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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen32
4,5 von 5 Sternen
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am 15. Mai 2013
Eine Tolle CD für alle die diese Musik mögen. Habe mich nach dem lesen der Meinungen dafür entschieden und es war genau das richtige. Danke für die tollen und auch ehrlichen Meinungen.
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am 2. Februar 2013
Super-gute melodiöse Metal-musik.

Sogar mein Kumpel, der Metal garnicht mag, fand diese Scheibe interessant.
Danke an Tobias Sammet für dieses gelungene Projekt.
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am 16. Januar 2014
Wer auf melodischen Metal steht ist mit Tobias Sammet immer bestens beraten. Super Komponist und Sänger, absoluter Lieblingstrack der Platte "Journey to Arcadia".
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am 29. Januar 2016
Zum neuen Album muss man nicht viel sagen - es ist einfach perfekt! Ein Meisterwerk, aber wer hätte auch was anderes von Tobi und seiner Crew erwartet? ;)

Deswegen mehr zum Produkt:

Ein superschönes Artbook, sehr klare Schrift und Bilder, schön verarbeitet.
Das Live-Album ist ebenfalls ein Highlight für sich - Wacken fürs Wohnzimmer!

Der Kauf lohnt sich - für einen richtigen Avantasia-Fan allemal!
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am 22. August 2014
Avantasia habe ich per Zufall bei youtube entdeckt. Die Qualität war nicht so berauschend, aber bei Amazon gab es natürlich die CD in bester Qualität.
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am 17. Juli 2015
Avantasia ist einfach gute Musik! Nicht das allerbeste Album - aber immer noch ein sehr gutes! Tobias Sammet hat was Tolles auf die Beine gestellt!
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am 5. Mai 2010
Nachdem "The Wicked Symphony" die Erwartungen ziemlich erfüllen konnte, kann man natürlich auf das zweite Album "Angel Of Babylon", das zeitgleich erscheint und natürlich auch in Kombination erhältlich ist, gespannt sein, ob auch dieses an das vorgelegte Niveau herankommt.

Sammet steigt auch bei "Angel Of Babylon" mit einem 10-Minüter ein und bringt mit "Stargazers", der natürlich nichts mit RAINBOWs Klassiker zu tun hat, einen dicken Start ins Rennen. Michael Kiske, Jorn Lande und Tobias mimen wieder die Hauptrollen und machen auch diesen überlangen Track zu einem schönen Erlebnis. Der darauf folgende Titeltrack ist ein schöner Power Metal Track, der aber nicht groß heraussticht und in den schlichten Rocker "Your Love Is Evil" über geht.

Was ALICE COOPER bei "The Toy Master" war, ist Jon Oliva (SAVATAGE) in "Death Is Just A Feeling". Der sogenannte "Mountain King" macht diesen düster und böse anmutenden Song zu etwas ganz speziellem und bringt auch seinen ganz eigenen Spirit in die Musik. Ganz groß, was der Mann hier aufzieht und der Bösewicht ist ihm sowieso auf den übergroßen Leib geschneidert. Der Chorus dringt sofort ins Ohr ein, ohne dort wieder heraus zu wollen. "Rat Race" hingegen lässt erstmals EDGUY durchblitzen und "Down In The Dark" ist zwar schön stimmig, wirkt aber etwas langatmig.

Irgendwie kommt mir an dieser Stelle das Gefühl, dass Herrn Sammet etwas die Ideen ausgegangen sind und er sich vielleicht vorerst auf "The Wicked Symphony" hätte ausruhen sollen um "Angel Of Babylon" mehr Zeit zu geben. Aber er treibt es weiter und hält mit "Blowing Out The Flame" den Schmalzfaktor weiter hoch. Balladen hat er eigentlich schon besser hinbekommen, wenn man an Klassiker von EDGUY wie "Wash Away The Poison" oder "Blessing In Disguise" denkt.

Bei "Symphony Of Life" darf erstmals wieder eine Frau an das Mikrofon. Die mir bisher unbekannte Cloudy Yang macht ihre Arbeit zwar ausgesprochen gut, aber der Song selbst klingt nach einer Mischung aus WITHIN TEMPTATION, was ja nichts schlechtes ist, aber auch nach düsterem Pop, wie ihn beispielsweise TATTOO fabrizierten.

Weiter geht es mit "Alone I Remember" und man kann wieder keine Akzente setzen. Meine Befürchtung bewahrheitete sich leider, bis dann "Promised Land" endlich wieder Gas gibt, schöne Melodien mit sich bringt und von hinten bis vorne zündet. Dennoch ist das Teil ein Lückenfüller, ist es doch schon bekannt von der Vorab-EP "Lost In Space". Der Song wurde auch noch verschlimmbessert, denn Michael Kiske hat man einfach gestrichen und lässt Jorn den Rest singen, was das Gefühl hervorruft, dass etwas fehlt. Kann ich nicht nachvollziehen diese Entscheidung.

Danach kommt doch noch der überaus ersehnte Befreiungsschlag mit der kleinen Oper "Journey To Arcadia". Der Song hat alles, was man von AVANTASIA erwartet. Ein schönes Akustikintro mit Sprechgesang - man erinnere sich an die starken "Farewell" und "Inside" vom Debüt - Chöre, wunderschöne Melodien und ein verdammt geiler Refrain, bei dem sicher MEAT LOAF Pate stand. Ein absolut schönes Musical zum Schluss lässt einem dann doch ein Lächeln heraus locken.

Alles hat so gut begonnen, doch dann lässt Tobias Sammet den Schmalz los und verfällt in unscheinbares Songwriting. Schlecht ist bei weitem keiner der Stücke, doch nach den Highlights von "The Wicked Symphony" fragt man sich, ob man nicht einfach noch etwas mehr an "Angel Of Babylon" hätte arbeiten sollen. Das muss sowieso jeder für sich selber entscheiden, aber wenn ich nur eines von den Alben haben dürfte, würde ich aus der "Wicked-Trilogy" ohne zu zögern "The Wicked Symphony" erwählen, auch wenn mir Jon Oliva abgehen würde. Der Fan wird aber sowieso zum Doppelpack greifen, was auch kein Fehler ist.
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am 17. März 2016
Wie immer einfach großartig einfach wunderbar der für Fans dieses Genre sehr zum empfehlen ist. Gute Musik sehr guter Klang.
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am 1. März 2016
Zunächst zur Aufmachung. Ob man nun eine dritte CD mit instrumentalen Versionen der Ghostlight Titel haben muss, da mag man sich drüber streiten. Das Earbook selbst ist absolut super. Alle Texte und dazu ganz tolle Fotos von Liveauftritten. Es lädt zum immer wieder anschauen ein, ist limitiert und ein muss für den Fan. Ghostlights selber ist ein wieder mal erstklassiges Werk von Avantasia/Tobias Sammet. Die CD läuft bei mir rauf und runter. Insgesamt ein lohnender Kauf.
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am 30. Januar 2016
Um es kurz zu machen:

Kauft euch alle dieses Album!

Melodisch, schnell, langsam, Düster, Fröhlich, jede Stimmung wird dem Hörer dargeboten und reist ihn mit.

Tobi in Bestform mit hervorragenden Gastsängern!

Draconian Love überrascht sehr postiv, Lucifer sensationell Aufgebaut! Es sind genug Rezessionen verfasst worden, KAUFEN!!!!
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