dem Spiel deswegen nur 1 Stern zu geben ist aber nicht gerechtfertigt.

Die Optik macht aufgrund der wuchtigen Explosionen und der teilweise echt gigantischen Gegner ganz gut was her. Die Steuerung geht flüßig von der Hand. Die Charakterindividualisierung ist auch recht umfangreich. Die Level sind kurz und knapp gehalten. Die Story wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Sie ist nicht besonders tief und Emotionen , die mich an irgendwelche Charaktere fesseln, kommen auch nicht vor. Was absolut nicht geht ist, aufgrund der fehlenden übersicht, der Splitscreen Modus.

Also: Wer ein reines Singleplayer Spiel erwartet, der sei gewarnt.
Alle anderen die sich auf das Spiel einlassen erwartet ein sehr motivierender Multiplayer/Coop Titel.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich muss mich leider den vielen Rezensenten anschließen, die bei Lost Planet 2 den verkorksten Singleplayer-Modus bemängeln.

Für reine Onlinespieler vielleicht interessant, aber wer (wie ich) nur Singleplayer spielt und einen gewissen Anspruch an Story und Atmosphäre hat, sollte von diesem Spiel die Finger lassen. Ich fand damals den ersten Teil recht lustig und dachte mir, man könne mit dem zweiten Teil ja nicht viel falsch machen. Leider war das ein Griff ins Klo.

Folgendes kritisiere ich beim Singleplayer-Modus:

Das fängt damit an, dass es einen einfach zu findenden Button "Singleplayer Kampagne starten" in dem Spiel nicht gibt. Man muss auf Kampagne gehen und dann ist es schonmal sehr verwirrend, dass man da ein neues Spiel hosten muss, um im Singleplayer zu spielen. Als Verbindungsart kann man dann "Offline" auswählen. Die fehlenden Mitspieler werden durch KI-Mitspieler ersetzt. Stirbt man im Spiel, erfolgt nach einigen Sekunden ein Wiedereintritt, wie bei einem Multiplayer-Ballerspiel.
Wenn man genug gezockt hat, kann man beim nächsten Mal auch nicht das Singleplayer-Spiel wie bei anderen Spielen einfach fortsetzen, sondern man muss jedes Mal ein neues Game (wie oben beschrieben) hosten und kann dann dort nur Episode und Kapitel wählen. Oder anders ausgedrückt: Nur nach jedem Kapitel wird das Spiel gespeichert (!), was manchmal schon mehrere Missionen beinhaltet. Was soll sowas?? Wie schon in anderern Rezensionen geschrieben wurde, kann das -insbesondere am Ende des Spiels- sehr nervig sein, da auch der normale Schwierigkeitsgrad manchmal unfair ist, weil man in manchen Mission zunächst garnicht weiß, was man machen soll.

Zwar kann man es im Singleplayer spielen, aber diese ganze Aufmachung finde ich schon ziemlich enttäuschend. Warum wurde da nicht ein vernünftiges Menü für's Singleplayer-Spiel eingebaut, samt der Möglichkeit, nach jeder Mission zu speichern? Sowas ist mir unverständlich.

Dann die Story und Atmosphäre:
Leidet unter den oben genannten Punkten natürlich ganz gewaltig. Die Story wirkt ziemlich platt und zusammenhangslos. Das ganze Spiel wirkt, wie ein Haufen wahllos aneinandergereihter Multiplayer-Maps mit ein paar Zwischensequenzen. Atmosphäre kann da leider kaum aufkommen. Zwischen den relativ kurzen Abschnitten läuft man gegen eine unsichtbare Wand und wartet einen Countdown ab bis der nächste Abschnitt geladen wird.
Das wirkt alles wie ein reines Multiplayer-Spiel, in das auf die Schnelle ziemlich lieblos eine "Singleplayer-Kampagne" hinein geschustert wurde, indem einfach die Mitspieler durch Bots ersetzt wurden und zwischen den Maps ein paar Zwischensequenzen gezeigt werden.

Weswegen ich trotzdem 3 Sterne vergebe?
Die technische Aufmachung ist nicht schlecht. Die Grafik ist zwar nicht das Beste, was die XBox360 zu bieten hat, dennoch sind einige Abschnitte, insbesondere mit gigantischen Endgegnern, recht beeindruckend inszeniert.
Wer wirklich nur Action und ballern will, insbesondere im Multiplayer, und keinen Wert auf Atmosphäre und Story legt, der wird mit diesem Spiel vielleicht super zufrieden sein. Alle anderen sollten das Spiel lieber nicht blind kaufen, sondern vorher mal ausleihen und antesten, sonst könnte es eine herbe Enttäuschung geben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2010
Also an sich is des Game echt Super.Macht was fürs Auge her und ist spannend. Ich kann viele Negative Reaktionen auf das Game echt nicht verstehen.Aber ich bewerte das Spiel jetzt einmal das Spiel nach + und -.
:
+Sehr gute Garfik
+Viele verschiedene Charaktere
+Guter Online-Modus
+Kampagne ist spannend
+Recht viele Zübehöre sind freizuschalten
+Man kann sehr viele Gesten ausführen

-Nicht so viele Maps-> Aber man kann sich auch welche hinzukaufen
-Story so naja
-Man kann nicht zielen und nicht viel schneller rennen

Aber die - machen jetzt auch nicht so viel aus und deswegen ist es ein echt gutes game
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2010
Ich denke dieses Spiel hat es verdient 4 Punkte zu bekommen. Viele kritisieren den Singleplayer, was einerseits vollkommen gerechtfertigt ist, allerdings muss man daran denken, dass dieses Spiel fürs online spielen ausgelegt ist. Und in diesem bereich ist es denke ich sehr stark. Die Story selbst ist relativ schwach und man weiss garnich was man sooo genau tut als Neueinsteiger. Aber Fakt bleibt: es gibt eine Story. Die riesigen Monster sind schön anzuschauen, aber im Kampf selber beeindruckt die Größe weniger. Sie kommt während des Kämpfes nicht so wirklich zur Geltung. Ein Riesiges Fiech was mit Schüssen auf einen kleinen Punkt am Kopf oder sonstwo einfach gekillt werden kann, könnte genauso gut klein sein. Besondere Kills bei Endgegner mit TAP Events wäre denke ich eine gute idee gewesen. zumindestens am Ende des Kampfes, das Wilde Geballer selbst macht im Team schon Spaß.

Also insgesamt kein schlechtes Spiel und ich denke gut geeignet für Mehrspieler. Solo Gamer sollten es sich lieber 2 mal überlegen, aber ein kompletter Fehlgriff ist es nicht
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2010
Auf dem Planeten E.D.N. III herrscht frostige Kälte. Zumindest dachten wir das bislang. Seit wir uns durch Lost Planet - Extreme Conditions" gefeuert haben, sind dort allerdings auch inzwischen zehn Jahre vergangen, und thermische Aktivitäten haben dazu geführt, dass aus den Eiswüsten, die wir nur allzu gut kennen, nun an manchen Stellen eine grüne Hölle erwachsen ist. Wer dachte, dass sich die Akriden nur unter den Schnee- und Eismassen gut verstecken können, der irrt gewaltig. Aber die Akriden sind nicht das einzige, womit wir im Dschungel rechnen müssen...

Capcom hat mit LOST PLANET 2 ein klares Ziel definiert, welches sie auch bestens bewerkstelligen. Im absoluten Vordergrund des Spiels steht der Multiplayer-Modus, egal, ob nun in Form einer kooperativen Story (mit bis zu drei weiteren menschlichen Mitspielern) oder im klassischen Mehrspieler-Modus: alleine seid ihr so gut wie nie unterwegs, es sei denn, ihr schaltet eure KI-Kompagnons im Offline-Modus ab und erschwert euch die Sache damit nur unnötiger Weise.
Des einen Freud, des anderen Leid: das merkt man dem Spiel zu jeder Sekunde an, was nicht immer förderlich auf die erzeugte Stimmung wirkt. Kann man sich damit aber abfinden, offenbart LOST PLANET 2 auch gerne schnell seine großen Stärken!

Die Landschaft, in Teil eins noch relativ triste Eisflächen, Schneeverwehungen und karge Höhlen, ist im wahrsten Sinne des Wortes wie ausgewechselt. Dichtes Dschungelwerk, große Wasserflächen, scheinbar aus Blechplatten vor Urzeiten zusammengeschweißte Gebäudekomplexe in Containertechnik, all das bildet eine großartige Kulisse für heiße Feuergefechte zwischen Mensch und Mensch sowie Mensch und Akriden...
Gerade letztere sind einmal mehr bombastisch inszeniert, wenn ein Monstrum der Kategorie G" aus dem Boden hervorbricht und für Verwüstung sorgt. Diese Bossfights fordern all euer Geschick, und gerade hier empfiehlt es sich, im Team zu arbeiten.

Das Speichersystem von LOST PLANET 2 gehört nicht gerade zu dem, was man aktuell von einem Spiel erwartet. Gespeichert wird erst am Ende eines jeden Kapitels (Achtung: ein Kapitel besteht aus mehreren einzelnen Missionen!!!), unterwegs gibt es aber immer wieder Respawn-Punkte, an denen ihr wieder erscheint, solltet ihr mal das Zeitliche segnen, solange aus eurem Team noch jemand am Leben ist. Auch das ein Zeichen dafür, dass man mehr Wert auf Multiplayer legt, anstatt an den klassischen Einzelkämpfer zu denken.

LOST PLANET 2 spielt sich wie die meisten klassischen 3rd-Person-Shooter aus der Verfolgerperspektive. Das Deckungssystem funktionier recht gut, auch wenn es manches mal etwas mühselig ist, aus der Deckung heraus zu feuern. Ebenfalls wieder mit dabei ist der Greiferhaken, mithilfe dessen ihr in kurzer Zeit eure Position verändern könnt, sei es vertikal oder horizontal. Ihr könnt jederzeit eine leichte" und eine schwere Waffe mit euch herumtragen (wobei eine abmontierte Gatling ebenfalls noch zu den leichten zählt), Granaten unterschiedlichster Sorten komplettieren die Ausrüstung, die ihr mitführen könnt...

...aber es gibt ja auch noch die Ausrüstung, die euch mit sich führt", nämlich die Vital Suits, die man auch schon aus Teil 1 kennt. Neben den großen und schweren Kampfkolossen gibt es dieses mal auch noch kleinere Kampfanzüge, die eher wie eine dicke Panzerung funktionieren und euch in eurer Bewegungsfreiheit nur bedingt einschränken. Egal, ob groß oder klein, solltet ihr irgendwo so ein Ding herumstehen sehen, solltet ihr es euch krallen, denn die Vital Suits bieten enorme Vorteile, zumindest im Kampagnen-Modus.

Im ebenfalls sehr guten Multiplayer ist es eher empfehlenswert, schnell und wendig zu bleiben, denn die riesigen Kraftprotze ziehen relativ schnell sämtliches Feuer auf sich. Im Onlinemodus können übrigens bis zu 16 Spieler gleichzeitig antreten, die Spielvarianten bieten die genretypischen Standards. Ebenfalls mittlerweile fast schon zum Standard geworden ist das Rangsystem, bei dem ihr euch nach und nach in der Hierarchie hocharbeitet.

Von der Präsentation her ist LOST PLANET 2 eine klare Steigerung zum ersten Teil (hier dreht die neue Grafik-Engine MT Framework 2.0" richtig auf), vor allem die bombastischen Endgegnerkämpfe machen jede Menge her. Was Atmosphäre und Story betrifft, musste der Titel Lost Planet allerdings ein wenig Federn lassen, woraus die Entwickler aber auch keinen Hehl machen.
Wer einen actionlastigen Koop-Shooter oder einen Online-Multiplayer sucht, bei dem die Story nicht ganz so wichtig ist, der ist hier bestens beraten. Die klassischen Singleplayer sollten sich aber bewusst darüber sein, dass sie hier eventuell ein wenig kurz kommen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2010
Zu Lost Planet 2 muss man erstmal sagen, dass dieser Teil nichts mehr mit dem 1. Teil zu tun hat, was ich persönlich schade finde.

Die Story ist, wenn man es eine Story nennen kann in Ordnung.

Mit dem Gameplay bin ich zufrieden, die Steuerung ist nach meiner Sicht etwas flüssiger geworden und sonnst hat sich die Steuerung auch nicht großartig verändert.

Die Grafik, da muss ich wirklich sagen, der 1. Teil war ja schon gut aber jetzt ist sie richtig bombastisch, z.B. bei Explosionen finde ich persönlich, da sieht man richtig was so eine gute Grafik Engine anstellen kann und die Monsteer (Akriden), jor die sehen wirklich gut aus.

Zum Spiel selber, die Monster sind auf jedenfall größer als im ersten Teil, selbst die kleinen Fiecher sind größer als vorher, da hat man endlich mal Gegner auf die das schießen lohnt.

Was mich allerdings son bischen iritiert hatte, das Spiel wirbt damit, das die größeren zwischen Gegner am besten beim Multiplayer mit zwei Spielern geschlagen werden, dazu kann ich nur sagen: Es gibt höchstens zwei schwere Gegner, die eine richtige Herausforderung sind und wo man öfter mal stirbt, sonnst schaft man die Gegner auch alleine mit dem Computer zusammen!

Ich dachte, wenn es schon teils schwere Gegner gibt, da muss der Endgegner ja son richtig fieses, großes Monster sein: Enttäuschung groß, DAS Ding, wenn man es so sagen kann ist für mich WACKELPUDDING mit ARMEM. Lächerlicher Endgegner. Der Weg zum Endgegner ist eine größere Herausforderung als das DING selbst, wirklich Enttäuschend.

Allerdings die Waffenauswahl ist nicht schlecht, größe wie kleine Waffen die ordentlich Schaden verursachen, das macht wiederum spaß die Akriden in die Hölle zu schicken!

Die Einzelnen Levels sind meiner Meinung nach gut gestaltet, man muss auch manchmal erst üerlegen was man jetzt tut oder auch nicht.

Das Spiel bringt allerdings in den meisten Levels ordentlich Fun, z.B. eine Dicke Kanone auf ner Eisenbahn montiert und ordentlich Damage bringt, das Hat Style!

Letztentlich finde Ich das Spiel ganz gelungen, Ich würde es weiter empfehlen, trotz des schlechten Endgegers macht das spiel spaß.

Also, reinhauen und spaß haben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2013
Gut! Das Spiel gibt es für X Box Live Mitglieder kostenlos zum Download.
Da mir der erste Teil sehr gefallen hat, freute ich mich über den DL.
Was danach kam, kann ich nur als fades Spielerlebnis beschreiben.
Die Story liegt weit unter der des ersten Teils.
Die großen Gegner sehen zwar toll animiert aus, das war es aber schon.
Sonst reißt mich die Grafik überhaupt nicht vom Hocker. Wenn man Gegenstände kaputt schießt, erinnert mich die Grafik an die alte X Box.
Ich habe dem Spiel mehrere Stunden als Chance gegeben und Grafik ist nicht alles.
Aber das Game hat mich in keinem Bereich gekickt.
Gut, dass es kostenlos war.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2011
Hallo Zusammen,

habe mir das Spiel zwar schon vor einiger Zeit gekauft, wollte aber meinen Senf doch noch dazugeben ^^

Ich habe das Spiel mit "nur" 4 Sternen bewertet, da ich es ein wenig Schade finde, dass es in dem Spiel nicht wirklich eine Story gibt.
Natürlich gibt es Zwischensequenzen und diese versuchen auch eine Art Geschichte zu erzählen, doch liegt die Betonung hier auf VERSUCHEN.

Doch das ist eigentlich auch der einzige wirklich relevante Makel den ich aufgreifen würde.

Die Grafik ist wirklich Spitze. Das Design des Spiels ist einzigartig und wirkt richtig frisch unter dem ganzen Casual-Kram.
Die Kämpfe gegen die, teilweise Wolkenkratzer hohen, Gegner machen wirklich viel Spaß und sind zeitweise auch recht fordernd. Am meisten Spaß macht das Spiel natürlich mit Freunden. Hier besticht das Spiel durch den 4 Spieler koop Modus!

Lokal ist dieser zwar auf 2 Spieler begrenzt, aber auch dann macht es noch einen Heidenspaß sich durch die Gegnermassen zu schießen.
Hierbei sollte man allerdings auch ein wenig taktisch vorgehen, denn derjenige der blindlinks ins Kreuzfeuer gerät, hat nicht gut Kirschenessen.

Auf jeden Fall sollte man diesem Spiel eine Chance geben!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2010
Wer "Lost Planet" liest oder hört, denkt sofort an riesige, vereiste Landschaften, gigantische Monster und dicke Waffen. Jetzt steht "Lost Planet 2" in den Regalen und bietet fast das Gleiche. Monster und Waffen gibt es wieder zuhauf, bloß die eisigen Landschaften wurden wegrationalisiert und durch Dschungel und Wüste ersetzt. Dieser Stilbruch verändert das Spiel spürbar und könnte viele Spieler enttäuschen. Ob es nun der sprichwörtliche frische Wind im Genre oder nur eine Verschlimmbesserung ist, ließ sich schnell herausfinden.

Die Stars von "Lost Planet 2" sind ohne Frage die Monster, die sogenannten Akriden. Viele der kleinen "Standard"-Akriden kennt man schon aus dem ersten Teil, doch besonders die richtig großen Kollegen sind diesmal so imposant, dass man gerne mal vergisst, den schlagartig aufspringenden Mund wieder zu schließen. Und hat man sie erst einmal getroffen, dauert es eine Weile, bis man sie wieder los ist. Ein Bosskampf kann gut und gerne eine halbe Stunde dauern und viele virtuelle Leben kosten. Oft wird dieser Effekt aber nur dadurch erzeugt, dass die Akriden einen übermäßig langen Energiebalken haben, anstatt klug zu agieren und auf die Verhaltensweisen des Spielers zu reagieren.

Selbstverständlich muss man die Akriden nicht mit bloßen Händen bekämpfen. Auch diesmal wartet ein großes Repertoire an Waffen darauf, vom Spieler verballert zu werden. Maschinengewehre, Raketenwerfer, Schrotgewehre und Granaten sind in unzähligen Ausführungen und Größen verfügbar. Dazu gibt es noch die aus Teil 1 bekannten Roboter-Kampfanzüge, mit denen es sich noch effektiver ballern lässt. Dabei gilt grundsätzlich, dass mit der Größe der Waffe auch die Trägheit wächst. Wuchtet man z.B. mit einem 2 Meter großen Raketenwerfer durch die Level, kann man so lange nichts Anderes mehr machen, bis man die Riesenwaffe wieder weglegt.

An der sehr häufigen Benutzung des Wortes "ballern" hat der aufmerksame Leser sicher schon bemerkt, dass das Ballern (da ist es wieder) in "Lost Planet 2" nicht zu kurz kommt. Doch das trifft es nicht ganz, denn in diesem Spiel wird nicht nur sehr oft, sondern pausenlos geballert. Schon wenn man ein Level betritt, drückt man instinktiv die R-Taste und pumpt die komplette Spielwelt mit Blei voll. Das ist auch nötig, denn besonders in den dichten Dschungellevels bemerkt man die Akriden oftmals erst, wenn sie einem bereits den halben Energiebalken abgezogen haben. Reines Dauergeballer kann diese Unübersichtlichkeit allerdings nicht ausgleichen. Zu verwirrend sind die Levelstruktur und die tausend Anzeigen, die gleichzeitig über den Bildschirm flimmern. Überall sind leuchtend blaue Schriftzüge, Pfeile, Kreise, Vierecke und was es sonst noch so an Formen gibt. Und ehe man einfach stehen bleibt und nach einem sicheren Weg sucht, ballert man halt wieder pausenlos.

Technisch gibt es an dem Spiel absolut nichts zu meckern. Besonders die Grafik ist den Entwicklern hervorragend gelungen, und auch der Sound ist mehr als zufriedenstellend. Was jedoch niemand bemerkt hat, ist das unstimmige Gesamtbild, das vor lauter Glanz und Effekten nur noch wie ein seelenloser Plastikhaufen aussieht. So verkommt die technisch beeindruckende Grafik zu einem plakativen Vorzeigeargument, das all die Schwächen des Spiels ausgleichen soll. Ein eigenständiger Stil hätte in diesem Fall aber deutlich mehr gebracht, als eine standardmäßige Hochglanz-Grafik.

Storytechnisch ist "Lost Planet 2" mehr als unspektakulär. Genau genommen gibt es nur das Intro und einen Haufen gesichtsloser Charaktere, die sich ohne guten Grund in den sicheren Tod stürzen. Wenn man allerdings noch mal auf die vollkommen hanebüchene Story von Teil 1 zurückblickt, erscheint das eher als Vorteil. Jetzt kann man ungestört das Spiel spielen, ohne von blödsinnigen Zwischensequenzen gestört zu werden. Dennoch verliert das Spiel dadurch auch jegliche Atmosphäre. Die Kämpfe gegen die riesigen Akriden wären noch viel spannender, wenn es auch um etwas gehen würde. Doch so ballert man eben ein Rieseninsekt nach dem anderen weg und weiß am Ende gar nicht so recht, warum.

Der Multiplayer spielt in "Lost Planet 2" eine ganz große Rolle. Das komplette Spiel ist darauf ausgelegt, dass man in der Gruppe durch die Levels zieht. Wer nicht online oder im Splitscreen spielen kann, wird spätestens bei den langen Bosskämpfen die KI hinzuziehen müssen, die einen menschlichen Mitspieler natürlich niemals ersetzen kann. Es scheint wirklich so, als würde das Spiel all die Einzelkämpfer dort draußen absichtlich ausschließen und bloß die Multiplayer-Sparte bedienen wollen. Das teambasierte Gameplay ist jedoch in der Praxis völlig sinnlos. Anstatt sich abzusprechen und taktisch vorzugehen, rennt man eben zu viert durch die Levels und ballert ohne Ende, was man genauso gut alleine machen könnte.

Fazit: Nach einem sehr erfolgreichen "Lost Planet" waren die Erwartungen an den Nachfolger groß. Doch anstatt sich die Kritik zu Herzen zu nehmen, haben die Entwickler das Spiel komplett umdesignt und sich in lauter tollen Ideen verloren, die zu keinem Zeitpunkt zusammenpassen. Die ausdruckslose Grafik, der nutzlose Multiplayer und die fehlende Übersicht sind leider derart große Negativpunkte, dass das beispiellose Design der Akriden nur wenig retten kann. "Lost Planet 2" hätte viel mehr Spaß gemacht, wenn man einfach nur beliebige Bosskämpfe aneinandergereit hätte, ohne zwischendurch durch langweilige Levels laufen zu müssen. Hinzu kommt noch, dass das Spiel durch die nicht existente Story und die unbedeutenden Charaktere sämtliche Dramatik verliert, die die Kämpfe noch viel spannender gemacht hätte. Alles in allem ist "Lost Planet 2" eine ziemliche Enttäuschung und ein gutes Beispiel dafür, was Actionspiele nicht sein sollen.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2010
Ich habe Lost Planet 2 seit gestern. Bei Media Markt zb packen sie es ja oft schon nen Tag früher in die Regale ;-)
Habe es nun einige Stunden gespielt und kann sagen das es GUT ist.Mehr aber auch nicht..Grafik,Effekte,Monster usw alles wirklich geil gemacht,wie man es von Capcom gewohnt ist. ABER ich finde das bei diesem Fokus auf Koop Action ein wenig das Gefühl verloren geht,das man eine Story spielt. Die Kampagne fühlt sich meiner Meinung nach sehr abgehackt an und kann auch irgendwo garnicht als Kampagne in dem Sinne angesehn werden.
Es ist immer so das man einen kurzen Abschnitt spielt wo man einfach alles nieder ballert was sich bewegt und man die Datenstationen aktiviert,aber es einem wie gesagt nicht das gefühl gibt das man einer Story folgt. Der Spielfluss wird durch das runter zählen der Sekunden am Ende eines jeden Abschnittes wo man dann einfach gegen eine unsichtbare Wand läuft sehr stark zu nichte gemacht. Warum konnte man das nicht anders und übergehender machen???
Ich muss dazu sagen das ich kein Xbox Live habe,aber ob mit oder ohne Xbox Live,es kommt einem insgesamt immer so vor als wär es jedes mal einfach eine kleine Map die man bewältigt und sich das dann einfach durch das gesamte Spiel so weiterzieht ohne das dass irgendwie flüssig in einander über geht.Sozusagen als wenn man Abschnitt für Abschnitt eine Art Deathmatch alla Unreal Tournament spielt.Das sich Lost Planet 2 sehr auf Koop und Multiplayer bezieht,war von Anfang an klar,dennoch finde ich das es Capcom damit arg übertrieben hat. Beim ersten Teil hatte man noch das gefühl eine Geschichte zu spielen und erzählt zu bekommen.Das fehlt mir bei diesem Teil sehr! Es ist einfach nur eine Hand voll kurzer Abschnitte die man nach und nach bewältigen muss. Ich hätte lieber ein Spiel ohne Multiplayer aber dafür mit einer gut inszenierten Story! Was war denn so schwer daran eine einigermaßen gute Story zu basteln?! Ich meine von Capcom erwarte ich nie besonders viel Tiefgang, aber ein akzeptables Skript sollte doch drin gewesen sein.
Ich denke das man es nach einmal durchspielen eher verstauben lassen wird, als das man es noch öfter spielt.

Sehr schade,es hätte so geil werden können!

Fazit: Spektakuläre Bosse, brachiale Action, aber dieses Spiel wurde an Solisten vorbei entwickelt: Schwache Story, dumme KI und redundantes Missionsdesign.
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