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Kundenrezensionen

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am 28. März 2010
Mittlerweile hat Apple nachgebessert mit der Version 3.02 nach nur etwas über einem Monat. Aperture 3 läuft jetzt wesentlich stabiler, Hänger der Software kommen aber nach wie vor durchaus vor, die Datenbank bleibt dabei aber wenigstens intakt.

Ich benutze Aperture 3 hauptsächlich zum Verwalten meiner Fotos (z. Zt. ca. 40.000) und kann mittlerweile nicht mehr auf die Software verzichten. Die Optionen zum Erstellen von Listen sind schier unerschöpflich, besonders hervorzuheben sind hier die von iTunes bekannten "intelligenten Listen". Hier werden wie bei einer Datenbank nur die Kriterien einer Suche quasi gespeichert, das Ergebnis wird stets aktuell aus dem Bildbestand erzeugt.

Aber auch die Bearbeitungsfunktionen können durchaus überzeugen, arbeitet das Programm doch nicht-destruktiv, d. h. die Änderungen können jederzeit wieder zurückgenommen oder nochmals angepasst werden. Auch die Interaktion mit einem externen Bildbearbeitungsprogramm ist vorbildlich: das ausgewählte Bild wird übergeben, im externen Programm bearbeitet und findet sich später sofort als bearbeitete Kopie ebenfalls in der Aperture-Datenbank, das ist wirklich Workflow aus einem Guss.

Der Umstieg von Aperture 2 war allerdings mehr als holperig, von einem Konvertieren der bestehenden Version-2-Datenbank kann ich nur abraten. Besser ist hier das Anlegen einer neuen Datenbank und das Importieren der Vorgängerversion. Klingt vielleicht kurios, hat aber die Stabilität deutlich verbessert. Auch die Suche nach Gesichtern sollte -zumindest- am Anfang abgeschaltet werden, sonst ist Aperture quälend langsam. Zusätzlich kann es helfen, die Software im 32-Bit-betrieb laufen zu lassen (Icon rechtsklicken, Info wählen und dann die Option 32 Bit wählen). Auch das klingt merkwürdig, macht aber auch unter dem 64-Bit-Betriebssystem OS X 10.6.2 keine Probleme und vermeidet sogar Abstürze aufgrund von vorhandenen Speicherlecks, indem der maximal nutzbare Speicher begrenzt wird. Hat übrigens auch -noch- netten Nebeneffekt: wer Plugins von Drittherstellern verwendet, wird oft noch keine 64-Bit-Version haben, dann muss Aperture sowieso im 32-Bit-Modus laufen. Funktionstechnisch hat dies absolut keine Auswirkungen!

Kleiner Tipp am Rande: die aus der Software erstellbaren Fotobücher sind qualitativ durchaus hochwertig, weisen aber einen recht großen Falz auf, so dass selbst die Textfelder der mitgelieferten Seitenvorlagen schlecht zu lesen sind da zu weit innen. Über den Preis hüllen wir auch besser den Mantel des Schweigens, hier gibt es deutlich billigere und qualitativ mindestens ebenbürtige Anbieter. Warum Apple hier bei einer Bestellung aus Deutschland auf einen Produzenten aus Tschechien zurückgreift ist mir ebenfalls schleierhaft, erklärt aber auch die anfallenden Versandkosten von 7,99 Euro (zzgl. Ust. !).

Fazit: Im Prinzip eine wirklich tolle Software, insbesondere die Integration mit anderer Software und auch die neuen GPS-Fähigkeiten haben mich überzeugt, die Verwaltungsfunktionen sind stark wie eh und je. Von daher eigentlich 5 Sterne für Aperture 3, wenn, ja, wenn da nicht diese Fehler gerade in der Einführungsphase gewesen wären, von denen einige immer noch zu bestehen scheinen. Bisher kann ich allerdings sagen: meinen Bildern ist nie etwas passiert (allerdings speichere ich diese im Dateisystem und nicht innerhalb der Aperture-DB, was eigentlich Voreinstellung ist).

Von den Funktionen her eine tolle Software, mit der eindeutig zu frühen Einführung dürfte Apple sich allerdings deutlich geschadet haben, das war kein Meisterstück. Trotzdem, gerade für Neueinsteiger oder Umsteiger von iPhoto einen Blick wert. Und immer regelmäßig nach Updates schauen... ;-)

---Ergänzung Version 3.03 (Mai 2010)---

So hätte es von Anfang an sein sollen! Aperture läuft bei mir jetzt einwandfrei auch im 64-Bit-Modus. Keine langen Wartezeiten mehr, keine "Hänger" beim Importieren. Einzige Macke: ab und an verschwindet die Stichwortleiste vom Bildschirm nach einem neuen Start, aber die muss nur wieder eingeblendet werden. Die Gesichtserkennung habe ich allerdings nach wie vor deaktiviert, da werde ich lieber vorher noch im Internet recherchieren, ob das jetzt auch ohne Probleme läuft.

So macht Aperture jetzt Spaß und ist endlich voll nutzbar!
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am 22. Dezember 2010
Nachdem iPhoto immer mehr in die Knie ging bei nunmehr 60 GB an Fotos habe ich mir Aperture gekauft. Dort benutze ich die relative Bildverwaltung, d.h. Aperture weiß nur wo meine Bilder gespeichert sind organisiert sie aber nicht selber. Beim Import von neuen Fotos speichert Aperture die Fotos in meinem Bilder Ordner nach der Hierarchie "Jahr/Monat/Tag". Damit habe ich eine vollkommen homogene Ordnerstruktur, was mir sehr gut gefällt.

Die Verwaltung im Programm selbst mit Projekten, Ordnern und Alben klappt tadellos. Über Ressourcenprobleme kann ich mich nicht beklagen (iMac 27" 2,8 Quad). Bisher läuft das Programm stabil und zuverlässig 8bis auf wenige Abstürze nach umorganisieren mehrerer Tausend Fotos - allerdings ohne Datenverlust). Im Vergleich zu iPhoto aus iLife 11 ist der Geschwindigkeitszuwachs enorm. Was mich an iPhoto am meisten gestört hat, war die Tatsache, dass es bei jeder Änderung das jeweilige Bild erneut abspeicherte. Aperture löst das clever, indem die Einstellungen, die am Bild gemacht wurden, nur als Info in der Datenbank sind und nicht am Bild selbst.

Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit dem Programm. Ich habe mir auch Lightroom angeschaut und bin aber vom Stil und der Bedienung nicht besonders überzeugt, wenngleich es sicherlich sogar leistungsstärker ist. Für mich ist Aperture optimal, da es iPhoto wunderbar ersetzt und z.B. auch Bilder für die Medienvorschau bereitstellt und sich somit perfekt integriert (insb. mit iPhone Sync in iTunes etc.)

Ich bin kein Profifotograf, aber jeder normal ambitionierte Hobbyknipser wird mit dem aktuell gebotenem Umfang von iPhoto schnell an seine Grenzen stoßen. Aperture setzt genau da an und tut dies sehr gut.

Für mich eine klare Empfehlung auf dem Mac.
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am 10. November 2011
wie schon oben beschrieben ist Aperture 3 echt ein tolles Programm gerade zum verwalten von Bildern und dessen Bearbeitung.
Ich hatte lange Überlegt ob ich lieber lieber Adobe Lightroom 3 oder Aperture 3 nehmen sollte. Aber aufgrund der besseren Darstellung der Ordnerstrukturen und der einfacheren Verwaltung der Mediatheken habe ich mich dann für dieses Programm entschieden.
Meines Erachtens ist es auch wesentlich übersichtlicher.

Aber Achtung Aperture wird nicht mehr von Apple als DVD vertrieben sondern nur noch per App Store und dort kostet es nur 62€.

Deswegen kann nur empfehlen es dort zu kaufen. Der einzige Vorteil ist bei der DVD Version, dass hier noch eine Probe mediathek enthalten ist, die für die Einführung gedacht ist.

Fazit:

Klare Kaufempfehlung aber nicht hier sondern im App Store
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am 23. Januar 2011
... ist Aperture allemal, aber im Vergleich zu Lightroom 3.3 ist es auch um einiges leistungshungriger - mein Macbook Pro wirft bei den meisten Bearbeitungen bereits den Lüfter an, mit Lightroom ist das eher ein Ausnahmefall. Wenn man Lightroom gewohnt ist, ist die Umgewöhnung auf Aperture nicht ganz ohne, aber man kommt damit klar. Nur bin ich mir noch nicht absolut sicher, welches der beiden Programme ich bevorzuge...

Etwas geärgert habe ich mich dann doch, als ich gesehen habe, für wie wenig Apple Aperture im Mac App Store verkauft - ich habe bei Amazon (ca. einen Monat vor dem Start des App Store) immerhin fast das dreifache bezahlt, und die Box bräucht ich nun wirklich nicht... aber das beeinflusst natürlich die Qualität des Programms nicht.
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am 5. August 2010
Raw-Verarbeitung, Datenbank-Organisation für Fotos aus der Digital-Kamera, Dia-/Negativ-Scans und Film-Clips, verschiedene Präsentationsmöglichkeiten und flexibles Farbmanagement möchte ich möglichst optimal aufeinander abgestimmt nutzen. Daher habe ich im 2. Halbjahr 2009 diverse Programme bzw. Programm-Kombinationen für meinen Workflow auf dem Apple Mac erforscht (MacBook mit zusätzlichem externen Monitor). Unter anderem habe ich mit Apple Aperture 2 experimentiert.

Ergebnisse der Bildbearbeitung und die gebotenen umfangreichen Funktionen überzeugten mich sehr schnell. Was mir fehlte waren u.a. eine zumindest einfache Film-Clip-Unterstützung, Gradationskurvenwerkzeug, eine gute Funktion zur Bearbeitung von Bildrauschen und eine zur Bearbeitung von Objektiv-Verzerrungen wie sie z.B. zum Lieferumfang von Photoshop Elements gehört. Andere Programme/Programmkombinationen brachten jeweils andere oder ähnliche Schwächen mit. Daher beschloss ich, auf Aperture 3 zu warten.

Als es auf den Markt kam, schlug ich zu, auch wenn nicht alle gewünschten Funktionen an Bord waren. Der Start mit Aperture 3 war aufgrund zahlreicher Softwarefehler sehr holprig. Immerhin brachte Apple schnell Stabilitätsupdates. Mittlerweile läuft mein System (Version 3.03) stabil und begeistert mich mit vielen guten Funktionen wie z.B. dem flexiblen Gradationskurven-Werkzeug, Pinsel für lokale Anpassungen und der Film-Clip-Unterstützung. Auf andere Wunschfunktionen muß ich weiterhin verzichten, separat als Plugin dazukaufen oder z.B. via Photoshop Elements nutzen. Dies ist dann leider meist nur unter Anlage einer großen zusätzlichen Arbeitskopie z.B. im Tiff- oder Psd-Format möglich.

Mein Fazit: Aperture 3 ermöglicht sehr gute Bildergebnisse, ist sehr flexibel konfigurierbar, deckt ein großes Funktionsspektrum von der Bildbearbeitung bis zur Präsentation ab und das bei einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Es erfüllt meine Ansprüche bis auf wenige Ausnahmen und erhält daher vier Sterne von mir.
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am 31. Januar 2013
Benutze aperture 3.2.4 seit 2 Monaten. Bis vorgestern funktionierte es einwandfrei. Es war mir von Anfang etwas langsam, Laden der von der Kamera importierten Fotos zog sich hin, Pixelaufbau war lahm. Doch jetzt läd aperture nur noch und reagiert auf keinen Tastenbefehl. Ist mir zu nervig, werde wohl auf Lightroom 4 für Mac umsteigen. Eigentlich schade denn als iphoto Benutzer war die Bedienung und Wechsel von div libraries fast intuitiv. Den Quatsch mit Gesichtserkennung und GPS Lokalisierung mochte ich nie, und brauche ich nicht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Dezember 2010
Ich arbeite seit Version 2 mit Aperture und kann auch nach dem Update auf Aperture 3 (aktuell 3.1.1) nichts negatives sagen. Kleinere Nicklichkeiten waren nach den ersten Patches behoben. Übrigens, auch Lightroom 3 zeigt sich nicht immer standfest. Die Entscheidung Aperture oder Lightroom muss jeder selbst für sich entscheiden. Sowohl Apple als auch Adobe bieten zeitlich limitierte Trial-Versionen an, so das man genügend Zeit hat, für sich die beste Lösung zu finden. Ich habe mich für Aperture 3 entschieden, weil es in Sachen Bildverwaltung und RAW-Konvertierung den geschmeidigeren Workflow bietet - Apple eben. Insbesondere das Arbeiten im Vollbildmodus mit Schwebepalette ist nicht zu toppen. Ein gern aufgeführtes Argument gegen Aperture ist, das der direkte Finder-Zugriff auf die Original-Dateien verloren geht. Das ist falsch. Man kann seine Fotos sowohl in einer individuell angelegten Ordnerstrukur ablegen als auch nur mit der Aperture Library arbeiten, oder mit mehreren Librarys ' alles eine Sache der Einstellung. Was auch an Aperture überzeugt, sind die überragenden non-destruktiven Bildbearbeitungsfunktionen. Alles in allem ist Aperture 3 ein runde Sache und der Preis stimmt auch.
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am 1. Februar 2012
Ich bin im Dez. 2012 von einem Windows-Rechner auf einen iMac umgestiegen. Für die Bildverwaltung brauchte ich Ersatz für mein bis dahin genutztes ACDSee Pro 4.0. Die Wahl fiel auf Aperture 3.0. Es hat etwas - ca. 1 Woche - gedauert, bis sich mir Funktionsumfang und Workflow von Aperture erschlossen haben. Inzwischen jedoch stelle ich fest, dass sich der Umstieg mehr als gelohnt hat. Die ACDSee Version für Mac ist nur schlechter Abklatsch der Windows Version und kann mit Aperture nicht im Geringsten mithalten. Allerdings musste ich feststellen, dass Aperture im Aplle Store etwas günstiger zu haben gewesen wäre.
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am 20. April 2011
mit version 3.1.2 sind offenbar die "kinderkrankheiten" von a3 behoben, läuft bei mir auch unter leo 10.5.8 flüssig. tipp: nach installation unbedingt sofort software-update durchführen und dann erst bilder importieren! die neuen video- und präsentations- funktionen sind zwar spartanisch, aber vorzeigbar und nützlich. in den infos über a3's raw-unterstützung auf den deutschen apple-seiten fehlen einige neuere kameras, die das programm durchaus unterstützt. wer seine kaufentscheidung davon abhängig macht, sollte "aperture raw update" mal durch die suchmaschine jagen oder auf den us apple seiten gucken. kleines manko: man kann immernoch in "einstellungen" nur ein externes bidbearbeitungs-programm aufrufen - aber damit kann man leben. audio- und video-programme kann man jetzt auch auswählen in einstellungen. nach langen für-und-wider-überlegungen nach den kritischen infos in vielen foren, bin ich froh im april 2011 (knapp 1 jahr nach a3-einführung) eine gute und richtige wahl getroffen zu haben. vor dem composing gibts für mac kaum besseres für digitale bilder als a3 - vor allem zu den amazon-kampfpreisen!
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am 27. November 2011
Ich nutze Aperture jetzt seit 1 Jahr. So langsam aber sicher verabschiede ich mich davon, weil es unheimlich nervt. Zum einen ist der immense Speicherhunger zu nennen. Nach 1-2 Stunden intensivem Arbeiten ist der Arbeitsspeicher komplett voll (MB late 2009, 4GB RAM). Die Prozessorlast bei Fotobearbeitungen oder Fotobüchern liegt idR bei 80-100% - das ist zuviel. Ich bearbeite eben ein Fotobuch - das Handling ist anfangs etwas umständlich und unübersichtlich. Wenn man sich eingefuchst hat, ist das Arbeiten erträglich. Leider ist das Modul Fotobuch fehlerhaft. Hintergründe erscheinen zum Teil gar nicht, oder unvollständig. Das umplatzieren von Bildern gerät zur Geduldsprobe. Ich bin jetzt soweit ein fast komplettes Buch in einem alternativen Programm noch einmal von vorn zu beginnen, da ich keine Lust mehr habe an Aperture herum zu experimentieren. Peinlich für Apple so ein Buggy Program unters Volk zu bringen.
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