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Kundenrezensionen

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am 7. Januar 2004
Was kann man vom Lead-Sänger und Mastermind der Tulls erwarten in 2003? Nachdem die letzten Tull-Scheiben ja nicht immer so ganz gelungen schienen und auch die stimmlichen Qualitäten mehr und mehr in die Diskussion kamen? Eigentlich nicht allzu viel....aber...:
Weit gefehlt!
Mit Rupi's Dance greift der Schotte noch mal ganz tief in die musikalische Trickkiste und -akkustik Fans wird's freuen- liefert ein Album irgendwo zwischen Heavy Horses, Songs from the Wood und Secret language ab. Es ist nicht die Neuerfindung des Rades, das kann (und will) man bei einem Ian Anderson sicher nicht erwarten, aber es ist der konsequente Schritt auf Solo Pfaden in die richtige Richtung und das auf musikalisch absolut höchstem Niveau.
Zu den Details:
Die gesamte Platte wirkt völlig relaxt. Der Versuch Stimmlagen zu erreichen, die mit über einem halben Jahrhundert Lebensjahren auf dem Buckel einfach nicht mehr zu erreichen sind, unterbleibt völlig, im Gegensatz zu den Tull-Scheiben der letzten Jahre. Die Stücke sind m.E. um die Flöte improvisiert, was das Album insgesamt sehr flötenlastig macht. INsgesamt, wie gesagt irgendwo so zwischen den genannten Alben, aber sanfter, nicht so kraftvoll wie die alten Tulls. Die Songtexte sind interessant aber keineswegs tiefere Philosophie.
Fazit: Für mich sind "Heavy horses" und "Songs from the wood" nach wie vor unerreicht, aber Anderson holt hier zweifelsfrei das Maximale heraus und somit ist dieses Album ein klarer Kauf. Einziges Manko: Es gibt kein sensationell herausragendes Highlight, den Brüller wie "Whistler", "SFTW" oder "Heavy Horses". Die Songs sind durchweg einfach genial, ohne auf einen Höhepunkt hinauszulaufen. Die PLatte irgendwo zwischen 4 und 5 Sternen mit dem Anderson Bonus aufegrundet 5 Stück davon!
Anspieltipps: Rupi's Dance, Photo Shop, Lost in Crowds
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am 25. September 2003
Um's gleich mal vorweg zu sagen: dieses Album ist GENIAL! Dass Ian Anderson nach 35 Jahren mal mehr, mal weniger gelungenen, aber stetigen künstlerischen Schaffens einen solchen Knaller hinlegen würde, das hätte wohl kaum jemand für möglich gehalten. Jetzt ist es also passiert. Völlig frisch und so gar nicht angestaubt klingt IA auf diesem Werk, ja, eine angenehme Leichtigkeit und Frische ist im Grunde der rote Faden, der sich durch den vielschichtigen Sound zieht. Da erinnert so manches an die Folk-Periode von Jethro Tull, z.B. der absolut grandiose Opener "Calliandra Shade" (vielleicht der beste Song des Albums) oder das herrliche "Photo Shop". Alles, was an Jethro Tull bisweilen nervt (blasierte Bombast-Arrangements, verbissen-vertrackte Rhythmen und zentnerschwere Gitarrenriffs z.B.), ist hier höchstens in Spurenelementen vorhanden. Die Qualität der Songs ist durchgehend so gut, dass der eine oder andere "tullige" Moment nicht weiter stört. Und so kann man dann auch vom musikalischen Material her großartige Songs wie "A Week Of Moments" oder das etwas ausufernde "Lost In Crowds" (letzteres mit Mut zum barocken Ornament) genießen. Wunderbar das eingängige "A Raft Of Peguins" mit großartigen Streicherarrangements. Wirklich ans Herz geht "Old Black Cat", IAs rührende Hommage an seinen verstorbenen Kater Mauser - und wo wir grade bei Katzen sind: die kleine Rupi stand nicht nur für den Albumtitel, sondern auch für den gleichnamigen, wunderbar folkigen Song Pate.
Natürlich zitiert sich IA ohne Hemmungen selbst, sowohl musikalisch als auch textlich. Da mag es noch Zufall sein, wenn hier und da von "Bourée", von "passion play" und von "thick as..." (nein, nicht "...a brick", sondern "...two short planks") die Rede ist: die Bodhran-like gespielten Drums im bereits erwähnten "Calliandra Shade" sind es sicher nicht, denn sie klingen doch sehr nach "Songs From The Wood". Aber der Meister hat schon so Großes geleistet, dass ihm das von Herzen erlaubt und gegönnt sei, zumal keines der Selbstzitate aufgesetzt oder verkrampft wirkt, sondern alles wunderbar zu- und ineinander passt.
Ausdrücklich hingewiesen sei auch auf die überraschend persönlichen, dabei aber doch mit typischem IA-Humor gewürzten Erklärungen zu jedem Song. Funny old thing, liner notes...
Zum Schluss noch eine etwas peinliche Frage: darf einen die ewige Flöte auf einem Ian Anderson-Album (!) nerven? Darf man das Prinzip "Eine Melodie ist erst eine Melodie, wenn ich sie mal auf der Flöte intoniert habe" als IA-Hörer (!) etwas fragwürdig finden? Ja, man darf. Vor allem, wenn es an einem Album sonst nichts zu bekritteln gibt. Und das ist hier ja nun mal so was von eindeutig der Fall...
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am 2. Juli 2015
Absolut Suuuuuuuuuuuper !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ein Ian Anderson in Topform mit musikalischen Finessen in ausgezeichneter Qualität. Wer gute Musik und die Flöte des Meisters mag,der liegt hier völlig richtig !!!!!!!!!
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am 30. August 2003
Schlichtweg ein klasse Album. Wer die Living With the Past Tour gesehen hat, wurde schon auf die Stücke Eurology und Pidgeon Flying Over Berlin Zoo aufmerksam gemacht. Das Album hat einen ertklassigen Sound und ist sehr gut konzipiert. Anderson schafft es wie kein zweiter mit Dynamik umzugehen. Die Texte wie gewohnt bissig und die Kommentare, die es zu jedem Song gibt sind absolut lesenswert. Ian zeigt sich wieder einmal sehr vielseitig und spielt die meisten Instrumente gleich selbst. Der Klang der Flöte zieht mich wieder in Andersons Bann und ich entdecke immer mehr das kompositorische Genie, das Anderson für mich war,ist und bleibt. Ich freue mich schon auf das neue Tull-Album, was im Oktober kommen soll. Bange wird es mir einzig bei dem Gedanken, dass wohl keiner verlangen kann, dass die Jungs noch 20 Jahre touren werden.
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am 29. August 2003
Nun, als alter jethro Tull Freak konnte ich die Veröffentlichung des neuen Ian Anderson Soloalbums "Rupi's Dance" kaum abwarten und ich muss sagen schon beim ersten Reinhören war ich mehr als positiv überrascht! Die neue Scheibe des Jethro Tull Frontmanns übertrifft alle Erwartungen und schlägt im direkten Vergleich Andersons letztes Solowerk "The Secret Language of Birds" um Längen.
Die Songs klingen noch ausgereifter und auch wieder rockiger (Lost in Crowds und Eurology).Auch kommt zum Glück Ian Andersons meisterliche Querflötenspiel vermehrt zum Einsatz (Callindras Shade) und auch ruhigere Stücke mit dem unvergleichlichen Timbre von Mister Anderson (Old Black Cat) kommen nicht zu kurz.
Die genannten Stücke stellen nur eine kurze Auswahl von 13 überzeugenden und abwechslungsreichen Ian Anderson Solostücken dar. Letzlich kann die CD mit 13 Knallern aufwarten und hat keine Lückenfüller! Als Appetithappen auf das "neue" Jethro Tull Christmas Album, welches am 13.Oktober in die Läden kommt ist noch ein neues Jethro Tull Lied auf der Cd (Bithday card at christmas).Erwähnenswert bleibt da nur noch das Booklet, mit allen Texten und Erläuterungen von Ian Anderson zu jedem Stück und ein paar tollen Fotos.
Ganz klar ein bärenstarkes Album, was sich wirklich lohnt und Appetit auf eine IanAnderson Solo-Tour macht.
Empfehlenswert!!!
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am 1. September 2003
Das beste Material von Ian Anderson seid Roots To Branches.
Wenn man von schwächeren Liedern sprechen kann, so sind es mal gerade drei von 14. Am besten zurücklehnen CD einschalten, Textheft zur Hand und los geht es! Anderson versteht es, wie kaum ein Anderer mit seinen Texten und Liedern kleine Bilder im Kopf des "Konsumenten" zu erzeugen. Kleine poetische Meisterwerke, die nach 2 bis 3 Textzeilen sofort ein Bild im Kopf des Hörers abbilden. Der Bonustrack macht die Vorfreude auf das nächste Jethro Tull Album unerträglich (eine Vorabauskopplung). Wer die Musik von Tull / Anderson mag und vielleicht schon länger auf ein tolles Album vom "Meister" wartet, zugreifen! Alle zufälligen Interessenten ebens! Man kann kaum glauben, das in unserer "Wegwerfgesellschaft" noch Platz für solch zeitlose Musik ist.
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am 16. September 2003
Ein bisschen "Heavy horses" und "Songs from the wood" - endlich wieder!!!Es ist schlichtweg genial, was Ian musikalisch auf dieser CD bietet. Tempiwechsel, Laut-Leise-Spiel, das unglaublich virtuose Flötenspiel - mal jazzig und mal so, dass man sich auf einen mittelalterlichen Burgplatz versetzt fühlt, Bassläufe, die genau dort sind, wo sie hingehören. Für mich ein wunderbares Album, das gerade rechtzeitig zur Herbststimmung veröffentlicht wurde.
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am 29. August 2003
Mit dem neuen Album beweist Ian Anderson einmal mehr, daß er ein begnadeter Flötist ist. Die CD ist mit großer Spielfreude aufgenommen. Das ist zu hören. Und diese Spielfreude überträgt sich auf den/die Hörer/in. Nach 35 Jahren im Geschäft zeigt Ian Anderson das er noch keineswegs verbraucht ist.
Als Bonus gibt es noch eine Kostprobe auf das im Oktober herauskommende Jethro Tull Weihnachts-Album. Diese Kostprobe macht Apetit auf mehr.
Meine Empfehlung: Kauft "Rupi's dance" und freut Euch auf den Oktober mit eionem neuen Jethro Tull Album.
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am 18. Februar 2004
Zwei kräftige Prisen von Folk und Rock, dazu ein Hauch Jazz - und fertig ist eine geniale Scheibe... Natürlich nicht immer, aber wenn der "Altmeister" Ian Anderson sich mit bewährten Helfern - z. B. Leslie Mandoki - zusammensetzt und ihm bei Gelegenheit eingefallene poetischen Skizzen zu Klanggemälden formt, dann ist ein künstlerischer Genuss so gut wie sicher. "Rupi's Dance" jedenfalls lädt zum Hören ein - und Sehen, vor allem, wenn er wie im Titeltrack und in "Old Black Cat" musikalisch über seine Katzen sinniert. Ein wunderschönes Stück Musik - nein, echter "Gesamtkunst", weil eben nicht nur Musik, sondern musikalisches Gemälde von kräftiger und dabei doch sanfter Poesie.
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am 30. August 2003
Erfrischend schnörkelloser Folkrock - ein Muss für jeden Jethro Tull Fan!
Für mich ein in sich geschlossenes rundes Album wie man es von Ian Anderson bzw. Jethro Tull gewohnt ist. Im Gegensatz zu seinem letzten Album "The secret language of birds" klingt es wesentlich frischer und inspirierter und auch Anderson's Flöte kommt diesmal wieder mehr zum Einsatz. Einige Titel klingen dabei schon nach bester Tull Manier z.Bsp."Pigeon Flying Over Berlin Zoo","Lost In Crowds" oder das bereits auf der letzten Jethro Tull Tour im Juni gespielte instrumentale "Eurology". Auch gelungen ist der kleine Vorgeschmack auf das nächste Jethro Tull "Christmas Album" der Bonustrack "Birthday Card At Christmas".
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