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Kundenrezensionen

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am 29. Juli 2008
Dark Tranquillity auf dem Höhepunkt ihrer melodischen Schaffensphase. Bei "Projector" hatte man aus meiner Sicht zuviel mit cleanen Vocals experimentiert. "Haven" besticht mit grandiosen Melodien, Depeche-Mode Einflüssen und ruppiger Aggressivität, dazu ein Mikkael Stanne in Höchstform, der hier (glücklicherweise) fast wieder vollständig auf cleane Vocals verzichtet. Ist das noch Death Metal? Eigentlich nicht, dafür sind die Songs zu melodisch und das Tempo meist nicht hoch genug. Aber es ist eine wundervoll komplexe, atmosphärische Scheibe, wie man sie selten hört.
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am 11. Januar 2006
...war mein Gedanke, als ich die lange verschollene CD unter meinem Schrank fand. Seit Wochen rotiert sie wieder und sie ist nicht mehr aus meinem (Winter-)Alltag herauszudenken. Fantastische düstere Melodien und in die Tiefe ziehende Texte verbinden sich zu einer Symbiose, die besser nicht sein könnte. DT produzieren Harmonien und Riff, die in einsamen, traurigen Sphären mit Sentenced (R.I.P) oder My Dying Bride konkurrieren, der Gesang ist großartig abwechslungsreich und im Gegensatz zum Vorgänger Projector, der etwas aufgesetzt wirkte, wieder deathiger und trotzdem stimmiger. Wer düsteren, melancholischen und dabei völlig unromantischen Metal mag und auch guten, alten Schwedentod zu schätzen weiss, sollte sich das hier nicht entgehen lassen. The Wonders At Your Feet, Not Built To Last, Feast Of Burden, Ego Drama, Indifferent Suns... Jedes Lied ein absoluter Volltreffer auf die dunklen Punkte des Geistes. Invite the dark side in... into my haven
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am 5. Juli 2006
Ich möchte gar nicht lange um den heißen Brei herum reden: dieses Album ist ein Meisterwerk. Es überzeugt durch wunderbare Melodien kombiniert mit drückenden Riffs. Ich will nicht mal sagen, dass es hart oder aggressiv ist, denn das ist es nicht. Es ist ein sehr kraftvolles und melodisches Album, dass das bisschen Härte, das es in sich trägt, größtenteils durch Mikaels großartige Stimme verliehen bekommt. Die ist nämlich unheimlich rau und düster. Die cleanen Vocals, die auf dem Vorgänger-Album "Projector" zur genüge eingesetzt wurden, findet man hier nur noch kurz bei "Emptier Still". Mir gefielen diese Vocals eh nie so richtig und deshalb ist es mir auch ganz recht, dass sie hier nicht zu oft eingesetzt wurden. Dass verleiht dem Album eben die Härte, die durch die Musik eben nicht deutlich wird. Das sollte jedoch kein Mängel sein, denn Mängel findet man in diesem Album keine und so will ich auch gar nicht auf einzelne Stücke eingehen oder besonders gute hervorheben. Die elf Titel sind alle genial! "Haven" ist für mich das bisher beste DT-Album und eine der besten Platten aus Schweden!
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am 1. August 2000
Danke! Danke daß es Bands dieses Kalibers gibt! Selten habe ich eine so gigantische CD in Händen gehalten und selten kam ich zu dem Schluß, daß es kaum noch besser geht. Die Schweden, die zusammen mit In Flames den Göteborg Sound definiert haben, und oft mit selbigen verglichen werden verstehen es auf Haven wieder einmal gigantische Melodien mit tonnenschweren Riffs zu verbinden ohne daß es aufgesetzt klingt und schaffen es meiner Meinung nach sogar den direkten "Konkurrenten" namens "Clayman" zu schlagen und das obwohl der wahrlich alles andere als schlecht ist!!! Härte und Melodie verschmelzen und bilden hier eine Einheit, die einfach begeistern muß.Im Gegensatz zum doch etwas ruhiger gehaltenen Vorgänger "Projector" rockt "Haven" wieder deutlich mehr, ohne dabei an Schönheit zu verlieren. Die Songs wirken reifer und elektronische Effekte werden vorsichtiger und vor allem besser integriert. Gerade der neue Keyboarder schafft es ein ums andere mal mit einfachsten Melodien und tollen Effekten den Songs "das gewisse Etwas" zu verleihen. Man muß der Platte zwar mehrere Durchläufe gönnen bis man das ganze Klangspektrum verarbeitet und auch verstanden hat, doch das lohnt sich zweifellos, denn schon bald erschliessen sich Perlen wie 'The wonders at your feet', 'Fabric' oder auch 'Feast of Burden'.Wem der Vorgänger auch wegen des häufig eingesetzten cleanen Gesangs zu "soft" war wird an "Haven" wieder mehr Freude haben, da Herr Stanne bis auf einige wenige Ausnahmen ('Emptier Still') doch wieder auf Growls setzt.Ich persönlich finde das eigentlich schade, da ich bei Tracks wie 'Haven' cleane Vocals als äußerst pasend empfinden würde.Ansonsten gibt es von mir aus allerdings wirklich nichts zu kritisieren. Die Platte rockt wie Sau und bietet eine Killermelodie nach der anderen, so muß moderner DeathMetal klingen.Wer "Projector" mochte kommt an "Haven" genauso wenig vorbei wie diejenigen denen der Vorgänger zu ruhig war oder auch Leute die allgemein auf Death-, Power- oder auch moderneren Trash-Metal stehen.Desweiteren sei die CD all denjenigen empfohlen, die einfach nur gute, düstere Musik mögen.Die Jungs von In Flames haben richtig gut vorgelegt, doch diese Runde geht wieder mal an Dark Tranquility!!! P.S. In Flames Fans: nicht beleidigt sein - einfach mal ein Ohr riskieren!!!Es lohnt sich.
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am 23. Oktober 2004
Gleich vorweg: Ich habe jahrelang ausschließlich Pow(s)er Metal gehört und nichts aus dem dunkleren Bereich ausprobiert. Pauschal befand ich alles für schlecht, was nicht langhaarig, in Leder gehüllt und posig war. Mehr aus Neugierde als wirklichem Interesse hörte ich bei einem Bekannten in diese CD hinein und war anfangs natürlich auf Grund meiner Vorurteile eher wenig zufrieden.
Dann packte mir der Virus.
Ich hörte mir die CD noch einmal und noch einmal an, fand extremen Gefallen an "The wonders at your feet" (gibt es als Video auf der offiziellen DT-Seite!) und beschloss, mir die CD nun wirklich zu bestellen.
Nach zweimaligem Anhören bin ich wirklich hin und weg, den ganzen Tag läuft nichts anderes mehr. Fabric und The Same sind absolute Dampfhämmer, die Kombination aus aggressiver Stimme, harten Gitarrenklängen und symphonischen Elementen ist perfekt. Das vielschichtig aufgebaute Album hat wirklich sehr viel zu bieten und nach jedem Anhören fallen einem weitere Details auf. Die Stimme des Sänger ist dunkel und kraftvoll, teils werden die Lieder gesungen, teils als Sprechgesang wiedergegeben. Kein einziges dieser hervorragend komponierten Lieder kann wirklich als schlecht bezeichnet werden. An Abwechslung und Ideenreichtum mangelt es Dark Tranquillity absolut nicht und sogar Gegner dieser Musik (so wie ich einst, nun nicht mehr) dürften auf ihre Kosten kommen.
Ich kann die CD nur jedem eindringlich empfehlen!
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am 18. November 2000
Ich muss sagen, als ich die CD zum ersten Mal hörte, war ich etwas enttäuscht. Denn wie schon in den anderen Rezensioenn beschrieben, braucht das Gehirn seine Zeit, bis es die anspruchsvollen Strukturen verarbeiten kann. Sobald man die Scheibe aber einge Male (eher viele Male) gehört hat, kann man sie richtig genießen. Kritisieren kann ich da nur noch die kaum gegebene Abwechslung. Die Platte bietet weder eingängige Melodien noch ausgefallene verschiedenartige Rhythmen oder variationsreichen Gesang. Deswegen hat die CD bei mir kein Abo auf einen Platz in meinem CD-Spieler, aber trotzdem hole ich sie gerne dann und wann hervor und hör sie mir zwei-, dreimal an. Eine Bewertung fällt mir etwas schwer, aber ich tendiere etwas mehr zu vier als zu fünf Sternen. Meine Anspieltipps sind "Rundown" und "The Same".
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am 29. Juli 2001
Dark Tranquillity sind einer der wirklich wenigen Bands die mich auf anhieb überzeugen konnten. Schon beim ersten anhören aller anderen 4 Scheiben war mir klar, daß dies ein absolut talentierte Band ist. Die Band bestichte immer durch ihre mitreissenden Riffs und ihr einfühlsamen Sinn für Melodien. Nur bei dieser CD, Album Nummer 5 habe ich meine Probleme gehabt. Klar, ist es immer schwer ein so hohes Niveau zu halten, wie dies die Band schon seit ihrem Deübt "Skydancer" 1993 tut.
Dennoch fängt die CD gleich mit zwei Stücken an die druchaus auch auf dem Vorgänger ALbum "Projector" hätten sein können, denn "The Wonders At Your Feet" & "Not Built to Last" klingen unheimlich druckvoll, dynamisch und mitreissend. Auch weitere Songs besitzen diese Qualität nur die letzten beiden "Emptier Still" und "At Loss For Words" können den hohen Standard nicht ganz halten. Diese CD ist etwas gewöhungsbedürftig, da man doch etwas länger braucht um sich einzufinden, wer aber erst einmal Zugang zu diesem Album gefunden hat, wird es dann aber wohl um so mehr mögen und schätzen. Dark Tranquillity haben auf jeden Fall den richtigen Weg gefunden, da nach den ersten 3 genialen Death Metal Scheiben ein weitere in dieser Stilrichtung zwangsläufig wie ein Kopie der anderen geklungen hätte. Sie konnten daher ebenso wenig wie Slayer nach deren Klassiker "Reign in Blood", kein reihnes Death Metal Album mehr machen und haben eine gradziösen Stilwandel hingelegt. Alles in allem ist diese CD nicht ganz so toll wie die 4 Vorgänger, aber sie ist immer noch Meilen weit von den überwiegenden Metal CDs der letzten Jahre entfernt, da es ein wirklich gutes Album ist. Für meinen Geschmack hätte die Band aber nicht so sehr auf eletronischen Sound, sprich Keyboard zurück greifen müssen. Ich bin nur gespannt was Dark Tranquillity nun auf ihrer nächsten CD machen werden, da sie schon so ziemlich alles in ihrer Stilrichtung ausprobiert haben, besteht leider ein selbst Kopierungsgefahr.
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am 3. März 2002
Wer wissen will, wie Crematory darauf gekommen ist musik zu machen, findet meiner meinung nach HIER die lösung,... Crematory ist eine sagenhafte Band, aber diese Dark Tranquillity scheibe stellt sie 10 meter in den hintergrund. Haven ist das beste album der jungs, was sie bisher rausgebracht haben... echt super.
Nur Gallery kommt meiner meinung nach an diese platte heran... nur weiter so...
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am 16. September 2000
Diese CD ist einfach nur Fett, ich kann sie nur mit ähnlich guten Bands vergleichen, wie Brimstone oder Senenced!
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