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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wärmstens zu empfehlen!
Ein entspanntes Album, dem man die musikalischen Fähigkeiten aller Beteiligten anhört und das abwechslungsreich serviert wird:
7 ältere Titel neu eingespielt (klasse: "Bourée", mal im Klassik-, mal im Blues-Tempo mit Andy`s Akkordeon), 3 neue Stücke ("Last Man At The Party" hätte auch gut auf die "Songs From The Wood" gepasst) und 6...
Am 18. Oktober 2003 veröffentlicht

versus
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen War das nötig?
Mein erster Gedanke:
War das wirklich nötig?
Für mich ist CD 1 über jeden Zweifel erhaben! Ein tolles Christmas-Album!
Dann hörte ich von der Neuerscheinung mit live-CD.Sofort bestellt und reingehört.Doch dann kam für mich die Ernüchterung!Hatte auf der Autobahn Zeit,drei mal das live-Konzert anzuhören und was soll...
Veröffentlicht am 29. November 2009 von Rolf


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wärmstens zu empfehlen!, 18. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Christmas Album (Audio CD)
Ein entspanntes Album, dem man die musikalischen Fähigkeiten aller Beteiligten anhört und das abwechslungsreich serviert wird:
7 ältere Titel neu eingespielt (klasse: "Bourée", mal im Klassik-, mal im Blues-Tempo mit Andy`s Akkordeon), 3 neue Stücke ("Last Man At The Party" hätte auch gut auf die "Songs From The Wood" gepasst) und 6 Instrumentals, (für mich die Highlights dieser CD, darunter 1 Stück von Martin Barre), von denen man bisher nur "God Rest Ye ..." mal ab und zu in einem Tull-Konzert gehört hat.
Als Gastmusiker dabei: Dave Pegg, James Duncan (Anderson) und 4 Streicher (keine Angst, nur in einem Song!).
Allein die Tull-Version von "Greensleeves" ist den Kauf dieser CD wert! Endlich mal jemand, der diese Melodie nicht so verkitscht wie die diversen Kollegen.
Einzig "Ring Out ..." kann nicht an das Original heranreichen, aber besser als damals eingespielt kriegt man das halt auch nicht hin.
Gesanglich ist Anderson wieder fast da, wo er mal Anfang der 80`er war und seine Flöte klingt vielseitiger als je zuvor. Insgesamt merkt man der Band an, dass das eben alles glänzende Musiker sind.
Das Album mit früheren zu vergleichen ist müßig: "Stand Up" oder "Heavy Horses" wären heute so nicht möglich, genauso wie umgekehrt.
Das "Christmas Album" ist eben Jethro Tull anno 2003 und das ist allemal hörenswert.
Und zwar nicht nur zur Weihnachtszeit!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie gehabt, trotzdem eine Klasse für sich, 15. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Christmas Album (Audio CD)
Was erwartet man schon von Jethro Tull? Flöte, Gesang, Gitarre, abwechslungsreiche Songs etc. Im Prinzip schon oft gehört (bei Tull), für Fans aber immer wieder schön. So auch auf dieser Neuproduktion von alten Liedern, neuen Songs sowie einigen Traditionells. Wer Tull`sche Flötenmusik mag wird auch hier auf seine Kosten kommen. Es beinhaltet alle Nuancen der Tull-Musik, außer der Hardrock-Komponente. Auch klingt die Stimme Anderson`s hier wieder kräftiger. Kurzum eine Superscheibe für gemütliche Winterabende beim Tee oder sonstigen geistigen Getränken.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weihnachtsüberraschung, 5. November 2003
Rezension bezieht sich auf: The Christmas Album (Audio CD)
Nach den immer länger werdenden Pausen zwischen den offiziellen Studioalben und dem dafür immer häufiger auftauchenden aber wenig überzeugenden Solomaterial machte mir auch dieser Titel zunächst Bauchschmerzen: "Christmas Album" als Sammlung bekannter und neuer Titel? Muss das sein?
Die überraschende Antwort bereits nach dem ersten Hören: ja! Es kostet zwar einiges an Überwindung, als langjähriger Weihnachtsmuffel und Tull-Nostalgiker die Scheibe unvoreingenommen anzuhören, aber das Konzept geht wunderbar auf. Die Titelauswahl ist hervorragend, die Aufnahmequalität so gut wie schon lange nicht mehr und Andersons Gesang fast wieder in den frühen Siebzigern angelangt.
Im Gegensatz zu "Rupi's Dance" sind hier endlich wieder bewegende Stücke zu hören, und keine belanglosen Fingerübgungen. Die alten, aber zum Teil wenig bekannten Lieder fügen sich hier mit den traditionellen Instrumentalstücken und Neukompositionen wunderbar zusammen. Selbst mit dem seinerzeit sehr schmerzhaften "Another Christmas Song" vom meiner Ansicht nach schlechtesten Tull-Album "Rock Island" habe ich mich hier versöhnen können. Vielleicht ist Weihnachten ja doch nicht so schlimm...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen not really!, 12. Dezember 2008
Von 
Stephan Urban "stevo" (wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Christmas Album (Audio CD)
vorweg: ich mag keine zusammenstellungen und im besonderen hasse ich lieblos zusammengestelltes weihnachtsgedudel, das rechtzeitig vor der adventzeit in den markt geschossen wird um mit dem immer gleichen zeug wieder einmal abzucashen.

auch überwutzelte größen des musikbusiness' sind sich um diese zeit nicht zu schade, machwerke auf den eh übersättigten markt zu werfen und dabei schon im vorfeld auf die zu erwartende kohle zu schielen.

wer nun wirklich lust hat, diese mittlerweile völlig entartete zeit auch noch mit geeigneter musik zu penetrieren, dem möchte ich diese CD ans herz legen.

hier gibts auch für tull-kenner einige songs in abgewandelter form und nur wenige waren ursprünglich als "weihnachtslieder" gedacht, die songauswahl ist toll, viele stammen aus der zeit, in der die mannen um den querflötenguru ian anderson auch im blues verhaftet waren.
es sind elegische, nachdenklich stimmende, zt anspruchsvolle songperlen die im gegensatz zu o.e. compilations gekonnt zusammengestellt wurden und - weihnachten hin oder her - ein stimmiges tull-erlebnis bieten.

klanglich nicht übel wird hier eine "weihnachts"-CD abseits des mainstrams präsentiert. klasse!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...bald wieder..., 7. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Christmas Album (Audio CD)
Seit dem Kauf dieser CD hat sich etwas eigenartiges ergeben: erstanden habe ich das Christmas-Album bereits im Dezember 2003. In dieser gesamten Vorweihnachtszeit lief die Scheibe dann ohne Pause - und steckte sogar meine Mithörer an. Seither warte ich jedes Jahr (sehnsüchtig!) bis zum 1. Dezember bzw. auf den ersten Advent, um die CD dann feierlich aus dem Regal zu nehmen und ohne Unterbrechung bis zum 2. Weihnachtsfeiertag zu spielen. Pünktlich am 27.12. wird die CD dann wieder verräumt und verschwindet so bis zum nächsten Advent.
Ich dachte, dass dieses Verhalten etwas seltsam ist, aber dann las ich eine andere Rezension (aus Amerika), die etwas ähnliches beschrieb und hörte von einer Bekannten aus Deutschland, die es genauso macht!
Spätestens seitdem empfinde ich es als ein wunderbares Adventszeit-Ritual, das ich wärmstens allen Tull-Fans weiterempfehlen kann - noch dazu, weil die CD einfach ein musikalisches Glanzlicht des Tull-Backkataloges darstellt.
Und jetzt sind es nur noch 7 Wochen... ;-)
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein neuer Klassiker, aber dennoch hörenswert!, 24. Dezember 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Christmas Album (Audio CD)
Die Geschichte von Jethro Tull ist ebenso bewegt, wie lang und sie hier zu erörtern, würde den Rahmen der Rezension sprengen.
Kurzum: Nach dem Album BROADSWORD AND THE BEAST von 1982 mutete uns Anderson zahlreiche halbgare und uninspirierte, an der Oberfläche des kreativ Möglichen hindümpelde Rockalben zu, die weder nach Tull klangen, noch irgenwie andersartige Maßstäbe setzen konnten. In den Neunzigern war dies nicht anders. Mit diesem Album aber, das den abgedroschenen Titel CHRISTMAS ALBUM besitzt, knüpft Anderson weinigstens halbwegs an die von Fans geliebten und vergötterten Alben SONGS FROM THE WOOD, HEAVY HORSES und STORMWATCH (bald endlich auch als Remaster erhältlich)
an. Wer diese Alben liebt, der wird auch mit desm neuen Output keine allzu großen Schwierigkeiten haben, wer aber die Spätachziger-Alben CREST OF A KNAVE oder ROCK ISLAND kennt, der wird merken, dass diese Alben sich wie ein Schatten auf alle nachfolgenden Werke legten; CHRISTMAS ALBUM bildet da keine Ausnahme. Die Neubearbeitungen der alten Klassiker können sich hören lassen, allen voran WHEATHERCOCK (deutsch: Wetterhahn) oder FIRES AT MIDNIGHT übertreffen meines Erachtens nach sogar die Originale, auch wenn dies unwahrscheinlich klingen mag. Die Neubearbeitung von SOLSTICE BELLS allerdings klingt eher saft- und kraftlos, A CHRISTMAS SONG klingt im Original von 1968 wesentlich bewegender und emotionaler als in der neuen Version. Im Original dieses Songs wurden Cellos und Kontrabässe eingesetzt, hier fehlen sie leider. Diese Version erregt bei mir sicher keine Gänsehaut. Bei anderen Songs dieses Albums wurden Streichersequenzen verwendet, warum aber nicht hier? Von den neuen Songs bestechen vor allem JACK FROST und LAST MAN AT THE PARTY, welche sogar in der Tracklist von HEAVY HORSES oder SONGS FROM THE WOOD eine Bereicherung dargestellt hätten. Auch das neue Instrumental WINTER SNOWSCAPE gehört neben den oben erwähnten Songs zu den Faves. Die Klassikbearbeitungen sind eher Easy-Listening für nebenbei, nicht schlecht, aber auch nicht unbedingt originell. Besonders Bourree glänzte noch im Original von 1969durch seine freche Spritzigkeit und besonders durch das obligatorische Bass Solo, hier vermisst man beides. Auch erkennt man sofort, wer hinterm Schlagzeug sitzt. Doane Perry spielt solide und routiniert, James Duncan aber scheint lediglich die Zählzeiten nachzuschlagen, ohne markante rhythmische Akzente zu setzen, wie man es besonders von Barriemore Barlow gewohnt war. Dieser Makel schlug schon auf THE SECRET LANGUAGE OF BIRDS, Andersons vorletztem Soloalbum zu Buche, besonders fiel dieses lieblose Nachspielen der Zählzeiten auf dem Konzert von Ian Anderson auf der Freilichbühne Wattenscheid mit den Bochumer Symphonikern auf. Hier wurde übrigens eine genau so uninspirierte Version von Bouree dargeboten, GREENSLEEVES klang damals etwas weiter ausladend und mehr nach Klassik, als nach Coctail-Lounge-Jazz. GOD REST YOU MERRY GENTLEMAN findet sich übrigens auch auf dem Tull-Livealbum BURSTING OUT. Was ich an CHRSTMAS ALBUM am meisten vermisse, ist die gediegene, geheimnissvolle Atmosphäre von MINSTREL IN THE GALLERY oder HEAVY HORSES. Dennoch besser als alle Tull Outputs der letzten zwanzig Jahre.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oh, Du fröhliche ...., 10. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: The Christmas Album (Audio CD)
Eins vorneweg ... Mit einem Weihnachtsalbum im traditionellen Sinn hat diese Scheibe nichts zu tun. So wirkt der Titel auf mich auch mehr ironisch. Typisch Anderson halt, der sich sogar nicht scheute, einige Titel im Hochsommer auf der Livng With the Past Tour zu spielen. Weihnachtsstimmung war da nicht aufgekommen, es war vielmehr eine Reise in die Vergangenheit, denn einige Songs werden den Fans wohl noch - wenn auch in einem anderen Gewand - in Erinnerung sein. Die Band präsentiert sich in Hochform und ehrlich gesagt, es wurde nach Dot.Com auch langsam Zeit für ein neues Studioalbum, das mit Sicherheit auch ausgereifter ist als der Vorgänger. Dass Anderson noch allerhand drauf hat und seinen X-ten Frühling erlebt, merkte man schon am Soloalbum Rupi's Dance. Mit der Klasse der gesamten Tull-Besetzung ist allemal noch eine Steigerung drin. Mit diesem Werk kommt die Band sehr gut über den Winter. Nikolaus Ian Anderson öffnet bereits im Oktober seinen Gabensack. Tja, Kinners, heute wirds was geben.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Merry merry Christmas, 11. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: The Christmas Album (Audio CD)
"The Jethro Tull Christmas Album" - das klingt ja zunächst mal völlig nach einer Band, die den Bach runtergeht. Aber schon das erste Anhören macht klar, dass dieser Eindruck notwendigerweise auf den Titel beschränkt bleiben muss. Denn nach Ian Andersons Geniestreich "Rupi's Dance" ist diese Weihnachts-CD zumindest ok. Ebenso wie auf IAs Solo-Vorgänger (wo nimmt der Mann bloß die Energie her, innerhalb von zwei Monaten zwei komplette Alben abzuliefern???) herrscht ein angenehm frischer, klarer und spielfreudiger Sound vor. Und es lässt sich nicht leugnen: bei Stücken wie "Holly Herald", "We Five Kings" oder "Another Christmas Song" kommt unweigerlich Festtagsstimmung auf. Martin Barres (!) Komposition "A Winter Snowscape" flottiert melodisch gesehen ein bisschen ziellos durch Raum und Zeit, ist aber sehr stimmungsvoll arrangiert und eignet sich gut zum Wegträumen am Ende des Albums. Die Remakes der alten Tull-Songs gehen in Ordnung. Sie kommen recht knackig und live-nah rüber, gewinnen den Liedern aber gegenüber den Originalen letztendlich keine neuen Aspekte ab.
Der große Schwachpunkt des Albums ist: es ist einfach ein bisschen zuviel von allem. Ein bisschen zuviel Instrumentals, ein bisschen zuviel neu aufgelegte Klassiker, ein bisschen zuviel vertullte Weihnachts-Traditionals und ein bisschen zuviel Bearbeitungen klassischer Stücke. Da fühlt man sich am Ende etwas erschlagen. Andererseits: was wäre Weihnachten ohne ein durchgehendes, feiertagsübergreifendes Völlegefühl? Wahrscheinlich kommt da wieder mal der schlaue Fuchs in Anderson zum Vorschein, wenn er uns dieses Gefühl nun auch im musikalischen Bereich beschert... Aber trotzdem: streichen könnte man z.B. ohne Weiteres "God Rest Ye Merry Gentlemen", "Bourée" und "Jack Frost", und keinem würde was fehlen.
Kurz vor Schluss noch meine Anspieltipps: "Holly Herald", "Last Man At The Party" (toller Silvestersong), "Fire At Midnight" und "We Five Kings".
Ein schönes Album ist IA & Co. da auf jeden Fall gelungen, und Weihnachten wird in Zukunft nicht mehr ohne dieses vonstatten gehen. In diesem Sinne: Frohes Fest!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Christmas Album, 29. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Christmas Album (Audio CD)
Die Verknüpfung von alten Balladen mit kernigem Rock, verbunden mit einer ungeahnten Vielfalt der eingesetzten Instrumentenarrangements
zeigt das ausserordentliche hohe Niveau von Jethro Tull. Dieses Werk zählt für mich als "altem" Tull-Fan zur absolouten Spitzenklasse!!!
Hier hat Ian Anderson ein brillantes Meisterwerk der Fangemeinde hinterlassen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik lebt und entwickelt sich weiter, 25. Oktober 2003
Von 
Thomas Hinkel "Hinkel" (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Christmas Album (Audio CD)
Wer einfach nur "Tull" hören möchte, der ist tatsächlich besser damit beraten, sich einen der Klassiker der Band zu kaufen. Wem es jedoch Freude bereitet, sich einen der Songs einmal in einer anderen Interpretation anzuhören, der wird nicht enttäuscht werden. So kann ein Lied klingen, das von einem Musiker seit 20,30 Jahren immer wieder gespielt/gesungen wurde. Ausrutscher der Stimme oder des Instruments, absichtliche Weglassen oder Hinzufügen von Tönen führten zu feinsten Nuancen zum "Original", die sich im nachhinein als Bereicherung des selbigen herausgestellt haben. Warum haben Freunde der Klassischen Musik Spaß daran, das Stück eines Meisters von verschiedenen Dirigenten dirigiert oder Orchestern gespielt zu hören? Wei sie individuell ausgelegt werden kann.
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