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Kundenrezensionen

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am 3. Oktober 2013
Mgmt haben mit diesem Album meiner Meinung nach ein Meisterwerk abgeliefert.
Jeder, der die frühen Pink Floyd unter Syd Barrett mochte oder gerne Psychedelicpop aus den 60ern ala Tomorrow oder The Zombies hört, sollte hier unbedingt zugreifen. Für Freunde dieser Musik, ist dieses Album ein richtiger Genuss. Das ganze Album besteht aus Anleihen der 60er gemischt natürlich mit dem gewissen Eigentanteil\Stil von Mgmt.
Ich persönlich bin sehr froh, dass ich auf dieses Album gestoßen bin und kann jedem Musikfreund, der auf verspielte, leicht psychodelische Musik steht, nur ans Herz legen mal reinzuhören.
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am 19. September 2013
Hier fällt mir auf, dass das Album weniger psychedelisch ist aber dafür mehr 60's-Rock Einflüsse hat (Die Orgel in einigen Songs erinnert mich etwas an the Doors ;)) Ich finde besser hätten sie ein 2. Album nicht machen können, weil es keine Kopie vom 1. ist (was auch langweilig wäre) aber MGMT sind sich trotzdem noch treu geblieben...
Und einige Lieder wirklich genial geworden sind ! ( z.B. Siberian Breaks & Song for Dean Tracy). Die anderen Lieder haben es mir auch angetan und kriege sie nicht mehr aus dem Kopf ;) Das einzige Lied, wovon ich nicht so begeistert war, war halt Lady Dada's Nightmare...Und es gibt selten Alben, bei denen sogut wie alle Tracks super sind, deswegen gibt es 5 Sterne von mir :)
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am 12. August 2010
..und sich nicht wohlgefällig auf ihrem Erfolg von 2008 ausgeruht und nur möglichst zügig einen Resteverwerter-Nachfolger rausgebracht haben, wird einem beim ersten Anhören von "Congratulations" (Dieser Albumtitel: Unglaublich!) noch nicht ganz klar. Man vermisst nach dem letzten Ton von Lied 9 irgendwie den ganz großen Knaller, etwas in Richtung Electric Feel, Kids oder Time To Pretend. Etwas, das einen sofort umhaut. Fehlanzeige. Alles hört sich gleich an und Charterfolge wird es sicherlich hiermit nicht geben. Schade. Weg damit. Ab in den Müll. Mooooment. So läuft das natürlich nicht! Da man als geübter Musikhörer schon einige Überraschungen dieser Art in den letzten Jahren gemacht hat, nimmt man sich bedenkenlos die gutgemeinten Ratschläge anderer Rezensenten zu Herzen und versucht das Album als Ganzes, als Gesamtkunstwerk zu betrachten, legt die Kopfhörer auf, dreht auf Maximum und hört nochmal genauer hin. Es dauert zwei, drei Durchläufe und man hat es kapiert. Es ist ein Gesamtkunstwerk. Ein Kunstwerk, das mit einem lauten It's Working langsam in Stimmung kommt, sich ständig steigert, beim epischen 12-Minuten-Track "Siberian Wars" seinen Höhepunkt erreicht und um dann schließlich den Hörer mit der außerirdischen Hymne "Congratulations" umgehend aufzufordern: Hör mich Nochmal! Und dann nochmal! Und das macht man dann sogar. Immer und immer wieder. Bis dato.

Meine Fazit dürfte klar sein: Dieses Album muss gehört, gefeiert und gewürdigt werden! Immer und immer wieder! ;-)
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am 16. Januar 2011
Das Album und ich haben lange gebraucht, um zueinanderzufinden. Zuerst harsche Ablehnung-zu tief saß der Schmerz über den Verrat an hymnisch-größenwahnsinnigem Perfekt-Pop a la "Time to pretend". Dann zögerliche Annäherung über "It's working"- die Singleauskopplung mit dem charmanten D.I.Y.-Bastlervideo. Und schließlich die verblüffte Erkenntnis, dass das, was sich da mit bittersüßen Medlodien in die Gehörgänge schleicht, womöglich besser und durchdachter, dauerhafter und noch wirkungsvoller ist als der Bombast-Vorgänger. Ein Album, das vieleviele Eroberer verdienen würde.
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am 5. Mai 2015
Bei Filmen und Musik möchte ich nicht auf Inhalte bzw. "Geschmack" eingehen. Ich denke, daß da jeder vorab weiß, was er/sie da bestellt....bzw. zu erwarten hat....
Die entscheidenden Kriterien sind für mich hier Preis/Leistung(!), Qualität der Datenträger (und deren "Outfit") sowie Pünktlichkeit der Lieferung!

Das alles war, beim Kauf dieses Artikels, völlig tadellos und deshalb....GERNE WIEDER.
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am 8. April 2011
Seit drei Jahren höre ich das Album und bin immer noch beeindruckt von einigen Songs. Die Lieder decken eine schöne Bandbreite des musikalischen Denkens ab, facettenreiche Musik.
Und Congratulations ist ein wunderbarer Abschlusssong.
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TOP 500 REZENSENTam 22. März 2010
... des Popbusiness ein ziemlich einmaliges Ereignis sein, dass sich eine Band noch vor der Veröffentlichung ihres Albums fast kleinlaut für Auswahl und Charakter ihrer Musik in aller Öffentlichkeit entschuldigt. So geschehen vor einiger Zeit bei Ben Goldwasser, der einen Hälfte der hippen Hippies von MGMT bei der Promotion für die erste Auskopplung aus ihrem aktuellen Album. Man muß sich schon fragen, was die Jungs zu einer solch verzagten Verlautbarung treibt ("Ich bin mir sicher, dass es eine Menge Leute gibt, die ["Flash Delirium"] total wirsch finden und es nicht das ist, was sie erwartet haben. Es tut mir leid."), hätten sie doch allen Grund gehabt, nach dem grandiosen Erfolg ihres letzten Werkes "Oracular Spectacular" mit mehr als breiter Brust in den Ring zu steigen. Hat man aber den ersten Durchlauf von "Congratulations" hinter sich gebracht beginnt man zu ahnen, was Goldwasser und VanWyngarden so skeptisch stimmt und worin ihr vorsichtiges Mißtrauen gründet. Und mit jeder Wiederholung wird es deutlicher: Sie haben es sich und uns nicht eben leicht gemacht. Denn auch wenn der Einstieg "It's Working" noch leichtgängigen Pop suggeriert - in der Folge entwickelt sich das neue Album immer mehr zu einer recht sperrigen Mischung aus neuzeitlicher Rocky-Horror-Picture-Show, vertrackten Pink-Floyd-Zitaten und vereinzelten Entspannungsmomenten, die am ehesten an den spacigen Sound von Air zu Moon-Safari-Zeiten erinnern (Someone's Missing, Siberian Breaks). Die Abwesenheit von charttauglichem Material Marke "Kids" oder "Time To Pretend", diese konsequente Verweigerung also ist mehr als mutig und es steht zu befürchten, dass sich gerade erst gewonnene Fans mit der Begründung "zu anstrengend" oder "irgendwie doch zu freaky" recht schnell von dem Duo abwenden. Dabei bleiben MGMT für alle, die sich etwas Zeit zu nehmen bereit sind, durchaus interessant, gerade im gedrängten Nebeneinander von Prog und Pop, von Kirmesgeklimper und gekonnt verschachtelten Melodievariantionen mit höherem Anspruch. Das klingt dann zwar zuweilen verdächtig nach elektronisch verstärkter Rockoper (Brian Eno), etwas, was man also aus gutem Grund schon mal ganz argwöhnisch betrachten muß, auf Lady Gagadada's Nightmare und das gruselige Katzengejaule hätte man getrost auch verzichten können. Und doch kommt man nicht umhin, den Wagemut von MGMT anzuerkennen, so offensichtlich gegen den Strich zu bürsten. Wie groß am Ende die Schar der Gratulanten sein wird, bleibt abzuwarten - dem mehr als dürftigen Beifall am Schluß des Titelsongs entspringt da vielleicht schon eine düstere Vorahnung ...
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am 16. April 2010
Kritische Stimmen in der Presse hin oder her, Fakt ist doch, dass sich eine Band weiterentwickelt. Der Song "Kids" an sich ist Anfang der 2000er entstanden, inzwischen sind die Herren 27.

Schon allein ihrem Berlin-Auftritt im März war anzumerken, dass sie als Band bei sich angekommen sind und dieses Hippieske gar nicht mehr nötig haben (ihre Ironie dabei wurde leider oft missverstanden).

Herausgekommen ist an sehr gelungenes Album mit fantastischen Klangwelten und guten Texten.
Meine Lieblingstracks: "Flash Delirium", "I Found a Whistle", "Brian Eno"

Man muss nur unvoreingenommen reinhören, dann verabschiedet man sich ganz schnell vom "2nd-Album-Myth".

Congrats!
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am 27. Mai 2010
... und es ist noch nichtmal ihr eigenes. Für ihr Album Oracular Spectacular wurden sie fast schon als Zukunft der Musik gefeiert, die meisten Titel überzeugten aber den Hörer lediglich durch etwas quirky Sounds die die übliche Popformel anreicherten. Die Songs auf Congratulations haben eine derartige Effekthascherei nicht notwendig. Trotzdem gehen die Titel leicht ins Ohr und das Album ist auch nach dem ersten Durchhören immer noch für eine Überraschung gut.

Vor allem "Flash Delirium", "Brian Eno", "I found a whistle" und "Someone's Missing" kriegt man so schnell nicht wieder aus dem Kopf. Auch das wunderbare "Congratulations" ist ein Highlight des Albums.

Mit nur neun Songs kann man den Inhalt des Albums natürlich auf den ersten Blick als dürr bezeichnen. Allerdings ist "Siberian Breaks" an sich schon fast ein Albumsampler, viele verschiedene Klangideen werden angespielt, entwickeln sich und kehren wieder nach Hause zurück.

Überhaupt funktioniert Congratulations wunderbar als Album. Beim kompletten Durchhören fügt sich auch der Instrumentaltitel "Lady Dada's Nightmare" schön ins Ganze ein, für sich alleine wird dieser aber wohl nicht bestehen.

Herzlichen Glückwunsch, MGMT. Für das nächste Album wünsche ich mir eine ähnliche Entwicklung, nur bitte keine Regression zur Anbiederung von Oracular Spectacular.
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am 11. Januar 2011
Danke allen, die eine so gute Bewertung abgegeben haben, denn aufgrund dieser habe ich mir die CD bestellt.
Ich wurde wahrlich nicht enttäuscht. Ich denke beim Hören an: Rocky Horror Picture Show, ELO...
Mein Lieblingslied ist "ItŽs working." Kann ich mir wieder und wieder anhören.
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