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Wages Of Sin [Explicit]
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Preis:9,29 €

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Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mir damals das Album als Japan Import gekauft hatte, weil die Scheibe noch nicht bei uns veröffentlicht war. Ich fragte mich nur: "Weshalb dieses Album in Deutschland bzw. Europa und Amerika noch nicht veröffentlicht wurde ist und bleibt auch mir nicht nur ein Rätsel?". Denn wenn "Wages of Sin", so nennt sich das 4. Album der Schweden, zumindest qualitativ nicht gerade der Brüller wäre, hätteich es noch verstanden, dass sich die Plattenfirma nicht traut es zu veröffentlichen. Doch ganz im Gegenteil, denn der Weggang von Johan Liiva und die Neubesetzung durch Angela Gossow hatte wieder frischen Wind in die Band gebracht. Das merkt man auch schon beim ersten Hören. Mit "Enemy within" lassen ARCH ENEMY die Reigen beginnen, welches mit einem sehr schönen Klavierintro beginnt. Doch die sanften Klänge sollen nicht lange anhalten, denn nach wenigen Sekunden fegt wie ein gewaltiger Sturm Mike Amott und seine Crew über uns hinweg. Bei "Burning Angel" soll es dem Hörer nicht besser ergehen, wobei man hier die Geschwindigkeit ein wenig im Zaum gehalten hat. Bei diesem Stück reiht sich allerdings eine Hookline an die andere und man merkt auch, dass Angela's Stimme besser zur Musik von ARCH ENEMY passt, als die von Johan. "Heart of Darkness" stellt sich bei näherer Betrachtung als sehr treibend und druckvoll heraus, der dennoch eine starke aggressive Charakteristik hat. Hingegen "Ravenous" hätte von den Gitarrenmelodien her auch auf "Burning Bridges stehen können und "Savage Messiah" wiederum klingt relativ untypisch für die Band, sehr atmosphärisch und kühl, was aber das Album sehr gut auflockert und sogar zu einen meinen Favoriten auf dem Album zählt. Wieder sehr druckvoll beginnt "Dead bury their Dead", wobei sich dieser Song aber noch sehr heftig entwickelt und auch einige Old School Death Metal Elemente enthält. Wie es auch schon bei "Ravenous" der Fall war, hätte auch "Web of Lies" auf dem letzten Album stehen können, wobei dieses Stück wesentlich lockerer und weniger bedrückt wird, aber dennoch den gleichen hoch melodischen Anspruch besitzt. Das nächste Stück "The first deadly Sin" kriegt von mir einen kleinen Sonderbonus wegen seiner brachialen Ausstrahlung. Hier regiert so richtig der Dreschflegel, das ist Metal in seiner reinsten Form! Sehr ungewöhnlich klingt wiederum "Behind the Smile", da man sich hier auch anderer Elemente (klingt nach Groovecore) bedient, wobei beim Mittelpart wieder die runtergestimmten Gitarren regieren. Mit "Snow Bound" präsentieren uns die Gebrüder Amott ein sehr schönes und atmosphärischen Instrumental, welches zeigt das ein guter Gitarrist nicht nur schnell sondern auch gefühlvoll spielen kann. Doch nach anderthalb Minuten ist leider schon Schluss und der letzte Track "Shadows and Dust" beginnt, welcher "Wages of Sin" würdevoll abschließt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2013
Genial. Für AE Fans ein Muss. Voll Power mit Burning Angel, Savage Messiah mit witzigem Background-Gesang, sehr düster aber echter melodic death metal. Nicht zu vergessen der Klassiker Ravenous.
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am 6. Juli 2013
Geiles Album kaufen leute :) Arch Enemy wie man sie kennt und liebt. Kann man sich immer und immer wider an hören.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2009
Warum habe ich das Album erst jetzt gekauft? Ich dachte Doomsday Maschine wäre super (ist es auch). Aber auf diesem Album nur 3 Songs, die es nicht auf meinen MP3-Player geschafft haben. Die Bonus CD beinhaltet Songs aus Arch Enemys Anfängen als noch ein Sänger am Mic stand. Auch musikalisch klingt es völlig anders. Nicht mein Geschmack, aber trotzdem hörenswert, wenn sich für die Band interessiert.

Killerriffs und "romantisch" melodisch, ruhige Einlagen. Arch Enemy at its best!
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