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am 21. Oktober 2010
Ich habe den Asus Eee PC T101MT jetzt seit etwa 4 Wochen.
Eigentlich hätte das Gerät 5 Sterne verdient, aber für die Möglichkeit das Bereiche des Digitizers (Touchscreen) ausfallen können bloß wegen einer Plastik-Haltekralle zieh ich zwei Sterne ab.

Das Gerät ist an sich nicht schlecht:
- gute Ausstattung (Prozessor, RAM, Festplatte, WLAN, Bluetooth, ...)
- gute Verarbeitung des Gehäuses (sieht zumindest von außen so aus)
- Tastatur ok
- Displayhelligkeit absolut in Ordnung
- mit der Geschwindigkeit bin ich vollkommen zufrieden. Deinstalliert man überflüssige Asus-Software und nutzt man Firefox zum surfen geht auch alles angenehm schnell.

Einigen Leuten scheint das Display nicht ganz zu gefallen, da es durch die Folien des Digitizers nicht absolut scharf wirkt, aber das ist Geschmackssache und ist auch bei anderen Geräten mit aufgeklebten Digitizern so. Mir fällt das gar nicht mehr auf, bin mit dem Display voll zufrieden.

ABER: möglicherweise KONSTRUKTIONSFEHLER! (Digitizer (Touchscreen), flexible Leiterplatte)

Kurzfassung:
- erstmal toll
- dann fehlerhafte Eingaben beim Digitizer (Touchscreen) festgestellt
- Deckel aufgeschraubt / erfolglos wieder zusammengebaut ... danach gingen untere 2cm des Digitizers nicht mehr.
- Fehler: Leiterbahnbruch (Meiner Meinung nach ein Konstruktionsfehler! Das Brechen der Leiterbahn könnte evtl. auch durch äußere Einwirkung bei normaler Benutzung passieren. Erklärung siehe im Text unten.)
- wieder aufgeschraubt, Leiterbahnbruch mit Silberleitlack repariert / störende Plastikkralle beseitigt / zugeschraubt
- zwei Wochen als Homeserver laufen lassen
- Digitizer ist jetzt ganz; fehlerhafte Eingaben sind verschwunden; alles super, überglücklich; tolles Gerät

Ich hoffe die lange Version hilft dem ein oder anderen der vielleicht ähnliche Probleme mit dem Digitizer hat:

Als ich das Gerät bekam nutzte ich in den ersten Tagen die Toucheingabe kaum. Als ich dann doch mal mehr die Bildschirmtastatur verwendete viel mir auf, dass manchmal Leerzeichen in meinem Getippten waren, die ich nie eingegeben hatte.
Ursache war der Digitizer. Er besteht aus übereinander geklebten Folien und erkennt so Berührungen.
Bei meinem Gerät konnte man leichte Wellen der Folie sehen. Wenn ich auf den Wellenberg drückte berührte eine ganz andere Stelle der Folie zuerst die dahinterliegende Folie. Folge war ein Klick an einer Stelle auf die ich gar nicht gedrückt hatte (in dem Falle im unteren Bereich des Bildschirmes, da wo gerade die Leertaste der Bildschirmtastatur war).

Vermutlich hätte ich das Gerät da zurück- oder mit Garantieforderung einschicken sollen...
Stattdessen habe ich den Deckel aufgeschraubt, da ich vermutete er wäre zu fest angeschraubt.
Erfolglos schraubte ich den Deckel wieder zu. Danach musste ich feststellen, das die untersten 2cm des Digitizers nicht mehr funktionierten. Windows neu machen, Kalibrierung einrichten, anderen Treiber versuchen, half alles nichts.

Da Asus angeblich 75 Euro verlangt (nur für nen Kostenvoranschlag...hab ich zumindest gelesen) wenn es kein Garantiefall ist wollte ich das Gerät auch jetzt nicht einschicken.

Also nochmal aufgeschraubt. Das Problem war schnell gefunden:
Von den Folien des Digitizers geht am unteren Rand des Bildschirms eine flexible Leiterplatte ab, biegt sich um die Unterkante des Bildschirms, da auf der Rückseite des Bildschirmes der Digitizer-Chip untergebracht ist (direkt auf diese Folie aufgebracht).
Natürlich ist am unteren Bildschirmrand nicht viel Platz, da das Scharnier dort eingebaut ist.
Und genau da, wo eh schon kein Platz ist...muss Asus natürlich die größte (auch sinnloseste) Plastick-Haltekralle einbauen die um den ganzen Bildschirmrand zu finden ist. Aus meiner Sicht ein Konstruktionsfehler!
Wird von außen im Bereich des Scharnieres Druck auf die Plastikverkleidung ausgeübt, wie auch beim aufschrauben des Deckels, kann es passieren, dass man die flexieble Leiterplatte zwischen Bildschirm und Plastikkralle einklemmt und einen Leiterbahnbruch verursacht (Vor allem wenn man direkt über dem glänzenden Mittelstück auf die Verkleidung drückt). Über Ausfälle bestimmter Regionen des Touchscreens braucht man sich dann nicht wundern. Ich schätze auch bei normaler Benutzung könnte man den Leiterbahnbruch von außen verursachen.
Ich hab mir dann Silberleitlack besorgt. Hab den Bildschirmdeckel komplett auseinander genommen, die flexible Leiterplatte vorsichtig von der Rückseite abgelöst damit ich an die Problemstelle komme. Mit einer Nadel lies sich die gebrochene Leiterbahn sehr gut "freirubbeln". Dann eine Nadelspitze Silberleitlack drauf und alles ging wieder. Danach noch mit dem Cuttermesser diese völlig sinnlose Plastikkralle entfernt, damit sowas nicht nochmal passiert.

Nachdem der Digitizer wieder funktionierte bestand natürlich noch das Wellenproblem der Folien...wie ganz am Anfang. Ich hab den Eee PC dann als Homeserver hingestellt und mich nicht weiter drum gekümmert.
Als ich nach zwei Wochen mal wieder den Touchscreen probiert hab war plötzlich alles in Ordnung. Die Wellen in der Folie sind fast verschwunden, zumindest werden keine fehlerhaften Eingaben mehr produziert.

Ich bin jetzt mit dem Gerät voll und ganz zufrieden, weil jetzt alles funktioniert und ich weiß, dass die Leiterbahnen nicht mehr brechen können. Bin sehr froh dass ich mir den Stress/die Kosten des Einschickens ersparen konnte. Kosten meiner Reperatur waren so nur 6 Stunden Reperaturzeit und Rumprobieren und 6,90€ für Silberleitlack.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2010
Ich habe den T101MT jetzt seit einigen Wochen und konnte ihn ausgiebig testen. An sich bin ich mit dem Gerät soweit zufrieden.

Mit diesem Netbook lässt sich angenehm arbeiten. Im Officebetrieb oder auch beim bloßen Surfen hat das Gerät eine ausreichende Akkulaufzeit von ca. 4,5 Stunden. Wie bei fast allen mobilen Geräten geht die Laufzeit des Akkus mit zunehmender Auslastung natürlich (deutlich) zurück. Die vom Hersteller angegebene Akkulaufzeit von 6,5 Stunden ist jedoch utopisch und wird wohl nur bei ausgeschaltetem Display erreicht.

Besonders hervorzuheben ist die Tastatur. Sie ist hervorragend verarbeitet. Die Tasten sind angenehm Groß und haben ausreichend Abstand zueinander. Somit lassen sich auch längere Texte ohne Schwierigkeiten tippen.

Die Leistung des Netbooks ist absolut in Ordnung. Mit Officeanwendungen oder dem Surfen im Internet gibt es keine Probleme. Außerdem ist das Netbook auch bedingt für Multimediaanwendeungen geeignet. So lassen sich beispielsweise auch Youtube-Videos bis 480p ohne Ruckler abspielen.

Mehr als enttäuscht bin ich jedoch vom Touchscreen. Ob im Hand- oder Stiftmodus, das Touchscreen erweist sich als äußerst Träge. Das händische Schreiben oder Zeichnen ist nahezu unmöglich oder liefert unbrauchbare Ergebnisse. Auch der Druckpunkt und der Zeichenpunkt liegen oft deutlich auseinander, besonders am Rand des Displays. So wird auch die Bedienung des T101MT im Tablet-Modus häufig zu einem Geduldsspiel. Man versuche nur einmal die Bildschirmtastatur, die sich unter dem rechten Displayrand vertsteckt, hervorzulocken. Eigentlich müsste sich diese durch eine einfache Berührungen am Bildschrimrand einblenden lassen, mit Finger oder Stylus ist dies allerdings ein nahzu sinnloses Unterfangen. Immerhin ist das Gerät so schlau, die Tastatur automatisch einzublenden, sobald man in ein Texteingabefeld wechselt.

Alles in allem jedoch ist das Gerät durchaus brauchbar. Zum mobilen Arbeiten eignet es sich sehr gut. Ich empfehle außerdem, die haufenweise vorinstallierte Software, die nicht benötigt wird, runterzuwerfen. Das sorgt für einen deutlichen Leistungssprung.
Wer das Netbook wegen des Touchscreens an sich kaufen möchte, dem sei davon ausdrücklich abgeraten.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hallo liebe Leser und Leserinnen!

Ich konnte mich mal wieder nicht zurückhalten und musste dieses kleine Schmuckstückchen ausprobieren :-)
Ich hatte damals auch einen EeePC. Den 900er.

So zu allererst: Was hat sich ASUS da eigentlich gedacht??? Software über Software die auf dem kleinen
Gerät installiert ist. Nur weil man 320 GB zur Verfügung hat heißt das nicht, dass man die auch gleich
benutzen kann, um Massen an Software zu installieren, die man gar nicht braucht.

Ich beschreibe jetzt mal stichpunktartig den Auspack- und Einschaltvorgang:

...::: AUSPACKEN :::...

Auspacken geht sehr einfach.
Netzteil zusammengesteckt, in Steckdose gesteckt, an EeePC dran, fertig.

...::: ERSTER START :::...

Nach dem ersten einschalten konfiguriert sich das vorinstallierte Windows 7 Home Premium erst einmal.
Dauert ca. 3 - 5 Minuten. Dann kann man die Sprache einstellen. ACHTUNG: Sprache kann danach nicht mehr
geändert werden!!! Dann gibt man seinen Benutzernamen ein und vergibt ein Passwort. Dann sollte man denken
der Desktop wird erscheinen. Fehlanzeige. Dann konfiguriert ein ASUS Setup den Rechner. Dauerte bei mir 15 Minuten.
Also nichts mit einschalten und loslegen. Als es dann endlich geschafft war sah ich den Desktop.
Dieser ist erstmal überfüllt mit einer Menge Software die man nicht braucht. Also ich zumindest nicht.

*Wieso können die Hersteller nicht ein nacktes Windows draufpacken und die Software die drauf soll den Benutzer
entscheiden lassen? Ich verstehs nicht.*

:::::::::::::::::::::::::::::::

Durch diese Menge an Software (viel wird beim Hochfahren gestartet) wird der Eee natürlich in die Knie gezwungen.
ASUS hat sich damit selbst ein Bein gestellt. Erster Eindruck ist dadurch Futsch.
Wer kein Windows 7 zu Hause liegen hat, dem bleibt nur die Möglichkeit die Software manuell zu deinstallieren.
Übrigens 64-Bit ist bei dem Gerät ebenfalls nicht drin!
Ein weiteres Unding ist, dass für diesen Eee nur Treiber für Windows 7 verfügbar sind! Weder XP noch Vista werden
unterstützt. Da muss ASUS noch nachbessern!

...::: BILDSCHIRM :::...

Ein wenig Leuchtschwach aber ausreichend.
Die Touchfunktion ist für den normalen Gebrauch einwandfrei. Surfen, Bilder anschauen usw. alles ok.
Will man jedoch schnell schreiben hört der Spaß auf! Der Touchscreen reagiert extrem verzögert. Da ich sowieso die
Bildschirmtastatur verwende störts mich nicht.Zeichnungen lassen sich aber gut machen.

...::: SCHNITTSTELLEN :::...

3x USB 2.0, 1x VGA, 1x Mikro, 1x Kopfhörer, SD/MMC-Slot, 1x LAN
Völlig ausreichend in dieser Klasse.

...::: TASTATUR :::...

Besserer Bedienkomfort, da durch die 10" die Tasten größer sind und weiter auseinander stehen.

...::: LÜFTUNG :::...

Man hört sie. Ist aber nicht störend. Kühlt auch gut.

...::: AKKU :::...

Akkulaufzeit von 6,5 Stunden ist nicht ganz richtig.
Wenn mit arbeitet kommt man auf effektive 5h 10 min.
Akku ist auch schnell geladen.

::::: FAZIT :::::

Wie bei jedem Netbook ist die Schwachstelle der Prozessor. Also Bäume ausreißen kann man damit nicht,
aber es reicht für Office, Internet, Videos und Bilder. Kleinere Spiele sind auch möglich.
Akkulaufzeit ist Top.
Alles in allem ein Allround-Netbook.
3 Sterne wegen der überladenen Software und der fehlenden Treiberunterstützung.
Ich kann allen nur empfehlen die ein Windows 7 zu Hause liegen haben, dies zu verwenden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2010
Ich bin eigentlich sehr zufrieden mit dem T101MT welches ich schon seit ca 2 Wochen jeden Tag benutze.

Anfänglich sehr langsam, aber nach ein paar Software Deinstallationen gehts etwas flotter.

Die Hardware ist glaube ich als sehr gut anzusehen. Leider ist die Software von Asus teilweise nicht einmal neu von der Website runterzuladen nach dem man sie deinstalliert hat.

An der Software muss noch gefeilt werden und der Ressourcenhunger muss gestillt werden. Ich denke aber dass in den nächsten Monaten dafür Hoffnung besteht.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2010
Meine erste Bewertung sah eigentlich nur einen Stern vor, da die Eingabe per Stift/Finger gar nicht klappte. Doch nach einigen Versuchen, in der Systemeinstellung etwas zu verändern, geht es nun so. Ich muss anfügen, dass ich das System nicht entmüllt habe (ausser einigen Tipps in diversen Foren zum Asus), hierzu fehlt mir zum einen das Fachwissen, zum anderen sehe ich das nicht als meine Aufgabe als Käufer eines Neu-Produktes an.

Irgendwie kommt bei mir bei dem Gerät keine Freude auf. Ich greife dann doch immer wieder auf mein 5 Jahre altes Dell-Notebook oder auf mein noch älteres HP-Tablet zurück. Dabei wollte ich doch gerade diese beiden Geräte durch den Asus ersetzen. Ich arbeite mit dem Tablet gerne im Hochkantformat, z.B. für Notizen in Onenote oder Internet-Surfen. Bei dem Asus ist der Bildschirm hochkant aber für mein Gefühl zu schmal im Verhältnis zur Höhe, so dass in Onenote das Seitenverhältnis ungünstig ist und Internetseiten wie Google News nur verkleinert angezeigt werden können. Ich arbeite auch schnell mal in Onenote mit Sprachnotizen, aber das Mikrofon im Asus ist völlig unbrauchbar.

Besser als bei meinen Altgeräten ist natürlich die Akkulaufzeit, die würde für meine Zwecke sehr ausreichend sein. Auch konnte ich positiv feststellen, dass der Asus im Gegensatz zum HP-Tablet nicht unangenehm heiss wird. Ebenfalls positiv war mein erster Kontakt mit Asus-Service, die unkompliziert und schnell das Netzteil tauschten.

FAZIT: Ich habe mir aufgrund der Produktbeschreibung und Lobeshymnen im Internet mehr von diesem Gerät versprochen. Aber so kann ich es nicht gebrauchen und werde es zurückgeben.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2010
Ich habe den T101MT mit großer Vorfreude in Empfang genommen - überfluessig anzumerken, dass der Versand durch Amazon perfekt war - um ihn letztendlich wieder retour zu senden.
Warum?
Ich wollte einen "Überallbegleiter" mit Touch. Nach dem Auspacken und Deinstallieren der sinnlosen Software war das System einsatzfähig. Die Verarbeitung, die Tastatur und die Touchfunktionalität (vor allem mit Stiftbedienung) sind sehr positiv allerdings
- liefen Youtube Videos mit 480p nicht ruckelfrei
- stelle ich mir unter einen "matten" Screen etwas anderes vor und
- zu guter Letzt erreichte ich niemals 5h Akkulaufzeit
Aus diesen Gründen entschied ich mich fuer eine Rücksendung - was auch wieder wunderbar funktionierte bei Amazon - und habe nun den Acer 1825ptz mit vollster Zufriedenheit im Einsatz (trotz der 150Euro mehr)....
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2010
Im Prinzip ist das Prinzip ja richtig: Ein kleines, leichtes Netbook, das man auch mal unterwegs für handschriftliche Aufzeichnungen verwenden kann.
Im Prinzip. Dass das Gerät vollgemüllt ist mit vorinstallierter Software, haben andere Rezensenten zur Genüge berichtet. Beim Deinstallieren dieser
Programme habe ich versehentlich auch Touch Gate deinstalliert und dann festgestellt, dass dieses Programm für das Drehen des Bildschirms benötigt wird.
Nirgendwo wird darauf hingewiesen. Dem Mini-PC liegt eine dünne Anleitung bei, die auf 20 Seiten das erklärt, was eh klar ist. Sonst nichts. Keine
Betriebssystem-CD, keine Treiber-CD, gar nichts. Null. Dafür ein besonderes dickes Lob für Asus hinsichtlich Kundenfreundlichkeit. Dies grenzt an vollkommene
Verarsche und sonst nix. Eine bodenlose Frechheit. Auf der Asus-Internet-Seite konnte ich nach etlichem Stöbern feststellen, dass u.U. eine Datei downloadbar
ist, die eventuell, unter Umständen, vielleicht das gelöschte Touch-Gate ersetzen bzw. wiederherstellen könnte. Aber auch nur vielleicht, denn die Datei heißt
ganz anders und dauert Stunden (!!!!!!!!!!!) auf einem modernem PC zum Download. Also erst mal Tee trinken und abwarten. Asus muss ja nicht dazuschreiben,
für was die Datei gut ist. Zum Netbook selbst: Das ekelhafte Klavierlack-Feeling wird beim weißen Book etwas abgemildert. Aber die Hersteller konnten es nicht lassen,
zumindest den Rand des Bildschirms mit diesem Billig-Plastik vollzupflastern. In schwarz!!!!!Ich weiß nicht, was ich machen würde, wenn ich jemals so einen Hardware-
Entwickler oder wie die heißen in die Hände bekommen würde. Seit Jahren am Kunden vorbei produzieren, ganz munter, immer wieder. Das muss ihnen mal einer vormachen.
Klavierlackoptik!!!! Nach zwei Stunden normalem Einsatz sieht das Gerät aus wie von Hunderten Speckmäusen überlaufen.
Das Netbook ist langsam, träge, reagiert auf Stifteingabe wie ein alter Mann (Mal schaun, dann sehen, dann vielleicht was machen), auch die Umschaltung auf
Nichthandballeneingabe ist nicht besser. Hier ist zwar die Schriftenerkennung schneller, aber jeder Fehler (mal kurz mit der Hand den Monitor berühren) wird sofort mit
Fehlermeldungen sonderster Art quittiert. Die Handschrifterkennung funktioniert mal recht gut, dann wieder gar nicht. Es ist ein einziges Geduldsspiel und zum ernsthaften Arbeiten
vollkommen daneben.
Also: Netbook ok - wie Netbook halt, aber als Twitter (mit Handschrifterkennung, die sehr ungenau funktioniert) nur ganz bedingt zu empfehlen. Leider. Außerdem: Akku hält 6,5 Stunden. Darf ich leicht und laut lachen? Genau 3 Stunden hält das Ding. Im Freien überhaupt nicht zu verwenden, man sieht schlicht gar nichts mehr auf dem Bildschirm. Der beigelegte Stift ist zumindest merkwürdig. Er lässt sich ca. 2 Zentimeter ausziehen, so dass er halbe Bleistiftlänge erreicht, er lässt sich aber nicht arretieren. Müll! Warum trotzdem 3 Sterne? Weil die normale Netbookfunktion in Ordnung ist, Windows 7 stabil läuft und die schnelle Nichtwindows-Einschaltung recht gut funktioniert, wenn man mal schnell Musik hören will oder ins Internet möchte. Aber dazu brauch ich keine Tablet-Funktion.
Schade um die gute Idee, die hier beispiellos verspielt worden ist.
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6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2010
Nach drei Wochen Wartezeit habe ich den T101MT jetzt in den Händen und ein paar Tage intensiv getestet. Der ganz große Wurf ist es nicht und ich habe ernsthaft überlegt, das Gerät zurückzugeben. Stärken und Schwächen in Kürze:

Stärken:
- lange Batterielaufzeit von 4-5,5 Stunden je nach Intensität der Nutzung
- Finger-Bedienung auf dem Multitouch Display funktioniert recht gut, kommt aber nicht ganz an die Referenz Apple iPhone ran
- Tolles sehr kleines Netzteil
- Super Sound, die kleinen Lautsprecher reichen schon ganz gut zum Filme schauen oder Musik hören
- Das Gerät ist sehr leise
- Gutes Design
- Die Festplattenkapazität ist mit 320 GB top
- Die Verarbeitung ist bis auf das Display-Scharnier und die Tastatur recht gut
- Der Preis ist klasse

Schwächen:
- Die Bedienung mit dem viel zu kleinen Stift funktioniert nicht gut und Schreiben mit dem Stift ist praktisch unmöglich. Das geht nur bei ganz langsamen Schreiben mit großen Buchstaben und starkem Druck auf das Display. Taugt als Tablet zum Stift schreiben garnicht!
- Das Anschauen einer DVD von einem angesteckten Laufwerk ruckelt - Die Grafik ist Netbook-typisch eher schwach
- Viel zu viel Software ist vorinstalliert und macht das Gerät langsam. Ich habe erstmal eine Stunde lang de-installiert
- Die Scharniere am Display klappen ab einem bestimmten Neigewinkel langsam selbsttätig nach hinten um. Am Ende gibt's dann durch ein schlecht konzipiertes Rasten nochmal mächtig Schwung. Wenn das auf einem Tisch passiert, schlägt das Display richtig hart nach hinten auf den Tisch.
- Die Tastatur empfinde ich als "billig"
- Die installierte Asus Update-Software funktioniert nicht
- Kein Zubehör (Tasche) dabei
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