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1.418 von 1.427 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis-Leistungskönig für Photofreaks und Grafiker
Vorbemerkung:
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Wer sich für den Dell U2711 interessiert sollte genau wissen, wie und wofür er den Bildschirm einsetzen möchte. Ansonsten könnte es zu Enttäuschungen kommen. Neben einer Grafikkarte, die die hohe native Auflösung dieses Monitors unterstützt, sollte auch eine Kalibrierungslösung vorhanden sein, um...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2011 von Bazi

versus
50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten
Ein 27 Zoll Monitor mit großem Farbraum, hoher Auflösung, jeder Menge Anschlüsse, IPS Panel, was will man mehr?

Tatsächlich: der U2711 hat einiges zu Bieten, was Mitbewerber den technischen Daten nach nur zu deutlich höheren Preisen anzubieten haben.
Mehr Farben, mehr Pixel, das muß aber nicht nur von Vorteil sein...
Veröffentlicht am 29. Januar 2012 von Bueffel


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1.418 von 1.427 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis-Leistungskönig für Photofreaks und Grafiker, 7. Oktober 2011
Von 
Bazi (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dell U2711 27 Zoll TFT Monitor, 2560x1440 IPS-Panel (VGA,DVI,HDMI, DisplayPort, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 6ms) schwarz (Zubehör)
Vorbemerkung:
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Wer sich für den Dell U2711 interessiert sollte genau wissen, wie und wofür er den Bildschirm einsetzen möchte. Ansonsten könnte es zu Enttäuschungen kommen. Neben einer Grafikkarte, die die hohe native Auflösung dieses Monitors unterstützt, sollte auch eine Kalibrierungslösung vorhanden sein, um eine vernünftige Farbdarstellung zu erreichen. Und man sollte wissen, dass der Wide Gamut (erweiterter Farbraum) zwar ideal für die Bildbearbeitung von AdobeRGB Daten in professionellen Programmen wie Adobe Photoshop geeignet ist, dafür aber für teils übertriebene Farben beim Surfen im Internet sorgt, da die Browser derzeit mit dem erweiterten Farbraum nicht richtig umgehen können. Aber nun zur eigentlichen Rezension:

Produktauswahl bzw. Entscheidungsfindung:
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Ursprünglich sollte mein bisheriger EIZO S2431W durch ein höherwertiges Modell eines namhaften Herstellers ersetzt werden, welches neben einer größeren Auflösung auch einen erweiterten Farbraum bietet. Nach umfangreicher Recherche stieß ich auf den Dell U2711 und war sehr überrascht, hätte ich doch niemals im Zusammenhang mit besonders hochwertigen Monitoren an den Hersteller Dell gedacht. Der U2711 bietet zunächst einmal die gleichen Eckdaten, wie seine wesentlich teureren Kollegen von EIZO, NEC & Co:

- 27 Zoll mit 2560 x 1440 Pixeln Auflösung
- Blickwinkelunabhängiges IPS-Panel (von LG)
- Erweiterter Farbraum (97% Adobe RGB lt. Test von Prad)

Darüber hinaus bietet Dell einen Premiumservice für den kostenlosen Austausch an, auch im Falle nur eines Pixelfehlers. Das gibt es bei den Wettbewerbern nur bei den ganz teuren hardwarekalibrierbaren Monitoren.

Lieferung:
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Geliefert wird der Monitor in einer pragmatisch schmucklosen aber stabilen Verpackung. Nach dem Auspacken präsentiert sich der U2711 als durchaus schicker und gut verarbeiteter Bildschirm. Alles wirkt stabil und den Verzicht auf hochglänzende Klavierlackoptik begrüße ich außerordentlich. Alle benötigten Anschlusskabel befinden sich im Lieferumfang. Bereits vormontiert ist ein VGA-Kabel. Das ist vermutlich der Grund für einige negative Rezensionen. Ein VGA-Kabel macht nämlich absolut keinen Sinn bei einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln, da diese analog nicht erreicht werden kann. Und ein TFT-Monitor kann optimal nur in seiner nativen Auflösung betrieben werden.

Anschluss:
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Ich habe den Monitor über den Displayport an meinen Rechner angeschlossen. Nach dem ersten Einschalten präsentiert sich der U2711 mit fürchterlich übertriebenen Bonbonfarben. Das allerdings liegt in der Natur der Sache. Er verfügt über einen erweiterten Farbraum, wird aber vom Betriebssystem zunächst als sRGB interpretiert, und dies verursacht die Farbverfälschungen. Für typische Office-Anwendungen sollte man hier den sRGB-Modus des Bildschirms aktivieren, dann passt es wieder. Allerdings profitiert man in diesem Modus natürlich nicht mehr vom erweiterten Farbraum.

Kalibrierung und Bildqualität:
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Nach der Profilierung mit dem X-Rite i1 Display Pro waren Helligkeit, Kontrast, Weißpunkt und ICC-Profil optimal und der U2711 bietet damit eine verlässliche Farbdarstellung. Dabei blieb das Grafikkartensignal absolut linear. Damit steht das Resultat einer richtigen Hardwarekalibrierung in nichts nach.

Insbesondere bei der Bearbeitung von Fotos im Adobe-Farbraum profitiert man vom erweiterten Farbraum und auch von der feineren Auflösung. Letztere könnte allerdings ältere Personen mit Weitsichtigkeit an ihre Grenzen bringen, denn Schriften werden nativ zwar knackscharf, aber eben doch kleiner als gewohnt dargestellt. Für mich jedenfalls passt es.

Die Blickwinkelstabilität ist wirklich hervorragend, ich würde sagen, einen Tick besser als mein "alter" EIZO S2431W mit S-PVA Panel.

Fehler & Probleme:
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Pixelfehler konnte ich keine feststellen und die Homogenität ist für einen Bildschirm dieser Preisklasse mehr als in Ordnung. Auch dazu habe ich den Monitor messtechnisch überprüft und die Auswertung als Bild hochgeladen. Geräusche konnte ich auch nicht feststellen, weder Brummen, noch hochfrequentes Fiepen ist feststellbar, auch nicht in unmittelbarer Nähe. Auch die Temperaturentwicklung ist absolut unauffällig. Möglicherweise wurden diesbezügliche Fehler mittlerweile behoben. Mein Gerät hat die Hardware-Revision A07 und wurde im August 2011 hergestellt.

Fehlerlos ist der U2711 dennoch nicht. Wer den Gammawert von PC (2,2) auf MAC (1,8) umstellt, kann den sRGB Modus nicht mehr sinnvoll nutzen, da er in diesem Modus nicht funktioniert. D.h. bei Gammaeinstellung MAC werden auch im sRGB-Modus Farben im maximalen Gamut dargestellt.

Bei Anschluss per DVI werden bei mir Bootscreens nicht angezeigt. Der Monitor zeigt erst ein Bild, wenn Windows gestartet wird. Bei Anschluss per Displayport sind zwar Bootscreens sichtbar, dafür stürzt aber die Monitorelektronik immer mal wieder ab. Dann zeigt der Monitor kein Bild mehr an und ist nur noch durch Trennung vom Stromnetz wieder zum Leben zu erwecken. Dieses Problem tritt zwar selten auf, aber immer dann, wenn die Energiesparfunktion des Betriebssystems den Monitor in Standby schaltet, und man zeitgleich, z.B. durch eine Mausbewegung das Energiesparen wieder aufhebt. Da man in der Regel nicht am Platz ist, wenn der Energiesparmodus greift, passiert dies aber nicht oft und stellt keine große Beeinträchtigung dar.

Ein zusätzliches Problem habe ich mit den sensorgesteuerten Menütasten. Es kommt hin und wieder vor, dass diese nicht reagieren, auch nicht nach mechanischem Tastendruck. Hier hilft nur einmaliges Aus/Einschalten des Monitors.

Außerdem benötigt der U2711 eine Viertelstunde, bevor er seine optimalen Betriebsbedingungen erreicht hat. Das ist typisch für diese Bildschirmtechnologie und kein Fehler, man sollte es aber berücksichtigen. Folgende Messwerte habe ich für die Vorgabe 6.500 Kelvin und 120 cd Leuchtdichte nach einem Kaltstart ermittelt:

00 min: 65 cd /6.449 K
05 min: 101 cd /6.477 K
10 min: 116 cd /6.505 K
15 min: 121 cd /6.476 K

D.h. seitens Weißpunkt bzw. Farbtemperatur läuft der Monitor von Beginn an stabil. Die Aufwärmzeit betrifft ausschließlich die Helligkeit. Aber selbst für farbkritische Anwendungen kann der Bildschirm bereits nach 5 Minuten verwendet werden, da 100 cd als Grundhelligkeit bereits ausreichend sind.

Ergonomie und Bedienung:
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Seitens Ergonomie und Bedienung bleiben kaum Wünsche offen. Ich persönlich würde mir einen noch größeren Verstellbereich in der Höhe wünschen, denn meine Augenhöhe befindet sich im oberen Drittel des Monitorpanels, die Bildschirmmitte wäre ergonomisch ideal. Allerdings bin ich auch ziemlich groß, für die meisten Leute sollte es ausreichend sein. Die Bedienelemente und das OSD sind im Vergleich zum alten Eizo-Monitor eine Wohltat! Die berührungssensitiven Tasten sind beleuchtet und das Menü ist nicht nur schick und hervorragend ablesbar, sondern auch logisch strukturiert. Einzig negativ aufgefallen ist ein kleiner Übersetzungsfehler. ON wurde mit AUF statt AN übersetzt, aber darüber kann man sicher leicht hinwegsehen. Über die Qualitäten des integrierten Kartenlesers und der USB-Anschlüsse kann ich nichts sagen, da ich diese nicht angeschlossen habe und mich diese Features im Zusammenhang mit dem Monitor nicht interessieren.

Fazit:
****
Manch Fotograf oder Grafiker dürfte bei diesem Monitor ins Grübeln kommen, ob die hohen Investitionen für Colormanagement-Monitore der etablierten Hersteller notwendig bzw. gerechtfertigt sind. Letztlich erhält man hier einen Profimonitor zum Consumerpreis. Es mag sein, dass die teuren Monitore im Detail sicher noch etwas bessere Leistungen bringen, aber der Preis- Leistungskönig ist mit Sicherheit der Dell U2711. Zu diesem Preis gibt es derzeit keine Alternative. Dennoch gibt es einen Stern Abzug, da der U2711 ein paar Fehler hat, mit denen man allerdings leben kann. Unverständlich, warum Dell ein Gerät mit so großem Potential firmwareseitig nicht fertig bekommt. Gewerbliche Nutzer, die nicht so sehr auf den Preis schauen müssen, sollten sich den NEC PA 271 ansehen, der allerdings doppelt so teuer ist.

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304 von 307 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Steigert die Produktivität für Power-User enorm (wenn man ihn richtig anschließt), 18. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Dell U2711 27 Zoll TFT Monitor, 2560x1440 IPS-Panel (VGA,DVI,HDMI, DisplayPort, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 6ms) schwarz (Zubehör)
Ich besitze den Monitor privat seit einem halben Jahr und habe in der Firma nun darauf gedrängt, dass alle Software-Entwickler so einen Monitor haben dürfen, denn ich habe festgestellt, dass mit diesem Monitor eindeutig meine Produktivität wächst.

Der Monitor leistet für den Bruchteil des Preises eines 30" Monitors fast das Gleiche und auch ein 40% teureres Apple Cinema Display ist m.E. eher die schlechtere Wahl, da Glossy und ohne Anschlüsse um z.B. einen zweiten PC anzuschließen.

Auf den Monitor passen leicht 2 Dokumente in Vollansicht nebeneinander und mit dem Webbrowser kann man ebenfalls gemütlich 2 Seiten incl. Debug-Modus nebeneinander ansehen. Auch in Datenbankprogrammen, in Excel oder Entwicklungsumgebungen entfallen viele störende Fenster-Wechsel, die selbst mit zwei 24" Monitoren vorher noch oft aufgetreten sind.

Der Monitor bietet eine ausgezeichnete Bildqualität bei immensem Platzgewinn gegenüber einem Monitor mit 1920x1200 Pixeln. Beinahe alle unserer Entwickler lieben diesen Monitor (bis auf eine Ausnahme - sobald die Augen etwas schlechter sind als normal, kann der Monitor durchaus auch nicht geeignet sein - aber das ist einfach Geschmackssache).

Einziges Manko dieses Monitors, ist die unglaublich dämliche Menübedienung. Da ich öfter zwischen zwei Signal-Eingängen (DVI und DP) wechsle, muss ich immer wieder ins Menü. Wer nicht ständig im Menü zu tun hat, den stört das sicher nicht. Dennoch hierfür einen Punkt Abzug.

Noch ein paar Tipps zum Anschluss:
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Der Monitor _muss_ mit dem richtigen Signal versorgt werden, sonst liefert er interpoliertes Bild. Das ähnelt dann dem Effekt, wenn man auf einem neuen HD LCD Fernseher altes analoges Material ansieht: matschig und unansehlich. Dafür kann aber der Monitor nichts, die entsprechenden Bewertungen hier sind idR einem minderwertigen Signal geschuldet.

Die einzigen sinnvollen Anschlüsse sind DVI (DualLink) und DisplayPort. VGA führt unweigerlich zu einem matschigen, skalierten Bild und bei HDMI klappt es nur manchmal, abhängig vom PC/Laptop und Treiber.

Anschluss über Displayport:
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Wenn vorhanden, dann einfach nutzen. Hier sollte alles direkt und ohne Probleme funktionieren und das mitgelieferte Kabel ist 1A.(für MAC siehe unten)

Anschluss über DVI:
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Viele PCs und Laptops mit Grafik onboard können die notwendige Auflösung nicht erzeugen. Hier muss am PC ggf. eine Grafikkarte eingebaut werden. Dabei tun es aber auch die meisten aktuellen 30€-Billigkarten von Nvidia oder AMD.

Wird der Monitor über DVI angeschlossen, muss die Grafikkarte DualLink DVI beherrschen und auch das Kabel muss DualLink fähig sein (das mitgelieferte Kabel ist das natürlich). Wird in den Grafikeinstellungen nur 1920x1080 oder 1920x1200 angezeigt, ist die Grafikkarte oder das Kabel nicht DualLink fähig. (Notfalls bitte bei Wikipedia "DVI" nachlesen)

Anschluss über HDMI:
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Das habe ich prsönlich noch nicht ausprobiert, da mir DVI und DP zur Verfügung stehen. Steht einem nur HDMI zur Verfügung (z.B. im Laptop), sollte man vorab bei Google recherchieren, ob das eigene Gerät mit dem Dell 2711 harmoniert. (Einfach mal nach Laptopmodell und "HDMI 2560x1440" bei Google suchen).

Anschluss am Mac (Mini-Displayport)
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Hier gibt es einen kleinen Fallstrick: Die aktuellen Macs haben alle einen Mini-Displayport, der elektronisch kompatibel zu Displayport ist, nur einen kleineren Stecker hat. Dummerweise bietet Apple selbst kein Adapterkabel an, sondern nur ein Mini-Displayport auf DVI Kabel. Dieses unterstützt aber nur SingleLink! D.h. mit diesem Adapter bekommt man nur 1920x1200 Pixel geliefert und das wiederum sieht matschig aus.

2 Lösungen gibt es: Von Apple selbst gibt es ein MiniDP auf DualLink DVI Adapter. Der kostet aber knapp 100€. Oder man greift einfach zum MiniDP auf DP Kabel von Delink (wird bei Amazon unter "wird oft zusammen gekauft" angezeigt). Mit diesem Kabel für 8-15€ funktioniert alles hervorragend! Wir haben so mittlerweile die Monitore an allen Varianten von Macs angeschlossen (MacBook Pro 13",15", Macbook Air 13" und iMac 27") und keiner davon hat ein matschiges Bild.

***NACHTRAG 4.8.2011*** Unter dem neuen OSX Lion kommt es am MacBook Air zu Problemen. Das MacBook Air friert ein, wenn man es an den U2711 anschließt. Einige User berichten auch davon, dass das beim Aufwachen aus StandBy passiert. Mit SnowLeopard ist das nicht passiert, es handelt sich also nicht um einen Fehler am Monitor.

***NACHTRAG Dez. 2011*** Seit Lion 10.7.2 ist das Problem auf MacBook Air verschwunden.

So, ich hoffe das hilft und die schlechten Bewertungen wegen matschigem Bild entfallen in Zukunft.

Danke Dell!
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61 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Del(l)icious, 17. Dezember 2011
Von 
CeDe "Nuaguad" (Landau an der Isar, Bayern, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2711 27 Zoll TFT Monitor, 2560x1440 IPS-Panel (VGA,DVI,HDMI, DisplayPort, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 6ms) schwarz (Zubehör)
Ich möchte mich nicht mit der technischen Beschreibung beschäftigen, sondern vielmehr meinen Eindruck schildern.
Zur Technik gibt's genug andere Rezensionen.

Geliefert wurde wie immer schnell durch Amazon, diesmal zwei Tage. Danke!

Mein Schwerpunkt ist Webdesign und Bildbearbeitung, womit ich mich seit 1994 beschäftige.
Man könnte also behaupten, dass ich schon über ganz gut Erfahrung verfüge.
Zudem war ich jahrelang in der Druckvorstufe und kenne mich mit Farbräumen ebenfalls aus.

Der Monitor ist wirklich absolute Oberklasse, zu einem sehr günstigen Preis.
Nach der Kalibrierung gibt es ein gestochen scharfes und farbgetreues Bild.
Ich bin wirklich überwältigt!
Nicht dass ich einen durchschnittlichen Monitor erwartet hätte, Dell macht ja wirklich gute Arbeit, aber vom U2711 war ich mehr als angenehm überrascht.

Wer einen Monitor zum Arbeiten braucht, der sollte den U2711 ins Auge ziehen.
Ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen.

Anmerkung:
Ich habe mich durch die positiven Beurteilungen hier bei Amazon zum Kauf entschieden.
Diejenigen die sich über die Menüführung echauffieren, dürften vorher wohl ein altes Röhrengerät mit drei Reglern gehabt haben.
Ich kann keine einzige der Rezensionen bestätigen, die sich darüber negativ auslassen.
Die Menüführung ist absolut sauber und durchdacht.
Die Einstellungen sind innerhalb kurzer Zeit erledigt.
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238 von 249 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt., 8. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Dell U2711 27 Zoll TFT Monitor, 2560x1440 IPS-Panel (VGA,DVI,HDMI, DisplayPort, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 6ms) schwarz (Zubehör)
Ich möchte hier mal ein paar Unwissenheiten der anderen Rezensenten beseitigen:

1. Die Helligkeit kann man natürlich ändern, wir reden hier von einem durchaus gehobenen Monitor. Die Helligkeit lässt sich unabhängig vom Kontrast regeln. Das Menü ist kinderleicht zu bedienen.

2. Womit wir beim Menü wären. Die Beschwerde lautet hier: Schwarze Tasten auf schwarzem Untergrund seien nicht gut. Falsch! - Es gibt einen Annäherungssensor, der die als Sensorfläche ausgeführten Tasten sehr deutlich blau erleuchten lässt, sobald man sich ihnen mit der Hand nähert.

3. Hier regt sich ein bestimmter Nutzer über einen Kristallineffekt auf. Es ist logisch, dass das Panel so wirkt, immerhin ist es ja auch matt (!). Entweder spiegelnd oder matt, das muss jeder für sich selbst entscheiden.

4. Die Auflösung/Lochmaske: Ich weiß nicht, ob die Käufer hier per Zufallskauf einen professionellen Monitor ergattern oder ... ? Das steht in den technischen Daten, dort sind Auflösung und alles weitere aufgelistet. Moderne Betriebssysteme lassen sich auch hier anpassen, man kann viele Größen einstellen. Dazu ist der Vergleich "16:9 schlechter als 16:10" unnötig, da die Fläche so groß ist, dass es keine Rolle mehr spielt.

5. Des weiteren sollte man sich wirklich vorher informieren, wenn man nun schon keine Ahnung von der Materie hat. Wir reden hier doch schon von einer Auflösung, die weit über 1080p liegt. Also vorher in den Spezifikationen des Computers, Notebooks oder der Grafikkarte schauen, welche Auflösungen unterstützt werden.
Prinzipiell, wenn man die native Auflösung erreichen möchte, müssen DisplayPort oder DVI (Dual-Link) eingesetzt werden. (Dual-Link beherrschen nicht alle Grafikkarten, die einen DVI-Ausgang bereitstellen.)

Zu HDMI: "Der Vorleser" schrieb, dass HDMI wegen des Kabels die Auflösung nicht schafft. Falsch! - HDMI unterstützt an sich nur maximal 1080p.

Zu "frieder": Man sollte sich wirklich auskennen oder vorher informieren. Wenn man die Bildschirme synchronisieren möchte, ist es absolut logisch, dass der Monitor dies in der gleichen Auflösung wie das interne Notebook-Display tun muss. Dann brauche ich mir aber keinen 27"-Monitor kaufen'

Dazu natürlich die Anmerkung, dass das WCG-Panel beeindruckend ist. Merkt man sofort an Rot und Grün. Bisher habe ich kein einziges Problem am Monitor feststellen können und habe den Eindruck, dass den negativen Kritiken nicht zu vertrauen ist. Anscheinend stört diese Leute immer irgendetwas.

Fazit: Vorher lesen und informieren!
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56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Spiele Aspekt, 9. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Dell U2711 27 Zoll TFT Monitor, 2560x1440 IPS-Panel (VGA,DVI,HDMI, DisplayPort, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 6ms) schwarz (Zubehör)
Ich möchte an dieser Stelle ganz speziell auf den Spiele Bereich bzw. auf den damit verbundenen Input-lag eingehen.
In den anderen Rezensionen wurde im Prinzip schon alles gesagt, nur fand ich - auch ausserhalb Amazons - keine eindeutige Aussage ob das Panel Spiele-geeignet ist.
Mit Spiele geeignet meine ich speziell Ego-Shooter, bei denen man am ehesten Coronaeffekte, Ghosting, Overdrive-Artefakte oder schlichter beschrieben "Eingabeverzögerungen" wahrnimmt.
Diese Frage nach der Spiele-Eignung kann ich mit einem klaren "Ja" beantworten.
Nach diversen Testberichtem im Internet und der Prad Hardcorespieler-Einstufung "zufriedenstellend", war ich schon vor der Bestellung sehr skeptisch ob mich das Panel überzeugen würde.
Ich muss dazu sagen, dass mein kurz zuvor gekaufter 27 Zoll Dell 2709w aufgrund eines indiskutablen Input-lags nach 2 Wochen direkt wieder zurückgegeben wurde, da mich die verzögerung - in relation zu meinem vorherigen TN Panel - zu sehr störte.
Ich selbst spiele viel BfBc2 sowie Counterstrike und bilde mir ein sehr sensibel bei der Wahrnehmung auftretendender Input-Lags zu sein.
Selbst bei schnellen ingame-Drehungen kann ich keinerlei Coronaeffekte oder Verzögerungen erkennen. prad mag dies messtechnisch nachweisen können, im Alltag wird dies aber kein Spieler merken.

Ich hoffe mit meiner kleinen Rezension dem ein oder anderen geholfen zu haben, der vor der selben Frage stand wie ich.
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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 29. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2711 27 Zoll TFT Monitor, 2560x1440 IPS-Panel (VGA,DVI,HDMI, DisplayPort, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 6ms) schwarz (Zubehör)
Ein 27 Zoll Monitor mit großem Farbraum, hoher Auflösung, jeder Menge Anschlüsse, IPS Panel, was will man mehr?

Tatsächlich: der U2711 hat einiges zu Bieten, was Mitbewerber den technischen Daten nach nur zu deutlich höheren Preisen anzubieten haben.
Mehr Farben, mehr Pixel, das muß aber nicht nur von Vorteil sein.

Der große Farbraum ist toll, wenn man als Fotobearbeiter in einem farbechten Workflow arbeitet, d.h. die Kamera mit geeigneten Tools profiliert, den Monitor kalibriert und profiliert und auch einen Belichter hat, der das Farbprofil berücksichtigt bzw. mit einem ebenfalls profiliert Drucker arbeitet. Dazu ist es unabdingbar, ein Colorimeter zur Kalibrierung und Profilierung des Monitors zu erwerben.

Benutzt man den Bildschirm "einfach so" mit mitgeliefertem Farbprofil, dann erhält man in Anwendungen mit Farbmanagement (Photoshop, Lightroom, Firefox und andere) halbwegs korrekte Farben, die für nicht besonders farbkritische Menschen okay sind (ebenso, wie ja die meisten Nutzer eines normalen sRGB-Monitors diesen auch nicht kalibrieren und mit der Genauigkeit der Werkseinstellung gut klar kommen).
In den vielen nicht farbmanagement-fähigen Anwendungen (Office, Internet-Explorer, PAINT, Windows Desktop, praktisch alle Spiele) dagegen wird der Monitor angesteuert, als sei er ein gewöhnlicher Bildschirm mit sRGB-Farbraum. Das führt dazu, daß die Farben merklich übersättigt gezeigt werden. Viele Anwender finden das toll, schöne kräftige Farben. Die können sich das Geld sparen und bei einem normalen Bildschirm die Sättigung hochdrehen. Für Menschen, die keine schönen, sondern naturgetreue Farben möchten, ist das aber ein Problem und sie sind mit einem "normalen" Monitor mit gewöhnlichem Farbraum besser bedient.
Der große Farbraum ist also kein Vor- oder Nachteil ansich, sondern eine Eigenschaft des Gerätes, die zu den Ansprüchen und Anwendungen passen muß. Wirklich sinnvoll ist sie nur für jene, die also Fotobearbeiter bewußt im AdobeRGB arbeiten wollen oder müssen. Ein Colorimeter ist dann in jedem Fall Pflicht.

Dell legt dem Bildschirm ein Werkskalibrierprotokoll bei, nach dem die einstellbaren Modi "sRGB" und "AdobeRGB" geräteindividuell kalibriert sein sollen. Wer hier erwartet, mit Einstellung auf "sRGB" einen Bildmodus mit nicht sichtbaren Abweichungen zum sRGB-Farbraum zu bekommen, kann hereinfallen. Bei meinem Exemplar (und auf der Test bei TFTCentral zeigt das) sind auch in sRGB besonders die Rottöne sehr deutlich übersättigt. Der Farbraum ist zwar deutlich im Grün beschnitten, und das ist schon mehr als bei vielen Mitbewerbern, im Rot aber nicht ausreichend genau angepasst. Erstens sind die in der Werkskalibrierung angegebenen dE<5 nicht wahnsinnig toll, zweitens ändern sich Eigenschaften über die Zeit, deshalb führen Profis ja auch regelmäßige Nachkalibrierungen aus. Dell verspricht nur, daß der Monitor bei Herstellung in den genannten Modi auf dE<5 eingestellt wurde, nicht, daß er diese Eigenschaft auch beim Kunden noch hat. In der Praxis also eine kaum zu überprüfende Eigenschaft, die sicherlich von Gerät zu Gerät streut (in der Tat sind zwei Exemplare des ähnlichen U2410, die ich anschauen konnte, diesbezüglich sichtbar besser eingestellt gewesen).

Zur Auflösung: Die hohe Pixeldichte schafft richtig Platz auf dem Bildschirm. Das ist toll und in Anwendungen wie Lightroom oder Photoshop eine Offenbarung. Auch mit zwei Fenstern nebeneinander kann man prima arbeiten. Nachteil: die Standardschrift ("100% Einstellung in Windows") ist sehr klein. Wer schon bei einem normalen Monitor öfter Probleme mit der Schriftgröße hat, wird hier Probleme bekommen. Glücklicherweise läßt sich besonders in Windows 7 die Schriftgröße im System gut anpassen, ältere Anwendungen berücksichtigen das jedoch nicht, man hat dann die Wahl, ob die Schrift entweder z.b. über Anzeigeflächen hinausragt, garnicht skaliert wird, oder die ganze Anwendung hochskaliert wird. Letzteres führt dann an Einbußen bei der Darstellungsqualität und Schärfe. In der Praxis komme ich (der definitiv größere Schriften als 100% braucht) aber ganz gut klar, denn die Browser und Office als wichtige Anwendungen lassen sich gut skalieren.

Toll sind die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten am Gerät: DVI, Composite, HDMI. Auch meine alte Soundbar von Dell hat problemlos hingepasst.

Der Monitor hat tolle Farben, tolle Schärfe, hoch aufgelöste Bilder. Keine Frage. Meiner hatte auch keine Pixelfehler oder Inhomogenitäten. Nun aber zum vielleicht größten Manko: viel büßt er durch seine Antireflex-Beschichtung ein. Entspiegelung ist gut, keine Frage, sie ist auch sehr wirksam. Allerdings sieht man die Entspiegelungsschicht sehr deutlich, gleichmäßig gefärbte Flächen, insbesondere Weiß, sind überzogen von einer Gelb-Rot-Grün-gesprenkelten Schicht. Das stört einige mehr, andere weniger. Ich habe entschieden, mangels Alternativen im 27" Bereich dieser Preisklasse damit zu leben und mich hoffentlich zunehmend daran zu gewöhnen. Das liegt nicht am DELL, sondern am Panel von LG, das die meisten anderen Anbieter mit IPS-Panels auch einsetzen. Es gibt aber sich Leute, für die ist ein TN- oder PVA-Panel mit sanfterer Entspiegelung oder vielleicht sogar ein unentspiegeltes Display das geringere Übel.
Ich empfehle unbedingt, wenn möglich den Bildschirm vor dem Kauf diesbezüglich zu testen, insbesondere mit schwarzer Schrift auf rein weißem Hintergrund. Je nach persönlicher Leidensfähligkeit kann das von "mir egal" bis "unerträtlich" reichen.

Der Monitor hat kein LED-Licht verbaut, die Leuchtstoffröhren lassen sich aber über absolut ausreichend weite Bereiche in der Helligkeit regeln. Bemerkbar macht sich diese Art der Beleuchtung in der ziemlichen Wärmeentwicklung des Gerätes und in der Stromrechnung... Dafür gibt es kein "PWM-Flimmern", das einige Leute bei LED-Beleuchtung wahrzunehmen glauben.

Fazit: Empfehlung für Fotobearbeiter, die den Wide-Gamut-Farbraum brauchen und nutzen und nicht das Budget für einen >1000€ Eizo oder NEC haben. Ebenso für alle, die viel Platz und flexible Multimedia-Möglichkeiten brauchen und sich mit der ggf. nötigen Schriftskalierung und der Beschichtung arrangierten können.

Wer mit Farbmanagement nichts am Hut hat und trotzdem wenigstens halbwegs natürliche Farben will und auch nicht unbedingt 27" und IPS-Panel braucht, sollte sich anderweitig umsehen.

+ Platz, Platz, Platz
+ Anschlussvielfalt
+ Toller Farbraum bei Software, die ihn auch nutzen kann
+ Tolle Bildqualität
+ leise

- relativ deutliche, ggf. störende Antireflexbeschichtung (dafür 2 Sterne Abzug)
- kleine "Standardschriftgröße"
- stromintensive Beleuchtung

o nicht perfekt implementierte, aber bessere sRGB und aRGB Modi als viele andere Wide-Gamut-Monitore in nicht High-End-Segment bieten
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen U2711 am 17" Macbook Pro i5, 31. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Dell U2711 27 Zoll TFT Monitor, 2560x1440 IPS-Panel (VGA,DVI,HDMI, DisplayPort, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 6ms) schwarz (Zubehör)
Meiner Meinung nach eine super Alternative zum Cinema Display. Dadurch dass der Monitor komplett matt (ja, auch der Screen) und das Gehäuse hauptsächlich schwarz ist, kann ich mich voll auf meine Gestaltung konzentrieren.

Anschluss: Ich habe mit ein paar Adaptern Pech gehabt. Letztenendes läuft er jetzt an dem LogiLink Display Port Female to MiniDisplay Port Male. Wie schon häufig beschrieben reagiert die Buchse am MBP etwas empfindlich auf Bewegungen der Stecker. Ansonsten traten aber überhaupt keine Problem auf.

Farbabstimmung: Ich arbeite ausschließlich an Web- und iOS-Projekten. Deshalb arbeite ich im sRGB Farbraum damit meine Arbeiten von vornherein so aussehen wie später auf User-Geräten. Eine eigene Kalibrierung ist für mich somit nicht nötig, weil der Monitor schon ab Werk Hardware-kalibriert wurde. Mein Rechner schiebt also sRGB Werte rein und der Monitor sieht zu dass die auch 'wahrheitsgemäß' angezeigt werden. Am Monitor kann man im Menü unter 'Presets' sRGB wählen. Lion (10.7.2) führt für den Monitor automatisch ein neutrales Farbprofil, Photoshop habe ich ebenfalls auf sRGB stehen. (Das ganze gilt natürlich auch für den Adobe RGB Farbraum und funktioniert genauso gut.) Wichtig ist, das Gamma im Monitor nicht auf 'Mac' zustellen, sondern auf 'PC' zu belassen. (Seit Snow Leopard wurde unter OS X der Gammawert angeglichen.) Auf diese Weise bekommt man auch das 'Für Web speichern' Problem unter Photoshop in den Griff.

Fazit: Dies ist kein Entertainment Monitor. Wer gepimpte, super-scharfe und super-saftige Bilder für Movies oder Games haben will, kriegt das mit den Einstellungen sicherlich hin aber dieses Produkt ist eher ein unaufgeregtes Arbeitsgerät. Und auf dem Schreibtisch platziert ziehen ein iMac oder Cinema Display nicht zuletzt durch den hellen Rand und die Hochglanz Bildfläche eher die Blicke auf sich. Ich benutze beides (27" iMac und sonst Macbook Pro am 27" Dell), fühle mich mit diesem Monitor sehr sehr wohl und kann mich ein bisschen besser konzentrieren ohne mich (wie beim iMac) bei schwarzen Flächen immer selber zu sehen. Für mich eine sehr gute Wahl.

Besonderheit: Durch die Höhenverstellung sitzt der Screen ziemlich genau auf der Höhe meines iMac Displays. Sehr angenehm.

Oh, und falls mal jemand rausfindet wie man das blaue Licht am on-off-Button killt würde ich mich über eine Nachricht freuen'
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Beindruckendes Bild mit leichten Schwächen, 25. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2711 27 Zoll TFT Monitor, 2560x1440 IPS-Panel (VGA,DVI,HDMI, DisplayPort, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 6ms) schwarz (Zubehör)
Habe mir im Oktober 2010 den Dell gekauft und seitdem ist er in Betrieb.
Betrieb heißt bei mir 100% Bildbearbeitung und sonst nichts - für den Rest nehme ich mein iPad.

Der Dell läuft bei mir an einem Hackintosh mit Mac OS und einer GeForce GTS 8800 mit 640MB und ist über ein DVI-Kabel angeschlossen.Hierbei unbedingt das mitgelieferte verwenden, da mein vorhandenes Kabel nicht funktionierte. DVI ist halt nicht DVI (siehe auch bei Wiki zu den unterschiedlichen DVI-Anschlüssen). Die Bildbearbeitung erfolgt bei mir mit Apple Aperture 3. Ausdrucke erfolgen auf einem HP Großformatdrucker Z3100.

Dazu gekauft habe ich mir ein Quato DTP294 Set, um den Bildschirm zu kalibrieren.

Die Verarbeitung macht einen sehr hochwertigen Eindruck - dem Preis entsprechend. Besonders praktisch der seitlich eingebaute Cardreader, sowie der USB-Hub. Fast ein kleiner iMac auf dem Schreibtisch - nur scharz und matt... ;-)

Damit wären wir auch gleich bei der Bildqualität.
Ein mattes Display gefällt mir persönlich einfach "besser". Die Farben wirken darauf nicht so künstlich "gepusht" und außerdem vermeidet man von anfang an evtl. Aufstell-/Spiegelprobleme.

Das IPS-Panel ist naturgemäß blickstabil(er) als die gewöhnlichen TN-Panel. Kann das auch bestätigen. Die Farben sind auch stark von der Seite gesehen noch stabil. Aber ehrlich - wer macht sowas? Ich sitze nahezu gerade vor dem Monitor.

Der Schärfeeindruck ist wirklich hervorragend. Die Fotos erscheinen wirklich "crispy" trotz mattem Bildschirm. Im direkten Vergleich mit meinem alten 26" Monitor mit TN-Panel, einfach bestechend. Die Farben sind klar und wirken "natürlich".

Doch nach der all der Euphorie trat ein wenig Ernüchterung ein. Das Panel hat leider die bekannte Gelbstichigkeit. Besonders auffällig bei Schwarz/Weiß Fotos. Ich habe mich anfangs sehr über diesen Fakt geärgert und war drauf und dran den Monitor zurückzusenden. War auch schon in Kontakt mit amazon, die sich zigmal entschuldigt haben und den Monitor getauscht hätten. Lob an dieser mal wieder an die unkomplizierte Art von amazon.
Allerdings habe ich dann festgestellt, dass der Stich nach ca. 40 min. "Warmlaufzeit" fast vollständig verschwindet. Also wenn mans weiß kann man sich drauf einstellen.

Ärgerlich ist allerdings die Tatsache, dass man den Gamma-Wert nicht frei einstellen kann. Es gibt neben den voreingestellten Modi (Spiele, Film etc.) nur die Möglichkeit zwischen PC (2,2 Gamma) und MAC (1,9 Gamma) zu wählen. Eigentlich ok aber dann sollten die Werte auch stimmen. Tun sie aber leider nicht. Nach zigfachen Einstellversuchen, habe ich den PC-Gamma lediglich auf 2,05 bekommen. Ok der Dell ist kein hardwareprofilierbarer Profimonitor à la Eizo&Co, aber da hatte ich schon ein wenig mehr erwartet. Besonders ärgerlich wenn man sieht, dass das Menü doch zahlreiche andere Einstellmöglichkeiten bietet.
Meine Ausdrucke auf dem HP-Drucker kommen dem Monitorbild sehr nahe und erfordern keine Korrekturen.

Alles in allem bin ich aber zufrieden mit dem Gerät und kann mit den Schwächen leben. Schließlich mache ich keine prof. Druckvorstufe und muss auch nicht farbverbindlich liefern.

Für den Amateur-Fotografen würde ich behaupten, dass der Dell derzeit am meisten Bild fürs Geld bietet. Wer höhere Ansprüche hat sollte über den NEC 27" nachdenken oder gar die hardwarekalibrierbaren Eizo o.ä. ins Kalkül ziehen.

Eigentlich hätte er 5 Sterne verdient, aber die o.g. Punkte führen bei mir zu einem leichten Abzug.

###UPDATE 30.1.2013###
Der Monitor weist auf der rechten Seite rote Streifen auf und ist nicht mehr zu verwenden. Aufgrund der erweiterten Dell Garantie von 3 Jahren, wurde das Geräte heute durch ein generalüberholtes Modell ersetzt. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack, dass ein vergleichsweise teures Gerät für fast 800,- nach 2,5 Jahren die Flügel streckt. Bleiben nur noch 3 Sterne.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dell U2711 + MacBook Pro 2011 Thunderbold, 6. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Dell U2711 27 Zoll TFT Monitor, 2560x1440 IPS-Panel (VGA,DVI,HDMI, DisplayPort, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 6ms) schwarz (Zubehör)
Da hier schon viele ausführlich über diesen Monitor rezensiert haben, will ich nur kurz meine Erfahrungen mit diesem Gerät mitteilen.

Ich betreibe den Dell U2711 an einem MacBook Pro late 2011 per Displayport. Günstige Kabel die den Mini-Displayport bzw. Thunderbold-Port des MBP mit dem Displayport des Dell verbinden finden sich hier auf Amazon schon für unter 10,- Euro, also Plug & Play ohne Adapter.

Der hier oft so genannte "Glitzereffekt" der entspiegelten Oberfläche stört mich nicht im geringsten, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Die Bedienung mit den Sensortasten die per Annäherungssensor beleuchtet werden ist ebenfalls sehr gut gelöst.

Optisch und mechanisch ist an diesem Modell auch nichts auszusetzen.

Ich bin nach 6 Monaten immer noch sehr zufrieden mit diesem Gerät.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Format zu einem guten Preis, 25. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2711 27 Zoll TFT Monitor, 2560x1440 IPS-Panel (VGA,DVI,HDMI, DisplayPort, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 6ms) schwarz (Zubehör)
Der DELL U2711 folgt bei mir auf meinen in die Jahre gekommenen DELL 2407WFP, der seit ziemlich genau fünf Jahren tapfer seinen Dienst tat. Der alte Bildschirm hatte nur zwei Macken bekommen über die Jahre: Zum einen war der Power-Knopf aufgrund der billigen Konstruktion eingebrochen, sodass ich ihn mit ein wenig Pappe dahinter verstärken musste. Zum anderen hatte die Helligkeit in den letzten zwei Jahren spürbar abgenommen. Zwar war er noch gut zu benutzen, aber ein kleiner Auflösungsschub sollte her.

* Verpackung *
Gekauft und bestellt habe ich bei Amazon Warehouse Deals für ca. 530€, ein fairer Preis für einen neuwertigen Rückläufer. Das Gerät selbst war vom Neugerät nicht zu unterscheiden. Der Monitor kommt in einem gigantischen Paket, fertig mit dem Standfuß verschraubt und aufstellfertig. Große Styroporelemente halten den Monitor sicher fest und schützen ihn vor Schlägen von außen. Passende Strom-, VGA-, HDMI- und DualLink-DVI-Kabel sind dabei (DualLink-DVI sind nicht zwei Kabel, sondern ein einzelnes, aber anders beschaltetes Kabel). Auf VGA sollte man aber bei diesem Auflösungspotential lieber verzichten, hier ist DVI die beste Wahl.

* Bildqualität *
Ich muss zugeben, dass ich bei der Farbechtheit keine gehobenen Ansprüche habe; mir ging es vor allem um den enormen Arbeitsplatz auf dem Schirm durch die riesige Auflösung. Dennoch sind die Farben schön, wobei ich den Rotwert manuell ein wenig heruntergeregelt habe, da mir das Bild insgesamt subjektiv zu warm wirkte. Ansonsten kann ich an der Bildqualität nichts aussetzen: Der Monitor ist superscharf, Farben wirken echt und natürlich, die Helligkeit lässt sich enorm hoch einstellen, wenn man das braucht, ohne dass das Bild dadurch an Qualität verlöre. Ich arbeite bei den voreingestellten 50% Helligkeit - reicht bei Tag völlig aus, ab 70% empfinde ich es als wesentlich zu hell. Darüber hinaus steigt der Verbrauch überproportional an, je heller man den Monitor dreht.
Die Auflösung ist schlicht fantastisch. Wo 1920x1200 im Zweifensterbetrieb schon sehr gut waren, ist 2560x1440 großartig. Da die meisten Webseiten auf Formate um 1024x768 oder 1280x800 ausgelegt sind, ist hier nun garkein Scrollbalken mehr zu finden; alles wird nativ so dargestellt, wie es sein soll. Je nach Situation kann man gar einen Dreifensterbetrieb erwägen. So viel Arbeitsplatz hatte ich noch nie. Vergesst alle Multi-Monitor-Lösungen - das hier ist ergonomischer und einfacher.
Durch die IPS-Technik ist, eigentlich braucht man es garnicht erwähnen, die Darstellung darüber hinaus auch aus seitlichen oder vertikal verschobenen Blickrichtungen völlig natürlich. Kein Invertieren, keine Farbverschiebungen, keine Verdunklungen - gegenüber den gängigen, günstigen TN-Bildschirmen ein wahrer Segen.

* Bedienung *
Oben habe ich schon anklingen lassen, dass bei meinem alten DELL 2407WFP einer der Bedienknöpfe gebrochen ist. Ich habe mich damals etwas eingelesen und festgestellt, dass ich da bei weitem nicht der einzige war. Offenbar waren dort die Plastikwippen sehr billig konstruiert. Beim U2711 hat man völlig umgestellt: Das Bedienpanel verfügt nicht mehr über drückbare Knöpfe, sondern über berührungsempfindliche Sensoren, die nicht gedrückt werden, sondern anders (optisch?) wahrnehmen, wenn sie gedrückt werden. Die Knöpfe haben dabei keine dezidierte Funktion, sondern leiten einfach durch das Menü. Die Bedienung ist zunächst gewöhnungsbedürftig, aber schnell verstanden und dann äußerst einfach. Durch die andersartige Konstruktion der Bedienung gibt es kein Risiko mehr, die Knöpfe zu beschädigen. Das ist gut gelöst.

* Anschlüsse *
Die Vielfalt spricht für sich - der U2711 macht eigentlich fast alles mit. Zwei DVI-Anschlüsse sind die naheliegendsten Lösungen, und wer am Monitor auch mal fernsehen will, wird auch HDMI zu schätzen wissen. VGA halte ich bei dieser nativen Auflösung für einen absoluten Notbehelf, niemand sollte das dauerhaft nutzen. Darüber hinaus verfügt der Bildschirm wie bei DELL üblich über einen USB-Hub mit vier weiterführenden Anschlüssen (2x hinten, 2x seitlich). Ein SD-Card-Reader ist ebenfalls an Bord, der CF-Leser ist weggefallen - für mich kein Drama, da ich den nie benutzt habe.
Wer will, kann eine ca. 30€ teure Box von DELL an den Bildschirm klemmen, die dann passablen Ton auswirft. Das dient der Ordnung auf dem Schreibtisch, liegt aber klanglich gegenüber einem Paar günstiger, guter Satelliten deutlich zurück.

* Fazit *
Insgesamt bin ich mit dem U2711 sehr zufrieden. Die Bildqualität ist für meine nicht an Bildbearbeitung orientierten Ansprüche fantastisch, die Arbeitsfläche riesig, die Bedienung einfach, der Preis für diese Leistung okay. Ein Inverterfiepen habe ich bei reduzierter Helligkeit nicht festgestellt, anders als an meinem alten 2407WFP. Als störend erweist sich nur der enorm große Standfuß, der so einigen Raum auf dem Schreibtisch beansprucht - allerdings wiegt der Monitor auch sein Gewicht und will gehalten werden. Eine Wandbefestigung ist wegen unserer wenig stabilen Wände leider nicht zu machen.
Sei's drum: Der Monitor ist sein Geld wert und wird zweifellos jeden, der nicht auf 100-prozentige professionelle Farbgenauigkeit angewiesen ist, zufriedenstellen.
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