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am 5. April 2010
Netbook oder Tablet? Wer sich nicht entscheiden kann oder am liebsten beides haben will, ist mit dem neuen Verwandlungskünstler von ASUS prima bedient. Der dreh- und klappbare Bildschirm lässt sich spielend leicht von einem Netbook-Display in einen Tablet-Touchscreen verwandeln. Trotz der beweglichen Teile klappert und wackelt nichts. Die Verarbeitung ist wirklich grundsolide und die verwendeten Materialien machen einen hochwertigen Eindruck.

Die Ausstattung mit WLAN, Bluetooth, Webcam, 3 USB-Anschlüssen, Kartenslot, 320 GB HDD, 2 GB RAM ist üppig. Die Tastatur ist trotz der geringen Abmessung sehr gut zu tippen, und sie hat einen angenehmen Druckpunkt. Die angegebene Akku-Laufzeit von 6,5 Stunden ist wohl eher ein theoretischer Wert. Ich habe bisher 3 Mal den Akku leergeschrieben und bin (allerdings bei voller Belastung!) nur auf eine Laufzeit von knapp 4 Stunden gekommen. Wer das Gerät in der freien Natur benutzt, sollte sich möglichst ein schattiges Plätzchen suchen. Helles Umgebungslicht mag das Display gar nicht.

Auffälligstes Merkmal des Eee PC T101 MT ist die blitzschnelle Verwandlung von einem vollwertigen Netbook in einen Tablet-PC, der sich wahlweise per Finger oder Stift bedienen lässt. Am meisten haben mich natürlich die Touchscreen-Features interessiert. Überzeugt hat mich besonders die Handschrifterkennung. Sie erkennt mein Gekritzel fast besser als ich. Wenn man das vorinstallierte "'Works"' geöffnet hat, lassen sich die handschriftlichen Notizen ganz unkompliziert als konvertierten Text einfügen und dort weiterverarbeiten.

Ärgerlich finde ich, dass es kein Handbuch zu den verschiedenen Touch/Pen-Anwendungsmöglickeiten gibt und nicht einmal die Möglichkeit besteht, sich eine ausführliche Anleitung auszudrucken. Die Hilfe-Dateien der einzelnen Programme sind unübersichtlich verschachtelt und hinterlassen manchmal eine gewisse Ratlosigkeit. Die einfache und direkte Umschaltung vom Touch-Modus in den Pen-Modus bleibt bei manchen Anwendungen ein Geheimnis.

Während die Touch-Bedienung schon auf die zarteste Fingerberührung anspricht, reagiert der Stift speziell bei handschriftlichen Aufzeichnungen sehr druckabhängig und manchmal mit einer gewissen Verzögerung. Aber dieser stärkere Andruck ist wahrscheinlich systembedingt, damit das Display beim Schreiben nicht schon bei der leisesten Berührung durch Finger oder Handballen reagiert. Zum Glück ist das Display sehr widerstandsfähig und hinterlässt keinen '"bleibenden Eindruck"'. Am besten reagiert der edle Stylos auf flüssiges und zusammenhängendes Schreiben.

Fazit:
ein 'erwachsenes' Netbook, dessen Ausstattung und Leistung dem durchschnittlichen Standard dieser Gewichtsklasse entspricht - und als '"Zugabe"' einen Tablet-PC mit vielversprechenden Funktionen! Bei den Mulititouch-Anwendungen hakt es manchmal noch etwas. Da ist noch Verbesserungpotenzial. Außerdem sollte ASUS wenigstens ein Download für ein ausführliches Handbuch bereitstellen.

In meiner (noch andauernden!) Begeisterung könnte ich glatt 5 Sterne geben, aber etwas nüchterner betrachtet (s.o.) halte ich 4 Sterne für angemessen.
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am 25. Mai 2010
Vor einigen Tagen kam mein neuer Asus Eee Pc t101mt per Post ins Haus geflattert. Nach ausgiebigem Test bilde ich mir ein, genug getestet zu haben, um eine Rezension erstellen zu können. Der Gesamteindruck des neuen Gerätes ist super. Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, wie einige dieses Gerät so schlecht machen können. Einige Kritikpunkte sind zwar durchaus gerechtfertigt, aber das Gerät so schlecht zu machen, halte ich persönlich für unsinnig. Aber jetzt zur eigentlichen Rezension:

Zugleich positiv aufgefallen ist mir die matte Oberfläche des Gehäuses. Super, damit man nicht jeden FIngerabdruck sieht. Frage mich nur, warum der Rahmen rund um das Display unbedingt glossy sein muss? Das hätte wirklich nicht sein müssen...Auch die Tastatur musste schon einige negative Kritik von anderen Nutzern einstecken. Warum, weiß ich allerdings nicht. Ich finde, dass sie sich super zum schnellen Schreiben eignet und auch insgesamt einen relativ hochwertigen Eindruck macht. Bei ausgiebigem Testen merkt man zwar, dass nicht alle Tasten exakt die selbe "Anschlagstärke" haben und sie sich beim Schreiben ein ganz bisschen durchbiegt, aber wegen solchen Lappalien von einer schlechten Tastatur zu spechen, halte ich für ungerechtfertigt. Das multitouchfähige Touchpad funktioniert auch sehr gut. Das Displayschanier ist bei einem Notebook/Netbook ja ebenfalls ein sehr wichtiges Bauteil. Hier enttäuscht der Eee Pc leider ein bisschen. Das Schanier könnte durchaus ein wenig fester "angezogen" werden. Wenn man ein wenig zu doll wackelt, könnte es unter Unständen passieren, dass das Display nach Hinten wegklappt. Also Asus, da kann noch etwas verbessert werden...Ebenfalls verbesserungswürdig ist der "On-Schalter". Die Stelle ist ein wenig schlecht gewählt und er lässt sich ziemlich schwer schieben. Aber hierbei handelt es sich ja wirklich um eine Kleinigkeit. Der Schalter direkt "nebenan" dreht die Bildschirmanzeige jeweils um 90 Grad, bis man wieder im Ausgangszustand ist. Funktioniert wunderbar. Drückt man nur kurz, landet man im Asus Express Gate. Auch eine tolle Idee. Mitlerweile habe ich schon oft gelsen, dass dieser Knopf viel zu klein geraten sei und man ihn kaum drücken könne. Ich selbst habe schon relativ große Finger und habe keinerlei Probleme damit, den Knopf zu drücken. Diesen Kritikpunkt kann ich definitiv nicht bestätigen. Die Akkulaufzeit ist in Ordnung, ein 6-Zellen-Akku hätte dem Netbook aber auch nicht schlecht getan. Wäre aber wahrscheinlich auch eine Gewichtsfrage, da der T101MT mit seinen knapp 1,3 kg auch mit seinem 4-Zellen-Akku schon relativ schwer für ein Netbook ist. Mag wohl an der Touchscreen-Technik liegen. Die Bedienung des Displays funktioniert sowohl im normalen Modus als auch im Tablet-Modus wunderbar. Sowohl mit Stylus als auch mit dem Finger. Die Handschrifterkennung funktioniert auch nahezu fehlerfrei (trotz meiner saumäßigen Handschrift). Bei einigen Rezensionen hatte ich gelesen, dass der Druckpunkt einige Millimeter verschoben sein sollte, etc. Dies kann ich ebenfalls nicht bestätigen. Touchscreen funktioniert perfekt. Und es macht richtig Spaß im Tablet-Modus zu surfen oder Bilder anzuschauen. Durch die Touch-Technik wirkt das Bild zwar etwas milchig, aber daran gewöhnt man sich schnell. Bei Sonneneinstrahlung kann man leider nicht viel erkennen. Aber das ist ja bei vielen Netbooks/Notebooks der Fall. Ob ein Arbeiten im Freien möglich ist, kann ich leider nicht sagen. Ich wage es allerdings zu bezweifeln. Davon abgesehen ist die maximale Displayauflösung mit 1024 x 600 Bildpunkten nicht gerade das Optimum. Bei einigen Programmen könnte es zu Darstellungsproblemen kommen (ist mir allerdings noch nicht passiert). Bis jetzt sehen alle Programme aus "wie immer". Die integrierte Webcam ist mit 0,3 Megapixeln natürlich auch nicht das Non plus Ultra, aber zum Video-Chatten reicht sie aus. Das integrierte Mikrofon habe ich noch nicht ausprobiert. Die Lautsprecher reichen leicht aus, um einen Film anzuschauen oder Musik zu hören. Allerdings fehlt wie bei allen Netbooks jegliche Form von Bass, was ja auch nicht weiter verwunderlich ist. 320 GB Speicherplatz sind super und auch die 2 Gigabyte Arbeitsspeicher sind lobenswert. Bis jetzt hatte ich auch mit dem Prozessor noch keine Probleme. Selbst wenn viele Programme gleichzeitig geöffnet sind, läuft alles flüssig. Oftmals wurde bemängelt, dass das Ansehen von Videos in HD-Qualität auf youtube nicht möglich wäre. Ich frage mich allerdings, wer auf einem Netbook einen HD-Film sehen will. Wer High-Definition will, wird sich das zuhause an seinem 1,5 m LCD-Fernseher mit dem 7.1 Heimkinosystem ansehen. Soetwas ist nicht Sinn und Zweck eines Netbooks. Wer soetwas bemängelt, hat sich wohl definitiv das falsche Gerät ausgesucht. Um normale Videos anzuschauen, reicht die Leistung vollkommen aus. Desto mehr Leistung, desto mehr Energieverbraucht hat man auch. Und gerade das soll ja vermieden werden. Was mich ein wenig genervt hat, waren die Massen an vorinstallierten Programmen, Demos, Spielen und anderem Quatsch, den niemand braucht. Als ich das Netbook zum ersten Mal gestartet hatte, staunte ich nicht schlecht, als ich sah, dass bereits 61 Programme installiert waren, bevor ich irgendetwas getan habe. Ich bitte euch Asus, was soll soetwas? Als ein Großteil der überflüssigen Programme nach einiger Deinstallationszeit verschwunden war, fing das Netbook an richtig Spaß zu machen. Der Kleine kann nämlich durchaus schnell sein, wenn man ihm nur die Chance dazu gibt.

Abschließend lässt sich sagen, dass der T101MT wirklich ein tolles Gerät und eine tolle Innovation ist. Er macht viel Spaß und wird in Zukunft sicherlich viele meiner Ausflüge begleiten. Sicherlich gibt es einige Dinge, die Asus noch verbessern könnte, aber alles in allem bereuhe ich meinen Kauf keinesfalls.
Falls Ihr Euch für einen Kauf entscheiden solltet, wünsche ich Euch viel Spaß mit Eurem neuen Touch-Freund ;)
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am 9. Mai 2010
Muss ja immer alles Neue haben, daher musste ich natürlich auch den T101 kaufen.
Erstmal grundsätzlich, da viele der Rezessionen davor echt am Thema vorbei gehen:

Es ist, man möchts kaum glauben, ein Netbook, und KEIN Notebook!
Es kostet weit unter 500 EUR und das nächstgelegene Acer hat einen Dual Core Intel und liegt bei knapp 600 Eur.

Positiv:
> es ist sehr gut verarbeitet, das Scharnier und das ganze Gerät fasst sich sehr gut an, kann man nicht meckern, Spaltmaß ist
gleichmässig und klafft nicht auseinander wie bei vielen billigen Nachmacherprodukten
> das Gerät ist schnell, wenn man sich ca. 20 Minuten Zeit nimmt Virenscanner und den Spieleratzfatz zu deinstallieren,
wobei das auch wieder eine Frage ist, wie fit man im Umgang mit Netbooks ist, denn nur Fortgeschrittene wissen was
Sie wollen und können das echt problemlos deinstallieren. Verstehe die Diskussion nicht. Das ist kein Akt. Und seit wann
beschwert man sich, dass man zu viel kriegt. Die Asus Vibe und diese ganzen Spiele sind ja nett, aber nur wenn man das
braucht.
> die Sifteingabe ist gut, das Display ist angenehm matt und gläzt nicht.
> die Hardwaretaste zum Displaydrehen ist gut gemacht und ermöglicht das Arbeiten in allen Positionen.
> die Chiclet-Tastatur ist angenehm, selbt in der kompakten Größe
> habe keine Probleme Youtube Videos zu kucken, ich nutze einen Internet-TV Dienst und streame Filme mit über 1GB flüssig
und Verzögerungsfrei auf dem Gerät.

Negativ:
> die Einschalttaste ist echt nicht der große Wurf, aber damit kann man leben...es hätte halt nur besser designed werden können!
> die Akkulaufzeit könnte länger sein, ABER dann wäre das Ding wieder schwerer...und da denke sind ca. 5h ein guter Kompromiss

Fazit:

Egal, was ihr Euch vorstellt, es ist und bleibt ein Netbook mit einem stromsparenden Atom CPU. Der N450 ist flott genug
um eMails, Textverarbeitung, Excel, Youtube, Internettv kucken und alles was man Mobil braucht, zu machen. Mit der FN+Space Taste kann man problemlos von Highspeed zu Akkusaving umschalten und so auch die Geschwindikgeit bestimmen. Wer hier schreibt, er könne nichtmal Youtube flüssig kucken, sollte sich man Gedanken machen, welchen "Müll" er auf seinen Systemen installiert. Das ist schlichtweg nicht richtig.

Wer ein vollwertiges Notebook mit Touchfunktion sucht, ist hier völlig falsch. Der muss sich aber auch im Klaren sein, dass er tiefer in die Tasche greifen muss.

Es ist ein Netbook, ein geiles, innovatives Zweitgerät.
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am 22. Februar 2013
Was für den Preis echt nicht schlecht, Screen leider nur resistiv aber er lies sich trotzdem gut bedienen. Das Netbook selbst könnte etwas mehr Power vertragen aber fürs surfen oder mal schnell was schreiben ausreichend.
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am 20. November 2010
Hallo,

da ich durch die teils doch sehr unterschiedlichen Rezensionen und Test-Berichte
etwas unsicher war mich für das richtige Netbook entschieden zu haben, hier mein Testbericht nach 4 Tagen Dauernutzung ;)

Verarbeitung / Haptik :

Der T101 ist für ein Netbook sehr gut verarbeitet.
Der Drehmechanismus des Displays macht einen stabilen Eindruck.
Im Netbookmodus (aufgeklappt)bleibt das Display bis ca.160° Klappwinkel stehen,
danach kann es nach einer Toucheingabe auf die Tischplatte schlagen. Also Vorsicht.

Im Tabletmodus ist das Gerät gut in der Resteinheit arretiert.Nichts wackelt.

Insgesamt macht der T101 einen sehr hochwertigen, edlen Eindruck.

Rechenleistung / Geschwindigkeit :

In der Tat ist das Netbook mit Zusatzsoftware überladen die den Rechner nach
Erstinbetriebnahme sehr langsam erscheinen lassen.
Was man nicht braucht sollte man deinstallieren und zusätlich mit dem Kostenlosen Microsoft-Tool " Autoruns" die vielen im Hintergrund geladenen Systemprogramme
überwachen und geggf. abschalten.

Kümmert man sich ein bißchen um die Software und Energieeinstellungen arbeitet der
T101 durchaus flott. Das Beispiel HD-Video von der Festplatte läuft flüssig, surfen
inkl Youtube sowieso.

Display :

Ja, durch den resistiven Bildschirm ist das Display, na ja, gewöhnungsbedürftig.
Sicher nicht jedermanns Sache. Muss man ausprobieren.
Mir gefällts mitlerweile sehr gut.

Was ich nicht bestätigen kann ist die mangelnde Helligkeit die in viele Tests genannt wird. Entweder hat Asus da nachgebessert oder ich hab ein Sonderexemplar.
Auf hellster Stufe ist mir das Display zu grell. In geschlossenen Räumen hab ich die Helligkeit stets im unteren Drittel eingestellt.

Toucheingabe :

Der Touchscreen funktioniert einwandfrei und es macht wirklich Spass damit zu arbeiten. Selbst aufgeklappt benutze ich immer wieder die Toucheingabe weils einfach praktisch ist.
Handschrifterkennung hab ich nicht probiert, brauch ich nicht.

Durch die leicht mattierte Oberfläche sieht der Screen nicht ständig so verschmiert aus wie bei kapazitiven Screens.

Akku:

Der Akku hält bei mir ca. 5 Stunden. Gestoppt habe ich das aber nicht.
Könnte durchaus besser sein und bewegt sich wohl eher im unteren Durchschnitt.
Für eine abschliessende Bewertung nach 4 Ladezyklen ist es hier aber zu früh.

Sound :

Ich habe zu Hause eine High-End Hifi Anlage, und das was da aus den Lautsprechern des T101 kommt ist, na ja...., was soll ich sagen....,
....man hört halt Ton...
Musik Freunde sollten sich auf jeden Fall Kopfhörer besorgen.
Das das besser geht hat zB. acer bereits vor vielen jahren mit dem Aspire 2000 bewiesen.

Lautstärke (Emission):

Man hört den Lüfter und die Festplatte. Für mein empfinden aber nicht störend.
Wenn zB. nebenher der TV läuft hört man nichts mehr. Sehr subjektive Angelegenheit.

Fazit :

Ein gelungenes Convertible-Netbook das ich behalten werde.
Aufgrund des eher nur durchschnittlichen Akkus, dem mit Drittanbieter-Software überhäuften Systems im Auslieferungszustandes und der schlechten Lautsprecher ein Punkt Abzug.

MfG, R.Thomas
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am 15. Oktober 2010
Dieses Produkt ist absolut top!

- Die Verarbeitung ist solide und wertig (der Stylus z.B. ist aus Metall)

- Man kann wahlweise den Stylus nutzen oder die Finger - der resistive Bildschirm bedient sich wie kapazitiv - es ist wenig Druck nötig.

- Der Bildschirm ist 10 Zoll

- Das Gerät ist netbooktypisch in der Geschwindigkeit (nicht sooo schnell aber auch nicht elend langsam) - gerade richtig :-) Um die Geschwindigkeit noch etwas zu verbessern sollte man mittels des Freewareprogramms "CCleaner" einige Programme auf "deaktiviert" setzen (Die WebCam Application z.B. muß nun wirklich nicht von Anfang an gelasen werden...die holt man sich bei Bedarf)

- Das Gerät ist ein gutes Tablet mit 1,3 kg Gewicht (das WeTab bringt es ebenfalls auf 1 kg...es ist also nicht so, daß Tablets immer gleich leichter sein müssen) und wenn man arbeiten will (OpenOffice z.B.) kann man den Netbook-Modus nutzen.

- Es ist eine WebCam eingebaut - Skypen kein Problem :-)

- Viele USB-Anschlüsse und auch SD-Kartenslot (nix mit IPAD typischer Mangelerscheinung an USB :-)

- Das Gerät hat Windows 7 Home Premium und das Gerät "touched" richtig gut!

- In Verbindung mit dem Freewareprogramm "VLC-PLAYER" gibt es auch keine Einschränkungen bezüglich Codes - VLC spielt einfach alles ab...z.B. FLAC, APE, NeroDigital (MPEG4) - damit hat man ein super handliches mobiles Kino bei sich, denn mit vielen Freewareprogrammen lassen sich viele DVDs der eigenen Sammlung zu DivX etc. konvertieren.

WICHTIG!!!! Viele hier behaupten, daß der Bildschirm defekt ist, weil es sich nicht mehr richtig touchen lässt. Das ist nicht wahr - vielmehr ist es so, daß die Bildschirmkalibrierungsdaten sich mit den Asus Kalibrierungsdaten nicht so recht vertragen und deshalb kommt es zu Problemen. Hier kann man leicht Abhilfe schaffen - einfach die Windows-Kalibrierungsdaten löschen ("zurücksetzen") - dann gibt es kein einziges Problem mehr (ab dem Punkt der Löschung). Dafür gab es 1 Stern Abzug, da nicht darauf hingewiesen wird.

WICHTIG!!!! Viele behaupten, daß der Bildschirm "milchig" wirkt. Das ist nur zum teil richtig - es ist nämlich nicht der Bildschirm an sich, sondern die Zwischenschicht, die für den resistiven Touchscreen genutzt wird - Anwendungen und Bilder zeigen sich aber absolut klar - es ist sogar so, daß diese Zwischenschicht eine Art "Glanz" erzeugt - absolut erfreulich sogar wenn man es gesehen hat.

Meiner Meinung ist jeder der ein Tablet sich kauft fehlerhaft informiert, denn ein Tablet ist nicht notwendigerweise leichter und unkomplizierter aber auf alle Fälle eingeschränkter (wie gesagt...das ist ein völlig offenes System.)
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am 29. August 2010
Vor einer Woche hatte ich endlich mein Asus in den Händen. Seitdem habe ich es täglich benutzt und kann eine erste Einschätzung geben.
Es ist bislang alles was ich erwartet hatte. Durch vorherige Rezensionen und die verbaute Technik war mir von vornherein klar, dass es nicht der schnellste PC ist, aber die Wartezeiten sind jetzt nicht unerträglich lang und hat man erstmal die von Asus vorinstalierten (meist unnützen Programme) deinstaliert und die Programme, die beim Systemstart hochfahren auf die wirklich nötigen reduziert, fährt das Netbook auch in einer annehmbaren Zeit hoch.
Das für mich wichtigste an diesem Gerät, der Touchscreen, funktioniert gut und nach ein bisschen Übung hat man auch die Bewegungen für Befehle wie "vor", "zurück" usw. problemlos drauf. Der Lüfter und die Frestplatte halten sich lautstärkemäßig in einen guten Rahmen (ich bemerke die schon gar nicht mehr). Das Netvertible an sich sieht sehr wertig aus (ich hab das weiße)und ich finde vorallem die Chiclet-Tastatur sehr chic.
Es ist natürlich auch immer ein Hingucker wenn man das Display dreht und umklappt, sodass man ein Pad hat und dann über den Touchscreen navigiert.
Für mich, die ich vorallem ein kleines, mobiles Gerät mit Touchscreen gesucht habe ist dieses Netvertible genau das richtige. Es hat zwar einige weniger gute Aspekte (langsamer Prozessor, nicht so tolles Display (von der Farbleistung her) und nicht so gute Lautsprecher) aber in dieser Preisklasse kann man ja auch nicht ein Highend-Netvertible erwarten.
Ich bereue den Kauf bislang nicht und würde mich auch immer wieder (trotz vieler negativer Rezensionen) für dieses Netvertible entscheiden.
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am 24. Mai 2010
Habe den T101 nun seit ca. 1 Woche und bin recht zufrieden:

Verarbeitung:
Das Gerät macht einen soliden Eindruck und ist sehr stabil. Das Scharnier ist gut verarbeitet. Nach Aussage eines MM Mitarbeiters befindet sich im Scharnier auch "nur" ein Kabel auf welches der Hersteller nur 6 Monate Garantie gibt. Lasst Euch davon nicht beirren, da wir in Deutschland 2 Jahre Gewährleistung haben.

Tastatur:
Wie viele Besitzer schreiben klappert die Tastatur wirklich an einigen stellen. Einfach ein bisschen sanfter tippen und alles ist ok.

Display:
In mehreren Vergleichstests habe ich von einem sehr dunklen Display beim T101 gelesen. Leider bewahrheitet sich dies, begründet durch die Fole auf dem LCD welche für die Touch-Technologie genutzt wird. Wir benutzen das Gerät ohnehin meitst in geschlossenen Räumen, daher stört es nicht sehr.
Weiterhin bietet das Gerät die Möglichkeit das angezeigte Bild in 90° Schritten zu drehen.

Anschlüsse:
Die üblichen Verdächtigen wie USB (3x) und VGA sind vertreten. Dazu gibt es einen SD-Kartenleser und einen LAN Anschluss.

Performance/Software:
Oft habe ich gelesen, dass die vorinstallierten Programme den eee PC langsam machen sollen. Bei diesen Programmen handelt es sich zum Teil um Software die für den Betrieb der speziellen Funktionen des Gerätes notwendig sind (Bewegungszuordnung, Grafikoptionen oder Energieschema-Schnellzugriff).
Persönlich habe ich nur die Office Demo sowie den Trendmicro Virenscanner/Firewall entfernt da diese Programme dir Performance stark beeinträchtigen.
Die Fextplattengeschwindigkeit ist vollkommen in Ordnung.
Windows 7 startet schnell und aus dem Ruhezustand noch schneller^^

Asus Express Gate:
Asus hat auf dem Gerät ein eigenes schlankes Betriebssystem integriert, welches schneller als Windows 7 startet und zum Surfen geeignet ist. Wird von uns allerdings nicht genutzt.

Fazit:
Finde der T101 ist ein gelungenes Gerät auch wenn die Touch-Funktionalität die Tastatur nicht völlig ersetzt. Verarbeitung und Performance können sich sehen lassen, nur der Preis ist relativ hoch. Erste Überlegungen doch ein 12" Gerät zu kaufen kann ich nun getrost verwerfen, da die 10" völlig ausreichen und besser für die Couch geeignet sind (hatten vorher einen iPod TOUCH zum surfen).
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am 16. August 2010
Für meine Zwecke war der Bildschirm zu klein. Störend war für mich auch, daß in ca. 80° Neigung das Display nach hinten wegkippte. Ansonsten war ich zufrieden.
Gruß hanne
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am 21. April 2010
Der asus eee pc t101mt wird wohl mein 'Immer-dabei-Rechner'. Klein, handlich, schnell, flexibel. Mein Laptop ist in die Jahre gekommen ' ihn wollte ich ersetzen. Gleichzeitig habe ich nach einem Gerät gesucht, das mir meinen 'immer-dabei-Rechner', einen inzwischen 10 Jahre alten HP Journada ersetzt (Übrigens der Journada wurde schon mit Stift bedient!). Das neue Gerät sollte für den täglichen Gebrauch nicht zu schwer sein und natürlich auf der Höhe der Zeit sein. Aufgabenschwerpunkte bei der täglichen Arbeit am Wohnort sind schnelle Notizen, Kontakt- und Terminverwaltung. Auf Reisen kommen dazu noch Internetrecherche und Email und auch mal das eine oder andere Foto zur Bearbeitung. Keine überragenden Aufgaben also. Nach längerer Überlegung und Marktbeobachtung sowie der Aussicht auf die neuen 'pad'-PC habe ich mich schließlich für den asus eee pc t101mt entschieden.

Der eee pc t101mt kommt in einer recht unscheinbaren Verpackung daher. Außer dem PC findet man darin ein Netzteil und einige wenige Heftchen zur Inbetriebnahme sowie eine DVD mit Win 7, die wegen des fehlenden Laufwerks auf einem anderen PC abgespielt werden muss.

Das Gerät ist hochwertig verarbeitet und macht schon beim Auspacken einen soliden Eindruck.

Hardware: Ich habe mich für die Variante mit 2 GB RAM entschieden, es war gut so. Die Anwendungen laufen unter Win7 ausreichend schnell. Die Festplatte mit 320 GB ist groß genug für die Aufgaben unterwegs. Sie läuft leise und ist hörbar, wenn man unmittelbar am Gerät sitzt.
Der Monitor ist ein Glare-Type-TFT und spiegelt entsprechend. Bei nahezu allen Lichtverhältnissen spiegelt irgend etwas aus dem Hintergrund auf dem Monitor ' Kopfschmerzen garantiert. Das ist mein großer Kritikpunkt an der Hardware des Gerätes ' und deshalb ein Stern Abzug. Eine Monitorfolie zur Entspiegelung schafft hier Abhilfe und kostet natürlich extra. Die von mir verwendete Folie hat keinen Einfluß auf die Bedienung am Bildschirm mit Stift oder Finger. Der mitgelieferte Stift ist gewöhnungsbedürftig aber ausreichend.
Die Tastatur hat einen angenehmen Druckpunkt, ist ausreichend groß und gut zu bedienen.
Die Akku-Laufzeit wird mit 6,5 Stunden angegeben. Ob ein solcher Wert erreicht wird ist genauso fraglich wie die Angabe beim Spritverbrauch vom Auto. Letztlich ist das von der konkreten Nutzung abhängig, mehr als fünf Stunden hält der Akku beim t101mt auf jeden Fall durch.

Software: Mein Gerät hat Win7 Home Premium als Betriebssystem und ist wie die meisten PC mit mehr oder weniger notwendiger Software vollgestopft. Win 7 läuft stabil und ausreichend schnell. Wer wie ich von Win XP umsteigt, muss sich an diese und jene Änderung gewöhnen, was nicht das Problem sein sollte. Weiter sind MS Office als 60 Tage Testversion mit 4 Sprachpaketen, MS Works und einiges mehr an Software vorhanden. Über deren Notwendigkeit muss jeder selbst entscheiden, und wie weit er bei der Software aufräumt und deinstalliert. Ich habe MS Office durch OpenOffice ersetzt, Firefox und Thunderbird neu eingespielt. Den Vogel schießt asus mit der mitgelieferten e-Book-Software ab ' dieses Programm meldet sich mit japanischen Schriftzeichen und erst nach einigem Suchen ist es mir gelungen, das Programm in englisch zu starten. Eine deutsche Version hab ich nicht gefunden.

Laptop oder 'eee-pad'? Die Flexibilität in der Nutzung ist der größte Vorteil dieses kleinen PC und war für mich der Hauptgrund für die Kaufentscheidung. Texte verfassen, Email schreiben sind Aufgaben, bei denen ich auf die Tastatur zurückgreife. Ich kann schneller tippen und kann das Gerät besser platzieren.
Die Nutzung der Bildschirmtastatur verdeckt je nach Einstellung mindestens ein Drittel des 10'-Bildschirms, was natürlich zu Lasten des Inhalts geht, bei Schreibarbeiten wenig sinnvoll. Das Gerät zusammen zu klappen und als 'eee-pad' zu verwenden, macht am meisten dann Sinn, wenn man nur wenige Eingaben machen muss bzw. wenn man z.B. Webseiten passiv konsumiert.
Die Bildschirmtastatur lässt sich zur Handschrifterkennung umschalten. Die Handschrifterkennung funktioniert erstaunlich gut, setzt aber ein recht sauberes Schriftbild voraus.

Fazit: Ich bereue den Kauf nicht und bin mit dem Gerät insgesamt zufrieden. Die Flexibilität in der Nutzung macht den asus eee pc t101mt zu einem praktischen Begleiter für alle Tage. Den Nachteil des spiegelnden Monitors habe ich durch eine Folie behoben.

Nachsatz- für die meisten Nutzer vielleicht Binsenweisheiten aber für manchen Neueinsteiger vielleicht doch neu und wichtig: Der asus eee pc t101mt ist als Zweit- oder Drittgerät eine gute Wahl, aber er ist m.E. kein Ersatz für einen Desktop- oder ähnlichen leistungsfähigen PC. Der Bildschirm ist mit 10 Zoll deutlich kleiner wie üblicherweise der Monitor eines PC und dem entsprechend kleiner ist die Zeichendarstellung. Die Leistungsfähigkeit lässt sich mit den vorgenannten Geräten nicht vergleichen. Der PC hat kein optisches Laufwerk.
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